Folgende Abklärungen sind wichtig

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5 Klassische Genetik
Gregor Mendel
1857 Start Züchtung von Erbsen
1866 Veröffentlichung der Resultate
Quelle: www.jic.ac.uk
Die Gartenerbse
Hybrid (hybridisieren)
Eine Hybride (von lat. hybrida, (h)ibrida,
gelegentlich auch Hybrid (maskulin), nichtfachsprachlich bzw. veraltet: Bastard, Mischling
oder Blendling) ist in der Biologie ein Individuum,
das aus einer Kreuzung zwischen Eltern
verschiedener Arten oder Unterarten
hervorgegangen ist. Teilweise, insbesondere in
der Zucht, wird der Begriff auch für Nachkommen
von Kreuzungen verschiedener Zuchtlinien oder
Rassen verwendet.
(Quelle: www.wikipedia.org)
1. Uniformitätsregel
Kreuzt man zwei Individuen einer Art, die
sich
in
einem
Merkmal
reinerbig
unterscheiden, so sind die Individuen der
F1-Generation
in
diesem
Merkmal
untereinander gleich (uniform, bsp: gelb).
->monohybrider Erbgnag, S. 44-45 im Skript
2. Spaltungsregel
Kreuzt man die Hybriden der F1-Generation
untereinander, so treten in der F2-Generation
die Merkmale beider Eltern (P) in einem
bestimmten Zahlenverhältnis wieder auf (die
F2-Generation spaltet sich auf, bsp: gelb und
grün).
->monohybrider Erbgang, S. 44-45 im Skript
Mendel’sche Regeln
1. Regel
(Uniformitätsregel)
3. Regel
(Unabhängigkeitsregel)
2. Regel
(Spaltungsregel)
Monohybrider Erbgang
= 1 Merkmal
Dihybrider Erbgang
= 2 Merkmale
Uniformitätsregel
F1: gleiches Merkmal (rot)
Spaltungsregel
F2: rot und weisse Blüten (3 zu 1 rot)
S.44 im Skript
Punnet-Quadrat
Phänotyp - Genotyp
S. 44 im Skript
Mendel’sche Regeln
1. Regel
(Uniformitätsregel)
3. Regel
(Unabhängigkeitsregel)
2. Regel
(Spaltungsregel)
Monohybrider Erbgang
= 1 Merkmal
Dihybrider Erbgang
= 2 Merkmale
3. Unabhängigkeitsregel
Jedes einzelne Paar von Allelen wird nach
der 2. mendelschen Regel vererbt. Die
Allele verschiedener Gene können dabei frei
miteinander kombiniert werden.
-> dihybrider Erbgang, S. 48-50 im Skript
Dihybrider Erbgang
Vollständige Dominanz
Unvollständige Dominanz/
intermediärer Erbgang
S. 46 im Skript
Kodominanz
Quelle: Skript pfju Immunhämatologie
Multiple Allele
Genotyp - Phänotyp
Wirkung der Umwelt auf den
Phänotyp - Hortensien
Säuregrad des Bodens
Gehalt an gelösten Aluminiumionen (Al3+)
Reaktionsnorm*
Stammbaumanalysen
Vererbung von Krankheiten: S. 59-65 im Skript
Folgende Abklärungen sind wichtig:
• Wird die Krankheit x-chromosomal oder autosomal vererbt?
• Bei x-chromosomal: X, Y
Vorsicht: das Y trägt kaum Gene!
• Bei autosomal: A, a
• Wird die Krankheit
. . dominant oder rezessiv vererbt?
• Bei dominant: X, A
Vorsicht: bei rezessiven Krankheiten braucht es zwei
..
..
. .
xx
oder
aa,
damit eine Person krank ist.
• Bei rezessiv: x, a
.
.
.
.
.
..
.
Die meisten
Mutationen sind
gegenüber dem
Wildtyp (wt)
rezessiv.
Aus: Clark/Pazdernik, Molekulare Biotechnologie, © Spektrum Akademischer Verlag GmbH, 2009
Rezessive Mutationen
• Albinismus
Nur homozygote Individuen sind krank
Mutationen, die einen Funktionsverlust bewirken.
Eine funktionsfähige Kopie des Gens reicht für die
Aufrechterhaltung der Funktion.
Albinismus
Dominante Mutationen
• Erbliche Nachtblindheit
Mutation die eine Funktionsänderung oder
einen Funktionsgewinn bewirkt.
Die einzelne mutierte Kopie des Gens wirkt
sich phänotypisch aus und wird als dominant
bezeichnet.
Multifaktorielle Krankheiten
•
•
•
•
•
Diabetes mellitus
Alkoholismus
Schizophrenie
Epilepsie
Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
Durch mehrere Gene und Umweltfaktoren
beeinflusst…
Heterozygote und homozygote Individuen
sind krank
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