Modulares Bauen. - KLEUSBERG GmbH & Co. KG

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Modulares Bauen.
DAS UNTERNEHMEN
4 WIR BAUEN FÜR SIE.
Aus Erfahrung innovativ.
44 Agfa healthcare Trier
Bestens integriert.
6 Lösungen gestalten.
Aus Tradition vielseitig. 48 Caritas-PFLEGEHEIM Mönchengladbach
Passivhaus-Modulgebäude.
8 NACHHALTIGKEIT.
Verantwortung übernehmen.
52 LVR-KLINIKUM Essen
Zum Wohl der Patienten.
10 ALS GANZES GEPLANT.
Stück für Stück gefertigt.
56 BETTENHAUS Greifswald
Dem Bestand angepasst.
Industrielle Vorfertigung
16 GLEICHBLEIBENDE QUALITÄT.
2
Durch kontrollierte Fertigung.
17 SYNCHRONE ABLÄUFE.
Im Werk und vor Ort.
20 PUNKTLANDUNG.
Jetzt kommt zusammen …
… was zusammengehört.
REFERENZOBJEKTE
24 Jobcenter Frankfurt (Oder)
60 hüttenhospital Dortmund
Aufgestockt.
62 MAX-PLANCK BIO KIDS2 Martinsried
Wohlfühlen und entfalten.
64 Coface Kids Mainz
Familie und Beruf vereinen.
66 KiTa Marl
Viel Platz im Blauland.
68 GYMNASIUM Glienicke
Mitwachsende Schule.
Intelligente Verbindung.
70 Gymnasium Landsberg
15 Klassenräume in 17 Wochen.
28 lufthansa Hamburg
[email protected]
72 MODULINE®
Bauen ohne Investition.
32 IBA Dock Hamburg
Bauen auf dem Wasser.
74 adressen
75 planungsgrundlagen
36 AUDI-BÜROGEBÄUDE Ingolstadt
Zeitvorsprung durch Technik.
40 RWTH Aachen
Einen Schritt voraus.
3 DAS UNTERNEHMEN.
Alles
aus einer Hand. 3
WIR BAUEN FÜR SIE. Aus Erfahrung innovativ.
Gebäude von KLEUSBERG sprechen für sich selbst. Nachhaltig solide und, je nach Wunsch des Bauherrn, architektonisch innovativ und technisch anspruchsvoll. Doch es gibt Feinheiten und Unterschiede,
die man dem fertigen Gebäude nicht ansieht. Diese Dinge möchten wir Ihnen in der vorliegenden
­Broschüre gerne nahebringen. Wie sehen die Arbeitsabläufe im Einzelnen aus, welche generellen
­Vorteile bietet die Modulbauweise und was bedeutet das speziell für Sie?
4
Wir möchten Ihnen diese Fragen beantworten und öffnen deshalb quasi unsere Werktore, um Ihnen
­Einblicke in unsere Art des Bauens zu ermöglichen. Von der Entstehung bis zum Resultat. Und weil das
alles nicht ohne qualifizierte und vor allem motivierte Menschen funktioniert, die als KLEUSBERG
­Mitarbeiter und Partner bei der Planung, Ausführung und im Service einen wirklich guten Job machen,
stellen wir Ihnen in dieser Broschüre einige davon vor.
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Seit über 60 Jahren prägen wir mit unserer Arbeit die Fortschritte in der Baubranche maßgeblich mit.
Und wir investieren viel, damit das auch in Zukunft so bleibt. Auf den kommenden Seiten werden Sie
sehen, was das bei einem inhabergeführten Unternehmen wie KLEUSBERG konkret bedeutet.
Stefan kleusberg Geschäftsführer, KLEUSBERG
„Als mittelständisches inhabergeführtes Unternehmen sind wir uns unserer Verantwortung bewusst. Gemeinsam mit
unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern gestalten wir täglich ein Stück Zukunft. Dabei ist für uns der schonende
Umgang mit Rohstoffen, Ressourcen und der Umwelt eine Selbstverständlichkeit. Denn wir wissen, dass unser Handeln
heute bestimmt, wie nachfolgende Generationen leben.“
Lösungen gestalten. Aus Tradition vielseitig.
Es gibt Dinge, die kann man nicht von der Stange kaufen. Zum Beispiel ein Gebäude. Dank eines sehr
flexiblen Baurasters erreicht KLEUSBERG bei jeder einzelnen Grundrissplanung größtmögliche
­Gestaltungsfreiheit. Je nach Standort, nutzungsspezifischen Anforderungen und architektonischen
Vorstellungen erarbeiten wir gemeinsam mit Bauherren und Planern individuelle Lösungsansätze.
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Unsere handwerkliche Tradition und industrielle Erfahrung ermöglichen die Lieferung gleichbleibender
Qualität, selbst in eng definierten Budget- und Zeitrahmen. So entstehen in den KLEUSBERG Werk­
hallen täglich neue Büro- und Verwaltungsgebäude, Kliniken, Kindertagesstätten, Schulen, Pflegeeinrichtungen oder Sozialgebäude – jedes Gebäude als Maßanfertigung konzipiert und mit hoher­
Präzision modular vorgefertigt. Dadurch ist es möglich, innerhalb nur weniger Wochen ein gesamtwirtschaftlich effizientes und werthaltiges, aber auch einzigartiges Ergebnis zu schaffen: Gebäude, in
denen Generationen von Menschen optimal arbeiten, effektiv lernen, ausgelassen spielen oder schnell
gesund werden können.
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NACHHALTIGKEIT. Verantwortung übernehmen.
Unser heutiges Handeln bestimmt die Lebensbedingungen nachfolgender Generationen. Deshalb investiert
KLEUSBERG kontinuierlich in die Entwicklung und Optimierung seiner Bausysteme und Fertigungsprozesse.
Dabei liegt unser Augenmerk auf Schonung von Ressourcen und Reduktion des Primärenergieeinsatzes. Und
das nicht, weil wir idealistische Weltverbesserer sind, sondern weil wir auch den konkreten Nutzen und die
Vorteile sehen: geringere Entstehungs- und dauerhaft niedrige Betriebskosten. Nicht ohne Grund haben wir
das erste Passivhaus-Modulgebäude realisiert.
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Der gezielte Einsatz hochtragfähiger Stahlprofile mit geringem Eigengewicht gewährleistet eine effizientere
­Fertigung und Montage. Schon heute werden dabei über 45 % des verwendeten Stahls aus dem geschlossenen
Rohstoffkreislauf gewonnen. Aber auch bei der Abfallvermeidung setzt die Modulbauweise Maßstäbe. Aufgrund
der gleichbleibenden kontrollierten Bedingungen im Werk lässt sich der Materialeinsatz optimieren und somit
Abfall weitestgehend vermeiden. Übrige Materialreste werden konsequent dem Wertstoffkreislauf ­zugeführt und
tragen so dazu bei, Emissionen und Umwelteinflüsse schon während des Fertigungsprozesses zu minimieren.
Wir geben den Gedanken der Nachhaltigkeit auch an unsere Kunden weiter. Unser modulares Bauprinzip bietet
Nutzern Freiraum auch für spätere Anpassungen, zum Beispiel bei geänderten Nutzungsanforderungen. Das
sichert von Beginn an den langfristigen Werterhalt der Gebäude.
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ALS GANZES GEPLANT. Stück für Stück gefertigt.
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Die Planung beginnt mit einer klar definierten Zielsetzung. Beispielsweise innerhalb kurzer Zeit mehr Raum
zum Arbeiten zu schaffen. Unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten, aller nutzungsspezifischen
Anforderungen und nicht zuletzt der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickeln wir gemeinsam mit
Ihnen aus einer ersten Idee ein tragfähiges Konzept. Unabhängig vom Bausystem. Denn die Modulbauweise
bietet die erforderliche Flexibilität selbst für anspruchsvolle Gebäudegrundrisse. Hier setzt uns lediglich die
Transportfähigkeit der einzelnen Module gewisse Grenzen.
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Sobald alle maßgeblichen Aspekte eines Bauvorhabens festgelegt sind, übertragen wir diese in das für Ihr
­Gebäude optimale und wirtschaftlichste Modulraster. Damit ist sichergestellt, dass Ihr Gebäude genau in der
Weise entsteht, wie Sie es wünschen. Diese systematische Vorgehensweise ermöglicht eine so präzise
­Kalkulation und Terminplanung, dass Sie Ihr Bauvorhaben von KLEUSBERG stets mit Festpreis- und Termin­
garantie bekommen. Für Sie bedeutet das Planungssicherheit von Anfang an.
Oliver Hartmann Architekt, KLEUSBERG
„Im Mittelpunkt der Projektentwicklung stehen immer die Anforderungen und Wünsche des Bauherrn. Sind diese
­formuliert, entwickeln wir den Grundriss zunächst unabhängig von den bautechnischen Rahmenbedingungen. Erst
wenn sich alle Vorgaben des Bauherrn in der Planung wiederfinden, schauen wir, wie sich diese am besten in rationell
herzustellende Moduleinheiten aufteilen lässt. Diese Vorgehensweise ist für ein schlüssiges Gesamtergebnis
­unerlässlich, wie man auch an unserem Innovationsforum für modulares Bauen in Wissen gut feststellen kann.“
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13 industrielle vorfertigung.
Optimierte
Organisationsabläufe. 13
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Torsten kitt Meister, KLEUSBERG
„Der erste Schritt in der Fertigung ist die Herstellung der Stahlkonstruktion für die einzelnen Module – gewissermaßen
das Skelett des späteren Gebäudes. Wenn man so lange dabei ist wie ich, kann man sich bereits jetzt das gesamte
Gebäude vorstellen. Auch nach Jahren finde ich es immer noch spannend zu sehen, wie das fertige Ergebnis später
wirklich aussieht.“
SYNCHRONE ABLÄUFE. Im Werk und vor Ort.
Die Gleichzeitigkeit in der Ausführung entscheidender Prozesse ermöglicht KLEUSBERG den enormen Zeit­
gewinn. Denn während bei konventioneller Bauweise ein Schritt nach dem anderen getan werden muss, ist
die Modulbauweise zeitgleich an 2 Orten aktiv. Zu der Zeit, in der die Mitarbeiter im Werk die einzelnen Module
anfertigen und ausbauen, befindet sich ein weiteres Team schon an der eigentlichen Baustelle vor Ort. Hier
werden bereits alle vorbereitenden Arbeiten so weit wie möglich erledigt.
GLEICHBLEIBENDE QUALITÄT. Durch kontrollierte Fertigung.
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Vorfertigung der einzelnen Segmente im Werk unter industriellen Bedingungen: Das bedeutet viel mehr, als
einfach nur Räume zu bauen. Neben der kompletten Elektroinstallation wird selbst komplexe Heizungs-, Klimaund Lüftungstechnik direkt bei der Fertigung integriert, nicht erst auf der Baustelle. Je nach Projekt werden die
Module mit solidem Betonestrich sowie hochwertigen Bodenbelägen und Sanitäreinrichtungen ausgestattet.
In unseren Werkhallen geht alles vollkommen witterungsunabhängig unter gleichbleibend optimalen Bedingungen vonstatten. Das gewährleistet ein Höchstmaß an Qualität.
Kurze Wege zwischen Planung und Fertigung ermöglichen eine direkte Abstimmung. Dadurch kann die Einhaltung aller Vorgaben schnell und unkompliziert überprüft werden. Sozusagen Theorie und Praxis unter einem
Dach. Das vereinfacht die Kontrolle unserer selbst gestellten Ansprüche enorm.
sandra münch Assistentin der Werkleitung Kabelsketal, KLEUSBERG
„Die Herausforderung besteht immer wieder darin, die eng und minutiös gesteckten Zeitpläne mit den hohen
­Qualitätsanforderungen in Einklang zu bringen. Da ist der direkte und stetige Austausch mit den Kollegen in der
­Fertigung und vor Ort auf der Baustelle zwingend erforderlich.“
Bevor die Module angeliefert werden, sind Grundstückserschließung, Erdarbeiten und Fundamentierung bereits
abgeschlossen. Ein eng verzahntes Ineinandergreifen der Abläufe und eine streng organisierte Logistikkette
sind hier unabdingbar.
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Stefan Betzing Projektleiter, KLEUSBERG
„Was den KLEUSBERG Modulbau grundlegend von konventionellen Bauweisen unterscheidet, ist der wesentlich
schnellere Baufortschritt. Dabei ist eine optimierte Ablauforganisation von entscheidender Bedeutung. Transport und
Montage der bis zu 18 Meter langen Gebäudesegmente erfordern immer ein Höchstmaß an Präzision – vom Stahl­
zuschnitt über den Ausbau im Werk bis hin zur minutiös getakteten Anlieferung der Module am Bauort. Für mich ist
es immer wieder beeindruckend, wenn innerhalb nur weniger Tage mehrere Stockwerke in den Himmel wachsen.“
… was zusammengehört.
Die Modulmontage beweist jedes Mal, wie exakt im Werk vorgearbeitet wurde. Wenn die Module zusammengefügt sind, beginnen die Anschlussarbeiten – Strom-, Gas-, Wasserleitungen etc. Hier ist die Passgenauigkeit
selbstverständlich von elementarer Bedeutung, da die Schnittstellen keinem wiederkehrenden Standardmuster
folgen, sondern durch die individuellen Ausstattungsmöglichkeiten sowie die Gegebenheiten vor Ort immer
wieder unterschiedlich ausfallen.
PUNKTLANDUNG. Jetzt kommt zusammen …
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Nachdem die Vorfertigung im Werk abgeschlossen ist und während sich die Module auf der Reise zu ihrem
künftigen Standort befinden, sind unterdessen auf der Baustelle auch die Fundamentierungsarbeiten beendet.
Nun kommt das Paradestück: das Zusammenfügen der einzelnen Raumelemente zu einem kompletten Gebäude.
Dann geht, dank perfekt eingespielter Abläufe, alles ganz schnell.
Man kann das Gebäude förmlich wachsen sehen. Denn die Montage selbst großer Bauten mit mehreren
1.000 m2 dauert meist nur wenige Tage. Diese Schnelligkeit und Präzision haben noch einen nicht zu unterschätzenden positiven Nebeneffekt, nämlich wesentlich weniger Lärm- und Schmutzbelastung. Und bereits
während der Montage erfolgen die Ausbauarbeiten in den abgeschlossenen Räumen. Eine leise und saubere
Baustelle – wichtig gerade beim Anbau oder bei der Aufstockung von Bestandsgebäuden, in denen der Betrieb
auch während der Bauphase weitergehen muss.
KLEUSBERG und seine langjährigen Partnerunternehmen arbeiten Hand in Hand und sorgen so dafür, dass Sie
bereits nach kurzer Zeit einziehen und das Gebäude seiner Bestimmung zuführen können. Wie vielfältig diese
sein kann und was mit der Modulbauweise alles möglich ist, zeigen Ihnen die Referenzobjekte auf den
­folgenden Seiten.
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23 referenzobjekte.
Beispielhaft
gebaut. 23
Jobcenter Frankfurt (Oder)
dipl.-ing. Daniel Richter Architekt, Richter Architekten, Braunlage
„Als Architekt habe ich mich bewusst für einen Partner entschieden, der gerade auf dem Gebiet der Raumrealisierung
für öffentliche Träger Erfahrung mitbringt. Nach 6 völlig unterschiedlichen Projekten in Kooperation mit K­ LEUSBERG
kann ich sagen, dass die Gestaltungsspielräume, die die Modulbauweise bietet, noch immer nicht ­ausgeschöpft sind.“
Bauherr
Jobcenter Frankfurt (Oder)
Brutto GF 9.800 m2
Bauzeit
5½ Monate
Standort
Frankfurt (Oder)
Jobcenter Frankfurt (oder).
Intelligente Verbindung.
Auf einer Geschossfläche von 9.800 m2 beraten und betreuen die Arbeitsagentur, die
Familienkasse und das Jobcenter Frankfurt (Oder) täglich ihre Kunden. Das Gebäude
ist als Blockrandbebauung mit 2 Innenhöfen in die Umgebung eingebunden. Durch
den Neubau können alle Arbeitsmarktdienstleistungen der Stadt Frankfurt (Oder)
unter einem Dach gebündelt werden. Die Plastizität und die Farbigkeit der Fassade
gliedern und relativieren die Größe des Gebäudes. 3-geschossige Wandscheiben
­markieren die Eingangsbereiche.
Modulares Bauen bei den sich wiederholenden Büroetagen und die Stahlbetonbauweise im Erdgeschoss ermöglichen bei minimaler Bauzeit maximalen Spielraum bei
der Grundrissgestaltung. Damit möglichst viel natürliches Licht einfallen kann, sind die
Fenster mit verglasten Brüstungen versehen. Integrierte Außenraffstores sorgen für
­Sonnenschutz. Das Erdgeschoss ist an den Straßenecken abgerundet – der Bewegung
des Menschen Rechnung tragend.
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lufthansa [email protected] Hamburg
Karin Renner Architektin, Renner Hainke Wirth Architekten GmbH
„In der Theorie war uns die Kompatibilität von modularer und konventioneller Bauweise schon länger bekannt, aber
erst als wir das Innovation Center für die Lufthansa Technik AG entworfen haben, wurde uns die enorme Flexibilität
der Mischbauweise für die architektonische Gestaltung richtig bewusst!“
Bauherr
lufthansa technik ag
Brutto GF 6.300 m2
Bauzeit
10 Monate
Standort
Hamburg
Lufthansa. [email protected]
Der tragflächenförmige Grundriss zeigt, dass KLEUSBERG anspruchsvolle Architektur
abseits des rechten Winkels realisieren kann. An das im Zentrum des Gebäudes in
Stahlbetonbauweise ausgeführte offene Treppenhaus mit Aufzugsanlagen schließen
sich links und rechts die Büroetagen in Modulbauweise an. Die Aluminiumfassade
wirkt kühl, elegant und zugleich technisch. Im zentralen Erschließungsbereich setzen
die schwebenden „Denkzellen“ Farbakzente.
Ein über 2 Geschosse offener Präsentationsraum mit Pfosten-Riegel-Fassade zeigt
­neuartige Flugzeugeinrichtungen. Vor dem Panoramafenster kann für Präsentationen
eine Projektionsleinwand von 6 mal 8 m ausgefahren werden, auf die auch von der
Galerie der Lounge aus eine gute Sicht möglich ist. Angrenzend befindet sich ein
schall­isolierter Raum, in dem Lufthansa-Kunden akustische Innovationen ­demonstriert
­werden können.
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iba Dock Hamburg
Bauherr
IBA hamburg GmbH
Brutto GF 1.030 m2
Bauzeit
4 Monate
Standort
Hamburg
IBA Dock. Bauen auf dem Wasser.
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Das derzeit größte schwimmende Gebäude in Deutschland entstand im Müggenburger
Zollhafen in Hamburg. Nach den Plänen von Professor Han Slawik aus Hannover, einem
ausgewiesenen Experten für schwimmende Architektur, baute KLEUSBERG auf einem
Schwimmponton ein Modulgebäude für die IBA Hamburg GmbH. Auf der rund 50 m
langen und 26 m breiten, eigens für dieses Vorhaben aus Beton gefertigten Plattform
ruht der 3-geschossige Bau auf einem Seitenarm des Hamburger Hafens. Über eine den
Tidenhub von bis zu 3,50 m ausgleichende Brücke gelangt man barrierefrei ins Innere.
Neben Büros beherbergt das Gebäude die großzügigen Ausstellungsräume der Internationalen Bauausstellung, eine Cafeteria sowie eine umlaufende Außenterrasse.
Mittels einer hochmodernen Sole/Wasser-Elektro-Wärmepumpe, unterstützt durch Photovoltaikanlagen, nutzt der Modulbau die Kraft von Sonne und Wasser. Damit setzt
das IBA DOCK Maßstäbe auch im Hinblick auf die Energieeffizienz. Die Möglichkeit
eines Standortwechsels wurde bereits von Anfang an eingeplant. So sind die oberen
beiden Geschosse de- und remontierbar ausgelegt, um das Gebäude unter den teilweise niedrigeren Brücken hindurchschleppen zu können.
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Professor Han Slawik Architekt, Slawik Architekten
„Schon zu Beginn der Planung kam für uns nur ein modulares Bausystem infrage. Einerseits, um die geforderte
Gebäudestruktur gewichtssparend und somit schwimmend umzusetzen. Und zum anderen, um durch die mögliche
De- und Remontage des 3. Obergeschosses auf Brückendurchfahrtshöhe das Gebäude standortunabhängig zu machen.“
Audi-Bürogebäude Ingolstadt
Bauherr
AUDI AG
Brutto GF 6.830 m2
Bauzeit
4 Monate (2 Bauabschnitte)
Standort
Ingolstadt
AUDI-BÜROGEBÄUDE. Zeitvorsprung durch Technik.
Mit dem Bau der zwei Bürogebäude am Stammsitz in Ingolstadt beauftragte Audi
­KLEUSBERG und konnte so dem stetig wachsenden Büroraumbedarf innerhalb von
nur wenigen Wochen Bauzeit entsprechen.
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Insgesamt entstanden auf über 6.830 m2 Geschossfläche über 400 Arbeitsplätze
sowie Sozial- und Pausenräume. Von der Montage der ersten von insgesamt 176
Raummodulen bis zur endgültigen Fertigstellung vergingen nur wenige Wochen. Das
erste der beiden 3-geschossigen Gebäude konnte bereits 9 Wochen nach Modul­
montage bezogen werden, gefolgt vom Einzug in das zweite, ebenfalls 3-geschossige
Bürogebäude nur wenige Wochen später.
Die anforderungsgerechte Architektur der beiden nebeneinander angeordneten
Neubauten entspricht außen und innen dem zeitlos-dynamischen, jedoch nicht
­
­vordergründigen Erscheinungsbild der Marke.
STEFAN BÖLL Audi-Bautechnik, Ingolstadt
„Audi entschied sich nach jüngsten Erfahrungen mit konventioneller Bauweise bei den beiden Neubauten für die
­KLEUSBERG Modulbauweise, da hiermit qualitativ hochwertige Räume innerhalb kürzester Bauzeit mit Termin- und
Festpreisgarantie errichtet werden können. Unsere Zeitvorgaben wurden eingehalten und das Ergebnis kann sich
sehen lassen.“
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rwth Aachen
Bauherr
RWTH Aachen
Brutto GF 2.350 m2
Bauzeit
4 Monate
Standort
Aachen
RWTH AACHEN. Einen Schritt voraus.
2.350 m2, 3 Geschosse und eine Übergangsbrücke, die Neu- und Altbau geschickt
­verbindet. Auf einer Länge von 44 m und einer Breite von fast 17 m gestaltet die
RWTH Aachen mit ihrer Forschungseinrichtung für Experimentalphysik die Zukunft
entscheidend mit. Zum wiederholten Mal baute man dabei auf die zeitoptimierte
Modulbauweise von KLEUSBERG.
42
Da an einer renommierten Universität wie der in Aachen messbare Ergebnisse zählen,
entschied man sich nach dem 2009 entstandenen Energy Research Center mit über
2.000 m2 Fläche erneut für eine räumliche Erweiterung mittels 36 vorgefertigter
Module. Realisierung in Rekordzeit: In nur 4 Monaten Bauzeit konnten die Verantwortlichen nach den Plänen der fischerarchitekten GmbH & Co. KG einen zeitlos-modernen
Baukörper mit Charakter fertigstellen. Von außen wird das Gebäude durch die orangefarbenen Aluminiumpaneele und die anthrazitfarbenen, linearen Fensterbänder
strukturiert, im Gebäudeinneren finden sich die logisch angeordneten Seminar- und
Physikräume sowie Büros.
prof. Dipl.-ing. Horst fischer Architekt, fischerarchitekten GmbH & Co. KG
„Für uns als Architektenteam bestand der Reiz des neuen Gebäudekomplexes für die RWTH Aachen in der Realisierung
einer individuellen Lösung mithilfe vorgefertigter Module. Dass ein Gebäude mit Charakter im Kern modular sein kann,
ohne dabei uniform und langweilig zu wirken, konnten wir mit der Umsetzung aufzeigen.“
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Agfa Healthcare Trier
Bauherr
developvisio technologieimmobilie trier gmbh
Brutto GF 3.050 m2
Bauzeit
4 Monate
Standort
Trier
agfa healthcare trier. Bestens integriert.
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Im Erdgeschoss miteinander verbunden, zeigen sich der bestehende und kernsanierte
Altbau und das neue angrenzende Verwaltungsgebäude in Modulbauweise aus einem
Guss. Perfekt auf die Bedürfnisse des Mieters Agfa HealthCare zugeschnitten, bietet der
T-förmige, 3-geschossige Neubau in Verbindung mit dem modernisierten Bestandsgebäude echtes Wohlfühlklima und eine zeitgemäße Arbeitsumgebung.
Eine Tatsache, die die hellen, funktionalen Büroräume, die hochwertige Innenausstattung mit kompletter IT-Infrastruktur, ein Aufzug sowie ein effizientes Energiekonzept
umfassend untermauern. Insgesamt 3.050 m² Bürofläche entstanden so durch die
modulare Bauweise von KLEUSBERG – die Module wurden bereits im Werk vorgefertigt.
Auch hier von Anfang an von KLEUSBERG integriert: die Möglichkeiten der problemlosen
Erweiterung oder Grundrissanpassung bei sich ändernden Anforderungen seitens des
Mieters oder Eigentümers.
47
Jörg Pierdzig Projektleiter, BonnVisio-Immobilien-Gruppe
„Uns war schnell klar, dass wir mit der herkömmlichen Bauweise für Agfa HealthCare nicht den notwendigen zusätzlichen Raum in der gewünschten Zeit fertigstellen können. Wir sind sehr schnell auf die Modulbauweise von KLEUSBERG
gestoßen und konnten uns anhand der Referenzen von der Leistungsstärke und Qualität überzeugen. Schon nach den
ersten Planungen stand fest, dass wir mit KLEUSBERG ungefähr ein Jahr Realisierungszeit sparen würden. Die Bauzeit
ist damit natürlich wesentlich kürzer als bei herkömmlicher Bauweise.“
St.-Josef AltenPflegeheim Mönchengladbach
48
49
Bauherr
CaritasVerband Mönchengladbach-Rheydt e. V.
Brutto GF 3.525 m2
Bauzeit
5 Monate
Standort
Mönchengladbach
Caritas-PFLEGEHEIM. Passivhaus-Modulgebäude.
Im niederrheinischen Mönchengladbach entstand in nur 5 Monaten das erste Pflegeheim mit 84 Pflegeplätzen in Modulbauweise nach Passivhausstandard. Eine gelungene
Kombination. Die Herausforderung, den Neubau bei laufendem Betrieb im nebenan
befindlichen Bestandsgebäude ohne nennenswerte Beeinträchtigungen der Bewohner
zu errichten, meisterte KLEUSBERG dank der Verlagerung der Hauptarbeiten ins Werk.
50
kWh/(m2a)
200
180
160
140
159
120
90 % Heizwärmeeinsparung
100
Im Vergleich zum Niedrigenergiehaus handelt es sich bei dem Passivhaus um ein
­sogenanntes „1,5-l-Haus“, das heißt, zur Beheizung genügt eine Energiemenge, die
1,5 l Heizöl pro m2 und Jahr entspricht. Damit reduziert
sich der Heizenergiebedarf bei einem Passivhaus
­gegenüber einem Niedrigenergiehaus um 80 %. Argumente für dieses Prinzip, die nicht von der Hand zu
weisen sind. Der Begriff „Passivhaus“ resultiert daraus,
dass der Großteil des Wärmebedarfs aus „passiven“
Quellen gedeckt wird, zum Beispiel aus inneren Quellen
wie der Abwärme von technischen Geräten, aber
­genauso von Menschen im Haus oder aus äußeren
66
Quellen wie der Sonneneinstrahlung durch die Fenster.
80
60
40
20
0
16,6
Altbauten
Neubauten
Passivhäuser
Heizenergiebedarf im Vergleich
(Quelle: Passivhaus-Institut, Darmstadt)
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Professor Ludwig Rongen Architekt, Rongen Architekten GmbH „Der Beweis ist erbracht, dass vor allem die Vorfertigung der Module im Werk unter gleichbleibenden kontrollierten
Bedingungen bei der Zielerreichung der hohen Anforderungen insbesondere an die Luftdichtigkeit und Wärmedämmung ihre Stärken ­ausspielt. Unsere langjährige Erfahrung bei der Planung von Passivhäusern und die Expertise von
KLEUSBERG im Modulbau ergänzten sich bei diesem Projekt optimal.“
LVR-Klinikum Essen Kinder- und Jugendpsychiatrie
Bauherr
Landschaftsverband Rheinland
Brutto GF 8.800 m2
Bauzeit
6 Monate
Standort
Essen
LVR-KLINIKUM ESSEN. Zum Wohl der Patienten.
Die neue Kinder- und Jugendpsychiatrie bietet auf 8.800 m2 das gesamte Spektrum an
Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten für die Altersgruppe der 6- bis 18-Jährigen.
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Hilfsangeboten mussten die alten Räumlichkeiten ersetzt werden. Insgesamt wurden 250 Module binnen wenigen Wochen
zu dem 3-geschossigen Neubaukomplex montiert. Ein Gebäude dieser Größen­
ordnung in nur 6 Monaten schlüsselfertig zu erstellen, bedeutet selbst bei modularer
Bauweise eine enorme Herausforderung, da die Qualität nicht unter den ambitionierten
Zeitplänen leiden darf.
54
PETER M. H. DAMM Architekt BDA, RDS Partner, Hattingen
„Der in Passivhausbauweise konzipierte Neubau für 90 Bewohner gliedert sich in zwei unterschiedlich große
­Baukörper mit großzügigen und geschützten Innenhöfen. Beide Gebäude sind durch einen verglasten Übergang
­verbunden und mit begrünten Flachdächern versehen. Das Gesamtkonzept stellt das Wohl der Patienten in den
­Vordergrund und wirkt sich darüber hinaus positiv auf die Arbeitsbedingungen des Personals aus. Für den Neubau
wurden über 250 Module vorgefertigt, so dass eine äußerst kurze Bauzeit realisiert werden konnte.“
Der Gestaltung von Stationen, Patientenzimmern und Therapiebereichen wurde
große Bedeutung beigemessen. Die Vor- und Rücksprünge der Außenfassade sollen
den Eindruck einer Wohnstraße suggerieren, liebevoll gestaltete Innenhöfe unterstreichen diesen Eindruck. Dazu gehören helle Zimmer, in denen sich die Behandelten
wohlfühlen können, ebenso wie Schulräume, eigene Therapieküchen und Spiel­
zimmer für die Kleinen. Auch die Außenbereiche sind alters- und umweltgerecht
gestaltet.
55
UNIKLINIK Greifswald
Bauherr
BBL Mecklenburg-Vorpommern
Brutto GF 5.500 m2
Bauzeit
9 Monate
Standort
Greifswald
58
BETTENHAUS GREIFSWALD. Dem Bestand angepasst.
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Im neuen Bettenhaus der Uniklinik Greifswald sind Patientenzimmer der Urologie,
der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und der Hals-Nasen-Ohren-Klinik mit einem
Eingriffsraum für Akutfälle einschließlich der zugehörigen Funktions- und Nebenräume untergebracht. Aufgrund des eng gesteckten Zeitplans kam nur die Modulbauweise in Frage, anders als bei den vorhergehenden Baumaßnahmen.
Die gesamte Architektur – Fassadengestaltung mit ortsüblichem Klinkermauerwerk,
eingestellte Betonsäulen und sonstige Ausbaustandards – wurde entsprechend den
konventionell errichteten Bestandsgebäuden ausgeführt. Für Patienten, Personal und
Besucher sowie für den automatischen Warentransport ist das Gebäude wie bereits
die anderen 5 Bettenhäuser durch einen verglasten Übergang mit dem zentralen
Klinik­gebäude verbunden.
KLAUS LUIG HWP Planungsgesellschaft, Stuttgart
„Die besonderen Herausforderungen bestanden darin, das Bettenhaus als ein 4-geschossiges Gebäude mit Vor- sowie
Rücksprüngen, Loggien und einer direkten Anbindung an die Klinik mit einem weit spannenden Raumtragwerk zu
realisieren. Zur Schaffung einer harmonischen Gesamtästhetik sollte die charakteristische Klinkerfassade mit eingestellten Sichtbetonstützen der konventionell erstellten Bestandsgebäude aufgegriffen werden, was hervorragend
umgesetzt wurde.“
Dirk schramme Projektleiter Hüttenhospital
„Das Wohl des Patienten im Fokus zu behalten, war auch während der Bauphase oberstes Kriterium. Dank Modulbauweise konnten die zwei dringend benötigten Geschosse fast störungsfrei und absolut fristgerecht realisiert
­werden – ohne dass der laufende Klinikbetrieb entscheidend beeinträchtigt wurde.“
Bauherr
hüttenhospital dortmund
Brutto GF 1.000 m2
Bauzeit
4 Monate
Standort
Dortmund
Hüttenhospital dortmund. Aufgestockt.
61
Mit der Erweiterung um 2 Geschosse setzt der größte Anbieter für stationäre Alters­
medizin in Dortmund weiter auf Ausbau. Mit der Aufstockung stehen nunmehr rund
1.000 m2 Fläche für die umfassende Versorgung älterer Patienten zur Verfügung. Der
insgesamt 3-geschossige Anbau beherbergt auf den 2 von KLEUSBERG neu errichteten
Stockwerken 26 zusätzliche Betten in komfortablen Ein- und Zweibettzimmervarianten.
Ein reibungsloser Bau ohne Beeinträchtigungen des Klinikalltags war neben den bewährten
Eigenschaften Schnelligkeit und Präzision das Hauptkriterium für die Entscheider, auf die
Modulbauweise von KLEUSBERG zu setzen. 4 Monate nach Baubeginn war es so weit:
Die hochmodern ausgestatteten, barrierefreien Zimmer inkl. Regendusche und 42-ZollFernseher konnten der Klinikleitung übergeben werden. Personal und Patienten fühlen
sich rundum wohl.
Bauherr
MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT
Brutto GF 670 m2
Bauzeit
8 Wochen
Standort
Martinsried bei München
62
MAX-PLANCK BIO KIDS . Wohlfühlen und entfalten.
2
Zeitgemäße Betreuungsarchitektur sollte kindlichen Forscherdrang unterstützen. Das
eingeschossige Gebäude ist ein gutes Beispiel dafür. Um den großen zentralen
­Multifunktionsbereich zum Essen, Basteln und für Gesellschaftsspiele gruppieren sich
das Bauzimmer zur Förderung der Motorik und das Bewegungszimmer mit speziell
nutzbaren Einbauten, an denen sich die Kleinen gefahrlos austoben dürfen.
MICHAEL BECK plan|4 architekten, München
„Auf das Kinderhauskonzept ohne feste Gruppenstrukturen abgestimmt, basiert unsere Architektur auf einem offenen
Raumkonzept ohne reine Erschließungsflächen. Die speziell ausgestatteten Themenräume sind locker um einen
­weiten und sonnigen Bereich gruppiert, der Raum für den Bewegungs- und Forscherdrang der Kinder bietet. Für uns
ein zentraler Planungsansatz, den wir auch bei dieser Modulbau-Tagesstätte sehr individuell umsetzen konnten.“
Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten bietet das Krabbelnest, während das gemütliche
Kuschelzimmer zum Vorlesen wie geschaffen ist. Vor dem Gebäude wurde die
gesamte Fläche mit gelbem Fallschutzbelag ausgelegt, was nicht nur dem Sicherheits­
aspekt Rechnung trägt, sondern auch die harmonische Farbgestaltung mit den HolzAlu-Fenstern und der Pergola vervollständigt.
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Bauherr
Coface Kreditversicherung AG
Brutto GF 720 m2
Bauzeit
9 Wochen
Standort
Mainz
Coface Kids. Familie und Beruf vereinen.
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Während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich bei Coface in Mainz auf ihre Tätigkeit konzentrieren, spielen und toben ihre Kinder gut versorgt in unmittelbarer Nähe
zur Arbeitsstätte. Möglich macht dies die neue Kindertagesstätte Coface Kids. Das von
KLEUSBERG in nur 9 Wochen realisierte Gebäude wurde nach den Anforderungen des
Bauherrn in Bezug auf die gewünschten Betreuungsplätze geplant. Das pädagogische
Konzept spielte dabei eine zentrale Rolle. Auf 720 m2 finden die kleinen Bewohner
alles, was sie für einen abwechslungsreichen Kindergartenalltag brauchen. Neben den
Klettergeräten im großen Bewegungsraum bieten auch die 3 farblich individuell
­gestalteten Gruppenräume und der großzügige Spielraum kunterbunte Lieblingsplätze
zum Spielen und Lernen.
Die Schlafräume sind angenehm klimatisiert und im gesamten Gebäude wurde Fuß­
bodenheizung verlegt, damit die Kleinen sich zu jeder Jahreszeit wohlfühlen. Selbstverständlich verbaut KLEUSBERG ausschließlich wohngesunde gütegeprüfte Materialien
und Baustoffe.
Isabel Debest Head of Marketing and Corporate Communication, Coface Finanz GmbH
„Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter darüber, wie einfach sich nun Beruf und Betreuung verbinden lassen, zeigt uns,
dass der Bau einer betrieblichen Kindertagesstätte die richtige Entscheidung war. Die Zusammenarbeit mit KLEUSBERG
sowie die schnelle Realisierung des Projekts überzeugten uns dabei zusätzlich.“
65
Bauherr
Amt für gebäudewirtschaft
Brutto GF 1.100 m2
Bauzeit
10 Wochen
Standort
Marl
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KiTa Marl. Viel Platz im Blauland.
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Hier treffen sich Zwerg, Igel, Frosch und Dino zum Spielen, Lachen und Toben. Hinter
diesen tierischen Namen verbirgt die Kita Blauland 4 Betreuungsgruppen für insgesamt 81 Kinder von 0 bis 6 Jahren. In modularer Bauweise konzipiert und erstellt,
konnte die neueste Kinderbetreuungsstätte in Marl nach nur 10 Wochen Bauzeit von
KLEUSBERG übergeben werden.
Mit einer Bruttogeschossfläche von 1.100 m2 können Kinder und Betreuer jede Menge
Frei-, Spiel- und Lernraum genießen. Gesäumt von altem Baumbestand fügt sich das teilweise 2-geschossige Gebäude mit Dachbegrünung und Holzlamellenfassade harmonisch in die Umgebung ein. Die zum Teil als Pfosten-Riegel-Konstruktion ausgeführten
Fensterflächen sorgen für viel Tageslicht in den Räumen und für spannende Ausblicke ins
Blaue. Und mit den großzügig angelegten Außenflächen und den dazugehörigen blauen
Pflastersteinbereichen macht die Kindertagesstätte Blauland ihrem Namen alle Ehre.
werner arndt Bürgermeister Marl
„Die neue Kita Blauland bringt alles mit, was man sich für die Betreuung von Kindern wünschen kann. Das Kita-Team,
die Eltern und vor allem die Kinder haben die neuen Räume mit Begeisterung aufgenommen. Marl hat mit der Kita
Blauland noch einmal an Attraktivität und Anziehungskraft dazugewonnen. Die Einrichtung ist ein weiterer Mosaikstein beim Ausbau der Kinderbetreuung und steigert die Familienfreundlichkeit in unserer Stadt. Dabei war das Unternehmen KLEUSBERG als Partner ein Erfolg auf der ganzen Linie.“
Bauherr
ASG – Anerkannte Schulgesellschaft mbH
Brutto GF 1.789 m2 – Erweiterung 1.700 m2
Bauzeit
12 Wochen
Standort
Glienicke
GYMNASIUM GLIENICKE. Mitwachsende Schule.
Eine ideale Vorstellung für einen Schulträger ist, wenn die räumliche Kapazität einer
neuen Schule mit steigender Schülerzahl problemlos mitwächst. Grundvoraussetzung
dafür ist, dass z. B. ein späterer Anbau oder eine Aufstockung während des laufenden
Schulbetriebs ohne nennenswerte Bauemissionen vonstattengehen kann.
Während der Planungsphase wurde zwar über eine Erweiterung nachgedacht, dass sie
jedoch schon ein Jahr nach der Einweihung in Angriff genommen werden konnte, daran
hatte kaum jemand geglaubt. Dennoch wurde die Erweiterungsoption bereits bei der
Planung des architektonisch reizvollen Neubaus vorgesehen und daher kann der 2. Bauabschnitt ebenso reibungslos realisiert werden. Selbst bei einer erneut steigenden
­Schülerzahl ist die Aufstockung um ein weiteres Geschoss problemlos möglich.
ELMAR SÜSS Geschäftsführer, Anerkannte Schulgesellschaft mbH
„Als privater Schulträger war für uns das Mitwachsen unserer Schule mit der Nachfrage nach Schulplätzen ein zentraler
Aspekt, den KLEUSBERG in hervorragender Weise in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro petzithoss umgesetzt
hat. Mit der Ausführungsqualität, insbesondere auch in puncto Schall- und Wärmedämmung, sind wir sehr zufrieden.
Unsere Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal fühlen sich sehr wohl und freuen sich schon jetzt über den im
Zuge der Erweiterung entstehenden zusätzlichen Raum.“
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Andreas Magotsch Kreisbaumeister, Landsberg am Lech
„Erweiterungsmaßnahmen im Schulbau haben sich schwerpunktmäßig auf die Ferienzeiten zu konzentrieren. Die Zeitersparnis der flexiblen Modulbauweise und vor allem die Erfahrung von KLEUSBERG bei der Planung und Abwicklung
auch bei unüblichen Grundrissen haben dabei geholfen, die Bauzeit auf die Ferien zu begrenzen.“
Bauherr
Stadt Landsberg am Lech
Brutto GF 1.570 m2
Bauzeit
4 Monate
Standort
Landsberg
Landsberg. 15 Klassenräume in 17 Wochen.
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Das Landratsamt Landsberg entschied sich beim Bauvorhaben Ignaz-Kögler-Gym­
nasium für ein KLEUSBERG Modulgebäude, da man die Bauzeit vor Ort weitestgehend
in die Sommerferien legen wollte. Konkurrenzlos schnell entstand so der Anbau mit
­insgesamt 15 Klassenräumen, einem Lehrerzimmer und dem dringend benötigten
­Biologieraum.
Der 2-geschossige Klassentrakt wurde aus 54 Einzelmodulen innerhalb von nur
2 Wochen errichtet. Die Beschränkung der Bauphase auf die Schulferien trug dazu bei,
die ohnehin geringe Lärmbelästigung dieser Bauweise nochmals auf ein Minimum zu
reduzieren.
Das extensiv begrünte Dach sowie die naturbelassene Lärchenholzfassade unter­
streichen den ökologischen Anspruch und bilden einen gelungenen Kontrast zum
­Bestandsgebäude. Der neu geschaffene Pausenbereich, teilweise durch die Erweiterung
überbaut, bietet den Schülern einen geschützten Innenhof.
ModuLine®. Bauen ohne Investition.
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„Das Beste aus zwei Welten” bedeutet bei KLEUSBERG individuell bauen und flexibel mieten. Mit ModuLine®
vereinen wir beides: hochwertige Büroimmobilien, Schulerweiterungen oder Wohngebäude mit den unschlagbaren Vorteilen flexibler Mietraumlösungen. Dabei bleiben Sie frei in Ihren Entscheidungen. Sie binden kein
Kapital und nutzen Ihr Gebäude, solange Sie es benötigen. Das ist unsere Lösung für räumliche
Anpassungsfähigkeit.
Gleichzeitig bietet ModuLine® gestalterische Spielräume, die
Gebäude mit Charakter entstehen lassen – ganz gleich, wie lange
sie genutzt werden. So kann z. B. Ihr Bürogebäude in beliebiger
Größe rund 70 % schneller als in herkömmlicher Bauweise nach
Ihren Anforderungen verwirklicht werden. Und auch nach Ablauf
des vereinbarten Mietzeitraums ermöglichen wir Ihnen jede Menge
Freiraum. Sie können nach Mietende das ModuLine® Gebäude an uns
zurückgeben, es weitermieten oder zu attraktiven Konditionen erwerben.
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ADRESSEN
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Postfach 1265 ·· 57530 Wissen
Wisserhof 5 ·· 57537 Wissen
Tel. +49 (0)2742 955-150
Fax +49 (0)2742 955-144
E-Mail [email protected]
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Postfach 541048 ·· 22510 Hamburg
Reichsbahnstraße 72a ·· 22525 Hamburg
Tel. +49 (0)40 547311-0
Fax +49 (0)40 547311-44
E-Mail [email protected]
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Grünstraße 14c ·· 06184 Kabelsketal
Tel. +49 (0)345 5753-113
Fax +49 (0)345 5753-144
E-Mail [email protected]
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Kronstadter Straße 4 ·· 81677 München
Tel. +49 (0)89 66085750
Fax +49 (0)89 66085749
E-Mail [email protected]
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Postfach 3021 ·· 71684 Remseck
Neckaraue 18 ·· 71686 Remseck
Tel. +49 (0)7146 2873-0
Fax +49 (0)7146 2873-44
E-Mail [email protected]
Planungsgrundlagen.
PLANUNG BRAUCHT EINE BASIS. Modular und doch flexibel.
Wie der Name schon sagt, besteht ein Modulgebäude aus mehreren Modulen. Die tragenden Elemente
der einzelnen Module bilden die Boden-, Decken- und Dachrahmen sowie die jeweils 4 Eckstützen. Bei
großen Modulen sind zusätzliche Mittelstützen erforderlich. Die Zusammenstellung der Module kann
längs- oder stirnseitig und bis zu 6 Geschosse hoch erfolgen. Die Bildung möglichst gleich gerasterter
Einheiten erlaubt eine besonders wirtschaftliche serielle Vorfertigung.
Modulübergreifende Anordnungen der raumbildenden Wände, angepasst an die individuellen Bedürfnisse des Bauherrn, sind dabei selbstverständlich realisierbar. Fassadenaufbauten, Innengestaltung und
Raumaufteilung sowie Haustechnik lassen sich jeder Nutzungsanforderung entsprechend ausführen.
Diese Flexibilität bietet die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Gebäudetypen zu konzipieren, z. B. Verwaltungsgebäude, Kliniken, Schulen oder Kindergärten. Auch konventionell erstellte Bestandsbauten
­können, je nach Statik des vorhandenen Gebäudes, aufgrund des geringen Gewichts problemlos mit
einem ­Modulbau aufgestockt w
­ erden. Dabei trägt die industrielle Vorfertigung der Module nicht nur
zur hohen Qualität und Detailgenauigkeit bei, sondern senkt auch die Bauzeit maßgeblich.
PLANUNGsbeispiele.
1
2
1 Bürogebäude
2 Kindertagesstätte mit Erweiterungsoption
3 Sozialimmobilie
3
Dachaufbau von oben nach unten:
• Dichtungsbahn
• Gefälledämmung gemäß EnEV
• Transportabdichtung
• Trapezblech
• Stahlprofil
• Mineralwolldämmung im Gefachbereich
• Aufdopplung
• Gipskartonplatte
• Dampfbremse
• Gipskartonplatte
• Abhangdecke nach Bedarf
Zwischendeckenaufbau von oben nach unten:
• Bodenbelag
• Zementestrich
• Dampfbremse
• Trittschalldämmung
• Trapezblech
• Stahlprofil
• Modulstoß
• Transportabdichtung
• Trapezblech
• Stahlprofil
• Aufdopplung
• Gipskartonplatte
• Dampfbremse
• Gipskartonplatte
• Abhangdecke nach Bedarf
Wandaufbau von außen nach innen
(hier mit vorgehängter, hinterlüfteter Fassade):
• Fassadenbekleidung auf Unterkonstruktion
• Hinterlüftung
• vließkaschierte Mineralwolldämmung gemäß EnEV
• Gipsfaserplatte
• Stahlprofil
• Mineralwolldämmung im Gefachbereich
• Gipsfaserplatte
• Dampfbremse
• Gipsfaserplatte
Bodenaufbau von oben nach unten:
• Bodenbelag
• Zementestrich
• Dampfbremse
• Trittschalldämmung
• Trapezblech
• Stahlprofil
• Mineralwolldämmung im Gefachbereich
• Blindboden
VORZUGSRASTER:
Die Addition möglichst gleicher Rasterbreiten, -höhen
und -längen ermöglicht eine rationelle Herstellung der
einzelnen Module. Je nach Anforderung kann auch von
den hier abgebildeten Vorzugsrastermaßen abgewichen
werden.
Horizontalschnitt Modulstoß
Maßangaben in Millimeter
KLEUSBERG GmbH & Co. KG
Postfach 1265 ·· 57530 Wissen
Morsbacher Straße ·· 57537 Wissen
Tel.+49 (0)2742 955-150
Fax+49 (0)2742 955-144
E-Mail [email protected]
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Fax+49 (0)89 66085749
E-Mail [email protected]
kleusberg.de
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Postfach 3021 ·· 71684 Remseck
Neckaraue 18 ·· 71686 Remseck
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Fax+49 (0)7146 2873-44
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