Impulswelle Newsletter Nr. 4, vom 25.09.2015 Thema: Der Betrug

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Newsletter Nr. 4, vom 25.09.2015
Thema: Der Betrug mit dem Klimawandel
In diesem Newsletter sind drei Dokumente von drei verschiedenen Autoren einkopiert.
Jeder erklärt die Abhängigkeit der Umwelttemperatur auf seine Art, aber alle kommen zum
gleichen Resultat:
Wir stellen zwar eine Temperaturerhöhung fest, aber sie ist nicht abhängig vom
CO2 in der Luft, also vom Leben der Menschen auf der Erde.
Deshalb sind die Massnahmen CO2 einzusparen auch nicht wirksam. Da liegt der
Betrug!
Mit den CO2 Zertifikaten wird viel Geld verdient und es soll noch mehr werden dadurch,
dass alle Länder verpflichtet werden, sich daran zu beteiligen und zu bezahlen!
Die Umgebungstemperatur ist im wesentlichen von der Einstrahlung der Sonne abhängig,
dadurch kamen auch Eiszeiten und Warmperioden zustande und diesen Veränderungen ist
unser Klima natürlich auch heute noch unterworfen.
Also lesen Sie die folgenden Artikel, beachten Sie die Links im folgenden (Blau markierte,
unterstrichene Texte), sie führen zu sehr aufschlussreichen Vorträgen von
Klimaspezielisten:
1. Klimawandel unter der Lupe
Gerry Michel
Viele Politiker wollen uns weismachen, dass wir als Menschheit schuld seien am Klimawandel. Der Anstieg
des CO2-Gehalts in der Luft soll scheinbar verantwortlich für die Erderwärmung sein. Die folgenden beiden
Video-Beiträge widerlegen mit eindeutigen Zahlen und Grafiken, dass erstens CO2 kein Giftgas und zweitens
nicht verantwortlich für den globalen Klimawandel ist.
Prof. Carl Otto Weiss - Die klimatische Veränderung kommt von natürlichen Zyklen
Prof. Carl Otto Weiss ist Berater des Europäischen Instituts für Klima und Energie und war früherer
Präsident des Deutschen Meteorologischen Instituts in Braunschweig. Er hat an der internationalen
Konferenz des Schiller-Instituts am 13./14. Juni 2015 in Paris einen Vortrag gehalten, welcher folgendes
besagt:
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Der Klimawandel hat natürliche Ursachen. Prof. C.O. Weiss hat Spektral-Analysen von Klimadaten
durchgeführt, das bedeutet, er hat nach zyklischen Wiederholungen in den Daten gesucht. Dies hat
ergeben, dass der Klimawandel ausschliesslich natürliche Ursachen hat.
Die historischen Temperaturen Europas zeigen einen Anstieg der globalen Temperatur bis etwa 1800 dann
fallen die Temperaturen wieder bis etwa 1870 auf ein Minimum und seither steigen sie an. Die diversen
Messpunkte (Kremsmünster, Hohenpreissenberg, Prag, München, Paris, Wien) zeigen alle gleiche
Mittelkurven. Sogar die antarktischen Temperatur-Kurven, die kürzlich aus Eiskernen abgeleitet wurden,
zeigen ähnliche Temperatur-Entwicklungen. D.h. dass es ein globales Phänomen ist. Generell zeigt sich die
Klimaentwicklung historisch in zyklischer Form. Es gibt keine Spur von Einfluss von nicht-periodischen
Dingen (wie z.B. CO2).
Was verursacht physikalisch diese Zyklen? Die Sonnenaktivität zeigt eine 200-jährige zyklische Kurve, die
mit einer Korrelation der Erdwärme einhergeht.
Herleitungen der Temperaturen der vergangenen 2500 Jahre aufgrund Stalagmiten und anderen
Gesteinsmessungen zeigen auf, dass die Temperaturschwankungen einer 200-jährigen periodischen
Sinuskurve mit Auf- und Ab-Bewegungen gleichen. Das zeigt, dass es keine zufällige Bewegung sondern eine
Zyklische ist. Man nennt diesen Zyklus DeVries-Zyklus. Daraus kann dann auch eine Prognose berechnet
werden. Ein erneutes Minimum wird so ca. 2070/80 erwartet. Seit 15 Jahren findet keine Erwärmung mehr
statt. Es gibt zusätzlich noch einen bekannten 65-jährigen Ozean-Zyklus (Abk. AMO/PDO)
Der Temperatur-Rückgang ist einfach nur eine Folge der Kombination der beiden Zyklen – dem 65-jährigen
und dem 200-jährigen Zyklus.
Die Grafik zeigt, dass CO2 zunahm, aber die Temperatur trotzdem gesunken ist: von 1800-1870, 1940-1970
und 1995-heute.
Die Schlussfolgerungen:
1. Der Klimawandel der letzten Jahrhunderte ist periodisch
2. Die Erwärmungen seit 1870, für die CO2 verantwortlich gemacht wird, wurden tatsächlich durch
den etwa 200-jährigen DeVries-Zyklus der Sonne hervorgerufen.
3. Die derzeitige Abkühlung und die Erwärmungen zwischen 1970 und 1997 beruhen auf der 65jährigen Periode, die man AMO/PDO nennt.
4. Die Messungen zeigen keinen Anhaltspunkt für eine Erwärmung durch CO2
5. Alle Veränderungen sind natürlichen Ursprungs.
Prof. Horst Malberg - Klimawandel seit der kleinen Eiszeit
Prof. Horst Malberg war ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin. Er hat
auf der Konferenz der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Bad Salzuflen am 20. März 2010 bereits auf die
Zyklen hingewiesen, wie sie heute von Prof. Carl Otto Weiss belegt werden.
Die Grafik der Mittel-Temperaturen der Grönland Eismitte zeigt, dass im Winter ca. -40 bis -50 und im
Sommer ca. -15 Grad gemessen werden. Die globale Erwärmung beträgt um die 1-2 Grad. Welcher
Gletscher schmilzt durch diese Erwärmung? Bei der Erhöhung der Temperatur um 1 Grad verschiebt sich
die Schneefallgrenze um ca. 150 Meter nach oben. Wenn die Temperatur steigt, zieht sich der Gletscher
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von der Zunge her zurück. Was kommt zum Vorschein? Baumstämme, d.h. das Eis muss einmal viel weiter
zurückgewesen sein, als gegenwärtig. Warum schmilzt der Gletscher auch in der Höhe? Dort schwitzt der
Gletscher in der Sonne, denn die Partien, die im Schatten liegen, schmelzen nicht. Durch eine von der
Industrialisierung der letzten 100 bis 150 Jahre verursachten Staubschicht auf dem Gletscher schwitzt der
Gletscher heute mehr als früher, denn eine dunklere Oberfläche absorbiert mehr Sonneneinstrahlung.
Somit hat der Gletscher einen Teil seines natürlichen Reflektionsvermögens verloren und schmilzt dadurch
auch in der Höhe. Das hat jedoch nichts mit der Erderwärmung um 1-2 Grad und dem Klimawandel zu tun.
Die Temperaturen der letzten 700 Jahre zeigen uns, dass es ein ständiger Wechsel von Warm- und Eiszeiten
gab. Klimawandel ist also etwas ganz natürliches. Seit ca. 1850 haben wir eine Erwärmung des Klimas. Was
ist die Ursache? Die Meteorologie hat einen Kernfehler gemacht. Sie hat die sogenannte Solarkonstante
definiert. Sie hat gesagt, das was die Sonne ausstrahlt, ist einfach konstant. Und wenn wir das
voraussetzen, dann muss ja eine andere Grösse für die Klimaveränderung verantwortlich sein. Was hat sich
seit 1850 verändert: die Industrialisierung und der CO2-Ausstoss. Der CO2-Gehalt der Luft nimmt seit 1850
gleichmässig zu. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass CO2 an der Klimaerwärmung schuld ist.
Die Prognosen der Klimamodelle sind eigentlich keine Prognosen, denn für Prognosen muss man alle
Ursachen kennen, damit danach die Wirkung berechnet werden kann. Aber wer weiss schon, wie viele
Chinesen in dreissig Jahren mit welchen Autos zum Supermarkt fahren? In die offiziellen Klima-PrognoseBerechnungen werden eine ganze Menge Annahmen mit einberechnet. Und je nachdem wie diese
Annahmen in die Berechnung gegeben werden, kommt das Ergebnis raus. Das sind keine Prognosen. Das ist
Willkür.
Die mittlere Zahl der Sonnenflecken hat seit etwa 150 Jahren stetig zugenommen. Wenn die Grafik der
zunehmenden mittleren Temperatur darübergelegt wird, zeigt sich, dass die mittleren Werte dieser beiden
Grössen parallel verlaufen. Wir haben hier einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Zunahme der
Sonnenaktivität der letzten 150 Jahre und der Zunahme der globalen Temperatur. Dies kommt vom 200jährigen periodischen Zyklus der Sonnenaktivitäten. Gemäss Berechnungen machen die Sonnenflecken
bzw. die Sonnenaktivität 70-80% des Einflusses aus, welche die globale Temperatur beeinflussen. Das
bedeutet, dass für den Treibhausgas-Effekt und die Ozeane noch maximal 20-30% Einflussbereich
übrigbleiben für den Temperatur-Anstieg. CO2 ist nur ein Teil der Treibhausgase. CO2 ist somit völlig
irrelevant für den Klimawandel.
Im 17. und 19. Jahrhundert war es kalt. Im 18. und 20. Jahrhundert war es warm. Wir haben also eine 200Jährige Schwingung. Deshalb müssen wir annehmen, dass es in diesem Jahrhundert eher zu einer
Abkühlung kommt, als zu einer Erwärmung.
CO2 ist weder relevant für die Temperatur-Veränderung noch ist es ein Giftgas. Denn CO2 wird zusammen
mit H2O (Wasser) von den Pflanzen benötigt, um damit Sauerstoff zu produzieren, welches der Mensch
zum Atmen braucht. Hier von gesundheitsschädlichem oder klimaschädlichem Gas zu sprechen ist
Schwachsinn.
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2. Der Klimaeffekt
von Dr. Johannes E. Lüthi, Physiker
03.06 2014
Der CO2 Klima Effekt: begrifflicher Abkürzungsweg für die nicht Interessierten an der thermodynamisch, quantenphysikalisch quantitativen Beweisführung. Dazu brauchen wir keine
Klimamodelle, nur etwas Physik, als Phänomenologie.
Die sogenannte Greenhouse Gas Wirkung ist das Zurückwerfen von schon abgestrahlter
Erdstrahlungsenergie zurück zur Erde, eine Art Spiegelwirkung. Die Erdabstrahlung setzt sich aus
den bekannten Wellenlängen eines nahezu schwarzen Körpers (Begriff der Physik) von etwa 20
Grad C zusammen, messbar nachts aus der Sicht eines Satelliten.
Die Quantenphysik zeigt wie bestimmte Moleküle, hier das CO2, mit bestimmten Wellenlängen,
hauptsächlich im 15mü CO2 Resonanz-Bereich der Erdstrahlung, durch Photonen-Absorption
Energiequanten entnehmen, dass diese Energie im CO2 dominant als Biegungs-oder LängsSchwingung und Rotation auftritt und dann schnell wieder als Stossenergie an die in der Luft
dominanten Stickstoff- und Sauerstoff Moleküle (als Brownsche Bewegung) übergeben wird, also
dort leicht erwärmt, wegen der grössten Luftdichte hauptsächlich schon in den untersten
Atmosphärenschichten.
Vom Satellit aus sieht man gut, dass gewisse Frequenzen, man sieht das CO2 Loch im 15 mü
Bereich, nur noch sehr abgeschwächt den Weltraum erreichen, also Greenhouse Wirkung
erzeugen. Die Physiker, die den Effekt berechnet haben kommen auf 1-2 grad Atmosphären
Erwärmung. Es existiert also ein CO2 Effekt, aber
wenn nun der CO2 Gehalt steigt so werden sukzessive alle CO2 relevanten Photonen der
Erdabstrahlung absorbiert bis fast keine mehr vorhanden sind. Eine Konzentrationserhöhung des
CO2 hat dann nur noch zusätzlich Wirkung mit der Erfassung von vielen schwachen Linien zu tun.
Es ist ein aufgebraucht-Werden der verfügbaren Photonen. Diesen Effekt kann man berechnen
und messen. Ab 200-300 ppm CO2 (heute etwa 400 ppm) sind wir schon in dem sehr abgeflachten
Bereich der CO2 Wirkungskurve. Eine Erhöhung des CO2, z.B, um den Faktor 3 hat nur noch eine
minimale Erhöhung des Greenhouse Effekts.
Einige Physiker sagen dem Sättigung der Wirkung, was unsauber ist, die Erde strahlt nur eine
beschränkte Menge Photonen im CO2 Bereich ab. Aufgebraucht ist aufgebraucht, auch bei einer
weiteren Vergrösserung der CO2 Konzentration. Das IPCC ist hier unprofessionell. Die grösste
Wirkung, im Bereich von 95%, hat ohnehin das Wasser in allen Formen, speziell den Wolken. Es
gibt keinen Grund für eine Panikmache mit CO2. Hunderte von Physikern haben die ProtestPetition an B. Ki Moon unterschrieben. Keine Reaktion.
Die Frage ist neu zu stellen : Was führt zu den grösseren Extremen in der Klimaentwicklung, zum
Abschmelzen von Eis ?
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3. Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht
bewältigen!
Klimaveränderung und Klimaschwindel
Bruno Rüegger
Dipl. Arch. HTL.
Röseliweg 14
CH-4665 Oftringen
Tel.:
Fax:
062 789 89 00 E-Mail: b.ruegger@bluewin.ch
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Unsere Berge sind vor ungefähr 600‘000 Jahren entstanden. Ursprünglich war Europa und Afrika
ein Kontinent, EURAFRIKA. Diese Platte ist vor ungefähr 160 Mio. Jahren auseinandergebrochen.
Die beiden Platten entfernten sich und dazwischen ist Meerwasser eingedrungen. In diesem
Wasser lagerten sich verschiedene Schlammschichten ab, welche später zu Kalkstein wurden.
Die Bewegung kehrte sich in der sog. Kreidezeit vor ca. 130 Mio. Jahren um und die vielen hundert
Meter hohen Schlammschichten wurden gefaltet oder zerstückelt. Vor ca. 50 Mio. Jahren kam es
zur Kollision zwischen den beiden heutigen Kontinenten, Europa und Afrika. Vor etwa 30 Mio.
Jahren begann die Kruste zwischen den kollidierenden Platten aufzusteigen. Ursprünglich war
diese Kruste sehr viel höher als unsere heutigen Alpen. Aber das darüber liegende Material wurde
ständig vom Wetter abgetragen. Zuletzt blieben unsere heutigen Berge in ganz Europa. Und das
war vor ungefähr 600‘000 Jahren. Aber es könnten auch eine Million Jahre gewesen sein.
Die jüngere Erdgeschichte
Die heutige Wissenschaft geht von diesen 600‘000 Jahren aus. In diesen 600‘000 Jahren hat die
Welt vier Eiszeiten und drei Zwischeneiszeiten erlebt oder durchgemacht. Dass wir jetzt seit rund
14‘000 Jahren in der vierten Zwischeneiszeit leben, davon schreibt und spricht niemand.
Die folgenden Beispiele sollen uns anregen darüber nachzudenken, wie viele hunderttausende
oder sogar Millionen von Jahren es brauchte, um diese heutigen Tatsachen zu formen:
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Die beiden nebenstehenden Fotos
zeigen Teile vom Grand Canyon
River in den USA. Die totale Länge
beträgt 2‘333 km, er ist zwischen 6
und 30 km breit und ca. 1‘800 m tief.
Der Grand Canyon ist die grösste
Schlucht der Welt. Die ganze
Entstehung hat rund 17 Mio. Jahre
gedauert. Wie gross und wie tief die
die ganze Schlucht ist, merkt man
erst, wenn man unten ist und
hinaufschaut oder man wieder
aufgestiegen ist.
Die nebenstehende Aufnahme zeigt den Dead Horse
Point, ebenfalls in den USA. Wenn man dort auf dem
Aufnahmepunkt steht ist einfach alles tot, ruhig, einsam,
unbewohnt, wie der Punkt heisst. Da oben überlegt man
sich, wie lange es gedauert hat, bis der Fluss diese Täler
abgetragen und sich so tief in den Grund eingefressen
hat. Das hat sicher auch hier ebenfalls einige Millionen
Jahre gedauert.
Der Arkansas River ist ein weiteres Beispiel, bei dem man sich
ebenfalls Gedanken machen muss, wie lange es wohl gedauert
hat, bis sich der Fluss in diese Tiefe von rund 300 m eingefressen
hat. Das Plateau liegt auf 2‘100 m.ü.M. und das ganze Tal hat
ebenfalls eine Länge von rund 2‘300 km. Ganz interessant ist die
Sicht auf das Bahngeleise unten entlang dem Flussufer. Auch die
moderne Hängebrücke über das weite und tiefe Tal. Was es in
der heutigen modernen Zeit gebraucht hat, um diese technischen
Wunderwerke zu vollbringen!
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Dass die Erde vermutlich oder sogar bewiesen früher
glühend war, zeigt sich hier bei diesem Geysir, welcher
ungefähr jede Stunde siedend heisses Wasser ausspuckt
auf eine Höhe von 40 bis 60 Meter.
Der Wave Rock oder Wellenfelsen in Australien
hat mich aufgerüttelt, mich mit der neu in
Diskussion geratenen „Menschenverursachten
Klimaerwärmung“ auseinander zu setzen. Man
sieht darin wie klein ein Mensch ist im Vergleich
zur „Stehenden Welle“. Wie dort zu erfahren ist,
gehen die Schätzungen des Alters der
„Stehenden Welle“ durch die Geologen weit
auseinander und gehen von 120 Mio. Jahre bis
2,7 Milliarden Jahre. Die Welle ist ca. 15 m hoch
und ungefähr 110 m lang.
Jetzt kommen wir zurück in die Schweiz, um die
Geschehnisse in unserem Land etwas zu
betrachten. Ein eindrückliches Beispiel, wie
unsere Alpen von den Gletschern bearbeitet
oder geformt wurden, ist für mich das Gebiet um
den Rhonegletscher. Wenn Sie wieder einmal
eine Alpenrundfahrt machen, dann beobachten
Sie doch bitte die Strukturen der Felswände. Im
unteren Teil sind die Felswände oft relativ flach
geschliffen und im oberen Teil sind sie noch
brüchig, roh und kantig.
Wenn Sie zufälligerweise das Bündnerland
besuchen, dann gehen Sie doch ins Museum
vom Kloster Disentis. Dort finden Sie die
Angaben, dass Disentis vor rund 15‘000 Jahren
noch unter einer Eisdecke lag von rund 1‘500m
Höhe. Wenn Sie dann wieder draussen sind und
die Berge betrachten, so finden Sie die Linie und
sehen, wie hoch der Gletscher damals war.
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Wenn Sie schon im Bündnerland sind, dann gehen Sie doch auch in Flims um den Cauma-See
spazieren. Dort finden Sie Angaben, dass der Flimserstein vor ca. 15‘000 Jahren abgebrochen ist
und das Rheintal zugeschüttet hat. Als dann die Gletscher vollständig abgeschmolzen waren,
kamen vor etwa 3‘000 Jahren langsam die ersten Menschen in diese Gegend. Davon zeugen
gefundene kleine Höhlen, in denen die ersten Menschen gelebt haben.
Wenn wir jetzt hinauf fahren nach
Gletsch, ganz zuoberst im Wallis,
dann finden wir entlang dem
dortigen Fussweg die markanten
„Gletscherstandorte“. Der eine
Standort ist mit der Jahreszahl
1856 und der andere mit 1818
bezeichnet. Wenn Sie die Distanz
zwischen den beiden Standorten
schätzen, dann müssten Sie die
folgenden Überlegungen machen:
1. Eine Klimaveränderung hat es demnach vor rund 200 Jahren bereits gegeben. Aber
damals gab es keine Autos und keine andern Maschinen, die CO2 ausgestossen haben.
2. Der Rhonegletscher hat sich ohne CO2- Ausstoss innerhalb von 38 Jahren um rund 150 m
zurückgezogen. Das sind pro Jahr 3,947 m, oder aufgerundet rund 4.0 Meter.
3. Der Rohnegletscher hatte sich in den Eiszeiten ausgedehnt bis weit über die
Schweizergrenzen hinaus. Wie lange brauchte er dann, um sich von Genf bis nach Gletsch
zurückzuziehen?
Die Rechnung ist relativ einfach: Die Gletscherlänge mitten durch den Genfersee bis
Gletsch beträgt rund 200 km. Das sind 200‘000 m. Dies durch die 4,0 m dividiert ergibt ein
Resultat von rund 50‘000 Jahren.
4. Wenn man diese Zahlen auch nur einigermassen vergleicht mit den Zeiten der letzten
bekannten drei Eiszeiten, dann stimmen sowohl die Angaben über die Eiszeiten wie auch
der heutige Rückzug der noch vorhandenen Gletscher.
5. Zuletzt muss man automatisch zum Schlussergebnis gelangen, dass die Theorie von dem
durch den Menschen verursachten Klimawandel nicht stimmen kann und dass der
vieldiskutierte CO2-Ausstoss nicht Auslöser oder mitbestimmend bei dieser
Klimaveränderung sein kann.
6. Die heutigen Politiker, welche dem Klimaschwindel glauben, diesen noch vertreten und das
Volk mit CO2- Abgaben zusätzlich belasten wollen, müssten unbedingt sich mal diese
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Beweise der Unglaubwürdigkeit der Klimatheorie an Ort und Stelle anschauen. Solche Orte
sind ganz einfach zu finden, zum Beispiel: Gletschergarten in Luzern, Museum Kloster
Disentis, oder eben Gletsch im Oberwallis. Voraussetzung ist, dass man mit offenen Augen
dorthin reist und die sich darbietenden Tatsachen unvoreingenommen betrachtet.
Zurück zur „Jüngere Erdgeschichte“:
Die jüngere Erdgeschichte
Die letzte Eiszeit ist vor ungefähr vor 14‘000 Jahren zu Ende gegangen. Das stimmt auch mit den
Aussagen von Disentis und Flims überein. Bis zur Christi Geburt und damit zur heutigen
Zeitrechnung vergingen rund 12‘000 Jahre. Wir leben jetzt im Jahre 2015 der neuen Zeitrechnung
und damit ungefähr seit 14‘000 Jahren in der angebrochenen, neuen und vierten Zwischeneiszeit.
In jeder der vorangegangenen Zwischeneiszeiten gab es zuerst eine Erwärmung, dann
wahrscheinlich einen gewissen Stillstand bei einer für uns unbestimmbaren Temperaturhöhe und
nachher wieder ein langsames Abfallen der Temperaturen. Die Mittlere Länge der drei früheren
Zwischeneiszeiten betrug rund 100‘000 Jahre. (2 X 60‘000 und 1 X 180‘000 Jahre).
Wir befinden uns demnach ungefähr seit 14‘000 Jahren in der laufenden neuen Zwischeneiszeit.
Ob wir mit 60‘000 oder mit 100‘000 Jahren rechnen, so befinden wir uns in der Anfangszeit der
laufenden Zwischeneiszeit. Ein Viertel von 60‘000 Jahren sind ja 15‘000 Jahre. Und in jeder
Anfangszeit einer Zwischeneiszeit ist die Temperatur langsam angestiegen. Ohne CO2 !!
Feststellung aus den geschilderten Tatsachen: Die Aussagen zu einer „Menschenverursachten
Klimaerwärmung“ können einfach nicht stimmen, Sie sind nichts anderes als Lügen.
Jedem vernünftig denkenden Menschen kommen die Behauptungen, dass der CO2 –Ausstoss
unser Klima erwärme, irgendwie fremd vor, denn die Gletscher sind geschmolzen, ohne dass es
Autos oder Motoren mit CO2 –Ausstoss gab.
Schon vor der ersten Klimakonferenz in Kyoto haben 18‘000 USA- Wissenschaftler der damaligen
Regierung und dem Präsidenten der USA eine Petition eingereicht mit der Feststellung, dass sie
mit den Behauptungen der IPCC (dem Weltklimarat der UNO) gar nicht einverstanden seien.
Zwischenzeitlich sind hunderte von E-Mails aus dem Klimaforschungsinstitut an die Öffentlichkeit
gelangt, aus welchen die Manipulationen der Klimadaten abgeleitet werden konnten. Heute gibt es
sehr viele Forschungsstellen, welche mit den Klimabehauptungen gar nicht einverstanden sind.
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Es existiert übrigens auch in Europa ein Institut, welches mit vielfältigen und dauernd neuen
Erkenntnissen Berichte veröffentlicht, welche die Behauptung der Menschenverursachten
Klimaerwärmung als Lügen beweisen. Das Institut EIKE kann übrigens von jedermann per Internet
besucht werden. ( http://www.eike-klima-energie.eu/ )
Wer das Buch „Die Denkfabriken“ liest und sich erlaubt, eigene Gedanken über die Klimalüge zu
machen, der kommt zum Schluss, dass das weltweit von den reichsten Familien gesteuerte
„Angloamerikanische Netzwerk der Meinungsmache“ auch hier mit grosser bis grösster
Wahrscheinlichkeit Anstoss zum „Lügenwerk der menschenverursachten Klimaerwärmung“
gegeben hat.
Wenn wir uns anstrengen, den heutigen Massenmedien nicht alles zu glauben, was diese uns
vorschwafeln oder schönschreiben und mit vielen Worten der neuen Sprechweise Unklarheiten
schaffen, dann müssten wir uns auch bequemen, einige Bücher zu lesen, welche die Wirklichkeit
effektiv in den Tatsachen finden und schildern. Das „Handbuch der Klimalügen“ ist wirklich
empfehlenswert zu lesen.
Das Buch „ Falsche Klimaprognosen“ liefert einige Angaben aus Langzeitbeobachtungen des
Klimas als Vergleich zu den Aussagen des IPCC.
Zum Schluss ist der Grundsatz zu nennen, welcher uns alle animiert, sich mit der
Klimabehauptung zu beschäftigen:
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht bewältigen“
Bruno Rüegger
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Vortrag, gehalten am Impulswelle-Treffen, 29. 8. 15
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