Mitteilung vom 14. Dezember 2015

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14. Dezember 2015
FRANKFURTER ERSTAUFFÜHRUNG VON FRANZ LEHÁRS DER GRAF VON LUXEMBURG
ALS KONZERTANTE AUFFÜHRUNG AN SILVESTER
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur vierten Premiere der Spielzeit 2015/16 an der Oper Frankfurt (bzw. zu einer
Folgevorstellung) möchte ich Sie hiermit recht herzlich einladen:
Donnerstag, 31. Dezember 2015 (Silvester), um 19.30 Uhr im Opernhaus
Konzertante Aufführung / Frankfurter Erstaufführung
DER GRAF VON LUXEMBURG
Operette in drei Akten von Franz Lehár
Text von Robert Bodanzky, Alfred Maria Willner und Leo Stein
Fassung von Dorothea Kirschbaum
Mit Übertiteln
Musikalische Leitung: Eun Sun Kim
Chor: Tilman Michael
Ich bitte hiermit um Veröffentlichung dieses Termins.
Zur Absprache der Vorberichterstattung, Bestellung von Fotomaterial und Reservierung
Ihrer Pressekarten erreichen Sie mich unter der Nummer 069 – 212 46 727. Meine
Faxnummer lautet 069 – 212 37 164, oder senden Sie eine E-Mail an
holger.engelhardt@buehnen-frankfurt.de.
Mit herzlichem Dank für die Zusammenarbeit und
freundlichen Grüßen
Holger Engelhardt
Pressereferent
Konzertante Aufführung / Frankfurter Erstaufführung
DER GRAF VON LUXEMBURG
Operette in drei Akten von Franz Lehár
Text von Robert Bodanzky, Alfred Maria Willner und Leo Stein
Fassung von Dorothea Kirschbaum
Mit Übertiteln
Musikalische Leitung: Eun Sun Kim
Chor: Tilman Michael
René, Graf von Luxemburg: Daniel Behle
Angèle Didier, Sängerin an der Grand Opéra in Paris: Camilla Nylund
Juliette Vermont: Louise Alder
Armand Brissard, Maler: Simon Bode
Fürst Basil Basilowitsch: Sebastian Geyer
Gräfin Stasa Kokozow: Margit Neubauer u.a.
Chor der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Gilt Johann Strauß als Hauptvertreter der sogenannten „goldenen Operetten-Ära“, so steht der
jüngere Franz Lehár (1870-1948) für deren silbernen, aber nicht minder erfolgreichen
Widerschein. Den 1909 in Wien uraufgeführten Graf von Luxemburg kann man als Nachfolger
seiner Lustigen Witwe (1905) sehen: Auch hier werden aus dem Aufeinandertreffen von
Aristokratie und Halbwelt Funken geschlagen. Walzermelodien geben den Takt vor, und
besonders das Duett „Bist du‘s, lachendes Glück?“ besticht mit allen Eigenschaften eines
Ohrwurms. Die in wenigen Wochen entstandene Komposition wurde im Anschluss an die
Uraufführung beinahe 300 Mal en suite gespielt.
Paris: Der einen ausgelassenen Lebensstil führende René, Graf von Luxemburg stimmt nach
Verlust all seiner Güter dem Angebot zu, für eine hohe Summe die Sängerin Angèle Didier zu
heiraten. Der Plan besagt, dass er seine Braut nicht persönlich kennenlernen darf und sich nach
drei Monaten von der durch diese Verbindung geadelten Dame scheiden lassen soll, um damit
deren Ehe mit dem standesbewussten Fürsten Basil Basilowitsch zu ermöglichen. Nach Ablauf der
Frist verlieben sich René und Angèle auf einem Ball und ahnen nichts von der Identität des jeweils
anderen. Da verkündet der Fürst seine Verlobung mit der jungen Sängerin. Angèle und René
fliehen. Erst als die Gräfin Kokozow ihren ehemaligen fürstlichen Liebhaber zwingen kann, sein ihr
einstmals gegebenes Eheversprechen einzuhalten, finden sich alle zum Happy End.
Die musikalische Leitung der konzertant dargebotenen Operettenaufführung, die das Frankfurter
Publikum beschwingt in das neue Jahr begleiten soll, liegt bei der Koreanerin Eun Sun Kim, deren
Karriere nach eigenem Bekunden in Frankfurt an Fahrt aufnahm (La Bohème, La sonnambula, Die
Csárdásfürstin / konzertant). Inzwischen gastiert die Dirigentin u.a. an den Staatsopern von Berlin
und Dresden. Der Hamburger Tenor Daniel Behle (René) war von 2007 bis 2010 Frankfurter
Ensemblemitglied. Unterschiedliche Aufgaben führen ihn regelmäßig zurück an sein altes
Stammhaus, wo er sich kurz vorher als Erik in Der fliegende Holländer erstmals im Wagner-Fach
präsentiert. Im Anschluss singt er Max in Webers Der Freischütz an der Staatsoper seiner
Heimatstadt. Camilla Nylund (Angèle) stammt aus Finnland und war in Frankfurt zuletzt als
Straussʼ Ariadne zu erleben. Elsa in Wagners Lohengrin führt sie bald an die Wiener Staatsoper.
Angeführt von Louise Alder (Juliette) und Simon Bode (Armand) sind alle übrigen Partien mit
Mitgliedern des Frankfurter Ensembles besetzt.
Für diejenigen Zuschauer, die auch den eigentlichen Jahreswechsel im Opernhaus
verbringen wollen, besteht das Angebot einer Silvesterfeier im Foyer im Anschluss an die
Vorstellung (€ 75 pro Person inkl. Buffet und Getränke; beim gleichzeitigen Kauf einer Karte für
die Vorstellung 20% Rabatt auf den Eintritt zur Feier).
Premiere: Donnerstag, 31. Dezember 2015 (Silvester), um 19.30 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 1. (18.00 Uhr), 3. (19.30 Uhr) Januar 2016
Gastspiel in der Kölner Philharmonie am 5. Januar 2016, um 20.00 Uhr
Preise Oper Frankfurt: € 15 bis 115 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4
oder online unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.
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