Key Account Management

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Ausgabe Nr. 10 • Oktober 2010
Promotion
Das Magazin
für den PharmaAußendienst
Key Account Management
Ein wichtiger Faktor im Pharma-Markt
Key Account Management
Was ist das eigentlich?
Der Key Account Manager
Die Sicht der CSOs
Die Credopard ist Ihr Partner für die Personalberatung und Vermittlung in
der pharmazeutischen Industrie.
Gesundheitsmarkt im Umbruch
Wir suchen dringend und baldmöglichst:
- Pharmaberater/in für verschiedene Projekte und Indikationen
- Mitarbeiter/in für den Apothekenaußendienst
- Fachreferenten im Bereich Onkologie/ZNS
- Regionalleiter/in
Umdenken gefordert
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an [email protected]. Telefonisch stehen wir Ihnen unter 08341-9661440 jederzeit zur Verfügung.
Samstags zwischen 10-16 Uhr.
Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!
Q u a a s G e s u n d h e i t s b e r u fe G m b H . w w w. q u a a s . d e . w w w. p h a r m a - a u s s e n d i e n s t . d e
KAM - Was ist das eigentlich?
Keine berufliche Aufgabe wird so unterschiedlich gesehen / Von Hanno Wolfram
Die drei Buchstaben „KAM“ werden
überall und häufig verwendet. Die
Praxis in der Pharma-Industrie zeigt
jedoch, dass keine berufliche Aufgabe
so unterschiedlich gesehen wird wie
die des Key Account Management.
Versuchen wir daher, uns mit grundlegenden Definitionen den Strukturen,
Prozessen und Aufgaben des „KAM“ zu
nähern.
Der Unterschied zwischen Kunde und
Account
Als Kunde betrachten wir jemanden, der
durch eigene, selbständige Entscheidung ein Produkt oder eine Dienstleistung kauft und verantwortet. Im Unterschied dazu geht es bei einem Account
um eine Vielzahl von Menschen, die an
Schon früh in der Industrialisierung wurde die Befugnis und Verantwortung,
große und weitreichende Einkaufsentscheidungen zu treffen, auf mehrere
Schultern im kaufenden Unternehmen
verteilt. Die Begründung liegt in den
meist großen Summen und der manchmal überragenden Bedeutung für die
Zukunft des Unternehmens. Auch das
Thema Bestechung und Bestechlichkeit
ist dabei von nicht zu unterschätzender
Bedeutung. „… und führe mich nicht in
Versuchung“ war bereits eine sehr frühe
Begründung für die Aufteilung von Verantwortlichkeit auf mehrere Beteiligte.
Jeder intern Beteiligte in einem Account,
hat eine andere berufliche Aufgabe und
eine unterschiedliche Funktion. Gemeinsam wirkt dieses Gremium an der
Entscheidungsvorlage mit, die am Ende
der Vertrieb, die Vertriebsunterstützung und die
Geschäftsleitung, meist noch jeweils mit mehr als
einem Beteiligten.
Jeder der Beteiligten hat dabei extrem unterschiedliche Anforderungen an die Dienstwagen.
Dies reicht vom wahrgenommenen „Image“, der
Angemessenheit innerhalb und außerhalb des Unternehmens, steuerrechtlichen Überlegungen, den
Wartungsintervallen und –Kosten, dem Kaufpreis,
bis hin zu Verflechtungen in der Eigentümerstruktur von Anbieter und Nachfrager. Die „grünen“
Leitlinien zur Unternehmensführung werden dabei zunehmend bedeutungsvoll. So werden in großen Städten demnächst nur noch das Elektro-Auto
oder mindestens Hybridantriebe, den übergeordneten Unternehmensleitlinien zur Nachhaltigkeit
genügen.
Key
Der zweite Begriffsteil ist das Wort Key
= Schlüssel. In vielen anderen Industriezweigen, die KAM bereits seit Jahrzehnten erfolgreich betreiben, wird oft
das Wort „strategischer“ Account (SAM)
anstelle Key verwendet. Dies gibt einen
Hinweis auf die große Bedeutung und
vor allem Langfristigkeit von Accounts.
Unser Beispiel Dienstwagen, macht es leicht, den
Unterschied zwischen Key Accounts und anderen
Accounts zu erläutern: Unternehmen, mit einer,
auch in Zukunft(!) absehbaren, Flotte von mehr
als x-tausend PKW sind „key accounts“. Nur dort
liegt der Schlüssel für eine angemessene Rendite
für die oft hohen Kosten und die viele Zeit, die für
deren notwendige Betreuung aufgewendet werden muss. Ein kleines Unternehmen, mit vielleicht
100 Dienstwagen, wird als Account betreut und
hat eine geringere Bedeutung für die Zukunft. Vielleicht wird dort der lokale PKW-Händler tätig sein.
der Entscheidungsfindung zum Einkauf,
der Nutzung, der Empfehlung oder auch
der Verordnung eines Produktes oder eines Arzneimittels mitwirken.
Account
Der ursprüngliche Begriff Account
stammt aus der Buchhaltung und bedeutet so viel wie „Kreditorenkonto“.
Bei der Etablierung eines solchen Kontos in einer Buchhaltung geht es um die
wirtschaftliche Abbildung der Transaktionen von Waren oder Dienstleistungen
gegen Geld zwischen unternehmerisch
tätigen Einheiten.
von einem Unterschriftsbevollmächtigen unterzeichnet und damit der Kauf
besiegelt wird. Wegen der großen Zahl
der Beteiligten, des hohen Anspruches,
diese Beteiligten zu identifizieren, zu
kennen und sich mit ihnen sach- und erwartungsgerecht auseinanderzusetzen,
nennt man KAM auch „komplexen Vertrieb“ (complex selling).
Ein typisches Beispiel ist die Anschaffung eines
Firmenwagens. Für einen PKW-Hersteller ist ein
Pharmaunternehmen ein Account. Im Pharmaunternehmen gibt es eine Anzahl Kontakte, die gemeinsam an den Entscheidungen mitwirken, welche Marke(n), Typen und Ausstattungen etc. für
einen bestimmten Zeitraum angeschafft werden
sollen. Mit der Entscheidung befasst sind z.B. der
Fuhrparkleiter, der Einkauf, das Personalwesen,
Im Pharmabereich wird man z.B. eine
Klinikkette als KEY Account bezeichnen,
wohingegen ein kleineres Allgemeinkrankenhaus eher als Account geführt
werden wird. Selbstverständlich muss
die Unterscheidung zwischen Accounts
und KEY Accounts auch grundsätzlich
vom Pharma- oder Medizinprodukt, vom
Produktportfolio oder von der Relevanz
des Accounts für die Zukunft abhängen.
Management
Auch über den Begriff „Key Account Management“ gibt es keine einheitliche
Vorstellung. Klar ist zumindest, dass ein
einzelner Pharma-Mitarbeiter nicht allen
Anforderungen der Entscheidungsbeteiligten in einem Kunden-Unternehmen
gerecht werden kann, da ja ein Account
- wie beschrieben - mit einer Vielzahl von
Menschen, Bedarfen und Bedürfnissen
verbunden ist.
Am Beispiel Klinikkette oder einer Krankenkasse
wird schnell deutlich: Die professionelle Frage nach
Liefertreue, Logistikkette und Lieferort ist inhaltlich
extrem weit von Indikationsstellung, Halbwertszeit
und Kompatibilität eines Arzneimittels entfernt.
Gleiches gilt für Zahlungsziele, Rabattierungen und
andere juristische Feinheiten, die in einem Auftrag
oder Vertrag über große Summen, umfangreiche
Volumina und langfristige Zeiträume bedacht und
tragfähig formuliert werden müssen.
Ein Pharma-Unternehmen sollte erkennen, dass der KAM als Person in der
Lage sein muss, in einem Account sich
selbst zurückzunehmen und andere
Funktions- und Kompetenzträger des eigenen Unternehmens als Problemlöser
vorzustellen. Dabei muss der eigene Kollege so ausgewählt und vorinformiert
sein, dass beispielsweise der klinisch
forschende Chefarzt auf einen Kollegen
des Pharmaunternehmens trifft, der sich
mit ihm auf Augenhöhe unterhalten und
seine Fragen beantworten oder Anregungen aufnehmen kann.
Ein Key Account Manager eines PharmaUnternehmens ist derjenige, der das
Zusammentreffen und den Austausch
zwischen den Kontakten im Account
mit den KollegInnen des eigenen Unternehmens „managed“. Er kennt Bedarf
und Bedürfnisse der Ansprechpartner im
jeweiligen Account, weiß um deren berufliche Probleme, die Situation im Organigramm, kennt deren interne Rolle, die
Einbindung in das informelle Netzwerk
und weiß um professionelle Fragestellungen. Deswegen findet er jeweils präzise die richtigen Gesprächspartner aus
dem eigenen Unternehmen.
Seine zentrale Management-Aufgabe ist
das Identifizieren und Kennen der in Frage kommenden Kompetenzträger aus
Forschung, Entwicklung, Medizin, Logistik, Finanzen, Recht usw. Deren Briefing
und die Vorstellung bei den Ansprechpartnern im Account ist eine hohe Anforderung an die Managementqualitäten
eines KAM.
Buying Center | Decision Making Unit
Innerhalb eines Accounts sind viele an
der Einführung, dem Kauf, der Verfügbarmachung auf Station, der Verordnung
und Anwendung von pharmazeutischen
Produkten beteiligt. Alle gemeinsam
werden, entsprechend ihrer Funktion,
auch als Buying Center oder Decision
Making Unit (DMU) bezeichnet.
Wenn die einzelnen Beteiligten einer
DMU dann als Kontakte bezeichnet
werden, gibt es eine eindeutige Sprach-
regelung, die in CRM-Systemen und im
Alltag extrem hilfreich sein wird. Die interne Verständigung wird schneller und
wesentlich zielgerichteter, weil endlich
eindeutig. Das Wort „Kunde“ ist für solche Kontakte denkbar ungeeignet, da es
anderweitig belegt ist.
Fazit
Key Account Management eines Pharma-Unternehmens ist die hohe Kunst,
die therapeutischen, betriebswirtschaftlichen, logistischen und anderen Fragestellungen in einem Schlüsselaccount
herauszufinden, zu beschreiben und mit
einem gemeinsamen Nutzen unternehmerisch anzugehen.
Anforderungen und Ansprüche an einen
KAM als Person sind vielfältig und hoch.
Gefundene oder besser intern weiterent-
wickelte Key Account Manager werden
immer mehr eine Schlüsselrolle in einem
Pharmaunternehmen spielen.
Die Definition anderer oder neuer Vertriebsprozesse, strukturelle Anpassungen, hoch entwickelte Stellen- und
Aufgabenbeschreibungen, vollständig
andere KPIs als im Außendienst und viel
Mut, das Thema (endlich) zu professionalisieren und daraus nachhaltigen
Wettbewerbsvorteil zu schaffen, sind
Schlüsselentscheidungen „ganz oben“.
[email protected]
IMPRESSUM
Quaas Gesundheitsberufe GmbH
Untermainkai 83, 60329 Frankfurt
Tel. 069 962 330 0, [email protected]
Geschäftsführung: Michael Quaas
Redaktion: Wolfgang Henniger
Pharmaaußendienst
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„Ich arbeite gerne bei MKM, weil ich hier selbstständig arbeiten kann.“
Nicole W., Nörten-Hardenberg, Pharmazeutisch-Technische Assistentin
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Selbstständigkeit
Key Account Manager
Die Sicht der CSOs
Quintiles: «Das Stellenprofil eines Key Account Managers kann von Unternehmen zu Unternehmen variieren. Hauptziel ist es, die eigenen Präparate über die Betreuung von Schlüsselkunden
zu positionieren. Durch aktives, gezieltes Networking werden alle Entscheidungsträger zusammengebracht. Im Fokus steht insbesondere die Betreuung institutioneller Ansprechpartner z.B.
in Krankenhäusern, Klinikverbünden oder Patientenvereinigungen. Für eine Karriere als Key
Account Manager ist neben der fachlichen Expertise und einem tiefgreifenden Verständnis für
die aktuelle Situation auf dem Gesundheitsmarkt die soziale Komponente entscheidend. Key
Accounter müssen sich auf ihre unterschiedlichen Gesprächspartner – vom Personal in der Klinik über Verwaltungsangestellte bis hin zu nationalen und internationalen Meinungsbildnern
– einstellen können. Durch die rasanten Veränderungen auf dem Gesundheitsmarkt steigt die
Bedeutung dieser hochqualifizierten Spezialisten – Quintiles bietet hier zukunftsweisende Jobperspektiven.» Von Carlos Quevedo
sellxpert: «Die Funktion des Key Account Managers wird sehr unterschiedlich ausgelegt. De facto hat jedes Unternehmen der Pharma-Industrie individuelle Strategien im Umgang mit Schlüsselkunden. Personalbedarf an Key Account Managern: Mit den strukturellen Veränderungen im
gesamten Gesundheitsmarkt, z.B. neue Ansprechpartner bei Krankenkassen, Kooperationsnetzen von Ärzten, Apotheken- und Klinikketten, wird die Kommunikation immer komplexer. Für
diese Aufgaben suchen unsere Kunden vermehrt Spezialisten – mit steigender Tendenz. Dieser
Trend wird noch zunehmen, da das Netzwerk-Management immer mehr an Bedeutung gewinnt
– im Gegensatz zum klassischen API – Außendienst. Mit der neuen sellxpert-Akademie haben wir
übrigens ein Instrument dafür, um fähige Pharmaberater zu „Netzwerkmanagern“ zu machen –
konkret mit unserer Fortbildung zum Key Account Manager.» Von Sybille Queißer
GPS - Grosch Pharma Service: «Die Bedeutung des KAM hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die stetigen Veränderungen in der Gesundheitspolitik ermöglichen den Pharmaunternehmen lediglich eine unsichere Zukunftsplanung, wodurch die Pharmaindustrie gezwungen
ist, ihren Vertrieb permanent neu zu strukturieren. Hierzu geht die Tendenz sehr stark in Richtung
Ausbau eines KAM, welches sich gezielt um die Betreuung wichtiger Kunden mit großem Potential beschäftigt. Somit wird auch der Personalbedarf in diesem Bereich stark zunehmen. Aufgrund der Unsicherheit, die in den Firmen herrscht, sind Personaldienstleister wie GPS - Grosch
Pharma Service besonders gefragt. Wir kennen die Branche bestens und reagieren schnell auf
Veränderungen, weshalb unser Portfolio ebenfalls die Besetzung von KAM-Vakanzen beinhaltet.»
Von Christina Poppitz
HeLeNa: «Primär sehe ich drei Grundtypen von KAMs, denen allen gemeinsam ist, dass sie ein
ausgeprägtes „interdisziplinäres Denken“ mitbringen müssen, sowohl unternehmensintern als
auch in Bezug auf die anzusprechenden Schlüsselkunden: 1. Der „wissenschaftliche Typ“ als Ansprechpartner und Kontaktperson für Fachärzte, Chef- und Oberärzte • 2. Der „Vertragsspezialist“
mit starker kaufmännischer Ausprägung als Ansprechpartner und Kontaktperson für Kostenträger (Stichwort: Rabattverträge) • 3. Der „strategische Netzwerker“ als Ansprechpartner und Kontaktperson für zentrale Einkaufsstellen von Kliniken, Ärztenetzen oder Apotheken.
Da jedes Pharmaunternehmen seine eigenen spezifischen Anforderungen an die Position des
KAM stellt, gibt es viele Mischformen der drei oben skizzierten KAM-Profile. HeLeNa bietet seinen
Kunden im Healthcare Bereich – in Kooperation mit spezialisierten Partner–Unternehmen – in
jeder Phase volle Unterstützung bei der Ausbildung spezialisierter KAMs an und trägt somit auch
dafür Sorge, dass die zukünftigen KAMs gut ausgebildet und vorbereitet ihre neuen Aufgaben
angehen können». Von Michael Heid
Expert Pharma Service: «Der Key Account Manager spielt in der momentanen Gesundheitspolitischen Lage eine wichtige Rolle. Als reiner potenzial Kundenbetreuer stellt der Key Account
Manager die Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt und entwickelt individuelle und kundenspezifische Lösungen. Im aktuellen Wandel des Außendienstes, sehen wir den Key Account
Manager, als einen wichtigen Faktor des Pharmamarktes von Morgen. Der Personalbedarf an Key
Account Managern ist überproportional gestiegen, und für uns ist dies ein deutliches Zeichen für
die Zukunft.» Von Daniela Huber
Pharma-Rent: «Der KAM ist schon seit 2007 bei Pharma-Rent fest etabliert. Der KAM - eine absolute Notwendigkeit im Bereich Netzwerkmanagement. Pharma-Rent beschäftigt zur Zeit 8 KAMs
(verteilt auf 2 Kunden), die sich zu 100% bei den Kunden integriert haben, um deren Bedürfnisse
umsetzen zu können. Der KAM sollte den Außendienstmitarbeiter nicht ersetzen, sondern ergänzen und insbesondere die Geschäftsleitung unserer Kunden unterstützen. Wegen des sehr
hohen Niveaus der KAM-Ausbildung arbeitet Pharma-Rent mit dem Malik-Institut in St. Gallen
zusammen. Diese Institution hat sich auf eine professionelle KAM-Ausbildung im Gesundheitsbereich spezialisiert. KAMs bei Pharma-Rent halten sehr engen Kontakt zu Verwaltungsebenen
der KVen und Krankenkassen sowie zu Meinungsbildnern im medizinischen Bereich. Die hohen
Anforderungen der Gesprächspartner erfordern zwingend eine erstklassige Ausbildung mit entsprechender historischer Vorbildung.» Von Ralph von der Mühll
MKM Co-Pharma: «Das Anforderungsprofil eines Key Account Managers beinhaltet u. a. gründliche Kenntnisse der Gesundheitspolitik, überdurchschnittliche Analysefähigkeiten, ausgeprägtes
Verhandlungsgeschick, Fähigkeiten zum Aufbau und Erhalt professioneller Kundenbeziehungen
und die Durchsetzungsfähigkeit strategischer Unternehmensziele. Entsprechend diesen Anforderungen des Gesundheitsmarktes bietet MKM seinen Kunden verschiedene Lösungen zur
erfolgreichen Etablierung einzelner Key Account Manager sowie zum Aufbau kompletter Key
Account Außendienste. Daneben bietet MKM äußerst zuverlässige Potentialanalysen für die Umstellung der Außendienste und spezifische Programme zu Weiterqualifizierung der Mitarbeiter zu
Key Account Managern. Konzipiert sind diese Trainingsprogramme und Weiterbildungsseminare
in erster Linie für erfahrene Außendienstmitarbeiter, die sich zum Key Account Manager weiter
entwickeln möchten, sowie für Key Account Manager, die ihre Fähigkeiten weiter vervollständigen und optimieren wollen. Mit den Schwerpunkten aktuelle Gesundheitspolitik, Projektmanagement, Beziehungsmanagement, Verhandlungstechniken, After Sales Management werden
die Teilnehmer intensiv trainiert, um anschließend den neuen Herausforderungen mit Sicherheit
gerecht zu werden und sich optimal auf die verschiedenen neuen Zielgruppen einstellen zu können.» Von Dr. Helga Vogt
Pharmexx: «Ein effizientes ‚Key Account Management‘ wird zunehmend wichtig, da sich die Stakeholder-Strukturen im Pharmamarkt deutlich verändert haben und komplexe Kundennetzwerke mit neuen Zielgruppen entstanden sind. Diese Tatsache stellt hohe Qualifikationsansprüche
an den einzelnen Außendienstmitarbeiter, der über eine starke Kundenorientierung, Flexibilität
und Verhandlungskompetenz verfügen muss und darüber hinaus Geschick hinsichtlich innovativen Vertragsmanagements mitbringen sollte. Wir tragen diesem Wandel Rechnung und bilden
schon seit geraumer Zeit sehr erfolgreich im Bereich ‚Key Account Management‘ weiter. Aus diesem Grund sind wir bei Pharmexx in der Lage, die benötigten Spezialisten unseren Kunden zur
Verfügung zu stellen.» Von Christel Röttinger
... herausragende Perspektiven!
pharmexx ist eine der weltweit führenden Contract Sales Organisations und bietet pharmazeutischen sowie biotechnologischen Unternehmen
innovative Marketing- und Vertriebslösungen an.
Als Europas CSO Nr. 1 beschäftigt pharmexx in
22 Ländern über 4.500 qualifizierte Vertriebsmitarbeiter. pharmexx ist ein Tochterunternehmen der Celesio AG, einem der
führenden Dienstleister in den
Pharma- und Gesundheitsmärkten.
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Ein Blick auf den Pharma-Markt
Neue Leitung
bei IMS
Neuere Rx- to OTC-Switches kommen nur langsam in Gang
Jens Schäferjohann (43) übernimmt
zum 1. Oktober 2010 bei IMS Health
in Deutschland am Standort Frankfurt
die Leitung des Geschäftsbereiches
„Product & Portfolio Management“.
Der promovierte Biologe bringt langjährige Industrieerfahrung aus verschiedenen Tätigkeiten beim Pharmakonzern
Pfizer mit. Zwischen 1996 und 2004
sammelte er Außendiensterfahrung im
Bereich Herz-Kreislauf, war Regionalleiter für das Indikationsgebiet Zentrales
Nervensystem und Projektmanager im
Bereich „Field Force Effectiveness“ (Vertriebsoptimierung). 2005 übernahm er
die Abteilung „Außendienst Planung &
Kommunikation/Sales Operations“, die
er fast vier Jahre leitete. Danach beschäftigte er sich im Rahmen einer Internationalen Funktion mit der Struktur und
der Entwicklung des deutschen Gesundheitssystems, u.a. im Blick auf die Bedeutung „Neuer Stakeholder“.
Im Juli/August 2009 wurden ausgewählte Handelsformen der Substanzen Omeprazol und Pantoprazol – beide zur Gruppe der Protonenpumpeninhibitoren (PPI) gehörig – aus der Verschreibungspflicht
entlassen. Beide Wirkstoffe zeigten in verschreibungspflichtiger Variante in den letzten Jahren
ein deutliches Wachstum, sie gehörten zu den
meist verordneten Magenmitteln. Monatliche Gesamtvolumina (=Rx+OTC): Omeprazol um 1,4 Mio.
Packgn., Pantoprazol um 1,1 Mio. Packgn.
Mit der Einführung als OTC-Variante sollten wirksame und relativ kostengünstige Therapeutika als
Alternative zu Rx- Produkten verfügbar werden.
Ungeachtet der Packungsgrößen, die zwischen
Rx und OTC natürlich einen Unterschied machen,
zeigt sich, dass die „Switches“ nur relativ langsam
in Gang kommen.
Gesundheitsmarkt im Umbruch – Umdenken gefordert
Quintiles: Strategischer Partner der Healthcare-Branche bietet Lösungen
Der Gesundheitsmarkt ist im Wandel: Die Gesetzesneuerungen, die in
diesem und im nächsten Jahr in Kraft
treten, bringen starke Strukturveränderungen im gesamten Gesundheitssystem mit sich. Die Entwicklung hoch
spezialisierter Präparate und Therapien wird kostenintensiver, gleichzeitig
wird die Finanzierung teurer Projekte
schwieriger.
Vor diesem Hintergrund verlangt die
Regierung nach bezahlbaren Medikamenten, Ärzte und Regulierungsinstitutionen erwarten bei hochpreisigen
Hochleistungsprodukten einen Mehrwert, Krankenkassen und nicht zuletzt
die Patienten selbst spielen eine immer
größere Rolle im Entscheidungsprozess.
Aufgrund dieser Herausforderungen ändert sich auch die Rolle der Dienstleister:
Längst werden die Besten unter ihnen
nicht mehr nur als taktische Auftragnehmer für einzelne Aufgaben gesehen,
sondern als strategische Partner, die
den Wandel im Markt verinnerlicht haben. Kompetente Beratung, integriertes
Denken und ein Verständnis für das Beziehungsgeflecht von Ärzten, Patienten,
Wir suchen bundesweit:
Pharmaberater / Key Account Manager
Regionalleiter(m/w)
für den Einsatz bei namhaften Pharmaunternehmen
in Klinik, Praxis und Apotheke.
Voraussetzung für Neueinsteiger ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als MTA, PTA, BTA, CTA, Chemiker,
Biologe, Pharmazeut, Mediziner, Veterinär, Ökotrophologe bzw. ein Abschluss als geprüfter Pharmareferent.
Weitere Informationen unter: www.helena-gmbh.de
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HeLeNa GmbH | Heinigstraße 26 | 67059 Ludwigshafen | Tel. 06 21 - 53 39 45-0
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Vertriebs-Lösungen
Krankenkassen und Unternehmen sind
das Gebot der Stunde. „Die komplexen
Strukturen in unserem Gesundheitswesen lassen sich in Zukunft nur noch in
Netzwerken und Partnerschaften bewältigen“, so die Meinung von Monika
Beintner, Geschäftsführerin Quintiles
Commercial Germany GmbH, einer der
weltweit führenden Outsourcing-Partner der Healthcare-Branche.
Patientenzentrierte Programme – Patientenwohl und Nutzennachweis optimal kombiniert
Mit seinen Konzepten ist Quintiles einer
der Vorreiter für innovative Geschäftsmodelle, die Pharmaunternehmen wichtige Wettbewerbsvorteile verschaffen.
Als erster Anbieter hat Quintiles zum
Beispiel Patientenzentrierte Programme umgesetzt. Diese helfen, die Therapietreue von Patienten, etwa bei chronischen Krankheiten wie Rheuma oder
Osteoporose, zu verbessern. Durch die
Einhaltung der Therapie, optimal gefördert durch fachkundige Betreuung,
geht es dem Patienten nachweislich
am besten – ein Nutzen für das gesamte Gesundheitssystem. Abbruchraten,
die oft hohe finanzielle Folgekosten mit
sich bringen, lassen sich auf diese Weise
deutlich mindern. Aufgrund gesetzlicher
Vorgaben ist eine direkte Ansprache
der Patienten durch die Industrie aktuell nicht möglich – Outsourcing-Partner
können hier als wichtige Schnittstelle
fungieren.
Zu den Leistungen gehören das Patientenscreening, die Zusammenarbeit mit
den behandelnden Ärzten und anderen
Praxisangehörigen bis hin zur Therapieunterstützung des Patienten durch externe Fachkräfte im häuslichen Umfeld.
Unter Anwendung allgemeingültiger
Clinical Data Management Prinzipien
können die so in der Praxis gesammelten
Informationen die Basis für die Darstellung des Therapieerfolges bilden. Eben
diese Versorgungsforschung wird vor
dem Hintergrund des aktuellen Gesetzes
zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) immer relevanter, da es
den Nachweis der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit eines Produktes fordert.
Durch Patientenzentrierte Programme
können bereits heute Daten erhoben
werden, die Unternehmen nach den gesetzlichen Neuregelungen in 2011 zugute kommen können.
Co-Promotion mit einem neutralen
Partner
Auch bei der Kostenreduktion, notwendiger denn je durch die Erhebung eines
höheren Herstellerrabattes, unterstützt
Quintiles die Healthcare-Unternehmen,
z.B. durch den Einsatz von Co-Promotion
Teams (CPT). „Kollaborative Entwicklungskonzepte oder gemeinsame Vermarktungsstrategien im Rahmen von
neuartigen Partnerschaften sind Beispiele für das Outsourcing der Zukunft“,
betont Beintner. Durch die übergreifende Arbeit bietet Quintiles seinen Kunden
die Möglichkeit, Synergien zu nutzen. „In
unseren Co-Promotion Teams werden
zwei gleich gewichtete Produkte beim
Arzt besprochen“, erläutert Beintner.
„Das Besondere hier: Die Produkte stammen von unterschiedlichen Kunden der
Healthcare-Branche, stehen aber nicht
im Wettbewerb zueinander. Durch das
‚Teilen’ eines Außendienstteams für die
gleiche Zielgruppe werden die Vermarktungskosten für das Produkt deutlich gesenkt“, betont Beintner.
men die wachsenden Risiken schultern
können, sind gefragter denn je. Mit ‚The
New Health’ hat Quintiles die strategische Ausrichtung definiert, gemeinsam
mit den Unternehmen der Healthcare
Industrie die sich aus der Veränderung
ergebenden Chancen zu erkennen und
zu nutzen“, betont Beintner. Mit den vier
Geschäftsbereichen Clinical, Commercial, Consulting und Capital ist Quintiles
dabei ideal für die Veränderungen und
Neuerungen des Marktes aufgestellt.
Quintiles ist der größte vollständig integrierte und
weltweit operierende Dienstleister der Healthcare
Industrie. Clinical, Commercial, Consulting und
Capital, die vier Geschäftsbereiche des Unternehmens, bieten innovative Lösungen für den Gesundheitsmarkt. 23.000 Mitarbeiter in mehr als 50
Ländern arbeiten für den Erfolg der Kunden und
setzen sich engagiert ein für Patienten, Sicherheit
und Ethik. Quintiles ist der Partner der Healthcare
Industrie bei der Bewältigung von Risiken und der
Wahrnehmung von Chancen in einem sich ständig
verändernden Markt.
Quintiles Commercial Germany GmbH
Schildkrötstrasse 17-19
68199 Mannheim
www.quintiles.com
„Der Gesundheitsmarkt, wie wir ihn kennen, löst sich auf. Neue, innovative Geschäftsmodelle, mit denen die Unterneh-
Die Gesundheit
von morgen
hängt von Ihnen ab.
Sie wollen Erfolg, Anerkennung, Perspektive? Dann lassen Sie uns das gemeinsam angehen – wir kennen uns
damit aus! Wir sind die Nummer 1 in Deutschland und weltweit, wenn es um Dienstleistungen in klinischer
Forschung, Marketing und Vertrieb, Beratung und Finanzierung für Healthcare-Unternehmen aus einer Hand
geht. Dabei bieten wir erfolgreich integrierte Lösungen für den kompletten Lebenszyklus eines Produktes an.
Unser Ziel ist es, bessere Medikamente schneller zum Einsatz zu bringen. Wir nennen das nicht umsonst:
Navigating the New Health, denn wir wollen die Gesundheit von morgen gestalten. Mit Ihnen?
Klinik- und Fachreferenten (m/w)
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Ob Sie als Klinik-/Fachreferent Ansprechpartner Nr. 1 für Kliniken sind oder als Pharmaberater Kurs auf
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Chair Market Access,
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Lyon
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Stellv. Vorsitzender des Vorstandes, AOK Baden-Württemberg
Dr. Markus Homann,
Leiter Partnernetzwerke und
Gesundheitskommunikation,
AXA Krankenversicherung AG
Dr. Steffen Wahler,
Vice President Clinical Evidence
and Reimbursement, Iroko
Cardio International Sàrl
Dr. Alexander Natz LL.M.,
Leitung Büro Brüssel,
Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V.
Leslie Galloway,
Chairman, EMIG Ethical
Medicines Industry Group
im Market Access
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Marketing versus Market Access
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•
Market Access im europäischen Ausland
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 Ja, bitten senden Sie uns Informationen zu Sponsoring und Ausstellungsmöglichkeiten zum Kongress „Market Access 2.0“
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Management Forum der Verlagsgruppe
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