Juni 2016 TÜBINGER FREIBAD

Werbung
DAS KUNDENMAGAZIN DER STADTWERKE TÜBINGEN
Juni 2016
TÜBINGER
FREIBAD
Die Erweiterung kommt!
STANDORTVORTEIL Glasfaser für den Neckarbogen
MENSCHEN swt als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet
KULTUR Kommissar Wallander wird zum Opernhelden
ÄFER
ESTHER SCH
äder”
Abteilung „B
von der swte
st
gä
de
e Ba
kennen viel
bad-Kasse.
von der Frei
1
Bild: Jens Klatt
Liebe Leserin, lieber Leser,
seit das Tübinger Freibad 1951 seine Pforten öffnete, sind die Bäder der Stadt in Verantwortung der Stadtwerke. Die Tübinger lieben ihr Freibad! Und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Bäder-Abteilung fiebern alljährlich dem Saisonstart
entgegen. 280.000 Badegäste kamen im vergangenen Jahr – so viele wie seit dem
„Jahrhundertsommer“ 2003 nicht mehr. Da kann es schon mal eng werden, vor allem
an Land. Um künftig mehr Platz für Liegeflächen, Erholungsoasen und Sportangebote
zu haben, beginnen wir noch in diesem Sommer mit der Erweiterung.
Tübingen wächst stetig – und das Bäderangebot soll mithalten. Für ungetrübtes
Badevergnügen mit hohem Standard planen wir weitere Modernisierungen und
tüfteln an Übergangslösungen. Um das über 100-jährige Uhlandbad dauerhaft zu
erhalten, bereiten wir derzeit seine umfassende Sanierung vor. Damit Schulen und
Vereine während der Schließung weiter trainieren können, prüfen wir, ob eine
Traglufthalle im Freibad technisch und wirtschaftlich machbar ist. Im Anschluss
steht dann das Hallenbad Nord auf der Agenda.
Einen schönen Freibadsommer und viel Spaß beim Lesen!
Ihre
Dr. Achim Kötzle
Ortwin Wiebecke
Geschäftsführung der Stadtwerke Tübingen GmbH
Wilfried Kannenberg
INHALT
IMPRESSUM
TüWelt | Kundenmagazin der Stadtwerke Tübingen GmbH | Eisenhutstr. 6 | 72072 Tübingen
[email protected] | www.swtue.de | VERANTWORTLICH: Johannes Fritsche | REDAKTION: Dr. Birgit Krämer
MITARBEIT AN DIESER AUSGABE: Sabine Frank, Dr. Birgit Krämer, Veronika Renkenberger, Dr. Ulrich Schermaul,
Melanie Wasner | LAYOUT: www.goetzinger-komplizen.de | TITELBILD: Jörg Jäger
HERSTELLUNG: Gulde Druck, Tübingen | Gedruckt auf 100 % Recyclingpapier
12
14
6
10
4KOMPAKT | Aktuelles rund um die swt
6HURRA – DIE FREIBADERWEITERUNG KOMMT |
Wir zeigen, wie es aussehen wird
14 MENSCHEN | swt erhalten Zertifikat
„berufundfamilie”
16KUNDENPORTRÄT | sitronic – mit Sensoren
groß geworden
8BUS-BUSINESS | Unterwegs mit der Frühschicht
18 SPENDENAKTION | Schwimmen für alle Kinder
10STANDORTVORTEIL MIT HIGHSPEED |
swt erschließen Neckarbogen mit Glasfaser
19 KINDERSEITE | Wohin mit dem Müll?
12 E
NERGIESPAREN WIE DIE PROFIS | Die etwas
andere Trainingseinheit für die WALTER Tigers
20 KULTUR | Kommissar Wallander wird zum
Opernhelden
22 TERMINE | Veranstaltungstipps für Tübingen
3
Bild: Freepik.com
KUNDENBINDUNG
KLIMAFREUNDLICHER
ROCK UND POP
SWT LUDEN GEWERBEKUNDEN
ZUM „PARLAMENT“
NECKARALB LIVE SENDET
MIT ÖKOSTROM
Zufriedene Kunden sind der Schlüssel zum
Erfolg – auch im Energiemarkt. Die Energiewende weckt neue Bedürfnisse, steigert die
Ansprüche an Versorger und verunsichert so
manchen Kunden.
Um den Fragen, Sorgen und Nöten gewerblicher Kunden ein Forum zu geben, beriefen die
Stadtwerke Tübingen im März ein „Gewerbe­
kundenparlament“ ein: Geschäftsführer aus
unterschiedlichen Branchen diskutierten
über Kunden­
zufriedenheit, Strompreistarife
und erneuerbare Energien. Und gaben den
Kunden­betreuern der swt wertvolle Anregungen mit auf den Weg.
„Radio Neckaralb Live: Wir spielen, was Sie lieben.
Klimafreundlich mit Ökostrom der Stadtwerke Tübingen“ – so schallt es seit April aus Auto-, Küchen- und
sonstigen Radios im Sendegebiet Tübingen, Reutlingen und Zollernalb. Damit die Energie der Moderatoren zu den Hörerinnen und Hörern kommt, braucht
es jede Menge Energie aus der Steckdose: Monitore,
Mischpulte, Schneidegeräte, Mikrofonanlage und PCs
– hinter einem störungsfreien Sendeablauf steckt einiges an Technik. Und die betreibt Radio Neckaralb Live,
das seit Jahresbeginn auf Sendung ist, mit Ökostrom.
Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Achim Kötzle überreichte das Ökostrom-Zertifikat in der Reutlinger Sendezentrale – Radio-Interview inklusive.
Im Frühjahr gingen die swt auf „Partnersuche“
für ihre diversen Spendenaktionen. Jetzt stehen
die Sozial­partner 2016 fest:
•Tübinger Initiative für Mädchenarbeit Tima e. V.
• Pfunzkerle e. V.
•KikE – Hilfe für Kinder krebskranker Eltern
•Förderverein LESE-Haus Tübingen e. V.
•Tübinger Hospizdienste e. V.
• Arbeitskreis Leben e. V.
Bild: Neckaralb Live I Moderator Axel Dedering
Reinhören: UKW-Frequenz 100,9 MHz (TÜ), 104,8 MHz
(RT), 95,6 MHz (BL), per Kabel auf 98,65 MHz (RT),
97,60 MHz (SIG) oder 107,90 MHz (BB).
KOMPAKT
NEU
DIE RATHAUS-AUSSTELLUNG
DER STADTWERKE
Wie schwer ist mein CO²-Rucksack? Was kann ich im
Alltag für den Klimaschutz tun? Seit dem 30. April
lädt die Ausstellung „Energiewende in Tübingen“
im neu gestalteten Rathaus-Foyer dazu ein, dies
herauszufinden. Besucher werden mit einem virtuellen CO²-Rucksack auf einen Wanderweg zu den
Bereichen Wärme, Strom, Mobilität und Konsum geschickt und erfahren, wie sich ihr Rucksack tagtäglich
füllt. Welche Aktivitäten belasten Umwelt und Klima
am stärksten? Multimediale Inhalte und Experimente
machen die Ausstellung zu einem interaktiven Erlebnis. Will ich Spaziergänger, Wanderer oder Gipfelstürmer sein? Die Anregungen für die klimafreundliche
Wanderschaft durch den Alltag sind vielfältig, und
„Energiespartipps to go“
für die Hosentasche gibt
es gleich mit auf den
Weg.
Tour 1 am 24. September zum Flusswasserkraftwerk in Horb
am Neckar und zum Solarpark Reute in Horb-Nordstetten
Tour 2 am 5. November zum neuen Windpark Ellwanger Berge
und zum Windpark Oberkochen
Infos zu Ablauf und Anmeldung unter
www.swtue.de/touren
ELLWANGER
BERGE
WIE EIN WINDPARK ENTSTEHT
Bisher haben die Stadtwerke Tübingen ihre Windkraftanlagen fertig gekauft – nun entwickeln und bauen
sie selbst einen der größten Windparks in BadenWürttemberg: Zehn Windräder des Typs Enercon E 115
drehen sich ab dem Frühjahr 2017 nördlich von Ellwangen an der Autobahn A 7. Fünf für die swt, fünf für
den Projektpartner W-I-N-D Energien GmbH. Rund
33 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom sollen
die swt-Anlagen erzeugen, genug für mehr als 8.000
Vierpersonenhaushalte.
Im Februar wurde das Gelände vorbereitet, ab Mai
an den Fundamenten gearbeitet. Im Juli beginnt der
Turmbau, im Oktober kommen die ersten Rotoren.
Bautagebuch im Netz:
www.swtue.de/ee-bautagebuch
Bilder: Jörg Jäger
Zu den Öffnungszeiten
des Rathauses:
Mo. – Do. 8 – 16 Uhr,
Fr. 8 – 15 Uhr
Wie die Stadtwerke Tübingen Strom aus erneuerbaren Quellen
in der Region gewinnen, können sich Stromkunden auf zwei
Bustouren im Herbst anschauen:
Bild: Shutterstock (bioraven)
ENERGIEWENDE
IN TÜBINGEN
5
Bild: Jörg Jäger
NOCH IM SOMMER RÜCKEN DIE BAGGER AUF DEN WEILHEIMER WIESEN AN:
FÜR DIE KOMMENDE SAISON WIRD DIE LANG ERSEHNTE ERWEITERUNG DES TÜBINGER
FREIBADS WIRKLICHKEIT. WIE ES DANN AUSSEHEN WIRD, VERRATEN WIR HIER.
FREIBAD
ENDLICH FERIEN!
Zur Eröffnung ihres Sommer­ferienprogramms
veranstaltet die Universitätsstadt Tübingen eine
Spiele-Olympiade im Freibad. 28. Juli ab 11 Uhr
Quelle: Fritz Planung GmbH
Neu ab 2016:
Smartphone aufladen im Freibad
Vier Schließfächer im Umkleidetrakt sind
zu E-Ladestationen geworden,
die mit Solarstrom betrieben werden.
Das haben swt-Azubis ausgetüftelt.
Größer und schöner soll das Tübinger Freibad werden.
Die Stadtwerke Tübingen (swt) erweitern das Gelände
bis zum Sommer 2017 um 2,6 Hektar in Richtung Westen – vor allem, um den Trubel an Land zu entzerren,
die Ruhezonen und das Sportangebot auszuweiten. Die
Schwimmbecken bleiben unverändert. Das Team von
Fritz Planung aus Bad Urach hat zusammen mit den swt
das Konzept entwickelt.
Neckar
7
9
8
1
2
11
Zu m W
asser >
3
10
6
4
1
2
Die Ballspielplätze werden
erweitert und wandern in die
neue Süd-West-Ecke: Es soll je
einen Beachsoccer-, Basketballund Bolzplatz geben.
Drei Beachvolleyball-Plätze
sind geplant, nördlich davon
Slackline-Vorrichtungen, außer­
dem Sitzstufen im Rasen für
Zuschauer.
3
Vier Tischtennisplatten runden
das Sportangebot ab.
4
Vom hölzernen Sonnendeck
aus können Zuschauer das
Spielgeschehen überblicken.
Es wird mit Sonnensegeln,
Korb- und Liegestühlen
möbliert.
5
5
Eine Sandinsel mit Liegestühlen
und Strandkörben lässt Urlaubsgefühle aufkommen.
8
Die „Oase der Ruhe“ lässt mit
ihrem blau blühenden Staudenbeet an einen Teich denken.
6
Daran schließt sich ein Baumhain an, wo man in Hängematten schaukeln kann. 72 Bäume
sollen insgesamt auf dem neuen Gelände gepflanzt werden.
9
Wo man bisher Beachvolleyball
spielte, entsteht ein Sinnes- und
Fitnesspfad: Der Barfußpfad
mit Outdoor-Fitnessgeräten soll
Jung und Alt ansprechen.
7
Der Mäander – ein Erdwall aus
Naturm­aterialien wie Kies, Sand
und Treibholz, bepflanzt mit
Strauchweiden und Gräsern –
soll an eine natürliche Flussaue
erinnern. Er säumt die „Oase
der Ruhe“ ein und bekommt
zwei lange Sitz- und Liege­
stufen.
10
Der bisherige FKK-Bereich
bleibt erhalten.
11
Der zentrale Fußweg führt
von den neuen Sport- und
Ruhebereichen zu den
Schwimm­becken.
Die Sanitäranlagen sollen im
Zuge der weiteren Entwicklung
an den neuen Sport- und Ruhebereich heranrücken.
7
„Die Zeit zwischen
7 und 9 Uhr morgens
ist am aufregendsten.“
Bild: Gudrun de Maddalena
Eleftherios Ekoutsidis
BUS-BUSINESS
KURZ NACH SIEBEN UHR MORGENS. DER TÜBINGER BUSBAHNHOF IST BIS AUF DREI BUSSE
LEER. WÜRDEN WIR FÜNFZIG METER ÜBER DEM PLATZ SCHWEBEN, GLICHE ES EINER
WOHL GEORDNETEN SPIELZEUG-EISENBAHN. ES IST DIE RUHE VOR DEM STURM.
Zehn Minuten später frischt der Sturm auf. Volle Busse kommen aus den Teilorten. Sehr volle Gelenkbusse
stehen abfahrbereit da, zu den Schulen in Derendingen,
auf WHO, zu den Kliniken. Dazwischen rennen Schüler,
Studenten, Pendler. Die Busfahrer, die sich ihren Weg
durchs Getümmel bahnen, blicken vor jeder LenkradBewegung angespannt um sich. Jetzt sind Busse überall,
kommen kaum umeinander herum. Nicht immer können
sie ihre Haltestellen exakt anfahren und Türen bequem
am erhöhten Bordstein öffnen. Von oben wäre es jetzt
sicher spannend.
GUTE PLANUNG IST ALLES
„Den größten Andrang morgens kriegen wir auf dem
engen Busbahnhof nicht besser in den Griff", sagt
Johannes Schwarzer. Er ist Geschäftsführer der TüBus
GmbH und erklärt, wie ein Tag im Stadtverkehr organisiert ist. Der Planung zugrunde liegen Fahrgast-Zählungen, Befragungen und Erfahrungswerte. In Stoßzeiten
fahren „Verstärker-Busse” hinter den Linienbussen her.
Viele Überlegungen der Verkehrsplaner drehen sich um
die Kliniken mit ihrer chronischen Parkplatznot. Deren
Beschäftigten, Patienten und Besucher sind eine besondere Zielgruppe. „Würden unsere Busse nicht fahren,
käme der Klinikbetrieb rasch ins Trudeln“, weiß man in
der Leitstelle.
STADTVERKEHR
Ab neun Uhr beginnen die ruhigsten
Stunden: Diese Zeit gehört Gelegenheitsfahrern, die zum Arzt oder zum Einkaufen wollen. Ab Mittag sind erneut viele
Schüler und Studierende unterwegs, erste Berufstätige wollen heim. Zum Feierabend zieht es noch mal an.
EINE SCHICHT – VIELE WELTEN
Wer als Busfahrer unterwegs ist, taucht
in viele Welten ein. Wir begleiten
Eleftherios Ekoutsidis, der zu Dienstbeginn um 4:42 Uhr in Pfrondorf auf
der Linie 1 startet: Er bringt die ersten schweigsamen Frühdienstler zum
Bahnhof. Danach holt er als Linie 14 am
Westbahnhof Klinik-Pendler ab, die sich
munter über ihren Stationsalltag unterhalten. Weiter geht es zur Kunsthalle,
der Bus wird zur 17. Berufstätige steigen
zu, Stammgäste grüßen den Fahrer, viele
schauen nur aufs Smartphone.
Damit ihre Pausenzeiten stimmen, tauschen viele Fahrer nun Fahrzeug und Linien. Ekoutsidis übernimmt kurz vor neun
Uhr einen Gelenkbus und fährt für drei
Stunden die Linie 7. Mit ihm reisen Lustnauer Frauen, die auf den Markt wollen,
und Studentinnen, die über eine Klausur
reden. Gegen Mittag wechselt der Fahrer auf ein kürzeres Fahrzeug der Linie
20. Ein paar Schüler dürfen schon heim,
ihre Stimmen verjagen die Stille. Unser
Frühdienst-Fahrer hat um 13:29 Uhr Feierabend. Um diese Zeit sieht auch der
Omnibusbahnhof, aus fünfzig Metern
Höhe betrachtet, schon fast wieder aus
wie eine Modellbahn.
UMLEITUNGEN IM SOMMER
Auch in diesem Sommer stehen
Bauarbeiten auf Tübingens
zentralen Verkehrsachsen an:
Die Poststraße ist ab Mitte Juni halbseitig
gesperrt, während der Sommerferien in
beide Richtungen.
Alle Buslinien in die Südstadt und ins
Französische Viertel werden vom Hauptbahnhof über die Europa- und Hegelstraße
umgeleitet, die Fahrzeiten verlängern sich.
Von Anfang August bis Mitte November
wird die Hechinger Straße voll gesperrt;
die Umleitung erfolgt über die Steinlachallee
bzw. den Sternplatz.
Der SVT gibt einen Sonderfahrplan heraus,
der ab Ende Juli an allen Verkaufsstellen
ausliegt.
Detaillierte Infos unter
www.swtue.de/verkehrsmeldungen
Bild: Jörg Jäger
Bild: Gudrun de Maddalena
Gegen 6 Uhr rollt der Bus bergab gen
Bahnhof und brummt fast leer wieder
hoch, niemand will zur Kunsthalle, nur
eine Mutter bringt ihr Kleinkind zur Kita.
Um halb sieben mutiert unser Bus auf
der Wanne zur 13 und bringt auf sei-
nem Weg ins Französische Viertel einige Stadtwerke-Mitarbeiter ins Büro, auf
dem Rückweg Schüler zum Schulzentrum Feuerhägle. Am Bahnhof wird er
voll, die 13 steuert nun die Kliniken an.
An den Klinik-Stopps leert sich der Bus
abrupt, wird wieder zur 17, bringt noch
einmal Berufstätige von der Wanne zum
Bahnhof. Nach einer Strecke als Linie 6
programmiert Ekoutsidis „Leerfahrt“,
lenkt zum Omnibusbahnhof und macht
Pause.
9
Bilder: Gudrun de Maddalena
STANDORTVORTEIL
MIT HIGHSPEEDGESCHWINDIGKEIT
DIE STADTWERKE TÜBINGEN MACHEN DAS TÜBINGER NEUBAUGEBIET
NECKARBOGEN FIT FÜR DIE DIGITALE ZUKUNFT – MIT EINEM GLASFASERANSCHLUSS FÜR SCHNELLES UND LEISTUNGSSTARKES INTERNET.
„Die Möglichkeit, Glasfaserkabel zu verlegen, ist für
uns Investoren ein klarer Standortvorteil“, sagt Friedrich
Oesterle von der Projektgesellschaft Tübingen mbH.
Stadtnah und direkt am Neckar entsteht zwischen der
Tübinger Bismarck- und Schaffhausenstraße auf 5.500
Quadratmetern ein modernes Mischgebiet aus Gewerbe
und Wohnen – der Neckarbogen. Die Projektgesellschaft
Tübingen mbH baut dort acht Gebäude mit 81 Wohnungen, neun Gewerbeeinheiten und einem Restaurant.
Seit Baubeginn sind die Stadtwerke mit im Boot: Das Gebiet wurde für die Versorgung mit Wasser, Strom und
Fernwärme erschlossen. Gleichzeitig hat die TüNet den
Glasfaseranschluss geplant und vorbereitet. Die TüNet
ist die Telekommunikationssparte der Stadtwerke. Sie
sorgt als regionaler Breitbandspezialist für den Ausbau
des Tübinger Glasfasernetzes und stellt vor allem Unternehmen, Wohnungsbaugesellschaften oder Inter-
netprovidern die Infrastruktur für den Highspeed-Internetzugang bereit. Eine Haupttrasse entlang der Straße
und ein Zugang zu jedem Gebäude: Am Neckarbogen
hat die TüNet 550 Meter Leerrohre verlegt – sogenannte Micropipes, flexible Röhrchen mit einem Zentimeter
Durchmesser, in denen später bis zu 72 Glasfasern Platz
finden.
„Die Synergieeffekte sparen
unseren Kunden richtig Geld!“
„Bei Neubauten und Sanierungen sollte man immer
mit an den Glasfaseranschluss denken – auch wenn er
nicht sofort genutzt wird“, rät Jens Steinmetz, TüNetProjektleiter für das Baugebiet Neckarbogen: „Denn wir
können als Teil der Stadtwerke-Familie Synergieeffekte
TELEKOMMUNIKATION
Interessierten Gewerbekunden machen wir
gern ein Angebot. Ihre Ansprechpartnerin:
Ellen Schmid, Tel. 07071 157-130, [email protected]
Jens Steinmetz zeigt die
Micropipes, Mini-Leerrohre,
die im Verbund verlegt
werden. Die Glas­faser wird
eingeblasen, sobald sie
benötigt wird.
nutzen – und das spart unseren Kunden
richtig Geld.“ Die TüNet bietet drei Ausbaustufen an. Bei der ersten werden leere
Micropipes einfach mit verlegt, wenn die
Stadtwerke die Erde für die Grundversorgung aufgraben. Die Glasfasern werden
später bei Bedarf nur noch eingeblasen.
Bei der zweiten Stufe wird Glasfaser bis
ins Haus geführt, aber noch nicht genutzt. Die dritte Stufe bietet sofortigen
Zugang zum hochmodernen TüNetGlasfasernetz. Im Neckarbogen ist die
Entscheidung übrigens gefallen. Friedrich
Oesterle: „Wir werden jedes Haus mit
Glasfaser versorgen; das zeigt die Nachfrage schon heute.“
WUSSTEN SIE SCHON?
EINE GLASFASER ...
… ist mit 0,125 Millimetern dünner als ein menschliches Haar.
… ist das schnellste Übertragungsmedium, das physikalisch möglich ist:
Sie leitet Lichtsignale mit Lichtgeschwindigkeit – also circa 300.000 km/s.
… kann für den Bedarf eines ganzen Unternehmens ausreichen.
… mit 1 Millimeter Durchmesser kann etwa
3 Millionen Telefongespräche gleichzeitig übertragen.
… ist zwar aus Glas; das Glasfaserkabel kann aber – wie jedes andere
Kabel – auch um Ecken, Kanten und Kurven gelegt werden.
Das Tübinger Glasfasernetz ist 181 Kilometer lang; darüber hinaus
stehen schon 160 Kilometer Leerrohr-Infrastruktur bereit.
11
ENERGIESPAREN
WIE DIE PROFIS
Bild: Thinkstock (Design Pics)
SPORTPROFIS UND ENERGIESPAREN – WIE PASST DAS ZUSAMMEN?
SEHR GUT, FANDEN DIE WALTER TIGERS TÜBINGEN BEIM
KLIMASCHUTZ-TRAINING IM TÜBINGER RATHAUS.
ALS VORBILDER GEHEN SIE MIT GUTEM BEISPIEL VORAN.
Garlon Green tritt in
die Pedale des EnergieFahrrads, und ein breites
Grinsen kommt auf: Gerade
hat der Zwei-Meter-Hüne mit
überschaubarer Anstrengung eine
LED-Lampe zum Leuchten gebracht. Energieleis­
tungen ganz anderer Art liefert „Gee“ regelmäßig in
der Paul Horn-Arena ab. Dort bringt der 25-jährige
Forward in der Beko BBL Basketball Bundesliga die
Augen der Fans zum Leuchten. Von der Uni­versitätsstadt
und den Stadtwerken Tübingen bekamen die WALTER
Tigers eine ganz spezielle Trainingseinheit: in Klimaschutz und Energiesparen.
Wie die Profis: Jetzt zu bluegreen wechseln!
Sauberer Strom aus 100 % Wasserkraft
für nur 2,48 Euro/Monat* mehr zu jedem TüStrom-Tarif.
TÜV-geprüfter Ökostrom I fördert Klimaschutzprojekte
Kundenservice: Mo. – Fr. I 8 – 18 Uhr I Tel. 07071 157-300
[email protected] I www.swtue.de/oekostrom
*2.500 kWh/Jahr
VIER LEBENSBEREICHE – VIER TRAININGSSTATIONEN
Wieder herunter vom Rad staunt Green, dass der steigende Fleischkonsum weltweit ein ernsthaftes Problem
für das Klima ist. Die Station „Ernährung“ zeigt, wie viel
CO² durch massenhafte Tierhaltung in die Atmosphäre
ausgestoßen wird und dass sogar die Regenwaldabholzung damit zu tun hat. Das beeindruckt die Sportler. Rund 5.000 Kalorien nimmt ein Basketball-Profi am
Tag zu sich. Mehr als den doppelten Tagesbedarf eines
erwachsenen Mannes. Klar, dass da der Kühlschrank zu
Hause gut gefüllt ist mit kalorienreichen Lebensmitteln.
Und schon ist sie da, die Verbindung von Energiehaushalt und Energie im Haushalt. Ob Kühlschrank, Lampen
oder Heizung – vieles verbraucht unnötig viel Energie.
Wie sich die Energiebilanz durch neue Technik oder bewusstes Handeln positiv beeinflussen lässt, lernten die
Tigers an der Station „Wohnen“. Vieles – wie Zugluftstopper für die Fensterbank – kennen die Spieler aus
ihren Heimatländern nicht. In den USA werden etwa
Reisen und Entfernungen ganz anders bewertet als in
Deutschland. Wie sinnvoll es ist, über Verkehrsmittel
und deren CO²-Ausstoß nachzudenken, vermittelt die
Station „Mobilität“. „Muss man mit dem Auto zum Supermarkt um die Ecke fahren?“, lautet eine der Fragen,
die auch das Themenfeld „Konsum“ betrifft, wo es um
Ressourcenschutz, Müllvermeidung und Recycling geht.
Am Ende notieren alle Teilnehmer ihren persönlichen
Tipp: „Mit dem Fahrrad ins Training kommen”, „BioWare und LEDs kaufen” landen an der Tafel. Es wird klar:
NACHHALTIG LEBEN
Garlon Green
auf dem EnergieFahrrad
Bild: Gudrun de Maddalena
Bild: Gudrun de Maddalena
Bild: swt/Schermaul
Interaktive
Aufgabe
zum Thema
„Ernährung“
Dieses „Training“ hat zum Nachdenken angeregt und
praktische, leicht umsetzbare Tipps vermittelt. Die Basket­
ball-Profis und Jugendspieler nehmen damit ihre Rolle
als Vorbilder wahr und setzen „ein sehr ermutigendes
Zeichen für den Klimaschutz“, findet Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer.
ÖKOSTROM FÜR DIE TIGERS
Neuerdings beziehen die WALTER Tigers für ihre
Geschäftsstelle und die Spielerwohnungen Ökostrom
der Stadtwerke. Ein weiteres Beispiel für die enge Verbindung der Basketballer mit den swt, die nun schon
über 30 Jahre hält. Beim letzten Heimspiel der Saison
2015/2016 überreichte swt-Geschäftsführer Dr. Achim
Kötzle das Ökostrom-Zertifikat an Robert Wintermantel,
den Manager der WALTER Tigers.
Bild: Pressefoto Ulmer
Die WALTER
Tigers beim Klimaschutztraining
im Tübinger
Rathaus
ÖkostromZertifikat für
die WALTER
Tigers
13
Bild: Gudrun de Maddalena
..
Bettina Vetter setzt sich im
Team Personalentwicklung
für die Vereinbarkeit von
Beruf und Familie ein.
MENSCHEN
2013 ERHIELTEN DIE STADTWERKE TÜBINGEN FÜR IHRE FAMILIENFREUNDLICHE PERSONALPOLITIK
DAS ZERTIFIKAT „BERUFUNDFAMILIE“. SEITDEM SIND WICHTIGE MEILENSTEINE GESCHAFFT.
AM 23. JUNI 2016 WIRD DIE AUSZEICHNUNG BESTÄTIGT UND IN BERLIN VON FAMILIENMINISTERIN
MANUELA SCHWESIG FEIERLICH ÜBERREICHT.
FRAU VETTER, WARUM IST FAMILIEN­
FREUNDLICHKEIT FÜR EIN UNTER­
NEHMEN WICHTIG?
Viele qualifizierte Mütter und Väter legen
auf Familienfreundlichkeit mindestens so
viel Wert wie auf das Gehalt. Wer gute
Fachkräfte gewinnen und binden möchte, wird so als Arbeitgeber attraktiver.
Zudem sind die Stadtwerke ja nachhaltig
aufgestellt – das beinhaltet auch gesellschaftliche Verantwortung.
WOZU DIENT DIE AUDITIERUNG
„BERUFUNDFAMILIE“?
Sie bringt System in die Maßnahmen und
schafft einen verlässlichen Rahmen für
unsere Personalpolitik. Sie stößt Verbesserungen an und legt Ziele fest. Dabei
stehen uns Experten zur Seite und begleiten den Prozess.
WIE UNTERSTÜTZEN DIE SWT IHRE
BESCHÄFTIGTEN KONKRET?
Am wichtigsten ist sicher die Arbeitszeit.
Wir haben die Bedingungen dafür geschaffen, dass sich jeder in seiner persönlichen Situation optimal entfalten kann:
Teilzeitmodelle, Gleitzeit, Zeit­
konten,
flexible Urlaubsregelungen, zunehmend
auch Telearbeit. In Not­situationen helfen
wir schnell und un­bürokratisch, etwa mit
Sonderurlaub. Dabei gehört zu den Familienaufgaben ja nicht nur die Kindererziehung; in anderen Lebensphasen geht es
um die Pflege von Angehörigen. Auch
da unterstützen wir gern oder vermitteln
nützliche Kontakte.
WAS ERWARTEN SIE VON DEN
ARBEITNEHMERN?
Wer in der Familie Verantwortung übernimmt, macht das auch im Job. Es ist ein
Zusammenspiel, ein Geben und Nehmen.
Wir fördern eine offene Teamkultur und
erwarten von jedem, dass er sich einbringt und auch etwas zurückgibt, wenn
das im Team notwendig wird. Auch Weiterbildung, Sport- und Gesundheitsangebote sind für den Zusammenhalt und eine
positive Unternehmenskultur wichtig.
SPÜREN SIE DENN ERFOLGE?
Wir erleben die Mitarbeiter tatsächlich
als motivierter und leistungsbereiter. Sie
nehmen die Angebote gern in Anspruch.
Zum Beispiel kehren junge Eltern häufiger
und früher aus der Elternzeit zurück.
AUDIT „BERUFUNDFAMILIE“
Die berufundfamilie Service GmbH,
an der die gemeinnützige Hertie-Stiftung
beteiligt ist, ist ein Dienstleister für
Unternehmen und öffentliche Institutionen.
Die swt sind seit 2013 zertifiziert.
WAS IST ALS NÄCHSTES ZU TUN?
Wir werden diese sozialen Aspekte noch
stärker im Unternehmensalltag verankern. Etwa was Karrierechancen angeht:
Wer Familienaufgaben wahrnimmt, soll
sich ohne Nachteile beruflich ent­wickeln
können. Gerade erarbeiten wir ein Pro­
gramm zur Pflegezeit und führen in
bestimmten Ferienwochen eine eigene
Kinderbetreuung ein.
..
15
!
MIT SENSOREN
GROSS GEWORDEN
EINE DER VIELEN GUTEN ADRESSEN IM AUTOMOBILLAND BADEN-WÜRTTEMBERG LIEGT
IN GÄRTRINGEN BEI BÖBLINGEN: DORT IST DIE FIRMENZENTRALE DES ZULIEFERERS SITRONIC,
EINEM SPEZIALISTEN FÜR AUTOMOBIL-ELEKTRONIK UND SENSORIK.
Bildquelle: sitronic
KUNDENPORTRÄT
sitronic-Sensoren (oben links)
erkennen und verhindern, dass
Autoscheiben beschlagen. Der
Gebläseregler für vollautomatische
Klimaanlagen (unten) steuert den
Motor eines Gebläses.
PRÄZISION AUS GÄRTRINGEN
Moderne Autos warnen nicht nur, wenn draußen mit
Glatteis zu rechnen ist. Sie spüren auch, wenn drinnen
Scheiben zu beschlagen drohen. Und entscheiden dann
selbst, wann die Klimaanlage die Innenluft entfeuchtet
und heizt. Jahrzehntelang haben Fahrer an beschlagenen Scheiben herumgewischt, inzwischen haben
Schwämmchen oder Lappen ausgedient.
Dafür sorgen Sensoren an den Autoscheiben. Diese Sensoren gehören zu den Produkten, für die man sitronic in
der Branche kennt. Seit fast 20 Jahren werden sie bereits
hergestellt, rund 17 Millionen wurden bislang verkauft.
Jährlich stellt sitronic in Gärtringen etwa 1,3 Millionen
solcher Sensoren her. Zu den Produkten zählen außerdem Gebläseregler und Bediengeräte für Klimaanlagen,
Steuergeräte und Kommunikationsschnittstellen. Auch
an der Herstellung von LED-Scheinwerfern ist das Unternehmen beteiligt.
PRODUZIERT WIRD IN DEUTSCHLAND
Über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind es heute
in der sitronic-Zentrale in Gärtringen. Sie arbeiten in zwei
benachbarten Werken mit fast 9.000 Quadrat­
metern
Produktions- und Bürofläche. Das Unternehmen hat
einen weiteren Standort im fränkischen Gunzenhausen
sowie eine Repräsentanz in Asien und seit 2015 eine
eigene Tochtergesellschaft in Nordamerika. Geliefert
wird die Technologie „made in Germany“ weltweit in
alle Kontinente.
1969 wurde das Unternehmen in Sindelfingen gegründet. Die Anfangsbuchstaben der Stadt blieben
im Firmennamen, einer Abkürzung von „Sindelfinger
Electronic“. 1971 ist sitronic nach Gärtringen umgezogen und dort mehrfach baulich gewachsen. Die nächste
Erweiterung um 1.500 Quadratmeter steht 2016 an.
Bei sitronic wird bei vielen Produkten das MikrovergussVerfahren angewendet (Bild oben). Dafür sind höchst präzise
Arbeitsschritte auf kleinstem Raum nötig: Beispielsweise
wird ein Spezialklebstoff auf eine exakt festgelegte Stelle
platziert. Die verwendete Klebstoff-Menge ist so gering,
dass sie etwa 50 Mal in einen Wassertropfen passt –
pro Klebepunkt 0,001 Milliliter.
Seit 2005 bezieht sitronic Strom und Gas von den Stadt­
werken Tübingen, die zudem Ansprechpartner sind für
individuelle Lösungen wie Trafos oder Wartungs­arbeiten.
PRÄZISION, QUALITÄT UND LIEFERSICHERHEIT
Gerade in jüngster Zeit war sitronic sehr erfolgreich und
konnte den Umsatz stark ausbauen. Neben namhaften
Automobilherstellern und Zulieferern aus der Region
hat das Unternehmen auch zahlreiche Kunden in Asien
und in den USA. „Unseren Kunden ist es wichtig, dass
wir große Stückzahlen mit höchster Präzision, mit
einem anspruchsvollen Qualitätsstandard und hoher
Liefersicherheit fertigen“, erklärt Heinz-Dieter Müller,
Geschäftsführer von sitronic. Das Unternehmen ent­
wickelt und produziert ausschließlich in Süddeutschland,
in Gärtringen und Gunzenhausen. Es hat im Laufe der
Jahrzehnte ein erhebliches Know-how aufgebaut und
mit Patenten gesichert.
Bei sitronic bekennt man sich trotz der weltweiten
Ausrichtung zum Standort Gärtringen. „Wir sind
ein schwäbisches Unternehmen und fühlen uns hier
zu Hause“, betont Heinz-Dieter
Müller. Daher soll das Wachstum in Gärtringen weitergehen.
sitronic-Produkte werden weiter­
hin „made in Süddeutschland“
sein.
www.sitronic.com
Geschäftsführer
Heinz-Dieter Müller
17
Bild: Thinkstock (Wavebreakmedia)
MITWIRKER
„SIE SPENDEN – WIR VERDOPPELN“ – UNTER DIESEM MOTTO SUCHEN DIE STADTWERKE
UNTERSTÜTZER FÜR DAS PROJEKT „SCHWIMMEN FÜR ALLE KINDER“.
SIE SPENDEN – WIR VERDOPPELN
• 45 Euro für eine Bäder-Jahreskarte
• 110 Euro für einen Schwimmkurs
• 300 Euro als Pate zum Seepferdchen
• oder einen Betrag Ihrer Wahl
Die swt verdoppeln bis Jahresende
jede private Spende!
Infos und Spendenbarometer unter:
www.swtue.de/schwimmen-fuer-alle-kinder
Spendenkonto:
Förderverein Lokales Bündnis für Familie Tübingen e. V.
IBAN DE09 6415 0020 0001 6819 61
BIC SOLADES1TUB
Stichwort „KinderCard Schwimmprojekt“
Den Stadtwerken Tübingen (swt) ist
es eine Herzensangelegenheit, dass
alle Tübinger Kinder schwimmen lernen, auch wenn ihre Eltern nur über
geringes Einkommen verfügen oder
sie aus Flüchtlingsfamilien kommen. Genau das ist Ziel des Projekts
„Schwimmen für alle Kinder“, das
die swt seit dem vergangenen Jahr
unterstützen.
Kinder und Jugendliche mit KinderCard können so kostenlos schwimmen lernen. Sicherheit im Wasser zu
bekommen, ist das Ziel. Mit dabei:
viele engagierte Schwimmlehrerinnen und -lehrer der Schwimmschulen Claudia Braun, KiWi, Roth und
Flipper, der DLRG, des Tübinger
Schwimmvereins und der swt. „Dafür bringen wir als Schwimmschule gern unseren vollen Einsatz“, so
Claudia Braun, die Unterstützerin
der ersten Stunde. Denn nur so
funktioniert es: Die Kursanbieter
verzichten auf einen Teil ihres Um-
satzes, Spender und Sponsoren tragen den Großteil der Kosten.
Schwimmen ist hier mehr als Freizeitspaß und Lebensversicherung:
„Mit dem Schwimmkurs hat mein
Sohn viel Selbstbewusstsein gewonnen“, berichtet die Mutter eines
Schwimmschülers. „Er hat gelernt,
an sich zu glauben und an einer Sache dranzubleiben, auch wenn es
nicht immer leicht war. Und ich bin
beruhigt, dass mein Kind sich selbst
über Wasser halten kann.“
Bereits 2015 wagten sich swt-Azubis an den Schwimmunterricht heran – Kurse zu geben, ist Bestandteil
der Ausbildung zum „Fachangestellten für Bäderbetriebe“. Mit den
Kindern, die im swt-Kurs das „Seepferdchen“ gemacht haben, trainieren sie nun für das Bronzeabzeichen.
Und ganz nebenbei finden sich neue
Freundschaften.
Bildquelle: Müllbroschüre + Rätselheft
KINDERSEITE
EINE MÜLLBROSCHÜRE OHNE WORTE HABEN GRUNDSCHÜLER
AUS WENDELSHEIM ENTWICKELT.
UND EINEN DER SWT-UMWELTPREISE GEWONNEN.
Müll trennen ist nicht schwer, aber
für manche ungewohnt. Die Klasse
3 der Grundschule Wendelsheim hat
für Menschen, die kein Deutsch verstehen, eine Broschüre ohne Worte
erstellt. Die Idee kam vom Landratsamt Tübingen, das das Heft in
Studentenwohnheimen und Flüchtlingsunterkünften einsetzen will.
„Es war ganz schön schwierig, alles nur in Bildern darzustellen!“,
sagt Lehrerin Heidi Haaf. „Manche
kannten sich von zu Hause schon
ein bisschen mit Mülltrennung aus,
den meisten war das Thema neu.“
Sabrina erzählt: „Wir haben im Klassenrat
genau besprochen,
wer für was zuständig ist.“ Die
Themen wurden aufgeteilt
und Teams gebildet, etwa das Team
Altglas oder Gelber Sack. „Jeder
hat das gemacht, was er am besten
kann“, ergänzt Jonathan, „deshalb
habe ich viel gezeichnet.“ Viele lustige Figuren wurden entworfen und
später am Computer eingefärbt,
eine Unmenge Fotos geknipst, alle
möglichen Leute mit eingespannt.
„Sogar mein Hund musste seinen
Hundekackbeutel fotografieren lassen“, so Charlotte.
Das Thema wurde in den Deutschunterricht eingebaut; und beim Ausflug auf den Dusslinger Wertstoffhof erfuhren die Drittklässler viel
über die Umwelt, etwa, dass sogar
im Meer riesige Müllstrudel schwimmen. Hier haben sie gesehen, was
mit dem Müll passiert, und nebenbei gelernt, ein Interview zu führen.
Richtige Müllexperten sind sie geworden. Einige wie Jaron beraten
ihre Familie in Sachen Müll. Sandra,
die den Müll jeden Tag kontrolliert,
hat ihren Spitznamen weg: „die
Müllpolizei“. Auch bei David daheim handelt man nun bewusster:
„Zum Beispiel kaufen wir jetzt immer ganz große Ketchupflaschen,
um Verpackung zu sparen.“ Die
Schule hat für jedes Klassenzimmer
verschiedenfarbige Mülleimer zum
Trennen angeschafft. Und über den
schönen Nebeneffekt
freut sich auch die
Lehrerin: „Die Klasse
ist ein richtig gutes
Team geworden!“
Der Countdown läuf t!
Mit 30.000 Euro fördern die
Stadtwerke Tübingen auch 2016
Umweltprojekte aus der Region.
Die Bewerbungsphase
startet am 12. September.
ww w.sw t-umweltpreis.de
das
Die Müllbroschüre und
nn man
Rätselheft für Kinder ka
hier herunterladen :
gen.de
ww w.abfall-kreis-tuebin
rn:
de
for
an
oder per E-Mail
e
n.d
ge
bin
awb@ kreis-tue
19
Bild: Thinkstock (feedough)
KULTKOMMISSAR WIRD
DIE UNIVERSITÄT TÜBINGEN BRINGT DIE
KRIMIFIGUR KURT WALLANDER DES
SCHWEDISCHEN AUTORS HENNING MANKELL
AUF DIE OPERNBÜHNE. „W – THE TRUTH
BEYOND“ WIRD AM 15. JULI URAUFGEFÜHRT.
Opernhäuser wurden schon in so manchem Krimi zum Schauplatz.
Eher selten erobert der Krimi die Opernbühne. Dabei hat das Genre
vieles, was große Oper ausmacht: starke Gefühle, Spannung, Tragik
und Tod.
Dass im Kult-Kommissar Wallander Opernpotenzial schlummert, entdeckte der Tübinger Universitätsmusikdirektor Philipp Amelung. Mit
dem schwedischen Komponisten Fredrik Sixten und dem Dramatiker
Klas Abrahamsson (Libretto) fand er begeisterte Mitstreiter. An dem
ambitionierten Projekt sind außerdem beteiligt: das Collegium Musicum, die Fachbereiche Musikwissenschaft, Medienwissenschaft,
Germanistik und Skandinavistik der Universität Tübingen, die Musikhochschule Stuttgart, die Württembergische Philharmonie Reutlingen sowie die Städte Tübingen und Ystad. Am 15. Juli öffnet sich in
Tübingen der Vorhang zur Uraufführung; am 13. August ist Premiere
in Ystad.
Inhaltlich setzt die Oper die Krimireihe fort: Bei Wallander wurde
Alzheimer diagnostiziert. Als er seinen Abschied vom Polizeidienst
feiert, trifft er einen Mann, den er einst wegen Mordes überführte,
der aber nach jahrelanger Haft noch immer seine Unschuld beteuert. Wallander rollt den Fall noch einmal auf ‒– eine Geschichte über
Demenz und Transsexualität, verworrene Beziehungen und eine gescheiterte Liebe.
„W – The truth beyond“
Uraufführung am 15. Juli im Festsaal der Universität Tübingen,
weitere Aufführungen am 16. und 18. Juli. Karten gibt es bei
www.reservix.de
Hintergrundinfos und Webreportage unter:
www.wallander-opera.com
Unter allen, die sich bis zum 8. Juli bei [email protected] melden,
verlosen die Stadtwerke 3 x 2 Opernkarten (2. Kategorie) für den
18. Juli. Betreff „Wallander goes Opera“.
Wir sprachen mit dem
künstlerischen
Leiter,
Uni­­versi­täts­musik­direktor
Philipp Amelung, über
sein Opernprojekt:
HERR AMELUNG, WIE KAMEN SIE AUF DIE IDEE ZU
EINER WALLANDER-OPER? SIND SIE EIN KRIMIFAN?
Nicht generell, allerdings habe ich die Wallander-Romane
regelrecht verschlungen. Als ich dann 2009 die deutsche
Erstaufführung von Fredrik Sixtens Requiem dirigieren
durfte, kam mir die Idee der Oper, weil die Atmosphäre
der Musik mich sehr an die Romane erinnerte.
WIE HABEN SIE HENNING MANKELL BEI IHREM
TREFFEN 2013 ERLEBT?
Er war unserem Projekt gegenüber sehr aufgeschlossen
und hat sich Zeit für all unsere Fragen genommen. Dabei
äußerte er, dass er sich selbst mit seinem Romanhelden
wohl nicht gut verstanden hätte. Nur drei Dinge hätten
sie gemeinsam: das Alter, die Liebe zur klassischen Musik und den unbedingten Willen zur Ehrlichkeit.
WIE WAR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT KOMPONIST
UND AUTOR?
Sehr vertrauensvoll. Trotz ziemlicher Zeitnot war ich mir
immer sicher, dass alles gut gehen würde. Und ich bin
beeindruckt, was Klas Abrahamson und Fredrik Sixten
geschaffen haben: eine spannende, vielschichtige Story,
eine Musik, die ausdrucksstark ist, aber nicht avantgardistisch. Mir war es wichtig, dass sie nicht nur Freunde
zeitgenössischer Musik anspricht, sondern auch von den
Wallander-Fans verstanden wird.
WAR ES SCHWIERIG, SO VIELE PROJEKTPARTNER
UNTER EINEN HUT ZU BEKOMMEN?
Gar nicht. Alle sind sehr motiviert. Gerade jetzt in der
heißen Phase ist es wunderbar, wie alle mit Feuereifer
bei der Sache sind. Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar
für die Unterstützung!
Regisseurin Julia Riegel
hat im Mai mit der Probenarbeit begonnen.
FRAU RIEGEL, WAS
IST DAS BESONDERE
AN DIESER URAUF­
FÜHRUNG?
Es ist meine erste Uraufführung. Einem Werk seine allererste Gestalt zu geben, ist eine große Herausforderung! Ich bin
die Erste, die sich Gedanken macht, wie das Libretto
umgesetzt wird, die Erste, die versucht, die Atmosphäre
und Charaktere zu erspüren.
Bild: Vincent Schulz
Bild: Lena Kern
KULTUR
MÖGEN SIE DIE FIGUR KURT WALLANDER?
Erst aus aktuellem Anlass habe ich Mankells Krimis gelesen. Ich mag Wallander sehr: seine Hingabe an den
Beruf, sein Scheitern im Privatleben – ein authentischer
Mix aus Leidenschaft und Einsamkeit.
DIE MÖGLICHKEITEN DES TÜBINGER FESTSAALS
SIND BEGRENZT. WIE SIND SIE DIE INSZENIERUNG
HERANGEGANGEN?
Es ist ein Kraftakt für alle Beteiligten, denn wir müssen die Infrastruktur eines Theaters aufbauen, mitsamt
Scheinwerfern, Leinwänden, Filmprojektoren. Das Bühnenbild soll auch in Ystad funktionieren. Daher bilden
wir die dortige Guckkastenbühne in Tübingen nach.
ZUSAMMEN MIT STUDENTEN HABEN SIE DAS
BÜHNENBILD UND VIDEO-EINSPIELER ENTWICKELT.
WELCHE ROLLE SPIELEN DIE WALLANDER-FILME DABEI?
Das Medium Film zu nutzen, war eine meiner ersten
Ideen. Da war die Zusammenarbeit mit den Medienwissenschaftlern ein Glücksfall! Projektionen eignen sich
wunderbar, um die Orts- und Zeitsprünge des Librettos
effektvoll umzusetzen. Die Studenten haben auch in
Ystad gedreht, um schwedische Atmosphäre einzufangen. Von den populären Wallander-Filmen setzen wir
uns aber bewusst ab. Wir nutzen den Film, um eine Metaebene zu schaffen, die wie die Musik die Handlung
psychologisch und atmosphärisch beleuchtet.
21
Bilder: LAV/Tim Marcour
MUT
LAV
SOUNDTRACK
TÜBINGER SOMMERTHEATER
AUF DER NECKARINSEL
KRANKHEIT ALS KUNST(FORM) –
MOULAGEN DER MEDIZIN
SPITZENSPORT MIT
PARTY-STIMMUNG
Im Sommer bei angenehmen
Temperaturen auf der Tübinger
Neckarinsel sitzen – und dann
noch Theater genießen: Was gibt
es Schöneres? Vom 8. Juli bis zum
6. August zeigt das LTT im Rahmen des Tübinger Sommertheaters Shakespeares Komödie „Wie
es Euch gefällt“. Gespielt wird
unter freiem Himmel auf der Platanenallee. Bühne und Tribünen
werden unter und um die Bäume
platziert und die Zuschauer so in
Shakespeares zauberhaften Wald
von Arden entführt. Inszeniert
wird Shakespeares erotischste
und politischste Komödie vom
Sommertheater erfahrenen Regisseur Jan Jochymski – und das
mit viel Live-Musik einer Band,
in der ausschließlich Ensemblemitglieder spielen. Der Einlass
ist schon um 19.30 Uhr, sodass
sich die Zuschauer nicht nur in
der Pause, sondern auch vor der
Aufführung mit Getränken und
Kleinigkeiten zum Essen versorgen können.
Geplant sind 17 Vorstellungen.
Haben Sie schon einmal gesehen,
wie Lepra aussieht? In der Ausstellung „Krankheit als Kunst(form) –
Moulagen der Medizin“ werden
bis zum 11. September im Museum der Universität Tübingen MUT
ganz besondere Exponate und
deren Geschichte gezeigt: Moulagen sind anatomische Abgüsse
aus Wachs, die Anfang des 20.
Jahrhunderts für Lehre und Forschung in der Medizin verwendet
wurden. Überraschend plastisch
und oft täuschend echt zeigen die
Nachbildungen menschliche Füße,
Hände und Gesichtsteile mit verschiedensten – teilweise dramatischen – Krankheitssymptomen.
Von Mouleuren hergestellt und
handbemalt, verbinden die Moulagen Medizin, Kunst und Handwerk. Sie stammen aus Tübinger
Sammlungen der UniversitätsHautklinik und des Deutschen Institutes für Ärztliche Mission. Die
Ausstellung ist das eindrucksvolle
Ergebnis eines interdisziplinären
Studierendenprojektes.
Leichtathletik auf hohem Niveau,
Party-Stimmung im Freien – und
das hautnah dran an den Spitzen­
sportlern: Die LAV Stadtwerke
Tübingen lädt am Sonntag, dem
3. Juli, ab 16 Uhr zum SoundTRACK
ins Tübinger SV-03-Stadion ein.
Erwartet werden Athletinnen und
Athleten sowohl aus der Region
als auch aus ganz Deutschland.
Für die gute Laune der Zuschauer und eine hohe Motivation der
Sportlerinnen und Sportler sorgt
ein DJ, der mit seiner Musik die
Stimmung anheizt. Ein Stadionsprecher führt durch das – mit
drei Stunden Dauer kompakte
und spannende – Sport-Event. Die
Zuschauer erleben die vier Dis­
ziplinen Lauf, Weitsprung, Hoch­
sprung und Speerwurf; für Abkühlung sorgen die alkohol­freien
Cocktails an der swt-Bar. Sport
macht Spaß – das will die LAV mit
SoundTRACK zeigen. Präsentiert
wird die Veranstaltung von den
Stadtwerken; der Eintritt ist frei.
8. Juli – 6. August
ab 20.30 Uhr,
Karten unter
www.landestheatertuebingen.de und
beim Verkehrsverein
an der Neckarbrücke
Museum der Universität
Tübingen MUT,
Schloss Hohentübingen,
noch bis 11. September,
Mi. – So. 10 – 17 Uhr,
Do. – 19 Uhr
3. Juli, 16 – 19 Uhr
im SV-03-Stadion Tübingen
www.soundtracktuebingen.de
Bild: Valentin Marquardt
Bildquelle: Landestheater Tübingen
„WIE ES EUCH
GEFÄLLT“
Bild: Universitätsstadt Tübingen
TERMINE
N SIE GER
WIR BER ATE
NE!
SO ERREICHEN SIE UNS
STADTRADELN 2016
TÜBINGEN RADELT
FÜRS KLIMA
Vom 4. bis 24. Juli zählt in Tübingen
wieder jeder geradelte Kilometer!
Die Universitätsstadt beteiligt sich
zum fünften Mal am bundesweiten Stadtradel-Wettbewerb. Mit
rund 277.000 Kilometern radelten sich mehr als 1.200 Tübingerinnen und Tübinger 2014 an die
Spitze aller baden-württembergischen Teilnehmerkommunen.
Das soll nun getoppt werden.
Also: Fleißig in die Pedale treten!
Jeder Kilometer zählt – ob zur
Arbeit oder zum Sonntagsausflug.
Die Anmeldung funktioniert
online für Einzelpersonen oder
Teams. Auch das StadtwerkeTeam „Stramme Waden Tübingen“ ist wieder mit dabei. Auf die
erfolgreichsten Radlerinnen und
Radler warten attraktive Preise.
Schulklassen und Kinderhäuser
können Geldpreise gewinnen,
unter allen Teilnehmern wird ein
1.000-Euro-Einkaufsgutschein für
einen Tübinger Radladen verlost,
gesponsert von den swt.
Am 4. Juli eröffnet Oberbürgermeister Boris Palmer das Stadt­
radeln um 16.30 Uhr im Rathausfoyer. Wer will, kann dann gleich
zur „blauen Stempeljagd“ in die
Pedale treten und an verschiedenen Stationen Rätsel lösen. Als
Preise winken drei Saisonkarten
fürs Freibad.
BUSHALTESTELLE
„Stadtwerke” | Linien 4, 7, 13
ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag – Freitag, 8 – 18 Uhr
SERVICENUMMERN (Vorwahl 07071):
Zentrale
Kundenservice
Wärmeversorgung Stadtverkehr
Bäder
Parkhäuser
Gasnotruf
Störungsdienst
157 - 0
157 - 300
157 - 455
157 - 157
157 - 238
157 - 221
157 - 112
157 - 111
IM INTERNET
www.swtue.de | [email protected]
www.facebook.com/mitwirker
Online-Kundencenter:
www.swtue.de/kundencenter
TüWelt online lesen: www.swtue.de/tuewelt
Infos zu Wettbewerb
und Anmeldung unter
www.tuebingen-macht-blau.de/
stadtradeln
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH –
SIE HABEN GEWONNEN!
DAS SWT-GEWINNSPIEL:
MITMACHEN UND GEWINNEN!
DIE GEWINNER VOM
LETZTEN MAL:
Vorname, Name
1. PREIS:
Maike Seelhorst, Tübingen
Straße, Hausnummer
Entgelt bezahlt
Empfänger
PLZ, Ort
2. PREIS:
Dieter Heinzelmann, Ammerbuch
E-Mail
3. PREIS:
Gottlieb Reutter, Tübingen
4. – 10. PREIS:
Annette Kamp, Kirchentellinsfurt
Karina Lehmann, Tübingen
Gabriele Fritz, Tübingen
Heidrun Wendlandt, Tübingen
Herbert Holl, Dettenhausen
Albert Ott, Kusterdingen
Elsbeth Renz, Gomaringen
STADTWERKE TÜBINGEN
Eisenhutstraße 6 | 72072 Tübingen
Telefon
Ja, bitte informieren Sie mich künftig über Tarife und Produkte der swt. Meine Angaben werden dazu im Rahmen der rechtlichen Bestimmungen von den swt gespeichert.
Eine Datenweitergabe an Dritte zu werblichen Zwecken ist ausgeschlossen.
DatumUnterschrift
Antwort
Stadtwerke Tübingen GmbH
Kommunikation und Marketing
Postfach 2440
72014 Tübingen
Teilnahmebedingungen:
Gewinne können nicht in bar ausgezahlt werden. Mitarbeiter der swt und deren Angehörige
sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist unabhängig von
der Einwilligung zur Nutzung der persönlichen Angaben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
23
Das swt-Gewinnspiel
GEWINNSPIELFRAGE
Was wird eine der neuen Freibad-Attraktionen nach der Erweiterung sein?
IHRE ANTWORT
Hain mit Hängematten
Kneipp-Becken
„Feel good“ Massage-Station
So einfach geht’s:
Richtige Antwort ankreuzen, Karte ausschneiden
und ab in die Post! Einsendeschluss ist der 25. Juli 2016.
MITMACHEN
UND GEWINNEN!
1. PREIS
Familienjahreskarte für die Tübinger
Bäder im Wert von 261 Euro
2. PREIS
Romantische Fackelfahrt im
Stocherkahn für eine ganze Gruppe
im Wert von 165 Euro
3. PREIS
Zwei Karten fürs Tübinger
Sommertheater am 6. August 2016
im Wert von zusammen 60 Euro
4. – 10. PREIS
Je ein Tübinger Einkaufsgutschein
im Wert von 15 Euro
Herunterladen