Einladung an die Loheland-Gemeinschaft Start des Lädchen

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Loheland-Stiftung
Mitteilungsblatt
Ausgabe 390 vom 15. Januar 2016
Weitere Ausgaben: 29. Januar, 12. und 26. Februar, 11. März, 15. April
Einladung an die Loheland-Gemeinschaft
Start des Lädchen-Verkaufswagens
Arbeit an der Stiftungsverfassung am 22. Januar und 19. Februar
Da das Loheland-Lädchen zur Zeit wegen Renovierung geschlossen ist,
steht seit Montag, den 11. Januar ein Verkaufswagen direkt daneben.
Liebe MitarbeiterInnen, Eltern, SchülerInnen, Bewohner/-innen, wie
bereits angekündigt lädt Sie der Stiftungsvorstand ganz herzlich zu einem Abend mit Impulsreferaten und Arbeitsgruppen zum Thema
„neue Stiftungsverfassung“ ein.
Anliegen des Vorstands ist es, an diesem Abend ein Bild über die Bedürfnisse, Ideen und Anregungen aller Mitglieder der Loheland-Gemeinschaft zu erhalten, um dann eine entsprechende Satzung zu entwickeln.
Folgende Tagesordnung erwartet Sie am 22. Januar um 16.00 Uhr im
Musiksaal:
„Lohelands Rechtsstrukturen im Widerstreit zwischen Arbeitsfähigkeit
und Beteiligung“ – Referentin Lisa Mollenhauer-Klüber, Leiterin des
Loheland-Archivs
„Stiftungsrecht und Vereinsrecht“ – Möglichkeiten und Grenzen der
Verfassungsgestaltung – Referent Detlef Siebeck, Wirtschaftsprüfer
„Die Dreigliederung in der Stiftungsverfassung“ – Gestaltungsmöglichkeiten in der Verfassung – Referent Dr. Valentin Wember, Waldorflehrer und Schulberater
Diese Impulsreferate führen ins Thema ein und werden in anschließenden Arbeitsgruppen vertieft. Die Themen der Arbeitsgruppen sind:
- Dreigliederung und Selbstverwaltung, wie können diese in der Verfassung implementiert werden
- Stiftungsrecht, Möglichkeiten und Grenzen
- Möglichkeiten der Beteiligung der Gemeinschaft an der Führung
der Stiftung
Aus den Ergebnissen dieses Abends erarbeitet der Vorstand die neue
Satzung. Am 19. Februar um 16.00 Uhr findet dann die öffentliche
Vorstellung der neuen Satzung statt.
Gleichzeitig wird an diesem Abend das Ergebnis des Jahresabschlusses
2014/2015 mit den Teilergebnissen der Bereiche vorgestellt und ein
Ausblick auf das laufende und kommende Wirtschaftsjahr gegeben.
Zu beiden Veranstaltungen sind Sie als Akteure der Stiftung herzlich
eingeladen. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und auf eine lebhafte Diskussion.
Im Auftrag des Vorstands
Ursula Grupp
Es gibt Kaffee, Tee, kalte Getränke, Süßigkeiten und eine Auswahl an
belegten Brötchen. Außerdem wird jeden Tag eine Suppe angeboten,
die frisch im Wiesenhaus gekocht und in kleinen Einmachgläsern serviert wird. Sie lässt sich so auch super mitnehmen. Wer etwas mehr
Zeit hat, kann es sich in einer der Holzhütten gemütlich machen. Darin
stehen Tische und Bänke und es wurden Heizstrahler angebracht.
Das Verkaufs-Team (Martina Euen, Sibylle Matern, Marion Wagner)
freut sich auf Ihren Besuch!
Öffnungszeiten des Verkaufswagens:
Montag bis Freitag von 9.30 bis 14.00 Uhr
Martina Euen, Sibylle Matern, Marion Wagner
Fledermausfreundliches Haus
Zu meiner großen Freude fand ich gestern in meinem Fach ein Schreiben vom Umweltministerium (gezeichnet von Ministerin Priska Hinz
persönlich) und vom NABU-Geschäftsführer Hartmut Mai sowie Projektleiterin Petra Gatz, die unsere Schule für ihr Engagement für Fledermäuse loben und die Zusammenarbeit mit der Universität Mainz
anbieten. Diese würde aus Beobachtungen des Quartiers und dem Einsenden von Kotproben bestehen, was ich selbstverständlich durchführen werde.
Die Plakette wird am Freitag, den 18. März im Musikraum entgegengenommen und soll im Eingangsbereich von Schulhaus I angebracht werden. Überreicht wird sie durch Stefan Zaenker vom NABU, der auch einige Präparate mitbringen und etwas Wissenswertes zu unseren flattrigen Freunden sagen wird. Das musikalische Rahmenprogramm wird
die 11. Klasse liefern.
Die Veranstaltung dauert genau eine Schulstunde lang, von 10.05 Uhr
bis 10.50 Uhr.
Ich freue mich auf den 18. März und hoffe auf möglichst viele Fledermausfans, die sich mit uns gemeinsam freuen!
Mit fröhlichen Grüßen
Katharina Jacob
Neue Schulsanitäter
Am 9. Dezember erhielten 19 Schüler/-innen der Klassen 10a und 10n
ihre Ernennungsurkunden zum Schulsanitäter. In einer kleinen Feierstunde erläuterte der für den Schulsanitätsdienst verantwortliche Lehrer Herr Hermann zunächst die Frage „Was bringt der Schulsanitätsdienst?“. Die Unterstützung des Lehrerkollegiums im Bereich Prävention und Erstversorgung bei Schulunfällen und das Erlernen von sozialem Verhalten sind nur zwei seiner zahlreichen Antworten.
Hallo!
Zehn Jahre nach Uraufführung meines Konzerts „Der Gral“ im Schlosstheater werde ich wieder ein großes Konzert aufführen. Diesmal in der
Christuskirche, in Fulda. Ich vertone den „Sonnengesang“ von Franz
von Assisi.
Der Sonnengesang hat zehn Strophen, die ich in Altitalienisch (also die
Sprache von Assisi im 13. Jahrhundert) singen lasse. Nach jeder Strophe setze ich das jeweilige Thema einer Strophe dann noch mal instrumental mit Orchester, Chor und Band um. Man könnte sagen, in Anlehnung des Stils einer Messe oder Kantate.
Hier die Themen der Strophen:
1. Strophe – „Der Schöpfer“
2. Strophe – „Bruder Sonne“
3. Strophe – „Schwester Mond und die Sterne“
4. Strophe – „Bruder Wind“
5. Strophe – „Schwester Wasser“
6. Strophe – „Bruder Feuer“
7. Strophen – „Schwester, Mutter Erde“
8. Strophe – „Bruder Liebe“
9. Strophe – „Schwester Tod“
10. Strophe – hat kein spezifisches Thema. Abschluss des Gebets
Wieder dabei:
- Oberstufenorchester und -chor der Rudolf-Steiner-Schule Loheland
- zusätzlicher Chor unter der Leitung der Bezirkskantorin Brigitte Lamohr. Es ist ein Projektchor, in dem jeder mitmachen kann, der singen kann.
- ferner: Georg Wagner (Gitarre), Janni Schmidt (Bass), Tommy Fischer (Schlagzeug) und ich (Klavier, Synthesizer)
Zusätzlich wird während des Konzertes eine Gemäldeausstellung der
spanischen Künstlerin Antonia Cantalejo zu besichtigen sein, die zu jeder Strophe des Sonnengesangs ein Gemälde anfertigt, welches das
Thema der jeweiligen Strophe umsetzt.
Uraufführung: 11. März 2016, 20.00 Uhr, Christuskirche Fulda
Die Proben fangen ab Januar an. Ich bin momentan noch am Komponieren.
Alle Schüler, die sich in diesem Jahr für die fordernde und anspruchsvolle Ausbildung entschieden haben, bestanden die Abschlussprüfung.
Dies würdigte auch Frau Brähler-Fischer, die Referentin für den Schulsanitätsdienst der Malteser Fulda. Sie überreichte den Schüler/-innen
die Urkunden.
Anschließend wurde der Schüler Henrik Harsdorff mit Dank aus der
Teamleitung des Schulsanitätsdienstes verabschiedet. Mit Peter Gerhardt und Julius Kimmling wurden zwei neue Mitglieder begrüßt. Sie
haben bereits im Juli 2015 diese Aufgabe übernommen.
M. Pappert
„Sonnengesang“ mit unserer Oberstufe
Wie im letzten Mitteilungsblatt schon angekündigt, wird unser Oberstufenchor und -orchester mit der Frank-Tischer-Band am 11. März
von 20.00 bis 21.30 Uhr in der Christuskirche Fulda ein Konzert geben.
Die Generalprobe wird am 10. März von 14.00 bis 17.00 Uhr in der
Christuskirche stattfinden. Alle Proben davor werden dienstags in der
Orchesterzeit von 13.30/14.00 bis 15.30 Uhr liegen. So weit erst einmal – siehe auch den folgenden Artikel von Frank Tischer.
G.-D. Schupelius
Ich werde auch mit allen Beteiligten im Vorfeld das Konzert auf CD
aufnehmen, so dass die CD bei der Uraufführung erhältlich sein wird.
Liebe Grüße
Frank Tischer
Beethoven Orchester Hessen
Am 19. Februar kommt das Beethoven Orchester Hessen wieder nach
Fulda. Nach dem ersten erfolgreichen Gastkonzert im Oktober kommt
das Orchester mit einem neuen Programm zurück. Neben Beethovens
4. Sinfonie und seinem 5. Klavierkonzert wird eine Auftragskomposition von Moritz Laßmann gespielt. Geleitet wird das Orchester von dem
Dirigenten und ehemaligen Loheland Schüler Damian Ibn Salem.
Innerhalb Beethovens Zyklus aus neun Sinfonien nimmt die 4. Sinfonie
neben der Eroica (Sinfonie Nr. 3) und der Schicksalssinfonie (Sinfonie
Nr. 5) einen besonderen Platz ein. Sie besticht weniger durch Anekdote wie ihre Nachbarsinfonien als vielmehr durch Formschönheit und
Brillanz. Und das entspricht voll und ganz der Absicht des Komponisten: Die Musik sollte nicht durch eine Erklärung, sondern durch sich
selbst wirken. Für viele gilt sie als die schönste der frühen Sinfonien.
Der Pianist Marc Pierre Toth wird an diesem Abend als Solist des 5.
Klavierkonzertes von Beethoven auftreten. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Beethovens Klaviermusik. Aktuell wird Toth in ganz Eu-
ropa eingeladen die 32 Beethoven-Sonaten in einer Konzertreihe aufzuführen. Besonders gespannt kann man auf die Komposition von Moritz Laßmann sein, die er eigens für das Beethoven Orchester Hessen
komponiert hat. Moritz Laßmann studiert an der Hochschule für Musik
Karlsruhe und konnte bereits zahlreiche Kompositionswettbewerbe
für sich entscheiden. Das Werk, das er im Auftrag für das Beethoven
Orchester Hessen geschrieben hat, wird erstmals in Fulda zu hören
sein.
Programm:
Ludwig van Beethoven: 4. Sinfonie B-Dur Op. 60,
5. Klavierkonzert Es-Dur Op. 73; Moritz
Laßmann: Auftragskomposition
Solist: Marc Pierre Toth
Dirigent: Damian Ibn Salem
i. A. G.-D. Schupelius
Angebot aus dem Garten
Im Garten gibt es eine große Auswahl an Gemüse wie zum Beispiel
Grünkohl, Rosenkohl und Rote Bete zu kaufen.
Außerdem: Winter-Gemüsekisten für 10 €
Die Kisten können direkt im Garten oder donnerstags am Markt an der
Wendeschleife abgeholt werden.
Probieren Sie doch mal einen grünen Smoothie mit Grünkohl. Nicht
nur lecker, sondern auch reich an Nährstoffen und somit super für die
kalte Jahreszeit:
2 Tassen Grünkohl, kleingehackt
1-2 Äpfel (entkernt, geschält und in Stücke geschnitten)
1 Tasse Ananas, gewürfelt
1-1½ Tassen Wasser
Alle Zutaten in den Mixer geben und 1-2 Minuten pürieren.
Chorauftritt bei Flüchtlingen
Am 11. Dezember hat der Oberstufenchor der Rudolf-Steiner-Schule
für Flüchtlinge in Dietershausen gesungen. Ein toller Auftritt, der bei
den Jugendlichen und den Schönstatt-Schwestern sehr gut ankam.
Auch mit Roter Bete lassen sich tolle Smoothies zaubern.
M. Pappert
Fundbüro platzt aus allen Nähten!
Im Fundbüro im Schulhaus II neben dem Elternkeller gibt es ganz viele
Dinge zu finden: einzelne Gummistiefel, Mützen, wunderbare Jacken
und noch vieles mehr.
Wer also etwas verloren hat oder vermisst, schaue bitte dort nach.
Den Schlüssel gibt es im Schulbüro, ansonsten ist mittwochs ab 8.00
Uhr in der Regel offen.
Zum Ende des Schuljahres werden die übrigen Dinge dann gespendet!
Jutta Burmberger
Dank an die Spender
aus der Schulgemeinschaft – sie haben uns ermöglicht, ein warmes,
schönes Weihnachtsfest feiern zu können.
Familie Werners
Das Traumlied des Olaf Åsteson
Eurythmie-Bühnengruppe Berlin
Veranstaltung in der Gemeinschaft Altenschlirf, Großer Saal, Erlenweg
9, 36358 Herbstein-Altenschlirf am 16. Januar um 17.00 Uhr. Aufführungs-Dauer ca. 60 Minuten. Mitwirkende: Eurythmie: Renate Escher,
Cosa Fenner, Volker Frankfurt, Monika Höfer, Anne-Rose Kallinowsky,
Cornelia Szelies, Alois Winter. Sprache: Mirjam Hege. Musik: Shuai Liu.
Beleuchtung: Paul Hoffmann. Eintritt frei.
Danach ging es noch zu den Flüchtlingen, die im ehemaligen MaxBahr-Markt untergebracht sind. Hier hatten vor allem die kleinen Kinder viel Freude.
M. Pappert
Das „Traumlied des Olaf Åsteson“ wurde im 19. Jahrhundert in Norwegen als Volksliedgut gesammelt, es dürfte aber frühmittelalterlichen
Ursprungs sein. Seine Bilder erinnern an die Apokalypse des Johannes,
an Dantes „Comedia Divina“, die „Zauberflöte“, aber auch an Schilderungen von so genannten Nahtod-Erlebnissen: die strahlende Helligkeit, die Begegnung mit wilden Tieren, das Überschreiten einer
Brücke, die qualvollen Leiden verstorbener Seelen: sie beschreiben
eine „Einweihung“, das bewusste Überschreiten der Schwelle zur geistigen Welt. - In der Weihnachtszeit, in den Tagen, da „der Himmel offen steht“ hat Olaf Åsteson jenes Traumerlebnis, das er in so dramatischen und ergreifenden Bildern schildert. Ein Weg, den Rudolf Steiner
so beschreibt, dass als erstes die eigenen seelischen Unvollkommenheiten in rückhaltloser Selbsterkenntnis als menschenunwürdig, als
tierähnlich erkannt werden müssen, bevor die Schwelle zur übersinnlichen Welt – die Brücke – überschritten werden kann.
Diese außergewöhnliche norwegische Volksdichtung, unterscheidet
sich sehr von dem, was man sonst als weihnachtliche Erzählung kennt.
Es sind furchterregende, aber auch erhebende Erlebnisse, die Olaf Åsteson in der Zeit der zwölf heiligen Nächte auf seiner Wanderung
durch den Tierkreis hat.
Durch eine norwegische Dichterin wurde Rudolf Steiner auf das
Traumlied aufmerksam gemacht. An Hand einer Wort-zu-Wort-Übersetzung dichtete er das Lied in deutscher Sprache nach, schuf schließlich auch Eurythmieformen dazu und gab dem Komponisten Jan Stuten Anregungen, damit er in die Zwischenmusiken die Stimmung der
verloren gegangenen Teile des Traumliedes hineinkomponieren konnte. Rudolf Steiner lag viel daran, dass dieses Traumlied über Norwegen
hinaus bekannt wird, als Zeugnis einer frühchristlichen Einweihung.
Die Bedeutung des Werkes, aber auch der Umstand, dass es wegen
des relativ großen Aufwandes selten zu sehen ist, haben uns dazu bewogen, es auch außerhalb Berlins zur Aufführung anzubieten.
i. A. Ulrike Härtel
„16. Januar – das ist doch schon vorbei?“
Wenn Sie den obigen Artikel aus Altenschlirf gelesen und so etwas
Ähnliches gedacht haben, haben Sie sich vielleicht auch gewundert,
warum im Mitteilungsblatt Einladungen in die Vergangenheit abgedruckt werden.
Der Grund: Das Mitteilungsblatt erscheint vor allem als PDF-Version
per E-Mail am Tag des Redaktionsschlusses. (Eine kurze Vorschau auf
die nächsten Ausgabentermine finden Sie immer unter der Titelzeile
„Mitteilungsblatt“!) Die Druckausgabe – ein 1:1-Ausdruck der PDFVersion – wird erst am Montag kopiert und verteilt und erreicht Sie
daher in der Regel dienstags oder mittwochs.
Falls Sie also selten Mitteilungsblätter mitgebracht bekommen, melden Sie sich doch für den E-Mail-Verteiler an. Schreiben Sie eine formlose Anmeldungsmail an [email protected] (und eine Abmeldung an [email protected], damit dort ein Exemplar weniger kopiert wird) und erhalten Sie ab sofort das Mitteilungsblatt in
Farbe als PDF-Datei auf den Bildschirm (meist zwischen 200 KB und
2 MB groß). Eine Abmeldung ist jederzeit möglich. An Ihre Adresse
werden nur Mitteilungsblätter sowie dessen Sonderausgaben und gelegentlich nachgereichte, wichtige Beilagen geschickt. Keine Weitergabe Ihrer Adresse an Dritte!
Till Walther
[email protected]
Wolfslager
Liebe Lagerfreunde! Die Anmeldungen für das Wolfslager in der ersten
Sommerferienwoche (18. bis 22. Juli) laufen ab sofort bis zum 1. März.
Wir freuen uns auf euch! Anmeldungen an:
Annette Flemming,
Tel. 0661-37739 oder [email protected]
Zirkustraining-Workshops
Liebe Zirkusfreunde!
Auf Wunsch mehrerer Teilnehmer bieten wir ab dem 6. Februar ein
Zirkustraining für Schüler ab der 5. Klasse und Erwachsene an. Das
Training richtet sich an Fortgeschrittene und Menschen, die ernsthaft
mit der Arbeit beginnen wollen. Es findet an jedem ersten Samstag im
Monat von 10 bis 13 Uhr im Neubau statt. Sollte der Tag belegt sein
durch Ferien, einen Schultermin o. Ä., findet das Üben am darauffolgenden Samstag statt.
Erstes Treffen: 6. Februar
Kosten: keine
Voraussetzung: Freude am Tun und Zuverlässigkeit
Leitung: A. Flemming und M. Dion
Anmeldungen an:
Annette Flemming,
Tel. 0661-37739 oder [email protected]
Sudoku (leicht, mittelschwer)
Verkaufe gebrauchte Altflöte
aus Palisanderholz in
gut erhaltenem Zustand
der Fa. Roessler. VB 80 Euro.
Kann auf Loheland begutachtet
werden. Amos Eberth, Holzhaus,
Loheland; Tel. 0176-55504539
Wer hat ein 1/2 oder 3/4 Cello
günstig weiterzugeben?
Elias, Klasse 6n, würde sich freuen!
Bitte bei Familie Kellner melden:
Tel. 06669-918891
Klarinette gesucht
Für unsere Tochter suchen wir
eine gebrauchte Klarinette
zu kaufen oder zu leihen.
Familie Weiss , Tel. 0175-1281295
Biete Mitfahrgelegenheit
von Eiterfeld nach Loheland,
montags bis freitags.
Tel. 06672-8693398,
Handy 0151-17586474,
E-Mail [email protected]
Soraya Müller
Impressum
Herausgeber: Rudolf-Steiner-Schule
Loheland; Redaktion: Till Walther und
Gert Schupelius; Satz: Till Walther;
Druck: Brigitte Schütz, Hanh Luong.
Das Mitteilungsblatt erscheint jede
zweite Schulwoche freitags per E-Mail
(Anmeldung: [email protected]=
land.de) und im Online-Archiv unter
http://tafel.ws/mitteilungsblatt sowie
am Montag danach auf Papier. Namentlich gekennzeichnete Texte spiegeln nicht unbedingt die Meinung der
Redaktion wider; die alleinige Verantwortung trägt der Autor. Für Druckfehler übernehmen wir keine Haftung.
Einsendeschluss für E-Mails an [email protected] (Text, .odt,
.doc, .docx) freitags um 12.00 Uhr;
Leerung des Mitteilungsblatt-Faches
im Lehrerzimmer um 9.30 Uhr.
Terminkalender (Stand 15. Januar 2016)
Di.
Mi.
Do.
Fr.
19.01.
20.01.
21.01.
22.01.
20.00
08.00
20.15
16.00
Mo. 25.01.
Mo. 25.01.
Di. 26.01.
* Mi. 27.01.
Mi. 27.01.
Do. 28.01.
18.00
20.00
20.00
08.00
20.00
18.00
Elternabend Klasse 6a
Bazarkreis (Elternraum)
Vollversammlung der Elternvertretung (ELVE, Elternraum, Schulhaus II)
Arbeit zur Neugestaltung der Stiftungsverfassung, Einführung durch Impulsreferate, Arbeit in Gruppen zu versch. Themen
Ausstellungseröffnung: Schülerarbeiten des LK Kunst (Arbeitsgericht Fulda)
Elternabend Klasse 1
Elternabend Klasse 2
Bazarkreis (Elternraum)
Elternabend Klasse 3
Offenes Klassenzimmer der Berufsfachschule für Sozialassistenz (Giebelhaus)
* Mo. 01.02.
* Mi. 03.02.
Fr. 05.02.
* Fr. 05.02.
* Do. 04.02.
* Fr. 05.02.
Fr. 05.02.
Mo. 08.02.
Sa. 13.02.
Do. 18.02.
* Fr. 19.02.
* Fr. 26.02.
Fr. 19.02.
* Fr. 26.02.
* Sa. 27.02.
20.00
08.00
10.00
14.00
10.00
10.00
und
und
vorm.
20.15
--.-11.10
16.00
20.00
20.00
Informationsabend des Kindergartens für interessierte Eltern
Bazarkreis (Elternraum)
Schulschluss Klasse 1/2, 11.35 Schulschluss Klasse 3-8, ab Klasse 9 regulär
bis 17.00 oder 18.00 Elternsprechtag für die Klassen 9 und 10
bis 11.30 Klassenspiel der Klasse 8n für Klasse 4 bis 6
bis 11.30 Klassenspiel der Klasse 8n für Klasse 7 bis 9
Sa. 06.02. Klassenspiel der Klasse 8n: „Krabat“
Di. 09.02. schulfrei (Rosenmontag, Fasching)
Info-Frühstück
Vollversammlung der Elternvertretung (ELVE, Elternraum, Schulhaus II)
Sinfoniekonzert im Schlosstheater (siehe Artikel)
bis 13.15 Klassenspiel der Klasse 12 für Klasse 8 bis 11
Vorstellung der neuen Stiftungsverfassung
Klassenspiel der Klasse 12: „Die Physiker/-innen“
Klassenspiel der Klasse 12: „Die Physiker/-innen“
Sa. 05.03.
Mo. 07.03.
Do. 10.03.
* Fr. 11.03.
Mo. 14.03.
Di. 15.03.
* Fr. 18.03.
10.00
20.00
20.15
20.00
20.00
20.00
10.05
Do. 24.03.
11.35
öffentliche Monatsfeier
Elternabend Klasse 6a
Vollversammlung der Elternvertretung (ELVE, Elternraum, Schulhaus II)
bis 21.30 Oberstufenorchester-Chorkonzert mit F. Tischer (Christuskirche)
Elternabend Kindergarten
Elternabend Klasse 7a
bis 10.50 Übergabe des Schildes „Fledermausfreundliches Haus“ (Musikraum;
siehe Artikel)
bis Mo. 11.04. 08.10 Osterferien
Do. 21.04.
Mo. 25.04.
20.15
bis
Vollversammlung der Elternvertretung (ELVE, Elternraum, Schulhaus II)
Sa. 30.04. Chor-Orchester-Woche mit Kopenhagen-Orchester
Di.
Fr.
Do.
Fr.
So.
03.05.
06.05.
12.05.
27.05.
29.05.
20.00
--.-20.15
--.---.--
Elternabend Klasse 6a
schulfrei (nach Himmelfahrt)
Vollversammlung der Elternvertretung (ELVE, Elternraum, Schulhaus II)
schulfrei (nach Fronleichnam)
Handwerkermarkt
Do. 09.06.
Fr. 10.06.
Mi. 15.06.
Mo. 20.06.
Mo. 20.06.
Fr. 24.06.
* Di. 28.06.
20.15
und
und
20.00
bis
--.-19.00
Vollversammlung der Elternvertretung (ELVE, Elternraum, Schulhaus II)
Sa. 11.06. Klassenspiel der Klasse 8a
Do. 16.06. Uwe Buermann kommt (Medienexperte)
Elternabend Klasse 6a
Fr. 24.06. mündliche Abiturprüfungen
Johannifest
bis 20.30 Gesangsabend der Klasse 11
Sa. 02.07.
Mo. 04.07.
Mo. 11.07.
Do. 14.07.
Fr. 15.07.
--.-bis
bis
20.15
10.50
Sommerfest des Kindergartens
Fr. 15.07. Landwirtschaftspraktikum der 9. Klassen
Do. 14.07. Mittelstufenorchesterwoche der 7. und 8. Klassen
Vollversammlung der Elternvertretung (ELVE, Elternraum, Schulhaus II)
bis Mo. 29.08. 08.10 Sommerferien
Di. 04.10.
Di. 04.10.
Di. 04.10.
bis
bis
bis
Fr. 14.10. Forstpraktikum der 9. Klassen
Fr. 14.10. Feldmess- bzw. Berufspraktikum der 10. Klassen
Fr. 14.10. Sozialpraktikum der 11. Klasse(n)
Fr. 09.12.
18.30
Adventskonzert in Altenschlirf mit Klasse 9 bis 13 und Sozialassistenten
* neue oder geänderte Termine; wichtige öffentliche Veranstaltungen im Fettdruck
„Was Spaß macht, integriert“.... (Jean Ayres )
und in meiner Praxis macht Bewegung Spaß
Meine Praxis für Ergotherapie, die sich in Anbindung an die Waldorfschule und den
integrativen Kindergarten Loheland befindet, braucht dringend Verstärkung.
Ich suche ab März 2016 einen/e Ergotherapeut/in mit Teilzeit (Arbeitszeit nach
Absprache) bei fairer Bezahlung.
Schwerpunkte meiner Arbeit sind:
Pädiatrie (SI, Psychomotorik etc.), Kooperationsvertrag mit der Frühförderstelle,
Behindertenarbeit, Neurologie (mit Hausbesuchen), Orthopädie.
Voraussetzung:




abgeschlossene Ausbildung zum Ergotherapeut/in
Freude an der Arbeit mit Menschen vor allem mit Kindern
SI Kenntnisse wären von Vorteil
flexibel, engagiert
Ich wünsche mir:






Eine positive Einstellung zu einem ganzheitlichen Therapieansatz
Berufserfahrung von Vorteil, aber nicht Bedingung
Interdisziplinärer Arbeit zugewandt
Kreativität und Kritikfähigkeit
Interesse an der Konzeptweiterentwicklung
eigenen PKW (für Hausbesuche gegen km-Pauschale)
Ich biete:





Faires, stundenbezogenes Gehalt
Harmonisches Miteinander
Finanzielle Unterstützung von Fort.- und Weiterbildungen
Therapieräume modern eingericht, mit Wohlfühlatmosphäre
Enge Zusammenarbeit mit dem Schularzt, Förderlehrerinnen, Inklusionskräften.
Heilpraktikerin und Therapeuten
Bei Interesse Ihrerseits bitte ich um Ihre aussagekräftige
Bewerbung, bis Ende Januar (gerne auch als Mail) an:
Almut Detig (ehemalige Waldorfschülerin in Wü)
Loheland „Haus Raphael“
36039 Künzell
[email protected]
Bei Rückfragen einfach anrufen.
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