PROGRAMM - Ernst-Barlach

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ERNST - BARLACH - THEATER GÜSTROW
PROGRAMM
1. Halbjahr 2016
Do 21.01.2016
Beginn: 18.00 Uhr
ANTIGONE
Übersicht
Inhaltsverzeichnis
Veranstaltungen im Januar 2016 ..................... Seiten 3 - 8
Veranstaltungen im Februar 2016 ....................... Seiten 9 -16
Veranstaltungen im März 2016 ............................. Seiten 16 - 21
Veranstaltungen im April 2016 ............................. Seiten 22 - 29
Veranstaltungen im Mai 2016 .............................. Seiten 30 - 33
Veranstaltungen im Juni 2016 .............................. Seiten 33 - 36
Vorschau September 2016 ............................................ Seite 37
Theatervorstellungen für Schüler ......................... Seiten 38 - 39
Philharmonische Konzerte .......................................... Seite 40
Niederdeutsche Veranstaltungen ............................... Seite 41
Höhepunkte der Saison..............................................................
(Wahlabonnement) ............................................. Seiten 42 - 43
Sonntagsvorstellungen für Kinder..........................................
(Familien-Abonnement) ....................................... Seiten 44 - 45
Sitzplan ....................................................................... Seite 46
Vorverkaufskassen ...................................................... Seite 47
Sponsoren ................................................................... Seite 48
FOTO-INDEX:
Seite 1+6:
Seite 3:
Seite 4:
Antigone - Foto: Jörg Metzner
Jahresrückblick - Foto: Maria Juliane Paschen
Sebastian Tewinkel - Foto: Spencer Mason
Nicola Jürgensen - Foto: Uwe Arens
Seite 5:
Der Vetter aus Dingsda - Foto: Silke Winkler
Seite 6+42: CITY - Foto: Andreas Weihs
Seite 7:
Susanne Kliemsch - Foto: Gerlind Klemens
Seite 8:
NIEBELUNGEN - Foto: Detlef Klose
Seite 9:
Amazing Shadows - Foto: Björn Kaisen
Seite 10:
Neubrandenburger Philharmonie - Foto: Steffen Goitzsche
Seite 11:
Carolin Fischer, Ralf Bärwolff - Quelle: academixer GmbH
Seite 12:
Captain Cook - Foto: Claudius. Popp
Seite 13+44: SCHNEEWITTCHEN - Foto: Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz
Seite 14:
Musical Moments - Foto: BNC CONCERTS GmbH
Seite 15:
Mudder Mews - Foto: Silke Winkler
Sei lieb zu meiner Frau - Foto: Show-Express Könnern
Seite 16:
Sei lieb zu meiner Frau - Foto: Show-Express Könnern
Reinhard Pantke mit Rad (unten) - Foto: Reinhard Pantke
Seite 17:
Geysir - Foto: Reinhard Pantke
Seite 18:
Sebastian Tewinkel - Foto: Astrid Ackermann
Seite 19:
Paula Jackson - Foto: 5Star-Event
Seite 20:
Alex Parker - Quelle: Dirk Kamella Event-& Kulturmanagement
Seite 21:
Kabarett Distel - Foto: Jörg Metzner
Seite 22:
Thomas Rühmann-Band - Foto: Madlen Seidewitz
Seite 23:
Heide Mundo - Quelle: Heide Mundo
Seite 24:
Sven Kemmler - Fotos: Marcus Gruber
Seite 25:
Sebastian Tewinkel - Foto: Spencer Mason
Anna Malikova - Quelle: www.malikova.com
Seite 26+40: Anna dat Goldstück - Foto: Silke Winkler
Seite 27:
Hans Scheibner - Foto: agentur
Seite 28:
Anna Maistriau - Foto: Nana Ramael
Seite 29+43: Graceland - Foto: Thomas Wacker & Thorsten Gary GbR
Seite 30:
Tülli/Knülli/Fülli - Foto: Joerg Metzner
Seite 31:
Vassilis Christopoulos - Foto: Patrick Pfeiffer
Jonathan Mueller - Foto: Silke Winkler
Seite 32:
Regenbogen - Quelle Gerald Uhlendorf
Seite 33:
Friedrich & Wiesenhuetter - Quelle: www.friedrich-wiesenhuetter.de
Seite 34:
Schlosstreppe Bellin - Foto: SWAPO - Archiv
Seite 35:
Sebastian Tewinkel - Foto: Spencer Mason
Lena Kutzner - Foto: Joerg Metzner
Julian Steckel - Foto: Giorgia Bertazzi
Seite 36+39 Tanzabteilung Güstrow - Quelle: Maria Juliane Paschen
Seite 37:
Baumann & Clausen - Foto: Frank von Wieding
Seite 38:
Tschick - Foto: Tom Schweers
Seite 45:
Lütt Matten - Foto: T.J.F.Rauch
Seite 46:
Theater-Team - Foto: Anke Brandt
Seite 47:
Barlach-Theater / S. Kallweit - Foto: Steffen Goitzsche
ÄNDERUNGEN & FEHLER VORBEHALTEN!
2
Januar
Sa. 2. 01. 2016 - 19.30 Uhr
DER ETWAS ANDERE JAHRESRÜCKBLICK
Das Jahr 2015 und die Region - ein Rückblick
„Der etwas andere Jahresrückblick“ steht voll in der Vorbereitung
und verspricht bereits zum 5.Mal Unterhaltung mit Niveau. Die
Macher der Show -MMM- wagen erneut einen interessanten und
positiven Blick auf das dann vergangene Jahr 2015. Das Erfolgsrezept
lautet: Menschen, Vereinen und Firmen, die durch ihre Arbeit, durch
ihr Engagement, durch sportliche Bestleistungen oder einfach auch
durch eine gute Idee, Anerkennung verdient haben, eine öffentliche
Präsenz bieten. Mit den Showgirls vom „Tanz-Ensemble Güstrow“
der Kreismusikschule Güstrow und der Showband „Heavy Stones“
um Bandleader Peter Kruse komplettiert sich die professionell
angelegte Live-Show und bietet musikalische und tänzerische
Abwechslung zwischen Interview und Informationsrückblick.
Während Maria-Juliane Paschen als Regieführende das
Gesamtkonzept der Show nicht aus den Augen verliert, zeichnet sie
sich auch verantwortlich für die Tanzchoreographien und ShowgirlAktionen. Michael Meiners kümmert sich um die Moderationen und
Gesprächssituationen mit den Gästen und Mathias Illig bringt mit
seinen Kollegen der Firma „mvs veranstaltungstechnik“ die
Ausstattung der Showbühne sowie Tontechnik und spezielle Effekte
in diesen Abend. Also nichts wie hin, da ist alles drin!
Fr. 8.01.2016 – 19.30 Uhr
Konzertabonnement Philharmonie
5. PHILHARMONISCHES KONZERT
American Classics – Werke von Copland, Bernstein und Barber
Im 5. Philharmonischen Konzert dirigiert GMD Sebastian Tewinkel
„On the Town. Three Dance Episodes“ von Leonard Bernstein,
Aaron Coplands Klarinettenkonzert, Samuel Barbers „Adagio für
3
Januar
Streichorchester“ und „Appalachian Spring“ von Aaron Copland.
„I like to be in America“, heißt es in Bernsteins berühmter „West
Side Story” und dieses Konzert bringt uns den Vereinigten Staaten
zumindest musikalisch sehr viel näher. Da darf natürlich Aaron
Copland nicht fehlen. Bekannt geworden ist er u. a. mit seiner
„Fanfare for the Common Man“, die 1977 sogar von der britischen
Rockband „Emerson, Lake and Palmer“ auf dem Album „Works,
Volume I“ eingespielt wurde... Die Neubrandenburger
Philharmoniker werden einen anderen Klassiker von Copland
aufführen, nämlich die Konzertsuite „Appalachian Spring“ (1945),
die nach dem gleichnamigen Ballett des Amerikaners entstand. Das
an volkstümlichen Melodien reiche, farbenfroh instrumentierte
Werk erzählt von einem Frühlingsfest, das in einem neuen
Farmerhaus in den Bergen Pennsylvanias stattfindet. – Im Auftrag
des Jazz-Klarinettisten Benny Goodman schrieb Copland 1947/48
ein Konzert. Die Uraufführung kam allerdings erst 1950 zustande.
Goodman hatte Bedenken, ob er, der schließlich „bloß
Jazzmusiker“ sei, das Werk auch souverän bewältigen könne. Doch
letztlich wollte der Klarinettist die Uraufführung auch nicht einem
anderen überlassen. Später nahm Goodman das Konzert sogar für
Schallplatte auf! Nicola Jürgensen, die Soloklarinettistin des WDRSinfonieorchesters, wird Coplands anspruchsvolles Werk
gemeinsam mit der Neubrandenburger Philharmonie
interpretieren. - Von Leonard Bernstein, dem wohl berühmtesten
Schüler Aaron Coplands, stehen drei Tanzepisoden aus dem
Musical „On the town“ (1947) auf dem Programm. Das Stück ist
eine Überarbeitung des Balletts „Fancy Free“, für das Bernstein
ebenfalls die Musik komponiert hatte. Erzählt wird von den
Abenteuern dreier Matrosen während ihres Landgangs in New
York. Handlung und Musik belegen den ausgelassen fröhlichen
Charakter der Stadt. - Im allergrößten Kontrast zu dieser jazzigheiteren Szenerie steht das Adagio für Streichorchester (1938) von
Samuel Barber, das auf einer elegischen Melodie beruht. Die
stimmungsvolle Komposition erfreut sich großer Popularität. Sie
wurde zigmal auf CD und Schallplatte eingespielt und existiert u. a.
auch in einer Chorbearbeitung.
4
Januar
Sa. 09.01.2016 – 19.30 Uhr
Niederdeutsches Abonnement
Wahl-Abonnement
DER VETTER AUS DINGSDA
Musikalisches Lustspiel / Musik von Eduard Künneke
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin
.
Eigensinnige Mädchen, kauzige Onkel. Jugendliche Fremde und
jede Menge Verwechslungen sind das Erfolgsrezept dieses
Lustspiels. Nicht zu vergessen die Musik von Eduard Künneke mit
populären Ohrwürmern wie „Onkel und Tante, das sind
Verwandte“, „Ich bin nur ein armer Wandergesell“ oder auch
„Strahlender Mond“. Letzterer ist der Liebesbote für Julia, die
unaufhörlich von ihrer Jugendliebe Roderich träumt. Schon als
Kind hatte sie sich mit ihm verlobt, er jedoch ist seit sieben Jahren
im Ausland – niemand weiß, wo genau, in „Dingsda“ eben. Er hat
nichts mehr von sich hören lassen, darum bleibt ihr nur der
schmachtende Blick in den Nachthimmel, auch wenn sie schon gar
nicht mehr weiß, wie Roderich eigentlich aussieht. Josef Kuhbrot,
Onkel und Vormund von Julia, und seine Frau haben allerdings
eigene Pläne: Ihr wohlhabendes Mündel soll ihren Neffen August
Kuhbrod heiraten, damit das Geld in der Familie bleibt. Tatsächlich
kommt August und wirbt um Julia, wobei er sie glauben lässt, er sei
Roderich. Julia glaubt ihm nur allzu gern und verliebt sich in ihn. Als
dann der echte Roderich aus der Ferne zurückkehrt, gerät das
Verwechslungsspiel außer Kontrolle.
Wahl-Abonnement
So 17.01.2016 – 18.00 Uhr
CITY - Das Beste unplugged
Ein Programm, welches auch die leisen Töne von CITY
berücksichtigt. Die schönsten Balladen aus nunmehr 40 Jahren
Bandgeschichte und die größten Hits in neuen elektro-akustischen
Arrangements. Es müssen nicht immer die großen Gesten sein, die
das Herz berühren. CITY versteht es in diesem Programm auf
5
Januar
Samtpfoten eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen und das
Publikum zu verzaubern.
“ CITY – das ist ja nicht nur eine Band. Auch wenn es schon
ausreichen würde bei einer Band wie dieser. CITY – das ist
Kulturgeschichte. Deutsche Kulturgeschichte. CITY hat drei
Deutschlands erlebt und in seinen Songs abgebildet: Die DDR als
Heimat, die BRD als Gastspielreiseland – und nun, friedlich und mit
Nachdruck zusammengezimmert, die BRDDR. „Wir als Band
betrachten uns immer als Spiegel der Gesellschaft oder der
Umgebung, in der wir auftreten. …“
Für immer jung – 40 Jahre CITY (eine Betrachtung von Olaf Leitner)
Do 21.01.2016 – 18.00 Uhr
Wahl-Abonnement
ANTIGONE
Tragödie von Sophokles
Theater & Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz
.
Polyneikes und Eteokles, die Söhne Ödipus', sind im Kampf um
Theben gefallen. Kreon, der neue Herrscher, ordnet an, dass
Eteokles den Sitten nach bestattet wird, während Polyneikes, der
Angreifer, unbeerdigt bleiben soll. Antigone, die Schwester der
beiden, will aber auch ihren zweiten Bruder standesgemäß
bestatten, sie bittet ihre Schwester Ismene um Hilfe, die aber
ablehnt. Wächter nehmen Antigone dabei gefangen und Kreon
verurteilt sie, gemäß seinem Erlass, zum Tode durch Einmauerung.
Vergebens bitten Kreons Sohn Haimon, Antigones Verlobter, und die
thebanischen Bürger um Gnade. Erst durch Teiresias, den blinden
Seher, lässt sich Kreon umstimmen.
Aber es ist bereits zu spät.
Sophokles' Tragödie entstand um
443 v. Chr. Sie wurde häufig
dahingehend interpretiert, dass
Antigone, die sich auf göttliches
Recht beruft, sich gegen einen
Tyrannen auflehnt. Doch auch Kreon
handelt rechtskonform. Beide gehen
unter durch ihre maßlose
Unbedingtheit.
6
Januar
Fr 22.01.2016 – 19.30 Uhr
Wahl-Abonnement
ICH MACH EIN LIED AUS STILLE
Eva und Erwin Strittmatter – eine musikalische Lesung
Lesung/ Gesang: Susanne Kliemsch / Piano: Matthias Behrsing
.
1973 erschien unter dem Titel „Ich mach ein Lied aus Stille“ der
erste Gedichtband der Dichterin Eva Strittmatter und begründete
ihren fast legendären Ruf als Autorin, deren Lyrik so nachdenklich
wie einfach, so schön wie anregend ist. In diesem Sinne ist ihre
Kunst so klar wie Wasser, so schön wie das Meer, nachfühlbar,
unmissverständlich, menschlich.
Sich an der Seite ihres so berühmten Mannes als Künstlerin zu
behaupten, dem Werk ihres Mannes etwas Eigenes
entgegenzusetzen, war für sie innere Notwendigkeit. In der Lesung
sind neben Texten von Eva und Erwin Strittmatter Vertonungen der
Gedichte von Eva Strittmatter des Berliner Komponisten Manfred
Schmitz zu hören - „kongenial gesungen von der Berliner
Schauspielerin und Sängerin Susanne Kliemsch “(Berliner Zeitung)
.
So 24.01.2016 – 16.00 Uhr
Familien-Abonnement
DIE SCHNEEKÖNIGIN
Bühne Morgenstern Hamburg
.
Der Spiegel des Teufels ist in viele Glassplitter zerbrochen, wer
einen von ihnen ins Auge bekommt, wird herzlos, böse und kalt.
Dies geschieht dem kleinen Kay. Nachdem der Splitter in sein Herz
gedrungen ist, zertrampelt Kay seine gliebten Rosen und ist böse zu
seiner Spielgefährtin Gerda. Er verlässt das Haus und folgt der
Schneekönigin in den Eispalast im hohen Norden. Gerda begibt
sich auf eine spannende Reise, um Kay zu retten …
Die Bühne Morgenstern wurde 1945 gegründet und war das erste
Tourneetheater Norddeutschlands. Heute hat es sich auf
anpruchsvolles Theater & Märchenaufführungen für Kinder
spezialisiert.
7
Januar
Sa 30.01.2016 – 19.30 Uhr
Wahl-Abonnement
DIE NIBELUNGEN
EIN TANZEPOS mit mittelhochdeutschen Texten
Musik u.a. von: Michael Gordon, Rammstein, Vangelis, Georg
Solti, Richard Wagner / Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz
.
Kriemhild wächst im Reich der Burgunden als Schwester von
Gernot, Gieselher und Gunther, dem späteren König auf. Sie
vereint alle Vorzüge, die man im Mittelalter einer Prinzessin
zuschreibt, in sich. So verwundert es nicht, dass Siegfried, ein
Königssohn aus Xanten, sich schon beim Anblick eines Bildes von
Kriemhild unsterblich in sie verliebt. Als Siegfried Worms erreicht,
ahnt Hagen von Tronje, der treue Gefolgsmann Gunthers, als
einziger am Hof, wer der Ankömmling ist. Er berichtet von
Siegfrieds Taten, vom wunderbaren Schatz der Nibelungen und
von der Unverwundbarkeit des jungen Drachentöters. Siegfried
wird Gast am Wormser Hof und kann durch Heldentaten Gunther
und sein Gefolge für sich einnehmen.
Den wahren Grund seines Kommens hält Siegfried geheim und
ebenso geheim beobachtet ihn Kriemhild, die sich nun ihrerseits in
ihn verliebt. Gunther, der sich in den Kopf gesetzt hat, die
isländische Königin Brunhild zu seiner Frau zu machen, bittet
Siegfried um dessen Hilfe, um die mit magischen Kräften
ausgestattete Brunhild in einem Wettbewerb bezwingen zu
können. Damit dies gelingen kann, muss Siegfried allerdings eine
Andrey Baranov
List anwenden, was sich später gegen ihn wenden wird…
Die Vorlage für dieses Tanzepos, das Nibelungenlied, zählt zu den
spannendsten und wichtigsten Texten der deutschsprachigen
Literatur des Mittelalters. Für die tänzerische Umsetzung wird die
Erzählung von Autor und Dramaturg OLIVER HOHLFELD für das
Medium Tanz aufbereitet und gestrafft. Ausgewählte Textstellen des
Originaltextes werden im Studio aufgenommen. Der Klang des
Mittelhochdeutschen wird so lebendig und Teil einer Aufführung,
deren Choreografie – ganz dem Konzept der Deutschen
Tanzkompanie folgend – Tradition und Moderne, Tanzkunst und
erzählerische Momente miteinander vereint. Aus dem poetischen
Reichtum der Vorlage schöpfend soll so ein Abend mit starken
Charakteren, großen Konflikten, berauschenden Klängen
entstehen, vor allem aber ein Fest anmutiger wie sprechender
Bewegungen.
8
Februar
Do 04.02.2016 – 19.30 Uhr
AMAZING SHADOWS
Faszinierendes Schattentanztheater mit atemberaubenden
Tanz- und Akrobatikeinlagen
.
Ein wahres Meisterwerk der Sinne bietet das Schattentheater
„Amazing Shadows“! Gleichzeitig Tanz, Theater und Akrobatik ist
diese Show ein visuelles Erlebnis der Superlative für die gesamte
Familie. Der weltweite Erfolg von Amazing Shadows macht auch
vor Deutschland nicht Halt und hinterlässt ein fasziniertes und
sprachloses Publikum.
Mit einer unglaublichen Präzision, Geschwindigkeit und
Leichtigkeit kreieren die Künstler und Tänzer von Amazing
Shadows nur mit ihren Körpern Tiere, Figuren, Maschinen… - ein
Schattenreich, das Sie in seinen Bann ziehen wird und Sie werden
sich fragen, wie so etwas möglich ist.
Atmosphärische Musik und ausdrucksvolle Videoprojektionen
vervollständigen dieses Erlebnis für die Sinne und sorgen zusätzlich
für ein spektakuläres Erlebnis. „Wirklich große Kunst. Eine
choreografische Sternstunde.“ (Rheinzeitung).
Zögern Sie nicht und lassen Sie sich einen Abend in die Welt der
Schatten mitnehmen!
Fr 05.02.2016 – 19.30 Uhr Konzertabonnement Philharmonie
6. PHILHARMONISCHES KONZERT
Debussy, Britten und Dvorák
.
Nachdem Elsa Claveria, die 1. Konzertmeisterin der
Neubrandenburger Philharmonie, in der vergangenen Saison
bereits als Solistin in Chaussons Poem und Dvoráks Romanze für
Violine und Orchester überzeugte, stellt sie sich mit Benjamin
Brittens Violinkonzert op. 15 einer weiteren, sehr anspruchsvollen
Aufgabe. Das 1938/39 entstandene Werk hatte Jascha Heifetz
damals für unspielbar erklärt! Bei der Uraufführung, die 1940
9
Februar
übrigens in New York stattfand, übernahm der spanische Geiger
Antonio Brosa den Solopart. Britten hatte wegen seiner
pazifistischen Gesinnung England schon im Mai 1939 verlassen.
Sein dreisätziges Violinkonzert zeichnet sich durch hohe Virtuosität
und Klangschönheit aus. Während die Ecksätze mehr lyrischen
Charakters sind, mutet der Mittelsatz wie ein skurriler Totentanz an.
– Im Auftrag der Londoner „Philharmonic Society“ komponierte
Antonin Dvorák 1884/ 85 seine Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70. Mit
seinem „Stabat mater“ und der vier Jahre zuvor entstandenen DDur Sinfonie hatte sich der Musiker in England längst einen Namen
gemacht. Insgesamt neunmal wurde er zu dortigen Musikfesten
eingeladen! Dvoráks „Siebte“ fand abermals begeisterte Aufnahme,
und zwar nicht nur in London. In seiner böhmischen Heimat
deutete man den kämpferischen Charakter der Sinfonie als Zeichen
des Aufbruchs, denn groß war der Wunsch der Tschechen nach
staatlicher Unabhängigkeit! In Deutschland setzte sich Hans von
Bülow erfolgreich für Dvoráks neues Opus ein. Und auch Brahms
bewunderte das Werk sehr. – Eröffnet wird der Konzertabend, den
GMD Sebastian Tewinkel leitet, von Claude Debussys Petite Suite,
die sowohl in ihrer originalen Klavierfasssung als auch in der
Orchesterbearbeitung von Henri Büsser bekannt wurde.
Wahl-Abonnement
Sa 06.02.2016 – 19.30 Uhr
ROBINSON GRÜTZKE
Kabarett academixer
.
Der Sommerurlaub, einst Höhepunkt der Beschaulichkeit: Die
Tage wurden mit Frühstücksbuffet, dicken Romanen und
Streitereien über dem Autoatlas gefüllt. Die Infos im Reiseführer
waren immer ein bisschen zu alt, die Urlaubsorte immer ein wenig
zu neu. Man war 14 Tage am Stück zusammen, länger sogar als an
Weihnachten! Trotzdem versuchte man sich zu erholen – oder
wenigstens braun zu werden.
Doch das war im letzten Jahrtausend, als wir Postkarten noch mit
Kugelschreiber verfassten und in bunte Mülleimer mit einem Horn
10
Februar
drauf warfen. Inzwischen ist
die Welt ein Dorf geworden,
und selbst Feuerland ist
höchstens ein paar Klicks
entfernt. Wir buchen im Netz.
Wir checken ein am
Automaten, und wenn wir ins
iPhone gucken, wissen wir
sogar, wo wir sind.
Ehepaar Grützke etwa wollte
nach Borneo. Dass sie sich bei
der Onlinebuchung vertippt
haben, kommt erst raus, als sie die Tickets in der Hand halten. Aber
wenn man schon mal soweit ist, mit Impfungen, Wurstkonserven
und einem Dutzend Netzteilen, dann kehrt man nicht mehr um.
Astrid Grützke hat sich schließlich wochenlang vor Kollegen und
Nachbarn zur furchtlosen Entdeckungsreisenden stilisiert.
Es nützt nichts. Sie müssen einfach fahren! Und dann, dann werden
es doch tatsächlich unvergessene Tage in den Dschungeln und an
den Stränden von – Borna.
Kommen Sie mit! Begleiten Sie die Grützkes bei ihren Abenteuern
in einer fremden Welt. Sehen Sie sie beim Verzehren exotischer
Speisen, beim Feilschen mit bornesischen Straßenhändlern, beim
Facebook-Posten für die Verwandten in der Ferne. Denn das
Smartphone ist selbstverständlich immer dabei, und Grützke
beweist: Man kann auch in Borna 9000 Fotos machen.
Freuen Sie sich auf einen verrückten Trip in die postmoderne
Reisewelt mit Carolin Fischer und Ralf Bärwolff, erdacht und
inszeniert von Mathias Tretter. Am Klavier Enrico Wirth.
Regie & Text: Mathias Tretter / Darsteller: Carolin Fischer, Ralf
Bärwolff / Musiker: Enrico Wirth
So 07.02.2016 – 16.00 Uhr
Wahl-Abonnement
CAPTAIN COOK
& SEINE SINGENDEN SAXOPHONE
.
Captain Cook und seine singenden Saxophone sind seit Jahren
Deutschlands erfolgreichste Instrumental-Formation. Beim Grand
Prix der Volksmusik überzeugte die Band bereits mehrfach, zuletzt
als Sieger in der Deutschen Vorentscheidung 2008, als sie mit Ihrem
Titel "Ich denk so gern an meine Mutter" die harte Konkurrenz
hinter sich ließen.
Mehrere ihrer Alben wurden für über 100.000 verkaufte Exemplare
mit dem Gold-Status ausgezeichnet. Die Nominierungen für den
renommiertesten deutschen Musikpreis "ECHO" in den Jahren
2008 und 2009 sind ein weiterer Beleg dafür, dass Captain Cook
und seine singenden Saxophone mit Ihrem weichen und
einfühlsamen Sound die Herzen der Menschen berühren.
11
Februar
Neben dem klassischen Titeln hat Captain Cook auch bereits
Stimmungshits der 60er und 70er Jahre sowie Rock & Roll Titel (u.a.
von Elvis) mit dem unverkennbaren Saxophon-Sound veredelt.
Die sechs Profimusiker zeigen auf der Bühne, dass sie nicht nur ihre
Instrumente perfekt beherrschen, sondern auch durch Gesang und
Show ihr Publikum mitreißen können.
Sa 20.02.2016 – 19.30 Uhr
DIE BRÜCKE – CHORKONZERT
Pop, Gospel und Lieder aller Genres
.
Es gibt etliche Arten von Brücken – Autobrücken,
Eisenbahnbrücken, Luftbrücken, Zahnbrücken…doch immer
haben sie die Aufgabe, etwas zu verbinden, zusammen zu führen.
Diese Eigenschaft der Brücken hat sich der Chor „Die Brücke e.V.“
seit seiner Gründung 1992, als sein Motto zu eigen gemacht. Er
möchte mit seinen Liedern Brücken zwischen Menschen bauen,
zwischen sich und dem Publikum, aber auch untereinander,
einfach die zwischenmenschlichen Beziehungen anregen. Musik
ist doch eine der schönsten Sprachen, die keinen Dolmetscher
braucht, um sich auszudrücken oder etwas mitzuteilen.
Vorwiegend singen die ca. 15 Mitglieder, die aus den Städten
Güstrow und Bützow kommen, unter der Leitung von Matthias
Knappe Poplieder und alte wie moderne Gospels.
Gerne untermalt der Chor auch festliche Anlässe wie
Jugendweihen, Jubiläen und andere Festivitäten mit Liedern aus
ihrem reichhaltigen Repertoire. Legendär sind die eigenen
Sommer-und Weihnachtskonzerte in jedem Jahr, die von vielen
Fans regelmäßig besucht werden. Zu jedem dieser Konzerte
suchen die Chormitglieder neue Songs, die sie a capella oder
arrangiert darbieten können. Markenzeichen dieses Chores sind
seine Vielfältigkeit an Liedern und Genres sowie die Qualität der
Vielstimmigkeit, die durch viel Fleiß und Engagement in den
Proben, dann bei den Auftritten zu Gehör gebracht werden.
12
Februar
So 21.02.2016 – 16.00 Uhr
Familien-Abonnement
SCHNEEWITTCHEN
UND DIE SIEBEN ZWERGE
Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz
Getanztes Märchen nach Musik von Waldemar Wirsing
Das Tanzmärchen "Schneewittchen und die sieben Zwerge" verknüpft
Realität und Traum und erzählt zugleich die besondere Geschichte
von Schneewittchen und einem siebenten Zwerg als fantastische
Reise eines Kindes.
Weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz - das ist
Schneewittchen. Der Zauberspiegel hält es der Königin Stiefmutter
jeden Tag vor: Nicht sie, sondern Schneewittchen ist die Schönste im
Lande! Mit Gift und List trachtet die Böse dem Kind nach dem Leben.
Hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen findet es vorerst Schutz.
Dramatische und lyrische, expressive und komische Momente in
Tanz und Musik ergänzen einander. Marschmusik für Zwerge,
Walzerklänge für das Königspaar und eine Hochzeitspolka
sorgen in liebevoller Ausstattung für märchenhafte Stimmung bei
allen ab 5 Jahren.
Mi 24.02.2016 – 18.00 Uhr
FAUST I - Der Tragödie erster Teil
von Johann Wolfgang von Goethe (Kleine Form)
Mecklenburgisches Landestheater Parchim
Faust, Mephisto, Gretchen, Marthe Schwerdtlein, Wagner, Valentin,
Hexe, Schüler, Lieschen, Direktor, Dichter, lustige Person, Erzengel,
der Herr, Erdgeist, Chor der Engel, Chor der Weiber, Chor der Jünger,
Spaziergänger aller Art, Geister, lustige Gesellen, Hexentiere, böser
Geist, Stimme von oben, ein Pudel – alles Rollen aus Goethes
„Faust“, die einem großen Theater die Beschäftigung eines ganzen
Schauspielensembles garantieren. Das Mecklenburgische Landestheater Parchim hat diese Bürde einem einzigen Kollegen überlassen.
In einer rasanten Stunde präsentiert er des Meisters größtes Werk mit
Witz, Pathos und großer Nähe zum Zuschauer.
Ein Muss nicht nur für Faust-Freaks. Mit Nils Höddinghaus!
13
Februar
Do. 25.02.2016 – 19.30 Uhr
Wahl-Abonnement
MUSICAL MOMENTS
Die erfolgreichsten Musicalhits in einer unvergesslichen Show
.
Nur das Beste aus über 20 berühmten Musicals präsentiert die
Show „Musical Moments“ von Espen Nowacki. Wer kennt sie
nicht, die Welthits aus „Phantom der Oper“, „Cats“, „Evita“, „Tanz
der Vampire“, „Elisabeth“ oder „We will rock you“? Tiefe Gefühle,
mitreißende Melodien und charmante Geschichten sind das
Erfolgsrezept dieser Musical-Show.
Das Ensemble um Espen Nowacki begeistert mit beeindruckenden
Stimmen und Ohrwürmern, die Musikgeschichte geschrieben
haben. Ausgestattet mit prächtigen Kostümen präsentieren
bekannte Stars der Musicalszene in der dreistündigen Show
eindrucksvoll und unterhaltsam die beliebtesten Solo-, Duett- und
Ensemblenummern: Dramatische Momente beim Tanz der
Vampire, rockige Töne aus We Will Rock You, Stimmungshits aus
ABBAs Mamma Mia bis hin zu den populären Balladen aus Cats
und Phantom der Oper.
„Musical Moments“ arrangiert über 20 Erfolgsmusicals zu einem
fantastischen Unterhaltungserlebnis. Die mit viel Witz, Charme
und Publikumskontakt moderierte Gala nimmt das Publikum mit
auf eine eindrucksvolle Reise durch die Welt der Musicals. Starke
Emotionen, unvergessene Hits, leidenschaftliche Darsteller,
farbenfrohe Kostüme und Comedy auf Spitzenniveau: „Musical
Moments“ ist nicht nur grandiose Unterhaltung, sondern eine
Show mit Kult-Charakter. Gefühlvolle Gänsehautmomente folgen
auf kreative Lachgranaten, exzellente Stimmen interpretieren die
mitreißenden Songs und all das erleben die Zuschauer eingebettet
in eine witzige und charmante Moderation.
Die namhaften Spitzendarsteller der deutschen Musical-Szene
begeistern Presse und Publikum gleichermaßen. Tosender Applaus
und enthusiastische Kritiken zeigen: „Musical Moments“ ist mehr
als eine Show, „Musical Moments“ ist ein unvergessliches Erlebnis!
Weitere Informationen unter www.musical-moments.net
14
Februar
Sa. 27. 02. 2016 - 19.30 Uhr
MUDDER MEWS
Niederdeutsches Schauspiel
von Fritz Stavenhagen
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin
.
Der Fischer Willem Mews lebt
mit seiner Frau Elsabe, seinen
Kindern und seinem Bruder
Hugo auf der kleinen Elbinsel
Finkenwerder. Auch wenn Hugos
Hang zum Alkohol Sorgen
bereitet, so ist das Leben doch
friedlich und wird mit Humor
und Gottvertrauen gemeistert. Liebevoll spart Elsabe für ihren
Schwager den Lohn und hält ihn mit sanfter Hand davon ab, in die
Wirtschaft zu gehen. Das ändert sich, als Willems und Hugos
Mutter einzieht. Vom Leben hart gemacht, verwandelt sie mit ihrer
schulmeisterlichen Art Elsabes Leben in eine Hölle. Mudder Mews
schafft es, Unfrieden zwischen den Eheleuten zu säen und
Eifersucht zu schüren, immer unter dem Vorwand, doch nur das
Beste zu wollen. Auf diese Art demütigt und manipuliert sie ihre
Schwiegertochter bis zur tragischen Eskalation.
So 28.02.2016 – 16.00 Uhr
Wahl-Abonnement
SEI LIEB ZU MEINER FRAU
Ein Schwank mit Uta Schorn, Heidi Weigelt,
Klaus Gehrke, Gert Hartmut Schreier
.
Karl bekommt im Büro unangemeldet Besuch: Oscar. Der stellt sich
vor – er ist der Ehemann der Frau, die seit geraumer Zeit heimlich
ein Verhältnis mit Karl hat. Oscar macht Karl bittere Vorwürfe aber nicht, dass er ein Wüstling
und Sittenstrolch ist, der eine
fremde Ehe zerstört, sondern
Oscar findet, Karl habe sich zu
Beginn des Seitensprungs mit
seiner Frau Sabrina viel mehr
Mühe gegeben als jetzt! Er lässt
nach! Dass muss sich ändern!
Also Karl, mehr Initiative, mehr
Romantik! Denn Sabrina hatte
sich damals äußerst positiv
verändert, die Ehe wurde eine Art
Paradies, und so soll es wieder
werden! Karl verspricht
Besserung und organisiert hinter
15
Februar/März
dem Rücken seiner Frau eine kurze Reise für sich und seine Geliebte.
Für Oscar wurde zu Beginn des Seitensprungs nicht nur seine Ehe
harmonischer, sondern er hatte nun auch mehr Zeit für seine
Geliebte, die Mona. Die hat im Moment zufällig auch Reisepläne mit
Oscar. Und wie es der Zufall will…. Stellen Sie sich den Schreck vor,
als Karl und Oscar sich plötzlich in einem Hotel in Istanbul auf der
benachbarten Terrasse erblicken! Jeden Moment kann Sabrina
erscheinen! Oder Oscar`s Geliebte Mona! Als wen stellt man nun
seine Begleiterin vor, wenn man sich beim Frühstück begegnet? Wer
ist wer??!! Turbulenzen ohne Ende! Und es ist ganz erstaunlich, dass
das Ganze zu einem guten Ende führt.
Mi 02.03.2016 – 19.30 Uhr
ISLAND
im Sommer und Winter / Multivisions-Show
von und mit Reinhardt Pantke
Der bekannte Reisejournalist und Globetrotter Reinhard Pantke war
mehrere Monate in allen Jahreszeiten auf Island unterwegs und
präsentiert die einzigartigen Landschaften auf der Insel aus Feuer und Eis
im Wandel der Jahreszeiten.
Die Bilder zu diesem Vortrag sind im Sommer und Winter in den Jahren
2014 und 2015 entstanden. Dampfende Geysire und schmatzende
Schlammquellen, bizarre Eisberge und
Höhlen, wilde Fjordlandschaften mit
r i e s i g e n Vo g e l k o l o n i e n , ö d e
Hochlandwüsten, lebensfrohe Islandpferde
und die in den kurzen Polarsommern im
ständigen Tageslicht "explodierende"
Farbenpracht der isländischen Natur sind
einige Facetten der einzigartigen
Urlandschaften, die Reinhard Pantke per
Rad und teilweise mit dem Rucksack
wandernd erlebte.
16
März
Aber auch fantastische Winterimpressionen mit tief verschneiten
Bergwelten und geisterhaften Polarlichtern werden jeden
Betrachter faszinieren und begeistern. Ein kurzer Abstecher auf die
Färöer-Inseln, die quirlige Hauptstadt Reykjavik, Wanderungen in
verschiedenen Nationalparks und Bilder z.B. von Lanndmannalaugar und den abgelegenen Westfjorden ergänzen ebenso
wie wertvolle Tipps und Hintergrundinformationen diese digitale
Diashow mit Bildern und kurzen Filmsequenzen.
Fr 04.03.2016 – 19.30 Uhr Konzertabonnement Philharmonie
7. PHILHARMONISCHES KONZERT
Nordische Klänge - Musik von Sibelius und Stenhammar
(Koproduktion mit Deutschlandradio Kultur)
.
Musik aus Skandinavien steht im Fokus des 7. Philharmonischen
Konzertes. Unter Leitung von GMD Sebastian Tewinkel gelangen
Werke des Finnen Jean Sibelius und seines schwedischen Kollegen
Wilhelm Stenhammar zur Aufführung. Die beiden waren
Zeitgenossen und schrieben den überwiegenden Teil ihrer Werke
zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zweifellos befand sich die Musik
damals in einer großen Umbruchphase. Sibelius und Stenhammar
blieben indes spätromantischen Vorbildern verpflichtet. Sie
knüpften zunächst an Bruckner und Wagner an. Durch die
Einbeziehung nordischer Sujets, folkloristischer Elemente bzw.
individueller Formlösungen fanden sie zu einem eigenen Stil.
Neben „Finlandia“ avancierte „Valse triste“ zur wohl berühmtesten
Orchesterkomposition von Sibelius. Das Stück entstammt der
Bühnenmusik zu Arvid Järnefelts Drama „Kuolema“ („Der Tod“).
Paavali, der Protagonist der Geschichte, glaubt nicht an den Tod.
Doch wird er auf dramatische Weise eines Besseren belehrt.
Nacheinander sterben seine Frau, seine Kinder und schließlich
auch seine Mutter. Die „Valse triste“ begleitet die Sterbeszene der
Mutter, die auf einem Ball zu tanzen beginnt. Erst spät erkennt sie,
17
März
dass es der Tod ist, der sich mit ihr im Walzertakt wiegt…
Wilhelm Stenhammer hatte in seiner Geburtsstadt Stockholm
Klavier, Orgel und Komposition studiert. Seine pianistische
Ausbildung schloss er in Berlin erfolgreich ab. Ehe er auch noch als
Dirigent von sich reden machte – er leitete u. a. 15 Jahre lang das
Göteborger Sinfonieorchester – war der Künstler international als
Konzertpianist tätig . Bei der Uraufführung seines 2.
Klavierkonzertes 1908 in Göteborg hatte er bereits die Seiten
gewechselt – den Solopart interpretierte Zelmica Asplund,
während Stenhammar am Dirigentenpult seines Göteborger
Orchesters stand. An dem temperamentvollen Werk hatte er
übrigens in Florenz, unter südlicher Sonne, gefeilt… Der
schwedische Pianist Niklas Sivelöv, der das StenhammerKlavierkonzert kürzlich mit dem Malmö Symphony Orchestra
unter Mario Venzago einspielte, wird es nun mit den
Neubrandenburger Philharmonikern aufführen.
Nachdem Jean Sibelius, inspiriert vom finnischen Nationalepos
„Kullervo“, eine Chorsinfonie sowie diverse Tondichtungen
geschrieben hatte, nahm er 33jährig die Arbeit an seiner Ersten
Sinfonie auf. Trotz ihrer Verwurzelung in der romantischen
Tradition lässt das Werk schon einige ganz individuelle Züge des
Ko m p o n i s t e n e r k e n n e n . S o e r z i e l t S i b e l i u s d u r c h
Themenverwandtschaft und Themen-Metamorphosen in seiner
Sinfonie eine große dramaturgische Geschlossenheit. Eröffnet wird
das Werk von einem mystischen Klarinetten-Solo über einem
Paukenwirbel, aus dem Sibelius die weitere Thematik ableitet.
Sa. 05.03.2016 - 19.30 Uhr
So. 06.03.2016 – 17.00 Uhr
TRAVESTIESHOW TÄUSCHUNGSMANÖVER
Frech, sexy und glamourös - mit Stil und Niveau - präsentiert
das Hamburger Ensemble die neue Produktion
.
Eine grandios-komisch-opulente Travestieshow aus Hamburg.
Frech, sexy und glamourös - mit Stil und Niveau - präsentiert das
Hamburger Ensemble die neue Produktion.
Im Mittelpunkt steht eine bunte und schillernde Welt, in der sich
18
März
Akrobatik, Comedy und Entertainment zu einer einzigartigen Show
vereinen. Erleben Sie ein völlig neues Showkonzept mit aufwendig
gefertigten Kostümen und Bühnenbildern.
Lassen Sie sich
mitnehmen auf die große Showbühne. Dabei werden Sie nicht nur
auf attraktive Showgirls und Paradiesvögel treffen, die ihre spitzen
Schnäbel und Zungen zum Einsatz bringen. Verpassen Sie nicht
diese exotisch anmutende Show, die voller Selbstironie Ihr
Zwerchfell fordern wird.
Die Travestieshow, die auf ausverkaufte Häuser zurückblicken
kann, hat mit spektakulären Shows genau den Zeitgeist getroffen.
Eine Show, die begeistert.
Die Menschen zu berühren, ihre Vorstellungskraft zu beflügeln und
ihre Sinne herauszufordern ist der selbst gestellte Anspruch.
Fr. 11. 03. 2016 - 19.30 Uhr
Wahl-Abonnement
DANKE, UDO!
Das Udo Jürgens-Tribute Konzert / Die schönsten Lieder aus 5
Jahrzehnten / präsentiert von Pianist und Sänger Alex Parker
„Ja, geht denn das, Udo Jürgens' Lieder zu singen, dass es wie Udo
klingt, ohne sich dabei zu verheben, ohne anmaßend zu sein? Erst
recht nach dessen Tod? Ja, es geht. Natürlich weiß Alex Parker, dass
er kein Udo Jürgens ist, aber er beherrscht diese Klaviatur mit einer
verblüffenden und sympathischen Sicherheit, dass es Freude macht
hinzuhören.“ (Freies Wort Suhl)
In seinem Konzert „Danke, Udo!“ versteht es der Niedersachse am
Klavier auf sympathische Art und Weise eine einzigartige, fast
intime Atmosphäre zwischen Künstler und Publikum zu zaubern,
die mit einem orchestralen Auftritt nicht vergleichbar ist. Erleben
Sie eine abwechslungsreiche Auswahl von bekannten und weniger
bekannten Liedern des größten deutschsprachigen Entertainers in
ihrer Urform, die Sie tief berühren werden.
„Mein Ziel ist, die Chansons von Udo Jürgens weiter leben zu lassen
19
März
Mànran
und den Menschen damit eine Freude zu machen, sie vielleicht ein
wenig zu trösten, denn seine Lieder sind unsterblich!“, so Parker.
Der musikalischen Früherziehung im zarten Alter von 4 Jahren folgte
eine klassische Klavierausbildung, während Alex Parker auch
mehrmals erfolgreich am Wettbewerb „Jugend musiziert“ teilnahm.
Dennoch waren es die Melodien von Udo Jürgens, die den damals
erst 12-jährigen mehr und mehr in ihren Bann zogen. Es sollten noch
7 Jahre vergehen, bis er seinem Idol erstmals in einer Hotelbar
begegnete und er ihm dort seine Udo Jürgens-Interpretationen
vorsang und -spielte. Dem Treffen folgten Briefe und weitere
Gespräche und schließlich eine gemeinsame TV-Sendung bei RTL.
Seitdem beeindrucken Parkers Charisma und seine außergewöhnliche Musikalität Branchenprofis ebenso wie zuvor schon die
Entertainer-Legende selbst.
Do 17.03.2016 – 10.00 Uhr
TSCHICK
Roadmovie nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
Theater & Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz
.
Es ist der erste Tag der Sommerferien, die Eltern nicht da und das
Leben könnte so einfach sein, wenn der 14-jährige Maik, wie alle
anderen aus seiner Klasse auch, bei Tatjana, in die er schrecklich
verliebt ist, zum Geburtstag eingeladen wäre. Doch stattdessen steht
plötzlich Tschick vor Maiks Tür. Tschick, eigentlich Andrej
Tschichatschow, vor ein paar Jahren aus Russland in Maiks Klasse
gekommen und Außenseiter, hat einen Lada geklaut und will mit
Maik in die Walachei fahren, wo Tschicks Familie lebt. Und so
machen sich die beiden ungleichen Jungs auf den Weg, ohne Plan
und ohne Kompass, quer durch die deutsche Provinz.
Mit seinem Jugendroman gelang Wolfgang Herrndorf 2010 der
große Durchbruch. Die Erzählung über Freundschaft, Liebe und das
Anderssein spricht Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen an
und wurde auch auf der Theaterbühne ein großer Erfolg. Eine
moderne Abenteuergeschichte und ein Roadmovie durch ein
ebenso vertrautes wie fremdes Deutschland.
20
März
Fr. 18.03.2016 - 19.30 Uhr
KABARETT DISTEL
Mit dem neuen Programm “Im Namen der Raute”
.
Merkel hat Obama zu einem Treffen ins exklusive Hotel Adlon
geladen. BND, CIA, NSA & Co. überschlagen sich mit den
Vorbereitungen, als schlagkräftige Indizien darauf hinweisen, dass
eine Entführung geplant ist. Wer wen wann und warum entführt,
bleibt zunächst unklar. Übermotivierte Sicherheitsleute, überfordertes Personal und übellaunige Politiker jagen durch die
Katakomben des Traditionshotels. Generalin von der Leyen und
Vize Gabriel wagen währenddessen ganz ungerührt ein Tänzchen.
Und dann taucht auch noch die Kanzlerin höchstpersönlich auf –
zu einem Rendezvous der ganz besonderen Art. Ein turbulenter
Abend mit handfester Politik und saukomischen Verwicklungen.
So 20.03.2016 – 16.00 Uhr
Familien-Abonnement
MAX & MORITZ
Von Wilhelm Busch - Eine Geschichte in sieben Streichen
für kleine Lausejungs und Lausemädchen ab 5 Jahren
Mecklenburgisches Landestheater Parchim
.
“Ach was muss man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen
Welche Max und Moritz hießen!”
.
In sieben lustigen Streichen verärgern Max und Moritz die
Dorfgemeinschaft, ob Lehrer Lämpel, Witwe Bolte, Bauer Mecke,
Schneider Böck, Meister Bäcker oder Onkel Fritz. Keiner wird
verschont. Es bleibt kein Auge trocken. Bis zum siebten Streich kann
sie niemand davon abbringen, ihren Schabernack zu treiben! Doch
werden sie zum Schluss erkennen, das Bosheit kein Lebenszweck ist?
Vor 150 Jahren erschien Wilhelm Buschs Schelmenstück “Max und
Moritz”. Anlässlich dieses Jubiläums dürfen Sie die beiden
Lausbuben frisch und frech erleben!
21
MÄRZ
April
Sa 02.04.2016 – 19.30 Uhr
Wahl-Abonnement
SUGAR MEN
Das bittersüße Märchen des Sixto Rodriguez
Mit Thomas Rühmann (voc, guit), Rainer Rohloff (guit, perc),
Monika Herold (bass, key,voc)
.
Thomas Rühmann, bekannt als Hauptdarsteller der ARDProduktion „In aller Freundschaft“ (Einschaltquote 6,5 Mio.),
beweist in diesem Programm einmal mehr seine Qualitäten als
Sänger. Nach dem Bandprojekt «Falsche Lieder« folgt «Sugar Man«.
Erzählt wird eine unglaubliche Musiker-Geschichte um den
amerikanischen Songwriter Rodriguez. Rodriguez Songs erhalten
«falsche« deutsche Texte aus den Federn von Wenzel, Biermann,
Hein, Djiuk, Hacks, Pannach. An Rühmanns und Rohloffs Seite
spielt die Multiinstrumentalistin Monika Herold aus Weimar.
„Sixto Díaz Rodríguez ist ein US-amerikanischer Folk-SingerSongwriter. Er veröffentlichte Anfang der 1970er Jahre zwei
zunächst erfolglose Studioalben und zog sich 1971 ins Privatleben
zurück. Er bekam nicht mit, dass sich seine Musik in Südafrika sehr
verbreitete und er dort als legendenumwobener Superstar galt. Als
ihn ein südafrikanischer Musikjournalist 1998 aufgespürt hatte,
erlangte er ab Anfang der 2000er Jahre jedoch auch in den USA
und Europa Bekanntheit. Sein Werdegang und die Suche nach ihm
ist Gegenstand des 2012 erschienenen Dokumentarfilms Searching
for Sugar Man.“ (Wikipedia)
So 03.04.2016 – 15.00 Uhr
HEIDE MUNDO & SING MAN TAU
Maritimen Evergreens und norddeutscher Volksmusik
in Hoch und Platt
Heide Mundo ist eine Sängerin von der Waterkant, die ihr Profil
durch Fleiß und viel Arbeit bei ihren dankbaren Hörern und bei
den Funk- und Fernsehjournalisten gewonnen hat. In Rostock ist sie
geboren und in Warnemünde aufgewachsen. Als ihr im elften
Lebensjahr der sehnlichste Weihnachtswunsch, eine eigene Gitarre
zu besitzen, erfüllt wurde, schloss sie sich sehr bald einer
22
April
Schülerband an. Mitte der 70er Jahre nahm sie ein Studium an der
Pädagogischen Hochschule in Potsdam auf, das sie mit dem
Musiklehrer-Diplom für alle Schulklassen erfolgreich abschloss. Sie
wurde Musiklehrerin und lernte bald Profi-Musiker kennen, mit
denen sie gemeinsam ihre ersten Funk- und Fernseherfolge feierte.
Im Ostseestudio des Fernsehens der DDR war sie oft in den
Sendungen "Klönsnack" und "Musik und Snacks vom Hafen" zu Gast.
Nach der Wende produzierte Heide Mundo ihre erste CD "Mien
Herzing". Konzertauftritte im ZDF, beim NDR, WDR und mehreren
TV-und Radiostationen häuften sich.
"Ehrliche norddeutsche Volksmusik mag ich, die allerdings zu selten
über die Sender zu hören ist, moderne Songs, die für die jungen
Zuhörer auch eine positive Lebensphilosophie bereit halten und
natürlich die Musik der 50iger, der Beatles, Rolling Stones etc., mit
der ich aufgewachsen bin", sagt sie heute. Ihre Vielseitigkeit hat sie
bewiesen, wenn sie bei ihren Auftritten auch in den Bereich des Jazz
und Blues Erfolge feiert. In den Sommermonaten bereist sie die
Ostseebäder, um deren Gaste und Touristen mit ehrlicher
Heimatmusik und maritimen Weisen zu begeistern.
Gisela Steineckert, im Osten als Schriftstellerin und Textautorin für
Unterhaltungsmusik sehr bekannt, schrieb über Heide Mundo: "Mit
ihrer Stimme kann sie locken, lachen, klagen und fragen. Obwohl
vom Leben gestreift, hat sie etwas, das wird immer jung und
erwartungsvoll bleiben."
„ Sing man tau...“ heißt im Hochdeutschen so viel wie „sing weiter“.
Unter diesem Motto trifft sich seit Januar 2003 eine Gruppe von
inzwischen 28 Frauen, die eins verbindet, die Freude am
gemeinsamen Singen. Unter der fachkundigen Anleitung von Heide
Mundo (www.heide mundo.de) wird einmal monatlich geprobt.
Dabei stehen bekannte Volkslieder ebenso auf dem
Übungsprogramm wie neuere Lieder und flotte Rhythmen, aber
möglichst alle mit einem Bezug zu unserer schönen Ostseeküste.
23
April
Mi 06.04.2016 – 18.00 Uhr
ENGLISCHSTUNDE
Vorkenntnisse nicht erforderlich
Kabarett mit Sven Kemmler
.
In der Musik schätzt man es, im Marketing nutzt man es und im
Urlaub misshandelt man es. Aber was ist es wirklich, dieses
Englisch?
Es ist Zeit für die komischste, ungewöhnlichste und sinnvollste
Englischstunde unserer Zeit. Ihr Reiseleiter in die Abgründe von
Shakespeares Werkzeug und zu den Gipfeln von Eminems
Malkasten ist Sven »Seven« Kemmler. Er spricht fünf Dialekte und
bis zu acht Akzente fließend und berichtet erstmals unzensiert von
seinen Expeditionen in Bedeutungsdschungel und
Aussprachwüsten. Von den Sümpfen Alabamas, über Londoner
Clubs und asiatische Straßenküchen, bis hin zu schottischen
Highlands ist ihm keine Betonung fremd. Seine Mission: Lachen
und Lernen.
Denn Englisch ist wie ein Kleiderschrank. Man kann sich zu jedem
Anlass die passende Klamotte rausnehmen. Von Controlling und
Empowerment schwafelt heute jeder, aber was sind die richtigen
Schimpfwörter? Wann kann man das F-Wort verwenden? Und wo?
Das sind Fragen, die den Unterschied machen zwischen einer
feuchtfröhlichen Verbrüderung und einer diplomatischen Krise.
Und nach abendfüllender Freude an den Absurditäten und
Abgründen der vermeintlichen »Weltsprache« und seiner Nutzer
geht jeder nach Hause mit einem Strauß an Fremdworten, die
direkt ins Herz treffen. Versprochen!
www.sven-kemmler.de
.
... und die Presse schrieb:
»So einen Lehrer hätte man sich früher gewünscht, keine Frage.
Aber Sven Kemmler mag […] gar nicht den besseren, weil cooleren
Erziehungsbeauftragten geben. Der will einfach nur spielen – mit
der Sprache. Das dringt ihm aus jeder Pore. […] In Kleinarbeit
klamüsert Kemmler zahllose Spielarten dieser Weltsprache
auseinander, nicht ohne dabei den Charakter des dazugehörigen
Menschenschlags aufzudecken. Das ist nicht nur verdammt
komisch, sondern auch noch erhellend. […] Conclusio: Wer ein
cooler Lehrer sein will, kommt gefälligst mit der ganzen Klasse.«
Thomas Becker (Süddeutsche Zeitung)
24
April
Fr 08.04.2016 – 19.30 Uhr Konzertabonnement Philharmonie
8. PHILHARMONISCHES KONZERT
Große Orchesterwerke von R. Strauss und Brahms
.
Bereits als junger Mann, als Mittzwanziger, widmete sich Richard
Strauss spirituellem Gedankengut. Seine 1890 vollendete
Tondichtung „Tod und Verklärung“ thematisiert das körperliche
und seelische Sterben eines Menschen, musikalisch perfekt
übersetzt „in eine Klangsprache, die sich ungezählter raffinierter
rhythmisch-melodischer Abstufungen bedient“ (Andreas Kluge).
Das grandiose Bravourstück für großes Orchester gelangt im 8.
Philharmonischen Konzert unter Sebastian Tewinkels Dirigat zur
Aufführung.
Sinfonische Dimensionen besitzt auch Johannes Brahms' 2.
Klavierkonzert, das viersätzig konzipiert ist und Solo- und
Orchesterpart motivisch-thematisch eng miteinander verknüpft.
Das Werk ist im Wesentlichen 1881 während eines sechswöchigen
Sommeraufenthaltes in Pressbaum bei Wien entstanden. Erste
Skizzen hatte Brahms aber wahrscheinlich schon 1878 zu Papier
gebracht. Bei der Uraufführung am 8. November 1881 in Budapest
unter Leitung von Alexander Erkel saß der Komponist selbst am
Klavier, was für seine pianistische Versiertheit spricht. Immerhin gilt
es, schwieriges Passagenwerk und vollgriffige Akkorde zu
bewältigen!
Mit Anna Malikova konnte eine erfahrene Pianistin aus der guten
„alten“ russischen Klavierschule Lew Naumows für das BrahmsKonzert gewonnen werden. Die in Taschkent geborene Künstlerin
legte 1991 ihr Examen am legendären Moskauer TschaikowskiKonservatorium ab. Mit dem 1. Preis beim Internationalen ARDWettbewerb in München 1993 begann ihre eigentliche
internationale Konzertkarriere. Brahms' 2. Klavierkonzert hat Anna
Malikova übrigens gerade erst mit den Duisburger Philharmonikern
unter Leitung von Jonathan Darlington auf CD eingespielt.
25
April
Sa 09.04.2016 – 19.30 Uhr
Niederdeutsches Abonnement
ANNA, DAT GOLDSTÜCK
Lustspiel von Marc Camoletti / Niederdeutsche Fassung von
Hans Pfeiffer / Fritz-Reuter-Bühne Schwerin
.
Hausmädchen Anna soll während der Abwesenheit ihrer
Herrschaften in den Urlaub zu ihrer Familie fahren. Hausherr
Bernhard muss, wie er sagt, auf Dienstreise, und seine Frau Claudia
soll so lange ihre Mutter besuchen. Aber Anna denkt gar nicht daran
– wenn niemand zu Hause ist, wird auch niemand merken, dass sie
statt wegzufahren ihr Urlaubsgeld lieber auf die hohe Kante legt.
Doch schon bald muss sie verwundert feststellen, dass noch andere
es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen: Weder Bernhard noch
seine Frau sind wirklich abgefahren! Stattdessen wollen beide die
vermeintlich leer stehende Wohnung gleichzeitig für ein Rendezvous
nutzen. Das ist Annas Stunde: Schlitzohrig und durchtrieben sorgt sie
dafür, dass sich die Paare nicht treffen, was ihr den einen oder
anderen Taler zusätzlich in den Sparstrumpf bringt. Wird sie bei all
dem Durcheinander die Ehe ihrer Herrschaften retten können?
Mit: Tina Landgraf, Elfie Schrodt, Kerstin Westphal; Christoph
Reiche, Jens Tramsen
Fr 15.4.2016 – 19.30 Uhr
Wahl-Abonnement
HANS SCHEIBNER
Kabarettprogramm “EINFACH NICHT KOMPATIBEL”
.
In seinem Jubilaums‐Jahr „80 Jahre Scheibner“ kommt Hans
Scheibner mit einem neuen aktuellen Programm und mit Liedern
aus seiner neuen CD (Plötzlich ist der Himmel wieder offen).
Sein Programm richtet sich nach den bis dahin geschehenen
Katastrophen und Irrsinnshandlungen und baut auf dem Programm
2015 auf: Da werden uns die Griechen nun vormachen, wie man
durch Sparen und Hungern endlich wieder reich und gesund
werden kann. Die Neo-Nazi-Idioten und die Pegida sind
26
April
weil sie Angst haben, das könnte von den Flüchtlingen als
Willkommensgruß verstanden werden. Weil Deutschland jetzt
doch bis ins ferne Afrika von allen so geliebt wird. Seehofer lässt
sich aus Verzweiflung über die Münchner Liebeserklärungen für
die Flüchtlinge endgültig entbayern, er zieht einen Stacheldraht um
sich herum, verlangt Betreuungsgeld für sich und tritt zurück.
Nebenbei erfindet Dobrindt die Maut für Fußgänger und holt sich
Rat bei Pofalla. Für den sind alle Probleme der Bahn natürlich „vom
Tisch“. Scheibner selbst fordert die Fahrradhelmpflicht auch im
Bett und im Sarg. Die Burka für Männer sowieso. Hans Scheibner
weiß auch, warum Allah sich von Flüssigseife beleidigt fühlt und
dass Tebarg von Elz demnächst die Vatikan-Bank vor der Pleite
retten soll. Scheibners überraschendes Fazit: Alles hängt mit allem
zusammen, aber nichts ist miteinander KOMPATIBEL.
Sa 16.04.2016 – 16.00 Uhr
Familien-Abonnement
OH, WIE SCHÖN IST PANAMA
von Marianne Terplan nach der Erzählung von Janosch
Theater Poetenpack
.
Der kleine Tiger und der kleine Bär leben glücklich gemeinsam in
ihrem Häuschen. Der Bär angelt Fische, der Tiger findet Pilze,
schält Kartoffeln und abends wird gekocht. Eines Tages fischt der
Bär eine Kiste mit der Aufschrift „Panama“ aus dem Fluss und diese
Kiste duftet von oben bis unten nach Bananen. Beide bekommen
eine große Sehnsucht nach Panama, dem Land ihrer Träume. Am
nächsten Tag packen sie zusammen, bauen einen Wegweiser und
beginnen eine abenteuerliche Reise. Sie lernen unterwegs viele
Tiere kennen, doch wie man nach Panama kommt, weiß keines
genau. Nach zahlreichen Abenteuern finden die beiden einen
wunderbaren Ort, wo es ihnen am allerbesten gefällt - dort gibt es
ein Häuschen und ein Schild, auf dem steht „Panama“…
27
April
Familien-Abonnement
Mi 20.04.2016 – 10.00 Uhr
PETER UND DER WOLF
Ein musikalisches Märchen für Orchester und Erzähler von
Sergej Prokofjew /Neubrandenburger Philharmonie
.
Peter, ein kleiner Junge, lebt mit seinem Großvater auf dem Lande.
Eines Tages lässt er die Gartentür offen. Die Ente nutzt die
Gelegenheit, auf dem nahen Teich schwimmen zu gehen. Sie gerät
in Streit mit einem Vogel („Was bist du für ein Vogel, wenn du nicht
fliegen kannst?“ – „Was bist du für ein Vogel, wenn du nicht
schwimmen kannst?“). Da schleicht sich eine Katze an, und der
Vogel flüchtet, von Peter gewarnt, auf einen Baum. Peters
brummiger Großvater holt ihn in den Garten zurück und schließt
das Tor, da der Wolf ja kommen könnte. Kurz darauf kommt
tatsächlich der Wolf aus dem Wald...
Do 21.04.2016 – 18.00 Uhr
DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK
Monooper in zwei Akten von Grigori Frid (Kleine Form)
Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg-Neustrelitz
.
Die zweiteilige Monooper schildert in knappen Bildern das
Schicksal des 13jährigen Mädchens Anne Frank, das sich vom 6. Juli
1942 bis zur Verhaftung durch die Gestapo am 4. August 1944 im
faschistisch besetzten Holland mit seiner Familie in einem
Amsterdamer Hinterhaus versteckt hielt. Hier führte das Mädchen
ein schon vorher begonnenes Tagebuch. Erst nach dem Krieg
veröffentlichte ihr Vater Otto Heinrich Frank, der als einziger seiner
Familie den Krieg und Holocaust überlebt hatte, die
Aufzeichnungen, die den unbeugsamen Lebenswillen des
Mädchens eindrücklich dokumentieren.
Der russische Komponist Grigori Frid verfasste das Libretto zu seiner
Monooper fast wortgetreu nach dem Original und integrierte es in
eine musikalisch-lyrische Erzählung, deren Emotionsgehalt
gleichermaßen der Tragik des Geschehens wie der dichterischen
Ausdruckskraft des Mädchens Rechnung trägt.
28
April
Sa 23.04.2016 – 19.30 Uhr
Wahl-Abonnement
A TRIBUTE TO SIMON & GARFUNKEL
GRACELAND mit Band und Streichquartett
.
Simon & Garfunkel schufen mit Liedern wie " The Sound of
Silence" 1966 eine Hymne für eine ganze Generation. "Mrs
Robinson" wurde 1969 durch den US-amerikanischen Spielfilm
"The Graduate" ("Die Reifeprüfung") berühmt, mit "The Boxer"
wurde 1968 ein tief emotionales Loblied auf einen
Überlebenskünstler geschrieben, und als eine Botschaft der
Hoffnung ging zwei Jahre später eine Komposition von schlichter
Schönheit von "Bridge Over Troubled Water" in die
Musikgeschichte ein.
Mit dem nötigen Respekt vor den großen Kompositionen und
dem Anspruch an sich selbst, musikalisch hochwertige
Interpretationen der Welthits von Simon & Garfunkel zu bieten
touren Graceland, alias Thomas Wacker (Paul Simon) und
Thorsten Gary (Art Garfunkel), seit nunmehr zwei Jahren mit
Ihrem Programm - A TRIBUTE TO SIMON & GARFUNKEL überaus erfolgreich durch ganz Deutschland.
Schnell erkannten sie, dass die Musik von Simon & Garfunkel wie
geschaffen dafür ist, die unzähligen Klassiker des wohl
erfolgreichsten Folkrock-Duos der Welt mit dem unverkennbaren
Klang eines klassischen Streichensembles zu vereinen. Das
Zusammenspiel der beiden Stimmen und zweier Gitarren mit
den klassischen Instrumenten lässt die Songs von Simon &
Garfunkel zu einem ausdrucksstarken und außergewöhnlichen
Musikerlebnis werden.
Es erwartet Sie ein Konzert mit Künstlern, die Ihren Idolen aus
Amerika ausgesprochen nahe kommen und einem
Streichquartett, das dieser Musik einen ganz neuen
unverwechselbaren Klang verleiht.
29
Mai
So 01.05.2016 – 16.00 Uhr
Familien-Abonnement
MICHEL IN DER SUPPENSCHÜSSEL
Von Astrid Lindgren / Mecklenburg. Landestheater Parchim
.
Michel aus Lönneberga ist fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner
Ochse. Wenn er schläft, kann man ihn fast für einen Engel
halten. Aber wenn er wach ist, dann hat er mehr Unsinn im Kopf
als irgendein anderer Junge auf der ganzen Welt! Wie zum
Beispiel an dem Tag, als Michel seinen Kopf in die
Suppenschüssel steckt …
Am 17.11.1907 wird Astrid Anna Emilia Ericsson auf Näs bei
Vimmerby im schwedischen Smaaland geboren. Für ihre mehr
als siebzig Kinder- und Jugendbücher wurde sie mit zahlreichen
Preisen ausgezeichnet. Viele ihrer Bücher wurden in über 80
Sprachen übersetzt und werden auf der ganzen Welt gelesen.
Sie starb im Jahr 2002 im Alter von 94 Jahren.
So 08.05.2016 – 16.00 Uhr
Familien-Abonnement
TÜLLIKNÜLLIFÜLLI
DREI-SCHWEINCHEN-GESCHICHTE
Ein Puppenspiel nach der Geschichte von Horst Hawemann
.
Drei Schweinchen brauchen ein Haus. Die Schnecke sagt, es
wächst. Der Vogel zeigt ihnen sein Nest. Nun bauen sich Tülli,
Knülli und Fülli jeder ein eigenes Haus. Eins ist aus Stroh, eins
aus Holz und eins aus Stein. Dann droht Gefahr. Der Wolf ist auf
der Jagd. Schon pustet er das Haus aus Stroh weg. Er zerfetzt das
Haus aus Holz. Und das Haus aus Stein...? Da sitzen die drei
kleinen Schweinchen und halten gegen den Wolf zusammen.
Beate Biermann in einem Puppenspiel ab 5, das mit Sprache
und Material spielt. (Spieldauer: ca. 1 Stunde, ohne Pause)
30
Mai
Fr. 13.05.2016 – 19.30 Uhr Konzertabonnement Philharmonie
9. PHILHARMONISCHES KONZERT
Vassilis Christopoulos am Pult der Neubrandenburger
Philharmonie / Arutjunjans Trompetenkonzert mit jungem Star
vom Leipziger Gewandhausorchester
.
Eugen d’Albert: Sinfonischer Prolog zur Oper „Tiefland“
Alexander Arutjunjan: Trompetenkonzert
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
.
Neben folkloristischen Einflüssen aus seiner armenischen Heimat
ist es vor allem die hohe Virtuosität, die für das Trompetenkonzert
von Alexander Arutjunjan so bezeichnend ist. Das 1950
entstandene Werk gehört längst zum Standardrepertoire
ambitionierter Trompeter. Jonathan Müller, seit 2013 1. SoloTrompeter am Gewandhausorchester Leipzig, wird dieses
Showpiece gemeinsam mit der Neubrandenburger Philharmonie
zelebrieren. Der 1990 in Leonberg geborene Künstler war zunächst
Jungstudent von Prof. Wolfgang Bauer in Stuttgart und setzte dann
seine Ausbildung bei Prof. Reinhold Friedrich an der Hochschule
für Musik in Karlsruhe fort. 2011 erreichte er als einziger deutscher
Trompeter die dritte Runde des international renommierten ARDMusikwettbewerbs. Im selben Jahr wurde Jonathan Müller
Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Musik von Eugen d'Albert ist relativ selten im Konzertsaal zu hören.
Kein Wunder, widmete sich der deutsche Komponist englischfranzösischer Abstammung doch vor allem dem Musiktheater.
Nachdem er zunächst auch erfolgreich als Pianist gewirkt hatte,
gelang ihm mit seiner Oper „Tiefland“ (1903) der entscheidende
künstlerische Durchbruch. Das Bühnenwerk vereint Stilelemente
aus Wagners Musikdrama und dem italienischen Verismus a la
Mascagni dar. Im Anrechtskonzert gelangt das stimmungsvolle
Opernvorspiel zur Aufführung.
„In mir paukt und trompetet es seit einigen Tagen sehr (Trombe in C);
31
Mai
ich weiß nicht, was daraus werden wird“, schrieb Robert Schumann
1845 in einem Brief an Felix Mendelssohn Bartholdy. Dies war quasi
die Geburtsstunde der Sinfonie C-Dur op. 61, mit der der Komponist
seine sich schon über Monate erstreckende schwere Schaffenskrise
überwinden sollte! Schumanns neue Sinfonie knüpft an klassische
Vorbilder an. „Sie ist das erste Werk der Gegenwart, ein weiterer
Grenzstein zu dem Ziele, dessen Richtung Beethoven durch seine
letzten Werke vorgezeichnet hat.“, schwärmte Franz Brendel 1849
in der „Neuen Zeitschrift für Musik“.
Vassilis Christopoulos wird als Gast den Konzertabend leiten. 20052015 war Christopoulos Chefdirigent der Südwestdeutschen
Philharmonie Konstanz. Außerdem leitete er von 2011 bis 2014 das
Staatsorchester in Athen. Vassilis Christopoulos dirigierte
renommierte Orchester wie das Londoner Philharmonia Orchestra,
die NDR-Radiophilharmonie, das Queensland Symphony
Orchestra, das Qatar Philharmonic Orchestra u.v.a.
Fr 20.05.2016 – 19.30 Uhr
EIN LIED FÜR DIE MENSCHEN
15 Jahre Gruppe „vocalpop Regenbogen“, Güstrow
.
Ein guter Wein muss reifen - so ist das auch bei den Menschen. Und
auch bei der Gruppe Regenbogen. Das Repertoire der Gruppe ist
stetig gewachsen, blieb aber in all den Jahren ihrem Anspruch treu,
dem Zuhörer auf seinem Lebensweg ein Begleiter zu sein, von seinen
Freuden und Sorgen zu singen. Ob Rock/Pop, ob Klassik, ob
Playback, ob a-capella-Gesang: wichtig war und ist der Gruppe
Lebensnähe und Aufrichtigkeit. Dafür steht auch der musikalische
Leiter der Gruppe, Gerald Uhlendorf.
Seine Lieder und Arrangements und vor allem seine deutschen Texte
sind Adaptionen/ Cover-Versionen ("We are the world- Jetzt ist die
Zeit", "Imagine - Stell dir vor" und "Here comes the sun - Die Sonne
kommt") oder Eigenkompositionen ("Lebenswege", "Zieh mit den
Wolken", "Harte Bänke").
Ein großes Glück ist die Konstanz der Besetzung. In den langen Jahren
gab es nur einen Personenwechsel. Das garantiert natürlich
Kontinuität und zunehmende Professionalität. Trotzdem sind alle
Sängerinnen echte Laien und durchweg in nichtmusikalischen
Berufen tätig.
32
Mai / Juni
So 22.05.2016 – 19.30 Uhr
Niederdeutsches Abonnement
EENMAL NOCH NAH HIDDENSEE
Niederdeutsche Bühne Neubrandenburg
.
Kaum ist die 84jährige, rüstige Witwe Gesine Jansen in der kleinen
Pension „Haus Seedorn“ auf Hiddensee angekommen, muss sie
von der Pensionsinhaberin Emma Käfer erfahren, dass ihr Zimmer
aufgrund eines Buchungsfehlers, den Emmas leicht
zurückgebliebene Tochter Karla verursacht hat, schon an den
25jährigen Heiner Heckenroth vermietet wurde, der auf der Insel
die Trennung von seiner Freundin verarbeiten möchte. Dieser hat
bereits das Zimmer bezogen und sieht absolut nicht ein, für die alte
Dame wieder auszuziehen. Es sind auf der Insel zwar Unterkünfte
in anderen Pensionen frei, aber beide bestehen darauf, nur im
Haus Seedorn ihren Urlaub zu verbringen. Gesine hat mit ihrem
Mann genau dort anlässlich ihrer goldenen Hochzeit ein paar Tage
verbracht - Heiner hat vor Jahren seine Exfreundin Rita in dem
Haus kennen gelernt. Emma Käfer hat somit keinen anderen
Vorschlag parat, als ein Klappbett in den Raum zu stellen ...
Sa 04.06.2016 – 19.30 Uhr
GITARRENKONZERT
Friedrich & Wiesenhütter
.
Friedrich & Wiesenhütter, das sind vom Leben geschriebene Texte
gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik, ein Stück Berlin für die Ohren.
Gehen Sie mit auf eine Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus,
um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und
Augenzwinkern zu betrachten. Druckvoller Akustik Sound und
komödiantische „Berliner Schnauze“ begleiten das Konzerterlebnis.
Sie gehören mit ihrem kurzweiligen Programm zu den interessanten
Projekten in der deutschen Konzertszene.
Handgemachte Musik mal leise und mal eben nicht.
Friedrich und Wiesenhütter, das sind zwei "Alltags Poeten“, die ihr
Handwerk verstehen und ihren Weg jenseits und fernab von allen
Trends und Mainstream gehen.
33
Juni
Mo 06.06.2016 – 18.00 Uhr
OSHI-DEUTSCH
Die DDR-Kinder von Namibia
Theater Osnabrück
.
Ein beinahe vergessenes Kapitel unserer Geschichte, das uns
unmittelbar mit Namibia verbindet: Ab 1979 wurden etwa 400
namibische Kinder während der Unabhängigkeitskämpfe der
SWAPO gegen Südafrika aus Namibia in die DDR geschickt, um
dort in Sicherheit zu leben. Die DDR erklärte sich bereit, die
SWAPO mit Fachpersonal, Geld und Waffen, aber auch mit ziviler
Hilfe zu unterstutzen. Im Jagdschloss Bellin bei Güstrow und in der
„Schule der Freundschaft“ in Staßfurt wurden sie im Sinne des real
existierenden Sozialismus erzogen, lebten aber weitgehend
abgeschottet von der DDR-Bevölkerung. Da die namibischen
Erzieher überwiegend im Exil aufgewachsen waren, blieb auch der
beabsichtigte Kontakt zur Herkunftskultur theoretisch. 1990, nach
der Wende, als Namibia seine Unabhängigkeit erlangt hatte,
wurden die Kinder kurzerhand in eine Heimat zurückgeführt, die
nicht mehr die ihre war. Sie besaßen eine doppelte Identität, an der
sie nicht selten litten und verzweifelten. Auf der Basis von
Interviews mit den inzwischen erwachsenen „DDR-Kindern“ in
Namibia und ehemaligen Erziehern in Deutschland setzt sich ein
namibisch-deutsches Team in beiden Ländern mit der Frage
auseinander, wie Kinder eine Identität in einer fremden Kultur
entwickeln, und fragt danach, was Identität im Kern ausmacht. Auf
die Premiere in Osnabrück, die im Rahmen des 10. Afrika-Festivals
stattfinden wird, werden Gastspiele in Güstrow und Staßfurt sowie
eine Vorstellungsserie in Namibia folgen.
.
In Kooperation mit dem College of the Arts (COTA) Windhoek
Weitere Kooperationspartner: 10. Afrika-Festival Osnabruck; GoetheZentrum Windhoek; Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Windhoek;
Gefördert im Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes
34
Juni
Fr 10.06.2016 – 19.30 Uhr
Konzertabonnement Philharmonie
10. PHILHARMONISCHES KONZERT
Großes Saisonfinale mit Tschaikowski und de Falla
Solisten: Julian Steckel, Violoncello / Lena Kutzner, Mezzosopran
.
Zart, verträumt und leidenschaftlich präsentiert sich das
Saisonfinale der Neubrandenburger Philharmonie. „Das ist doch
endlich einmal wieder Musik“, schrieb der Cellist und Professor am
Moskauer Konservatorium Wilhelm Fitzenhagen begeistert an Peter
Tschaikowski, der für ihn 1876 die Rokoko-Variationen komponiert
hatte. Zwar ließ sich der russische Maestro zu keinem „klassisch“
dreisätzigen Cellokonzert überreden, doch mit jenen aus dem
Geiste Mozarts heraus entstandenen Rokoko-Variationen und dem
berühmten Andante nach einem Streichquartett-Satz stehen zwei
bezaubernd schöne Konzertstücke aus seiner Feder auf dem
Programm. Mit Julian Steckel konnte ein exzellenter Solist für
Tschaikowskis Piecen gewonnen werden. Steckel, Jahrgang 1982,
zählt zu den international gefragtesten Cellisten, seitdem er 2010
den Ersten Preis beim Internationalen ARD-Wettbewerb 2010
gewann und zusätzlich den Publikumspreis, den Oehms-ClassicsSonderpreis und den Sonderpreis des Münchner
Kammerorchesters verliehen bekam! 2012 erhielt er den begehrten
ECHO Klassik für seine Einspielung der Cellokonzerte von Korngold
und Goldschmidt und Blochs „Schelomo“ bei AVI music mit der
Rheinischen Philharmonie Koblenz unter Daniel Raiskin.
Nach dem russischen Entrée - neben Tschaikowskis Konzertstücken
gelangt auch die Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ljudmila“ von
Glinka zur Aufführung – geht es spanisch weiter: Manuel de Falla,
ein gebürtiger Andalusier, war ein Kenner der iberischen Folklore
und Kunstmusik, was sich auch in seinem Schaffen widerspiegelt.
Sein Ballett „El sombrero de tres picos“ („Der Dreispitz“) handelt
von Liebe, Eifersucht und Rivalität. Besonders berühmt geworden
ist daraus der Tanz der Müllerin, eine wild gestampfte Farruca
(Flamenco-Tanz). Außerdem enthält das Ballett mit Fandango und
Seguidilla weitere spanische Tanzformen. „Der Dreispitz“ wurde
1919 in London uraufgeführt. de Falla hatte seine Musik für
Djaghilews Ballets russes extra noch einmal überarbeitet. Der Erfolg
war für alle Beteiligten triumphal. Das Bühnenbild hatte übrigens
Picasso, die Choreographie Massine besorgt.
35
Juni
Sa 18.06.2016 – 15.00 Uhr
So 19.06.2016 – 15.00 Uhr
Mo 20.6.2016 -– 9.30 Uhr
Familien-Abonnement
TRÄUMEREIEN
“Nachts, wenn alles schläft…”
.
„Wenn ich einmal groß bin…“ oder „Könnt ich doch nur wieder
Kind sein…“ – 2 Gedanken, die unser Leben, unseren Alltag
begleiten. Ob als Frage oder als Herausforderung, ob als Wunsch
oder als Erinnerung, sie sind bei jedem von uns Spiegel einer
Auseinandersetzung und Identifikation mit seiner Umwelt und mit
sich selbst. Dabei entwickeln sich inspirierende Tagträume oder auch
nächtliche Traumsequenzen…
Die großen und kleinen Tanzeleven des Tanz-Ensembles Güstrow
der Kreismusikschule Güstrow entführen das Publikum mit ihrer
Tanzkreation „Träumereien“ in das wunderbare Land der Fantasien
u. gestalten zauberhafte Stimmungen zur Musik von Darius Milhaud.
So 26.06.2016 – 16.00 Uhr
Familien-Abonnement
LÜTT MATTEN & DIE WEISSE MUSCHEL
Schauspiel mit Puppen für alle ab 5 Jahren /Puppentheater Geist
.
Lütt Matten hat eine Fischreuse aufgestellt, obwohl sogar sein bester
Freund die unsinnig findet. Und wirklich: Tag für Tag bleibt die Reuse
leer, keinen einzigen Fisch fängt sie. Alle im Dorf lachen ihn aus. Der
Vater, der helfen könnte und bestes Netzzeug hat, findet keine Zeit.
Nur Mariken glaubt an ihn, sie aber ist ein Mädchen!
Da macht sich Lütt Matten eines Nachts heimlich auf den Weg, die
legendäre weiße Muschel zu suchen. Die Muschel soll – so erzählt
man sich – in der größten Not helfen: Sie wird das Glück und den
Fisch herbei singen. Nun soll sie für Lütt Matten leuchten. Doch das
Boddenmeer bleibt dunkel. Lütt Mattens Boot verliert die Richtung …
Das Stück ist eine Geschichte über mutige Kinder und liebende Väter,
über die Sehnsucht nach Anerkennung und die Macht der
Unbeirrbarkeit, erzählt von einem waschechten Seemann mit
Kinderwagen und Einkaufsnetz, begleitet von Hans Dampf – dem
Pinguin und Retter in der Not.
Änderungen & Fehler vorbehalten!
36
Vorschau auf die neue Spielzeit 2016/2017
Sa. 17.09.2016 – 19.30 Uhr
BAUMANN & CLAUSEN
DIE RATHAUS-AMIGOS
.
„Suspendiert“ – dieses Wort reißt Baumann und Clausen mit voller
Wucht aus ihrem komfortablen Beamtenalltag.
Was tun zwei Staatsdiener, wenn sie plötzlich nichts mehr zu tun
haben? In dem neuen Bühnenprogramm “Die Rathaus-Amigos”
müssen Alfred und Hans-Werner der harten Realität ins Auge
sehen: Der neue Bürgermeister räumt auf mit Bestechlichkeit und
Korruption. Baumann und Clausen sind raus aus der Bürokratie
und mitten drin im prallen Leben. Jetzt müssen sie beweisen, dass
sie auch ohne das bequeme Polster eines Staatsdieners überleben
können. Doch was tun, wenn in der freien Wirtschaft einfach alles
nur mit harter Arbeit zu erreichen ist? Wie sollen die beiden in so
einem leistungsorientierten System überleben?
Die neue Baumann und Clausen-Produktion zeigt die turbulente,
berührende und gewohnt komische Geschichte von Alfred und
Hans-Werner, die in der größten Not eine Boyband gründen – die
kleinste, die es je gegeben hat!
Kann die Musik der Rathaus- Amigos das Leben von Baumann und
Clausen wieder ins Lot bringen? Mit Hits wie „Meine Mittagspause
mach ich von 11 bis 3“ oder „Richtige Arbeit ist nur was für richtig
Dumme“ spielen sich Alfred und Hans-Werner langsam aber sicher
in die Herzen des Publikums. Ob es am Ende sogar für einen Platz
in den deutschen Beamten- Charts reicht?
Sa. 24.09.2016 - 19.30 Uhr
CLUB DER TOTEN DICHTER
In Reinhardt Repkes neuen Programm “Head of Agreement”
hat er diesmal Texte von Charles Bukowski neu vertont.
Gastsänger ist der Schauspieler Peter Lohmeyer.
37
Theater für Schüler
Do 21.01.2016 – 18.00 Uhr
ANTIGONE
Tragödie von Sophokles
Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg-Neustrelitz
Eintritt: 16,- € / Schüler: 6,- €
Mi 24.02.2016 – 18.00 Uhr
FAUST 1 - Der Tragödie erster Teil
von Johann Wolfgang von Goethe / (Kleine Form)
Mecklenburgisches Landestheater Parchim
Eintritt: 5,- € / Schüler: 5,- €
Do. 10.03.2016 – 10.00 Uhr
AN DER ARCHE UM ACHT
Kinderstück von Ulrich Hub
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin
Eintritt: 8,- € / Kinder: 5,- € / Abo: 4,- €
Do 17.03.2016 – 10.00 Uhr
TSCHICK
Roadmovie nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg-Neustrelitz
Eintritt: 6,- € / Schüler: 6,- €
Mi 06.04.2016 – 18.00 Uhr
ENGLISCHSTUNDE
Vorkenntnisse nicht erforderlich
Kabarett mit Sven Kemmler
Eintritt: 10,- € / Schüler: 5,- €
38
Theater für Schüler
Mi 20.04.2016 – 10.00 Uhr
PETER UND DER WOLF
Ein musikalisches Märchen für Orchester
und Erzähler von Sergej Prokofjew
Neubrandenburger Philharmonie
Eintritt: 5,- € / Schüler: 5,- €
Do 21.04.2016 – 18.00 Uhr
DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK
Monooper in zwei Akten von Grigori Frid (Kleine Form)
Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg-Neustrelitz
Eintritt: 12,- € / Schüler: 6,- €
Mo 06.06.2016 – 18.00 Uhr
OSHI-DEUTSCH
Die DDR-Kinder von Namibia /Theater Osnabrück
Eintritt: 12,- € / Schüler: 6,- €
Mo 20.6.2016 -– 9.30 Uhr
TRÄUMEREIEN
“Nachts, wenn alles schläft…”
Tanzensemble der Kreismusikschule Güstrow
Eintritt: 8,50 € / Schüler: 5,- €
HINWEIS: Der Theaterförderverein unterstützt Schulfahrten zu
Theaterveranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Anträge zur
Unterstützung können an den Schatzmeister des Vereins, Prof. Dr.
Hans-Dieter Sill, unter folgender Mail-Adresse gestellt werden:
[email protected]
39
Niederdeutsches Abonnement
De acht Millionäre
Sa. 9.01.2016 - 19.30 Uhr
Eintritt: 16,- € / im Abo: 9,- €
DER VETTER AUS DINGSDA
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin
Musikalisches Lustspiel von H. Haller & Rideamus
mit Musik von Eduard Künneke
Sa. 27.02.2016 - 19.30 Uhr
Eintritt: 16,- € / im Abo: 9,- €
MUDDER MEWS
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin
Niederdeutsches Schauspiel von Fritz Stavenhagen
Sa. 9.04.20016 - 19.30 Uhr
Eintritt: 16,- € / im Abo: 9,- €
ANNA, DAT GOLDSTÜCK
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin
Lustspiel von Marc Camoletti
niederdeutsch von Hans Pfeiffer
So. 22.05.2016 -19.30 Uhr
Eintritt: 16,- € / im Abo: 9,- €
EENMAAL NOCH NAH HIDDENSEE
Niederdeutsche Bühne Neubrandenburg
Komödie up platt in 3 Akten von Helmut Schmidt
40
Neubrandenburger Philharmonie
8. Januar 2016 - 19.30 Uhr
5. PHILHARMONISCHES KONZERT
Leonard Bernstein: „On the Town“ Drei Tanzepisoden aus dem
gleichnamigen Musical
Aaron Copland: Klarinettenkonzert
Samuel Barber: Adagio für Streichorchester
Aaron Copland: Appalachian Spring
Solistin: Nicola Jürgensen, Klarinette
Dirigent: Sebastian Tewinkel
5. Februar 2016 - 19.30 Uhr
6. PHILHARMONISCHES KONZERT
Claude Debussy (Orch.: Henri Büsser): Petite Suite
Benjamin Britten: Violinkonzert
Antonin Dvorák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Solistin: Elsa Claveria, Violine / Dirigent: Sebastian Tewinkel
4. März 2016 - 19.30 Uhr
7. PHILHARMONISCHES KONZERT
Jean Sibelius: Valse triste
Wilhelm Stenhammer: Klavierkonzert Nr. 2
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39
Solist: Niklas Sivelöv, Klavier / Dirigent: Sebastian Tewinkel
8. April 2016 - 19.30 Uhr
8. PHILHARMONISCHES KONZERT
Richard Strauss: Tod und Verklärung
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Solistin: Anna Malikova, Klavier / Dirigent: Sebastian Tewinkel
13. Mai 2016 - 19.30 Uhr
9. PHILHARMONISCHES KONZERT
Eugen d'Albert: Sinfonisches Vorspiel zur Oper „Tiefland“
Alexander Arutrujan: Trompetenkonzert
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
Solist: Jonathan Müller, Trompete
Dirigent: Vassilis Christopoulos
10. Juni 2016 - 19.30 Uhr
10. PHILHARMONISCHES KONZERT
Michail Glinka: Ouvertüre zur Oper “Ruslan und Ljudmila”
Peter Tschaikowski: Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33
Peter Tschaikowski: Andante cantabile für Violoncello und
Streichorchester op. 11
Manuel de Falla: El Sombrero de tres picos / Der Dreispitz (Ballett)
Solisten: Julian Steckel, Violoncello
Lena Kutzner, Mezzosopran / Dirigent: Sebastian Tewinkel
41
Höhepunkte der Saison (Wahlabo)
Sa. 09.01.2016 – 19.30 Uhr
DER VETTER AUS DINGSDA
Musikalisches Lustspiel / Musik von Eduard Künneke
Fritz-Reuter-Bühne Schwerin
Eintritt: 16,- € / Wahlabo: 9,- €
So 17.01.2016 – 18.00 Uhr
CITY - Das Beste unplugged
Eintritt: 35,- € / Wahlabo:35,- €
Do 21.01.2016 – 18.00 Uhr
ANTIGONE
Tragödie von Sophokles
Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz
Eintritt: 16,- € / Wahlabo: 6,- €
Fr 22.01.2016 – 19.30 Uhr
ICH MACH EIN LIED AUS STILLE
Eva und Erwin Strittmatter – eine musikalische Lesung
Lesung/ Gesang: Susanne Kliemsch / Piano: Matthias Behrsing
Eintritt: 14,- € / Wahlabo: 8,- €
Sa 30.01.2016 – 19.30 Uhr
DIE NIBELUNGEN
EIN TANZEPOS mit mittelhochdeutschen Texten
Musik u.a. von: Michael Gordon, Rammstein, Vangelis, Georg
Solti, Richard Wagner / Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz
Eintritt: 26,- € / Wahlabo: 20,- €
Sa 06.02.2016 – 19.30 Uhr
ROBINSON GRÜTZKE
Kabarett academixer
Eintritt: 17,- € / Wahlabo: 13,- €
42
Höhepunkte der Saison (Wahlabo)
So 07.02.2016 – 16.00 Uhr
CAPTAIN COOK
& SEINE SINGENDEN SAXOPHONE
Eintritt: 39,- € /Wahlabo: 35,- €
So 28.02.2016 – 16.00 Uhr
SEI LIEB ZU MEINER FRAU
Ein Schwank mit Uta Schorn, Heidi Weigelt,
Klaus Gehrke, Gert Hartmut Schreier
Eintritt: 24,- € / Wahlabo: 20,- €
Fr. 11. 03. 2016 - 19.30 Uhr
DANKE, UDO!
Das Udo Jürgens-Tribute Konzert / Die schönsten Lieder aus 5
Jahrzehnten / präsentiert von Pianist und Sänger Alex Parker
Eintritt; 26,- € / Wahlabo: 22,- €
Sa 02.04.2016 – 19.30 Uhr
SUGAR MEN
Das bittersüße Märchen des Sixto Rodriguez
Mit Thomas Rühmann (voc, guit), Rainer Rohloff (guit, perc),
Monika Herold (bass, key,voc)
Eintritt: 24,- € / Wahlabo: 24,- €
Fr 15.04.2016 – 19.30 Uhr
EINFACH NICHT KOMPATIBEL
Programm des Hamburger Kabarettisten Hans Scheibner
Eintritt: 18,- € / Wahlabo:14,- €
Sa 23.04.2016 – 19.30 Uhr
A TRIBUTE TO SIMON & GARFUNKEL
Konzert des DUO GRACELAND mit Band und Streichquartett
Eintritt: 27,- € / Wahlabo: 22,- €
WAHLABONNEMENT
Für die Höhepunkte der Saison bietet das Ernst-Barlach-Theater ein
Wahlabonnement an. Der Sparpreis wird gewährt ab dem Kauf von
Eintrittskarten für mindestens drei Vorstellungen. Veranstaltungen,
für die kein Sparpreis ausgewiesen ist, werden dabei angerechnet.
43
Vorstellungen für Kinder
Schneewittchen / Tanzkompanie Neustrelitz
So 24.01.2016 - 16.00 Uhr
DIE SCHNEEKÖNIGIN
Märchen nach Hans Christian Andersen
Bühne Morgenstern Hamburg
Erwachsene: 8,- € / Kinder: 5,- € / Sparpreis: 4,- €
So 21.02.2016 - 16.00 Uhr
SCHNEEWITTCHEN
UND DIE SIEBEN ZWERGE
Getanztes Märchen nach der Musik von Waldemar Wirsing
Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz
Erwachsene: 8,- € , Kinder: 5,- € / Sparpreis: 4,- €
So 20.03.2016 - 16.00 Uhr
MAX UND MORITZ
von Wilhelm Busch
Mecklenburgisches Landestheater Parchim
Erwachsene: 8,- € , Kinder: 5,- € / Sparpreis: 4,- €
Sa 16.04.2016 - 16.00 Uhr
OH, WIE SCHÖN IST PANAMA
nach einer Erzählung von Janosch
Theater Poetenpack
Erwachsene: 8,- € , Kinder: 5,- € / Sparpreis: 4,- €
Mi 20.04.2016 – 10.00 Uhr
PETER UND DER WOLF
Musikalisches Märchen für Orchester und Erzähler
Neubrandenburger Philharmonie
Eintritt: 5,- €
44
Vorstellungen für Kinder
An der Arche um Acht
So 01.05.2016 - 16.00 Uhr
MICHEL IN DER SUPPENSCHÜSSEL
von Astrid Lindgren
Mecklenburgisches Landestheater Parchim
Erwachsene: 8,- € , Kinder: 5,- € / Sparpreis: 4,- €
So 08.05.2016 - 16.00 Uhr
TÜLLI/KNÜLLI/FÜLLI
DREI-SCHWEINCHEN-GESCHICHTE von Horst Hawemann
Puppentheater / Theater GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz
Erwachsene: 5,- € , Kinder: 3,- € / Sparpreis: 3,- €
Sa 18.06.2016 - 15.00 Uhr
So 19.06.2016 - 15.00 Uhr
Mo 20.06.2016 - 9.30 Uhr
TRÄUMEREIEN
Nachts, wenn alles schläft / Tanzensemble der
Kreismusikschule Güstrow des Landkreises Rostock
Erwachsene: 8,50 € , Kinder: 5,- €
So 26.06.2016 - 16.00 Uhr
LÜTT MATTEN
Schauspiel mit Puppen
Puppentheater Geist
Erwachsene: 5,- € , Kinder: 3,- € / Sparpreis: 3,- €
*FAMILIEN-ABONNEMENT
Für die Kindervorstellungen an den Sonntagnachmittagen bietet das
Ernst-Barlach-Theater ein Familienabonnement an. Der Sparpreis wird
gewährt ab dem Kauf von Eintrittskarten für mindestens drei
Vorstellungen. Die Vormittagsvorstellungen für Kinder an
Wochentagen sind nicht Bestandteil dieses Abos.
45
41
Sitzplan
7
92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80
7
6
66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
6
5 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 5
4
37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50
4
3
36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24
3
2
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
2
1
RECHTS
11 10 9
8
7
6
5
4
3
1
1
2
MITTELRANG
LINKS
SEITENRANG
RECHTS
13
SEITENRANG
LINKS
243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229
13
15
14
13
12
15
12 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228
12
11 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191
11
10 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190
10
9 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153
9
11
8
7
12
10
8 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152
8
7 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115
7
6
6
96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114
6
9
8
7
6
5 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77
5
4
4 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76
4
3
3 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39
3
5
2
13
11
10
9
14
5
2 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 37
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RECHTS
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PARKETT
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LINKS
BÜHNE
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Das Theaterteam v.l.n.r.: Sylke Kallweit, Cornelia Ritter, Kurt Lale, Steffen Goitzsche & Dr. Kersten Klevenow
42
46
Kartenvorverkauf
Theaterkartenverkauf
Theaterkasse
Franz-Parr-Platz 8 (Bühneneingang)
18273 Güstrow
.
Tel.: 03843 / 68 41 46
e-Mail: [email protected]
.
Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag
12 -18 Uhr
Weitere Vorverkaufsstellen:
(Kartenvorverkauf zzgl. einer Servicegebühr)
Karten online kaufen
auf der Internet-Präsenz www.ernst-barlach-theater.de
Kauf-Button auf der jeweiligen Veranstaltungsseite
.
Tourist-Information Güstrow
Franz-Parr-Platz 10 (im Stadtmuseum) / 18273 Güstrow
Tel.: 03843 / 68 10 23
.
Tourist-Information Krakow am See
Markt 21 / 18292 Krakow am See
Tel.: 038457/ 222 58
.
Tourist-Information Teterow
Östliche Ringstraße 105 / 17166 Teterow
Tel.: 03996/ 17 20 28
.
Tourist-Information Bützow
Markt 1 / 18246 Bützow
Tel.: 038461/ 50 120
.
Tourist-Information Schwaan
Mühlenstrasse 12 (Kunstmühle) / 18258 Schwaan
Tel.: 03844 / 89 17 92
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