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Modulbau.
REFERENZOBJEKTE
24 LUFTHANSA Hamburg
[email protected]
28 IBA DOCK Hamburg
Bauen auf dem Wasser.
32 E.ON & RWTH Aachen
Qualität unter einem Dach.
34 BAYER CROPSCIENCE Frankfurt a. M.
Verwaltungsgebäude.
36 CARITAS PFLEGEHEIM Mönchengladbach
DAS UNTERNEHMEN
4 WIR BAUEN FÜR SIE.
Aus Erfahrung innovativ.
2
6 LÖSUNGEN GESTALTEN.
Aus Tradition vielseitig.
8 NACHHALTIGKEIT.
Verantwortung übernehmen.
10 ALS GANZES GEPLANT.
Stück für Stück gefertigt.
Passivhaus-Modulgebäude.
40 UNI Freiburg
Freiraum für Forschung.
42 KLINIKUM Magdeburg
Neues Intensivzentrum.
44 PSYCHIATRIE Aachen
Farbenfroh gestaltet.
46 COFACE KIDS Mainz
Familie und Beruf vereinen.
48 KITA Offenbach
INDUSTRIELLE VORFERTIGUNG
16 GLEICHBLEIBENDE QUALITÄT.
Durch kontrollierte Fertigung.
17 SYNCHRONE ABLÄUFE.
Im Werk und vor Ort.
20 PUNKTLANDUNG.
Jetzt kommt zusammen …
… was zusammengehört.
Für Kinder gemacht.
50 GYMNASIUM Landsberg
15 Klassenräume in 17 Wochen.
52 IN ZUKUNFT.
Modular planen, innovativ bauen.
54 ADRESSEN
55 PLANUNGSGRUNDLAGEN
3 DAS UNTERNEHMEN.
Alles aus einer Hand.
3
WIR BAUEN FÜR SIE. Aus Erfahrung innovativ.
Gebäude von KLEUSBERG sprechen für sich selbst. Nachhaltig solide und, je nach Wunsch des Bauherrn, architektonisch innovativ und technisch anspruchsvoll. Doch es gibt Feinheiten und Unterschiede,
die man dem fertigen Gebäude nicht ansieht. Diese Dinge möchten wir Ihnen in der vorliegenden
Broschüre gerne nahebringen. Wie sehen die Arbeitsabläufe im Einzelnen aus, welche generellen
Vorteile bietet die Modulbauweise und was bedeutet das speziell für Sie?
4
Wir möchten Ihnen diese Fragen beantworten und öffnen deshalb quasi unsere Werktore, um Ihnen
Einblicke in unsere Art des Bauens zu ermöglichen. Von der Entstehung bis zum Resultat. Und weil das
alles nicht ohne qualifizierte und vor allem motivierte Menschen funktioniert, die als KLEUSBERG
Mitarbeiter und Partner bei der Planung, Ausführung und im Service einen wirklich guten Job machen,
stellen wir Ihnen in dieser Broschüre einige davon vor.
Seit über 60 Jahren prägen wir mit unserer Arbeit die Fortschritte in der Baubranche maßgeblich mit.
Und wir investieren viel, damit das auch in Zukunft so bleibt. Auf den kommenden Seiten werden Sie
sehen, was das bei einem familiengeführten Unternehmen wie KLEUSBERG konkret bedeutet.
STEFAN KLEUSBERG Geschäftsführer, KLEUSBERG
„Als mittelständisches familiengeführtes Unternehmen sind wir uns unserer Verantwortung bewusst. Gemeinsam mit
unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern gestalten wir täglich ein Stück Zukunft. Dabei ist für uns der schonende
Umgang mit Rohstoffen, Ressourcen und der Umwelt eine Selbstverständlichkeit. Denn wir wissen, dass unser Handeln
heute bestimmt, wie nachfolgende Generationen leben.“
LÖSUNGEN GESTALTEN. Aus Tradition vielseitig.
Es gibt Dinge, die kann man nicht von der Stange kaufen. Zum Beispiel ein Gebäude. Dank eines sehr
flexiblen Baurasters erreicht KLEUSBERG bei jeder einzelnen Grundrissplanung größtmögliche Gestaltungsfreiheit. Je nach Standort, nutzungsspezifischen Anforderungen und architektonischen
Vorstellungen erarbeiten wir gemeinsam mit Bauherren und Planern individuelle Lösungsansätze.
6
Unsere handwerkliche Tradition und industrielle Erfahrung ermöglichen die Lieferung gleichbleibender
Qualität, selbst in eng definierten Budget- und Zeitrahmen. So entstehen in den KLEUSBERG Werkhallen täglich neue Büro- und Verwaltungsgebäude, Kliniken, Kindertagesstätten, Schulen, Pflegeeinrichtungen oder Sozialgebäude – jedes Gebäude als Maßanfertigung konzipiert und mit hoher
Präzision modular vorgefertigt. Dadurch ist es möglich, innerhalb nur weniger Wochen ein gesamtwirtschaftlich effizientes und werthaltiges, aber auch einzigartiges Ergebnis zu schaffen: Gebäude, in
denen Generationen von Menschen optimal arbeiten, effektiv lernen, ausgelassen spielen oder schnell
gesund werden können.
7
NACHHALTIGKEIT. Verantwortung übernehmen.
Unser heutiges Handeln bestimmt die Lebensbedingungen nachfolgender Generationen. Deshalb investiert
KLEUSBERG kontinuierlich in die Entwicklung und Optimierung seiner Bausysteme und Fertigungsprozesse.
Dabei liegt unser Augenmerk auf Schonung von Ressourcen und Reduktion des Primärenergieeinsatzes. Und
das nicht, weil wir idealistische Weltverbesserer sind, sondern weil wir auch den konkreten Nutzen und die
Vorteile sehen: geringere Entstehungs- und dauerhaft niedrige Betriebskosten. Nicht ohne Grund haben wir
das erste Passivhaus-Modulgebäude realisiert.
33
Der gezielte Einsatz hochtragfähiger Stahlprofile mit geringem Eigengewicht gewährleistet eine effizientere
Fertigung und Montage. Schon heute werden dabei über 45% des verwendeten Stahls aus dem geschlossenen
Rohstoffkreislauf gewonnen. Aber auch bei der Abfallvermeidung setzt die Modulbauweise Maßstäbe. Aufgrund
der gleichbleibenden kontrollierten Bedingungen im Werk lässt sich der Materialeinsatz optimieren und somit
Abfall weitestgehend vermeiden. Übrige Materialreste werden konsequent dem Wertstoffkreislauf zugeführt und
tragen so dazu bei, Emissionen und Umwelteinflüsse schon während des Fertigungsprozesses zu minimieren.
Wir geben den Gedanken der Nachhaltigkeit auch an unsere Kunden weiter. Unser modulares Bauprinzip bietet
Nutzern Freiraum auch für spätere Anpassungen, zum Beispiel bei geänderten Nutzungsanforderungen. Das
sichert von Beginn an den langfristigen Werterhalt der Gebäude.
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ALS GANZES GEPLANT. Stück für Stück gefertigt.
10
Die Planung beginnt mit einer klar definierten Zielsetzung. Beispielsweise innerhalb kurzer Zeit mehr Raum
zum Arbeiten zu schaffen. Unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten, aller nutzungsspezifischen Anforderungen und nicht zuletzt der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen
aus einer ersten Idee ein tragfähiges Konzept. Unabhängig vom Bausystem. Denn die Modulbauweise bietet
die erforderliche Flexibilität selbst für anspruchsvolle Gebäudegrundrisse. Hier setzt uns lediglich die Transportfähigkeit der einzelnen Module gewisse Grenzen.
Sobald alle maßgeblichen Aspekte eines Bauvorhabens festgelegt sind, übertragen wir diese in das für Ihr
Gebäude optimale und wirtschaftlichste Modulraster. Damit ist sichergestellt, dass Ihr Gebäude genau in der
Weise entsteht, wie Sie es wünschen. Diese systematische Vorgehensweise ermöglicht eine so präzise
Kalkulation und Terminplanung, dass Sie Ihr Bauvorhaben von KLEUSBERG stets mit Festpreis- und Termingarantie bekommen. Für Sie bedeutet das Planungssicherheit von Anfang an.
TORSTEN PRAUSER Architekt, KLEUSBERG
„Die Anforderungen und Wünsche des Bauherrn stehen im Mittelpunkt. Und zwar losgelöst von der konkreten
Gebäudelösung. Erst nach der Konkretisierung des Grundrisses wird der Entwurf dann sozusagen in kleinere Einheiten
aufgeteilt – die Module. Diese Vorgehensweise ist wichtig, damit unabhängig von den bautechnischen
Rahmenbedingungen ein schlüssiges Ergebnis entstehen kann. Das KLEUSBERG Innovationsforum in Wissen ist ein
hervorragendes Beispiel dafür.“
13 INDUSTRIELLE VORFERTIGUNG.
12
Optimierte Organisationsabläufe.
13
14
15
ANDREAS KITT Meister, KLEUSBERG
„Der erste Schritt in der Fertigung ist die Herstellung der Stahlkonstruktion für die einzelnen Module – gewissermaßen
das Skelett des späteren Gebäudes. Wenn man so lange dabei ist wie ich, kann man sich bereits jetzt das gesamte
Gebäude vorstellen. Auch nach Jahren finde ich es immer noch spannend zu sehen, wie das fertige Ergebnis später
wirklich aussieht.“
SYNCHRONE ABLÄUFE. Im Werk und vor Ort.
Die Gleichzeitigkeit in der Ausführung entscheidender Prozesse ermöglicht KLEUSBERG den enormen Zeitgewinn. Denn während bei konventioneller Bauweise ein Schritt nach dem anderen getan werden muss, ist
die Modulbauweise zeitgleich an 2 Orten aktiv. Zu der Zeit, in der die Mitarbeiter im Werk die einzelnen Module
anfertigen und ausbauen, befindet sich ein weiteres Team schon an der eigentlichen Baustelle vor Ort. Hier
werden bereits alle vorbereitenden Arbeiten so weit wie möglich erledigt.
GLEICHBLEIBENDE QUALITÄT. Durch kontrollierte Fertigung.
16
Vorfertigung der einzelnen Segmente im Werk unter industriellen Bedingungen: Das bedeutet viel mehr, als
einfach nur Räume zu bauen. Neben der kompletten Elektroinstallation wird selbst komplexe Heizungs-, Klimaund Lüftungstechnik direkt bei der Fertigung integriert, nicht erst auf der Baustelle. Je nach Projekt werden die
Module mit solidem Betonestrich sowie hochwertigen Bodenbelägen und Sanitäreinrichtungen ausgestattet.
In unseren Werkhallen geht alles vollkommen witterungsunabhängig unter gleichbleibend optimalen Bedingungen vonstatten. Das gewährleistet ein Höchstmaß an Qualität.
Kurze Wege zwischen Planung und Fertigung ermöglichen eine direkte Abstimmung. Dadurch kann die Einhaltung aller Vorgaben schnell und unkompliziert überprüft werden. Sozusagen Theorie und Praxis unter einem
Dach. Das vereinfacht die Kontrolle unserer selbst gestellten Ansprüche enorm.
SANDRA MÜNCH Assistentin der Werkleitung Kabelsketal, KLEUSBERG
„Die Herausforderung besteht immer wieder darin, die eng und minutiös gesteckten Zeitpläne mit den hohen
Qualitätsanforderungen in Einklang zu bringen. Da ist der direkte und stetige Austausch mit den Kollegen in der
Fertigung und vor Ort auf der Baustelle zwingend erforderlich.“
Bevor die Module angeliefert werden, sind Grundstückserschließung, Erdarbeiten und Fundamentierung bereits
abgeschlossen. Ein eng verzahntes Ineinandergreifen der Abläufe und eine streng organisierte Logistikkette
sind hier unabdingbar.
17
19
ANDRÉ CASPARY Bauleiter, KLEUSBERG
„Vom Transport der Module vom Werk zur Baustelle hängt natürlich viel ab. Nur wenn die Organisation reibungslos
funktioniert, läuft auch beim Aufbau alles wie am Schnürchen. Und wenn dann innerhalb weniger Tage ein Gebäude
mehrere Stockwerke in den Himmel wächst, ist das immer wieder beeindruckend.“
… was zusammengehört.
Die Modulmontage beweist jedes Mal, wie exakt im Werk vorgearbeitet wurde. Wenn die Module zusammengefügt sind, beginnen die Anschlussarbeiten – Strom-, Gas-, Wasserleitungen etc. Hier ist die Passgenauigkeit
selbstverständlich von elementarer Bedeutung, da die Schnittstellen keinem wiederkehrenden Standardmuster
folgen, sondern durch die individuellen Ausstattungsmöglichkeiten sowie die Gegebenheiten vor Ort immer
wieder unterschiedlich ausfallen.
PUNKTLANDUNG. Jetzt kommt zusammen …
20
Nachdem die Vorfertigung im Werk abgeschlossen ist und während sich die Module auf der Reise zu ihrem
künftigen Standort befinden, sind unterdessen auf der Baustelle auch die Fundamentierungsarbeiten beendet.
Nun kommt das Paradestück: das Zusammenfügen der einzelnen Raumelemente zu einem kompletten Gebäude.
Dann geht, dank perfekt eingespielter Abläufe, alles ganz schnell.
Man kann das Gebäude förmlich wachsen sehen. Denn die Montage selbst großer Bauten mit mehreren
1.000 m2 dauert meist nur wenige Tage. Diese Schnelligkeit und Präzision haben noch einen nicht zu unterschätzenden positiven Nebeneffekt, nämlich wesentlich weniger Lärm- und Schmutzbelastung. Und bereits
während der Montage erfolgen die Ausbauarbeiten in den abgeschlossenen Räumen. Eine leise und saubere
Baustelle – wichtig gerade beim Anbau oder bei der Aufstockung von Bestandsgebäuden, in denen der Betrieb
auch während der Bauphase weitergehen muss.
KLEUSBERG und seine langjährigen Partnerunternehmen arbeiten Hand in Hand und sorgen so dafür, dass Sie
bereits nach kurzer Zeit einziehen und das Gebäude seiner Bestimmung zuführen können. Wie vielfältig diese
sein kann und was mit der Modulbauweise alles möglich ist, zeigen Ihnen die Referenzobjekte auf den
folgenden Seiten.
21
23 REFERENZOBJEKTE.
22
Beispielhaft gebaut.
23
LUFTHANSA [email protected] Hamburg
KARIN RENNER Architektin, Renner Hainke Wirth Architekten GmbH
„In der Theorie war uns die Kompatibilität von modularer und konventioneller Bauweise schon länger bekannt, aber
erst als wir das Innovation Center für die Lufthansa Technik AG entworfen haben, wurde uns die enorme Flexibilität
der Mischbauweise für die architektonische Gestaltung richtig bewusst!“
BAUHERR LUFTHANSA TECHNIK AG
Brutto GF 6.300 m2
Bauzeit 10 Monate
Standort Hamburg
LUFTHANSA. [email protected]
Der tragflächenförmige Grundriss zeigt, dass KLEUSBERG anspruchsvolle Architektur
abseits des rechten Winkels realisieren kann. An das im Zentrum des Gebäudes in
Stahlbetonbauweise ausgeführte offene Treppenhaus mit Aufzugsanlagen schließen
sich links und rechts die Büroetagen in Modulbauweise an. Die Aluminiumfassade
wirkt kühl, elegant und zugleich technisch. Im zentralen Erschließungsbereich setzen
die schwebenden „Denkzellen“ Farbakzente.
Ein über 2 Geschosse offener Präsentationsraum mit Pfosten-Riegel-Fassade zeigt
neuartige Flugzeugeinrichtungen. Vor dem Panoramafenster kann für Präsentationen
eine Projektionsleinwand von 6 mal 8 m ausgefahren werden, auf die auch von der
Galerie der Lounge eine gute Sicht möglich ist. Angrenzend befindet sich ein schallisolierter Raum, in dem Lufthansa-Kunden akustische Innovationen demonstriert
werden können.
27
IBA DOCK Hamburg
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BAUHERR IBA HAMBURG GMBH
Brutto GF 1.030 m2
Bauzeit 4 Monate
Standort Hamburg
IBA DOCK. Bauen auf dem Wasser.
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Das derzeit größte schwimmende Gebäude in Deutschland entstand im Müggenburger
Zollhafen in Hamburg. Nach den Plänen von Professor Han Slawik aus Hannover, einem
ausgewiesenen Experten für schwimmende Architektur, baute KLEUSBERG auf einem
Schwimmponton ein Modulgebäude für die IBA Hamburg GmbH. Auf der rund 50 m
langen und 26 m breiten, eigens für dieses Vorhaben aus Beton gefertigten Plattform
ruht der 3-geschossige Bau auf einem Seitenarm des Hamburger Hafens. Über eine den
Tidenhub von bis zu 3,50 m ausgleichende Brücke gelangt man barrierefrei ins Innere.
Neben Büros beherbergt das Gebäude die großzügigen Ausstellungsräume der Internationalen Bauausstellung, eine Cafeteria sowie eine umlaufende Außenterrasse.
Mittels einer hochmodernen Sole/Wasser-Elektro-Wärmepumpe, unterstützt durch Photovoltaikanlagen, nutzt der Modulbau die Kraft von Sonne und Wasser. Damit setzt
das IBA DOCK Maßstäbe auch im Hinblick auf die Energieeffizienz. Die Möglichkeit
eines Standortwechsels wurde bereits von Anfang an eingeplant. So sind die oberen
beiden Geschosse de- und remontierbar ausgelegt, um das Gebäude unter den teilweise niedrigeren Brücken hindurchschleppen zu können.
PROFESSOR HAN SLAWIK Architekt, Slawik Architekten
„Schon zu Beginn der Planung kam für uns nur ein modulares Bausystem infrage. Einerseits, um die geforderte
Gebäudestruktur gewichtssparend und somit schwimmend umzusetzen. Und zum anderen, um durch die mögliche
De- und Remontage des 3. Obergeschosses auf Brückendurchfahrtshöhe das Gebäude standortunabhängig zu machen.“
BAUHERR E.ON/RWTH AACHEN
Brutto GF 2.230 m2
Bauzeit 7 Wochen
Standort Aachen
E.ON & RWTH AACHEN. Qualität unter einem Dach.
Mit dem Einzug in das neue E.ON Energy Research Center an der RWTH Aachen gelang
ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Zusammenarbeit der bis dato über die
Stadt verteilten 4 Fakultäten. Die Grundidee zu dieser Public Private Partnership, die
entscheidenden Säulen der Energieforschung hier an der RWTH auch räumlich zusammenzubringen, wurde dank der zeiteffizienten Modulbauweise in nur 7 Wochen
nach den Plänen der Aachener Architekten K2 umgesetzt.
Auf einer Bruttogeschossfläche von 2.230 m2 mit Büros, Forschungslabors und
Konferenzräumen arbeiten mittlerweile über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an
Energiekonzepten für die Zukunft. Unterstützt durch eine technisch hochmoderne, von
KLEUSBERG gelieferte Ausstattung.
GEVA ASCHHOFF Architektin, Dezernat Facility Management, RWTH Aachen
„Besonders positiv aufgefallen ist mir nicht nur die sehr kurze Bauzeit vor Ort von rekordverdächtigen 7 Wochen,
sondern die insgesamt schnell und professionell verlaufende Planungszeit vor der Errichtung. Bei der Umsetzung des
sehr engen Timings haben wirklich alle Beteiligten an einem Strang gezogen.“
33
BAUHERR BAYER CROPSCIENCE GMBH
Brutto GF 3.600 m2
Bauzeit 4 Monate
Standort Industriepark Höchst
BAYER CROPSCIENCE. Verwaltungsgebäude.
Auf die Umweltfreundlichkeit des neuen Betriebsgebäudes legte Bayer von Anfang an
besonderen Wert. Dabei spielten auch wirtschaftliche Aspekte wie niedrige Energiekosten und möglichst geringe Gebäudeemissionen eine wichtige Rolle.
34
Der Einsatz einer neuartigen Kapillarrohr-Fußbodenheizung ermöglicht es, die bisher
ungenutzte Abwärme aus den umliegenden Produktionsstätten zum Heizen oder
automatischen Kühlen der Räume zu verwerten. So wurde die Energieeffizienz im
Vergleich zu herkömmlicher Heiz- und Klimatechnik deutlich gesteigert und damit die
CO2-Emission maßgeblich reduziert.
Die Montage des rund 3.600 m2 großen Verwaltungsgebäudes in Höchst dauerte dank
der KLEUSBERG Modulbauweise nur ganze 5 Tage. Von der Planung bis zum Einzug
vergingen lediglich 4 Monate.
THOMAS LANG Leiter Ingenieurtechnik, Bayer CropScience GmbH
„Schon in einer sehr frühen Phase zeigte sich, dass die Entscheidung für diese Bauweise richtig war. Der Grad der Professionalität von Beginn der Planungsphase an sowie während des gesamten Projektverlaufs hat unsere Entscheidung
für KLEUSBERG voll und ganz bestätigt.“
35
ST.-JOSEF ALTENPFLEGEHEIM Mönchengladbach
36
32
37
BAUHERR CARITASVERBAND MÖNCHENGLADBACH-RHEYDT E. V.
Brutto GF 3.525 m2
Bauzeit 5 Monate
Standort Mönchengladbach
CARITAS PFLEGEHEIM. Passivhaus-Modulgebäude.
Im niederrheinischen Mönchengladbach entstand in nur 5 Monaten das erste Pflegeheim mit 84 Pflegeplätzen in Modulbauweise nach Passivhausstandard. Eine gelungene
Kombination. Die Herausforderung, den Neubau bei laufendem Betrieb im nebenan
befindlichen Bestandsgebäude ohne nennenswerte Beeinträchtigungen der Bewohner
zu errichten, meisterte KLEUSBERG dank der Verlagerung der Hauptarbeiten ins Werk.
38
2
kWh/(m a)
200
180
160
159
140
120
90 % Heizwärmeeinsparung
100
Im Vergleich zum Niedrigenergiehaus handelt es sich bei dem Passivhaus um ein
sogenanntes „1,5-l-Haus“, das heißt, zur Beheizung genügt eine Energiemenge, die
1,5 l Heizöl pro m2 und Jahr entspricht. Damit reduziert
sich der Heizenergiebedarf bei einem Passivhaus
gegenüber einem Niedrigenergiehaus um 80 %. Argumente für dieses Prinzip, die nicht von der Hand zu weisen sind. Der Begriff „Passivhaus“ resultiert daraus,
dass der Großteil des Wärmebedarfs aus „passiven“
Quellen gedeckt wird, zum Beispiel aus inneren Quellen
wie der Abwärme von technischen Geräten, aber
genauso von Menschen im Haus oder aus äußeren
66
Quellen wie der Sonneneinstrahlung durch die Fenster.
80
60
40
20
16,6
0
Altbauten
Neubauten
Passivhäuser
Heizenergiebedarf im Vergleich
(Quelle: Passivhaus-Institut, Darmstadt)
39
PROFESSOR LUDWIG RONGEN Architekt, Rongen Architekten GmbH
„Der Beweis ist erbracht, dass vor allem die Vorfertigung der Module im Werk unter gleichbleibenden kontrollierten
Bedingungen bei der Zielerreichung der hohen Anforderungen insbesondere an die Luftdichtigkeit und Wärmedämmung ihre Stärken ausspielt. Unsere langjährige Erfahrung bei der Planung von Passivhäusern und die Expertise von
KLEUSBERG im Modulbau ergänzten sich bei diesem Projekt optimal.“
BAUHERR UNIVERSITÄTSKLINIKUM FREIBURG
Brutto GF 1.280 m2
Bauzeit 11 Wochen
Standort Freiburg
UNI FREIBURG. Freiraum für Forschung.
Schnelligkeit war einer der Faktoren, sich bei diesem Projekt für die Modulbauweise
mit KLEUSBERG zu entscheiden. Und so verging vom Bauantrag bis zur Fertigstellung
nur ein knappes Jahr; die eigentliche Bauzeit vor Ort konnte sogar auf 11 Wochen
begrenzt werden. In dem nun entstandenen Neubau wurde die Bündelung von 70 Mitarbeitern verwirklicht, die aufgrund des großen personellen Zuwachses der letzten
Jahre in Büros auf dem gesamten Universitätsgelände verteilt tätig waren.
Das neue Gebäude ermöglicht nun ein effektiveres Zusammenarbeiten von Forschung
und Verwaltung unter einem Dach. Dabei bleibt das Gebäude aber auch für etwaige
künftige Veränderungen flexibel. Zum Beispiel können bei einer Nutzungsänderung
die Grundrisse und Raumgrößen problemlos sich ändernden Anforderungen angepasst
werden. Selbst eine Versetzung des zunächst nicht auf temporäre Nutzung ausgelegten
Gebäudes ist möglich.
33
THOMAS BINNINGER Universitätsklinikum Freiburg
„Ein mitentscheidendes Kriterium für die Wahl der Modulbauweise war neben der Schnelligkeit auch die Option einer
späteren Änderung der Gebäudenutzung, ggf. sogar ein Versetzen des Gebäudekomplexes. Unser Neubau ist zwar nicht
für den temporären Einsatz geplant, aber das Bewahren der Flexibilität stellt für uns ein enorm wichtiges Thema dar.“
41
HEIDRUN HINK-BONIFER Innenarchitektin, KHB Architekten
„Uns war besonders wichtig, mit den beiden Erweiterungsbauten und dem bestehenden Funktionsgebäude, das vor
10 Jahren in konventioneller Bauweise entstanden ist, ein stimmiges Gesamtensemble zu schaffen. Mit KLEUSBERG
als Partner in Planung und Ausführung haben wir das problemlos gemeistert. Meine anfängliche Skepsis gegenüber
der Modulbauweise hat sich zum Positiven gewandelt.“
BAUHERR KLINIKUM MAGDEBURG
Brutto GF 700 m2
Bauzeit 12 Wochen
Standort Magdeburg
KLINIKUM MAGDEBURG. Neues Intensivzentrum.
42
Das Zentrum für Intensiv- und Überwachungsmedizin am Klinikum Magdeburg konnte
dank moderner Modulbauweise bereits 12 Wochen nach Baubeginn die ersten Patienten aufnehmen. Mit den zusätzlich geschaffenen 44 intensivmedizinischen Über wachungsbetten entstand somit die größte zusammenhängende, klinikübergreifende
Intensiv- und Überwachungseinheit Sachsen-Anhalts. Wenn im Klinikumfeld gebaut
wird, geschieht dies in der Regel bei laufendem Betrieb. So stand auch in Magdeburg
der Wunsch nach maßgeblicher Verkürzung der Bauzeit und Vermeidung von Beeinträchtigungen der Patienten durch Baulärm oder Verschmutzung an erster Stelle. Aus
diesem Grund entschied man sich für ein modular vorgefertigtes Gebäude.
Dass KLEUSBERG gerade bei technisch derart anspruchsvollen Klinikprojekten mit einem
eingespielten, spezialisierten Team und festen Partnerfirmen für Medizintechnik
zusammenarbeitet, war für die Planer und Bauherren sehr wichtig. Bedeutet es doch
zusätzliche Sicherheit. Durch große Flexibilität beim Bauraster konnte die Erweiterung
nahtlos den bestehenden Räumen angepasst werden. Auch das individuelle Farbkonzept wurde aus dem Bestand adaptiert.
BAUHERR BLB BAU- UND LIEGENSCHAFT NRW
Brutto GF 2.690 m2
Bauzeit 12 Wochen
Standort Aachen
PSYCHIATRIE AACHEN. Farbenfroh gestaltet.
44
Im Zuge der räumlichen Umstrukturierung des Universitätsklinikums Aachen errichtete
KLEUSBERG auf dem Gelände zwischen Hans-Böckler-Allee und Neuendorfer Weg einen
architektonisch ansprechenden Neubau für die psychiatrische Station. Entstanden ist
dabei ein frei stehendes 2-geschossiges Gebäude, das seinen Patienten und dem
Personal den dringend benötigten Raum für eine zeitgemäße stationäre Behandlung
ermöglicht.
Der gekonnte Einsatz von Farben spielt bei der Fassadengestaltung des Komplexes
eine entscheidende Rolle. Wie ein leichter Vorhang wirken die farblich abgesetzten
geschosshohen Trespa-Elemente. Sie heben das Gebäude farbenfroh von der Umgebung ab und unterstützen den freundlichen Gesamteindruck, der sich auch im Inneren
widerspiegelt: großzügige Speise- und Aufenthaltsräume, helle und hochwertig
möblierte Patientenzimmer sowie Behandlungsräume.
JOACHIM KRANENDONCK Architekt, Architekten I K2 GmbH
„Die Anlehnung an das Hauptgebäude unterstützt die Identifikation und räumliche Zugehörigkeit des Gebäudes zur
Klinik und spart erhebliche Kosten im Hinblick auf das Facility Management. Für die Außenfassade wurden gezielt
farbige geschosshohe Fassadenplatten gewählt, die dem Gebäude im Wechselspiel mit den großflächigen Verglasungen
ein hohes Maß an Leichtigkeit und Transparenz verleihen.“
BAUHERR COFACE KREDITVERSICHERUNG AG
Brutto GF 720 m2
Bauzeit 9 Wochen
Standort Mainz
COFACE KIDS. Familie und Beruf vereinen.
33
Während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich bei Coface in Mainz auf ihre Tätigkeit konzentrieren, spielen und toben ihre Kinder gut versorgt in unmittelbarer Nähe
zur Arbeitsstätte. Möglich macht dies die neue Kindertagesstätte Coface Kids. Das von
KLEUSBERG in nur 9 Wochen realisierte Gebäude wurde nach den Anforderungen des
Bauherrn in Bezug auf die gewünschten Betreuungsplätze geplant. Das pädagogische
Konzept spielte dabei eine zentrale Rolle. Auf 720 m2 finden die kleinen Bewohner
alles, was sie für einen abwechslungsreichen Kindergartenalltag brauchen. Neben den
Klettergeräten im großen Bewegungsraum bieten auch die 3 farblich individuell
gestalteten Gruppenräume und der großzügige Spielraum kunterbunte Lieblingsplätze
zum Spielen und Lernen.
Die Schlafräume sind angenehm klimatisiert und im gesamten Gebäude wurde Fußbodenheizung verlegt, damit die Kleinen sich zu jeder Jahreszeit wohlfühlen. Selbstverständlich verbaut KLEUSBERG ausschließlich wohngesunde gütegeprüfte Materialien
und Baustoffe.
ISABEL DEBEST Head of Marketing and Corporate Communication, Coface Finanz GmbH
„Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter darüber, wie einfach sich nun Beruf und Betreuung verbinden lassen, zeigt uns,
dass der Bau einer betrieblichen Kindertagesstätte die richtige Entscheidung war. Die Zusammenarbeit mit KLEUSBERG
sowie die schnelle Realisierung des Projekts überzeugten uns dabei zusätzlich.“
47
BAUHERR KLINIKUM OFFENBACH GMBH
Brutto GF 1.800 m2
Bauzeit 3 Monate
Standort Offenbach
48
KITA OFFENBACH. Für Kinder gemacht.
„Der Raum als dritter Erzieher“ umschreibt eine in der Pädagogik bekannte Weisheit. Wie
sich die neue Kindertagesstätte in Offenbach auf die rund 240 Kinder, ihre Erzieherinnen
und Erzieher und auch Eltern auswirkt, konnte bereits nach 3 Monaten Bauzeit ausgiebig
geprüft werden. Der Neubau wurde erforderlich, da der bisherige Kinderhort nach
37 Jahren sowohl baulich als auch platzmäßig nicht mehr den Anforderungen entsprach.
Als nach kurzer Planungs- und Vorbereitungszeit die über 60 bis zu 15 m langen
Module innerhalb weniger Tage neben- und übereinander auf das vorher erstellte
Fundament gesetzt wurden, war bereits zu erkennen, dass dies keine gewöhnliche
Tagesstätte werden würde. Auf 1.800 m2 verteilen sich unter anderem die 10 Gruppenund Krippenräume, sowie eine voll ausgestattete Küche zur Zubereitung gesunder
Mahlzeiten für die Kleinen.
MARC FINK Architekt, Architekturbüro Kollmenter + Fink
„Dass Modulbauweise keineswegs langweilige Kästchenarchitektur bedeutet, haben wir eindrucksvoll bewiesen.
Solche Vorurteile gehören schon lange der Vergangenheit an. Wir konnten überraschend individuell planen und
gesunde Materialien einsetzen. Dieses Projekt hat, trotz seines urbanen Standorts, alles, was kindgerechtes Bauen
ausmacht: Es ist lebendig, bunt, hell und freundlich.“
ANDREAS MAGOTSCH Kreisbaumeister, Landsberg am Lech
„Erweiterungsmaßnahmen im Schulbau haben sich schwerpunktmäßig auf die Ferienzeiten zu konzentrieren. Die Zeitersparnis der flexiblen Modulbauweise und vor allem die Erfahrung von KLEUSBERG bei der Planung und Abwicklung
auch bei unüblichen Grundrissen haben dabei geholfen, die Bauzeit auf die Ferien zu begrenzen.“
BAUHERR STADT LANDSBERG AM LECH
Brutto GF 1.570 m2
Bauzeit 4 Monate
Standort Landsberg
LANDSBERG. 15 Klassenräume in 17 Wochen.
50
Das Landratsamt Landsberg entschied sich beim Bauvorhaben Ignaz-Kögler-Gymnasium für ein KLEUSBERG Modulgebäude, da man die Bauzeit vor Ort weitestgehend
in die Sommerferien legen wollte. Konkurrenzlos schnell entstand so der Anbau mit
insgesamt 15 Klassenräumen, einem Lehrerzimmer und dem dringend benötigten
Biologieraum.
Der 2-geschossige Klassentrakt wurde aus 54 Einzelmodulen innerhalb von nur
2 Wochen errichtet. Die Beschränkung der Bauphase auf die Schulferien trug dazu bei,
die ohnehin geringe Lärmbelästigung dieser Bauweise nochmals auf ein Minimum zu
reduzieren.
Das extensiv begrünte Dach sowie die naturbelassene Lärchenholzfassade unterstreichen den ökologischen Anspruch und bilden einen gelungenen Kontrast zum
Bestandsgebäude. Der neu geschaffene Pausenbereich, teilweise durch die Erweiterung
überbaut, bietet den Schülern einen geschützten Innenhof.
IN ZUKUNFT. Modular planen, innovativ bauen.
52
Was modulares Bauen schon heute leisten kann, haben wir Ihnen anhand der realisierten Beispiele aufgezeigt.
Doch wir entwickeln unsere Bausysteme kontinuierlich weiter und sind überzeugt, dass der Austausch von Ideen
und Visionen der Motor für nachhaltig wirksame Entwicklungen im Baubereich ist. Moderne Architekturkonzepte
vereinen Praktikabilität, ökologische Aspekte und Fragen der Ästhetik miteinander. Die Modulbauweise wird ihr
Können und ihre Zukunftsfähigkeit dabei in dem Maß unter Beweis stellen, wie man ihr – und damit uns –
architektonisch, aber auch bautechnisch anspruchsvolle Aufgaben stellt.
Materialien werden kontinuierlich verbessert, Anforderungen ändern sich. KLEUSBERG ist auf diese Änderungen
vorbereitet und wird innovative Angebote liefern und auf neue Vorschläge eingehen. Bereits heute beziehen
Bauherren, Investoren und Planer Firmen wie KLEUSBERG frühzeitig in ihre Projektentwicklung ein. Im interdisziplinären Zusammenwirken zwischen Anforderung, Idee und Umsetzung erwachsen hieraus von Anfang an
klar berechenbare Ansätze für die Zukunft. Weil gute und vorausschauende Planung Teamwork bedeutet und
man Großes nur gemeinsam schaffen kann. Also, planen wir los!
JÖRG GOLLY Architekt, synarchitekten
„Schon jetzt leistet die Modulbauweise Erstaunliches. Auf ihrer Basis ist es leicht, bauliche Probleme systematisch zu
vereinfachen, um auch komplexe Anforderungen bewältigen zu können. Wir analysieren und gliedern Gebäude in
überschaubar wenige, sich wiederholende Standardflächen. Mit der richtigen Planung lassen sich mit ihr auch
architektonisch anspruchsvolle Gebäude problemlos realisieren.“
54
55
Planungsgrundlagen.
ADRESSEN
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Postfach 1265 ·· 57530 Wissen
Morsbacher Straße ·· 57537 Wissen
Tel. +49 (0)2742 955-150
Fax +49 (0)2742 955-155
E-Mail [email protected]
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Postfach 541048 ·· 22510 Hamburg
Reichsbahnstraße 72a ·· 22525 Hamburg
Tel. +49 (0)40 547311-0
Fax +49 (0)40 547311-44
E-Mail [email protected]
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Grünstraße 14c ·· 06184 Kabelsketal
Tel. +49 (0)345 5753-113
Fax +49 (0)345 5753-144
E-Mail [email protected]
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Kronstadter Straße 4 ·· 81677 München
Tel. +49 (0)89 66085750
Fax +49 (0)89 66085749
E-Mail [email protected]
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Postfach 3021 ·· 71684 Remseck
Neckaraue 18 ·· 71686 Remseck
Tel. +49 (0)7146 2873-0
Fax +49 (0)7146 2873-44
E-Mail [email protected]
VORZUGSRASTER:
Die Addition möglichst gleicher Rasterbreiten, -höhen
und -längen ermöglicht eine rationelle Herstellung der
einzelnen Module. Je nach Anforderung kann auch von
den hier abgebildeten Vorzugsrastermaßen abgewichen
werden.
Horizontalschnitt Modulstoß
PLANUNG BRAUCHT EINE BASIS. Modular und doch flexibel.
Wie der Name schon sagt, besteht ein Modulgebäude aus mehreren Modulen. Die tragenden Elemente
der einzelnen Module bilden die Boden-, Decken- und Dachrahmen sowie die jeweils 4 Eckstützen. Bei
großen Modulen sind zusätzliche Mittelstützen erforderlich. Die Zusammenstellung der Module kann
längs- oder stirnseitig und bis zu 6 Geschosse hoch erfolgen. Die Bildung möglichst gleich gerasterter
Einheiten erlaubt eine besonders wirtschaftliche serielle Vorfertigung.
Modulübergreifende Anordnungen der raumbildenden Wände, angepasst an die individuellen Bedürfnisse des Bauherrn, sind dabei selbstverständlich realisierbar. Fassadenaufbauten, Innengestaltung und
Raumaufteilung sowie Haustechnik lassen sich jeder Nutzungsanforderung entsprechend ausführen.
Diese Flexibilität bietet die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Gebäudetypen zu konzipieren, z. B. Verwaltungsgebäude, Kliniken, Schulen oder Kindergärten. Auch konventionell erstellte Bestandsbauten
können, je nach Statik des vorhandenen Gebäudes, aufgrund des geringen Gewichts problemlos mit
einem Modulbau aufgestockt werden. Dabei trägt die industrielle Vorfertigung der Module nicht nur
zur hohen Qualität und Detailgenauigkeit bei, sondern senkt auch die Bauzeit maßgeblich.
Maßangaben in Millimeter
PLANUNGSBEISPIELE.
1
2
1 Bürogebäude
2 Kindertagesstätte mit Erweiterungsoption
3 Sozialimmobilie
3
Dachaufbau von oben nach unten:
• Dichtungsbahn
• Gefälledämmung gemäß EnEV
• Transportabdichtung
• Trapezblech
• Stahlprofil
• Mineralwolldämmung im Gefachbereich
• Aufdopplung
• Gipskartonplatte
• Dampfbremse
• Gipskartonplatte
• Abhangdecke nach Bedarf
Zwischendeckenaufbau von oben nach unten:
• Bodenbelag
• Zementestrich
• Dampfbremse
• Trittschalldämmung
• Trapezblech
• Stahlprofil
• Modulstoß
• Transportabdichtung
• Trapezblech
• Stahlprofil
• Aufdopplung
• Gipskartonplatte
• Dampfbremse
• Gipskartonplatte
• Abhangdecke nach Bedarf
Wandaufbau von außen nach innen
(hier mit vorgehängter, hinterlüfteter Fassade):
• Fassadenbekleidung auf Unterkonstruktion
• Hinterlüftung
• vließkaschierte Mineralwolldämmung gemäß EnEV
• Gipsfaserplatte
• Stahlprofil
• Mineralwolldämmung im Gefachbereich
• Gipsfaserplatte
• Dampfbremse
• Gipsfaserplatte
Bodenaufbau von oben nach unten:
• Bodenbelag
• Zementestrich
• Dampfbremse
• Trittschalldämmung
• Trapezblech
• Stahlprofil
• Mineralwolldämmung im Gefachbereich
• Blindboden
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