partiebuch

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PARTIEBUCH
WiLlkoMmeN in der Partie
dieses Partiebuch
gehört:
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PARTEIVERDROSSEN SEIT:
STAMPIGLIE DER ORGANISATION
1.691.401 Wahlberechtigte haben bei der letzten
Nationalratswahl nicht oder ungültig gewählt.
Sie wären mit Abstand die stiMmenstärkste Partei
in diesem Land.
Nur dass sie keine Partei sind, sondern eine parteilose Partie. Das, was uns als Wahlergebnis präsentiert
wird, ist eine Verzerrung der Fakten und wird neudeutsch als „Fake-News“ bezeichnet.
Was wäre, wenn Deine angeblich ungültige Stimme
bei der kommenden Nationalratswahl G!LT? Was,
wenn alle Nichtwähler, Weißwähler, Protestwähler
und alle, die sich für das kleinste Übel entschieden
haben, diesmal eine GÜLTIGE STImME erhalten? Das wäre
ja schon fast eine kleine Revolution. Zumindest aber
wäre es ein repräsentatives Wahlergebnis.
Das ist die Idee und der Auftrag von MEINE STImME G!LT.
Unsere Partie ist das rezeptfreie Gegenmittel gegen
alteingesessene Parteien und gibt einer stimmlosen
Mehrheit der Bevölkerung ein Gesicht.
Möge die Übung gelingen und gehabt Euch wohl.
Euer Taxler, Roland Düringer
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Die stimMenstärkste Partie
SchmeisSen wir doch endlich die Parteien
aus dem Parlament raus
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25 % der Wahlberechtigten wollen keine Parteien.
Sie werden nicht im Nationalrat vertreten.
Ihre Stimme war bislang ungültig. Aber diesmal g!lt’s.
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Die größte Gruppe wahlberechtigter Menschen in
Österreich wird einfach ignoriert, und ihre Stimmen
werden den etablierten Parteien zugerechnet.
Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine
Tatsache und beruht auf dem d’Hondtschen Zählsystem. Darum entscheiden sich auch viele in der
Wahlzelle für das kleinste Übel.
Es gibt eine Vielzahl an Gründen nicht zur Wahl zu
gehen oder ungültig zu stimmen, aber ganz ehrlich,
warum das kleinste Übel wählen, wenn man sich
auch für das größte Übel entscheiden kann?
Das größte Übel für alle etablierten Sesselkleber,
die auf Deine Kosten wie die Maden im Speck leben
und Dich zum Heranschaffen von ständig neuem
Speck verdonnern.
G!LT schafft die Möglichkeit, dass bei dieser Wahl
alle Stimmen gezählt werden müssen und wir so ein
Wahlergebnis erhalten, das der Realität entspricht
und nicht unberechtigt die Parteikassen füllt.
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Du bist eine GÜLTIGE STImME
G!LT bietet jeder und jedem die Möglichkeit eine
gültige stiMme zu sein. Wir schaffen einen neutralen
Block im Parlament und kürzen die Mandate und
Parteiförderung derer, die für den jahrzehntelangen
Stillstand in Österreich verantwortlich sind. G!LT
passt das Wahlergebnis an die Realität an, und Du
kannst dabei sein.
Alle Österreicher und Österreicherinnen sind eingeladen, das Projekt G!LT zu unterstützen. Es geht
nicht um links oder rechts, reich oder arm, Bauer
oder Arbeiter, Mann oder Frau. Wir wollen gemeinsam eine Plattform schaffen, die sich Gedanken
über die Zukunft unseres Landes macht und sich
zukünftig in Entscheidungsprozesse aktiv
einmischt.
Langfristiges Ziel muSs sein: Die Politik wird uns
fragen müssen, bevor sie Entscheidungen trifft.
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Als GÜLTIGE STImME kannst du die Partie
in vier Punkten unterstützen:
Zeige FlaGge
Unterschreibe eine Unterstützungserklärung für die Kandidatur von
G!LT auf Deinem Gemeindeamt.
Her mit der Marie
Unterstütze uns im Wahlkampf mit
einer kleinen Spende oder kauf in
unserem Webshop Wahlkampfmaterial.
Rede darüber
Teile Deiner Familie, Deinen Freunden und
Bekannten mit, warum die Parteipolitik
in Österreich versagt hat.
Demokratie förderN
Beteilige Dich an Bürgerinnenund Bürgerräten, sowohl online
als auch offline.
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PARTEI ≠ PARTIE
ENTWICKELN WIR POlitik WEITER
Rot oder Schwarz waren in jeder Bundesregierung
der zweiten Republik vertreten. Nach dem Wiederaufbau folgten die fetten Jahre in denen Privilegien
verteilt wurden und das System aufgebläht wurde.
Wer kein Parteibuch hatte oder in keinem Bund
organisiert war, hatte das Nachsehen – so wurden
materielle Abhängigkeiten geschaffen.
Politiker tragen weder die Verantwortung für ihre
Handlungen noch versuchen sie, langfristige Entscheidungen zu finden, die auch nachfolgenden
Generationen ein anständiges Leben bieten.
Die Dreistigkeit kannte keine Grenzen. Die Spitze
des Eisbergs waren Skandale: Egal ob Lucona,
Noricum, AKH, Strasser, Grasser, Eurofighter oder
Hypo. Eine kleine Gruppe an mehr oder minder
fähigen Parteifreunden bedienen sich nach wie vor
am FuTtertrog. Wir haben diese Tröge durch unsere
Arbeit zu füllen. Wir finanzieren Gratismedien mit
Steuergeld, haben die höchste Parteienförderung
weltweit und zahlen den Politikern saftige Gehälter.
Die Parteien gleichen sich immer mehr an und
dienen nur mehr dem Selbstzweck und der eigenen
Klientel. Parteiprogramme und Versorgungsposten
sowie die Interessen der Landeshauptleute
zählen mehr als die Anliegen der Bevölkerung.
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Stattdessen werden Versprechen gemacht, um diese
gleich nach der Wahl wieder zu brechen. Zurücktreten tut freiwillig sowieso niemand. Alles ist
in Bewegung, technische und damit auch soziale
Entwicklungen vollziehen sich in Windeseile.
Neue, ungeahnte Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen an unsere Gesellschaft tun sich auf.
Vieles muss neu gedacht werden, aber die Parteien
beharren auf ihren alten Denkmustern. Parteiprogramme an die sich keiner hält, und eine
repräsentative Demokratie die vergessen hat
wen es zu repräsentieren gilt.
Fordern wir unsere Demokratie heraus und entwickeln wir die Art der Entscheidungsfindung
weiter. Nicht ein Parteiprogramm oder eine
ideologische Entscheidung sollen die Zukunft
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#
Österreichs bestimmen, sondern bestehende
fundierte Methoden der Bürgerbeteiligung sollen
weiterentwickelt, erprobt und angewendet
werden.
DER GÜLTIGE WEG
Die im Parlament vertretenen Parteien führen
uns deutlich vor Augen, dass ihre Politik nicht
funktioniert. REPRÄSENTATIVE DEMOKRATIE? So als ob
fünf Marder und tausend Hühner demokratisch
abstimmen, was es am Abend zu essen gibt.
Um die Entscheidungsfindung im Parlament zu
objektivieren und die Meinung der GÜLTIGEN STImMEN
im Parlament auch zu vertreten, müssen wir die
repräsentative Demokratie weiterentwickeln.
Wir wollen wichtige Themen, wie die Erziehung
unserer Kinder, Naturschutz oder die Pflege
unserer Liebsten nicht auf Grund der Zwänge
von Berufspolitikern entschieden wissen.
Damit muss endlich Schluss sein.
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Weltweit beschäftigen sich Politikwissenschaftler,
Bürgerinitiativen und andere Organisationen
damit, wie eine zeitgemäße Demokratie aussehen
könnte. G!LT will dieses Know-how anzapfen und
damit ein neues, progressives Politzeitalter auch
hierzulande einleiten.
PolitikwerkstaTt
Die wichtigste Aufgabe der Politik ist es, Entscheidungen zu treffen, die unsere Gesellschaft formen.
Diese Entscheidungsfindung wird im Alltag von
Parteien blockiert und verhindert. Meist besteht
kein sinnvoller Grund, weshalb Dinge nicht
beschlossen werden, sondern die Befindlichkeiten
von Politikern oder Interessensgruppen stehen im
Vordergrund.
Deshalb will G!LT die Entscheidungsfindung im
Nationalrat verändern. Nicht die Narzissten dürfen
über unser Land entscheiden, sondern fundierte
Konzepte sollen den Politikern als Grundlage der
Entscheidungsfindung dienen. #
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Abseits der Erhöhung der Parteienförderung und
der Verlängerung der Legislaturperiode ist den
Parteien dazu wenig eingefallen. Doch es ist die
Kernaufgabe der Politik, die verantwortungsbewusste und sinnvolle Entscheidungsfindung
im Sinne deR bevölkerung zu gewährleisten.
Der Fokus parlamentarischer Arbeit muss auf der
gewissenhaften, thematischen Vorbereitung von
unabhängigen Abgeordneten liegen.
Politik die G!LT, statt Wackeldackel unter Klubzwang.
G!LT im Nationalrat
G!LT bringt Menschen von der Straße ins Parlament.
Ohne Parteimitgliedschaft und ohne Klubzwang.
Die Aufgabe von G!LT im politischen Arbeitsalltag
wird das Aufzeigen von Alternativen sein.
Produktivität und Umsetzungen stehen im
Mittelpunkt.
Eine wesentliche Aufgabe unserer freien Mandatare soll auch das Berichterstatten sein. Sie sollen
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die Bevölkerung über die Vorgänge im Parlament
aufklären und so zu Verbündeten innerhalb des
Hohen Hauses werden. G!LT ist die Verbindung
zwischen der Straße und dem Nationalrat.
Und das in beide Richtungen.
G!LT wird Raum für anderes Denken innerhalb
verkrusteter Strukturen und eingefahrener Denkmuster schaffen. Vieles wäre möglich, man müsste
es nur endlich tun. Schluss mit dieser jämmerlichen
Ankündigungspolitik.
Problemanalyse und Lösungsfindung sind der Antrieb
von G!LT, nicht Parteiprogramm und Schuldzuweisungen. Die Aufgabe der Parlamentarier und der
Regierung muss die Analyse und Adaption der
Maßnahmen sein.
Die G!LT Partieakademie
Mit dem Einzug in den Nationalrat kann G!LT eine
politische Akademie bilden. Im Zentrum dieser
Partieakademie von G!LT soll die Erarbeitung
alternativer Demokratiekonzepte sein. #
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Robin HOod im Hohen Haus
Durch Evaluierung und Analyse der Nationalratsarbeit von G!LT soll die Akademie den Werkzeugkasten der Abgeordneten auffüllen. Dafür sollen
Konzepte zur Entscheidungsfindung in allen Teilen
der Welt entdeckt und auf deren Nützlichkeit überprüft werden. So können wir Österreich durch
Ideen von Reykjavik bis Brisbane verbessern.
Die politische Akademie soll Transparenz in den
politischen Alltag bringen. Ziel der G!LT-Partieakademie ist, ein breites Verständnis für die
politischen Vorgänge in Österreich zu vermitteln
und ein Versuchslabor für die demokratische Zukunft
unseres Landes zu sein.
Du kannst gerne Teil unserer Akademie werden und
Dich am Abarbeiten von Sachthemen beteiligen.
Online und offline.
Wer also ist G!LT? Im besten Fall DU.
Denn Deine Stimme soll endlich Gewicht haben.
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Und was könnten die G!LT-Abgeordneten dann tun?
Sie sollen die GÜLTIGEN STIMMEN im Parlament
vertreten, aus dem Parlament berichten und Ideen
von der StraSSe ins Parlament bringen. Sie sollen
andere demokratische Werkzeuge ausprobieren
und eine Demokratiewerkstätte im Parlament
einrichten, in der gehämmert, gebohrt, geschweißt
und gesägt wird.
Und sie sollen umverteilen. Nicht Steuergeld
verschwenden, indem sie die absurd hohe Parteienförderung und Politikgehälter einstreifen. Die G!LTAbgeordneten verpflichten sich maximal 2.017 € netto
zu behalten, der Rest wird der Bevölkerung zu Gute
kommen. Und auch ein großer Teil der Parteienförderung soll an die Bevölkerung zurückgegeben
werden. Je nach Ergebnis, werden wir die Kosten
des Klubbetriebes offenlegen und einen Großteil
der Parteienförderung für gemeinschaftliche
Zwecke ausgeben.
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politiker-bAshing?
Wendet sich G!LT also gegen alle Politikerinnen und
Politiker jeder Couleur? Nein, ganz und gar nicht.
Die Farbe ist uns wurscht, es wendet sich gegen alle
Arschlöcher innerhalb der Parteien, welche den
Willigen und den Visionären innerhalb der Politik
im Wege stehen und konstruktive Arbeit im Sinne
der Gemeinschaft behindern.
Aber könnte man nicht ein anderes Wort als
einen Fäkalausdruck wie Arschlöcher finden?
Ja das könnte man, aber das wollen wir nicht.
Warum?
Weil jeder versteht, was mit einem Arschloch
gemeint ist. Handeln aus Eigennutz auf Kosten
anderer.
„Pannenstreifenüberholer“ haben in der Politik
nichts verloren. Sie sind Gift für unsere Gesellschafft und gehören geächtet, wo immer man
sie antrifft. Und genau ihnen und nur ihnen
soll am 15. Oktober 2017 Deine Botschaft am
Stimmzettel gelten:
„Ich, als überzeugter Demokrat, wähle heute
die Blockierer, Sesselkleber, die Opportunisten,
Selbstdarsteller und Machtmenschen und damit
das destruktive Parteienhickhack ab!“
Oder um es in jene drei berühmten Worte
zu fassen, die vom Herzen kommen:
#
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17
Durch dieses Partiebuch haben Sie
keinen Anspruch auf:
meinE
stIMme
g!lT.
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# Eine Gemeindewohnung
# Einen Job im öffentlichen Dienst
# Ein politisches Mandat
# Frühpension
# Einen Versorgungsposten im Raiffeisenkonzern
# Einen Betriebsratsvorsitz
# Eine Limousine mit Chauffeur
# Freibier & Extra-Würstel
# Warme Eislutscher
# Friede
# Freude
# Eierkuchen
19
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Meine Stimme G!LT
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