Testfragen Biochemie II Welche Aussage trifft

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Testfragen Biochemie II
Welche Aussage trifft nicht zu?
A) Acyl-CoA-Dehydrogenase (AD) reduziert ein Flavoprotein
B) Das von AD reduzierte Flavoprotein wird durch Ubichinon mittels eines
membrangebundenen Komplexes oxidiert
C) Bei der Oxidation dieses Flavoproteins werden Protonen in den Intermembranraum
transportiert
D) In der Ruhephase kann die Konzentration von Kreatinphosphat die des ATP übersteigen
E) Die Reduktion von NADP+ durch NADH im Matrixraum ist mit einem Import von H+
gekoppelt
Welche Aussage trifft zu?
Das Vitamin Pyridoxal ist die Vorstufe für ein Coenzym, das beteiligt ist
A) an der Aktivierung von Fettsäuren.
B) am Stoffwechsel von Aminosäuren.
C) an der Übertragung von C2-Einheiten.
D) an der Übertragung von C1-Einheiten.
E) an der Übertragung von Hydrid-Ionen.
Welche Ausage über die Telomerase trifft nicht zu?
A)
B)
C)
D)
E)
Sie ist ein Enzym, das Telomerenden verlängert.
Sie bestimmt die Lebensdauer einer Zelle.
Sie wird nicht in Tumorzellen aktiviert.
Sie wird in Knochernmarkzellen exprimiert.
Sie ist in normalen Zellen, mit Ausnahme von Keimbahnzellen, nicht aktiv.
Welche Aussage trifft nicht zu?
Die an der Replikation des Folgestrangs beteiligte DNA-Polymerase
A) bewegt sich relativ zum abgelesenen DNA Strang in 3’-5’ Richtung.
B) verfügt über eine 3’-5’ Nuklease-Aktivität.
C) verfügt über eine 5’-3’ Nuklease-Aktivität.
D) verfügt über eine 5’-3’ Polymerase-Aktivität.
E) verfügt über eine 3’-5’ Polymerase-Aktivität.
Welche der aufgeführten Aminosäuren besitzt eine Seitenkette, die unter physiologischen
Bedingungen zur positiven Ladung eines Proteins beitragen kann?
A)
B)
C)
D)
E)
Arginin
Asparaginsäure
Tyrosin
Methionin
Serin
Welche Aussage trifft zu?
Zu den Steroidhormonen rechnet man auch
A) Vitamin A
B) Vitamin B
C) Vitamin D
D) Vitamin E
E) Vitamin H
Welche Aussage zur Resistenzentwicklung bei Zytostatika trifft nicht zu?
A) Methotrexatresistenz ist durch eine Amplifikation des Dihydrofolatreduktasegens
bedingt.
B) Die typische Multidrug-Resistenz ist auf die Expression eines Glykoproteins
zurückzuführen, bei welchem es sich um ein Transmembranprotein handelt.
C) Die Wachstumsfraktion des Tumors ist kein entscheidender Parameter für das
Therapieansprechen.
D) Aufgrund geringer Proliferationsraten, einer höheren Anzahl resistenter Zellen und
schlechter Durchblutung sind grössere Tumoren häufig weniger chemosensitiv.
E) Die Veränderung von Zielstrukturen kann beim Einsatz von Mitosehemmstoffen zur
Resistenzentwicklung führen.
Welche Aussage über Biomembranen trifft nicht zu?
A) Die verschiedenen Membrankomponenten werden durch nicht-kovalente Bindungen
zusammengehalten.
B) Integrierte Proteine können in der Membran lateral diffundieren.
C) Die Glykolipide der Außen- und der Innenschicht können gegeneinander ausgetauscht
werden.
D) Die Lipide und Proteine der Innen- und Außenschicht sind nicht identisch (Asymetrie der
Membran).
E) Polare Moleküle wie beispielsweise Glucose durchqueren Plasmamembranen mit Hilfe
von Carriern.
Testfragen Biochemie III
Der Abbau von Ethanol ist eine wichtige Leistung der Leber. Bei einem Patienten soll eine
tägliche Menge von 50 g Ethanol äquikalorisch durch Protein ersetzt werden. Welche
Proteinmenge in der Nahrung würde diese Bedingung am ehesten erfüllen?
A)
B)
C)
D)
E)
10 g
30 g
90 g
120 g
150 g
Welche Aussage über Rezeptortyrosinkinasen (RTK) trifft nicht zu?
A) Wachstumsfaktoren führen nach Bindung an RTK zu einer Autophosphorylierung des
Rezeptors
B) Diese Autophosphorylierung findet an Tyrosinresten statt.
C) Die phosphorylierten Tyrosinreste führen zur Rekrutierung weiterer Proteine der
Signalübertragung.
D) Das kleine G-Protein Ras ist ein Tumorsuppressorgenprodukt.
E) Ras ist an der intrazellulären Signalübertragung von Wachstumsfaktoren beteiligt.
Welche Aussage trifft nicht zu?
Das C-reaktive Protein
A) ist ein Akut-Phase-Protein.
B) aktiviert das Komplementsystem.
C) steigt später im Serum an als IL-6.
D) kann auch im Rahmen von Autoimmunerkrankungen erhöht sein.
E) ist in der Regel bei viralen Infektionen höher als bei bakteriellen Infektionen.
Welche Aussage zum Hämoglobin trifft zu?
A) 1,3-Bisphosphoglycerat, pH-Wert und Kohlenmonoxid sind allosterische Regulatoren des
Hämoglobins.
B) Nur adultes Hämoglobin (HbA), aber nicht fetales Hämoglobin (HbF) bindet 2,3Bisphosphoglycerat.
C) Bei der Höhenanpassung steigt in den Erythrozyten die Konzentration von 2,3Bisphosphoglycerat.
D) 2,3-Bisphosphoglycerat entsteht im Pentosephosphatweg (= Hexosemonophosphatweg).
E) Ein Molekül Desoxyhämoglobin bindet vier Moleküle 2,3-Bisphosphoglycerat.
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