Stoffverteilungsplan für die dualen Bildungsgänge Bei einer

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Stoffverteilungsplan für die dualen Bildungsgänge Bei einer Gesamtunterrichtsverpflichtung von 240 Stunden ergeben sich je Pflichtteil, Wahlpflichtteil und Wahlteil 80 Stunden. In einjährigen Bildungsgängen wird eine Unterrichtsverpflichtung von 80 Stunden zugrunde gelegt. Die Fachkonferenz beschließt die zeitliche Verteilung. Die Zeitrichtwerte der Module sind als Richtwert zu sehen und werden wie folgt verteilt: ModulNr Bezeichnung Zeitrichtwert 1 2 3 4 5 6 Interessen im Beruf und Betrieb verantwortlich wahrnehmen Grundlagen der sozialen Sicherung verstehen und auf Zukunftsfähigkeit überprüfen Verbraucherentscheidungen überlegt treffen und rechtlich einordnen Im Tarifkonflikt begründet Position beziehen Bewusst in einer globalen Welt leben An der politischen Willensbildung teilnehmen Bis hier Pflichtteil 25 15 15 15 10 15 95 Std. ModulNr 9 10 12 13 15 ModulNr 16 17 18 19 Bezeichnung Die SED-­‐ Diktatur bewerten Zum besseren Verständnis mit Nazideutschland anfangen Grundlagen wirtschaftlichen Handelns beurteilen An der Zukunft Europas teilhaben Die Bedeutung ökologischen Handelns für das Überleben auf der Erde aufzeigen Möglichkeiten des Zusammenlebens verschiedener ethnischer, religiöser und kultureller Gruppen in Deutschland beurteilen Bis hier Wahlpflichtteil Bezeichnung Medienangebote kritisch nutzen Eigenverantwortung in sozialen Beziehungen entwickeln Zeitrichtwert 15 30 15 20 10 90 Std. Zeitrichtwert 20 10 Die eigene berufliche Zukunft planen 10 Konzepte einer Friedens-­‐ bzw. Sicherheitspolitik bewerten (hier können Gedanken von 15 Modul 14: Armut als Ursache weltweiter Wanderungsbewegung erkennen, einfließen) Bis hier Wahlteil 55 Std. Es sind noch 10 Std. offen! Für aktuelle Themen Stoffverteilungsplan für die Dualen Bildungsgänge Nr 1 Thema Interessen im Beruf und Betrieb verantwortlich wahrnehmen Inhalt Hauptkompetenzen Inhalte Berufsbildungsgesetz Jugendarbeitsschutzgesetz allgemeiner und besonderer Kündigungsschutz Ausbildungsordnung Schulgesetz Jugend-­‐ und Auszubildendenvertretung/ Betriebsrat Arbeitsgerichtsbarkeit 4 Im Tarifkonflikt begründet Position beziehen Aufgaben von Tarifparteien Arten, Inhalte, Geltungsbereiche und Verbindlichkeit von Tarifverträgen Koalitionsfreiheit und Tarifautonomie Bedeutung der Friedenspflicht für Arbeit-­‐ geber und Arbeitnehmer Ablauf von Tarifverhandlungen Rechtmäßigkeit und r echtliche Grenzen von Streik und Aussperrung Vorteile von Tarifverträgen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer nutzen I nformationsquellen für geltende Rechte und Pflichten von Auszubildenden und A usbildern und wenden sie in Konfliktfällen an schätzen Machtverhältnisse bei Konflikten im Betrieb ein erarbeiten Strategien für mögliche Konfliktregelungen, schätzen mögliche Folgen für Auszubildende ab und beurteilen die Strategien im Hinblick a uf Erfolgsaussichten erläutern unterschiedliche Interessenlagen von Ar-­‐ beitnehmern und Arbeitgebern bzw. deren Verbänden o der gewerkschaftlichen Organisationen zeigen Grundlagen und A ufgaben von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden a uf beschreiben den Ablauf von Tarifverhandlungen und die möglichen Stationen bis zum Abschluss eines neuen Tarifvertrages hinterfragen die möglichen rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen von Arbeitskämpfen Dauer/S
td 25 Methoden 15 Fallanalyse a nhand aktueller Praxisbeispiele Rollenspiel zu Tarifver-­‐ handlungen Expertenbefragung z. B. mit Jugend-­‐ und Gewerkschafts-­‐
vertretern (Ansprechpartner Fr. Lindemann) Informationsmaterial von Gewerkschaften und Arbeit-­‐ gebervereinigungen a nalysieren Tarifkonflikte und Tarifverträge auswerten (Beispiele: Schlecker, Bahn, Lehrerarbeitskampf in Berlin) (Berufsschultour des DGB-­‐ siehe Modul 1) Analyse von aktuellen Fällen Rollenspiel zur Konfliktregelung Gespräche mit Experten, z.B. mit Gewerkschaft (DGB Berufsschultour) Besuch beim Arbeitsgericht 2 Grundlagen der sozialen Sicherung verstehen und die Zukunftsfähigkeit überprüfen Sozialversicherungssysteme: Zweige, Träger, Leistungen, Beiträge Private Vorsorge Sicherung des Existenzminimums Hartz I V nennen die wichtigsten Zweige der Sozialversicherungen, ihre Träger, ihre Leistungen, Bei-­‐ tragsentrichtung und Kosten listen Modelle leistungsbezogener Selbstvorsorge auf, erläutern Gründe für die Belastung und für notwendige Veränderungen des Sozialsystems, diskutieren Lösungsmodelle 3 Verbraucherentscheidungen überlegt treffen und rechtlich einordnen Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage Einkommen, Konsum, Investition und Sparen Schuldnerberatung und Privatinsolvenz Rechts-­‐ und Geschäftsfähigkeit Vertragsrecht und Sachenrecht 5 Bewusst in einer globalen Welt leben Ursachen der Globalisierung Bedeutung der Global Player für die Weltwirtschaft Zusammenhang zwischen Globalisierung und Preisbildung Auswirkungen der Globalisierung a uf die Lebensplanung gehen als Verbraucher überlegt und bewusst mit Geld und Konsumgütern um, a nalysieren die Preise für Produkte bzw. Dienstleistungen und stellen Angebotsvergleiche her analysieren Einflussfaktoren auf die Entstehung von Bedürfnissen nutzen I nformationsmöglichkeiten für Verbraucher wägen C hancen und Risiken von Ratenkauf und Kreditverträgen ab zeigen Wege aus der Überschuldung eines Privat-­‐ haushaltes a uf können C hancen und Risiken der Globalisierung einschätzen bezogen auch a uf ihre Lebensplanung, Berufsplanung, Berufsqualifizierung, soziale Sicherung und den internationalen Handel 15 Stationenlernen zur Erarbeitung einer Übersichtstabelle der Sozialleistungen Worldcafe zu provokanten Thesen Vergleich verschiedener Sozialsysteme a nstellen Visionen einer sozialen Gesellschaft für die Zukunft entwickeln, Besuch der ständigen Ausstellung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales 15 Bedürfnisse formulieren mit Bedürfnispyramide vergleichen Analyse von Milchprodukten anhand von Heften der Verbraucherzentrale, Rollenspiel zum A bschluss eines Kaufvertrags und die Bedeutung der AGB Preis-­‐ und Produktvergleiche bei langlebigen Konsumgütern (z.B. Mobiltelefon, Computer, Kraftfahrzeug) Rollenspiel zu Privatinsolvenz 10 Internetrecherche zur Globalisierung (Film) Projekt zu einem Thema, Plädoyers zu Folgen der Globalisierung Kurzinterviews a uf dem Schulhof oder im Quartier Chancen und Risiken der Globalisierung für Wirtschaft und G esellschaft 10 Grundlagen wirtschaftlichen Handelns Ende des 1. Lehrjahres Idee der sozialen Marktwirtschaft Stabilitätsgesetz Bruttoinlandsprodukt Steuern Konjunkturzyklus, a ntizyklische W irt-­‐ schaftspolitik Aufgaben, Aufbau und Ziele von Betrieben und Unternehmen Rechtsformen der Unternehmen wirtschaftliche Verflechtungen Wirtschaftliche Grundkonzepte charakterisieren die Rolle des Staates in unserem Wirtschaftssystem und erläutern die idealtypische Wirkungsweise der staatlichen Konjunkturinstrumente, insbesondere der Steuern erklären wirtschaftliche Verflechtungen a n Beispielen analysieren die Unterschiede sowie Vor-­‐ und Nachteile der Rechtsformen von Unternehmen Erkennen den G eldwert als eine problematische Größe Erkennen die A uswirkungen von Spekulationen a uf Lebensmittel charakterisieren die A usgangslage für die Entstehung beider deutscher Staaten beschreiben den politischen A ufbau des Systems der DDR untersuchen die Rolle des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) im politischen System und im Alltag der Bürger vollziehen einzelne Schritte der friedlichen Revolution in der DDR nach 9 Die SED-­‐Diktatur bewerten (Zum besseren Verständnis mit Hitlerdeutschland anfangen) Expertenbefragung von z.B. Mitarbeitern des Deutschen Ent-­‐
wicklungsdienstes (DED) und/oder der G esellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), oder Sodi oder EPIZ Nachkriegssituation in Deutschland Entstehung und Stationen des Kalten Krieges der „real existierende Sozialismus“ in der DDR Die W ende Mauerfall Vereinigung beider deutscher Staaten 80 30 Einschätzung von kon-­‐ junkturellen Entwicklungen Internetrecherche zu Fragen der Konjunktur o der der Subventionspolitik Projekt zum Thema Unternehmensstandort (Rollenspiel mit unterschiedlichen Akteuren) Vortrag von Attac Material des Bankenverbands Film zu Rechtsformen 15 Eigene Familiengeschichten analysieren Besuch der G edenkstätte Berlin Hohenschönhausen Zeitzeugengespräche o der Aufzeichnungen a uswerten Hoh
6 An der politischen Willensbildung teilnehmen Wahlsystem in Deutschland unterschiedliche Grundpositionen von Parteien im Wahlkampf; Wahlkampfme-­‐ thoden Föderalismus in Deutschland: Parlament, Regierung, Bund und Länder; Gerichts-­‐ barkeit Einflussnahme von Parteien, Verbänden, Medien, Bürgerinitiativen und Bürgern zeigen den W eg des Vereinigungsprozesses a uf zeigen persönliche und politische Handlungsmöglichkeiten a uf erörtern Schutzfunktionen für den Einzelnen erörtern die wesentlichen Grundrechte erklären die Funktion der G erichte als Institutionen der Konfliktregelung, des Interessensausgleichs und des Schutzes vor staatlicher Machtausübung 15 Diskussionen mit Par-­‐ teienvertretern Erstellung einer Zeitung (politische Berichterstattung/ Vergleich von Wahlprogramm und tatsächlich Erreichtem Bearbeitung möglichst aktueller Konflikte bzw. Kontroversen Verfassen einer Petition 12 An der Zukunft Europas teilhaben Motive und Ziele der europäischen Integ-­‐ ration die Institutionen der EU Einfluss Europäischen Rechts auf die Mitgliedstaaten und deren Bürger weltwirtschaftliche Bedeutung des europäischen Wirtschaftsraumes Probleme unterschiedlicher Wirtschafts-­‐ kraft der Mitgliedsstaaten Aufgaben der Europäischen Zentralbank (EZB) 15 Möglichkeiten des Zusammenlebens verschiedener ethnischer, religiöser und kultureller Gruppen in Deutschland beurteilen Einwanderungsland Deutschland Probleme und C hancen des Zusammen-­‐ lebens unterschiedlicher Kulturen Mitbürger mit Migrationshintergrund zwischen beschreiben die historischen und politischen Entwicklungsschritte der europäischen Einigung ab1945 analysieren die Eurokrise und die vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten (wägen Vor-­‐ und Nachteile einer gemeinsamen Währung a b) schätzen die wirtschaftlichen, sozialen und umweltpolitischen Auswirkungen des EU-­‐Rechts für Unternehmen und Einzelpersonen ab erörtern Risiken und Chancen einer möglichen EU Erweiterung 15 Europass vorstellen Erläuterung und Sinn des EQR/DQR Diskussionsveranstaltungen mit Experten und EU A bgeordneten Internetrecherchen über europäische Themen (möglichst aktuell), Besuch der Europazentrale unter den Linden und Besuch des Forum des Willi-­‐
Brand-­‐Hauses unter den Linden oder Eu Crashkurs der Schwarzkopf Stiftung Szenario (Zeitreise) unterschiedliche I nteressen von Mehr-­‐ und Minderheiten Arbeits-­‐ und A usbildungsplatz-­‐ konkurrenz zwischen Arbeit-­‐ nehmerinnen und Arbeitnehmern 10 Strukturierung des vielfältigen Themenbereichs ( durch Brainstorming, Mindmap...) Ein Schwerpunktthema bearbeiten (z.B. Buchausschnitt von Sarrazin) Integration und Segregation Integrationspolitik Ursachen der Arbeitsmigration unterschiedlicher Herkunft Problembezirke in Berlin verfehlt Integrationspolitik? Streitbegriff "multikulturelle Gesellschaft" 17 Eigenverantwortung in sozialen Beziehungen entwickeln Ende des 2.Lehrjahres Familie/ Patchworkgemeinschaften Liebe, Freundschaft, Beziehungen Wohnformen Soziale Rollen Kindererziehung Ehe und Eingetragene Partnerschaften Freizeitgestaltung Gleichstellung der Geschlechter individuelle Lebenspläne entwi-­‐
ckeln Erziehung als A ufgabe beider Partner begreifen Freizeitgestaltung der Klassen-­‐ mitglieder zusammenstellen und auswerten ehrenamtliche Tätigkeiten vor-­‐ stellen Geschlechterrollen 16 Medienangebote kritisch nutzen Arten von Medien Funktionen von Medien Bedeutung der Medien für Wirtschaft, Politik und G esellschaft Chancen und Risiken des Internets Probleme o bjektiver Berichterstattung Manipulation analysieren unterschiedliche Bereiche und Rollen von Medien beschreiben Medien als so genannte „vierte" Gewalt wägen die C hancen und Risiken in der Informations-­‐ und Wissensgesellschaft in Bezug Pro-­‐ und Contra-­‐Plädoyers zu Streitfragen des gesellschaft-­‐
lichen Zusammenlebens o der des Arbeitslebens Analyse zur ( Jugendkriminalität, Hintergründe...) Polizei, und Sozialarbeiterin oder Unternehmer mit Migrationshintergrund o der Beauftragte für I ntegration und Migration einladen Teilnahme a m Mete-­‐Eksi-­‐
Wettbewerb 85 10 Besuch bei "Pro Familia" Zukunftswerkstatt "Ein Tag in meinem Leben in zehn Jahren" Pro-­‐ und Contra-­‐ Diskussion: Babypause für Väter und Mütter Internetrecherche über kommerzielle und nicht-­‐
kommerzielle Freizeitangebote Thesen über Geschlechterrollen diskutieren ( z.B. aus dem Buch: „Warum Liebe weh tut?“) 20 Beobachtung und Präsentation ausgewählter Berichterstattungen und Kommentierungen Fallbeispiel von der Durchsuchung der Redaktion von Cicero Reflexion von Computerspielen Schreiben von Medienberichten zu einem Thema für 16 Medienangebote kritisch nutzen Arten von Medien Funktionen von Medien Bedeutung der Medien für Wirtschaft, Politik und G esellschaft Chancen und Risiken des Internets Probleme o bjektiver Berichterstattung Manipulation analysieren unterschiedliche Bereiche und Rollen von Medien beschreiben Medien als so genannte „vierte" Gewalt wägen die C hancen und Risiken in der Informations-­‐ und Wissensgesellschaft in Bezug auf die A usbildung und die Arbeit sowie a uf das private und gesellschaftliche Umfeld a b ? 20 19 Konzepte einer Friedens-­‐ bzw. Sicherheitspolitik bewerten (hier auch Gedanken von Modul 14 „Armut als Ursache weltweiter Wanderungsbewegung erkennen“) einfließen. UN und UN-­‐Sicherheitsrat, Strafgerichtshof in Den Haag, Bündnissysteme und gemeinsame europäische Außenpolitik kollektives Völkerrecht und seine Grundlagen Bundeswehr verschiedene Ursachen und A uswirkun-­‐ gen von Konflikten bestimmen und vergleichen
Strategien der Konfliktvermeidung und -regelung
beurteilen die Rechtmäßigkeit
einzelner Maßnahmen durch
UN-Beschluss bzw. einzelne
Staaten
wägen die Chancen und Risiken
friedensschaffender
Maßnahmen auf der Basis eines
kollektiven Völkerrechts ab
Kennen die Arbeit des
internationalen Strafgerichtshofs 15 18 Die eigene berufliche Zukunft planen neue Technik, neue Arbeitsorganisation und die Folgen Globalisierung und A uswirkungen a uf die Arbeitswelt Lebenslanges Lernen innerbetrieblicher Aufstieg o der externe Fort-­‐ und Weiterbildung setzen sich mit Sinn und
Funktion von Arbeit für den
einzelnen Menschen und die
Gesellschaft auseinander
schätzen unterschiedliche
Folgen des Einsatzes neuer
Technologien ab
begründen Mitbestimmung als
ein wesentliches Element für
eine humane Gestaltung der
Arbeit
formulieren persönliche
Lebensentwürfe und überprüfen diese kritisch
Beobachtung und Präsentation ausgewählter Berichterstattungen und Kommentierungen Fallbeispiel von der Durchsuchung der Redaktion von Cicero Reflexion von Computerspielen Schreiben von Medienberichten zu einem Thema für unterschiedliche Zeitungen Besuch einer Zeitungs-­‐ o der Rundfunks bzw. Fernsehredaktion Anhand des Readers: Bilder die lügen Manipulationen besprechen Schüler werten Zeitungs-­‐ und Zeitschriftenartikel, sowie Informationsmaterial zu aktuellen Konflikten und Kriegen aus (z.B. Iran/Israel/Amerika) Planspiel zur friedlichen Regelung eines Konflikts Festung Europa: Pro/Contra Analysieren aktuelle Urteile des internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag und die Bedeutung für die Völker 10 Stationenlernen: "Geht uns die Arbeit aus?" Pro/Contra „Kopfpauschale für alle-­‐ k eine Arbeit mehr nötig“ Zukunftswerkstatt: "So möchte ich arbeiten" Planung der Selbstständigkeit Veranstaltung mit der Wirtschaftsförderung des Bezirksamts Reinickendort 13 Die Bedeutung ökologischen Handelns auf der Erde aufzeigen mögliche Ursachen der Wanderungsbe-­‐ wegung wirtschaftliche, soziale und politische Gründe für Not, Unterdrückung und Rückständigkeit Ziele von Entwicklungspolitik und ihre Umsetzung a m Beispiel a usgewählter Staaten Maßnahmen der G8-­‐ Staaten, Welthan-­‐ delsorganisation (WTO) und Weltbank erläutern die Gefahren von
internationalen Konflikten um
knappe Ressourcen
überprüfen die eigene
Lebensweise im globalen
ökologischen Zusammenhang
bewerten Lösungsansätze der
Weltgemeinschaft in Hinblick auf
Umweltverträglichkeit und
Nachhaltigkeit und
Menschlichkeit 20 Ideen sammeln, was wir machen können Ökologischer Fußabdruck errechnen Projekt (zu Papierverbrauch....) Formulieren von Protestbriefen Tribunal zur Klimakatastrophe Ökologische Planspie-­‐ le Organisationen einladen wie Invent, Sodi, Epiz,. Animationsfilm zum Thema Überfischung: http://vimeo.com/album/19475
03/video/42625000 Ende des 3. Lehrjahres Prüfungsvorbereitung 75 5 80 
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