Physik 1 Zusammenfassung

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Physik 1 Zusammenfassung
Lukas Wilhelm
31. August 2009
Inhaltsverzeichnis
1 Grundlagen
1.1
Mathe
1.1.1
1.2
3
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einheiten
3
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
Trigonometrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
2 Statik
3
2.1
Drehmoment
Hilfestellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
2.2
Haftreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
2.3
Schwerpunkt
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
2.4
Dehnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
2.4.1
3
2.1.1
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Hilfestellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3 Kinematik
3
3.1
Grundlagen
3.2
geradliniege Bewegegungen
3.3
3.4
3.5
3
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
4
3.2.1
konstante Geschwindigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
3.2.2
mittlere Beschleunigung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
3.2.3
gleichmässig beschleunigte Translation . . . . . . . . . . . . . . . .
4
beliebige Bewegungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
3.3.1
Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
3.3.2
gleichförmig beschleunigte Bewegungen . . . . . . . . . . . . . . . .
4
Kreisbewegungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
3.4.1
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
Würfe
Winkelbeschleunigung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
3.5.1
senkrechter Wurf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
3.5.2
horizontaler Wurf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
3.5.3
schiefer Wurf
5
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1
4 Dynamik
4.1
5
Energie
4.1.1
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
4.2
Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5
Federkraft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
4.3
Leistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
4.4
Wirkungsgrad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
4.5
Impuls und Stoss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
4.5.1
vollständig inelastischer Stoss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
4.6
Dichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
4.7
Federkraft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
4.7.1
6
4.2.1
Energieerhaltungssatz
potenzielle Energie der Federkraft . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5 Begriichkeiten
5.1
Lokomotive
6
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2
6
1 Grundlagen
1.1.1 Einheiten
FN
Haftreibungskraft
Normalkraft,
kraft zu
1.2 Trigonometrie
µH
G
A
G
A
H
H
A
G
sin
cos
tan
cot
cot(α) =
FG
Haftreibungskoezient
Die
Koordinaten
rechnen
wirkende Kraft
tete
des
als
-
Wir-
der
Kraft
(Wenn man Krainie
Summe
der
ein-
Schwerpunkts-
Schwerpunkts-Koordinaten
werden
mit
Pn
xi A i
Man
beachte:
*
E
Elastizitätsmodul
F/A
senkrechter
Abstand zu Wirkungslinie) (Kräfte nach Links und Unten * senkrechter Abstand
zu Wirkungslinie) = 0r
M − F1 ∗ l = 0
F1 ∗ l − F 2 ∗ l2 = 0
2.4.1 Hilfestellung
einem Seil mit d = 8mm
d
A = π ∗ ( ∗ 10−3 )2
2
Dies folgt aus der Kreisäche
A = r2 ∗ π
3 Kinematik
3.1 Grundlagen
Abzuzäh-
lende Flächen werden negativ gewichtet!
(Kräfte nach Rechts und
Oben
Spannung =
S.68
x = Pi=1A
n
yi Ai
y = i=1A
2.1.1 Hilfestellung
gleichgewicht aufstellen.
entspre-
tet.
M =F ∗l
Drehmoment-
den
chenden Teilächen gewich-
verlängert).
nach
σ
be-
gewich-
Koordinaten. Die einzelnen
◦
kungslinie
sich
zelnen
senkrechter (90 ) Abstand
Drehpunkt
Kraft
Querschnittäche bei einem Seil oder Draht Bei
Gesamt-Schwerpunkts
2.1 Drehmoment
F
F
= E ∆l
l
σ = E
FRes = FAuf wand − FR
2 Statik
Drehmoment
Querschnittäche
F
A
2.3 Schwerpunkt
M
relative
aufzuwendende Kraft:
sin2 + cos2 = 1
für
Gegen-
A
FR max = µH FN
FR ≤ µH FN
1
tan(α
∆l/l,
Längenänderung
FR max
1000l = 1m3
Formel
Dehnung =
S. 104
1.1 Mathe
l
2.2 Haftreibung
Lichtgeschwindigkeit
300000 km
= 3 ∗
s
8m
105 km
=
3
∗
10
s
s
2.4 Dehnung
Hooke'sche Gesetz
l
S. 184
Stablänge ohne Kraftwirkung
∆l
Längenänderung
Kraftwirkung
3
unter
3.2 geradliniege
Bewegegungen
3.2.1 konstante
Geschwindigkeit
v=
s
t
3.2.2 mittlere
Beschleunigung
a=
a
ms−2
3.2.3 gleichmässig
beschleunigte
Translation
Geschwindigkeit
nach
Ablauf von t
m
konstant 2
s
genannt
Weg, in der Zeit
t
v0 + v
at2
s=
t = v0 t +
2
2
v = v0 + at
q
Gleiche Beziehungen wie
gung:
at = konstant
v02 + 2as
v = at t + v0
3.3 beliebige
Bewegungen
Tangentialbeschleunigung
t
v2
ar =
konstant
totale
vt
at2
=
2
2
v = at
√
v = 2as
at =
v22 − v12
2s
r
ve.
Beschleunigung
Aufteilung
der
tangentiale
Kraft
ϕ
Winkel [rad]
ω
Winkelgeschwindigkeit
[rad/s]. Wieviele Win-
Kraft
kel
be-
s
Weg, in der Zeit
t
zurück-
gelegt [m]
a=
q
sein,
a2t
+
a2r
3.3.2 gleichförmig
beschleunigte
Bewegungen
Bewegung
Zeit, Dauer der Beschleu-
gleich
gemäss Pythagoras:
m
s]
v
grösser
Komponente
α
ter
gung.
mit
konstan-
TangentialbeschleuniWird
gleichförmig
4
Sekunde
zu-
Winkelbeschleunigung
2
[rad/s ]
sonst iegt Auto aus Kurve.
Anfangsgeschwindigkeit
m
Endgeschwindigkeit [ ]
s
muss
radialer
pro
rückgelegt werden.
nutzt werden. Haftreibungskraft
v12 + 2at s
3.4 Kreisbewegungen
Kraft. Zum Bremsen kann
nur
q
= ω2r
auf tangentiale und radiale
mit Anfangsgeschwindigkeit
nigung [s]
v2 =
Bsp. das Auto in der Kur-
v2
a=
2s
t
v22 − v12
2at
punkt gerichtet.
s=
[
s=
Krümmungsmittel-
Beschleunigung, während
v0
at 2
t + v0 t + s0
2
s=
3.3.1 Grundlagen
Zum
der Zeit
ständig
bei der geradliniegen Bewe-
Radialbeschleunigung
Zeit
a
Ra-
zurück-
gelegt
t
sich
dialbeschleunigung
at = v̇
s
obwohl
ändert.
v=
ohne Anfangsgeschwindigkeit
v
t
der Zeit
∆s
∆v
∆s
= ∆t =
∆t
∆t
∆t2
Einheit ist :
Beschleunigung, während
T
Umlaufzeit [s]
r
Distanz [m]
υ
Drehfrequenz
Zentrif ugalkraf t
Kraft
vom Kreismittelpunkt
nach
mv 2 /r
aussen
F
=
3.5.3 schiefer Wurf
Zentripetalkraf t
entgegengesetzt
zur
Zentrifugalkraft.
y = tan(ϕ)x −
Kraft die auf ein Auto
ausgeübt
werden
muss damit es nicht
aus der Kurve iegt.
F
= mv 2 /r.
auch
Siehe
Radialbeschleu-
nigung.
Wenn
g
2v02 cos2 (ϕ)
abwärts
wird, können
4.1.1 Energieerhaltungssatz
ϕ
geworfen
und
y
als
In
einem
abgeschlossenen
System bleibt die Energie
dieselbe. Sie kann aber die
Form ändern.
Minuszahlen eingesetzt werden.
Ep + Ek = Eges = konstant
4 Dynamik
4.2 Arbeit
S.106
S.99
v
r
1
υ=
T
2π
= 2πυ
ω=
T
W
ω=
Ekin
kinetische Energie [J]
Epot
potenzielle Energie [J]
g
αt2
2
ω = ω0 + αt
ϕ=
ω12 − ω02
2α
h
Fallbeschleunigung
=
bei konstanter Kraft
Masse des Körpers [kg]
W = Fs
Höhe in die der Körper
m
Beschleunigung [ 2 ]
s
FR
Reibungskraft
FV
Verzögerungskraft
F = ma
FG = mg
3.5.1 senkrechter Wurf
2g
3.5.2 horizontaler Wurf
g
y = − 2 x2
2v0
wirkende
3.6 ∗ 106 Joule = 1kW h
9.81m/s2
S.77
h=
Richtung
Rotationsenergie
4.2.1 Federkraft
keine konstante Kraft
1
W = Fs
2
3.5 Würfe
v02
in
Weges
Kraft [N]
gehoben wird.
a
konstante
des
wirkt [N]
mit Anfangsgeschwindigkeit
m
vom Körper zurückgelegter Weg
F
ER
ϕ = ω0 t +
s
Kraft die auf den Körper
3.4.1 Winkelbeschleunigung
S.88
NM]
4.1 Energie
F
verrichtete Arbeit [J =
mv 2
2
= FG h = mgh
4.3 Leistung
P
Leistung,
Arbeit
Zeit , [W] =
J/S
Ekin =
Epot
1J = 1N m = 1W s
W
t
P = Fv
P =
FR = µFG = FV = ma
5
4.4 Wirkungsgrad
v1
Anfangsgeschw. Masse 1
Pab
v2
Anfangsgeschw. Masse 2
abgegebene Leistung =
4.7.1 potenzielle Energie
der Federkraft
eektive Leistung
Pzu
m 1 v1 + m 2 v2
v =
m1 + m2
zugeführte Leistung
η=
Pab
Pzu
4.6 Dichte
%=
4.5 Impuls und Stoss
4.7 Federkraft
4.5.1 vollständig
inelastischer Stoss
k
wenn
nach
dem
zusammen
Billardkugeln
Zusammenprall
wegrollen
wür-
Richtgrösse,
v0
Federkon-
durch die Kraft F hervor-
Kupplungshaken der Lokomotive
Fmax
ist die maxi-
male Haftreibung der Rä-
rung, Federweg
der
der
Triebachsen
(mit
Teilgewicht der Lok rechnen
k=
F
s
Endgeschwindigkeit (beide zusammen)
Die maximale Zugkraft am
gerufene Längenände-
den. bsp. Auto Zusammenstoss
5.1 Lokomotive
stante [N/M]
s
ks2
2
5 Begriichkeiten
m
V
Kraftstoss S.118
bsp.
Ep =
0
wenn noch Laufachsen vorhanden)
FHT
reduziert um
die Rollreibung
F = −ks
6
FR
zen Lokomotive.
der gan-
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