GEORG FRIEDRICH HÄNDELS MESSIAH (DER

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11. März 2016
GEORG FRIEDRICH HÄNDELS MESSIAH (DER MESSIAS)
IN EINER SZENISCHEN FASSUNG AN DER OPER FRANKFURT
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur achten Premiere der Spielzeit 2015/16 an der Oper Frankfurt (bzw. zu einer
Folgevorstellung) möchte ich Sie hiermit recht herzlich einladen:
Sonntag, 27. März 2016 (Ostersonntag), um 18.00 Uhr im Opernhaus
Premiere / Frankfurter Erstaufführung der szenischen Fassung von David Freeman
MESSIAH (DER MESSIAS)
Oratorium in drei Teilen von Georg Friedrich Händel
Text von Charles Jennens nach der Heiligen Schrift
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Markus Poschner
Inszenierung: David Freeman
Bühnenbild: David Roger
Kostüme: Louie Whitmore
Licht: Wolfgang Göbbel
Choreografie: Julian Moss
Video: Shuang Zou, Marco Devetak (Lanterna Vision)
Dramaturgische Betreuung: Konrad Kuhn
Chor: Tilman Michael
Übernahme einer Produktion des Königlichen Theaters Kopenhagen
Ich bitte hiermit um Veröffentlichung dieser Termine.
Zur Absprache der Vorberichterstattung, Bestellung von Fotomaterial und Reservierung
Ihrer Pressekarten erreichen Sie mich unter der Nummer 069 – 212 46 727. Meine
Faxnummer lautet 069 – 212 37 164, oder senden Sie eine E-Mail an
[email protected]
Mit herzlichem Dank für die Zusammenarbeit und
freundlichen Grüßen
Holger Engelhardt
Pressereferent
Premiere / Frankfurter Erstaufführung der szenischen Fassung von David Freeman
MESSIAH (DER MESSIAS)
Oratorium in drei Teilen von Georg Friedrich Händel
Text von Charles Jennens nach der Heiligen Schrift
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Markus Poschner / Tilman Michael (28. Mai 2016)
Inszenierung: David Freeman
Bühnenbild: David Roger
Kostüme: Louie Whitmore
Licht: Wolfgang Göbbel
Choreografie: Julian Moss
Video: Shuang Zou, Marco Devetak (Lanterna Vision)
Dramaturgische Betreuung: Konrad Kuhn
Chor: Tilman Michael
Sopran: Elizabeth Reiter
Sopran: Juanita Lascarro
Alt: Katharina Magiera
Tenor: Martin Mitterrutzner
Bass: Vuyani Mlinde
u.a.
Chor der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Übernahme einer Produktion des Königlichen Theaters Kopenhagen
Das Oratorium Messiah (Der Messias; HWV 56) von Georg Friedrich Händel (1685-1759) gelangte am
14. April 1742 in Dublin zur Uraufführung und gilt als eines der bekanntesten geistlichen Werke der
Musikgeschichte. Komponiert für Soli (Sopran, Alt, Tenor, Bass), Chor und Orchester, behandelt es das
Leben Jesu von den Prophezeiungen seines Wirkens über Geburt und Tod am Kreuz bis hin zu seiner
Auferstehung und der Erwartung des Jüngsten Gerichts. Der Text stammt jedoch vorwiegend aus dem Alten
Testament: Die Vorhersagen eines Messias werden auf Jesus Christus bezogen. In Händels Musik nehmen
die Nöte und Ängste Gestalt an, vor deren Hintergrund solche Erlösungshoffnungen nachvollziehbar werden.
Die szenische Version des Oratoriums in der Inszenierung des australischen Regisseurs David Freeman
kam 2012 am Königlichen Opernhaus Kopenhagen zur Uraufführung und wird nun an die Oper Frankfurt
übernommen, womit das Werk erstmals hier erklingt. Als bekannteste Nummer gilt sicherlich das „Halleluja“
des Chores am Schluss des zweiten Teils.
Der Münchner Dirigent Markus Poschner gibt mit dieser Produktion (am 28. Mai 2016 im Wechsel mit
Chordirektor Tilman Michael) sein Debüt an der Oper Frankfurt. Seit Beginn dieser Saison hat er die
Position des Chefdirigenten des Orchestra della Svizzera Italiana Lugano inne. Ab 2017/18 wird er in Linz
als Opernchef des Landestheaters und Chefdirigent des Brucknerorchesters tätig sein. Auch der australische
Regisseur David Freeman ist Frankfurt-Debütant. Seine Anfang der 1990-er Jahre entstandene Inszenierung
von Prokofjews Der feurige Engel am heutigen Mariinsky Theater St. Petersburg wurde u.a. an der
Metropolitan Opera New York, der San Francisco Opera, dem Royal Opera House Covent Garden London
und am Teatro Regio Turin gezeigt. Weitere seiner Arbeiten entstanden u.a. an der English National Opera
und der Royal Albert Hall in London. Zur Sängerbesetzung u.a. aus dem Ensemble gehören Elizabeth
Reiter (Sopran), Juanita Lascarro (Sopran), Katharina Magiera (Alt), Martin Mitterrutzner (Tenor) und
Vuyani Mlinde (Bass).
Regisseur David Freeman äußert sich folgendermaßen zu seiner Inszenierung: „Eine Gruppe von
Menschen, die sich untereinander nicht kennen, vielleicht aus einer Kleinstadt, findet Zuflucht in den Mauern
eines zerbombten Gebäudes. Ihre gemeinsame Kultur ist christlich geprägt. Aus Erschöpfung und Angst
heraus, aus Gründen, die sie vielleicht nicht einmal selbst in Worte fassen könnten, fängt einer von ihnen an,
aus der Bibel zu zitieren: Die Prophezeiungen von einem Messias, der ihnen in der Stunde der Not neue
Hoffnung brächte. Doch ihre gegenwärtige Lage ist so drastisch, dass sie daraus nicht lange Hoffnung
schöpfen können – bis sie sich an die Geschichte von der Geburt Christi erinnern. Selbst in dieser
schrecklichen Situation bringt eine Geburt Hoffnung…“
Premiere: Sonntag, 27. März 2016 (Ostersonntag), um 18.00 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 1., 10., 15., 17. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern
zwischen 3 und 9 Jahren), 22. April, 1., 28. Mai, 4. Juni 2016
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 15 bis 165 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 oder online
unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.
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