Kalendarische Spielplanübersicht 2015/2016

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Spielplan 2015
49. Spielzeit
THEATER
der Stadt
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»Toleranz sollte eigentlich nur eine
vorübergehende Gesinnung sein;
sie muß zur Anerkennung führen.
Dulden heißt beleidigen.«
Johann Wolfgang von Goethe
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THEATER
der Stadt
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Chronologische Übersicht aller
Veranstaltungen der Spielzeit
Wer – Wo – Was?
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Grußwort des Oberbürgermeisters
Sebastian Remelé
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Vorwort des Theaterleiters
Christian Kreppel
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Unsere Anzeigenpartner
und unser Kooperationspartner 10
Konzertmiete I
Konzertmiete II
Das besondere Konzert
im Theaterfoyer
Konzerte außer Abo
Gemischtes Abonnement
Tanz-Abonnement
Schauspielmiete
Drittes Programm
Senioren-Abonnement I
Senioren-Abonnement II
Senioren-Abonnement III
Kinder- & Jugendtheater
26. Puppenspieltage
Fremdsprachiges Theater
Theater außer Abo
Wahlabo & Weihnachtsabo
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Sitzplan110
Eintrittspreise
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Allgemeine Hinweise
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Kalendarische Spielplanübersicht 120
Impressum & Bildnachweis
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Druckfehler und Änderungen
grundsätzlich vorbehalten!
Herzlich Willkommen.
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Das völlig neue
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Daten und Mitarbeiter
Wer – Wo – Was?
Christian Kreppel
Theaterleitung
Telefon: (09721) 51 4950 | [email protected]
Adele Volkmann
Organisation und Verwaltung
Telefon: (09721) 51 4951 | [email protected]
Carmen Redolfi
Ute Lang
Telefon: (09721) 51 4955 | [email protected]
Theaterkasse
Di, Mi, Fr, Sa 9.30-13.30 Uhr; Do 14.00-18.00 Uhr
Telefon: (09721) 51 4955 | [email protected]
Michaela Bandorf
Telefon: (09721) 51 4952 | [email protected]
Christiane Schmitt | Ilse Thierbach
Christoph Thein
Telefon: (09721) 51 4955
Verwaltung
Abonnements und Schulveranstaltungen | Telefon: (09721) 51 4952
Abenddienst und Garderobe
PR-Mitarbeit, Grafik und Internet
Telefon: (09721) 6 81 96 | [email protected]
Thomas Richter
Technische Leitung Bühnentechnik
Telefon: (09721) 51 4957 | [email protected]
Philipp Riedl
Technische Leitung Beleuchtung & Ton
Telefon: (09721) 51 4958 | [email protected]
Jürgen Wießmann
Bühne, Heizung & Klimatechnik
Mitarbeiter Technik
Rainer Bandorf, Eric Greulich,
Harel Gur-Arie, Matthias Kelemen,
Hans-Georg Mayer, Andreas Nappert,
Mirko Rupprecht, Christoph Seufert,
Gernot Stühler, Jörg Wölke,
André Zielenkewitz
Telefon: (09721) 51 4957 | [email protected]
Ulrich Schömburg
Michael Link
Beleuchtung & Ton
Bühne, Magazin & Haustechnik
Theater der Stadt Schweinfurt
Roßbrunnstraße 2
Telefax: (09721) 51 4956
97421 Schweinfurt [email protected]
www.theater-schweinfurt.de
Mitarbeiter Beleuchtung & Ton
Stefan Falge, Tobias Götz, Martin Knittel,
Christian Ober, Thomas Schimmel
Garderobe
Waltraud Benz, Pauline Fischer,
Marion Fritz, Margarethe Gottscholl,
Judith Grebner, Karin Heilmann,
Jutta Kraile, Elke Mehling, Brigitte Neiber,
Christine Puzik, Christiane Schmitt,
Margot Schmitt, Ilse Thierbach
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Museum Georg Schäfer Schweinfurt
STÄNDIGE
SAMMLUNG
Klassizismus – Romantik – Realismus –
Impressionismus – Jugendstil
Ferdinand Hodler
Die heilige Stunde
14. Juni bis 1. November 2015
Brückenstraße 20, 97421 Schweinfurt
Tel.: 09721-51 4825/4830
www.museumgeorgschaefer.de
Öffnungszeiten
Di bis So 10 bis 17 Uhr
Do bis 21 Uhr
Öffentliche Führungen
Sa und So 15 Uhr, Do 19 Uhr
Kinderprogramm: So 15 Uhr
Grußwort des Oberbürgermeisters Sebastian Remelé
Liebe Theater- und Konzertfreunde,
herzlich willkommen zur Theatersaison 2015/2016! Der 49. Spielplan
des Theaters, bereits der zehnte unter
der bewährten Leitung von Christian
Kreppel, bietet wieder eine mannigfaltige und spannende Spielzeit.
Das Theater der Stadt Schweinfurt ist eines der erfolgreichsten Gastspieltheater
Deutschlands: Die Vielfalt und Qualität
des Programms garantieren hohen Zuspruch. Nicht nur aus Stadt und Region,
sondern auch aus dem Frankfurter oder
Stuttgarter Raum und aus Kassel sind
Abonnenten zu verzeichnen. In der laufenden Spielzeit erwarten wir wieder bis
zu 85.000 Besucher.
Als »Mehrgenerationenhaus« hat das
Theater alle Altersgruppen im Fokus. Es gibt die 26. Puppenspieltage
auch für Kinder im Oktober, SeniorenAbos sowie Angebote für Opernfans,
Musicalfreunde oder Tanzbegeisterte.
In der Saison 2015/2016 ist wieder
einmal »die Welt zu Gast im Theater
Schweinfurt«, denn neben vielen gewohnten Partnern aus Deutschland
gastieren Ensembles und Künstler aus
China, Vietnam, Brasilien, Kanada, Irland,
Luxemburg, Finnland, Österreich, Italien, Frankreich, Griechenland, Polen,
Ungarn, Rumänien, den Niederlanden,
und der Ukraine bei uns.
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»Das Theater ist nicht nur der Punkt, wo
sich alle Künste treffen. Es ist ebenso die
Rückkehr der Kunst ins Leben«, wusste
Oscar Wilde. So besuche auch ich gerne regelmäßig unser Theater und freue
mich auf ein großartiges und außergewöhnliches Programm. Überzeugen Sie
sich selbst – ich würde mich sehr freuen,
Ihnen in einer Vorstellungspause zu begegnen!
Herzlich Ihr
Sebastian Remelé
Oberbürgermeister
Wegmarken
www.kunsthalle-schweinfurt.de
Vorwort des Theaterleiters Christian Kreppel
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Theater- und Konzertfreunde,
es ist mir eine besondere Freude, der Öffentlichkeit meinen zehnten Spielplan vorzustellen, der erneut 100 verschiedene Programmpunkte in sechzehn Abo-Ringen und Vorstellungen im Freiverkauf umfasst. Wie in den Jahren zuvor ist es mein Herzensanliegen,
weiterhin dazu beizutragen, den Ruf des florierenden Industriestandorts Schweinfurt als
Kulturstadt auch überregional zu festigen und auszubauen. Mehr als 6600 »Abos« und
in der Saison 2014/2015 über 85000 Zuschauer insgesamt zeugen davon, wie gut
der Spielplan angenommen wird. Mein herzliches Dankeschön gilt den Abonnenten,
die in ihrer oft jahrzehntelangen Treue ein Kernstück des Florierens sind.
Wir leben in einer verrückten, unberechenbaren Zeit.
Auf der einen Seite gedenken wir der großen Weltenbrände des 20. Jahrhunderts, auf der anderen werden
aktuell so viele Kriege geführt wie schon seit Jahren
nicht mehr. Wissenschaft und Forschung machen Fortschritte, die oft auch beängstigend sind, während gar
nicht so weit von uns Folter, Mord und Totschlag in
höchster Brutalität zelebriert werden, die an die dunklen Zeiten des Mittelalters erinnern. Erschreckend ist
die Tatsache, dass die Menschen kaum Leitbilder finden:
in der Familie, in der Gesellschaft und in der Politik.
Jeder scheint sich selbst der Nächste und versucht das
Beste aus unserer Spaßgesellschaft heraus zu holen. Das Theater hat deshalb mehr denn je Berechtigung
im Gemeinwesen und unverzichtbare Aufgaben, die
vordringlich in inhaltlicher Auseinandersetzung liegen.
Es muss den Menschen immer und immer wieder den
Spiegel vorhalten und Lebensentwürfe abbilden, die
zur Reflektion und Einsicht mahnen. Viele Programmpunkte des zwanzig Stücke umfassenden Sprechtheater-Angebotes kreisen um die Begriffe »Toleranz und
Verzeihen«. Ich freue mich besonders auf die Tourneepremieren von Hauptmanns »Rose Bernd« (Koproduktion der Ruhrfestspiele Recklinghausen) und Zuckmayers »Des Teufels General« (Euro-Studio Landgraf),
aber auch auf das Residenztheater München mit Pinters
»Der Hausmeister« mit dem fantastischen Hans-Michael
Rehberg, den »Faust I« vom Deutschen Nationaltheater Weimar und »Romeo und Julia« des Landestheaters
Salzburg. Sie werden Arbeiten von Brecht, Frisch, Grass
und Handke ebenso finden, wie brennend aktuelle Theaterstücke. Ein Wiedersehen gibt es mit Gerhard Polt
und den Well-Brüdern in »Ekzem Homo« (Münchner
Kammerspiele).
Unter dem Motto »Die Oper lebt!« spanne ich einen weiten Bogen der u.a. von der Premiere von
Monteverdis »L’Incoronazione di Poppea« über
Mozarts »Le Nozze di Figaro« und »Così fan tutte« bis
zu »Rusalka« (Dvořák), »Elektra« (Strauss) und »Albert
Herring« (Britten) reicht. Ein Haus unseres Zuschnitts
hat die Verpflichtung, hochkarätigen Nachwuchs zu
präsentieren. Ich bin gespannt auf das Opernstudio
der Bayerischen Staatsoper und die Absolventen der
Sängerabteilung des Wiener Instituts für Gesang und
Musiktheater an der Universität für Musik und darstellende Kunst. Beide Institute sind Eliteschmieden. Wer
dort absolviert, dem ist oft das Engagement an allererste
Häuser gesichert.
Apropos Nachwuchs: Die Junge Deutsche Philharmonie mit Sitz in Frankfurt a.M., die eines der 25 bevorstehenden Konzerte absolvieren wird, feierte 2014 ihr
40-jähriges Jubiläum. Jonathan Nott fungiert dort als
Erster Dirigent und Künstlerischer Berater. Nach über
600 Dirigaten wechselt Nott im Sommer 2016 von Bamberg nach Genf. Von meiner Seite tief empfundenen
Dank an Jonathan Nott für so viele wunderbare Konzerterlebnisse in unserem Haus mit seinen »Bambergern«.
Ich bin glücklich, Ihnen u.a. folgende Hochkaräter
der Sängerbranche ankündigen zu können: Barbara
Hannigan, Simone Kermes, Elisabeth Kulman,
Dorothee Mields und Georg Nigl. Weitere Höhepunkte
versprechen die Orchesterkonzerte mit Auftritten von
Sol Gabetta (Cello), Ivan Podyomov (Oboe), Martina
Filjak (Klavier), Isabelle Faust, Liza Ferschtman, Karen
Gomyo, Leonidas Kavakos, Pekka Kuusisto (alle Violine) und natürlich das Klavierrezital von Lars Vogt. Im Tanz-Spielplan kann ich Ihnen wieder neue faszinierende Compagnien vorstellen. Ihr Schweinfurt-Debüt
werden Fidget Feet (Irland), Introdans (Niederlande),
Beijing Dance Company (China), Together Higher
(Vietnam) und Canada’s Royal Winnipeg Ballet geben.
Die Freunde des klassischen Balletts können sich über
»Moulin Rouge« ebenso freuen wie über das Neuengagement des Balletts der Ukrainischen Staatsoper »Taras
Schewtschenko«.
Sie sehen, der Tisch ist wieder einmal reich gedeckt.
Greifen Sie zu! Ab Samstag, den 27. Juni läuft die Neueinschreibung für die Abonnements. Änderungswünsche können Sie natürlich ab sofort äußern! Auf Wiedersehen in Ihrem Theater der Stadt Schweinfurt!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Christian Kreppel
Theaterleiter
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Bamberger Symphoniker und Jonathan Nott auf CD
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an der Abendkasse 20% Eintrittsermäßigung (ausgenommen Senioren-Abo-Veranstaltungen, Kinderund Jugendveranstaltungen) bei Vorlage des Fahrscheins, der die Anreise zur Veranstaltung belegt.
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Tournee-Theater Thespiskarren Hannover
Ziemlich beste Freude
Komödie nach dem gleichnamigen Film von Éric Toledano und Olivier Nakache
Donnerstag, 24. September 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Freitag, 25. September 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Samstag, 26. September 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Sonntag, 27. September 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Aus dem Film Ziemlich beste Freunde von Éric Toledano und Olivier Nakache, dem
französischen Überraschungs-Kino-Knüller der Saison 2011/2012, hat der Schauspieler, Regisseur und Autor Gunnar Dreßler ein ebenso berührendes wie witziges
Theaterstück gemacht, das die tragikomischen Ereignisse leicht und liebevoll erzählt.
Der Film, den in Deutschland rund neun, in Frankreich sogar über 19 Millionen Kinozuschauer gesehen haben, basiert auf der Autobiografie des aus adliger Familie
stammenden ehemaligen Geschäftsführers der Champagnergesellschaft Pommery,
Philippe Pozzo di Borgo. Dem Autorenteam gelang es mit einer berührenden und lebensbejahenden Komödie mit tragischen Untertönen den Nerv des Publikums genau
zu treffen. Die Filmfassung wurde mit mehr als zwanzig internationen Auszeichnungen und Preisen bedacht. Die Bearbeitung für die Bühne wurde zu einem Glückstreffer: sie begeistert nicht nur auf Tournee, sondern auch in Berlin.
Bühnenfassung: Gunnar Dreßler
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Inszenierung: Gerhard Hess
Ausstattung: Cornelia Brey
mit Timothy Peach, Felix Frenken,
Sara Spennemann und Michel Haebler
Freunde
Premiere in der Stadthalle Eschborn
am 15. September 2014
Ziemlich beste Freunde ist ein höchst amüsanter Zusammenprall
der Kulturen bzw. Mentalitäten und eine emotionsgeladene
Geschichte um Liebe, neuen Lebensmut und Freundschaft.
Sara Spennemann, Michel Haebler
Timothy Peach ist ein britisch-deutscher Schauspieler.
Nach dem Abitur studierte er 1983/1984 an der Ludwig-Maximilians-Universität München Germanistik,
Geschichte und Theaterwissenschaften und von 1984
bis 1987 Schauspiel an der Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst Stuttgart. Nach seinem Studium
spielte er bereits Fernsehrollen, u.a. in der Serie »Petticoat«, bevor er von 1989 bis 1991 festes Ensemblemitglied am Stadttheater Augsburg wurde. Danach
begann er als freischaffender Schauspieler zu arbeiten,
u.a. in vielen Fernsehserien, zuletzt in »Sturm der Liebe« und »Rote Rosen«.
Felix Frenken, Timothy Peach
Operettenseligkeit zum Saisonauftakt
Operettentheater Salzburg
Lass rote Rosen blüh'n
– Festliche Operettengala
Dienstag, 29. September 2015 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo II
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Operette ist ein aufwändiges und turbulentes Spektakel, das mit seiner unwiderstehlichen Musik Spaß
macht. Ihre große Tradition ist auch durch die zeitgenössische Konkurrenz von Musical oder elektronischen Unterhaltungsmedien ungebrochen. Sie
verstand es immer schon, den zündenden Funken
von der Bühne ins Publikum überspringen zu lassen.
Bei Melodien und Tanz-Rhythmen, die zu Evergreens
wurden, fällt es schwer, ruhig sitzen zu bleiben. Musikalischer Einfallsreichtum, Volkstümlichkeit, hinreißender Charme und unwiderstehlicher Esprit zeichnen die Musik der Meister der Operette aus.
»Die Operette wird nie sterben, weil ihre
Melodien ins Herz gehen.
Und ohne Melodien kann der Mensch nicht leben.«
Harald Serafin in Crescendo Februar/März 2015
Dass das Operettentheater Salzburg seine Erfolge nicht nur prächtigen Ausstattungen
und witzigen Inszenierungen zu verdanken hat, sondern auch der hohen stimmlichen Qualität der Sänger, stellen die oft auch halbszenischen Galas im Kostüm unter
Beweis. Unter der souveränen musikalischen Leitung reiht sich ein Ohrwurm an den
nächsten. Die Welt der Operette bietet einen schier unerschöpflichen Reichtum an
witzigen, gefühlvollen oder rhythmisch elektrisierenden Melodien. Dieser bunte Reigen beweist nachdrücklich, wie lebendig die Operette nach wie vor ist. Unterstützt
von Chorszenen können die zahlreichen Solisten des Ensembles glänzen. Sie füllen
die einzelnen Nummern durch Temperament, Witz und Ausdruck mit Leben. Bezaubernde Tanzeinlagen runden die Vorstellung ab.
Musikalische Leitung: Katalin Doman
Choreographie: Monika Fotescu-Uta
Bühnenbild: Andrea Maria Reiser
Kostüme: Gerlinde Höglhammer
Solisten, Chor und Orchester
des Operettentheaters Salzburg
Musicalfieber
Folkwang Universität der Künste (Abteilung Musical) | Theater im Rathaus Essen
City of Angels
Swing-Musical in zwei Akten mit Musik von Cy Coleman (1929-2004)
Donnerstag, 01. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Buch von Larry Gelbart | Liedtexte von David Zippel
Gesangsarrangements von Cy Colemann & Yaron Gershovsk | Deutsch von Michael Kunze
Das mit sensationellen fünf Tony-Awards
ausgezeichnete Musical City of Angels
(Bestes Buch, Beste Komposition, Bestes
Musical u.a.) ist eine liebevolle Parodie auf
die Film noir-Klassiker der 1940er Jahre.
Die Handlung wechselt zwischen dem
»realen« Leben des Drehbuchautors Stine
und der Hollywood-Filmhandlung um den
von ihm erfundenen, mit allen Wassern
gewaschenen Privatdetektiv Stone, der in
der Stadt der Engel (Los Angeles) einen
komplizierten Fall lösen muss.
in deutscher Sprache mit Live-Band
Angels
Die ebenso intelligenten wie witzigen Texte, die raffinierten Bühneneffekte, das clevere
Ineinandergreifen von Bühnen-Realität und Film-Fiktion sowie die Jazz-Swing-Big-BandMusik machen City of Angels zu einem echten Erlebnis für Musical-Fans.
Inszenierung: Henner Kallmeyer
Musikalische Leitung: Prof. Patricia Martin/Prof. Michael David Mills
Choreographie: Prof. Karen D. Savage
Ausstattung: Beata Kornatowska
Uraufführung im Virginia Theatre, New York City am 11. Dezember 1989
Premiere im Theater im Rathaus Essen am 08. Mai 2015
mit Alexander Sasanowitsch, Hermann Bedke,
Anna Winter, Catherine Chikosi, Merlin Fargel,
Hanna Mall, Alina Grzeschik, Jan Rogler,
Florentine Kühne, Eva Löser, Philipp Nowicki,
Alina Grzeschik, Karen Müller
Band: Patricia Martin, Felix Roemer (Keyboard),
Sebastian Gerhartz (Reeds), Max Wehner (Posaune),
Niklas Tikwe (Bass), Philipp Klahn (Schlagzeug)
Cy Coleman wurde am 14. Juli 1929 in New York geboren. Schon als Kind trat er als Pianist u.a. in der Steinway Hall und der Carnegie Hall auf, studierte dann an der High
School of Music und am New York College of Music und wollte ursprünglich Konzertpianist werden. Sein Interesse am Jazz führte ihn allerdings über ein Engagement
als Barpianist und Sänger direkt ins Songwriter- und Musicalgeschäft. Am Broadway feierte er 1960 mit der Uraufführung von »Wildcat« seinen ersten Erfolg. Es folgte
1962 das Musical »Little Me« und gemeinsam mit Dorothy Fields und Neil Simon 1966 »Sweet Charity« (nach Federico Fellinis Film »Die Nächte der Cabiria«) mit dem
berühmten Song »Big Spender« und Bob Fosse in der Hauptrolle. Weitere Musicalerfolge waren u.a. 1980 das Zirkusmusical »Barnum« und 1989 dann »City Of Angels«.
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mit Unterstützung der
Onyx Productions (Australien)
360 ° Adrenalin
Akrobatik-Tanz-Entertainment-Event für die ganze Familie
Freitag, 02. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Künstlerische und musikalische Leitung: Gene Peterson
Bühne und Lichtdesign: Geoff Squires
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In dieser phänomenalen, die Erdanziehungskraft außer Kraft setzenden
Akrobatik-Show dreht sich alles um Rotation – 360° Adrenalin eben. Was im
konventionellen Zirkus die Akrobaten,
sind hier die Breakdancer, statt Jongleuren gibt es Basketball-Freestyler, statt
Einradfahrern BMX-Künstler und Cyr-RadArtisten. Und da das Ganze noch mit
Schlagzeugbeats und Live Looping un-
terlegt ist, ergibt sich eine explosive Mischung mit internationalen WeltklasseTalenten, die eine völlig neue Dimension
von »Zirkus« bietet – frech, jung, akrobatisch und sehr, sehr dynamisch!
360° Adr
Nach der berauschenden, aufregenden Show wissen Sie nicht mehr, wo Ihnen der Kopf steht!
360° Adrenalin ist das radikal neue, urbane Zirkuserlebnis.
Gene Peterson, der künstlerische und musikalische Leiter von 360° Adrenalin und ein phänomenaler Schlagzeuger, Pianist und Komponist, stellt den unverwechselbaren
Sound dieser Show her. Peterson ist nicht nur in Australien, sondern auch bei vielen internationalen Festivals in Europa, Asien und im Nahen Osten ein gefragter Künstler.
Der US-amerikanische »Basketballman« wird mit seinen Bällen geradezu Unfassbares zeigen mit viel Humor, Tempo und einer Menge Geschicklichkeit, auf die andere
Jongleure eifersüchtig sein dürfen. Auch der mehrfache Weltmeister, Olympiasieger und zweimaliger Gewinner der australischen BMX-Spiele Simon O’Brien präsentiert
gewagte »Acts«, die Sie besser nicht nachmachen! Der englische Cyr-Rad Profi Rhys Miller und die Breakdancer BBoy Blond und BBoy Yogi sind absolute Profis auf ihrem
Gebiet und bringen geniale Tricks auf die Bühne.
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Bestie Mensch Figurentheater mit Livemusik
nach dem Kriminalroman von Émile Zola
Bühne Cipolla | bremer shakespeare company
Kulturzentrum Lagerhaus | Theater Duisburg
Sebastian Kautz (Puppenspiel) und Gero John (Cello
& Keyboards), die bereits bei den letzten Puppenspieltagen mit »Mario und der Zauberer« eine »kongeniale
Umsetzung des Originaltexts mit Puppen, Masken,
Schauspiel und Musik« (Mainpost) gezeigt haben,
prägen einen Abend im Geiste des großen Émile Zola.
26. Schweinfurter Puppenspieltage
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Puppen
In Rose Dorn vermischen sich Fragestellungen und
Aspekte unserer Zeit mit märchenhafter Schlossästhetik. Das verträumte Stück über Familie, Mut
und persönliche Freiheit verwebt unterschiedliche
Welten und Zeiten ineinander. Das »Karin Schäfer
Figuren Theater« war mit seinen Produktionen
bisher in 35 Ländern auf vier Kontinenten zu Gast.
Internationale Festivals und renommierte Theaterhäuser haben die Stücke gezeigt, die mehrfach mit
Preisen ausgezeichnet wurden. Die Gründerin feierte 2014 ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum.
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Nach sieben Söhnen endlich eine Tochter! Glücklich schickt der Vater seine Jungs einen Krug Taufwasser holen. Doch der Krug fällt in
den Brunnen und sie trauen sich nicht mehr heim. Der ungeduldige
Vater flucht: »Ich wollte, dass die Jungen alle zu Raben würden.« Seine Söhne verwandeln sich tatsächlich in schwarze Vögel und fliegen
davon. Als sie groß genug ist, macht sich die kleine Schwester auf den
Weg, ihre Brüder, die Sieben Raben zu suchen...
Das Malen ist die Kunst, die Kindern am nächsten scheint. Unbefangen schaffen sie
ihre eigene Welt. Wer möchte sich da nicht mit hineinträumen? Der Märchenmaler
skizziert ein Kinderzimmer und schmückt es mit wundersamen Spielsachen und -figuren: Da tanzt ein lädierter Zinnsoldat aus der Reihe und verliebt sich in die Tänzerin
aus Seidenpapier. Der rote Kobold funkt dazwischen. Das Bild gerät aus den Fugen.
Eine wilde Irrfahrt beginnt. Wird der Maler standhaft bleiben und zusammen
mit dem Zinnsoldaten einen neuen Weg zurück zur Schönheit finden? »Die
Energie des Malers überträgt sich fast körperlich auf den Zuschauer, die Lust,
mit Farbe spontan loszumalen, sich in die Soße zu stürzen wie der mutige
Hans.« (double - Magazin für Figurentheater)
Der eingebildete Kranke Argan will aus Eigennutz seine Tochter mit einem trotteligen
Arzt verheiraten. Diese liebt jedoch einen anderen und Argans Frau ist dabei, sich sein
Vermögen anzueignen. Das gewitzte Hausmädchen Toinette muss wieder alles in Ordnung bringen... Ein amüsantes Figuren-Spiel mit dem Tod, bei dem selbiger gefürchtet
wie erhofft, mit welchem gespielt wie gedroht wird. Die unendlichen Möglichkeiten der
Verbindung von bildnerischer Kunst und darstellendem Spiel faszinieren die passionierten Puppenspieler Paul
und Wally Schmidt an dieser Theatersparte. Das Material erschafft sich seine eigene Welt und wirkt wie ein Spiegel
unserer menschlichen Abgründe oder als Hoffnungsgeber für eine bessere Zukunft.
Alle Kinder verlassen eines Tages das Land Nirgendwo, kommen nach Hause
und werden erwachsen. Nur ein Kind nicht: Peter Pan. Er lebt in dem Land, wo
das Wünschen noch hilft und alle Geschichten gut ausgehen. Mit einer Bande
wilder Jungs kämpft er dort gegen die Piraten und ihren Anführer, den grimmigen Kapitän Haken. Eines Nachts
erscheint er im Zimmer von Wendy
Darling und ihren beiden kleinen
Brüdern. Es beginnt eine Geschichte,
die vom Erwachsenwerden und vom
Träumen handelt, von der Liebe und
vom Heimweh.
Varieté Olymp ist zurück und erstrahlt in nie da gewesenem Glanz. Lassen Sie sich von furiosen Nummern mit einem Magier, Akrobatik, Feuershow und
Clownerie begeistern und werden Sie Zeugen einer
unglaublichen Geschichte! Alles geschah an einem
stürmischen Morgen, als man das Kleid des toten Mädchens fand. Der Hund
Herbert Grunz fischte es aus dem Meer. Es gehörte der Tochter von Martha
Lecœur und Josef Lerire. Ein Mord. Eine Liebesgeschichte, ein Drama und ein
Krimi hinter den Kulissen des laufenden Programms! Das traditionsreiche Hohenloher Figurentheater beweist seit 1974, dass es möglich ist, mit der Kunstform des Puppenspiels ausgesprochen kreatives, lebendiges Theater zu machen.
nspieltag
8 Figurentheaterstücke in 13 Vorstellungen
26. Schweinfurter Puppenspieltage
Tradition seit 42 Jahren!
Programmgestaltung: Christian Kreppel
Dienstag, 06. Oktober bis Samstag, 10. Oktober 2015 | Studio auf der Bühne
Die sieben Raben
Di, 06.10.2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | 15.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
nach dem Märchen der Brüder Jacob & Wilhelm Grimm
Theater Waidspeicher Erfurt
Rose Dorn
für Kinder ab 5
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Mi, 07.10.2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | 15.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
nach »Dornröschen« von P. I. Tschaikowsky
Karin Schäfer Figuren Theater (Österreich)
für Kinder ab 6
Do, 08.10.2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
Ein Bildersturm nach Hans Christian Andersen
Thalias Kompagnons
Maltheater
– Theater mit Puppen, Nürnberg
für Kinder ab 5
Der standhafte Zinnsoldat
Der eingebildete Kranke
Komödie von Molière
Theater salz+pfeffer, Nürnberg
Peter Pan oder Das Märchen
vom Jungen, der nicht groß werden wollte
von James Matthew Barrie
Theater Waidspeicher Erfurt
Do, 08.10.2015 | 19.30 Uhr
im Studio auf der Bühne
für Jugendliche ab 14 & Erwachsene
Fr, 09.10.2015 | 11.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
für Kinder ab 8
Varieté Olymp
Fr, 09.10.2015 | 19.30 Uhr
im Studio auf der Bühne
Der kleine Hobbit
Sa, 10.10.2015 | 15.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
Bestie Mensch
Sa, 10.10.2015 | 19.30 Uhr
im Studio auf der Bühne
von Nis Søgaard & Susanne Søgaard-Weinhold
Hohenloher Figurentheater Herschbach
für Jugendliche ab 14 & Erwachsene
Fantasie-Märchen von John Ronald Reuel Tolkien
Puppentheater am Meininger Theater
für Kinder ab 5 & Erwachsene
Figurentheater mit Livemusik
nach dem Kriminalroman von Émile Zola
Bühne Cipolla | bremer shakespeare company
Kulturzentrum Lagerhaus | Theater Duisburg
Im Auenland, das im Westen des Kontinents Mittelerde liegt, wohnt das Volk der kleinen, friedfertigen
Hobbits. Als der Zauberer Gandalf mit 13 Zwergen bei
dem Hobbit Bilbo Beutlin auftaucht, stellt er dessen
wohlgeordnete Welt auf den Kopf. Von der Abenteuerlust gepackt, sieht sich Der kleine Hobbit plötzlich zum
Meisterdieb ernannt. Er soll den Zwergen helfen, ihren
von dem Drachen Smaug gestohlenen Schatz wieder
zurückzugewinnen. Eine beschwerliche Reise durch
eine unsichere Landschaft beginnt.
für Erwachsene
Émile Zola beschreibt in seinem 1890 erschienenen Kriminalroman vor
dem Hintergrund der Industrialisierung ein aktuelles Phänomen: die zunehmende soziale Kälte in der Gesellschaft. Der Eisenbahner Roubaud,
seine Frau Severine und deren Geliebter Jacques Lantier geraten bei ihrem verzweifelten Kampf um ein bisschen privates Glück und soziale
Anerkennung in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Raserei
und schrecken selbst vor Mord nicht zurück... Durch seine aufrüttelnde,
bildgewaltige Sprache transportiert Zola Fragen, die auch für uns aktuell
sind: Wohin führt Technik-Hörigkeit? Wie kommunizieren wir miteinander? Hören wir einander noch zu? Sind Toleranz, Mitgefühl und Solidarität für die Bestie Mensch zur Ausnahme geworden?
Die sieben Raben
nach dem Märchen
der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm
Theater Waidspeicher Erfurt
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Das Theater Waidspeicher e.V. ist ein professionelles Puppentheater, gefördert durch den Freistaat
Thüringen und die Landeshauptstadt Erfurt. Neben
dem Repertoire aus 13 Inszenierungen für alle Altersgruppen werden in jeder Spielzeit fünf Premieren auf
die Bühne gebracht.
26. Schweinfurter Puppenspieltage
Das besondere Konzert im Theaterfoyer
Duo Concertant und Martina Trumpp (Violine)
Mathias Kügler (Klarinette) | Barbara-Anton-Kügler (Klavier)
Dienstag, 13. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
»Orient-Express«
Aram Chatschaturjan
Trio für Violine, Klarinette und Klavier
Sergei Prokofjew
Fünf Melodien für Violine und Klavier, op. 35
Leó Weiner
Ballade op. 8 für Klarinette und Klavier
Eugène Bozza
Bucolique für Klarinette und Klavier
Sergei Prokofjew
Sonate Nr. 2, op. 94 a für Violine und Klavier
Béla Bartók
Kontraste für Violine, Klarinette und Klavier
Seit dem gemeinsamen Studium befasst sich das Duo Concertant, das ein gerne
gesehener Gast im Theater der Stadt Schweinfurt ist, mit der Literatur für Klarinette
und Klavier. Dabei erforschen Mathias Kügler und Barbara-Anton-Kügler neben den
großen Standardkompositionen auch gerne unbekanntere Gefilde, zeitgenössische
Werke bis zum Jazz.
Orient
Mathias Kügler begann seine Ausbildung in seiner
Heimatstadt München bei Joachim Olszewski (BR).
Als Student von Prof. Dr. Ulrich Wurlitzer legte er
sein Examen an der Musikhochschule Würzburg
mit Auszeichnung ab und wurde in die Solistenklasse von Prof. Reiner Wehle und Sabine Meyer an die
Musikhochschule Lübeck aufgenommen. Er beendete sein Studium mit dem Meisterklassendiplom. Als
Solist konzertierte er im Rahmen der Mozartfestspiele Würzburg, dem »Maggio Musicale« Florenz, mit
dem Sinfonieorchester der Hansestadt Lübeck und
der Württembergischen Philharmonie Reutlingen,
mit der er auch eine Solo-CD veröffentlichte. Er unterrichtet seit 1997 an der Musikschule Schweinfurt
und ist Mitinitiator der Schweinfurter Bläserphilhar-
monie. Barbara Anton-Kügler studierte bei Prof. Arne
Torger und Prof. Bernd Zack an den Musikhochschulen in Würzburg und Frankfurt/Main. Rege Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte sie
in renommierte Säle wie den Mozartsaal der Alten
Oper Frankfurt, den Regentenbau in Bad Kissingen
und die Meistersingerhalle Nürnberg. Als Mitglied
des musikalisch-literarischen »ensemble lyrique« war
sie beim Festival Schweinfurter Nachsommer zu Gast.
Sie unterrichtet an der Musikschule Schweinfurt und
ist Lehrbeauftragte für Korrepetition in den Klassen
Klarinette und Flöte an der Würzburger Musikhochschule. Die Geigerin Martina Trumpp hat sich in den
letzten Jahren als vielseitige Künstlerin etabliert. Als
Solistin musizierte sie u.a. mit den Düsseldorfer Sym-
phonikern, den Würzburger Philharmonikern und
dem Kieler Kammerorchester. Rezitale und Kammermusik spielte sie in renommierten Konzertreihen wie
dem Oberstdorfer Musiksommer, dem Bayreuther
Osterfestival sowie in Österreich, Belgien, Kanada
und England. Die künstlerische Leiterin des Dinkelsbühl Classix Kammermusikfestivals war Schülerin in
der Frühförderung der Würzburger Musikhochschule bei Prof. Conrad von der Goltz und studierte bei
Herwig Zack, Ingolf Turban sowie Philippe Graffin.
Neben den Violinstudium schloss Martina Trumpp
auch die Fächer Musikwissenschaft, Geographie und
Mathematik mit Magister und Diplomen ab. Sie ist Violindozentin an der Trossinger Musikhochschule und
Mathematiklehrerin an einem Tübinger Gymnasium.
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Canada’s Royal Winnipeg Ballet
Moulin Rouge – The Ballet
Zum ersten Mal in Schweinfurt
Balletterlebnis für die ganze Familie
Ballett in zwei Akten von Jorden Morris
Freitag, 16. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Samstag, 17. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Sonntag, 18. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Montag, 19. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
20
Roug
Das 1939 gegründete Royal Winnipeg
Ballet aus der Hauptstadt der kanadischen Provinz Manitoba ist mit seinem
76-jährigen Bestehen sowohl die älteste Ballett-Truppe Kanadas als auch die
zweitälteste Nordamerikas. In jeder Saison ist sie mit 150 Auftritten in Kanada,
den USA sowie Südamerika, Europa und
Asien unterwegs.
Künstlerische Leitung: André Lewis
Choreographie: Jorden Morris
Bühnenbild & Ausstattung: Andrew Beck
Kostüme: Anne Armit & Shannon Lovelace
Lichtdesign: Pierre Lavoie
Musik: Claude Debussy, Franz Lehár, Jules Massenet,
Jacques Offenbach, Edith Piaf, Astor Piazzolla,
Maurice Ravel, Dmitri Schostakowitsch,
Johann Strauß Vater und Sohn
Uraufführung am Royal Winnipeg Ballet
am 17. Oktober 2009
Die junge Tänzerin Nathalie und der Künstler Matthew
sind von der leidenschaftlichen Atmosphäre, die Paris
umgibt, angezogen. Bei ihrem ersten Treffen verlieben
sie sich nach einem romantischen Tanz ineinander.
Doch das junge Glück ist nicht von Dauer, denn Natha-
e
lie wird als Tänzerin am Moulin Rouge angenommen
und verlässt Matthew. Er versucht fortan, seine Geliebte zurückzugewinnen. Der Besitzer des Moulin Rouge,
Zidler, hat inzwischen jedoch selbst ein Auge auf Nathalie geworfen und versucht mit allen Mitteln, die Lie-
benden voneinander fernzuhalten. Im Kampf um ihre
Liebe und auf der Suche nach ihrer Bestimmung fordern Nathalie und Matthew das Schicksal heraus. Und
so wird das berühmt-berüchtigte Moulin Rouge zum
Schauplatz einer verhängnisvollen Liebesgeschichte.
Seit der Premiere haben über 100.000 Menschen
in Nordamerika diese Ballettproduktion wegen ihrer
glänzenden Choreographien, der packenden Liebesgeschichte aber auch wegen der Musikauswahl begeistert
gefeiert. 2014 kam eine Verfilmung des Abends in der
Regie von François und Pierre Lamoureux heraus.
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Operettenseligkeit zum Saisonauftakt
Operettenbühne Wien Heinz Hellberg
Der Bettelstudent
Operette in drei Akten von Carl Millöcker (1842-1899)
Mittwoch, 21. Oktober 2015 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo I
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Libretto von Franz Zell und Richard Genée, basierend auf
»Les Noces de Fernande« von Victorien Sardou
Inszenierung und musikalische Leitung: Professor Heinz Hellberg
Choreographie: Lili Clemente
Bühnenbild: Fritz Kotrba
Kostüme: Österreichische Bundestheater/Lucya Kerschbaumer
Solisten, Chor & Orchester der Operettenbühne Wien
Uraufführung im Theater an der Wien am 06. Dezember 1882
Rache ist süß! Aber erst recht kann sie Grundlage für eine heitere Verwechslungskomödie sein, wie sie sich in Karl Millöckers
wunderbarer Operette Der Bettelstudent auf turbulenteste Art
und Weise ereignet! Sie ist nicht nur aufgrund ihrer in allen Teilen
hervorragend inspirierten Musik, die die einzelnen Figuren und
Stimmungen zwischen Sachsen und Polen aufs Feinste zeichnet,
ein großes Meisterwerk, sondern auch wegen ihrer wirkungsvollen und schlüssigen Handlung rund um die amourösen Verwicklungen von Oberst Ollendorf und dem Bettelstudenten Symon.
Im August 2014 wurde die Operettenbühne Wien im Rahmen ihrer alljährlichen Serie
bei den Luisenburg Festspielen in Wunsiedel wieder gefeiert. »Buntes Märchen für
Erwachsene« titelte eine der hervorragenden Rezensionen. Die ausverkauften Vorstellungen belegen, dass die leidenschaftlich und liebevoll inszenierte Operette noch
lange ihren festen Platz im Herzen der Theaterbesucher haben wird!
Unvergängliche Hits wie
»Ach ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst«,
das Couplet »Schwamm drüber«
oder Symons »Ich knüpfte manche zarte Bande«
stehen für eine der bis heute populärsten Operetten.
Man kann sich jetzt schon freuen, dass Heinz Hellberg
zum 20-jährigen Jubiläum seiner Operettenbühne Wien
diesen Schatz an herrlichen Klängen auf die Bühne bringt!
Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt | Theater im Rathaus Essen
MOTOWN – Die Legende
Neuengagement auf
vielfachen Wunsch!
Musikalische Begegnungen
Donnerstag, 22. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Konzert außer Abo – Freier Verkauf
Die USA der 1960er: Berry Gordy und Martin Luther King haben einen Traum. Der eine träumt von einer
schwarzen Musikfabrik, der andere vom Ende der Diskriminierung der Schwarzen. Während es Martin Luther
King gelingt die Bürgerrechtsbewegung voran zu bringen, gründet Gordy, ein ehemaliger Boxer und Fabrikarbeiter, mit gerade einmal 800 geliehenen Dollar in Detroit das Plattenlabel »Motown«, das zu dem erfolgreichsten der Welt werden sollte. Mit afroamerikanischen Künstlern produziert er einen Welthit nach dem anderen.
Dem Label gelingt es einen unverwechselbaren Sound, genannt »The Sound of Young America« zu kreieren, der
Generationen zum Tanzen bewegte und mit seinen Balladen die Herzen zum Schmelzen brachte.
Motown – Die Legende gestattet einen
Blick hinter die Kulissen der Hit-Fabrik
und erzählt von der Entstehung, den Höhen und Tiefen und den Geheimnissen
der Plattenfirma, dem Leben Berry Gordys, seiner Stars und den Entstehungsgeschichten der Hits. Die Musik stammt
u.a. von The Jackson 5, Diana Ross & The
Supremes, Marvin Gaye, The Temptations,
Four Tops, Smokey Robinson & The Miracles, Stevie Wonder, Gladys Knight, Michael Jackson, Lionel Richie.
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Motown
Motown – Die Legende präsentiert Hits wie
»I’ll Be There«, »My Girl«, »Dancing In The Street«,
»Stop! In The Name Of Love«, »Knock On Wood«,
»Ain’t No Mountain High Enough«,
»Please Mr. Postman«, »Papa Was A Rollin’ Stone«,
»I Heard It Through The Grapevine«, »Superstition«,
»Baby Love«, »Never Can Say Goodbye« u.a.
Idee: Mary Millane | Bearbeitung: Stefanie Froer | Arrangements: Hans Kaul
Musikalische Einstudierung und Leitung: Hans Kaul
Staging & Choreografie: Andrew Hunt
Bühnenbild & Lichtkonzeption: Rolf Spahn
Videoanimationen & Projektionen: Zoltan Labas
mit Taryn Anne Nelson, Lana Gordon/ Marion Campbell,
David-Michael Johnson (DMJ)/Victor Hugo Barreto, Trevor Jackson, Wilson D. Michaels
Band auf der Bühne: Hans Kaul (Keyboard), Martin Werner (Gitarre),
Joscha Glass (Bass), Michael Hennig (Saxofon), Momme Boe (Schlagzeug)
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Zum ersten Mal in Schweinfurt
Tanztheater aus Irland
Fidget Feet
Fidget Feet Aerial Dance Theatre | Hawk’s Well Theatre Sligo
Autor, Art Director, Soundscape: Jym Daly | Komposition, musikalische Leitung: Michael Rooney
Samstag, 24. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
Sonntag, 25. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
Inszenierung: Mikel Murfi
Choreographie: Chantal McCormick
Lichtdesign: Nick McCall
Bühne & Aerial Design: Fidget Feet
Extra Rigging: Jonathan Hattingh
Kostüme: Abby Grewcock
Noch nie zuvor kamen Tanz und Trapezkunst auf diese Weise zusammen.
Die rhythmische Kraft des traditionellen
irischen Tanzes treibt das ungewöhnlich
vielfältige Projekt an, das sich seit 2013
entwickelt. Dabei werden auf verblüffende Weise irische Traditionals mit modernen Kompositionen verbunden. Zur live
gespielten Musik gesellen sich Gesang
und Tanz, Zirkusakrobatik, Poesie und
Theater. Inhaltlich ist Fidget Feet inspiriert
von dem Gedicht »The second coming«
des irischen Schriftstellers William Butler
Yeats, das er 1920 geschrieben hat. Thematisch angesiedelt zwischen dem Ende
des Ersten Weltkriegs und einer drohenden Apokalypse, gehört es zu den bekanntesten Werken des Literatur-Nobelpreisträgers, der neben James Joyce zu
den wichtigsten irischen Schriftstellern
zählt und dessen Geburtstag sich 2015
zum 150. Mal jährt.
Fidget
mit Keira Martin, Lee Clayden, Maire Dee,
Ashlene McFadden, Ciaran Connolly,
Marcus Lamb, Kathryn Cooley, Sianna Bruce
Musiker: John Joe Kelly, Damien O’Kane,
Mike Mc Goldrick
Uraufführung im Hawk’s Well Theatre,
Sligo am 09. Mai 2014
Fidget Feet schafft durch die Kombination
verschiedenster Kunstformen eine neue
Dimension des Tanzes!
Zu den Markenzeichen der 2004 gegründeten Truppe, die inzwischen zu den führenden Aerial-DanceCompanys gehört, zählt die Verschmelzung von Musik, Tanz, Artistik und Videokunst. Ihre spektakulären
Auftritte sind Zuschauermagneten auf Tanz- und
Musikfestivals rund um den Globus. Für dieses Projekt wurde, angelehnt an das Trapez-Equipment der
international gefragten Zirkusartistin Tanya Brno, die
2013 als Gaststar bei Fidget Feet war, neues Zubehör
für den Aerial Dance entworfen: Die weiterentwickelte Trapez-Spirale versinnbildlicht die von William
Butler Yeats entwickelte Theorie der sich spiralisch
verengenden und erweiternden Wirbel (»gyres«).
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Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
Die Opferung von Gorge Mastromas
Schauspiel von Dennis Kelly (geb. 1968) Das aktuelle Theaterstück
(The Ritual Slaughter of
Gorge Mastromas)
Dienstag, 27. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Mittwoch, 28. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
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»Das beste Stück des Jahres. Dennis Kelly
zeigt sich wieder als Meister der
dramatischen Konstruktion. Mit
komödiantischer Leichtigkeit legt er
eine Schlinge um den Hals des Zuschauers
und zieht langsam zu.«
Opferun
M
mit Gregory B. Waldis,
Marsha Zimmermann
u.a.
Stefan Keim in »Die Welt« am 13.09.2012
Inszenierung: Peter Lotschak
Uraufführung im Schauspiel Frankfurt
(Koproduktion mit den Ruhrfestspielen
Recklinghausen) am 14. Dezember 2012
Tourneepremiere in der
Stadthalle Lahr am 07. Oktober 2015
In seiner dramaturgisch virtuos konstruierten, rasanten Geschichte eines Aufsteigers
stellt der vielfach ausgezeichnete Autor Dennis Kelly, der 2009 bei der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift »Theater heute« zum besten ausländischen Dramatiker
des Jahres gewählt wurde, die Frage nach ethischen Wertmaßstäben. Gorge (wie
engl. George) bemüht sich in seiner Jugend, loyal zu sein und moralisch korrekt zu
handeln. Belohnt wird er dafür nicht! Im Gegenteil. In der sozialen Rangordnung
wie auf der Beliebtheitsskala findet er sich irgendwo im oberen Drittel der unteren
Hälfte. Anfang 30 steht Gorge Mastromas am Scheideweg: Will er in Zukunft zu den
Verlierern oder zu den Gewinnern zählen?
Eine knallharte Geschäftsfrau verrät Gorge drei Goldene Regeln, mit denen man Karriere macht: 1. Wenn du
etwas willst, nimm es dir. – 2. Um dir alles zu nehmen,
brauchst du nichts weiter als zu lügen. – 3. Rechne immer damit aufzufliegen und bereue nichts, niemals,
nie... Das Stück mit dem alttestamentarisch anmutenden Titel erörtert wie nebenbei Themen von aktueller
Sprengkraft. Es ist so aufregend wie eine gute Kriminalgeschichte, so ausgefeilt wie ein Psychodrama und
so spritzig-funkelnd wie eine böse Komödie.
»Ich möchte starke Emotionen erzeugen. Theater ist am besten, wenn es emotional ist.
Ich mag es, wenn Theater mich zum Denken anregt, aber ich möchte auch berührt werden.«
Dennis Kelly
Theater Schloss Massbach – Unterfränkische Landesbühne
Der moderne Klassiker
Ein Mond für die Beladenen (A Moon for the Misbegotten)
Schauspiel von Eugene O’Neill (1888-1953)
Donnerstag, 29. Oktober 2015 | 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
In dem 1943 entstandenen Schauspiel Ein Mond für die Beladenen, in dessen
Mittelpunkt eine der ungewöhnlichsten Liebesszenen der Weltliteratur steht,
handelt Eugene O’Neill den von ihm immer wieder thematisierten Gegensatz zwischen
Illusion und Wirklichkeit fast versöhnlich ab.
Die von O’Neill oft benutzte Grundthese, dass die
Aufrechterhaltung einer Lüge manchmal lebensnotwendig sein kann, wird hier in einem sehr realistischen, psychologisch subtilen Drama veranschaulicht.
Auf der heruntergekommenen Farm des Pächters Phil
Hogan lebt Josie mit ihrem Vater. Sie bewirtschaftet
den Hof allein, ihre drei Brüder sind vor dem harten
Leben geflüchtet. Josie gibt sich als starke Frau und
behauptet, sie hätte Liebesabenteuer. Als der Vater
sie mit dem Grundbesitzer James Tyrone verkuppeln
will, kommt es zu einem Treffen bei Mondschein. In
der Begegnung mit Josie gelingt es James, der dem
Alkohol und seinen Schuldgefühlen verfallen ist,
den Geistern der Vergangenheit für kurze Zeit zu
entfliehen. Je besser sich die beiden während ihres
Zusammenseins unter dem fahlen Licht des Mondes
verstehen, desto mehr entfernen sie sich voneinander
als Liebende. Als die zwei nach dieser gemeinsamen
Nacht wieder auseinandergehen, tun sie dies in der
Gewissheit, das Glück wenigstens für einen Augenblick erfahren zu haben.
Inszenierung: Rolf Heiermann
Bühnenbild: Anita Rask Nielsen
mit Inka Weinand u.a.
Uraufführung im Hartman Theatre, Columbus, Ohio (USA), 1947
Premiere im Intimen Theater Schloss Massbach am 23. Oktober 2015
n
Mond
»Unter dem Licht des Mondes blitzt in
einer trüben Whiskypfütze ein Stückchen Himmel auf:
die Möglichkeiten des liebenden Menschen.«
Ein poetischer Traum im Mondlicht:
voller Melancholie, Liebe
und unerfüllter Sehnsucht.
Eugene O’Neill und
Carlotta Monterey O’Neill, 1933
Georg Hensel
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Konzert
Bamberger Symphoniker
Bayerische Staatsphilharmonie
Montag, 02. November 2015 | 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
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Jonathan Nott ist seit dem Jahr 2000 Chefdirigent der Bamberger Symphoniker –
Bayerische Staatsphilharmonie, hatte parallel dazu von 2000 bis 2003 die Leitung
des von Pierre Boulez gegründeten Ensemble Intercontemporain in Paris inne und
ist seit der Saison 2014/2015 Erster Dirigent und Künstlerischer Berater der Jungen
Deutschen Philharmonie in Frankfurt am Main sowie Music Director des Tokyo Symphony Orchestra. Nott wird zur Saison 2016/2017 Chefdirigent und Musikdirektor
des Orchestre de la Suisse Romande in Genf und damit Nachfolger von Neeme Järvi.
Seine »Bamberger« hat Nott über 600 Mal dirigiert, sehr oft auch im Theater der Stadt
Schweinfurt, wo der Klangkörper seit Bestehen des Hauses ein fester und hoch geschätzter Bestandteil des Konzertspielplans ist.
Camille Saint-Saëns
Konzert für Violoncello Nr 1. a-Moll
Anton Bruckner
Symphonie Nr. 5 in B-Dur
Wo die argentinisch-französische Cellistin
russischer Abstammung Sol Gabetta auftritt, hinterlässt sie den Eindruck von fesselnden Interpretationen, passioniertem,
körperlichem und beseeltem Spiel und
einer charismatischen vereinnahmenden
Persönlichkeit. Ihre große Stil- und Repertoireflexibilität zeichnet ihr künstlerisches
Profil aus.
Während Sol Gabetta im deutschen Sprachraum bereits eine große Anhängerschaft hat, wächst ihr Publikum stetig auch in den angrenzenden Ländern
wie Spanien, Italien, Frankreich, den Beneluxstaaten
und Großbritannien. In der Saison 2012/2013 debütierte Sol Gabetta mit zwei Londoner Orchestern
– sowohl mit dem London Philharmonic Orchestra
und Vasily Sinaisky als auch mit dem Philharmonia
Orchestra und Vladimir Ashkenazy. In Paris folgten
ein Debüt mit dem Orchestre Philharmonique de
Radio France und ein Rezital-Debüt im Théâtre des
Champs-Elysées. Außerdem bereiste sie die USA und
war erstmals in der Carnegie Hall New York zu hören.
Ihre Konzerte in Südamerika im Herbst 2012 gipfelten in zwei Rezitals im ausverkauften Teatro Colón,
Buenos Aires. In der Saison 2013/2014 bereiste sie mit
den Bamberger Symphonikern China und Japan, die
Musik-Zentren des Fernen Ostens.
Bamb
Letztes Konzert der »Bamberger« im Theater der Stadt Schweinfurt
unter der Stabführung von Jonathan Nott!
Musikalische Leitung: Jonathan Nott
Solistin: Sol Gabetta (Violoncello)
b
29
65 Jahre Compagnia d’Opera Italiana di Milano
Feuerwerk der Opernmelodien
Die Oper lebt!
– Große italienische Operngala
Dienstag, 03. November 2015 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo I
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Besonders erfreulich ist es, wenn junge Künstler, die
erstmals und über Jahre auf Tournee in ganz Europa vorgestellt werden konnten, Karriere machen:
Etwa Miriam Gauci, Swetla Wassilewa oder Maria
Luigia Borsi und viele, deren Wege bis zur Scala, der
Metropolitan Opera, den Salzburger Festspielen und
führenden Opernhäusern wie Wien, Stuttgart oder
Zürich geführt haben.
R
Feuerwe
Die wunderbaren Solisten, der handverlesene Chor,
dessen Qualität immer wieder verblüfft, und das
Opernorchester lassen den italienischen Belcanto
in seinem ganzen Glanz aufleuchten. Der Streifzug
durch das Repertoire bietet Arien, die die Welt erobert
haben, anrührende Duette und Ensembles und nicht
zuletzt mitreißende Werke für den Opernchor.
Die festlichen Operngalas der Compagnia d’Opera Italiana di Milano sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil ihrer Tourneen,
mit Jubel, rhythmischem Applaus und Standing Ovations gefeiert. Der hervorragende Ruf der Compagnia lässt sie zum begehrten
Karrieresprungbrett junger Sänger aus der ganzen Welt werden. Bei dem alljährlichen Vorsingen in Mailand für die seit Jahrzehnten als Produzent verantwortliche »schlote productions« sind nicht nur Künstler und Künstlerinnen aus Italien vertreten, sondern
auch aus fast allen Kontintenten.
Musikalische Leitung: Luciano di Martino
Solisten und Kammerchor der Compagnia d’Opera Italiana di Milano
Orchester der Staatsoper Rousse auf der Bühne
theater mimikri Büdingen
Rumpelstilzchen
Für die ganze Familie ab 5 Jahren
Theatermärchen mit Goldrauschmusik und Feuertanz nach den Gebrüdern Grimm
Samstag, 07. November 2015 | 15.00 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
1982 wurde theater mimikri in Frankreich gegründet und ist ein mobiles,
professionelles freies Theater, das in
Büdingen produziert und von dort aus
bundesweit und im Ausland gastiert.
Koordiniert und geführt von Christiane
Burkard, Margret Fehrer und Lilli Schwethelm arbeitet mimikri als künstlerisches
Kollektiv. 2009 erhiellt das Ensemble
den Kinder- und Jugendtheater-Preis
der INTHEGA (Interessengemeinschaft
der Städte mit Theatergastspielen) als
Anerkennung für die jahrzehntelange
künstlerisch wertvolle Arbeit. Mit Schauspiel, Masken und Musik lässt es die von
den Kindern geliebten Figuren und Geschichten lebendig werden.
Seit 1988 inszeniert theater mimikri neben den Programmen für Erwachsene und Jugendliche auch Theaterstücke für Kinder. Mythen und Märchen sowie Themen, die dem kindlichen sozialen Alltag entnommen sind,
werden in fantastische Bilder umgesetzt. Den Klischees der traditionellen Geschlechterrollen, die sowohl für
Mädchen als auch für Jungen oft diskriminierend sind, stellt mimikri in verblüffend selbstverständlicher Weise
neue Bilder entgegen, die bei Kindern und Eltern mit Begeisterung aufgenommen werden. Bei der Inszenierung
traditioneller Märchen wird hierauf besonderen Wert gelegt.
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Rumpels
»Niemand sieht mich
wenn ich komme
niemand sieht mich
wenn ich geh’
geben tut es mich nur dann
wenn ich plötzlich vor dir steh’.«
Inszenierung: Margret Fehrer
Bühne: Axel Gallun
Kostüme: Kerstin Laackmann Kostümdesign & Küper Kostüme
Masken und Musik: Christiane Burkard
Das besondere Konzert im Theaterfoyer
Ensemble Nobiles
Paul Heller (Tenor) | Christian Pohlers (Tenor)
Felix Hübner (Bariton) | Lukas Lomtscher (Bass) | Lucas Heller (Bass)
Sonntag, 08. November 2015 | 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
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Das a-cappella Ensemble Nobiles besteht aus fünf ehemaligen Mitgliedern des Thomanerchores Leipzig. Ihr Repertoire reicht von der spätmittelalterlichen Messe bis zur
Moderne und dies im weltlichen wie auch sakralen Bereich. Das 2006 gegründete
Ensemble arbeitet mit zeitgenössischen Komponisten wie Manfred Schlenker, Volker
Bräutigam, Fredo Jung und Jeremy Rawson zusammen und konzertierte bei Festivals
wie dem Bachfest Leipzig und dem Kultursommer Rheinland-Pfalz sowie in den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz und Neuseeland.
Das Ensemble Nobiles erhielt wertvolle Anregungen
in Workshops mit John Potter, Werner Schüssler,
dem Ensemble amarcord sowie dem Hilliard Ensemble. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2014 wurde
es jeweils mit Stipendien des Deutschen Musikrates,
der Deutschen Stiftung Musikleben sowie der Marie-Luise Imbusch-Stiftung ausgezeichnet und in die
59. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. Beim 9. Deutschen Chorwettbewerb 2014
in Weimar wurde das Ensemble mit dem ersten Preis
ausgezeichnet. 2012 erschien die CD »Eine Deutsche
Messe«. Zum 70. Todestag von Hugo Distler wurde
2012 die gemeinsam mit Sjaella produzierte CD
»Hugo Distler« veröffentlicht. Die 2014 erschienene
CD »Bis willekommen« vereint Lieder und Motetten
zu Advent, Weihnacht und Epiphanias.
Nacht
»In stiller Nacht«:
Geistliche und weltliche Vokalmusik
aus Romantik und Moderne.
Lobpreis und Besinnung sind Themen der geistlichen Kompositionen aus dem 20. und 21. Jahrhundert, die im ersten Teil des Programms zu hören
sind. Eine herausgehobene Stellung nehmen die
Widmungswerke für das Vokalquintett ein. Weltliche Männerchöre der Romantik aus der Tradition
der Liedertafeln bestimmen den zweiten Teil. Das
Volkslied, das im 19. Jahrhundert eine enorme Blüte erlebte, ist Mittelpunkt des Programms. Zu hören
sein werden u.a. Werke von Johannes Brahms, Felix
Mendelssohn Bartholdy, Francis Poulenc, Max Reger,
Friedrich Silcher und Robert Schumann.
L
TNT Theatre London | The American Drama Group
The Life and Death of Martin Luther King – America: Dreams
Schauspiel von Paul Stebbings and Nightmares
Mittwoch, 11. November 2015 | 09.00 Uhr | 19.00 Uhr | Fremdsprachiges Theater – Freier Verkauf
Der Weg vom bescheidenen Prediger zur Ikone und zum tragischen Märtyrer: Sein
Leben bietet in der Tat Stoff für eine Tragödie, da Martin Luther King von inneren
Dämonen geplagt und von Schuldgefühlen zerfressen war; ein Mann, der die Gewaltlosigkeit lebte und doch mit ansehen musste, wie seine Anhänger brutal misshandelt,
unschuldig eingesperrt, bloßgestellt und allzu oft ermordet wurden. Die Inszenierung
arbeitet nicht mit den Mitteln der Dokumentation, sondern beleuchtet einige Schlüsselszenen, um die historischen Ereignisse besser begreifbar zu machen: so etwa Rosa
Parks Widerstand gegen Rassentrennung in Bussen, die Selma-nach-MontgomeryMärsche für allgemeines Wahlrecht und der letzte Kampf für eine Vision, die im Widerspruch zur gesamten wirtschaftlichen und militärischen Macht der USA stand.
in englischer Sprache
Inszenierung: Paul Stebbings
Dramaturgie: Phil Smith
Musik: John Kenny
Produzent: Grantly Marschall (ADG)
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Life & De
»Let us not wallow in the valley of despair, I say to you today, my friends.
And so even though we face the difficulties of today and tomorrow, I still have a dream.
It is a dream deeply rooted in the American dream.
I have a dream that one day this nation will rise up and live out the true meaning of its creed:
»We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal.«
I have a dream that one day on the red hills of Georgia, the sons of former slaves and the sons of former slave
owners will be able to sit down together at the table of brotherhood.
I have a dream that one day even the state of Mississippi, a state sweltering with the heat of injustice, sweltering
with the heat of oppression, will be transformed into an oasis of freedom and justice.
I have a dream that my four little children will one day live in a nation
where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character.«
Auszug aus Martin Luther Kings Rede
am Lincoln Memorial, Washington D.C., 28. August 1963
Konzert
Bamberger Symphoniker
Bayerische Staatsphilharmonie
Freitag, 13. November 2015 | 19.30 Uhr | Konzertmiete II
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Der tschechische Dirigent Jakub Hrůša ist Musikdirektor der
Prager Kammerphilharmonie und Erster Gastdirigent des Tokyo
Metropolitan Symphony Orchestra. Zudem arbeitet er regelmäßig mit den führenden europäischen Klangkörpern zusammen,
u.a. dem Philharmonia Orchestra, der Tschechischen Philharmonie, dem Leipziger Gewandhausorchester, dem Orchestre
Philharmonique de Radio France und dem BBC Symphony Orchestra. 2010 war er der jüngste Dirigent, der seit 1949 das
Eröffnungskonzert beim »Prager Frühling« leitete.
2009 debütierte Jakub Hrůša in den USA bei Konzerten mit dem Cleveland Orchestra, dem Washington
National Symphony sowie den Symphonieorchestern
von Dallas, Houston, Atlanta und Seattle. Des Weiteren ist er auch in Asien und Australien aktiv. Auf
dem Gebiet der Oper ist der Dirigent ebenfalls sehr
erfolgreich, so gab er 2008 sein Debüt beim Glyndebourne Festival, zu dem er in den folgenden Jahren
stets wieder eingeladen wurde. Für die Royal Danish
Opera und das Prager Nationaltheater leitete er zahlreiche Produktionen.
In Europa war Karen Gomyo u.a. mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Danish Radio
Symphony Orchestra, dem Royal Scottish National
Orchestra, dem Bergen Philharmonic, der Camerata
Salzburg und dem Den Haag Residentie Orkest zu
hören. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Sir Andrew
Davis, Leonard Slatkin, Neeme Järvi, Andrew Litton,
David Robertson, David Zinman, Yannick NézetSéguin, Louis Langrée, Thomas Dausgaard, Pinchas
Zukerman, Heinrich Schiff, Peter Oundjian, Hannu
Lintu, Vasily Petrenko, Kirill Karabits, Robin Ticciati
und auch Jakub Hrůša zusammen.
Die Geigerin Karen Gomyo, Trägerin des angesehenen Avery
Fisher Career Grant 2008, fiel dem Publikum erstmals durch ihren Sieg bei den Young Concert Artists International Auditions
1997 auf. Damals war sie 15 Jahre alt. Seither reist Karen Gomyo als Solistin und Kammermusikerin durch Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Sie trat als Solistin mit dem New
York Philharmonic Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic,
dem Philadelphia Orchestra, dem San Francisco Symphony Orchestra und dem National Symphony of Washington D.C. auf.
Musikalische Leitung: Jakub Hrůša
Solistin: Karen Gomyo (Violine)
Josef Suk
Fantastické scherzo
Dmitri Schostakowitsch
Konzert für Violine Nr. 1 a-Moll
Hector Berlioz
Symphonie fantastique – Episode
de la vie d’un artiste op. 14
Th
Chansons von Jacques Brel, gesungen von Dominique Horwitz
Theater als Chanson – Jedes Lied ein Theaterstück
Theater
Arrangements und musikalische Einstudierung: Christoph Israel
Samstag, 14. November 2015 | 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Als Jacques Brel 1978 starb, hinterließ er mehr als 600 Lieder und Chansons, die
es nur wenige Jahre später Dominique Horwitz angetan haben und ihn seitdem
begleiten. Brel träumte den »unmöglichen Traum« von bedingungsloser Liebe und
Leidenschaft, vom unerreichbar Schönen, in dem er ganz aufgehen konnte. So sind
seine Lieder Geschichten über die kleinen Leute – schonungslos und dramatisch,
philosophisch, melancholisch, hässlich-schön und oft auch einfach nur unterhaltsam.
Der Pianist und Arrangeur Christoph Israel ist seit
1993 Begleiter bei Max Raabes Liederabend Ȇbers
Meer«, der seither auf zahlreichen Bühnen in deutschsprachigen Ländern aber auch in den USA zu hören
war und 2005 als CD herauskam. Von 1996 bis 2004
trat er mit Otto Sander und dem Programm »Klagendes Leid – Schaurige Lust« auf. Er arbeitete mit OscarPreisträger Pepe Danquart zusammen und schrieb
u.a. 2006 zusammen mit Dorian Cheah die Musik zu
Danquarts mehrfach ausgezeichnetem Film »Am Limit«. Seit 2008 ist er musikalischer Leiter, Arrangeur
und Pianist von »Zwei auf einer Bank« mit Andreja
Schneider und Katharina Thalbach in der Bar jeder
Vernunft, Berlin (diese Produktion war auch schon im
Theater der Stadt Schweinfurt zu erleben).
Johannes Huth (Kontrabass),
Andreas Dopp (Gitarre),
Dirk Achim Dhonau (Schlagzeug),
Jakob Neubauer (Akkordeon),
Jakob Vinje (Flügel)
Dominique Horwitz, geboren 1957 in Paris zog 1971
mit seiner Familie nach Berlin, wo er das DeutschFranzösische Gymnasium besuchte. Nach ersten
Fernseherfahrungen war er 1978 mit Peter Lilienthals
»David« im Kino zu sehen und gab ein kabarettistisches Zwischenspiel im Berliner CaDeWe (Cabaret
des Westens), ab 1979 folgten vorwiegend Theaterengagements, zunächst in Tübingen, dann in München
und Hamburg. 1989 brachte ihn Dieter Wedel wieder
ins Fernsehen mit »Der große Bellheim«. Spätestens
durch die Hauptrolle in Josef Vilsmaiers »Stalingrad«
(1992) ist er einem internationalen Publikum bekannt.
Seine Vielseitigkeit beweist er als Sänger, der ebenso
die »Dreigroschenoper« wie auch die Chansons des
unvergessenen Jacques Brel interpretiert.
2002 erhielt Dominique Horwitz für sein Brel-Programm den
Mephisto-Preis. Jedes Lied ist ein eigenes Theaterstück, eine eigene
Welt für sich. Und in dieser Welt lässt Horwitz die Figuren all das
Leid, aber auch Glück und Liebe hinausschreien.
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Ruhrfestspiele Recklinghausen | Théâtre National du Luxembourg | Saarländisches Staatstheater Saarbrücken
Rose Bernd
Schauspiel in fünf Akten von Gerhart Hauptmann (1862-1946)
Der moderne Klassiker
Tourneepremiere | Donnerstag, 19. November 2015 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Freitag, 20. November 2015 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
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Inszenierung: Frank Hoffmann
Bühne: Günter Hellweg
Kostüme: Jasna Bosnjak
Musik: René Nuss
Uraufführung im Deutschen Theater Berlin,
am 31. Oktober 1903
Premiere bei den Ruhrfestspielen am 15. Mai 2013
mit Jacqueline Macaulay in der Titelrolle,
Ulrich Gebauer und Wolfram Koch
(beide erstmals auf Tournee) sowie Luc Feit,
Annette Schlechter, Roger Seimetz,
Steve Karier, Anna Stieblich und Anouk Wagener
Rose Bernd war 1955 zum
letzten Mal in Schweinfurt zu sehen!
Rose Bernd erstickt am Leben, noch bevor es überhaupt begonnen hat. Sie lebt mit ihrem Vater in ärmlichen Verhältnissen und soll den nicht ganz mittellosen, aber sterbenslangweiligen August Keil heiraten.
Doch Rose sucht das Glück in den Armen des verheirateten Christoph Flamm – und das hat fatale Folgen.
Arthur Streckmann, der bei Rose immer abgeblitzt ist,
ertappt die beiden tragischerweise genau in dem Moment, in dem sie sich trennen wollen und erpresst sie.
Rose verzweifelt an den kleinbürgerlichen Moralvorstellungen und an den Männern: An ihrem moralischunerbittlichen Vater, an ihrem schwächlichen Bräutigam, an ihrem brutalen Erpresser, am Egoismus ihres
flatterhaften Liebhabers. Als sie ungewollt schwanger
wird, nimmt die Katastrophe ihren Lauf...
Rose Be
Der Regisseur Frank Hoffmann antwortete der Rheinischen Post
auf die Frage, warum er Rose Bernd inszeniert hat: »Das Stück hat
mich umgehauen. Rose Bernd ist eine Frau in einer Männerwelt,
die ihr Kind tötet, weil sie es in dieser Welt nicht behalten kann.
Zunächst dachte ich, das sei heute überholt, aber wenn man Zeitung liest, stößt man auch heute auf solche Fälle. Und zwar häufig. Das zeigt, wie viel Armut, Ratlosigkeit, Verzweiflung es auch
in der deutschen Gesellschaft gibt.« (RP online am 29.04.2013)
Frank Hoffmann, dessen Inszenierung im 21. Jahrhundert spielt,
hält sich sehr eng an die 110 Jahre alte Vorlage von Gerhart
Hauptmann.
»Die Moral hat mehr Kinder gemordet
als Herodes und Moloch, Scharlach, Masern
und sämtliche Seuchen der Welt.«
Gerhart Hauptmann
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Ohnsorg-Theater Hamburg
Tratsch im Treppenhaus
Der Komödien-Klassiker
Lustspiel von Jens Exler (1914-1987)
Samstag, 21. November 2015 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo III | Freier Verkauf
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mit Ohnsorg-Star Heidi Mahler
und sechs weiteren Darstellern
aus dem beliebten Ensemble
des Ohnsorg-Theaters
»Mit herzlichem Applaus feierte das Publikum (...)
Heidi Mahler, die als Meta Boldt jetzt in
eine Paraderolle ihrer Mutter schlüpfte und
den Vergleich nicht zu scheuen braucht.«
Hamburger Morgenpost
Tratsch
Natürlich konnten der Namenspatron des Theaters,
Richard Ohnsorg, und seine theaterbegeisterten
Freunde anno 1902 nicht ahnen, dass aus einer kleinen Anzeige im »Hamburgischen Correspondenten« mehr als ein Jahrhundert später eine hoch professionelle Bühne mit über hundert Mitarbeitern,
rund 160000 Zuschauern pro Spielzeit und einem
Millionenetat werden sollte. Seit der Spielzeit
2011/2012 bewohnt das Ohnsorg-Theater – nach 75
Jahren am Standort Große Bleichen – nun sein neues
Domizil im Bieberhaus am Hauptbahnhof.
Inszenierung: Michael Koch
Heidi Mahler ist eine echte Hamburger Deern. Die Tochter des Schauspielers,
Regisseurs und langjährigen Ohnsorg-Theater-Chefs Hans Mahler und der Schauspielerin Heidi Kabel studierte an der renommierten Staatlichen Schauspielschule ihrer
Heimatstadt. Nach Abschluss ihrer Ausbildung spielte sie ab 1963 am Ohnsorg-Theater. In den 1980er Jahren holte Rudolf Noelte die Schauspielerin als Liese Bänsch in
seine berühmte Inszenierung von »Michael Kramer« an das Hamburger Thalia Theater
und später als Mascha in Tschechows »Drei Schwestern« nach Bonn. 1984 verließ
Heidi Mahler das Ohnsorg-Ensemble. Auf großen Tourneen spielte sie zum Beispiel
in »Minna von Barnhelm«, in Hofmannsthals »Jedermann« sowie zusammen mit Peter
Fricke in Ayckbourns »Tischmanieren«. Immer wieder stand sie aber auch als Gast auf
der Bühne des Ohnsorg-Theaters, so als von Publikum und Presse einhellig gefeierte
»Mudder Mews« und als Lotte Kellermann in der niederdeutschen Fassung der Ehekomödie »Frühstück bei Kellermanns«.
Uraufführung an der Niederdeutschen Bühne in Flensburg am 24. April 1960
Kammeroper Schloss Schönbrunn Wien
Die Oper lebt!
Le Nozze di Figaro (Die Hochzeit des Figaro)
Oper in vier Akten mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), KV 492
Achtung: geteilte Abonnement-Reihe!
Montag, 23. November 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Dienstag, 24. November 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Nozze
Das Libretto dieses Meisterwerks des
Musiktheaters geht auf Beaumarchais’
»La folle journée ou le mariage de Figaro« zurück. Beaumarchais’ Komödie war
politisch brisanter und hatte damals die
entsprechende Wirkung. In der Oper
Le Nozze di Figaro stehen hingegen
nicht revolutionäre Aspekte im Vordergrund, sondern zwischenmenschliche
Verknüpfungen. Figaro wird zum Revolutionär um seine Liebe zu verteidigen. Mozart und Da Ponte haben den Stoff psychologisch äußerst differenziert gestaltet.
Die Konflikte, die zwischen den Personen
entstehen, sind tiefer durchdacht als bei
Beaumarchais.
Die Sängerabteilung des Wiener Instituts für Gesang
und Musiktheater ist weltweit die »Eliteschmiede Nummer 1«. Wer dort absolviert, ist sich bester
Engagements sicher, oft auch direkt an führende
Opernhäuser. Erstmals können diese Produktionen nun auf Gastspielen gezeigt werden. Maestro
Libretto von Lorenzo Da Ponte nach Beaumarchais’ Komödie
»La folle journée ou le mariage de Figaro«
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Maestro Guido Mancusi
Inszenierung: Michael Temme | Bühne: Friedrich Desplames
Arrangement für Kammeroper: David Ricardo Salazar Rivera
mit Sängerinnen und Sängern des Instituts für Gesang und
Musiktheater der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
sowie Solistinnen und Solisten des Schloss Schönbrunn Orchesters Wien
Uraufführung im Wiener Burgtheater am 01. Mai 1786
Mancusi (von der Wiener Volksoper!) hat mit der
musikalischen Kammerbesetzung von 16 Musikern
eine Form gefunden, die das Bühnengeschehen auf
höchst inspirierende Weise auch aus dem Orchestergraben prägt. Für Regie und Bühnenbild stehen
ebenfalls Namen ersten Ranges.
»Mozart ist der göttliche Mozart und wird es immer sein.
Nicht nur ein Name, sondern ein himmlisches Genie,
das auf die Erde kam, dreißig und einige Jahre blieb,
und als er die Welt verließ, war sie neu, bereichert und
durch seinen Besuch gesegnet.«
Leonard Bernstein
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Kammeroper Schloss Schönbrunn Wien
Die Oper lebt!
Così fan tutte ossia La scuola degli amanti
(So machen es alle Frauen oder Die Schule der Liebenden)
Oper in zwei Akten mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), KV 588
Achtung: geteilte Abonnement-Reihe!
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Mittwoch, 25. November 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Donnerstag, 26. November 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Libretto von Lorenzo Da Ponte
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Maestro Guido Mancusi
Inszenierung: Beverly Blankenship/Michael Temme
Bühne: Friedrich Desplames
Arrangement für Kammeroper: David Ricardo Salazar Rivera
mit Sängerinnen und Sängern des Instituts für Gesang
und Musiktheater der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie Solistinnen und Solisten
des Schloss Schönbrunn Orchesters Wien
Uraufführung im Wiener Burgtheater
am 26. Januar 1790
Così
Was man im bezaubernden Schlosstheater Schönbrunn, dem ältesten bespielbaren Rokokotheater Wiens erlebt,
übertrifft alle hoch gesetzten Erwartungen. Grandiose Sängerbesetzungen rufen in bester Regiearbeit im Rahmen ihres Abschlussjahres des Instituts für Gesang und Musiktheater der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien reinstes Mozart-Glück hervor.
»Er ist das
größte musikalische
Genie, das je gelebt hat.
Wäre er vor mir in
London gewesen, hätte es mir
nichts mehr gebracht,
dorthin zu gehen,
denn nichts
kann gegen Mozarts
Kompositionen
bestehen.«
Joseph Haydn
Così fan tutte ist das dritte Libretto, das Lorenzo Da Ponte für Mozarts
Musik geschrieben hat. Alfonso, Ferrando und Guglielmo stellen darin
mit Unterstützung des Kammermädchens Despina die Treue der Frauen
auf die Probe. »Und wenn ihre Musik auch die diabolischen Einfälle ihrer
Träger gutzuheißen scheint und mit Juwelen besetzt«, schreibt Wolfgang
Hildesheimer über die Oper, »so haben wir eben aus ihr herauszulesen,
daß Mozart sich selbst als diabolus ex machina gesehen wissen möchte,
der uns Betrug als Schönheit beschert und aus seiner Ewigkeit heraus
unsere Reaktion beobachtet.« (in: »Mozart«, Insel Verlag 1977)
Theater Schloss Maßbach – Unterfränkische Landesbühne
Die kleine Hexe
Theaterstück für Kinder ab 5 Jahren von Otfried Preußler (1923-2013)
Dienstag, 01. Dezember 2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Kindertheater
Mittwoch, 02. Dezember 2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Kindertheater
Donnerstag, 03. Dezember 2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Kindertheater
Freitag, 04. Dezember 2015 | 09.00 Uhr | 15.00 Uhr | Kindertheater
Die kleine Hexe hat es gründlich satt, dass die großen Hexen sie nicht ernst nehmen.
Wenn sie beweisen kann, dass sie trotz ihrer Jugend – sie ist erst 127 Jahre alt – eine
gute Hexe ist, darf sie in Zukunft am großen Hexentanz auf dem Blocksberg teilnehmen. Ein Jahr lang hat sie Zeit, um sich auf die Hexenprüfung vorzubereiten. Im Laufe
dieses Jahres erlebt sie mit ihrem Freund, dem Raben Abraxas, eine Menge Abenteuer, bei denen sie immer nur Gutes hext. Die großen Hexen sind damit aber ganz und
gar nicht einverstanden, weil gute Hexen immer nur Böses hexen.
Inszenierung: Susanne Pfeiffer
mit Iris Faber u.a.
Premiere in Maßbach am 24. November 2015
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Otfried Preußler, der für sein literarisches Werk mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden ist, sagte von sich selbst: »Ich bin ein vergleichsweise simpler Geschichtenerzähler, der seine Geschichten aus guten Gründen mit besonderer Vorliebe Kindern erzählt. Auch erwachsenen Kindern übrigens. Und weshalb erzähle ich ihnen
meine Geschichten so, wie ich es ihnen erzähle? Weil es mir Freude macht, nicht nur
meine eigene Phantasie dabei mit ins Spiel zu bringen; sondern weil es mir darauf ankommt, mit Hilfe solcher Geschichten auch die Phantasie meiner Leser und Zuhörer
zu aktivieren, sie zum Gebrauch ihrer Phantasie zu ermuntern, sie darin einzuüben.«
Prägend für Preußlers literarisches Schaffen waren stets die Geschichten aus seiner
Kinderzeit von Zauberern, Räubern, Hexen, Wassermännern und Gespenstern. Seine Liebe zu Kindern begründete auch sein soziales Engagement. Wenige Monate vor
seinem 90. Geburtstag starb der aus Nordböhmen stammende Autor am 18. Februar
2013 in Prien am Chiemsee.
Illustration von Paul Maar
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Faszination Boulevardtheater
Theater und Komödie am Kurfürstendamm Berlin
In alter Frische
Frische
Komödie von Stefan Vögel (geb. 1969)
Samstag, 05. Dezember 2015 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo II
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Inszenierung: Marcus Ganser
Bühne: Sam Madwar und Marcus Ganser
Kostüme: Alexandra Fitzinger
mit Walter Plathe, Philipp Sonntag,
Siegfried Kadow, Brigitte Grothum,
Joanna Semmelrogge u.a.
Premiere im STADEUM, Stade am 10. November 2015
Mit starken Pointen und leisen Zwischentönen stellt
Stefan Vögels Komödie auf humorvolle
Art und Weise das Aufeinandertreffen zweier
Generationen und Lebensweisen dar.
Kaum ein Schauspieler ist seit so langer Zeit im Fernsehen präsent wie der gesamtdeutsche TV-Liebling
Walter Plathe. Die Karriere des gebürtigen Berliners
begann 1981 mit »Märkische Chronik«. Fünf Mal wurde er zum TV-Liebling der DDR gewählt. Kurz vor der
Wende – im Sommer 1989 – verließ er die DDR und
begann noch einmal ganz von vorn. Von 1992 bis 2008
spielte er 130 Mal die Titelrolle in der ZDF-Serie »Der
Landarzt«. Seit 2010 steht er in der Serie »Familie Dr.
Kleist« vor der Kamera. Trotz der vielen Dreharbeiten bleibt er seiner ersten Liebe – dem Theater – treu.
Denn: »Die Mutter von’s Janze ist das Theater!«. Im
Theater der Stadt Schweinfurt war er bereits zu erleben
mit dem Otto-Reutter-Abend »Alles weg’n de’ Leut’«,
als Zille (Horst Pillau) und als Gustav Hackendahl in
»Der eiserne Gustav« (Hans Fallada). Philipp Sonntag,
Schauspieler, Kabarettist und Autor, erhielt 2014 den
Deutschen Kleinkunstpreis mit den Worten: »Die
Jury zeichnet einen philosophischen Komiker und
clownesken Schauspieler aus.« Sein Weg führte ihn
ans Düsseldorfer Schauspielhaus und ans Thalia Theater in Hamburg, wo er in der Rolle des Barnaby als
Schauspieler und als Tänzer im Musical »Hello Dolly« seine ersten Bühnenerfahrungen machte. In der
französisch-deutschen Serie »Les gens de Mogador«
stand er mit Ruth Maria Kubitschek und Elisabeth
Flickenschildt vor der Kamera. Mit dem »Feuerroten
Spielmobil« spielte er sich Anfang der Siebziger in die
Herzen seiner Zuschauer, die ihn heute in der »Lindenstraße« als den Anarchisten Adi erleben können.
Brigitte Grothum debütierte 1954 am Zimmertheater
in Tempelhof. Weitere Engagements an fast allen Bühnen des damaligen West-Berlin folgten. Ihr Repertoire
reicht vom Boulevard bis zur Klassik. Sie gastierte u.a.
in Zürich, Essen, Bonn, Frankfurt/Main, Hamburg,
bei den Salzburger Festspielen und zuletzt am von Dieter Hallervorden neu eröffneten Berliner Schlosspark
Theater. Tourneen führten sie durch Deutschland,
Österreich und die Schweiz bis nach Südamerika. Bereits 1956 begann ihre Filmkarriere mit Hauptrollen in
über 20 Filmen. In über 200 TV-Rollen konnte sie die
ganze Palette ihres Könnens zeigen.
B
Konzert Bamberger Symphoniker
Zur Erinnerung an den 150. Geburtstag von Jean Sibelius 2015
Bayerische Staatsphilharmonie
Donnerstag, 10. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
Der Dirigent Santtu-Matias Rouvali begann zunächst ein Schlagzeug-Studium
in Lahti. Inspiriert von Jorma Panula und
Hannu Lintu studierte er danach Orchesterleitung an der Sibelius Akademie in
Helsinki bei Leif Segerstam. Seit 2009
ist er Assistent von Sakari Oramo beim
Kokkola Opernfestival. Im Januar 2012
wurde er direkt nach seinem Debüt beim
Copenhagen Philharmonic als Erster
Gastdirigent für die Spielzeit 2013/2014
engagiert und außerdem zum Chefdirigenten des Tampere Philharmonic
Orchestra ab September 2013 ernannt.
Der finnische Violinist Pekka Kuusisto ist
international anerkannt als Solist und Orchesterleiter mit einem frischen Zugang
zum Repertoire. Als Fürsprecher für Neue
Musik arbeitet er regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten wie Sebastian
Fagerlund und Nico Muhly zusammen.
Als Künstlerischer Direktor beim finnischen Our Festival konzipiert Pekka Kuusisto jeden Sommer in Järvenpää, der
Heimatstadt von Jean Sibelius, ein innovatives Programm.
43
Bamberg
In der Saison 2011/2012 spielte Pekka Kuusisto Magnus Lindbergs Violinkonzert mit dem Sibelius Academy Orchestra im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten des neuen Konzerthauses in Helsinki. Weitere
Höhepunkte umfassten Konzerte mit dem Oslo Philharmonic Orchestra unter Jukka-Pekka Saraste, mit
der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter
Paavo Järvi, mit dem Toronto Symphony Orchestra
und dem Ulster Orchestra. Regelmäßig leitet er Ensembles von der Violine aus, darunter das Australian,
das London, das Scottish und das Irish Chamber Orchestra sowie das Münchener Kammerorchester und
die Amsterdam Sinfonietta.
Solist: Pekka Kuusisto (Violine)
Musikalische Leitung:
Santtu-Matias Rouvali
Jean Sibelius
Symphonie Nr. 6 d-Moll
Violinkonzert d-Moll
Symphonie Nr. 3 C-Dur
Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet SanttuMatias Rouvali mit dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester. 2011/2012 war er einer der Dudamel Conducting Fellows beim Los Angeles Philharmonic. Seitdem
entwickelt sich seine Karriere in rasantem Tempo. Es
folgte eine Reihe von internationalen Debüts wie beim
City of Birmingham Symphony, bei der Grand Rapids
Symphony (USA) oder beim Tokyo Symphony Orchestra. Gastdirigate führten den jungen Finnen darüber hinaus zu verschiedenen Symphonieorchestern
Europas. Er hat mit zahlreichen namhaften Solisten
zusammengearbeitet, u.a. mit Mischa Maisky, Alisa
Weilerstein, Vilde Frang und Kirill Gerstein.
Tanztheater aus Arnheim (Niederlande) Introdans
Zum ersten Mal in Schweinfurt
Künstlerischer Leiter: Roel Voorintholt | Geschäftsführender Direktor: Ton Wiggers
Samstag, 12. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
Sonntag, 13. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
Polish Pieces
Choreographie: Hans van Manen
Musik: Henryk-Mikolaj Górecki
Kostüm- & Setdesign: Keso Dekker
Lichtdesign: Joop Caboort
Weltpremiere beim Nederlands
Dans Theater, Den Haag, 1995
Die 1971 gegründete Compagnie hat sich im Laufe der Jahre zu einer Balletttruppe
von internationalem Niveau entwickelt und gehört inzwischen zu den drei wichtigsten der Niederlande. Dem Wunsch, hochwertige Tanzkunst für ein breites Publikum
zu bieten, ist man stets mit gesundem Ehrgeiz treu geblieben. Introdans und »Introdans für die Jugend« warten mit einem ebenso abwechslungsreichen wie attraktiven
zeitgenössischen Repertoire auf. Die tanzpädagogische Abteilung macht anhand der
Vorstellungen beider Ensembles den Tanz aktiv erfahrbar und sorgt so für ein besonderes Balletterlebnis. Die Compagnie aus Arnheim tanzt nicht nur in niederländischen
Theatern, sondern tritt auch häufig im Ausland auf. Schirmherrin von Introdans ist Ihre
Königliche Hoheit Prinzessin Margriet der Niederlande.
Introdan
B
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La Cathédrale engloutie
Choreographie: Jiří Kylián
Choreographie-Assistent: Hans Knill
Musik: Claude Debussy
Bühnendesign: Jiří Kylián
Lichtdesign: Joop Caboort & Jiří Kylián
Weltpremiere beim Nederlands
Dans Theater, Den Haag, 1975
N.N.
Choreographie von Nils Christe
(Auftragswerk für die Compagnie)
Weltpremiere bei Introdans, Arnheim, 2015
»Polish Pieces«
In seinen ausgelassenen Polish Pieces beweist der niederländische Choreograph Hans van Manen erneut
seine Gabe umwerfende Werke aus einfachen Motiven und geometrischen Mustern zu schaffen. Sein Stil
ist durch eine klare Formsprache, Eleganz, Musikalität und subtilen Humor gekennzeichnet. Er hat sich
ganz dem reinen Tanz verschrieben, ohne narrative
Struktur oder dramatischen Gehalt. Geführt von dem
Rhythmus von Henryk Górecki kommen die Tänzer
zusammen und zerstreuen sich anschließend in endlos wechselnden Formationen. Diese gipfeln in zwei
sinnlichen Pas de deux. Kyliáns Formensprache bei La
Cathédrale engloutie ist sparsam und doch prägnant
und verbindet klassische Basis mit eigener Erfindung.
Wie die Glockenschläge jener versunkenen Kathedrale
tauchen unter Meeresrauschen Menschen auf, die ihre
wechselseitigen Beziehungen ausleben.
Schauspielbühnen in Stuttgart | Altes Schauspielhaus
Der Jahrhundertroman auf der Bühne
Uraufführung
Die Blechtrommel
Schauspiel nach dem Roman von Günter Grass (geb. 1927)
Montag, 14. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Dienstag, 15. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Dramatisierung & Inszenierung: Volkmar Kamm
Bühnenbild: Alexander Roi
Kostüme: Uschi Haug
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Blechtro
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mit Raphael Grosch, Carsten Klemm, Ralf Grobel, Elisabeth Hütter u.a.
(10 Schauspieler in 18 Rollen)
Uraufführung im Alten Schauspielhaus Stuttgart im September 2015
Günter Grass erhielt 1999 den LiteraturNobelpreis. In seiner Laudatio beschreibt
Dr. phil. Horace Engdahl das Erscheinen
von Grass’ Blechtrommel als die »Wiedergeburt für den deutschen Roman des
20. Jahrhunderts« und dessen Hauptfigur
Oskar Matzerath als »eine infernalische
Intelligenz in dem Körper eines Dreijährigen, ein Monster, das sich der Menschheit aufdringlich mit Hilfe einer Spielzeugtrommel nähert, ein Intellektueller mit
Kinderei als kritischer Methode.«
Illustration von
Günther Grass
Carsten Klemm,
Raphael Grosch
Volkmar Kamms Bühnenfassung bringt von der Urszene auf
dem kaschubischen Kartoffelacker über die Nazi-Tribüne,
den Aalfang mit Pferdeköpfen, Brausepulver-Erotik bis zum
Fronttheater und »Madonna 49« die Bilder, die man aus Buch
und Film im Kopf hat, auf die Bretter, die die Welt bedeuten.
»Die Blechtrommel erschien 1959 – genau zwanzig
Jahre nach dem deutschen Überfall auf Polen. Der Beschuss der Polnischen Post und die Ermordung ihrer
Verteidiger sind einer der Höhepunkte des Romans.
Die in einer Irrenanstalt aufgeschriebene Lebensge-
schichte eines kauzigen Schelms, der mit drei Jahren
zu wachsen aufhörte, (...) schlug in der Öffentlichkeit
wie eine Bombe ein. Dieser Roman wurde zum Lackmuspapier eines Stimmungsumschwungs in der ›Adenauer-Republik‹, mit ihrer stillen Absolution für Täter
und Mitläufer, ihrer betulichen Ästhetik konservativen Glattredens und den alt-neuen Feindbildern des
minderwertigen (slawischen) und zugleich bedrohlichen (sowjetischen) Ostens.« (Adam Krzeminski in
»Die Zeit« am 23.07.2012)
Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
Mahalia
Musicalfieber
Musical über das Leben von Mahalia Jackson,
der »Queen of Gospel« von Joan Orleans und Emmanuel Clark Porter
Donnerstag, 17. Dezember 2015 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo III | Freier Verkauf
mit Live-Band auf der Bühne
Songs in englischer, Dialoge in deutscher Sprache
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Arrangements: Melvin Canady und Ludger Sauer
Inszenierung: Michael Wedekind
Musikalische Leitung: Cyril Zelenak
Bühne: Wolfgang von Gehlen
Kostüme: Maria Lucas
Choreographie: Robert Coverton
mit Joan Orleans in der Titelrolle sowie Andrea Barker, Barbara Johnson,
Deidra Jones, Melvin Canady, Robert Coverton und Kermit Gray
(7 Darsteller in rund 25 Rollen)
Das Musical zeigt Beginn und Höhepunkte der beispiellosen Karriere von Mahalia. Die unangefochtene »Queen of Gospel«, berührt mit ihrer Stimmgewalt
und Inbrunst bis heute ein Millionenpublikum. Joan
Orleans, selbst eine mitreißende Gospel-Sängerin,
interpretiert so unvergessliche Songs wie »Nobody
Knows The Trouble I’ve Seen«, »Amazing Grace«, »Oh
When The Saints« und »We Shall Overcome«.
Aufgrund der vielen Nachfragen wird die Erfolgsproduktion nochmals in den Spielplan
genommen. Der Rezension von Manfred Herker zur Aufführung im November 2014 ist
eigentlich nicht viel hinzuzufügen: »Die Musical-Version Mahalia von Joan Orleans und
Emanuel Clark Porter sorgte im Schweinfurter Theater für Begeisterungsstürme und stehende
Ovationen. (...) Ein herausragendes Regie-, Darsteller- und Musiker-Team (sind) ein Glücksfall für das Publikum. (...) In der Titelrolle kann die Gospelsängerin Joan Orleans einmal
mehr mit ihrer überwältigenden Stimme und ihrem schauspielerischen Talent glänzen.«
Main Post, 26.11.2014
B
Konzert
Bamberger Symphoniker
Bayerische Staatsphilharmonie
Freitag, 18. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Konzertmiete II
47
»Für mich ist wichtig, dass das Publikum die Musik versteht. Crossover ist eine Marke, die man konsumiert –
Erkenntnis gewinnt man dadurch nicht. Ich spiele ja keine eigene Musik, sondern ich habe ihr zu dienen.
Im Griechischen gibt es für Interpretation ein wunderbares Wort: ermenia.
Darin steckt Hermes, der Götterbote. Das ist sehr wichtig zu verstehen,
dass nicht der Interpret das Wesentliche ist, sondern die Botschaft des Komponisten.«
Bamberg
Leonidas Kavakos im Gespräch mit Christian Schmidt in »Concerti«, März 2015
Der Geiger Leonidas Kavakos hat sich
als Künstler von einzigartiger Qualität
auf höchstem technischen Niveau und
herausragender Musikalität etabliert. Aufmerksam auf sein großes Talent wurde
man, als er 1985 den Sibelius- und 1988
den Paganini- und den Naumburg-Wettbewerb gewann. Seither arbeitet Kavakos weltweit mit den herausragendsten
Orchestern und Dirigenten zusammen.
In der Saison 2012/2013 lag ein besonderer Fokus auf Engagements beim London Symphony Orchestra und auf seiner
Funktion als »Artist in Residence« bei den
Berliner Philharmonikern. 2013/2014
debütierte Kavakos bei den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Chailly und
gastierte in Deutschland u.a. in München,
Köln, Hamburg und Berlin. Leonidas Kavakos ist engagierter Kammermusiker und
regelmäßiger Gast bei den Festivals in Verbier, Montreux, Bad Kissingen, Edinburgh
oder Salzburg. Zu Kavakos’ Kammermusikpartnern zählen die Capuçon-Brüder,
Antoine Tamestit, Nikolai Lugansky, Denis
Kozhukhin und Yuja Wang.
Musikalische Leitung
und Solist (Violine): Leonidas Kavakos
Joseph Haydn
Symphonie Nr. 83 (»Die Henne«)
Béla Bartók
Deux Portraits
Antonín Dvořák
Symphonie Nr. 7 d-Moll
Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
Kiss Me, Kate
Der Musicalklassiker für die ganze Familie
Musikalische Komödie in zwei Akten mit Musik und Gesangstexten von Cole Porter (1891-1946)
Samstag, 19. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Sonntag, 20. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Montag, 21. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Dienstag, 22. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
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Libretto von Samuel und Bella Spewack unter Verwendung von »Der Widerspenstigen Zähmung« von William Shakespeare
Deutsch von Günter Neumann | Neubearbeitung der Übersetzung: Peter Lund
Dank Cole Porters eingängiger Evergreens, dank der unwiderstehlichen Tanznummern und einer quirlig-komischen
Bühnenhandlung hat das Musical Kiss
Me, Kate nichts von seinem ursprünglichen Charme eingebüßt – die spritzige
Neufassung von Peter Lund ist gelungen!
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Inszenierung: Hardy Rudolz
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Musikalische Leitung: Heiko Lippmann
Uraufführung im Century Theater,
New York City am 30. Dezember 1948
Tourneepremiere im Stadttheater Amberg
am 25. November 2015
mit Renée Knapp (Kate) u.a.
Immer das Theater mit dem Theater auf dem Theater! Wenn sich auf und hinter
der Bühne Rolle und Privates vermischen, sind Komplikationen vorprogrammiert.
Mit einer musikalischen Version von Shakespeares Komödienklassiker »Der Widerspenstigen Zähmung« will es Fred Graham, der Leiter einer finanziell angeschlagenen Theatertruppe, noch einmal wissen. Dass er allerdings die Titelrolle der
widerspenstigen Kate mit seiner Ex-Frau Lilli, dem ehemaligen Star der Truppe,
besetzt hat, ist nicht unpikant – zumal er selbst den »Frauenzähmer« Petrucchio
gibt und er seine derzeitige Flamme Lois die zweitgrößte weibliche Rolle spielen
lässt. Schnell kommt es zu diversen amourösen Missverständnissen. Für zusätzliche Turbulenzen sorgen zwei Gangster, die Spielschulden eintreiben wollen und
eine erstaunliche Kunstbeflissenheit an den Tag legen – ganz nach dem Motto:
Schlag nach bei Shakespeare!
G
Rumänisches Staatsballett »Oleg Danovski« Konstanza
Giselle
Balletterlebnis für die ganze Familie
Klassisches Ballett in zwei Akten mit Musik von Adolphe Adam (1803-1856)
Montag, 28. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Dienstag, 29. Dezember 2015 | 19.30 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Giselle zählt bis heute zu den erfolgreichsten Balletten überhaupt und ist ein Höhepunkt der Romantik. Uraufgeführt wurde
es im Jahr 1841 in Paris unter dem Titel
»Giselle ou Les Wilis«. Mit seinem zweiten
»weißen Akt« gilt es als Inbegriff des romantischen Balletts, mit makelloser Technik, streng geometrischen Formen des
Corps de Ballet und scheinbar schwerelosen Tänzerinnen.
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»Fantasio«, das Staatsballett »Oleg Danovski« aus der rumänischen
Stadt Konstanza, hat sich als gleichbleibend anspruchsvolle Compagnie für exzellenten klassischen Spitzentanz im heiß umkämpften europäischen Tanzmarkt über viele Jahre einen führenden Platz erobert! In
Schweinfurt ist die Compagnie seit Jahrzehnten immer wieder in ausverkauften Vorstellungen zu Gast und wird vom Publikum – ob Groß
oder Klein – enthusiastisch gefeiert.
Giselle
»Anmut, Grazie, Leichtigkeit herrschten im ausverkauften Theater.
Schwebende Luftgeister, märchenhafte Elfen- und Feenwesen
verzauberten das Publikum, das am Ende gar nicht aufhören
wollte, mit tosendem Beifall sein Lob zu zeigen.«
Direktorin: Daniela Vladescu
Künstlerische Leitung: Monica Chereches
Monika Schwarz, Schwarzwälder Bote, 29.12.2010
Choreographie & Inszenierung: Elisabeth Pandichi-Lux
(nach den Originalchoreographien
von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa)
Bühne und Kostüme: Enrique Tarasescu-Jianu
Silvestervorstellung
ValentinKarlstadt Theater München
Die Orchesterprobe
Eine Komödie nach Karl Valentin (1882-1948)
Donnerstag, 31. Dezember 2015 | 15.00 Uhr | 19.00 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Valentin
50
In dieser haarsträubenden, zeitlosen Komödie gibt Valentin nacheinander den
Trompeter, Violinisten und Schlagzeuger.
Ständig unterbricht und provoziert der
aufmüpfige »schlechteste« Musiker den
Vorstadtkapellmeister (Liesl Karlstadt) und
bringt ihn zur Verzweiflung. Nichts klappt
und das aufs Schönste! In der Zwischenzeit übt sich das Orchester herrlich schräg
durch unsägliche Kostproben schwungvoller und skurriler Musik... Ein wunderbar
groteskes Gefecht zwischen Taktstock,
Maßkrug und Geigenbogen – ein Großangriff auf die Lachmuskeln!
Inszenierung: Joan Toma
Musikalische Leitung: Christian von der Au (Klavier)
mit Gerald Karrer als Karl Valentin,
Bele Turba als Liesl Karlstadt
und Musikern des
»Europäischen Katastrophenorchesters«
»Ich kam zu spät ins Theater, der Saal war bereits warm und voller Lachen. (...) Ich blickte
angestrengt auf die Szene und wußte beim besten Willen nicht, was es da wohl zu lachen
gäbe ... Aber die Leute lachten wieder, und der Mann hatte doch gar nichts
gesagt. (...) Und es begann die seltsamste Komik, die wir seit langem auf der
Bühne gesehen haben: ein Höllentanz der Vernunft um beide Pole des Irrsinns.«
Beobachtungen von Kurt Tucholsky zur »Orchesterprobe«
Im Jahr 2000 gründeten die Schauspieler Gerald Karrer,
Bele Turba und der Musiker und Arrangeur Christian
von der Au das ValentinKarlstadt Theater in den Katakomben des Hofbräukellers. Es wurde rasch zu einer
überaus beliebten und professionellen Institution, die
sich der Werke Karl Valentins und Liesl Karlstadts annimmt. Als ein Höhepunkt gilt seit 2006 die »Die Orchesterprobe«, die auf Basis des gleichnamigen Werks
von Karl Valentin entstand. Im Prinzregententheater
uraufgeführt, wurde die Produktion mit dem Münchner AZ »Stern der Woche« geehrt und mit hervorragenden Kritiken bedacht. Es folgten viele ausverkaufte
Auftritte im Prinzregententheater sowie im Deutschen
Theater München und Gastspiele. Das abendfüllende
Programm kombiniert den berühmten Sketch aus den
1920er Jahren mit anderen Texten des Meisters.
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Operettentheater Salzburg
Ball im Savoy
Operette in einem Vorspiel und drei Akten von Paul Abraham (1892-1960)
Dienstag, 05. Januar 2016 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo II
nach dem Libretto von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda
Inszenierung: Lucia Meschwitz
Musikalische Leitung: Katalin Doman/Christian Pollack
Choreographie: Monika Fotescu-Uta
Ausstattung: Andrea Maria Reiser
Solisten, Orchester & Chor
des Operettentheaters Salzburg
und Ballettensemble Illo Tempore, Dortmund
Fünf Jahre Operettentheater Salzburg, zugleich fünf außerordentlich erfolgreiche
komplette Operetten mit ausgezeichneten Gesangssolisten, einfallsreicher Regie,
fantasiereichen Bühnenbildern und exzellenten Kostümen, einem sehr präsenten
Chor, einem engagiert begleitenden Orchester und einem weit über jegliche Erwartungen hinausgehenden Ballett-Ensemble. Was liegt näher, als einen Schritt weiter
zu gehen, zu einer schmissigen Revue-Operette? Der Ball im Savoy ist dramaturgisch
geschickt gebaut, hat herrliche Melodien und bietet zugleich dem Ballett Präsenz.
Wieder ist eine mit Herzblut erstellte komplette Neuproduktion zu erwarten, mit
zeitgemäßem Esprit.
Uraufführung im Großen Schauspielhaus in Berlin
am 23. Dezember 1932
Savoy
In der besten Tradition Kálmáns und
Lehárs verband Paul Abraham in seinem
Ball im Savoy abwechslungsreiche Melodien, ungarisches Temperament und
moderne Tanzrhythmen. Er »hat seine Revue nicht für Wien geschrieben, sondern
für Berlin. Nicht der Walzer gibt den Takt
an, sondern der neuerfundene KänguruStep, Jazz, Fox und Blues. Eine mitreißende Mischung, originell, witzig, temporeich...« (arte 2013) Als ein Wegbereiter
des Musicals hatte er einen untrüglichen
musikdramatischen Instinkt und ein treffsicheres Gefühl für populäre Melodien.
Mit dem »Ball im Savoy« gelang Paul Abraham in der Handlung
eine witzige Mischung aus »Fledermaus« und »Der ideale Gatte«,
die das Publikum seit 1932 in Scharen ins Theater zieht.
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Operettentheater Salzburg
Es ist so schön, am Abend bummeln zu geh’n
Festliche Operettengala
Mittwoch, 06. Januar 2016 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo I
Bummel
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Die Gala-Vorstellungen des Operettentheaters Salzburg können rasch die Herzen der
Zuhörer gewinnen. Charmante Conférence und herrliche Stimmen begeistern, auch
auf Dekoration und Kostüme wird weit mehr Wert gelegt als normalerweise in einem
Konzert. Bezaubernde Tanzeinlagen runden den Nachmittag ab.
»Ihre Vitalität hat sich die über hundert Jahre alte Operettenform bis heute erhalten.
Auch und gerade wegen der ›Unwahrscheinlichkeit‹ ihrer Handlung, des
Rauschbewußtseins, des mehr oder weniger sinnvollen Unsinns.
Mit einem Rhythmus, der das (...) Stillsitzen zuweilen fast unerträglich macht.
Und einer Erotik, die mit ihrem Esprit, und ihrer Eleganz, zeitlos anziehend wirkt.
Man kann ohne Zweifel davon ausgehen, daß die Qualität und der Einfallsreichtum dieser
angeblich so leichten musikalischen Kunstgattung inzwischen der klassischen
Kultur angehört, die es unbedingt zu erhalten gilt.«
Marguerite Kollo, Stiftung Operette
Musikalische Leitung: Katalin Doman
Choreographie: Monika Fotescu-Uta
Bühnenbild: Andrea Maria Reiser
Kostüme: Gerlinde Höglhammer
Solisten, Orchester & Chor
des Operettentheaters Salzburg
Konzert
Junge Deutsche Philharmonie
»Les Ballets Russes«
Samstag, 09. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
Die Junge Deutsche Philharmonie, die 2014 ihr 40-jähriges Jubiläum feierte, versammelt die besten Studierenden deutschsprachiger Musikhochschulen und formt sie zu
einem Klangkörper mit höchsten künstlerischen Ansprüchen. Eivind Gullberg Jensen,
der von Gramophone als ein Dirigent beschrieben wurde, der »Disziplin und Integrität«
zur Schau stellt, hat kürzlich seine fünf Jahre währende, äußerst erfolgreiche Amtszeit als
Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie abgeschlossen.
Claude Debussy
Prélude à l’après-midi d’un faune
Manuel de Falla
El sombrero de tres picos, Suite Nr. 1 und Nr. 2
Erik Satie
Parade
Igor Strawinsky
Petruschka (Version 1911)
Zur demokratisch strukturierten Jungen Deutschen
Philharmonie gehört das Engagement der Mitglieder in
Gremien. Durch Vorstandsarbeit, Programmplanung,
Workshops oder Projekte der Musikvermittlung führt
der Ausbildungsanspruch über das Orchesterspiel hinaus. Man arbeitet regelmäßig mit international renommierten Künstlern zusammen: Seit 2014 ist Jonathan
Nott Erster Dirigent und Künstlerischer Berater, der
nach einem gemeinsamen Mahler-Projekt 2013 vom
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Orchester sogleich verpflichtet wurde. Besondere Partnerschaften verbindet das Orchester mit den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und den Berliner Philharmonikern. Ab
der Spielzeit 2015/2016 übernehmen die »Bamberger«
eine Patenschaft, die sich durch eine jährliche Probenphase samt Konzert in Bamberg auszeichnet, bei der
führende Mitglieder der »Bamberger« ihre jüngeren
Kolleginnen und Kollegen coachen.
Junge
Musikalische Leitung: Eivind Gullberg Jensen
Eivind Gullberg Jensen trat u.a. mit den Münchner
Philharmonikern, dem WDR Sinfonieorchester, dem
Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem London
Philharmonic Orchestra und beim Rheingau Festival
auf. Er gab sein Japan-Debüt beim Pacific Music Fes-
tival 2012 in Sapporo und dirigierte u.a. die Wiener
Symphoniker, das Rotterdam Philharmonic Orchestra, das Oslo Philharmonic Orchestra, die Bamberger
Symphoniker, das Konzerthausorchester Berlin, die
Berliner Philharmoniker, das Netherlands Radio Phil-
harmonic Orchestra im Concertgebouw Amsterdam
und das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra.
Zukünftige Debüts wird er u.a. mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Yomiuri Symphony Orchestra Tokyo und an der Wiener Staatsoper geben.
Operettenbühne Wien Heinz Hellberg
Der Bettelstudent
Operette in drei Akten von Carl Millöcker (1842-1899)
Montag, 11. Januar 2016 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo III | Freier Verkauf
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Libretto von Franz Zell und Richard Genée, basierend auf
»Les Noces de Fernande« von Victorien Sardou
Inszenierung und musikalische Leitung: Professor Heinz Hellberg
Choreographie: Lili Clemente
Bühnenbild: Fritz Kotrba
Kostüme: Österreichische Bundestheater/Lucya Kerschbaumer
Solisten, Chor & Orchester der Operettenbühne Wien
Uraufführung im Theater an der Wien am 06. Dezember 1882
Die Operette lebt und blüht. Davon zeugen die ausverkauften Häuser.
In der Saison 2012/2013 haben mehr als eine halbe
Million Menschen alleine in Deutschland Operettenaufführungen besucht!
Karl Millöcker nimmt eine wichtige Stellung in der Geschichte der Operette ein.
Er ist zusammen mit Johann Strauß, Franz
von Suppé und Carl Zeller der Vertreter
der klassischen, sogenannten »goldenen« Wiener Operette. Karl Millöcker
beherrscht eine solide Satzkunst und ist
sehr begabt im Schreiben eindringlicher
Melodien. Zu seinen Hauptwerken zählen »Die Dubarry«, »Gasparone« und natürlich Der Bettelstudent ! Alle diese Werke haben auch heute noch einen festen
Platz im Operettenrepertoire.
Der erste Darsteller der Paraderolle des Oberst Ollendorf war Felix Schweighofer, ein Tenor buffo und
langjähriger Freund Millöckers. Daher hat Millöcker
die gesamte Partie im Violinschlüssel für einen Tenor
komponiert. In der Theaterpraxis hat sich aber die
Besetzung mit einem Bass buffo durchgesetzt. Dafür
muss die Rolle um eine Terz nach unten transponiert
werden. Die Operette wurde mehrmals verfilmt. Erstmals 1936 mit Johannes Heesters und Marika Rökk
in den Hauptrollen, dann als Farbfilm im Jahre 1956,
ein Jahr darauf unter dem Titel »Mazurka der Liebe«
in der DDR und zuletzt 1980 als TV-Version mit Ivan
Rebroff als Oberst Ollendorf.
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Komödie Düsseldorf
Das (perfekte) Desaster Dinner
Faszination Boulevardtheater
Komödie von Marc Camoletti (1923-2003) | Bearbeitung von Michael Niavarani
Mittwoch, 13. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Ein romantisches Dinner mit der Geliebten, das im idyllischen Wochenendhaus aus
dem Ruder läuft. Eine Köchin, die ein Model, und ein Model, das eine Köchin spielen muss. Ein gestresster Ehemann, der vor der Ehefrau die Geliebte seinem besten
Freund anhängt, der wiederum der Geliebte der Ehefrau ist. Es folgen zwei Stunden in
Alarmbereitschaft und akutem Erklärungsnotstand – wer ist wer, und wer kennt sich
überhaupt noch aus? Gewinnt am Ende doch die wahre Liebe?
Inszenierung: Hannes Muik
Bühne: Marcus Ganser
Kostüme: Sabine Weber-Schallauer
mit Marcus Ganser,Thorsten Hamer, Isabell Horn u.a.
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Desaster
Premiere in der Komödie Düsseldorf am 27. August 2015
Lügen, Lügen und nochmals Lügen. Und in gar keinem Fall die
Wahrheit sagen! Altmeister Camoletti blickt vom Komödienhimmel
herab und amüsiert sich: sein Stück wird in der Neufassung
von Michael Niavarani zum perfekten Dinner-Desaster.
Der Wiener Michael Niavarni ist mit vielen Preisen
ausgezeichneter Schauspieler, Kabarettist, Autor und
nicht zuletzt der Leiter des renommierten Wiener Kabaretts »Simpl«. Dass er ein vielseitiger Künstler ist,
bewies er einmal mehr 2008 als er die Serie »Ex – Eine
romantische Komödie« schrieb, inszenierte, spielte
und produzierte: »Ich sehe mich als Geschichtener-
zähler. Ob ich diese Geschichten selbst erzähle, spiele,
inszeniere oder niederschreibe und die Menschen sie
lesen, macht für mich keinen Unterschied. Es hat für
mich jede Form seinen eigenen Reiz.« Marcus Ganser,
der schon mehrfach in Schweinfurt zu erleben war,
ist Theaternarr seit dem vierten Lebensjahr, als er in
den »Troerinnen« von Sartre am Theater an der Wien
sein Debüt gab. Seitdem ist er auf, hinter und vor der
Bühne als Schauspieler, Bühnenbildner und Regisseur
tätig. Ganser lebt und arbeitet die meiste Zeit in Wien.
Seit 1990 ist er auch Moderator, Redakteur und Regisseur beim ORF. In Deutschland war der Österreicher
bisher u.a. in Bonn, Köln, Düsseldorf, München und
Berlin auf der Bühne zu sehen.
Konzert
Bamberger Symphoniker
Bayerische Staatsphilharmonie
Freitag, 15. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
Manfred Honeck ist seit der Saison
56
Eliott Carter
»Inner Song« für Oboe solo
Richard Strauss
Oboenkonzert D-Dur
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 5 d-Moll
2008/2009 Music Director beim Pittsburgh Symphony Orchestra. Nach zwei
Verlängerungen läuft sein Vertrag nun bis
zum Ende der Saison 2019/2020. Mit
großem Erfolg präsentiert Manfred Honeck sich gemeinsam mit seinem Orchester regelmäßig auch dem europäischen
Publikum. Gastspiele führten seit 2010
jedes Jahr in zahlreiche europäische Musikmetropolen sowie zu den großen Musikfestivals. Ivan Podyomov wurde 1986
in Archangelsk, Russland, geboren. Der
Preisträger des ARD Wettbewerbs 2011
gewann den Concours de Genève, war
erster Preisträger des Internationalen
Oboenwettbewerbs in Karuizawa, Gewinner des Internationalen Musikwettbewerbs des Festivals »Prager Frühling«. Er
erhielt Sonderpreise der Stiftung Pro Harmonia Mundi und der Bohuslav Martinu
Stiftung und ist seit Januar 2014 SoloOboist der Bamberger Symphoniker.
er von 1996 bis 1999 einer der drei Hauptdirigenten
des MDR Sinfonieorchesters Leipzig war und Oslo,
wo er 1997 für ein Jahr kurzfristig die musikalische
Leitung der Norwegischen Nationaloper übernahm
und für mehrere Jahre als Erster Gastdirigent des Oslo
Philharmonic Orchestra verpflichtet wurde. Von 2000
bis 2006 war er Chefdirigent des Swedish Radio Symphony Orchestra Stockholm und von 2008 bis 2011
Erster Gastdirigent der Tschechischen Philharmonie
in Prag; diese Position übernahm er mit Beginn der
Saison 2013/2014 für weitere drei Jahre.
Ivan Podyomov konzertiert mit verschiedensten Orchestern wie dem Symphonieorchester des BR, dem
Münchner Kammerorchester, dem Collegium Musicum Basel, der Kammerakademie Potsdam, den
Pilsener Philharmonikern und den Hofer Symphonikern. Als Solist und Kammermusiker gastiert er an
namhaften Häusern in ganz Europa wie dem Konzerthaus Berlin, dem Wiener Konzerthaus oder dem
Rudolfinum Prag. Er spielt auf zahlreichen Musikfestivals und bei Aufnahmen von Rundfunkanstalten in
Deutschland, Tschechien und Russland.
Musikalische Leitung: Manfred Honeck
Solist: Ivan Podyomov (Oboe)
Bamberg
Von 2007 bis 2011 war Manfred Honeck Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart. Gastspiele führten ihn an die Semperoper Dresden, die Komische
Oper Berlin, die Königliche Oper in Kopenhagen,
zum White Nights Festival nach St. Petersburg und zu
den Salzburger Festspielen. Seine Dirigentenlaufbahn
begann als Assistent von Claudio Abbado in Wien.
Anschließend wurde er als Erster Kapellmeister an
das Opernhaus Zürich verpflichtet und erhielt dort
1993 den Europäischen Dirigentenpreis. Zu weiteren
frühen Stationen seiner Karriere zählen Leipzig, wo
Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
Des Teufels General
Schauspiel in drei Akten von Carl Zuckmayer (1896-1977)
Tourneepremiere | Samstag, 23. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Sonntag, 24. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Montag, 25. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Dienstag, 26. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
General Harras ist Gegner des Regimes und dient ihm dennoch, weil er leidenschaftlich gerne fliegt. Er entdeckt, dass sein Freund und Untergebener, der Chefingenieur
Oderbruch, Sabotage treibt in der Überzeugung, dass das Ende der Hitler-Diktatur nur
durch die Niederlage der Deutschen zu erreichen ist. Seinem Charakter gemäß kann
sich Harras weder dem Saboteur anschließen, noch weiterleben: »Wer auf Erden des
Teufels General wurde und ihm die Bahn gebombt hat – der muss ihm auch Quartier
in der Hölle machen.« Harras steigt in selbstmörderischer Absicht in eine der durch die
Sabotage tödlichen Maschinen...
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General
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Das von Carl Zuckmayer zwischen 1942
und 1945 verfasste Stück, das mit Gustav
Knuth in der Titelrolle uraufgeführt wurde,
stellte sich als größter Theatererfolg der
Nachkriegsjahre heraus; allein zwischen
1947 und 1950 erlebte Des Teufels
General insgesamt 3238 Aufführungen.
Überall diskutierte man Zuckmayers Auseinandersetzung mit Widerstand und
Mitläufertum im Zweiten Weltkrieg lebhaft und kontrovers.
Zuckmayer wurde aufgrund der positiven Zeichnung des in Hitlers Dienst stehenden
Fliegergenerals politische Ahnungslosigkeit und moralische Skrupellosigkeit vorgeworfen, es ging ihm aber nicht nur um die Mitschuld der Mitläufer, sondern auch um die
Frage, ob der Zweck die Mittel heiligt, wenn Widerstand als Sabotageakt den Tod unschuldiger Menschen in Kauf nimmt. Und dieses Thema ist auch heute – siebzig Jahre
nach der Uraufführung – höchst aktuell!
Gerd Silberbauer
Gerd Silberbauer kehrt nach seinen Erfolgen in Stefan Zweigs
»Schachnovelle« und Heinrich Manns »Der blaue Engel«
in der Rolle des General Harras auf die Schweinfurter Bühne zurück.
Inszenierung: Klaus Kusenberg | Ausstattung: Günter Hellweg
Daniel Pietzuch
Hans Machowiak
Uraufführung im Schauspielhaus Zürich am 14. Dezember 1946
Tourneepremiere im Theater der Stadt Schweinfurt am 23. Januar 2016
Marsha Zimmermann
mit Gerd Silberbauer in der Titelrolle, Martina Dähne,
Markus Fisher, Andreas Klein, Hans Machowiak,
Daniel Pietzuch, Marsha Zimmermann u.a.
(14 Schauspieler in 24 Rollen)
Das besondere Konzert im Theaterfoyer
Bettina Geiger (Flöte) und Arisva Quartett
Alexander Prushinskiy (1. Violine) | Svetlana Shtraub (2. Violine) | Aliaksandr Senazhenski (Viola) | Risto Rajakorpi (Violoncello)
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Geiger
Donnerstag, 28. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
58
Die 1970 in Schweinfurt geborene Bettina Geiger studierte an den Musikhochschulen in Hannover und Freiburg von 1989 bis 1995 bei Prof. Robert Aitken sowie in
München bei Philippe Boucly. Nach Engagements an der Deutschen Oper am Rhein,
Duisburg, bei der Philharmonia Hungarica (Solo-Piccolo) und beim Philharmonischen
Orchester Kiel (Stellv. 1. Flöte) ist sie seit 1997 Solo-Flötistin bei den Dortmunder Philharmonikern. Als Stipendiatin der Stiftung Villa Musica/Mainz musizierte sie u.a. mit
Maurice Bourgue, Martin Ostertag und Ulf Rodenhäuser. Als Interpretin Neuer Musik
konzertierte sie solistisch auf Festivals in Bourges, Darmstadt, Zürich, Genf und Sofia und
auf der EXPO 2000. Eine CD mit Werken von Mesias Maiguashca ist bei der Wergo
erschienen.
Wolfgang Amadeus Mozart
Flötenquartett C-Dur KV 285 b
Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13
Das Arisva Quartett bildet das Stammquartett des Kölner Klassik
Ensembles. Hier haben sich seit 2008 unter der musikalischen
Leitung des 1. Violinisten Alexander Prushinskiy Svetlana Shtraub
als 2. Violinistin sowie der Altist Aliaksandr Senazhenski und der
Cellist Risto Rajakorpi zusammengeschlossen. Die Schwerpunkte
der musikalischen Arbeit liegen vor allem auf den großen kammermusikalischen Werken von Ludwig van Beethoven, Robert
Schumann und Dmitri Schostakowitsch. Hier zeigt das Quartett
sein brilliantes Können mit Interpretationen von großer Klarheit
und musikalischer Tiefe. Ein weiteres Augenmerk gilt den in Westeuropa weniger häufig gespielten großen russischen Komponisten wie Alexander Glasunow oder Anton Arenski; deren Meisterwerke einem größeren Publikum zuzuführen ist ein besonderes
Anliegen. Da ein Ursprung des Quartetts aber auch in der gemeinsamen Arbeit mit den anderen Instrumentalisten des Kölner
Klassik Ensembles liegt, haben sich die Musiker schon früh einen
hervorragenden Ruf als Meister der stil- und besetzungsübergreifenden Kammermusik erspielt.
Albert Roussel
Trio op. 40 für Flöte, Viola und Cello
Maurice Ravel
Streichquartett F-Dur
Hamburger Kammerspiele
Das aktuelle Theaterstück
Deutschsprachige Erstaufführung
(Fury)
Stück in 19 Szenen von Joanna Murray-Smith (geb. 1962)
Zorn
Zorn
Freitag, 29. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Samstag, 30. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Zorn ist das jüngste Stück der gegenwärtig erfolgsreichsten
australischen Autorin Joanna Murray-Smith, deren Stücke »Das
speziell Weibliche« und »In allen Ehren« national und international mit Preisen ausgezeichnet wurden. »In allen Ehren« war
2005 mit Nicole Heesters und Michael Degen in der Regie von
Kai Wessel ein großer Erfolg an den Hamburger Kammerspielen.
Als sie erfahren, dass ihr halbwüchsiger Sohn Joe eine Moschee mit islamfeindlichen
Graffiti beschmiert hat, fallen Alice und Patrick aus allen Wolken, haben sie Joe doch
im Sinne von Toleranz und Gewaltfreiheit erzogen. Zunächst versuchen die Eltern
reflexartig, die Hauptschuld auf Joes Komplizen abzuwälzen, der aus einfachen Verhältnissen stammt. Doch dann konfrontiert eine junge Journalistin die Familie mit
einem dunklen Geheimnis aus Alices Jugend... Mit geradezu alttestamentarischer
Wucht bricht ungesühnte Schuld in eine scheinbar heile Welt. Unerwartet gerät eine
tief vergrabenen Lebenslüge in den Fokus und stellt damit die grundsätzliche Frage
nach der Motivation und Rechtfertigung von Gewalttaten.
»Ein brillantes Stück, ernst und doch voller Witz und
Ironie, eine erstklassige Besetzung und nicht zuletzt ein
auch in Deutschland brandaktuelles Thema...«
Livekritik
»Exzellent gespieltes, kluges Gegenwartstheater.«
Hamburger Abendblatt
Deutsch von John und Peter von Düffel
Inszenierung: Harald Clemen
Bühne: Hans Richter | Kostüme: Claudia Kuhr
mit Ulrich Bähnk, Jonathan Beck, Rufus Beck, Lena Dörrie,
Isabell Fischer, Jacqueline Macaulay und Gerd Lukas Storzer
Uraufführung bei der Theatre Company,
Sydney (Australien) am 19. April 2013
Deutschsprachige Erstaufführung an den
Hamburger Kammerspielen am 07. September 2014
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Konzert
Bamberger Symphoniker
Bayerische Staatsphilharmonie
Sonntag, 31. Januar 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete II
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Ihr unmittelbarer Zugang zur Musik lässt
Isabelle Faust zum Wesentlichen der
Werke vordringen. Das Publikum spürt
ihre natürliche Musikalität ebenso wie
den Drang, die Kenntnis des Repertoires
durch ein genaues Studium der Partituren und musikhistorische Recherchen zu
vertiefen. Isabelle Faust spielt ein Repertoire, das von J. S. Bach bis hin zu Werken zeitgenössischer Komponisten wie
Ligeti, Lachenmann oder Widmann reicht.
John Storgårds gehört als Chefdirigent
des Helsinki Philharmonic Orchestra und
ständiger Gastdirigent des BBC Philharmonic Orchestra zu den herausragenden
finnischen Musikern, die die Welt der
klassischen Musik in den letzten Jahren erobert haben. Darüber hinaus ist er
Künstlerischer Leiter des Lapland Chamber Orchestra.
Künstlerische Aufgeschlossenheit eröffnet Isabelle
Faust Wege zu vielfältigen musikalischen Partnerschaften. Neben den großen symphonischen Violinkonzerten führt sie beispielsweise mit der Sopranistin
Christine Schäfer Kurtágs »Kafka-Fragmente« oder
auch Brahms’ und Mozarts Klarinettenquintette mit
historischen Instrumenten auf. Regelmäßig arbeitet
sie mit Dirigenten wie Frans Brüggen, Mariss Jansons, Giovanni Antonini, Philippe Herreweghe, Daniel Harding und Bernard Haitink zusammen. Eine
besonders enge Beziehung verband sie in den letzten
Jahren mit Claudio Abbado, mit dem sie in mehreren
Ländern konzertierte und eine mehrfach preisgekrönte CD mit den Violinkonzerten Beethovens und Bergs
einspielte. Die Aufnahme mit dem Orchestra Mozart
wurde mit dem »Diapason d’or«, einem »Echo Klassik«, dem »Gramophone Award 2012« und dem japanischen »Record Academy Award« ausgezeichnet.
John Storgårds, gleichermaßen Dirigent und Violinist,
genießt international Anerkennung für seine kreative
Programmgestaltung und seine Liebe zur zeitgenössischen Musik. Traditionelles Repertoire mit symphonischen Raritäten zu kombinieren, gehört zu seinem
Markenzeichen. So umfasst sein Repertoire nicht nur
alle Symphonien von Schumann, Schubert, Brahms,
Beethoven, Bruckner, Nielsen und Sibelius sowie viele
Opern von Mozart, Verdi und Strauss, sondern auch
Werke von Britten, Stenhammer und Xenakis. Kompositionen von Brett Dean, Kaija Saariaho, Per Nørgård und Mark Anthony Turnage brachte er zur Erstaufführung, viele dieser Komponisten haben ihm ihre
Werke gewidmet. Als Geiger spielte er die finnische
Premiere der von Schumann selbst verfassten Version
seines Cellokonzertes für Violine sowie die Sonate für
Violine Nr. 3.
Bamberg
»Ihr Klang hat Leidenschaft, er hat Biss und er
elektrisiert, aber er ist auch von einer entwaffnenden
Wärme und Süße, die den verborgenen Lyrismus der
Musik sichtbar werden lässt...«
New York Times über Isabelle Faust
Musikalische Leitung: John Storgårds
Solistin: Isabelle Faust (Violine)
Jörg Widmann
»Armonica« für Orchester
Robert Schumann
Konzert für Violine d-Moll
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 4 B-Dur
L’Incoronazione di Poppea (Die Krönung der Poppea, SV 308)
Die Oper lebt!
Oper in drei Akten mit Prolog von Claudio Monteverdi (1567-1643)
Tourneepremiere | Donnerstag, 04. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Packender barocker
Kammertheaterkrimi um
Kaiser Nero und seine Kurtisane Poppea
in zeitloser Inszenierung.
Poppea, Schule von Fontainebleau um 1570
g
Così facciamo München – Ensemble für Alte & Neue Musik
61
Das Alte-Musik-Ensemble Così facciamo ist aus Nikolaus
Harnoncourts Salzburger Seminaren für historische Aufführungspraxis hervorgegangen. Es gehört zu jenen Formationen, die aus
den Erkenntnissen der intensiven Arbeit keine vermeintlich historische Authentizität, sondern vor allem eine individuelle, zeitgenössisch ansprechende Form des Musizierens gewinnen. Es möchte
durch seine Interpretationen historische Ausdrucksformen neu
übersetzen und für die Gegenwart wiedergewinnen.
Poppea
Text von Giovanni Francesco Busenello
»Vitaler Klang und pralle Lebenslust des Barock...«
Süddeutsche Zeitung
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Hans Huyssen
mit Stephanie Krug, Christian Sturm,
Martina Koppelstetter, Roland Schneider,
Joel Frederiksen, Monika Lichtenegger,
Carsten Fuhrmann
Barock-Ensemble mit historischen Instrumenten
Uraufführung in Venedig 1642
Das Repertoire reicht von Renaissance-Lautenliedern
über frühbarocke Werke bis zu zeitgenössischer Kammermusik, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der
Neu-Interpretation und Inszenierung von Barockopern liegt. Insbesondere in diesem Bereich hat sich Così
facciamo in den letzen Jahren einen hervorragenden
Ruf erworben. Markenzeichen sind schlanke und kompromisslos auf das Wesentliche reduzierte Inszenie-
rungen. Die theatralische Wirksamkeit dieses Ansatzes
wird nicht nur vom überragenden Erfolg zahlreicher
Gastspiele in Deutschland, Österreich, der Schweiz und
Luxemburg bestätigt, sondern ebenso von viel beachteten Aufführungsreihen im berühmten Cuvilliéstheater
der Münchner Residenz. In Schweinfurt waren bereits
»L’Orfeo« (Monteverdi), »Ariodante« (Händel) und
»Dido und Aeneas in Afrika« (Purcell) zu erleben.
»Nicht ich muss mich
ändern, sondern das
Fenster.«
Davies in Pinters »Hausmeister«
Hans-Michael Rehberg, Shenja Lacher
62
H
Residenztheater München
Der Hausmeister (The Caretaker)
von Harold Pinter (1930-2008)
Samstag, 06. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Sonntag, 07. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Deutsch von Michael Walter
Inszenierung: Andrea Breth
Bühne: Annette Murschetz
Kostüme: Moidele Bickel
Musik: Bert Wrede
mit Norman Hacker, Shenja Lacher
und Hans-Michael Rehberg
Die Regisseurin Andrea Breth sprach mit dem Münchner Merkur über den Nobelpreisträger Pinter, den großen Schauspieler Rehberg und ihre Inszenierung: »Herr Rehberg
ist ein sehr guter Schauspieler. (...) Bei dem Stück ist es notwendig, dass man einen
Schauspieler hat, der in der Lage ist, diese komplizierte Figur zu spielen. Der Künstler
muss schon ziemlich die Orgelregister ziehen können: Es gibt viele Schattierungen,
und man muss die Figur im Kern verstehen. (...) Außerdem muss man die Musikalität
bei Pinter absolut ernstnehmen – über die Pausen darf man nicht weghopsen. Das
ist das Genialische an Pinter, (schmunzelt) er ist wirklich ein Hundsfott an Genauigkeit. Man spürt, dass er sehr viel vom Theater wusste und mit Sicherheit ein guter
Schauspieler war. Ein Phänomen.« Oft wurde versucht seine Stücke mit dem absurden
Theater in Verbindung zu bringen, aber zu eigenständig sind sie in ihrer Sprache und
im Schweigen. Auf die Frage, ob Der Hausmeister vom Gott des Alten Testaments,
vom Gott des Neuen und der Menschheit handele, antwortete Pinter knapp: »Nein, es
handelt von einem Hausmeister und zwei Brüdern.«
63
Hausme
Uraufführung im Arts Theatre, London
am 27. April 1960
Premiere im Residenztheater, München
am 02. April 2014
Der Hausmeister war 1973 zum letzten Mal im Theater der Stadt Schweinfurt zu sehen!
In einer Winternacht bringt Aston den Obdachlosen Davies mit nach Hause, obwohl er so viel anderes zu erledigen hätte: bauen, reparieren, renovieren... Als Davies beginnt, Astons Großzügigkeit
auszunützen, mischt sich dessen Bruder Mick ein und Davies gerät zwischen die beiden.
1960 wurde Harold Pinter durch »Der Hausmeister« zu
einem der meistgespielten und einflussreichsten britischen Dramatiker. Neben Stücken hat er Drehbücher
geschrieben (u.a. für Regisseure wie Joseph Losey, Elia
Kazan, Robert Altman, Volker Schlöndorff und Paul
Schrader), Hör- und Fernsehspiele verfasst sowie den
Roman »Die Zwerge«. Als Regisseur und Schauspieler
arbeitete er für Film und Theater. In den 1980er Jahren
begann außerdem sein anhaltendes politisches Engagement gegen Menschenrechtsverletzungen.
Tanztheater aus Blagnac (Frankreich)
ZZZ'insectes
Für die ganze Familie ab 6 Jahren
ZZZ’ins
Compagnie Myriam Naisy/L'hélice
Samstag, 13. Februar 2016 | 15.00 Uhr | Tanz für Kinder | Theater außer Abo – Freier Verkauf
64
Die Compagnie Myriam Naisy/L’hélice
wurde 1998 gegründet und hat seither
viele verschiedene Stationen durchlaufen: 1999 kam das Werk »La beauté sera
convulsive« am Nationaltheater Narbonne
heraus. Es folgten u.a. feste Kooperationen
mit der »Esplanade« (Theater in St. Etienne)
dem Théâtre Olympe de Gouges in Montauban, dem Ballet Biarritz und dem Festival Téciverdi Niort. 2003/2004 wurden
zwei Werke mit dem Elysée-Quartett erarbeitet: »Der Tod und das Mädchen« (Franz
Schubert) und »Backwards 1« (Steve
Reich). Über die Jahre hat die Compagnie
ein umfangreiches Repertoire geschaffen.
»Insekten sind unverzichtbar für den Menschen.
Sie nähren unsere Träume, unsere Strategien
und unsere Technik. Ohne diese kleinen Wesen
würde der Naturkreislauf stottern, ersticken,
zusammenbrechen.«
Myriam Naisy
Insekten und Spinnentiere sind die Hauptcharaktere der fantasievollen Choreographie ZZZ’insectes. Wir staunen über die Zerbrechlichkeit einer Bienen-Prinzessin
und über ihre Verbindung mit einer Hummel, das komplizierte Weben einer Spinne. Wir sind Zeugen der kafkaesken Verwandlung eines friedlichen Marienkäfers
in einen geheimnisvollen Skorpion. Zwei rote Spinnen bieten einen ausgefeilten Pas
de deux und zwei sinnliche Hirschkäfer stehen sich kämpfereisch gegenüber. Unterstützt durch ein ästhetisches und sehr poetisches Lichtdesign spricht das Stück von
Myriam Naisy direkt unsere Phantasie an und möchte uns so die vielfältige Welt der
Insekten näher bringen.
Künstlerische Leitung,
Choreographie & Bühnenbild: Myriam Naisy
Ausstattung: Michael Broquin (Cie Créature)
Kostüme: Philippe Combeau
Musik: Misha Alperin, Pierre Jodlowski,
Martin Pavlovsky, Pascal Baltazar,
Isabelle Cirla und Joёl Trolonge
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Familie Malente Hamburg
Viva Malente – The American Way of Schlager
Musikalisch-komische Revue
Sonntag, 14. Februar 2016 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo I
Die Familie Malente versteht es vortrefflich, die alten Jahrzehnte wiederaufleben zu
lassen. Peter und Vico Malente sind hinreißend komisch und charmant und präsentieren mit liebevoll-ironischem Augenzwinkern gekonnten Klamauk. Zwei Glanzstücke echter Unterhaltungskunst am Schlagerhimmel! Tolle Kostüme, entzückende
Bühnenbilder und die wandlungsfähigen, gesangsstarken Künstler, die an Stars und
Sternchen von einst und ihre unverwüstliche Musik erinnern, machen die Revue zu
einem Augen- und Ohrenschmaus fürs Publikum von heute.
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Malent
Buch: Familie Voßberg-Vanmarcke | Inszenierung: Dirk Voßberg-Vanmarcke
Musikalische Leitung: Melanie Stahlkopf | Choreographie: Sebastian Kraft
Bühnenbild: Heiko de Boer | Kostümbild: Melanie Rosewick und Knut Vanmarcke
»Peter und Vico Malente
zeigen nicht nur
schauspielerisch und gesanglich
was sie können,
sondern beweisen sich als
Vollblutkomiker!«
blickpunkt musical
Es ist der 25. August 1967. Die Malentes sind aus Las
Vegas zurückgekehrt, wo sie im legendären »Stardust
Casino« große Erfolge gefeiert haben. Heute Abend
werden sie ihre spektakuläre Las Vegas Show zum ersten Mal im deutschen Fernsehen präsentieren. Mitgebracht haben sie auch ihre neuen amerikanischen
Freunde: Showgrößen wie Dean Martin, Doris Day,
Marilyn Monroe, Elvis Presley, Jerry Lewis und Dolly
Parton. Zusammen mit den Malentes werden sie internationales Flair in die Bundesrepublik bringen und
den »American Way of Schlager« zelebrieren.
Theater Neubrandenburg/Neustrelitz
Leben des Galilei
Schauspiel von Bertolt Brecht (1898-1956) | Musik von Hanns Eisler (1898-1962)
Montag, 15. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Dienstag, 16. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Mittwoch, 17. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Donnerstag, 18. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
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Italien im 17. Jahrhundert. Der geniale Physiker Galileo Galilei belegt mit Hilfe seines Teleskops das heliozentrische, kopernikanische
Weltbild und widerlegt so die alte Vorstellung, dass die Erde der
Mittelpunkt des Universums sei. Dies führt zum Konflikt mit der katholischen Kirche, die ihm die Verbreitung seiner Lehren untersagt.
Doch Galilei forscht weiter und stürzt damit die Menschen um sich
herum ins Unglück. In unterschiedlichen Bildern zeichnet Bertolt
Brecht den Werdegang Galileis nach. Dabei geht es ihm primär um
die Frage der ethischen Verantwortung der Wissenschaftler ihren
Erfindungen gegenüber.
»Wer heute die Lüge und
Unwissenheit bekämpfen (...)
will, (...) muss den Mut haben, die
Wahrheit zu schreiben, obwohl sie
allenthalben unterdrückt wird; die
Klugheit, sie zu erkennen, obwohl
sie allenthalben verhüllt wird; die
Kunst, sie handhabbar zu machen
als eine Waffe; das Urteil, jene
auszuwählen, in deren Händen sie
wirksam wird; die List, sie unter
diesen zu verbreiten.«
aus »Leben des Galilei«
Inszenierung: Jürgen Kern | Ausstattung: Alexander Martynow
mit Johannes Emmrich, Michael Goralczyk, Alexander Höchst, Sven Jenkel, Michael Kleinert,
Thomas Pötzsch, Fabian Quast, Lisa Voß, Isolde Wabra, Lothar Missuweit u.a.
Uraufführung im Schauspielhaus Zürich am 09. September 1943
Premiere im Landestheater Neustrelitz am 25. Oktober 2015
Das Opus von Brecht ist immer noch aktuell! Nach
einer aktuellen Pressemeldung des Suhrkamp Theaterverlags gab es zwischen 2013 und 2015 in den
deutschsprachigen Theatern 86 Brecht-Premieren.
Mit 16 Neuinszenierungen führt »Der gute Mensch
von Sezuan« die Statistik an, gefolgt von der »Dreigroschenoper« und »Die Heilige Johanna der
Schlachthöfe« (jeweils 9 Premieren), Leben des Galilei
(8) und der »Mutter Courage« (6). Auch andere Werke wie »Trommeln in der Nacht«, »Der kaukasische
Kreidekreis«, »Im Dickicht der Städte« oder »Mann
ist Mann« werden immer wieder inszeniert.
Nach März 2009 und Oktober 2011
ist das Balé da Cidade
zum dritten Mal zu Gast in Schweinfurt!
68
S
Tanztheater aus Brasilien
Balé da Cidade de São Paulo
Künstlerische Leitung: Iracity Cardoso
Samstag, 20. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
Sonntag, 21. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
Als die Tanzcompagnie 1968 gegründet
wurde, ging es in erster Linie darum, den
Notwendigkeiten eines Schauspielhauses der größten Metropole Lateinamerikas gerecht zu werden. Antonio Carlos
Cardoso trieb ab 1974 eine neue Entwicklung voran, auf der Suche nach Tän-
zern, die seine modernen und innovativen Ideen umsetzen konnten. Aus dieser
Zeit stammt sowohl der Name der Gruppe, Balé da Cidade de São Paulo und ihr
außergewöhnlicher Status als unabhängige Compagnie innerhalb der offiziellen
Struktur des Theaters.
In den 1980er Jahren prägten zahlreiche Choreographen, Regisseure, Bühnenbildner, Maler und Musiker
den Stil, und immer mehr entwickelte sich eine eigene
Sprache und eine eigene Ästhetik auf der Basis moderner Tanztechniken. Das brasilianische Selbstverständnis bescherte den Tänzern innerhalb der universellen
Sprache des zeitgenössischen Tanzes sowohl technische als auch interpretatorische Vielfalt. Deshalb fließen alle Stilrichtungen vom neoklassischen Tanz bis
zum modernen Tanztheater in das Repertoire ein.
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»Antiche Danze«
São Paul
»Atemberaubend in seiner Perfektion, die trotz
alledem der Individualität viel Platz lässt.
Melancholie bekommt eine unbeschwerte Leichtigkeit,
scheinbar Absurdes hat eine Ernsthaftigkleit,
Liebeswerben eine spielerische Koketterie.
Die Übergänge sind ohne Brüche, fließend. Glühende
tänzerische Leidenschaft mit akrobatischer Ästhetik
gibt dieser Compagnie eine besondere Note.«
Kronenzeitung Innsbruck, 25.07.2005
»O Balcão de Amor«
Antiche Danze
Choreographie: Mauro Bigonzetti
Kostüme: Geraldo Lima | Licht: Carlo Cerri
Musik: Ottorinio Respighi: Antiche Danze e Arie
Uraufführung im Teatro Municipal,
São Paulo, August 2014
Bandoneón
Choreographie: Luiz Arrieta
Kostüme: Lino Villaventura | Licht: Silviane Ticher
Musik: Astor Piazzolla
(Konzert für Bandoneon und Orchester »Aconcagua«)
Uraufführung im Teatro Municipal,
São Paulo, April 2014
O Balcão de Amor
Choreographie, Kostüme, Licht: Itzik Galili
Musik: Pérez Prado
Uraufführung im Teatro Municipal,
São Paulo, April 2014
Benefizveranstaltung des Lions Club Schweinfurt
Konzert
Heeresmusikkorps Veitshöchheim
Musikalische Leitung: Oberstleutnant Roland Kahle
Mittwoch, 24. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Konzert außer Abo – Freier Verkauf
Musikko
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Qualität und Vielfalt - dafür steht das Heeresmusikkorps Veitshöchheim
seit weit über 50 Jahren. Truppenbetreuung und Repräsentation der Bundeswehr im In- und Ausland sind die Kernaufgaben des fränkischen Militärorchesters. Militärmusik in höchster Qualität ist sein Anspruch; abwechslungsreiche Blasmusik von den kleinen Ensembles bis zum symphonischen
Blasorchester.
Größter Beliebtheit erfreuen sich die Benefizkonzerte des
Heeresmusikkorps Veitshöchheim. Das Orchester bietet ein breites
Repertoire. Es reicht vom traditionellen Militärmarsch, Transkriptionen
klassischer Ouvertüren, anspruchsvollen Originalkompositionen
für symphonisches Blasorchester über Filmmusik bis hin
zu Big-Band-Arrangements.
Das Heeresmusikkorps ist seit 1962 für die Truppe
weltweit unterwegs. Die militärischen Zeremonielle, wie Appelle und der Große Zapfenstreich stehen
dabei im Mittelpunkt. Mit seiner Musik hat sich der
Klangkörper in seiner Heimat Franken und darüber
hinaus in Oberpfalz, Nordbaden, Südhessen und bis
nach Thüringen einen hervorragenden Ruf als Botschafter der Streitkräfte erspielt. Außerdem musizierte man bereits für deutsche Soldaten in Afghanistan,
Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo. Im internationalen Rahmen erntete das Orchester bei Auftritten
in Großbritannien, Norwegen, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden, Schweiz, USA und Kanada
viel Anerkennung. Auch in Fernsehsendungen wurde
das Musikkorps bereits mehrfach vorgestellt.
Balletterlebnis für die ganze Familie
Nationalballett Györ (Ungarn)
Boléro & Carmina Burana
Ballett mit Musik von Maurice Ravel (1875-1937) & Ballett mit Musik von Carl Orff (1895-1982)
Freitag, 26. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Dieser Abend vereint zwei absolute
musikalische Höhepunkte, die in einer
spannenden Form von herausragenden
Choreographen realisiert werden. Der so
faszinierende Boléro von Ravel wird von
dem sehr erfolgreichen und aufstrebenden jungen ungarischen Choreographen
András Lukács übernommen, der durch
seine Kreativität und sein musikalisches
Gefühl begeistert. Für jedes Balletten-
semble ist es eine Ehre, Choreographien
von Youri Vámos tanzen zu dürfen, der
Carmina Burana umsetzt. Die Zusammenarbeit mit renommierten internationalen Choreographen und jungen
Nachwuchstalenten eröffnet dem Nationalballett Györ immer neue Perspektiven.
Nicht ohne Grund findet das ungarische
Tanzfestival seit Jahren in und um das Nationaltheater in Györ statt. Das Ensemble
Győr
Carmina Burana
Choreographie: Youri Vámos
Boléro
Choreographie: András Lukács
Das Győr Ballett versteht es immer wieder, mit den Mitteln
des Tanzes zeitlose Gefühle und menschliche Dramen in
großen literarischen Vorlagen oder bekannten Ballettmusiken
aufzuspüren und einem modernen Publikum zu vermitteln.
ist aus dem deutschen Tourneetheater
nicht wegzudenken und begeistert seit
vielen Jahren durch seine hochkarätigen
Interpretationen und außergewöhlichen
technischen Umsetzungen, wenn man
etwa an »Chaplin«, »Queen«, »Zorba«
oder »La vie en rose« (im Theater der
Stadt Schweinfurt im Januar 2014 gefeiert) denkt. Zu erwarten ist neoklassischer
Tanz auf höchstem Niveau.
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Für die ganze Familie | Zum ersten Mal in Schweinfurt
Fest der Folklore
Nationales polnisches Tanz- und Gesangsensemble Ślą
Slask
Künstlerische Leitung: Zbigniew Cierniak
Samstag, 27. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Sonntag, 28. Februar 2016 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo II
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Śląsk
Die intensive Ausbildung der Sänger, Tänzer und Orchestermusiker macht das Ensemble Śląsk mit seiner über 60-jährigen Tradition so unverwechselbar. Schloss Koschentin,
zu dem ein eigenes Theater und große Open Air-Bühnen
gehören, ist gleichzeitig Lebens- und Arbeitsmittelpunkt der
120 professionellen Künstler. Dort befindet sich auch das
schlesische Zentrum für Kultur, wo sich von musikalischer
Früherziehung bis zu nationalen Wettbewerben für Gesang
und Tanz, Festivals und Workshops ein breites kulturelles Leben entfaltet.
Sie waren auf allen fünf Kontinenten der Welt zu Gast
und gaben über 7000 Vorstellungen in 44 Ländern!
Gegründet wurde das Ensemble Śląsk im Jahr 1953
von Stanisław Hadyna, dessen großartige Orchesterarrangements noch heute gespielt werden. Der
musikalische Bogen einer Aufführung reicht dabei
von der Farbigkeit polnischer Volksmusik über Werke von Smetana, Händel, Mozart bis zu zeitgenössischen Komponisten. Der »Krakowiak« von Frédéric
Chopin bildet ein fulminantes Finale. Als einer der
wichtigsten musikalischen Begleiter gilt Prof. Andrzej
Jasinski, der Vorsitzende des renommierten Warschauer Chopin-Wettbewerbs. Atemberaubend schön
sind die zahllosen Kostüme, die während einer Aufführung zum Einsatz kommen!
mit Orchester, Solisten und Tänzern
des Nationalen polnischen Tanz- und
Gesangsensembles Śląsk
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Konzert
Concertgebouw Kamerorkest Amsterdam
Dienstag, 01. März 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete II
74
Leoš Janáček
Suite für Streichorchester
Antonín Dvořák
Streichquartett op. 96 F-Dur »Amerikanisches«
Version für Streichorchester von Michael Waterman
Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie für Streicher Nr. 12 g-Moll
Astor Piazzolla
Las cuatro estaciones portenas
(Die vier Jahreszeiten in Buenos Aires),
Fassung für Kammerorchester von Leonid Desyatnikov
Das Concertgebouw Kamerorkest rekrutiert sich aus Mitgliedern des Koninklijk Concertgebouworkest. So ist eine hohe
Qualität, Homogenität und Intensität garantiert. Während der
Krönungszeremonie für Prinzessin Beatrix in Amsterdam 1980
wurde dem Klangkörper die Ehre zuteil, Mozarts Krönungsmesse zu spielen. Der Erfolg führte schnell zu internationalen Tourneen. Im Sommer 2015 feiert das Kammerorchester sein Debüt
beim Würzburger Mozartfest. Es musizierte bereits u.a. mit Friedrich Gulda, Lynn Harrel, Jaap van Zweden, Maria-João Pires und
Jacob Slagter. Liza Ferschtman gilt als eine der markantesten
Künstlerinnen ihrer Generation. In allen Genres ist sie auf den
internationalen Konzertpodien zu Hause. Im Jahr 2006 erhielt
sie die höchste Auszeichnung für niederländische Musiker: den
Nederlandse Muziekprijs.
Peter Krause hat Liza Ferschtman für Concerti porträtiert und vergleicht sie mit »einem geigerischen Vulkan. Und sie ist eine Vollblutmusikerin im ganzheitlichen Sinne, keines jener geigenden Girlies, die zwar auf ihrem Instrument entzücken, sonst
aber wenig zu sagen haben. Geboren wird sie in Holland als Kind russischer Juden,
Mutter und Vater sind beide Musiker. Natürlich spürt Ferschtman ihre Wurzeln,
wobei sie sich weniger mit ›diesen starken Virtuosen und ihrem klangvollen Spiel‹
verbunden fühlt. Die ›russische Schule‹, wie sie ihre Eltern verkörpern, identifiziert
sie mit ›breit gebildeten Künstlern, die sich auch in Literatur und Kunst sehr gut
auskennen.‹ Sie wurde denn auch nicht zum Wunderkind gedrillt, sondern wuchs
›mit Liebe zur Musik auf‹.«
»Ich bin keine Geigerin, bei der sich alles um
das eigene Instrument dreht.
Ich muss unbedingt Musik machen.
Die Geige ist nur ein Weg zur Musik.«
Liza Ferschtman
Musikalische Leitung: Tjeerd Top (Konzertmeister)
Solistin: Liza Ferschtmann (Violine)
Konzert
Bamberger Symphoniker
Bayerische Staatsphilharmonie
Donnerstag, 03. März 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
Die Kanadierin Barbara Hannigan ist eine der bekanntesten Sängerinnen der Klassik-Branche. Anstatt auf Mozart oder Richard Strauss zu setzen, leiht sie ihre Stimme
modernen Komponisten. Mit ihrer Interpretation selbst schwierigster Partituren überzeugt sie Publikum und Kritiker. Seit ein paar Jahren widmet sie sich außerdem dem
Dirigieren. Zu ihrem Geangs-Repertoire gehören u.a. die Titelpartien in »Lulu«, »Le
Rossignol« und »Matsukaze« sowie Armida (»Rinaldo«), Gepopo/Venus (»Le Grand
Macabre«) und Agnès (»Written on Skin«). Sie ist regelmäßig Gast bei den Berliner
Philharmonikern und sang zudem mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic und dem Symphonieorchester des BR.
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Bamb
Ihre Erfolge als Sängerin und Dirigentin
sind atemberaubend!
Bei ihrem Schweinfurt-Debüt wird Barbara Hannigan
beide Seiten ihres Talents präsentieren.
Musikalische Leitung und Solistin (Sopran): Barbara Hannigan
Ihr Debüt als Dirigentin gab Barbara Hannigan 2010
am Théâtre du Châtelet in Paris mit Strawinskys
Renard. Seitdem dirigierte sie etwa das WDR Symphonieorchester, die Prager Philharmoniker und die
Accademia Nazionale di Santa Cecilia. 2013 wurde
sie in der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Opern-
welt zur »Sängerin des Jahres« gewählt, 2014 war sie
»Artiste Étoile« des Lucerne Festivals. An der Bayerischen Staatsoper sang sie letzte Spielzeit die Marie
in Bernd Alois Zimmermanns Oper »Die Soldaten«.
Schnell wurde sie zum Liebling des anspruchsvollen
Publikums!
Luigi Nono
Aus »Canti di vita e d‘amore«
für Sopran solo: 2. Djamila Boupachà
Joseph Haydn
Symponie Nr. 49 »Passione«
Alban Berg
Lulu-Suite
Béla Bartók
»Der wunderbare Mandarin« Suite
»Diva wider Willen – Die Sopranistin Barbara Hannigan ist zur
Kultfigur der musikalischen Moderne geworden.«
Wolfgang Schreiber, Süddeutsche Zeitung, 18.02.2013
Tanztheater aus Peking (China)
Beijing Dance Theater
Zum ersten Mal in Schweinfurt
Gründerin und Künstlerische Leiterin: Yuanyuan Wang
Samstag, 05. März 2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
Sonntag, 06. März 2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
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Wild Grass, basiert auf einer Sammlung essayartiger Prosagedichte des von
Mao verehrten, doch nie der Kommunistischen Partei beigetretenen Schriftstellers Lu Xun (1881-1936). 1927 wurde der Gedichtband veröffentlicht.
Die Choreographin Yuanyuan Wang ließ sich vom strengen Symbolismus
der Gedichte faszinieren: »die Vorstellungen von Zerstörung und Wiedergeburt dominieren«. Das klingt abstrakt und ist es zunächst auch: Lu Xuns
subtile Bilder, die von Feuer und Eisfeldern erzählen, erschließen sich durch
Wangs betörend elegantes Bewegungsvokabular.
Wild Grass (Ein Abend in drei Teilen)
I Dead Fire
II Farewell, Shadows!
III Dance of Extremity
Beijing
Mit der Gründung des Beijing Dance Theater im Jahre 2008, entstand das erste zeitgenössische
Ballettensemble in China. Die Compagnie umfasst 19 Tänzer und Tänzerinnen, die alle eine klassische Tanzausbildung genossen haben. Das große Repertoire der Compagnie, die klassisches
Ballett mit Modern Dance verschmelzen lässt, beinhaltet zusätzlich die traditionellen Elemente
der chinesischen Kultur.
Choreographie: Yuanyuan Wang
Bühnendesign: Tan Shaoyuan
Lichtdesign: Han Jiang
Musik: Su Cong, Wang Peng,
Biosphere und Kangding Ray
Uraufführung in Suzhou im September 2012
»In der Zusammenschau, dem Geist, der Konzentration und der Poesie
entwickelt der Abend eine einzigartige Magie.«
Annette Stiekele im Hamburger Abendblatt, 12.05.2014
Der Poet zieht eine ambivalente Bilanz: »Das vergangene Leben ist gestorben. Ich umarme diesen Tod mit
großer Freude, denn ich erkenne, dass es einmal ein
Leben war. Die Reste dieses Lebens liegen verlassen
auf dem Boden; aus ihnen wuchsen keine Bäume, nur
wildes Gras. Das ist meine Sünde.« Das erste Stück,
Dead Fire, präsentiert eine beklemmend schöne Bildwelt, in der Feuer auf Eis zu treffen scheint; traumverlorene Menschen bewegen sich in einer Landschaft
voll kalter Poesie. Im zweiten Stück, Farewell Shadows!
agieren die Tänzerinnen und Tänzer dynamisch und
virtuos zwischen Dunkel und Licht. Der dritte Teil des
Abends zeigt einen Dance of Extremity, aus der »unendlichen Wildnis«, in der die Menschen eingetaucht
sind »in des Lebens schwindelerregendes, qualvolles
Glück«, wie es im Gedicht Lu Xuns heißt.
77
»Ewig getaucht sind sie in des Lebens
schwindelerregendes, qualvolles Glück«
Lu Xun
TNT Theatre London | The American Drama Group
The Tempest (Der Sturm)
Theaterstück von William Shakespeare (1564-1616)
Montag, 07. März 2016 | 19.00 Uhr | Fremdsprachiges Theater – Freier Verkauf
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in englischer Sprache
Produzent: Grantly Marshall (ADG)
Inszenierung: Paul Stebbings
Franz Marc: Caliban
Figurine für Shakespeares
»Sturm«, 1914
B
Tempest
Uraufführung vermutlich im
Whitehall Palace, London am 01. November 1611
Nach einem Sturm landet Antonio, Herzog von Mailand, mit seiner
Entourage auf einer Insel. Dort lebt seit zwölf Jahren Prospero, sein
Bruder und ehemals Herzog, seit er von den nun Gestrandeten
entmachtet und auf einem Boot im Meer ausgesetzt worden war.
Die Insel ist nunmehr Prosperos Herrschaftsbereich. Hier gebietet
er über den Luftgeist Ariel, den Eingeborenen Caliban und nicht
zuletzt über seine Tochter Miranda. Das Wiedersehen reißt alte
Wunden auf und lässt neue Begehrlichkeiten entstehen. Prospero
sinnt auf Rache, Miranda verliebt sich in den jungen Ferdinand,
Caliban probt den Aufstand, alle Figuren befinden sich in einem
Zustand schlaftrunkenen Wachens.
»Our revels now are ended. These our actors,
As I foretold you, were all spirits and
Are melted into air, into thin air:
And, like the baseless fabric of this vision,
The cloud-capp’d towers, the gorgeous palaces,
The solemn temples, the great globe itself,
Ye all which it inherit, shall dissolve
And, like this insubstantial pageant faded,
Leave not a rack behind. We are such stuff
As dreams are made on, and our little life
Is rounded with a sleep...«
Prospero in »The Tempest«
»The Tempest« Titelblatt
in der ersten Folio-Ausgabe, 1623
Konzert
Bamberger Symphoniker
Bayerische Staatsphilharmonie
Mittwoch, 09. März 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete II
Elisabeth Kulman gilt als eine der führenden Mezzosopranistinnen und Altistinnen. Sie überzeugt Publikum und
Kritik gleichermaßen durch ihr kostbares,
farbintensives Timbre, ihre charismatische
Bühnenpersönlichkeit und ihre musikalische Vielseitigkeit. Seit 2010 ist sie als
freischaffende Opern- und Konzertsolistin
u.a. in Paris, Berlin, Hamburg, München,
Tokyo, Wien tätig. Ihr umjubeltes Salzburger Festspieldebüt gab sie 2010 als
Glucks Orfeo unter Riccardo Muti. Mit
Nikolaus Harnoncourt verbindet sie eine
enge künstlerische Zusammenarbeit.
Seit 2002 steht Marek Janowski an der
Spitze des Rundfunk-Sinfonieorchesters
Berlin. Als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent zeichnet er verantwortlich für einen in der über 90-jährigen Geschichte
des Orchesters einmaligen, kontinuierlichen Leistungszuwachs. 2008 hat man
ihm die Künstlerische Leitung auf Lebenszeit angetragen. Sein konsequenter Anspruch an orchestrale Präzision, die genaue Partiturkenntnis, das unbestechliche
Gehör und die knappe Zeichengebung
gehen einher mit sinnreichen Programmideen.
79
Bamberg
Marek Janowski übernimmt ab 2016 von Kirill Petrenko
für die letzten beiden Sommer der Laufzeit die Dirigate
des »Ring des Nibelungen« bei den Bayreuther Festpielen.
Nach dem Studium an der Wiener Musikuniversität bei Helena Lazarska debütierte Elisabeth Kulman
2001 als Pamina an der Volksoper Wien und feierte
zunächst als Sopranistin vor allem in Mozart-Partien
(Contessa, Donna Elvira) große Erfolge. Seit 2005
singt sie das große Mezzosopran- und Altfach. Im
Ensemble der Wiener Staatsoper avancierte sie rasch
zum Publikumsliebling und erregte in der Uraufführung von Reimanns »Medea« sowie in »Anna Bolena«,
zusammen mit Anna Netrebko und Elīna Garanča,
große Aufmerksamkeit. Sie sang unter Zubin Mehta,
Kirill Petrenko, Christian Thielemann, Franz WelserMöst, Marek Janowski, Philippe Jordan, Semyon
Bychkov, Michael Gielen, Thomas Hengelbrock u.a. In
der Saison 2014/2015 gastiert sie wieder bei renommierten Festivals wie den Münchner Opernfestspielen,
der Schubertiade, den Salzburger Festspielen und dem
Lucerne Festival.
Berlin ist heute für Marek Janowski das berufliche Zentrum. Zuvor und teilweise parallel amtierte er von 2005
bis 2012 als Musikdirektor des Orchestre de la Suisse
Romande, war Chefdirigent des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo und bei der Dresdner Philharmonie, Musikalischer Leiter des Orchestre Philharmonique de Radio France, Gürzenich-Kapellmeister und
Erster Gastdirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Er gilt als einer der erfolgreichsten und
renommiertesten Orchestererzieher der Gegenwart.
Wo er auftritt, ob als Gastdirigent u.a. beim Boston
Symphony, dem San Francisco und dem Philadelphia
Orchestra, beim Orchestre de Paris oder beim Tonhalle-Orchester Zürich, genießt er außerordentliches
Ansehen wegen der Effizienz seiner Arbeit, die auf präzisen Interpretationsvorstellungen basiert, verbunden
mit einer reinigenden Sicht auf scheinbar Altbekanntes
oder zu Unrecht unterschätztes Repertoire.
Musikalische Leitung: Marek Janowski
Solistin: Elisabeth Kulman (Mezzosopran)
Richard Wagner
Siegfried-Idyll E-Dur WWV 103
Wesendonck-Lieder WWV 91
Anton Bruckner
Symphonie Nr. 3 d-Moll (Fassung 1889)
Ballett und Orchester der Staatsoper »Taras Schewtschenko« Kiew
Dornröschen
Ballett-Erlebnis für die ganze Familie
Märchenballett in drei Akten und einem Prolog mit Musik von Peter I. Tschaikowsky (1840-1893)
Donnerstag, 10. März 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring EE | Freier Verkauf
Freitag, 11. März 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Samstag, 12. März 2016 | 15.00 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
| 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Sonntag, 13. März 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
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Dornrös
1991 begann die Konzertdirektion unter Joachim Landgraf eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Ukrainischen Staatsoper »Taras Schewtschenko«, deren Ballett zu den osteuropäischen Ensembles von Weltrang zählt. Für diese anspruchsvollen
Opern- und Ballett-Tourneen (immer mit weit über 130 Personen) konnten Partner in
Deutschland, der Schweiz, in Dänemark oder in Frankreich – von Straßburg über Lyon,
Avignon, Bordeaux, Reims bis Korsika – gefunden werden. Auch das Theater der Stadt
Schweinfurt war zur Freude des Publikums immer wieder Station.
Generaldirektor: Petro Tschuprina
Musikalische Leitung: Chefdirigent Mykola Dyadyura
Ballettdirektorin: Aniko Rekhviashvili
Ausstattung: Maria Levitskaja
Mit großem philharmonischem Orchester!
Libretto und Choreographie: Marius Petipa
(mit choreographischen Fragmenten von Fedor Lopukow und Juri Grigorowitsch)
Uraufführung am Marijinski-Theater in St. Petersburg 1890
Der Ballettklassiker basiert auf dem Märchen »La
belle au bois dormant« von Charles Perrault (1697),
das auch den Brüdern Grimm als Anregung für ihre
Dornröschen-Version von 1812 diente. Der Märchenstoff geht zurück auf zwei Werke des 14. Jahrhunderts,
eine altfranzösische Erzählung und eine katalanische
Novelle. Das Motiv der schlafenden Jungfrau findet
sich auch in der Nibelungensage. Berühmt geworden
sind aus Tschaikowskys Ballett vor allem das sogenannte Rosen-Adagio aus dem 1. Akt, in dem Aurora
mit vier um sie werbenden Prinzen tanzt, das Pas de
deux des Blauen Vogels und der Prinzessin Florine
aus dem 3. Akt, das dem blauen Vogel Gelegenheit
gibt, mit kunstvoll-hohen Sprüngen zu begeistern,
und natürlich Auroras und Prinz Desirés HochzeitsPas de deux im 3. Akt.
Hamburger Kammerspiele
(Nos femmes)
Theaterstück in drei Akten von Éric Assous (geb. 1956)
Unsere Frauen
Das aktuelle Theaterstück
Deutschsprachige Erstaufführung
Dienstag, 15. März 2016 | 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Éric Assous schreibt gerne Stücke über
Paare. Mit Unsere Frauen hat er ein
Stück geschrieben, in dem nur Männer
auftreten. Aber permanent geht es um
die Frauen. Drei alte Freunde wollen einen gemütlichen Abend zusammen verbringen: Max ist Radiologe und Ästhet,
der in seinem großzügigen Loft stand-
haft im Zölibat lebt – nur Schallplatten
haben Zutritt. Paul ist Allgemeinarzt,
vermeintlich glücklicher Ehemann und
Vater mit wenig Ahnung von seiner
Tochter. Und dann gibt es da noch den
Friseur Simon, ihren Kumpel. Er kommt
zu spät, er ist betrunken, er hat gerade
im Affekt seine Frau getötet. Und jetzt?
Natürlich gleich zur Polizei gehen, sich
stellen, empfiehlt Max. Sofort fliehen, untertauchen, meint Paul. Ihm einfach ein
Alibi geben, schlägt Simon vor. Während
Simon auf dem Sofa seinen Rausch ausschläft, diskutieren sich die beiden anderen die Köpfe heiß: Wie weit darf man
für einen Freund gehen?
Frauen
»Das Ganze wird nicht nur gespielt, nein, nachgerade zelebriert
von zwei eigenwilligen, international bekannten Stars mit völlig
unterschiedlichen Stilmitteln, deren Aufeinandertreffen einen hohen Reiz ausmacht.«
Theatermagazin Godot
»Diesen Darstellern zuzusehen,
ist die pure Freude. (...)
Zu dritt fackeln sie ein
komödiantisches Feuer ab.«
Hamburger Abendblatt, 28.10.2014
Ulrich Bähnk, Mathieu Carrière
Deutsch von Kim Langner
Inszenierung: Jean-Claude Berutti
Ausstattung: Rudy Sabounghi & Katharina Heistinger
mit Ulrich Bähnk, Mathieu Carrière, Dieter Laser
Uraufführung im Théâtre de Paris 2013
Premiere in den Hamburger Kammerspielen
am 26. Oktober 2014
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Salzburger Landestheater
Romeo und Julia (The Most Excellent and Lamentable Tragedy of Romeo and Juliet)
Tragödie in fünf Akten von William Shakespeare (1564-1616)
Mittwoch, 16. März 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Donnerstag, 17. März 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Inszenierung: Carl Philip von Maldeghem
Bühne & Kostüme: Stefan Mayer
Romeo und Julia, Shakespeares Stück
über ein sich trotz aller Unbill liebendes
Paar, das letztendlich doch scheitert, gehört unbestritten zu den berühmtesten
Liebesgeschichten der Weltliteratur. Kein
Wunder, dass viele Autoren und Komponisten den Stoff zum Ausgangspunkt
nahmen. Erinnert sei an Gottfried Kellers
Novelle »Romeo und Julia auf dem Dorfe« und an die Vertonungen von Boris
Blacher, Vincenzo Bellini, Pascal Dusapin,
Charles Gounod, Daniel Steibelt und
Heinrich Sutermeister. Nicht zu vergessen das Ballett von Sergei Prokofjew und
Leonard Bernsteins Meisterwerk »West
Side Story«. Mehr als dreißig Verfilmungen bis in unsere Tage zeugen von der
Zeitlosigkeit der Geschichte. Sie ist im
Feuer der Liebe und im Schmerz der Unmöglichkeit so groß, dass jede Generation sie erlebt zu haben wähnt – oder zu
erleben fürchtet.
meo & Jul
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Uraufführung in London um 1595
Premiere im Salzburger Landestheater
am 02. Oktober 2015
Irgendwann trifft Romeo auf Julia, Julia auf Romeo – und die Welt bleibt stehen.
Carl Philip von Maldeghem beleuchtet mit dem Ensemble des Salzburger
Landestheaters die unsterbliche Geschichte mit heutigem Blick, in dem jeder
von uns sich als Romeo oder Julia erkennen kann.
»Heutzutage ist aller Orten die Rede von der Krise. Das Theater hat darin 2000 Jahre Erfahrung. Die
Schnittstellen eines Lebens, die Wendepunkte einer
gesellschaftlichen Entwicklung sind seit jeher die Arbeitsflächen des Theaters. Für das Salzburger Landestheater wünsche ich mir die Funktion eines kulturellen Leuchtturms, der weit in Stadt und Land hinein
leuchtet. Ein Leuchtturm kann Orientierung geben, in
ruhiger und in rauer See. Aber gerade in stürmischen
Nächten brauchen die Seeleute klare Signale. Ein Theater muss in der Krise durch seine Arbeit überzeugen
und kann sich unentbehrlich machen. Wir haben die
Helden, die den Mut haben, Krisen zu meistern, Vorbilder, die Varianten unseres Lebens vorspielen. Wenn
sich das Theater den Fragen seiner Zeit stellt, kann es
generationenübergreifend Sinn stiften. Gerade jetzt.«
Dr. Carl Philip von Maldeghem, Intendant
h
Das besondere Konzert im Theaterfoyer
german hornsound Christoph Eß | Sebastian Schorr | Stephan Schottstädt | Timo Steininger
Sprecher: Martin Neubauer
Freitag, 18. März 2016 | 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
Siegfried & Violetta oder List, Last, Lust und Lunge
Opernfragment in drei Akten für 4 Hörner und 1 Sprecher
Libretto von Herbert Rosendorfer (1934-2012) und Karl Dietrich Gräwe (geb. 1937)
Musik von Giuseppe Verdi (1813-1901) und Richard Wagner (1813-1883)
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hornsou
Das Hornquartett german hornsound,
das sich 2009 aus vier ehemaligen Studenten der Hornklasse von Prof. Christian Lampert an der Hochschule für Musik
und Darstellende Kunst Stuttgart grün-
dete, hat sich durch sein außergewöhnliches Profil einen Namen gemacht und
debütierte in den vergangenen beiden
Jahren bei nahezu allen deutschsprachigen Musikfestivals. Das Repertoire des
Ensembles beinhaltet sämtliche Epochen
der Musikgeschichte, Originalwerke sowie Arrangements. Besonders jedoch
zeichnet es sich durch die Entwicklung
eigener Projekte aus.
Herbert Rosendorfer, Südtiroler Schriftsteller, und Karl Dietrich Gräwe, Musikjournalist und langjähriger Chefdramaturg der Deutschen Oper Berlin, stellten im Jahr
2013 in Zusammenarbeit mit german hornsound die Komponisten Richard Wagner und Giuseppe Verdi gegenüber – zu Ehren des jeweils 200. Geburtstages. Im
Opernfragment für die Konzertbühne berichtet ein ehemaliger Oberkellner des Caffè Florian in Venedig von einem Gespräch der beiden Komponisten. Dieses fiktive
Treffen ist auf Rosendorfers Weise humoristisch, sarkastisch, aber auch informativ. Die Musik Wagners und Verdis führt die Handlung der Szenen weiter, treibt sie
in andere Richtungen und gibt zu mancher wohlbekannten Melodie einen neuen Zugang. Man wird Auszüge aus Wagners Holländer, Lohengrin, Meistersingern,
Tannhäuser, Parsifal als auch dem Siegfriedidyll hören sowie die schönsten Melodien aus Verdis Requiem und seinen Opern La Traviata, Aida, Rigoletto, Otello und
Don Carlos – eigens für Christoph Eß, Sebastian Schorr, Stephan Schottstädt und Timo Steininger arrangiert.
Das besondere Konzert im Theaterfoyer
»Inspired by love«
Stefan Temmingh (Flöte) | Dorothee Mields (Sopran)
Domen Marinčič (Viola da Gamba, Cello) | Wiebke Weidanz (Cembalo)
Dienstag, 05. April 2016 | 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
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Szenen der Liebe aus dem London des 18. Jahrhunderts
Werke von Arcangelo Corelli, Solomon Eccles, Georg Friedrich Händel, Frederick Nussen, Johann Christoph Pepusch, Henry Purcell
Stefan Temmingh gehört zur jungen Generation von Blockflötisten auf Weltniveau. Als Spezialist für Alte Musik umfasst Stefan
Temminghs Repertoire die komplette Originalliteratur der Barockzeit für Blockflöte. Dorothee Mields ist eine der führenden Inter-
pretinnen für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und wird von Publikum und Presse besonders für ihr einzigartiges Timbre
und ihre berührenden Interpretationen geliebt. Domen Marinčič tritt bei bekannten Festivals in ganz Europa auf und gewann
1997 den höchsten Preis beim 1. Internationalen »Bach-Abel« Wettbewerb in Köthen. Wiebke Weidanz ist »Bachpreisträgerin
2000« des renommierten internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs Leipzig.
by love
»Noch nie hat man von einer Blockflöte Töne gehört, die so mühelos und so differenziert auf der
gesamten Bandbreite von Klangfarbe und Dynamik
gespielt wurden« schrieb der Corriere della Sera
in Mailand zur Debüt-CD »Corelli à la mode« von
Stefan Temmingh bei OehmsClassics, die 2009 von
der internationalen Musikpresse gefeiert wurde.
Seine zweite CD »The Gentleman’s Flute« wurde
bereits für die International Classical Music Awards
2011 (ehemals MIDEM Awards) nominiert. Seitdem
wird der südafrikanische Blockflötist immer wieder
mit dem legendären Frans Brüggen verglichen. Ihre
makellose Technik und die schwerelose Klarheit ihrer Stimme prädestinieren Dorothee Mields ebenso
für die Werke zeitgenössischer Komponisten wie
Stefan Temmingh
Dorothee Mields
Domen Marinčič
Wiebke Weidanz
Beat Furrer, Gérard Grisey, Hans Werner Henze und
Pierre Boulez. Eine enge Zusammenarbeit verbindet
sie mit dem Collegium Vocale Gent, dem Bachcollegium Japan, der Nederlandse Bachvereiniging, dem
Freiburger Barockorchester, dem RIAS Kammerchor, dem Orchestra of the 18th Century, L’Orfeo Barockorchester, der Lautten Compagney, dem Tafelmusik Baroque Orchestra Toronto, dem Amsterdam
Baroque Orchestra & Choir und dem Klangforum
Wien, sowie mit Dirigenten wie Stefan Asbury, Ivor
Bolton, Frans Brüggen, Beat Furrer, Paul Goodwin,
Philippe Herreweghe, Gustav Leonhardt, Emilio
Pomárico, Hans-Christoph Rademann, Masaaki Suzuki und Jos van Veldhoven. Domen Marinčič wurde in Slowenien geboren. Viola da Gamba studierte
er bei Hartwig Groth in Nürnberg und bei Philippe
Pierlot an der Hochschule für Musik Trossingen. Er
war mehrere Jahre Mitglied des belgischen Ensembles Ricercar Consort und ist Gründungsmitglied
des Ensemble Phoenix Munich. Wiebke Weidanz ist
als Solistin und Continuospielerin regelmäßig bei
den führenden Barockorchestern wie dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik
Berlin und Concerto Köln zu Gast. Zahlreiche Konzerte und Tourneen führten sie zu internationalen
Festivals in ganz Europa, nach New York, Japan und
China. Seit etlichen Jahren arbeitet sie als Assistentin
von René Jacobs bei internationalen Opernproduktionen in Berlin, Wien, Amsterdam, Brüssel oder
Aix-en-Provence.
Das aktuelle Theaterstück
Theater an der Ruhr Mülheim
Immer noch Sturm
Stück nach dem Roman von Peter Handke (geb. 1942)
Freitag, 08. April 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Samstag, 09. April 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Immer noch Sturm wurde 2012 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeich-
net und von der Kritikerjury der Fachzeitschrift Theater heute zum »Stück des Jahres«
gewählt: »Ciulli hat eine strenge, heitere Trauererzählung einer ganz anderen Welt erschaffen, ironiefrei, psychologisch genau, leichtfüßig und seltsam aus der heutigen Theaterzeit gefallen. Ciulli erweckt die erzählerischen Weiten von Handkes autobiografisch
geprägter Vorlage zum Leben: die Sehnsucht nach anderem Leben. Die Fremde, die
Familie. Die Wucht der Erinnerung. Die Macht der Geschichte.« (Theater heute, 2012)
Uraufführung bei den
Salzburger Festspielen am 12. August 2011
Premiere im Theater an der Ruhr,
Mülheim am 28. März 2012
mit Volker Roos, Petra von der Beek, Simone Thoma,
Rupert J. Seidl, Klaus Herzog, Albert Bork,
Marco Leibnitz, Dagmar Geppert
»Ein Panorama,
das weit über alle literarischen
Genres hinausreicht und sie
sich zugleich anverwandelt.
Hier durchdringen sich
Prosa und Drama,
Theatralisches und Poetisches,
Geschichtliches und
Persönliches.«
Suhrkamp Verlag
In Kärnten, an der Grenze zu Slowenien, trifft der
Ich-Erzähler, dessen Nähe zum 1942 geborenen
Peter Handke nicht zu übersehen ist, zwischen 1936
und 1942 seine Familie, die Großeltern, seine Mutter
und deren Geschwister. Es verweben sich familäre und
politische Geschichte: der Annexion Österreichs 1938
folgt die Partisanenbewegung der slowenischen Minderheit in Kärnten gegen die Nationalsozialisten. Es
verweben sich auch die Genres: Prosa und Drama verschwistern sich zu einem sprachmächtigen Text, den
Inszenierung: Roberto Ciulli
Dramaturgie: Helmut Schäfer
Bühnenbild: Gralf-Edzard Habben
Kostümbild: Elizabeth Strauß
Lichtgestaltung: Ruždi Aliji
die größte Kunst des Schreibens auszeichnet, die Einfachheit. »Immer noch Sturm« zitiert den Ausspruch
von Shakespeares Lear auf der Heide – hier das Jaunfeld
mit seinen Apfelbäumen, von deren Ernte die Vorfahren des Erzählers unter anderem lebten. Erinnerungen
durchmischen sich mit Geträumtem und beschwören
kraft der Poesie Gestalten hervor, die wirklich-unwirklich die Szene bevölkern. Diese europäische Region, das
zeigt der Blick zurück auf die letzten Jahrhunderte, hat
ihre Konflikte nicht zu Ende gebracht.
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Konzert
Simone Kermes (Sopran) & Fauré Quartett
Fauré
Erika Geldsetzer (Violine) | Sascha Frömbling (Viola) | Konstantin Heidrich (Violoncello) | Dirk Mommertz (Klavier)
Sonntag, 10. April 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
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Wer heute Kammermusik spielen will, kann sich nicht mehr
auf das beschränken, was noch vor ein paar Jahrzehnten die
Regel war. Die Ansprüche an die Vielfalt des Repertoires sind
gewachsen und das schafft Freiräume für Ensembles wie das
Fauré Quartett, das sich innerhalb weniger Jahre als weltweit
führendes Klavierquartett ausgewiesen hat. Die Echo-KlassikPreisträgerin Simone Kermes gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe. Operngastspiele führten sie u.a. nach New
York, Paris, Lissabon, Kopenhagen, Moskau, Peking und an die
deutschen Staatsopern. Sie gab Solokonzerte und Liederabende in ganz Europa, den USA und in Japan, Australien, im Sultanat Oman, China, Russland und Mexiko.
Richard Strauss
Heimliche Aufforderung op. 27/3 (John Henry Mackay)
Allerseelen op. 10/8 (Hermann von Gilm)
Klavierquartett c-Moll op. 13
Gustav Mahler
Wo die schönen Trompeten blasen (Des Knaben Wunderhorn)
Klavierquartett a-Moll
Erinnerung (Richard Leander)
Richard Strauss
Die Nacht op. 10/3 (Hermann von Gilm)
Der Morgen op. 27/4 (John Henry Mackay)
Cäcilie op. 27/2 (Heinrich Hart)
»Die beeindruckendste Barock-Sängerin der Gegenwart« (Der Spiegel) und »ein Ensemble mit
Weltgeltung und der Leidenschaft für besondere, maßgebliche Kammermusik« (Ralf Dombrowski) gehen
gemeinsam einen neuen, künstlerisch höchst spannenden Weg. Die bei Sony im März 2014
erschienene gemeinsame CD dokumentiert diesen Aufbruch zu neuen Gefilden,
wie sie auch beim Konzert in Schweinfurt zu entdecken sind.
Die Musiker des Fauré Quartetts sind Visionäre – ihre
Experimente und Entdeckungen werden hoch geschätzt. Alben mit Werken von Mozart, Brahms, Mendelssohn und Popsongs von Peter Gabriel bis Steely
Dan setzen Maßstäbe. Welttourneen tragen ihre Kompetenz in die Ferne, internationale Meisterkurse geben
sie an Studenten weiter. Simone Kermes hat neben vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen zahlreiche
CDs aufgenommen. Sie erhielt für ihre Soloalben internationale Auszeichnungen wie den Jahrespreis der
Deutschen Schallplattenkritik, den Diapason d’Or, Midem Award, Choc le monde de la Musique und Gramo-
Erika Geldsetzer, Dirk Mommertz, Sascha Frömbling, Konstantin Heidrich
phon Magazins Recording of the Month. Für ihre CD
»Colori d’amore« erhielt sie 2011 den Echo Klassik als
»Sängerin des Jahres«. 2013 wurde sie mit der Goldenen Maske, dem bedeutenden russischen Kulturpreis,
ausgezeichnet und sie hat 2014 den Echo Klassik für die
Operneinspielung des Jahres erhalten.
Simone Kermes
H
Frank Serr Showservice | International Broadway Musical Company New York
Hair – The American Tribal Love-Rock Musical
Musicalfieber
Musik: Galt MacDermont (geb. 1928) | Buch und Texte: Gerome Ragni und James Rado
Mittwoch, 13. April 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Donnerstag, 14. April 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Freitag, 15. April 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Samstag, 16. April 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
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Hair ist nicht nur eine brillante Show
aus Tanz, Musik und farbenfrohen Kostümen, sondern gleichzeitig eine unterhaltsame und dramatische Geschichtsstunde. Man spürt am eigenen Leib die
Angst und zugleich die Hoffnung der
Menschen auf eine bessere Zukunft.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der aus
patriotisch-bürgerlichen Verhältnissen kommende Claude H. Bukowski und die Hippie-Truppe von
George Berger und seinen Freunden. Der zu seiner
Einberufung nach New York gereiste Claude wird
durch seinen Umgang mit Berger und seiner Freundin Sheila einerseits und seine konservative Herkunft
andererseits immer mehr in einen inneren Konflikt
getrieben. Wird er seine neu erworbenen, pazifistischen Ideale ignorieren und als Soldat in Vietnam
seinem Land dienen, Menschen töten und vielleicht
sogar sein eigenes Leben riskieren? Oder wird er seinen Dienst verweigern, und eine Gefängnisstrafe und
gesellschaftliche Ächtung in Kauf nehmen?
Tiefsinnige Lyrik, atemberaubende Lieder und Choreographien machen das Musical zu einem unvergesslichen Ereignis. Nach zahlreichen Off-Broadway Aufführungen seit 1966 erarbeiteten die
beiden Schöpfer von Hair gemeinsam mit Galt MacDermot eine musikalische Inszenierung. Dem
ehemaligen Kirchenmusiker und Organist gelang ein grandioser Einklang aus Rhythmus, Harmonie
und Instrumentierung. Der Regisseur der ersten Aufführungen Bertrand Castelli, als Anführer mehrerer Friedensmärsche häufig inhaftiert, hauchte dem Stück die radikal pazifistische Philosophie ein.
1979 wurde das Erfolgsmusical von Michael Weller verfilmt.
Hair
mit internationaler Besetzung
und Live-Rock-Band
Off-Broadway-Premiere in Joseph Papp’s
Public Theatre, New York City 1966
Broadway-Premiere im Biltmore Theatre,
New York City am 29. April 1968
50 Jahre e in«!
in
»Let the sunsh
Theater Schloss Maßbach – Unterfränkische Landesbühne | TiP
4YourEyesOnly
Jugendstück von Esther Rölz (geb. 1973)
Dienstag, 19. April 2016 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Jugendtheater | Studio auf der Bühne
Mittwoch, 20. April 2016 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Jugendtheater | Studio auf der Bühne
S
4YourEy
88
Wieviel Macht hat ein Mensch, dem im wahren Leben niemand zuhört, im Internet?
Und wem glauben wir mehr: den eigenen Erfahrungen oder dem »Worldwideweb«? Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die
daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen
und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la »For your eyes only«
(4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle
verbreiten? 4YourEyesOnly war nominiert für den Deutschen Jugendtheaterpreis
2014.
Drei 15-Jährige der Computergeneration, die von
Technik umgeben aufwachsen, scheinen ihren festen
Platz in der Gesellschaft zu haben: Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven
der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt, und Kian der coole Typ, der es sich
zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben
zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und »real life« bedenklich vermischen. Doch
durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.
SVEN: Ich will so nicht leben.
ANOUK: Bist ja auch kein Bonsai.
SVEN: Ich hab auch kein echtes Leben.
ANOUK: Aha.
SVEN: Mein Leben ist da drin. (tippt auf den Laptop)
Ein Stück über Vertrauen, Rache
und die Auswirkungen von Cybermobbing.
Esther Rölz, geboren 1973 in München, spielte als
Kind mehrere Hauptrollen in Fernsehproduktionen.
Nach dem Abitur machte sie zunächst eine Ausbildung zur Filmcutterin und studierte ab 1996 am
Mozarteum in Salzburg Schauspiel. Nach ihrem Abschluss war sie als Schauspielerin am Nationaltheater
Weimar und an den Städtischen Bühnen Wuppertal
engagiert. Seit 2005 arbeitet sie als freischaffende
Schauspielerin und Autorin. Ihr erstes Bühnenstück
»Federspiel« wurde 2006/2007 mit dem Autorenpreis der Landesbühnen Sachsen ausgezeichnet, ihr
zweites Stück »Rattenklatschen« mit dem dm-Autorenpreis 2008.
Uraufführung im Westfälischen Landestheater,
Castrop-Rauxel am 12. April 2015
Premiere im Theater im Pferdestall
Schloss Maßbach am 08. April 2016
Tanztheater aus Hanoi (Vietnam)
Together Higher
Zum ersten Mal in Schweinfurt
Künstlerische Leitung: Le Vu Long
Samstag, 23. April 2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
Sonntag, 24. April 2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
Sigh Me
Der Name der Compagnie Together Higher kommt von ihrem 2002 entstandenen
Stück und erklärt sich durch den Gedanken, dass eng aneinander geschmiegte Körper eine Einheit bilden, die die Beeinträchtigung durch die Gehörlosigkeit überwindet.
Auf die heutige technische Zeit übertragen, könnte man dies eine Vernetzung von Fähigkeiten nennen. Körpergefühl und Berührung stellen die Netzwerkverbindung her.
Sigh Memory ist eine Geschichte, die mit unbewussten
Erinnerungen eines Mannes begann. Er stand da, seine Vergangenheit betrachtend und versuchte, sich mit
ihr vertraut zu machen. Die Erinnerungen waren da,
aber fühlten sich fremd an. Er begriff, dass die Erinnerung unabhängig von ihm da waren. Er musste in sie
vordringen, um zu erfahren, dass er noch existierte.
Das Gespür von Le Vu Long für die Fähigkeiten anderer
Menschen ist enorm. 1993 schloss er seine Ausbildung
an der staatlichen vietnamesischen Tanzschule in Hanoi ab. Bis 1998 war er Tänzer an der Vietnam National
Opera and Ballet (VNOB) und schloss sich danach der
Compagnie Coline im französischen Istres an, wo er
sich mit dem zeitgenössischen Tanz auseinandersetzte.
Seit 2000 ist er in Hanoi Choreograph an der VNOB.
2002 gründete er mit seiner Frau Luu Thi Thu Lan »Together Higher«. Seit 2007 ist er Direktor des UNESCO
Center für kulturelle und sportliche Entwicklung.
Sigh Memory
Künstlerische Leitung & Choreographie: Le Vu Long
Compagnie-Manager: Luu Thi Thu Lan
Musik: Doan Huu Thang
Kostüme: Dinh Mai Thu Trang
Bühne: Nguyen The Hung
Uraufführung am Youth Theatre, Hanoi am 19. Dezember 2009
»Auf der Suche nach der Schönheit der Kunst des Tanzes traf ich auf diese
stummen Menschen in ihrer stillen Welt. Sie lehrten mich, das
Leben zu hören und ich gab Ihnen meine Stimme, meine Körperstimme.«
Le Vu Long
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Bayerische Staatsoper München – Opernstudio
Die Oper lebt!
Albert Herring
Komische Oper in drei Akten mit Musik von Benjamin Britten (1913-1976)
Montag, 25. April 2016 | 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
90
Die Bayerische Staatsoper hat 2006/2007 ein neues Opernstudio gegründet, das
hochtalentierte junge Sänger fördert und sie praxisbezogen auf ihre Karriere als
Opernsänger vorbereitet. Auch unter der Intendanz von Nikolaus Bachler nimmt diese
Nachwuchsförderung einen wichtigen Platz ein. Ehemalige Mitglieder des Studios
singen heute an der Deutschen Oper Berlin, am Royal Opera House London, an der
Opéra National de Paris, beim Glyndebourne Festival und den Salzburger Festspielen,
an der Scala in Mailand sowie natürlich an der Bayerischen Staatsoper.
Die Ausbildung am Opernstudio erstreckt sich über
ein bis drei Spielzeiten und beinhaltet Rollenstudium,
Gesangsunterricht, Schauspiel- und Bewegungstraining sowie Sprachunterricht. Die jungen Sänger übernehmen kleinere Partien in den Produktionen der
Bayerischen Staatsoper und wirken bei einer Vielzahl
von Konzerten und Liederabenden mit. Probenbesuche sowie Workshops und Gespräche mit Sängern,
Dirigenten und Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen der Staatsoper runden die Ausbildung ab.
Darüber hinaus erarbeitet das Studio jede Saison eine
eigene Opern-Produktion, die im Cuvilliés-Theater
aufgeführt wird. Oksana Lyniv war als Assistentin des
Chefdirigenten des Lviv National Academy Opera and
Ballet Theatre (Lemberg) engagiert, bevor sie 2003
ständige Gastdirigentin des Leopolis Chamber/Symphony Orchestra wurde. 2004 erhielt sie den Dritten
Preis beim Gustav-Mahler-Dirigenten-Wettbewerb in
Bamberg.
Herring
Benjamin Brittens Albert Herring
nimmt auf satirische Weise die Doppelmoral
des englischen Kleinstadtlebens aufs Korn.
Die lebendige und farbenreiche Musik unterstreicht
lustvoll die turbulente Handlung
der Komödie mit Happy End.
Cuvilliés-Theater in der Münchner Residenz
Libretto von Eric Crozier nach
»Le rosier de Madame Husson« von Guy de Maupassant
in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Oksana Lyniv
mit Solisten des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper,
es spielt das Bayerische Staatsorchester
Uraufführung an der Festival Opera, Glyndbourne am 20. Juni 1947
Premiere im Cuvilliés-Theater, München am 05. April 2016
Der moderne Klassiker
Theater Schloss Maßbach – Unterfränkische Landesbühne
Andorra
Schauspiel von Max Frisch (1911-1991)
Achtung: geteilte Gastspielserie!
Mittwoch, 27. April 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Donnerstag, 28. April 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Montag, 02. Mai 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Dienstag, 03. Mai 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Die Kernzelle der Geschichte findet sich in Max Frischs Tagebuch als Eintragung des Jahres 1946. Andorra ist der Name
für ein Modell: Es zeigt den Prozeß einer Bewußtseinsveränderung, abgehandelt an der Figur des jungen Andri, den die
Umwelt so lange zum Anderssein zwingt, bis er es als sein
Schicksal annimmt. Dieses Schicksal heißt in Max Frischs Stück
»Judsein«. Als eines der wichtigsten Theaterstücke nach dem
Zweiten Weltkrieg gefeiert, ist es im deutschen Sprachraum bis
heute ein an vielen Bühnen gespieltes und in den Schulkanon
aufgenommenes Werk.
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Eine Parabel ü
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Andri wird von seinem Vater als jüdischer Pflegesohn
ausgegeben. Die Bewohner Andorras begegnen Andri
permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem
er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Nachdem die
Andorraner seine Ermordung durch ein rassistisches
Nachbarvolk geschehen ließen, versuchen sie ihr
Fehlverhalten und ihre Feigheit zu rechtfertigen und
leugnen ihre Schuld.
»Alle benehmen sich heut
wie Marionetten, wenn die Fäden
durcheinander sind...«
»Dein Haar, Barblin,
wird wieder wachsen –«
»Wie das Gras aus den Gräbern.«
Inszenierung: Sandra Lava
Bühnenbild: Robert Pflanz
Uraufführung im Schauspielhaus Zürich
am 02. November 1961
Premiere im Intimen Theater Schloss Maßbach
am 01. April 2016
Konzert
Georg Nigl | Andreas Staier | Luca Pianca
(Bariton)
(Hammerflügel)
(Laute/Theorbe)
Donnerstag, 05. Mai 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
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Gianluca Capuano (Orgel)
Margret Köll (Harfe)
Stefano Barneschi & Liana Mosca (Violinen)
Jean Tubéry & Gebhard David (Cornettos)
Marco Testori (Violoncello)
Percussionist vom Ictus Ensemble
»Antike – Mythologie«
Claudio Monteverdi
»Possente spirto« (aus »L’Orfeo«)
Henry Purcell
»Jove’s command shall be obeyed«
(aus »Dido und Aeneas«)
Der Österreicher Georg Nigl begeistert Publikum und
Presse stets, sei es bei seinem gefeierten »Wozzeck«
an der Mailänder Scala oder bei seiner Interpretation
der Bach-Kantaten mit Luca Pianca. Seine tiefgründige und leidenschaftliche Auseinandersetzung mit den
Werken, seine aus der Verbundenheit mit dem Sprechtheater resultierende Gewichtung des Textes sowie
seine ausdrucksstarken darstellerischen Fähigkeiten
machen ihn zu einem weltweit gefeierten Bariton. Er
trat am Bolschoi Theater Moskau, an der Staatsoper
Berlin, der Bayerischen Staatsoper, der Nederlandse
Opera Amsterdam, am Théâtre des Champs Elysées
und u.a. bei den Salzburger Festspielen, dem Festival
Aix-en-Provence und den Wiener Festwochen auf.
Dabei arbeitet er unter Leitung von renommierten
Dirigenten wie Daniel Barenboim, Ingo Metzmacher,
Thomas Hengelbrock und Nikolaus Harnoncourt sowie mit Regisseuren wie Andrea Breth, Sasha Waltz,
Robert Wilson und Frank Castorf. Der gebürtige Göttinger Andreas Staier studierte Klavier und Cembalo
in Hannover und Amsterdam und war drei Jahre lang
Franz Schubert
Fragment aus dem Aeschylus, D 450
Gruppe aus dem Tartarus, D 583
Ganymed, D 544
Prometheus, D 674
Iannis Xenakis
Kassandra
Georg Nigl
Cembalist des Ensembles Musica Antiqua Köln. 1986
begann er seine Solistenkarriere als Cembalist und Pianofortespieler. Er profilierte sich als einer der einflussreichsten Interpreten seines Fachs, der Komponisten
von Haydn bis Schumann intellektuell wie emotional
neu beleuchtet, zugleich große Literatur jenseits des
Repertoires erschließt (Hummel, Field) und mit kreativen Konzepten überzeugt (z.B. »Delight in Disorder« und »Hamburg 1734«) . Der in Lugano geborene
Luca Pianca ist derzeit einer der gesuchtesten Musiker
auf dem Gebiet der Interpretation mit Originalinstrumenten. Er nimmt seit mehr als 15 Jahren regelmäßig
an zahlreichen Festivals und Konzertserien in ganz
Europa, in den USA und in Japan teil. Solistisch feiert
er weltweit große Erfolge und tritt regelmäßig als Partner herausragender Sängerinnen auf, darunter Cecilia
Bartoli, Silvia McNair oder Eva Mei. Seit 1982 arbeitet
er mit Nikolaus Harnoncourt zusammen, bei dem er
am Mozarteum in Salzburg studiert hat. Er ist ferner
einer der Mitbegründer des Mailänder Ensembles »Il
Giardino Armonico«.
Andreas Staier
Mytholo
Luca Pianca
»Ich habe sehr früh das Glück gehabt, mit Nikolaus Harnoncourt zu arbeiten, und der
hat einen wichtigen Satz gesagt, dass wir die Musikgeschichte nicht von heute nach
hinten lesen sollten, sondern von Monteverdi zu heute. Und das andere ist, dass
das rhetorische Verständnis des Gesangs im Barock ein größeres war als heute.«
Georg Nigl
Operettenseligkeit
Theater Hof
Land des Lächelns
Operette in drei Akten mit Musik von Franz Lehár (1870-1948)
Samstag, 07. Mai 2016 | 19.30 Uhr | Drittes Programm| Freier Verkauf
Sonntag, 08. Mai 2016 | 14.30 Uhr | Senioren-Abo III | Freier Verkauf
Sie gehört zu den beliebtesten Operetten und Julian Weisz schreibt über sie 1932 im Pester Lloyd: »Die Kompositionen Franz
Lehárs verraten immer sein ungarisches Denken und Fühlen, sein ungarisches Herz. Sagt auch ein deutscher Musikforscher, daß
die Musik der Operette Land des Lächelns eine exotische Färbung habe, in östlichen Motiven schwelge (...), allen Ungarn tönt diese Exotik lieb und vertraut entgegen, denn sie erkennen darin die eigenartige Melodik ihres Landes, das himmelhoch Jauchzende
und zu Tod Betrübte ungarischer Musik.«
Lächeln
»Die phantasievollste und reifste Arbeit Lehárs,
eine international geschätzte Kostbarkeit
wie ein seltener chinesischer
Seidenstoff«, so Ernst Decsey 1930, birgt viele
Ohrwürmer wie »Dein ist mein ganzes Herz«,
»Immer nur lächeln«, »Von Apfelblüten einen Kranz«,
»Wer hat die Liebe uns ins Herz gesenkt?«,
»Meine Liebe, deine Liebe«,
»Ich möcht’ wieder einmal die Heimat seh’n«
und »Liebes Schwesterlein, sollst nicht traurig sein«.
Libretto von Ludwig Herzer und Fritz Löhner-Beda nach einer Vorlage von Victor Léon
Inszenierung: François De Carpentries, Karine van Hercke
Musikalische Leitung: Roland Vieweg | Ausstattung: Karine van Hercke
mit Dorothee Koch (Lisa), Andre Nevans (Sou-Chong) u.v.a.
Opernchor und Ballett des Theaters Hof und die Hofer Symphoniker
Uraufführung in einer ersten Fassung unter dem Titel »Die gelbe Jacke« in Wien am 09. Februar 1923
unter dem Titel »Land des Lächelns« im Berliner Metropol-Theater am 10. Oktober 1929
Premiere im Theater Hof am 18. Dezember 2015
Der 76-jährige Franz Lehár schreibt in seinem »Bekenntnis« aus privatem Archiv: »Ich hatte mir in den
Kopf gesetzt, den Rahmen der Operette zu sprengen.
(...) Ich empfand immer mehr und mehr, dass man die
Operette nicht als Kunstgattung, sondern nur als eine
unterhaltsame Angelegenheit ansah, die man sich einfach als Zerstreuung wünschte, um sie wieder zu vergessen. (...) Die Menschen auf der Bühne waren lieb
und nett, aber es fehlte ihnen das Herz, die Seele. Ich
setzte mir in den Kopf, Menschen zu schaffen, sie so
zu schildern, dass sie unter uns gelebt haben könnten.
Sie empfinden Liebe und Leid so wie wir. Natürlich
musste ich diese Verinnerlichung in der Musik zum
Ausdruck bringen.«
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Deutsches Nationaltheater Weimar
Faust. Der Tragödie erster Teil
Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Mittwoch, 11. Mai 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Donnerstag, 12. Mai 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
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Inszenierung: Hasko Weber
Bühne: Oliver Helf
Kostüme: Syzzy Syzzler
Video: Bahadir Hamdemir
Faust ist die Dichtung der Superlative: das meistzitierte und immer noch
meistbesuchte Theaterstück in Deutschland und im Wortsinne (rechnet man
die Entstehungsphase beider Teile zusammen) ein Lebenswerk. Begonnen
im Alter von 21 endet Goethes Arbeit daran erst im 82. Lebensjahr – kurz vor
seinem Tod. So lange begleitet den Dichter diese Figur, die zum Prototyp einer neuen Weltordnung im Zeichen der Französischen Revolution avanciert.
Faust
mit Lutz Salzmann (Faust),
Sebastian Kowski (Mephisto), Nora Quest (Margarete),
Elke Wieditz, Nadja Robiné, Krunoslav Šebrek,
Roswitha Marks und Fridolin Sandmeyer
Uraufführung im Hoftheater Braunschweig
am 19. Januar 1829
Premiere im Deutschen Nationaltheater Weimar
am 06. September 2013
Gescheitert in dem Versuch, sich der Schöpfung in ihrem innersten Kern zu nähern, unfähig, den
Schritt ins Jenseits zu wagen, sich an eine Wirklichkeit klammernd, die ihm fremd ist, stürzt sich Dr.
Faust gierig auf denjenigen, der ihm die Chance gibt, seine Lebensentwürfe gründlich zu revidieren:
auf Mephisto, der wiederum im Wettstreit mit dem Herrn um Fausts Seele liegt. Fausts Hunger auf
das »Unbedingte in einer bedingten Welt« meint Mephisto stillen zu können. Er will damit den
Beweis der Käuflichkeit eines jeden Menschen antreten. Doch es ist Faust, der die Wette mit dem
Teufel initiiert: sein Leben gegen den »höchsten Augenblick« – weil er festen Glaubens ist, dass auch
ein Teufel diesen Auftrag nicht erfüllen kann. Mephistos Schwerstarbeit beginnt. Der Magier und
Technokrat schleppt Faust durchs »wilde Leben«, verjüngt ihn mittels Zauberei, führt ihm Gretchen
zu – und verrechnet sich. Denn für einen Augenblick wird sein rastloser Klient ernsthaft in eine
Liebesgeschichte verwickelt, die den Teufelsplan gefährdet. Wer jedoch höher, schneller, weiter will
wie Faust, bleibt nicht hängen in der kleinen Welt, der drängt weiter, koste es, was es wolle!
»Was ihr den Geist der Zeiten heißt,
Das ist im Grund der Herren eigner Geist,
In dem die Zeiten sich bespiegeln.« Faust
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Das besondere Konzert im Theaterfoyer
mit Unterstützung der
Anja Gutgesell (Sopran) & Klaus Feldner (Klavier)
Romantisches, Sehnsuchtsvolles, Glückliches und Tragisches
Freitag, 13. Mai 2016 | 19.30 Uhr | Konzert außer Abo – Freier Verkauf
Gutgesell
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Ein Liederabend mit Werken von
Franz Schubert
Ständchen
Seligkeit
Lachen & Weinen
Auf dem Wasser zu singen
Gretchen am Spinnrad
An die Musik
Rastlose Liebe
Suleika
Robert Schumann
Er ist’s
Die Lotusblume
Ein Jüngling liebt’ ein Mädchen
Die Sennin
Belsazar
Zigeunerliedchen II
Ihre Stimme
Aus alten Märchen winkt es
Richard Strauss
Ich wollt’ ein Sträußlein binden
Ständchen
Die Nacht
Zueignung
Man kann auf den Abend, der in dieser Form zum ersten Mal zu hören sein wird, sehr
gespannt sein. Anja Gutgesell beschreitet in der Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Pianisten Klaus Feldner künstlerisch einen neuen Weg. Der Liederabend widmet
sich dem romantischen Kunstlied und präsentiert wunderbare Beispiele des Genres
von Schubert, Schumann und Strauss.
Anja Gutgesell studierte Gesang am Würzburger Hermann-Zilcher-Konservatorium. Es folgten Meisterkurse bei Anna Reynolds und Ingeborg Hallstein. Sie
gestaltet zusammen mit dem kongenialen Wortkünstler Hans Driesel seit Jahren literarisch-musikalische
Abende, bei denen auch tiefsinniger Humor nicht zu
kurz kommt. Mit ihrem Begleiter Klaus Feldner hat
sie bereits ein dutzend Programme erarbeitet und verschreibt sich dabei Marlene Dietrich ebenso wie der
Musik der Disneyfilme, den Evergreens der SwingÄra und den Blumenliedern von Robert Stolz. Seit
Juli 2000 war Gutgesell regelmäßig als Gast am Mainfranken Theater Würzburg zu sehen, seit der Spielzeit
2009/2010 ist sie dort als festes Ensemblemitglied engagiert. In der Saison 2014/2015 kann man sie in folgenden Aufführungen erleben: »Der Zigeunerbaron«,
»Carmen«, »Frontgarderobe«, »Oper am Klavier: Mignon« und in der Barockoper »Alessandro nell’ Indie«.
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Konzert
Klavierrezital Lars Vogt
Dienstag, 31. Mai 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
In seiner Pianistenlaufbahn gastierte Lars Vogt u.a. beim Royal Concertgebouw Orchester, den Wiener Philharmonikern, dem London Philharmonic wie dem London
Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic, dem NHK Symphony Orchestra sowie beim Orchestre de Paris. Eine besonders enge Verbindung besteht zu den Berliner
Philharmonikern, wo er in der Saison 2003/2004 der erste »Pianist in Residenz« war.
Johann Sebastian Bach
Goldberg-Variationen
(Arie mit 30 Variationen) BWV 988
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111
Lars Vogt hat sich in den letzten 25 Jahren als einer der führenden
Pianisten seiner Generation etabliert. Mehr und mehr widmet er sich
seit einigen Jahren auch dem Dirigieren. Gekrönt wird dieses
Engagement durch die Ernennung zum Künstlerischen Leiter
der Royal Northern Sinfonia im englischen Newcastle ab 2015/2016.
Lars Vogt arbeitete mit Dirigenten wie Sir Simon
Rattle, Mariss Jansons, Claudio Abbado, Riccardo
Chailly, Herbert Blomstedt, Christoph Eschenbach
sowie Daniel Harding zusammen. Höhepunkte waren u.a. Konzerte mit der Royal Northern Sinfonia,
mit dem Philadelphia sowie dem Boston Symphony
Orchestra, mit der Deutschen Kammerphilharmonie
Bremen und solistische Engagements beim Orchestre Philharmonique de Radio France, bei den Wiener
Symphonikern, der Tschechischen Philharmonie, dem
Salzburger Mozarteum Orchester sowie beim London
Philharmonic Orchestra. Er erfreut sich eines internationalen Renommées als Solist und Kammermusikpartner. Sein Festival »Spannungen« in Heimbach/
Eifel hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem wichtigen
Ort anspruchsvoller Kammermusikkonzerte entwickelt. Partner wie Christian und Tanja Tetzlaff, Gustav
Rivinius sowie Antje Weithaas wirken regelmäßig mit.
Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit
Klaus Maria Brandauer und Konrad Beikircher.
Vogt
»Wenn ich nach der Motivation gefragt werde, warum ich mein Leben mit Musik verbringe, komme ich häufig auf die Sonate op.111 von Ludwig van Beethoven zu sprechen. Sie hat in meiner
Entwicklung als Pianist eine entscheidende Rolle gespielt. Mein Lehrer an der Hannoveraner Musikhochschule, Prof. Kämmerling, traute mir das Werk im zarten Alter von 17 Jahren zu. Auf diese
Weise habe ich schon früh durch dieses zentrale Werk der gesamten Musikliteratur gespürt, in
welch ungeheure, unbeschreibliche (trotz der vielfältigen Versuche von Thomas Mann bis Kundera), und zutiefst mystische Welten Musik vordringen kann.« (Lars Vogt)
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Landestheater Detmold
Elektra
Die Oper lebt!
Oper in einem Aufzug von Richard Strauss (1864-1949)
Achtung: geteilte Abonnement-Reihe!
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Freitag, 03. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Sonntag, 05. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Elektra
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
Inszenierung: Christian von Götz
Ausstattung: Petra Mollérus
Musikalische Leitung: Lutz Rademacher (GMD)
mit Sabine Hogrefe als Elektra u.a.
Orchester und Ballett des Landestheaters Detmold
Uraufführung im Opernhaus Dresden
am 25. Januar 1909
Premiere im Landestheater Detmold
am 12. Februar 2016
Das Landestheater Detmold ist ein Mehrspartentheater und zählt mit seiner umfangreichen Abstecher-Tätigkeit zu den
größten Landesbühnen Deutschlands.
Seit dem erfolgreichen Gastspiel zum
40-jährigen Jubiläum des Schweinfurter
Theaters im Dezember 2006 mit »Les
Misérables« gibt es eine kontinuierliche
Zusammenarbeit. Zu den Höhepunkten
zählen die Schweinfurter Erstaufführungen von Wagners »Rheingold« und »Walküre« in der Regie des Intendanten Kay
Metzger! Seine Detmolder Inszenierung
der Oper »Written on Skin« von George
Umschlag zu »Elektra« von Richard Strauss
Zeichnung von Lovis Corinth, Berlin 1908
Benjamin wird ab Januar 2015 an der
Königlichen Oper Stockholm gezeigt.
Sabine Hogrefe singt die Elektra. Sie war
die Detmolder Brünnhilde, sang die Siegfried-Brünnhilde auch bei den Bayreuther
Festspielen unter Christian Thielemann
und hat ihr Repertoire jüngst erfolgreich
mit der Färberin in »Frau ohne Schatten«
erweitert, mit Vorstellungen in Frankfurt,
Saarbrücken und Gelsenkirchen. Ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper gab
sie schon 2009. Ihre erste Elektra sang sie
in Regensburg 2012 in der Inszenierung
von Kay Metzger.
»Eine weitere Meisterleistung ohne Wenn
und Aber bot eine geradezu furios aufsingende
Sabine Hogrefe als Racheengel Elektra.
(...) Ein schauspielerisches Exempel
mit grandioser Stimme.«
Rüdiger Ehlert in »Der neue Merker«, März 2012
Sabine Hogrefe
»Mit der Elektra beginnt eine der erfolgreichsten künstlerischen Partnerschaften
der Geschichte. Zum ersten Mal vertonte Strauss hier ein Werk des österreichischen Librettisten und Dramatikers Hugo von Hofmannsthal. (...) Stärker als Sophokles akzentuiert Hofmannsthal in seiner Elektra die psychologischen Extreme,
für die Strauss eine neue Tonsprache erfindet. Machtvoll sprengt seine Musik die
Grenzen der Tonalität. Die für das Orchester komponierte Musik verleiht den hysterischen Rachegelüsten der Elektra, Klytämnestras Rastlosigkeit und Chrysothemis’ Sehnsüchten gleichermaßen Ausdruck.« (Schott Musik)
O
Werke aus dem laufenden Repertoire
Die Oper lebt!
Festliche Opern-Gala des Anhaltischen Theaters Dessau
Es spielt die Anhaltische Philharmonie Dessau
Sonntag, 12. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
Das Anhaltische Theater Dessau, eines der größten Bühnenhäuser Europas in einer einzigartigen Kulturlandschaft zwischen Weltkulturerbe-Stätten, Luther, Bauhaus
und Gartenreich, ist nunmehr seit elf Spielzeiten treuer Gast im Theater der Stadt
Schweinfurt. Im Sommer 2015 steht ein Leitungswechsel an. Der überaus erfolgreiche
Generalintendant André Bücker verlässt das Haus, sein designierter Nachfolger ist der
ehemalige Wuppertaler Opernintendant Johannes Weigand. Zum gleichen Zeitpunkt
beendet auch der GMD des Hauses, Antony Hermus, seine Zeit am Dessauer Haus.
Generalintendant: Johannes Weigand
Musikalische Leitung der
Anhaltischen Philharmonie: N.N.
Moderation: Felix Losert
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Opernga
Das Anhaltische Theater Dessau besitzt eine lange Tradition und befindet sich in der Saison 2014/2015 bereits in seiner 220. Spielzeit. In den vier Sparten Schauspiel, Musiktheater (mit Oper, Operette, Musical), Ballett und Puppentheater zeigt es Bühnenkunst auf höchstem Niveau. Die Anhaltische Philharmonie hat hier ihre Heimat und bietet
u.a. großartige Sinfonie- und Kammerkonzerte. Das Theater zieht Besucher aus allen Teilen Deutschlands an, und das Ensemble sorgt überregional und sogar international
für Aufsehen. Regelmäßig gehen erfolgreiche Produktionen auf Gastspiel in andere Städte und Länder. Mit den zahlreichen Nominierungen für den Kritikerpreis 2011 der
Zeitschrift »Opernwelt« kann das Haus als eines der besten Opernhäuser Deutschlands bezeichnet werden.
Solisten (v.l.): Cornelia Marschall (Sopran), Rita Kapfhammer (Mezzosopran), Ulf Paulsen (Bariton), Angelina Ruzzafante (Sopran), Iordanka Derilova (Sopran), N.N. (Tenor)
Münchner Kammerspiele
Ekzem Homo
von Gerhard Polt und den Well-Brüdern aus’m Biermoos
Dienstag, 14. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Mittwoch, 15. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
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Der Einzug von Gerhard Polt 1979 mit »Kehraus« in den Werkraum der Münchner
Kammerspiele und vor allem die Erfolgsproduktion »München leuchtet« (1984), der
weitere folgten, knüpfte an die Tradition an, sogenannte »Kleinkünstler« einzuladen,
die große Bühne zu bespielen. War es in den zwanziger Jahren Karl Valentin, so
standen mit Gerhard Polt, Otto Grünmandl, Dieter Hildebrandt, Gisela Schneeberger
und der Biermösl Blosn auch später wieder Künstler außergewöhnlicher Güte auf der
Bühne, die sich mit ihren hochpolitischen Revuen in der Stadt positionierten. Nach
dem Hausmusikabend »Fein sein, beinander bleibn« von den Geschwistern Well
(am 29. und 30. Juni 2014 auch im Theater der Stadt Schweinfurt) zieht nun mit
Ekzem Homo eine neue Revue von und mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern in
das Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele.
»Im Zuschauerraum: selige Gesichter. Es wird tatsächlich immer mal wieder mitgesungen, mitgejodelt.
Man meint an diesem fröhlichen Premierenabend, die
hohen Sympathiewerte im Parkett direkt spüren zu
können. Sie laden den Raum auf mit einer beglückend
guten Energie. Mit einem Gemeinschaftsgefühl, wie
nur das Theater es erzeugen kann. Es ist in diesem
Fall auch ein explizit bayerisches Wir-Gefühl. (...)
Glücklich das Land, das solche Künstler hat. Es macht
die Nachbarschaft des politischen und menschlichen
Übels sehr viel erträglicher.« (Christine Dössel, Süddeutsche Zeitung am 09.02.2015)
Ekzem
»Es ist schön, wenn auf der Bühne erst etwas entsteht, was man
nicht vorher geschrieben oder geplant hat. Und da sind wir froh, dass der Chef,
der Johan Simons, die Regie übernimmt. Da bin ich jetzt
schon gespannt, wie der Johan einen Jodler inszeniert.«
Christoph Well
Stefan Merki, Michael Well, Karli Well, Christoph Well
Gerhard Polt
Inszenierung: Johan Simons
Bühne & Kostüme: Sina Barbra Gentsch
Licht: Stephan Mariani
Dramaturgie: Matthias Günther
mit Funke Konate, Stefan Merki,
Gerhard Polt, Karli Well,
Michael Well, Christoph Well
Uraufführung an den Münchner
Kammerspielen am 07. Februar 2015
Tanztheater aus Österreich | Salzburg Ballett Peter Breuer
Ballett’n’Blues
Szenische Konzeption: Peter Breuer und Tobias Hell
Samstag, 18. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
Sonntag, 19. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
»Die Seele des Blues vertanzen« lautet hier
das Ziel von Ballettdirektor Peter Breuer,
der sich früh für die großen Blues-Titel
begeisterte, die er in kleinen privaten JamSessions mit seinem Vater, einem passionierten Jazz-Musiker, kennengelernt hatte.
Neben klassischen Titeln von Robert Johnson, Son House, Janis Joplin und natürlich
der Blues Brothers wird ein wesentlicher
Teil des Abends von den Songs des Wiener Blues-Originals Al Cook getragen. Seine Band untermalt das Geschehen dabei
live, tritt in Dialog mit den Tänzern und
nimmt deren Impulse auf.
Choreographie und Ausstattung: Peter Breuer
Choreographie-Assistenz: Alexander Korobko
Dramaturgie: Tobias Hell
Licht: Eduard Stipsits
Blues
Gesang und Gitarre: AI Cook
Piano: Charlie Lloyd
Drums: Harry Hudson
Uraufführung im Salzburger Landestheater
am 31. Dezember 2013
Ballet’n’Blues ist eine Reise, die ihren
Ursprung auf einer staubigen
Straßenkreuzung im amerikanischen
Süden hat und von dort aus den Wurzeln
und Ablegern des Blues nachspürt...
»Der Blues existiert, seit die Welt existiert. Der Blues ist
die Wurzel der Musik, der Ursprung von Rock’n’Roll
und Punk oder was sonst noch. Blues und Kirche – alles
ist darum herumgebaut, und alles hat seinen Ursprung
dort: Blues ist die Geschichte von Mann und Frau. Der
Beginn der Welt. Adam und Eva im Paradies.« So der
große John Lee Hooker über den bis heute untrennbar mit seinem Namen verbundenen Musikstil. Peter
Breuer und das Salzburg Ballett präsentieren ein buntes
Tanzkaleidoskop, das diese vielschichtige Musikrichtung in all ihren Facetten zeigt und dabei auch die emotionale Komponente keineswegs außer Acht lässt – frei
nach Champion Jack Dupree: »You got a good woman
and lose her and that’s the beginning of the blues«.
2015 wird Peter Breuer mit dem deutschen Tanzpreis
gewürdigt. Er gehört zu den wenigen deutschen Tänzern des 20. Jahrhunderts, die international Aufsehen
erregt haben. Seine Karriere begann an der Deutschen
Oper am Rhein in Düsseldorf, seit über 20 Jahren ist
er Chefchoreograph und Ballettdirektor am Salzburger Landestheater. Es ist eine Freude, dass in Schweinfurt bereits vier seiner Kreationen gezeigt werden
konnten: «Tschaikowsky« »Der Kuß«, »Carmen« und
»Marie Antoinette«.
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Tschechische Oper Prag | Oper Liberec
Die Oper lebt!
Rusalka
Lyrisches Märchen in drei Akten mit Musik von Antonín Dvořák (1841-1904)
Dienstag, 21. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Mittwoch, 22. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Achtung: geteilte Abonnement-Reihe!
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Libretto von Jaroslav Kvapil
in tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: František Babický
Inszenierung: Martin Otava
Bühnenbild: Ján Zavarský
Kostüme: Aleš Valášek
Choreographie: Marika Hanousková
Allen Warnungen zum Trotz verliebt sich
die schöne Nixe Rusalka in einen Menschen. Nichts kann sie davon abhalten,
ihre Welt zu verlassen. Doch der Preis dafür ist hoch: Stumm und ihrem Element
Wasser für immer entfremdet tritt sie in
die Menschenwelt. Dort muss sie erfahren, dass die Gefühle des Geliebten nicht
nur ihr gehören und sie ihr Schicksal
nicht mehr wenden kann. Nur durch Blutrache könnte sie in ihr vorheriges Dasein
zurückkehren, schlägt dies aber aus.
Der aus einfachen böhmischen Verhältnissen kommende Antonín Dvořák wurde weltberühmt. Seine
symphonischen Werke ziehen heute nach wie vor das
Publikum in die Konzertsäle. Obwohl er seiner Heimat immer verbunden geblieben ist, zog es ihn auch in
die »neue Welt«. So wurde er 1892 Direktor des New
Yorker Nationalkonservatoriums. Zu seinen höchsten Auszeichnungen zählt 1898 die von Kaiser Franz
Joseph I. selten verliehene »Ehrenmedaille für Kunst
und Wissenschaft«. Rusalka war unbestritten Dvořáks
größter Musiktheatererfolg in der Heimat, in den slawischen Ländern aber auch weit darüber hinaus.
Rusalka
mit Livia Obručnik Vénusová (Rusalka),
Tomáš Černý (Prinz) u.a.
Chor und Orchester der Tschechischen Oper Prag
Uraufführung im Nationaltheater Prag am 31. März 1901
Mit Rusalka lieferte Antonín Dvořák 1901 die slawische Variante des
Märchens über eine unglücklich verliebte Nixe, die auch als »Undine«
oder »Kleine Seejungfrau« in die Weltliteratur einging.
Staatskapelle Halle
Halle
Samstag, 25. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Konzertmiete II
Die Staatskapelle Halle, deren Generalmusikdirektor seit August 2013 der Katalane
Josep Caballé-Domenech ist, spielt im Konzertsaal wie im Opernhaus und setzt damit ihre bis ins 19. Jahrhundert zurückreichende Tradition fort. Führende Solisten und
namhafte Gastdirigenten sind mit dem Orchester aufgetreten. Gastspielreisen führten
die Staatskapelle Halle in letzter Zeit u.a. nach Ravello, Seoul, Strasbourg, Innsbruck,
Salzburg, Linz, Köln, Berlin, Bremen, zu den Schlosskonzerten Neuschwanstein, zu den
Weilburger Schlosskonzerten und in die Dresdner Kreuzkirche.
Musikalische Leitung: GMD Josep Caballé Domenech
Solistin: Martina Filjak (Klavier)
Camille Saint-Saëns
Konzert für Klavier Nr. 2 g-Moll
Johannes Brahms
Symphonie Nr. 3 in F-Dur op. 90
Martina Filjak ist eine der vielversprechendsten jungen
Künstlerinnen der letzten Jahre, die weltweit ebenso
Lobeshymnen für ihre poetische Leidenschaft und
technische Beherrschung des Klaviers erntet wie für
ihre Persönlichkeit und Bühnenpräsenz. Im Jahr 2009
gewann die Kroatin den ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Cleveland. Es folgten
Konzertdebüts im Konzerthaus Berlin und im Wiener
Musikverein und ihr Rezital-Debüt in der New Yorker
Carnegie Hall. Sie hat unter Dirigenten wie Heinrich
Schiff, Theodor Guschlbauer, Sebastian Land-Lessing,
Christopher Warren-Green, Jahja Ling und Stefan Sanderling gespielt und bereits mit den besten Orchestern
der Welt zusammengearbeitet. Sie trat u.a. im Concertgebouw Amsterdam, im Palau de la Música Catalana
und im L‘Auditori de Barcelona, sowie im Palais des
Congrès in Straßburg und im Shanghai Oriental Art
Center auf. 2011 erschienen beim Plattenlabel Naxos
ihre Aufnahmen von Sonaten von Antonio Saler.
Martina Filjak
a
Konzert
Der Katalane Josep Caballé Domenech wird im Opernwie im Konzertbereich für seine mitreißenden Interpretationen geschätzt, die immer wieder seinen feinen
Sinn für die den Werken innewohnende Dramatik
zeigen. Er studierte zunächst Klavier, Schlagwerk,
Gesang und Geige in Barcelona. Sein Dirigierstudium
absolvierte er bei David Zinman und Jorma Panula
beim Aspen Music Festival, bei Sergiu Comissiona
und an der Universität für Musik und darstellende
Kunst in Wien. Sein Operndebüt gab er am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, und war dort seither immer
wieder musikalischer Leiter. Seit 2011 besteht eine
regelmäßige Zusammenarbeit mit der Semperoper
Dresden, wo er u.a. im September 2013 die Neuproduktion »Carmen« leitete. Im Herbst 2013 trat er seine neue Position als GMD der Oper und Staatskapelle
Halle an der Saale an. Dort lag bisher u.a. die musikalische Leitung von Opern-Neuproduktionen wie
»Brundibár, »Arabella« und »Die Macht des Schicksals« in seinen Händen.
Die Staatskapelle Halle mit ihrem
GMD Josep Caballé Domenech (vorne)
103
Konzertmiete I
Bamberger Symphoniker
– Bayerische Staatsphilharmonie
Mo, 02.11.2015 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung: Jonathan Nott | Solistin: Sol Gabetta (Violoncello)
Camille Saint-Saëns, Anton Bruckner
..................................................................................... 28
Bamberger Symphoniker
– Bayerische Staatsphilharmonie
104
Do, 10.12.2015 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung: Santtu-Matias Rouvali | Solist: Pekka Kuusisto (Violine)
Jean Sibelius
..................................................................................... 43
Junge Deutsche Philharmonie
Sa, 09.01.2016 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung: Eivind Gullberg Jensen
»Les Ballets Russes«
Claude Debussy, Manuel de Falla, Erik Satie, Igor Strawinsky
..................................................................................... 53
Bamberger Symphoniker –
Bayerische Staatsphilharmonie
Fr, 15.01.2016 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung: Manfred Honeck | Solist: Ivan Podyomov (Oboe)
Eliott Carter, Richard Strauss, Dmitri Schostakowitsch
..................................................................................... 56
Bamberger Symphoniker
– Bayerische Staatsphilharmonie
Do, 03.03.2016 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung und Solistin (Sopran): Barbara Hannigan
Luigi Nono, Joseph Haydn, Alban Berg, Béla Bartók
..................................................................................... 75
So, 10.04.2016 | 19.30 Uhr
Simone Kermes (Sopran) & Fauré Quartett
Erika Geldsetzer (Violine) | Sascha Frömbling (Viola)
Konstantin Heidrich (Violoncello) | Dirk Mommertz (Klavier)
Richard Strauss, Gustav Mahler
..................................................................................... 86
Georg Nigl (Bariton)
Andreas Staier (Hammerflügel)
Luca Pianca (Laute/Theorbe) u.a.
Do, 05.05.2016 | 19.30 Uhr
»Antike – Mythologie«
Claudio Monteverdi, Henry Purcell, Franz Schubert, Iannis Xenakis
..................................................................................... 92
Klavierrezital
Lars Vogt
Di, 31.05.2016 | 19.30 Uhr
Johann Sebastian Bach,
Ludwig van Beethoven
..................................................................................... 97
Anhaltisches Theater &
Anhaltische Philharmonie Dessau
So, 12.06.2016 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung: N.N.
Festliche Operngala: Werke aus dem laufenden Repertoire
..................................................................................... 99
Konzertmiete II
Bamberger Symphoniker
– Bayerische Staatsphilharmonie
Fr, 13.11.2015 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung: Jakub Hrůša | Solistin: Karen Gomyo (Violine)
Josef Suk, Dmitri Schostakowitsch, Hector Berlioz
..................................................................................... 34
Bamberger Symphoniker
– Bayerische Staatsphilharmonie
Fr, 18.12.2015 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung und Solist (Violine): Leonidas Kavakos
Joseph Haydn, Béla Bartók, Antonin Dvořák
..................................................................................... 47
Bamberger Symphoniker
– Bayerische Staatsphilharmonie
So, 31.01.2016 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung: John Storgårds | Solistin: Isabelle Faust (Violine)
Jörg Widmann, Robert Schumann, Ludwig van Beethoven
..................................................................................... 60
Concertgebouw
Kammerorkest Amsterdam
Di, 01.03.2016 | 19.30 Uhr
Musikal. Leitung: Tjeerd Top (Konzertmeister) | Solistin: Liza Ferschtman (Violine)
Leoš Janáček, Antonín Dvořák, Felix Mendelssohn Bartholdy, Astor Piazzolla
..................................................................................... 74
Bamberger Symphoniker
– Bayerische Staatsphilharmonie
Mi, 09.03.2016 | 19.30 Uhr
Musikalische Leitung: Marek Janowski | Solistin: Elisabeth Kulman (Mezzosopran)
Richard Wagner, Anton Bruckner
..................................................................................... 79
Staatskapelle Halle
Musikalische Leitung: GMD Josep Caballé Domenech
Solistin: Martina Filjak (Klavier)
Camille Saint-Saëns, Johannes Brahms
Sa, 25.06.2016 | 19.30 Uhr
................................................................................... 103
Das besondere Konzert im Theaterfoyer
Foyer-Konzertmiete – Konzertmiete I‘F‘
Do, 28.01.2016 | 19.30 Uhr
Di, 13.10.2015 | 19.30 Uhr
Duo Concertant – Mathias Kügler
& Barbara Anton-Kügler und Martina Trumpp (Violine)
Bettina Geiger (Flöte) und Arisva Quartett
..................................................................................... 19
..................................................................................... 58
»Orient-Express«
Aram Chatschaturjan, Sergei Prokofjew, Leó Weiner, Eugène Bozza, Béla Bartók
So, 08.11.2015 | 19.30 Uhr
Ensemble Nobiles
Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler
»In stiller Nacht« | Heller, Hummel, Mauersberger, Poulenc, Schlenker, Jung, Mendelssohn Bartholdy, Reger, Silcher, Hauptmann, Volkmann, Schumann, Weiße, Brahms
..................................................................................... 32
Alexander Prushinskiy (1. Violine) | Svetlana Shtraub (2. Violine)
Aliaksandr Senazhenski (Viola) | Risto Rajakorpi (Violoncello)
Mozart, Mendelssohn Bartholdy, Roussel, Ravel
Fr, 18.03.2016 | 19.30 Uhr
german hornsound
Christoph Eß | Sebastian Schorr | Stephan Schottstädt | Timo Steininger
Martin Neubauer (Sprecher)
»Siegfried & Violetta...« | Giuseppe Verdi, Richard Wagner
..................................................................................... 83
Di, 05.04.2016 | 19.30 Uhr
»Inspired by love«
Stefan Temmingh (Flöte) | Dorothee Mields (Sopran)
Domen Marinčič (Viola da Gamba, Cello) | Wiebke Weidanz (Cembalo)
Corelli, Eccles, Händel, Nussen, Pepusch, Purcell
..................................................................................... 84
Konzerte außer Abo – Freier Verkauf
Motown
– Die Legende
Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
Theater im Rathaus Essen
Do, 22.10.2015 | 19.30 Uhr
..................................................................................... 23
Mi, 24.02.2016 | 19.30 Uhr
Heeresmusikkorps
Veitshöchheim
Benefizveranstaltung des Lions Club Schweinfurt
..................................................................................... 70
Anja Gutgesell (Sopran)
Klaus Feldner (Flügel)
mit Unterstützung der Sparkasse Schweinfurt
im oberen Foyer | Fr, 13.05.2016 | 19.30 Uhr
»Romantisches, Sehnsuchtsvolles, Glückliches und Tragisches«
Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss
..................................................................................... 96
Gustl G. Kirchner (1920-1984)
Wand in der »Theatermeisterei«
Der Schweinfurter Künstler Gustl G. Kirchner
studierte nach prägenden Kriegserlebnissen an der Werkkunstschule in Offenbach.
Neben seinem vielfältigen grafischen, malerischen und bildhauerischen Werk, ist
die Kunst am Bau bedeutender Teil des
Œuvres. Kirchner schuf u.a. Betonglasfen-
ster wie in St. Anton, Maria Hilf oder in
der Aussegnungshalle des Hauptfriedhofs.
Außerdem gestaltete er zahlreiche Wände
und Fassaden mit Sgraffiti, Mosaiken und
Reliefs, so etwa im Foyer der Turngemeinde und an der Albert-Schweitzer-Schule.
1966 schuf er das grüne Wandbild in der
Bar unseres Theaters. Das Kirchner-Archiv
ist in seinem Geburtshaus, dem »Künstlerhof Oberndorf« untergebracht.
105
Gemischtes Abonnement
Ziemlich beste Freunde
nach Éric Toledano & Olivier Nakache
Tournee-Theater Thespiskarren Hannover
Do, 24.09.2015 | 19.30 Uhr | Ring C
Fr, 25.09.2015 | 19.30 Uhr | Ring D
Sa, 26.09.2015 | 19.30 Uhr | Ring A
So, 27.09.2015 | 19.30 Uhr | Ring E
..................................................................................... 11
Moulin Rouge – The Ballet
106
Jorden Morris
Musik von Offenbach, Debussy, Ravel u.a.
Canada’s Royal Winnipeg Ballet
Fr, 16.10.2015 | 19.30 Uhr | Ring A
Sa, 17.10.2015 | 19.30 Uhr | Ring E
Sa, 18.10.2015 | 19.30 Uhr | Ring D
Mo, 19.10.2015 | 19.30 Uhr | Ring C
..................................................................................... 20
Le Nozze di Figaro | Mozart
Kammeroper Schloss Schönbrunn Wien
Mo, 23.11.2015 | 19.30 Uhr | Ring A
Di, 24.11.2015 | 19.30 Uhr | Ring E
..................................................................................... 39
Così fan tutte | Mozart
Kammeroper Schloss Schönbrunn Wien
C
Mi, 25.11.2015 | 19.30 Uhr | Ring A
Do, 26.11.2015 | 19.30 Uhr | Ring D
..................................................................................... 40
Kiss Me, Kate
Cole Porter und
Samuel & Bella Spewack
Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
Sa, 19.12.2015 | 19.30 Uhr | Ring E
So, 20.12.2015 | 19.30 Uhr | Ring C
Mo, 21.12.2015 | 19.30 Uhr | Ring D
Di, 22.12.2015 | 19.30 Uhr | Ring A
..................................................................................... 48
Tourneepremiere | Sa, 23.01.2016 | 19.30 Uhr | Ring A
So, 24.01.2016 | 19.30 Uhr | Ring D
Des Teufels General
Mo, 25.01.2016 | 19.30 Uhr | Ring E
Di, 26.01.2016 | 19.30 Uhr | Ring C
Carl Zuckmayer
Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
..................................................................................... 57
Mo, 15.02.2016 | 19.30 Uhr | Ring C
Di, 16.02.2016 | 19.30 Uhr | Ring D
Mi, 17.02.2016 | 19.30 Uhr | Ring E
Do, 18.02.2016 | 19.30 Uhr | Ring A
Leben des Galilei
Bertolt Brecht
Theater Neubrandenburg/Neustrelitz
..................................................................................... 67
Dornröschen
Peter I. Tschaikowsky
Ballett und Orchester der
Ukrainischen Staatsoper »Taras Schewtschenko«
Do, 10.03.2016 | 19.30 Uhr | Ring E
Fr, 11.03.2016 | 19.30 Uhr | Ring C
Sa, 12.03.2016 | 19.30 Uhr | Ring D
So, 13.03.2016 | 19.30 Uhr | Ring A
..................................................................................... 80
Mi, 13.04.2016 | 19.30 Uhr | Ring A
Do, 14.04.2016 | 19.30 Uhr | Ring D
MacDermont | Ragni & Rado
Fr, 15.04.2016 | 19.30 Uhr | Ring E
Sa, 16.04.2016 | 19.30 Uhr | Ring C
Frank Serr Showservice
International Boadway Musical Company New York
Hair - The American Tribal Love-Rock Musical
..................................................................................... 87
Andorra
Max Frisch
Theater Schloss Maßbach
– Unterfränkische Landesbühne
Mi, 27.04.2016 | 19.30 Uhr | Ring A
Do, 28.04.2016 | 19.30 Uhr | Ring C
Mo, 02.05.2016 | 19.30 Uhr | Ring E
Di, 03.05.2016 | 19.30 Uhr | Ring D
..................................................................................... 91
Elektra | Richard Strauss
Landestheater Detmold
Fr, 03.06.2016 | 19.30 Uhr | Ring A
C
So, 05.06.2016 | 19.30 Uhr | Ring C
E
..................................................................................... 98
Rusalka | Antonín Dvořák
Tschechische Oper Prag | Oper Liberec
E
Di, 21.06.2016 | 19.30 Uhr | Ring A
Mi, 22.06.2016 | 19.30 Uhr | Ring D
................................................................................... 102
Tanz-Abonnement
Fidget Feet Aerial
Dance Theatre
Sa, 24.10.2015 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I
So, 25.10.2015 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II
Tanztheater aus Sligo (Irland)
..................................................................................... 25
Introdans
Sa, 12.12.2015 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I
So, 13.12.2015 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II
Tanztheater aus Arnheim (Niederlande)
..................................................................................... 44
Balé da Cidade de São Paulo
Tanztheater aus Brasilien
Sa, 20.02.2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I
So, 21.02.2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II
..................................................................................... 69
Beijing Dance Theater
Sa, 05.03.2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I
So, 06.03.2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II
Tanztheater aus Peking (China)
..................................................................................... 76
Together Higher
Sa, 23.04.2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I
So, 24.04.2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II
Tanztheater aus Hanoi (Vietnam)
..................................................................................... 89
Ballett’n’Blues
Salzburg Ballett Peter Breuer
Tanztheater aus Österreich
Sa, 18.06.2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo I
So, 19.06.2016 | 19.30 Uhr | Tanz-Abo II
................................................................................... 101
Schauspielmiete
Die Opferung von
Gorge Mastromas | Dennis Kelly
Di, 27.10.2015 | 19.30 Uhr | Ring BLAU
Mi, 28.10.2015 | 19.30 Uhr | Ring ROT
Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
..................................................................................... 26
Tourneepremiere | Do, 19.11.2015 | 19.30 Uhr | Ring BLAU
Fr, 20.11.2015 | 19.30 Uhr | Ring ROT
Gerhart Hauptmann
Ruhrfestspiele | Théâtre National du Luxembourg | Saarländisches Staatstheater
Sa, 06.02.2016 | 19.30 Uhr | Ring BLAU
So, 07.02.2016 | 19.30 Uhr | Ring ROT
Der Hausmeister
Harold Pinter
Residenztheater München
..................................................................................... 63
Mi, 16.03.2016 | 19.30 Uhr | Ring BLAU
Do, 17.03.2016 | 19.30 Uhr | Ring ROT
Rose Bernd
Romeo und Julia
..................................................................................... 36
..................................................................................... 82
Mo, 14.12.2015 | 19.30 Uhr | Ring BLAU
Di, 15.12.2015 | 19.30 Uhr | Ring ROT
Die Blechtrommel
nach Günter Grass
Schauspielbühnen in Stuttgart | Altes Schauspielhaus
..................................................................................... 45
Fr, 29.01.2016 | 19.30 Uhr | Ring BLAU
Sa, 30.01.2016 | 19.30 Uhr | Ring ROT
Zorn
Joanna Murray-Smith
Hamburger Kammerspiele
..................................................................................... 59
William Shakespeare
Salzburger Landestheater
Fr, 08.04.2016 | 19.30 Uhr | Ring BLAU
Sa, 09.04.2016 | 19.30 Uhr | Ring ROT
Immer noch Sturm
Peter Handke
Theater an der Ruhr Mülheim
..................................................................................... 85
Faust. Der Tragödie erster Teil
Johann Wolfgang von Goethe
Deutsches Nationaltheater Weimar
Mi, 11.05.2016 | 19.30 Uhr | Ring BLAU
Do, 12.05.2016 | 19.30 Uhr | Ring ROT
..................................................................................... 94
Di, 14.06.2016 | 19.30 Uhr | Ring BLAU
Mi, 15.06.2016 | 19.30 Uhr | Ring ROT
Ekzem Homo
Gerhard Polt und die Well-Brüder
Münchner Kammerspiele
................................................................................... 100
Drittes Programm
City of Angels | Coleman, Gelbart & Zippel
Do, 01.10.2015 | 19.30 Uhr
Folkwang Universität der Künste | Theater im Rathaus Essen
..................................................................................... 13
Ein Mond für die Beladenen
Do, 29.10.2015 | 19.30 Uhr
Eugene O’Neill | Theater Schloss Maßbach – Unterfränkische Landesbühne
..................................................................................... 27
Theater als Chanson – Jedes Lied ein Theaterstück
Sa, 14.11.2015 | 19.30 Uhr
Chansons von Jacques Brel, gesungen von Dominique Horwitz
..................................................................................... 35
Das (perfekte) Desaster Dinner
Marc Camoletti | Komödie Düsseldorf
Mi, 13.01.2016 | 19.30 Uhr
..................................................................................... 55
L’Incoronazione di Poppea
Tourneepremiere | Do, 04.02.2016 | 19.30 Uhr
Claudio Monteverdi | Così facciamo München
..................................................................................... 61
Boléro & Carmina Burana
Fr, 26.02.2016 | 19.30 Uhr
Ballett mit Musik von Ravel & Orff | Nationalballett Györ (Ungarn)
..................................................................................... 71
Unsere Frauen
Di, 15.03.2016 | 19.30 Uhr
Éric Assous | Hamburger Kammerspiele
..................................................................................... 81
Albert Herring
Mo, 25.04.2016 | 19.30 Uhr
Benjamin Britten | Bayerische Staatsoper München – Opernstudio
..................................................................................... 90
Land des Lächelns
Franz Lehár | Theater Hof
Sa, 07.05.2016 | 19.30 Uhr
..................................................................................... 93
107
Senioren-Abonnement I
Mi, 21.10.2015 | 14.30 Uhr
Der Bettelstudent
Carl Millöcker | Operettenbühne Wien Heinz Hellberg
..................................................................................... 22
Di, 03.11.2015 | 14.30 Uhr
Feuerwerk der Opernmelodien
Compagnia d’Opera Italiana di Milano
..................................................................................... 30
Es ist so schön, am Abend bummeln zu geh’n Mi, 06.01.2016 | 14.30 Uhr
Festliche Operettengala | Operettentheater Salzburg
..................................................................................... 52
So, 14.02.2016 | 14.30 Uhr
Viva Malente
– The American Way of Schlager | Familie Malente Hamburg
..................................................................................... 66
Senioren-Abonnement II
108
Lass rote Rosen blüh’n
Di, 29.09.2015| 14.30 Uhr
Festliche Operettengala | Operettentheater Salzburg
..................................................................................... 12
Sa, 05.12.2015 | 14.30 Uhr
In alter Frische
Stefan Vögel | Theater und Komödie am Kurfürstendamm Berlin
..................................................................................... 42
Di, 05.01.2016 | 14.30 Uhr
Ball im Savoy
Paul Abraham | Operettentheater Salzburg
..................................................................................... 51
So, 28.02.2016 | 14.30 Uhr
Nationales polnisches
Tanz- und Gesangsensemble Śląsk
..................................................................................... 72
Senioren-Abonnement III
Tratsch im Treppenhaus
Sa, 21.11.2015 | 14.30 Uhr
Jens Exler | Ohnsorg-Theater Hamburg
..................................................................................... 38
Mahalia | Orleans & Porter
Do, 17.12.2015 | 14.30 Uhr
Euro-Studio Landgraf Titisee-Neustadt
..................................................................................... 46
Der Bettelstudent
Mo, 11.01.2016 | 14.30 Uhr
Carl Millöcker | Operettenbühne Wien Heinz Hellberg
..................................................................................... 54
Land des Lächelns
So, 08.05.2016 | 14.30 Uhr
Franz Lehár | Theater Hof
..................................................................................... 93
Kinder- & Jugendtheater
Sa, 07.11.2015 | 15.00 Uhr
Sa, 13.02.2016 | 15.00 Uhr
Rumpelstilzchen
ZZZ’insectes
..................................................................................... 31
..................................................................................... 64
nach den Gebrüdern Grimm
theater mimikri Büdingen
Die kleine Hexe
Otfried Preußler
Theater Schloss Maßbach
– Unterfränkische Landesbühne
Di, 01.12.2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr
Mi, 02.12.2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr
Do, 03.12.2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr
Fr, 04.12.2015 | 09.00 Uhr | 15.00 Uhr
..................................................................................... 41
Tanztheater
Compagnie Myriam Naisy/L’hélice aus Blagnac (Frankreich)
4YourEyesOnly
Esther Rölz
Theater Schloss Maßbach
– Unterfränkische Landesbühne | TiP
Di, 19.04.2016 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr
Mi, 20.04.2016 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
..................................................................................... 88
Im Studio auf der Bühne
26. Schweinfurter Puppenspieltage
Di, 06.10.2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | 15.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
Die sieben Raben
nach dem Märchen der Brüder Jacob & Wilhelm Grimm
Theater Waidspeicher Erfurt
..................................................................................... 17
Fr, 09.10.2015 | 11.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
Peter Pan
von James Matthew Barrie
Theater Waidspeicher Erfurt
..................................................................................... 17
Fr, 09.10.2015 | 19.30 Uhr
im Studio auf der Bühne
Rose Dorn
Mi, 07.10.2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | 15.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
nach »Dornröschen« von P. I. Tschaikowsky
Karin Schäfer Figuren Theater (Österreich)
Varieté Olymp
..................................................................................... 17
..................................................................................... 17
Der standhafte Zinnsoldat
Do, 08.10.2015 | 09.00 Uhr | 11.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
Ein Bildersturm nach Hans Christian Andersen
Thalias Kompagnons – Theater mit Puppen, Nürnberg
Der kleine Hobbit
..................................................................................... 17
..................................................................................... 17
Do, 08.10.2015 | 19.30 Uhr
im Studio auf der Bühne
Der eingebildete Kranke
Komödie von Molière
Theater salz+pfeffer, Nürnberg
..................................................................................... 17
von Nis Søgaard & Susanne Søgaard-Weinhold
Hohenloher Figurentheater Herschbach
Fantasie-Märchen von John Ronald Reuel Tolkien
Puppentheater am Meininger Theater
Bestie Mensch mit Livemusik nach Émile Zola
Bühne Cipolla | bremer shakespeare company
Kulturzentrum Lagerhaus | Theater Duisburg
Sa, 10.10.2015 | 15.00 Uhr
im Studio auf der Bühne
Sa, 10.10.2015 | 19.30 Uhr
im Studio auf der Bühne
..................................................................................... 17
Fremdsprachiges Theater
Mo, 07.03.2016 | 19.00 Uhr
Mi, 11.11.2015 | 09.00 Uhr | 19.00 Uhr
The Life and Death of
Martin Luther King – America: Dreams and Nightmares
The Tempest
..................................................................................... 33
..................................................................................... 78
TNT Theatre London/The American Drama Group Europe | in englischer Sprache
William Shakespeare
TNT Theatre London/The American Drama Group Europe | in englischer Sprache
Theater außer Abonnement – Freier Verkauf
360° Adrenalin
Akrobatik-Tanz-Entertainment
Onyx Productions (Australien)
mit Unterstützung der Sparkasse Schweinfurt
Fr, 02.10.2015 | 19.30 Uhr
..................................................................................... 14
Giselle
Ballett mit Musik von Adolphe Adam
Rumänisches Staatsballett »Oleg Danovski« Konstanza
Mo, 28.12.2015 | 19.30 Uhr
Di, 29.12.2015 | 19.30 Uhr
..................................................................................... 49
Die Orchesterprobe
Do, 31.12.2015 | 15.00 Uhr | 19.00 Uhr
Silvestervorstellung
Komödie nach Karl Valentin | ValentinKarlstadt Theater München
..................................................................................... 50
Sa, 27.02.2016 | 19.30 Uhr
Nationales polnisches
Tanz- und Gesangsensemble Śląsk
..................................................................................... 72
Dornröschen
Sa, 12.03.2016 | 15.00 Uhr
Peter I. Tschaikowsky
Ballett und Orchester der Ukrainischen Staatsoper »Taras Schewtschenko«
..................................................................................... 80
109
110
Sitzplan &
Eintrittspreise
Die Festlegung der Eintrittspreise im Freien Verkauf
erfolgt zum ersten Vorverkaufstermin im September.
Bei Aufführungen mit Orchesterbegleitung entfällt
bei Einzelkarten die billigste Preiskategorie. Bei einigen besonders kostenintensiven Vorstellungen oder
Konzerten wird im Freien Verkauf (nicht Abo!) ein
Zuschlag von 20% (auf- oder abgerundet auf 0,50 €)
in allen Platzkategorien der Preisgruppe I erhoben:
Topzuschlag – EUR 40.-, 37.-, 32.-, 25.-.
Die Theater- und Konzertpreise enthalten 0,50 €
Garderobengebühr und Altersversorgungsabgabe.
Theaterpreise
Preisgruppe I
Preisgruppe II
Preisgruppe III
Preisgruppe IV
Jugendeinzelpreis
Senioren
(nur bei Senioren-AboVorstellungen)
Kindertheater
Im Abonnement
Orchestersessel
(Reihe A - C )
1. Sperrsitz
(Reihe 1 - 5)
2. Sperrsitz
(Reihe 6 - 11)
1. Rang
(Reihe 1 - 2)
1. Hochparkett
(Reihe 12 - 16)
2. Rang
(Reihe 3 - 5)
2. Hochparkett
(Reihe 17 - 20)
32.29.26.25.–
12.-
30.27.24.21.–
12.-
27.24.20.17.–
12.-
22.18.16.14.8.12.-
15.13.12.11.8.12.-
4.- (Erw.: 9.-)
4.- (Erw.: 9.-)
4.- (Erw.: 9.-)
4.- (Erw.: 9.-)
4.- (Erw.: 9.-)
111
Schauspielmiete (9x) /
Drittes Programm (9x)
Jugendabo
213.–
–
213.213.60.-
194.194.60.-
158.158.51.-
134.134.51.-
Gemischtes Abo (10x)
Jugendabo
–
–
234.67.-
213.67.-
173.57.-
147.57.-
Tanz-Abos I/II (je 6x)
Jugendabo
–
–
165.45.-
151.45.-
118.40.-
105.40.-
Senioren-Abos I/II/III(je 4x)
48.-
48.-
48.-
48.-
48.-
Orchestersessel
(Reihe A - C)
1. Sperrsitz
(Reihe 1 - 5)
2. Sperrsitz
(Reihe 6 - 11)
1. Rang
(Reihe 1 - 2)
1. Hochparkett
(Reihe 12 - 16)
2. Rang
(Reihe 3 - 5)
2. Hochparkett
(Reihe 17 - 20)
Orchesterkonzerte
Kammermusik
Jugendeinzelpreis
–
–
–
31.27.–
35.24.–
28.21.8.-
24.16.8.-
Konzerte im Foyer
18.- auf allen Plätzen
Konzertpreise
Im Abonnement
Konzertmiete I
(9 Meisterkonzerte)
Jugendabo
–
205.-
224.-
179 .-
179.-
–
65.-
–
65.-
65.-
Konzertmiete I”F”
(9 Meisterkonzerte & 5
bes. Konzerte im Foyer)
Jugendabo
–
240.-
255.-
210.-
210.-
–
79.-
–
79.-
79.-
Konzertmiete II
(6 Orchesterkonzerte)
Jugendabo
–
165.-
190.-
123.-
123.-
–
43.-
–
43.-
43.-
Foyer-Konzertmiete
(5 bes. Konzerte im Foyer)
Jugendabo
60.- auf allen Plätzen
35.- auf allen Plätzen
Allgemeine Hinweise
Vorstellungsbeginn
Grundsätzlicher Beginn für alle Theater- und Konzertveranstaltungen um 19.30 Uhr,
ausgenommen die Seniorenveranstaltungen um 14.30 Uhr und die fremdsprachigen Vorstellungen um 19.00 Uhr. Eventuelle Ausnahmen werden angegeben.
Vorverkauf
Der erste offizielle Vorverkauf für die Veranstaltungen der Spielzeit 2015/2016 beginnt am Samstag, 05.09.2015.
Für wenige Freiverkauf-Vorstellungen gibt es am Samstag, 25.07.2015 einen vorgezogenen Vorverkauf.
112
Der weitere Vorverkauf beginnt jeweils am ersten Samstag eines Monats für die Veranstaltungen des gesamten nachfolgenden Monats.
Sie haben mehrere Möglichkeiten Karten zu reservieren oder zu erwerben: Sie können persönlich an der Tages- bzw. Abendkasse des Theaters, beim Bürgerservice
oder bei CTS-Eventim-Vorverkaufsstellen in Schweinfurt und der Region vorbeikommen. Sie können telefonisch Ihre Wünsche durchgeben oder ein Telefax bzw.
eine E-mail schicken und auf der Homepage des Theaters via Internet Theaterkarten direkt beziehen.
Falls die Zusendung von Eintrittskarten gewünscht ist, muss der entsprechende Gesamtbetrag der Kartenbestellung unter Angabe des Namens, der Adresse und der
betreffenden Veranstaltung auf das Konto des Theaters bei der Sparkasse Schweinfurt überwiesen werden:
Sparkasse Schweinfurt KTO: 372 BLZ: 793 501 01 IBAN: DE55 7935 0101 0000 0003 72 SWIFT-BIC: BYLADEM1KSW
Theater der Stadt Schweinfurt | Roßbrunnstraße 2 | 97421 Schweinfurt
www.theater-schweinfurt.de | [email protected]
Tageskasse am Bühneneingang
Telefon: (09721) 51 4955 (Di, Mi, Fr, Sa 9.30-13.30; Do 14.00-18.00 Uhr) | Telefax: (09721) 51 4956
Abendkasse im unteren Foyer
Geöffnet jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn
Bürgerservice der Stadt Schweinfurt
Markt 1 | Telefon: (09721) 51 0 (Mo bis Do 8.00-18.00 Uhr; Fr 8.00 bis 16.00 Uhr; Sa 9.30-12.00 Uhr)
CTS-Eventim-Vorverkaufsstellen
Bad Brückenau, Bad Kissingen, Bad Mergentheim, Bad Neustadt, Bamberg, Coburg, Frammersbach,
Hammelburg, Karlstadt, Kitzingen, Marktheidenfeld, Schweinfurt, Tauberbischofsheim, Würzburg
In den Preisen sind Garderobe- und Altersversorgungsabgaben enthalten. Für besonders aufwändige Veranstaltungen wird ein Zuschlag erhoben (Topzuschlag).
Zurück gelegte Karten für Veranstaltungen müssen bis spätestens 3 Tage vor der Vorstellung bezahlt und abgeholt werden
(auswärtigen Theaterbesuchern können die Karten auch zugeschickt werden).
Zu spät Kommende können erst nach der Ouvertüre bzw. dem 1. Bild eingelassen werden.
Abonnement: Verlängerung, Neuanmeldung
Ein Abonnement ist ein zwischen dem Theater und dem Platzmieter rechtsgültig abgeschlossener Vertrag für die Dauer der Spielzeit 2015/2016.
Der Abonnementvertrag umfasst 9 Veranstaltungen in den Abonnements Schauspielmiete und Drittes Programm; 10 Veranstaltungen im Gemischten Abo; je 6
Veranstaltungen in den Tanz-Abos; je 4 Veranstaltungen in den Senioren-Abos. Für Konzertbesucher besteht der Abonnementsvertrag aus 9 Meisterkonzerten in der
Konzertmiete I (diese ist wahlweise kombinierbar mit 5 Konzerten im oberen Foyer des Theaters), aus 6 vornehmlich Orchesterkonzerten in der Konzertmiete II bzw.
aus 5 Konzerten im oberen Foyer in der Foyer-Konzertmiete.
Bestehende Abonnements müssen nicht erneuert werden. Sie verlängern sich automatisch um eine weitere Spielzeit, wenn sie nicht bis spätestens zum Freitag,
05.06.2015 schriftlich gekündigt werden. Abonnenten, die Änderungswünsche haben, teilen dies bitte bis spätestens Freitag, 05.06.2015 dem Theater schriftlich mit.
Die Einschreibung für Neuabonnenten findet am Samstag, 27.06.2015 von 9.30 bis 12.30 Uhr und von Montag 29.06. bis Freitag, 03.07.2015 jeweils von 9.30 bis
12.30 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr (nicht am Freitagnachmittag) im Foyer des Theaters statt.
Telefonische Anmeldungen für Neuabonnenten sind ab Montag, 29.06.2015 während der angegebenen Öffnungszeiten im Theater möglich,
unter Telefon (09721) 51 4952. Schriftliche Anmeldungen werden ab Montag, 29.06.2015 bearbeitet.
Der Abonnent verpflichtet sich zur Abnahme des jeweiligen Gesamtabonnements. Der Vertrag kann beidseitig nur aus wichtigen Gründen vorzeitig gelöst werden.
Termin- und / oder Stückänderungen bleiben vorbehalten.
Ermäßigungen
Gegen Vorlage der Abonnementkarte erhalten Schauspielmieter in den Vorstellungen des Gemischten Abonnements sowie Mieter des Gemischten Abonnements in
den Vorstellungen der Schauspielmiete Ermäßigungen auf die dort gültigen Eintrittspreise. Gleiches gilt für das Dritte Programm. Theaterabonnenten haben bei
Besuch von Konzerten 1.- € Ermäßigung auf die Eintrittspreise; Konzertbesucher erhalten diese Ermäßigung bei Besuch von Theaterveranstaltungen.
Schüler, Auszubildende, Wehrdienstleistende und Studierende, die ihr Studium vor dem 29. Lebensjahr begonnen haben, können zu besonders ermäßigten Preisen
Theater- und Konzertabonnements erwerben. In den Theater- und Konzertmieten (außer im Senioren-Abo I, II und III) erhalten Schwerbehinderte eine Ermäßigung
von ca. 50 % auf die Abonnementpreise. Für diese Ermäßigung benötigt das Theater von den betreffenden Abonnenten bis spätestens 15.09.2015 einen entsprechenden Berechtigungsausweis. Abgelaufene Ausweise verlieren ihre Gültigkeit. Leider können nachträglich eingereichte Nachweise nicht mehr berücksichtigt werden.
Wir bitten Besucher mit Schwerbeschädigten- bzw. Schüler- oder Studentenermäßigungen, die Berechtigungsausweise beim Einlass vorzulegen.
Ermäßigte Karten für Schüler und Studenten (gegen Ausweis) zu 8.- € im 1. und 2. Hochparkett und im 2. Rang.
Ermäßigungen für Gruppen bei Freiverkaufsveranstaltungen, sofern genügend Karten zur Verfügung stehen: Besuchergruppen ab 20 Personen erhalten eine Ermäßigung von 10 %, Besuchergruppen ab 50 Personen erhalten 25 % auf die jeweiligen Kassenpreise.
Inhaber einer Sozialkarte erhalten Eintrittskarten für 10.- € im Vorverkauf. Inhaber einer Ehrenamtskarte erhalten 15% Rabatt an der Abendkasse.
Übertragbarkeit von Karten
Abonnementkarten sind übertragbar, jedoch haftet dem Theater gegenüber der Abonnementinhaber. Karten mit dem Aufdruck Jugend oder Schwerbeschädigt können
von einem Besucher ohne entsprechenden gültigen Ausweis nur gegen Aufzahlung in Anspruch genommen werden.
Es besteht kein Ersatzanspruch für nicht besuchte Vorstellungen oder Konzerte.
Die Rücknahme bezahlter Karten ist ausgeschlossen.
Tausch
Der Tausch von Abonnementvorstellungen kann nur für einen anderen Tag der gleichen Abo-Reihe erfolgen (Drittes Programm: Tauschmöglichkeit in Freiverkaufsvorstellungen). Es können jedoch nicht die gleichen Plätze zugesichert werden. Der Tausch muss bis spätestens einen Tag vor der ersten Ring-Vorstellung erfolgen.
Für den Umtausch wird je Platz und Tausch eine Gebühr von 3.- € erhoben. Es sind nur bis zu vier Umtäusche pro Spielzeit möglich.
Zahlungsweise
Die Theater- und Konzertabonnements sind entweder in einem Betrag oder in vier Raten (01.11. & 01.12.2015 und 01.02. & 01.04.2016) nur per Lastschrifteinzug zahlbar.
Die Foyer-Konzertmiete und Senioren-Abos sind jedoch nur in einem Betrag zahlbar. Andere Zahlungsweisen für Abonnenten sind nicht möglich.
Wir bitten, dem Theater geänderte Anschriften und Bankverbindungen umgehend mitzuteilen.
Wahlabo & Weihnachtsabo
Das Wahlabonnement 2015/2016
Das Weihnachtsabonnement 2015/2016
Stellen Sie sich ganz einfach Ihren eigenen kleinen Spielplan zusammen.
Das ideale Geschenk, nicht nur zur Weihnachtszeit.
Für 156.- € erhalten Sie die Möglichkeit, sechs Vorstellungen der Saison 2015/2016
zu besuchen, die Sie aus dem vorhandenen Angebot auswählen können. Bedingung
ist nur, dass Sie sich für drei Schauspieltermine und drei Tanz-/Musiktheatertermine entscheiden. Ausgenommen sind generell die Konzertmieten und die SeniorenAbonnements. Das Wahlabo gilt ausschließlich für die gesamte Spielzeit 2015/2016.
So können Sie sich Ihren persönlichen Spielplan zusammenstellen. Sie erwerben
einen Abonnement-Ausweis, der einen Gutschein für sechs Vorstellungen darstellt,
für die Sie sich entscheiden können. Der Gutschein ist übertragbar. Im Abo-Preis
sind die Garderobengebühren und die Altersversorgungsabgabe enthalten. Anfangszeiten: bitte beachten Sie die Ankündigungen auf Vorschau und Plakaten.
Für 72.- € besteht die Möglichkeit, drei Vorstellungen aus dem gesamten Angebot
zwischen dem 12. Dezember 2015 und dem Ende der Spielzeit im Juni zu besuchen
(ausgenommen sind die Konzertmieten und die Senioren-Abonnements). So können sich Theaterfreunde ihren eigenen kleinen Spielplan zusammenstellen oder
Familie, Freunde und Geschäftspartner überraschen. Ein wunderbares Geschenk
nicht nur zur schönsten Zeit im Jahr.
Ab Di, 21.07.2015 werden ausschließlich schriftliche Anmeldungen für das WahlAbonnement entgegen genommen. Formulare hierfür liegen rechtzeitig an der Theaterkasse oder im Bürgerservice aus. Bitte nutzen Sie auch die Möglichkeit per E-Mail
([email protected]) oder per Fax unter (09721) 51 4956 zu bestellen. Über die
Auswahl Ihrer Plätze werden Sie von uns schriftlich bzw. telefonisch benachrichtigt.
Der Vorverkauf für das Weihnachts-Abonnement beginnt
ab Di, 17.11.2015. Bitte senden Sie bis dahin Ihre Wünsche schriftlich an die Theaterkasse, bzw. per E-Mail ([email protected]) oder per Fax unter (09721) 51 4956.
Sie werden von uns über die Platzwahl rechtzeitig informiert.
Man erwirbt einen Abonnement-Ausweis, gültig für drei Vorstellungen.
Der Gutschein ist übertragbar. Im Abo-Preis sind die Garderobengebühren und die
Altersversorgungsabgabe enthalten. Das Angebot gilt nur für die laufende Spielzeit.
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Kalendarische Spielplanübersicht 2015/2016
Sa, 19.09. 15.00 Uhr | Vermietung
Lehrlingsfreisprechung
............................................................................................................................................................................
Sa, 24.10. 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Fidget Feet Aerial Dance Theatre (Irland)
Fr, 25.09. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Ziemlich beste Freunde (nach Éric Toledano und Olivier Nakache) 12
Di, 27.10. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Die Opferung von Gorge Mastromas (Dennis Kelly)
............................................................................................................................................................................
Do, 24.09. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Ziemlich beste Freunde (nach Éric Toledano und Olivier Nakache) 11
120
Sa, 26.09. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Ziemlich beste Freunde (nach Éric Toledano und Olivier Nakache) 13
So, 27.09. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Ziemlich beste Freunde (nach Éric Toledano und Olivier Nakache) 11
Di, 29.09. 14.30 Uhr | Senioren-Abo II
............................................................................................................................................................................
Lass rote Rosen blüh’n (Festliche Operettengala)
12
Do, 01.10. 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
City of Angels (Cy Coleman, Larry Gelbart, David Zippel)
13
Fr, 02.10. 19.30 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
360° Adrenalin (mit Unterstützung der Sparkasse Schweinfurt)
14
Di, 06.10. 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | 15.00 Uhr | Studio auf der Bühne | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
26. Puppenspieltage: Die sieben Raben (nach Grimm)
17
Mi, 07.10. 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | 15.00 Uhr | Studio auf der Bühne | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
26. Puppenspieltage: Rose Dorn (nach Tschaikowsky)
17
Do, 08.10. 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Studio auf der Bühne | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
26. Puppenspieltage: Der standhafte Zinnsoldat (nach Andersen) 17
Do, 08.10. 19.30 Uhr | Studio auf der Bühne | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
26. Puppenspieltage: Der eingebildete Kranke (Molière)
17
Fr, 09.10. 11.00 Uhr | Studio auf der Bühne | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
26. Puppenspieltage: Peter Pan (James Matthew Barrie)
17
Fr, 09.10. 19.30 Uhr | Studio auf der Bühne | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
26. Puppenspieltage: Varieté Olymp (Søgaard & Søgaard-Weinhold) 17
Sa, 10.10. 15.00 Uhr | Studio auf der Bühne | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
26. Puppenspieltage: Der kleine Hobbit (John R. R. Tolkien)
17
Sa, 10.10. 19.30 Uhr | Studio auf der Bühne | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
26. Puppenspieltage: Bestie Mensch (nach Émile Zola)
17
Di, 13.10. 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Duo Concertant und Martina Trumpp (Violine)
19
Fr, 16.10. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Moulin Rouge (Ballett von Jorden Morris)
Sa, 17.10. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Moulin Rouge (Ballett von Jorden Morris)
So, 18.10. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Moulin Rouge (Ballett von Jorden Morris)
Mo, 19.10. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Moulin Rouge (Ballett von Jorden Morris)
20
Mi, 21.10. 14.30 Uhr | Senioren-Abo I
............................................................................................................................................................................
Der Bettelstudent (Carl Millöcker)
22
Do, 22.10. 19.30 Uhr | Konzert außer Abo – Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Motown – Die Legende
23
So, 25.10. 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Fidget Feet Aerial Dance Theatre (Irland)
25
Mi, 28.10. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Die Opferung von Gorge Mastromas (Dennis Kelly)
............................................................................................................................................................................
26
Do, 29.10. 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Ein Mond für die Beladenen (Eugene O’Neill)
............................................................................................................................................................................ 27
Mo, 02.11. 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
............................................................................................................................................................................
28
Di, 03.11. 14.30 Uhr | Senioren-Abo I
Feuerwerk der Opernmelodien – Große italienische Operngala
............................................................................................................................................................................ 30
Fr, 06.11. 18.30 Uhr | Vermietung
Die zauberhafte Welt von Oz (Tanzgala der Dance-Academy)
............................................................................................................................................................................
Sa, 07.11. 15.00 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Rumpelstilzchen (nach den Gebrüdern Grimm)
............................................................................................................................................................................ 31
So, 08.11. 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
Ensemble Nobiles Leipzig (Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler)
............................................................................................................................................................................
32
Mi, 11.11. 09.00 Uhr | 19.00 Uhr | Fremdsprachiges Theater – Freier Verkauf
The Life and Death of Martin Luther King in englischer Sprache
............................................................................................................................................................................ 33
Fr, 13.11. 19.30 Uhr | Konzertmiete II
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
............................................................................................................................................................................
34
Sa, 14.11. 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Theater als Chanson – Horwitz singt Brel
............................................................................................................................................................................ 35
Do, 19.11. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf | Tourneepremiere
Rose Bernd (Gerhart Hauptmann)
............................................................................................................................................................................
Fr, 20.11. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Rose Bernd (Gerhart Hauptmann)
............................................................................................................................................................................ 36
Sa, 21.11. 14.30 Uhr | Senioren-Abo III | Freier Verkauf
Tratsch im Treppenhaus (Jens Exler)
............................................................................................................................................................................
Mo, 23.11. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Le nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart)
............................................................................................................................................................................
Di, 24.11. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Le nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart)
............................................................................................................................................................................
Mi, 25.11. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Così fan tutte (Wolfgang Amadeus Mozart)
............................................................................................................................................................................
Do, 26.11. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Così fan tutte (Wolfgang Amadeus Mozart)
............................................................................................................................................................................
Sa, 28.11. 19.30 Uhr | Vermietung
Großes Opernchor-Konzert (Oratorienchor Liederkranz)
............................................................................................................................................................................
38
39
40
Di, 01.12. 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Kindertheater
Die kleine Hexe (Otfried Preußler)
............................................................................................................................................................................
Mi, 02.12. 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Kindertheater
Die kleine Hexe (Otfried Preußler)
............................................................................................................................................................................ 41
Do, 03.12. 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Kindertheater
............................................................................................................................................................................
Die kleine Hexe (Otfried Preußler)
Sa, 23.01. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf | Tourneepremiere
............................................................................................................................................................................
Des Teufels General (Carl Zuckmayer)
Sa, 05.12. 14.30 Uhr | Senioren-Abo II
............................................................................................................................................................................
In alter Frische (Stefan Vögel)
42
Mo, 25.01. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Des Teufels General (Carl Zuckmayer)
Fr, 04.12. 09.00 Uhr | 15.00 Uhr | Kindertheater
............................................................................................................................................................................
Die kleine Hexe (Otfried Preußler)
41
Mo, 07.12. 12.00 Uhr | Vermietung
............................................................................................................................................................................
ZF-Sachs AG
Do, 10.12. 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
43
Sa, 12.12. 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Introdans (Niederlande)
So, 13.12. 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Introdans (Niederlande)
44
Mo, 14.12. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Die Blechtrommel (nach Günter Grass)
............................................................................................................................................................................
Di, 15.12. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Die Blechtrommel (nach Günter Grass)
............................................................................................................................................................................ 45
Do, 17.12. 14.30 Uhr | Senioren-Abo III | Freier Verkauf
Mahalia (Joan Orleans & Emmanuel Clark Porter)
............................................................................................................................................................................
46
Fr, 18.12. 19.30 Uhr | Konzertmiete II
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
............................................................................................................................................................................ 47
Sa, 19.12. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Kiss Me, Kate (Cole Porter & Samuel und Bella Spewack)
............................................................................................................................................................................
Di, 26.01. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Des Teufels General (Carl Zuckmayer)
57
Do, 28.01. 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
............................................................................................................................................................................
Bettina Geiger (Flöte) und Arisva Quartett
58
Fr, 29.01. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Zorn (Joanna Murray-Smith)
............................................................................................................................................................................
Sa, 30.01. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Zorn (Joanna Murray-Smith)
............................................................................................................................................................................ 59
So, 31.01. 19.30 Uhr | Konzertmiete II
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
............................................................................................................................................................................
Sa, 06.02. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
Der Hausmeister (Harold Pinter)
............................................................................................................................................................................
So, 07.02. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
Der Hausmeister (Harold Pinter)
............................................................................................................................................................................ 63
Sa, 13.02. 15.00 Uhr | Tanz für Kinder | Theater außer Abo – Freier Verkauf
»ZZZ’insectes« | Compagnie Myriam Naisy/L’hélice (Frankreich)
Mo, 21.12. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Kiss Me, Kate (Cole Porter & Samuel und Bella Spewack)
Mo, 15.02. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Leben des Galilei (Bertolt Brecht)
Di, 22.12. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Kiss Me, Kate (Cole Porter & Samuel und Bella Spewack)
............................................................................................................................................................................ 48
Mo, 28.12. 19.30 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Giselle (Ballett mit Musik von Adolphe Adam)
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Di, 29.12. 19.30 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Giselle (Ballett mit Musik von Adolphe Adam)
............................................................................................................................................................................ 49
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Di, 16.02. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
Leben des Galilei (Bertolt Brecht)
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Mi, 17.02. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
Leben des Galilei (Bertolt Brecht)
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Do, 18.02. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
Leben des Galilei (Bertolt Brecht)
............................................................................................................................................................................ 67
Sa, 20.02. 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
Balé da Cidade de São Paulo (Brasilien)
50
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Mi, 06.01. 14.30 Uhr | Senioren-Abo I
Es ist so schön, am Abend bummeln zu geh’n (Festliche Operettengala) 52
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Di, 05.01. 14.30 Uhr | Senioren-Abo II
Ball im Savoy (Paul Abraham)
............................................................................................................................................................................ 51
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Sa, 09.01. 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
Junge Deutsche Philharmonie
............................................................................................................................................................................ 53
Mo, 11.01. 19.30 Uhr | Senioren-Abo III | Freier Verkauf
Der Bettelstudent (Carl Millöcker)
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Fr, 15.01. 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
Sa, 16.01. 19.30 Uhr | Vermietung
Bläserphilharmonie Schweinfurt – Neujahrskonzert
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So, 21.02. 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
Balé da Cidade de São Paulo (Brasilien)
............................................................................................................................................................................ 69
Mi, 24.02. 19.30 Uhr | Konzert außer Abo – Freier Verkauf
Heeresmusikkorps Veitshöchheim – Lions Club Schweinfurt Benefiz
70
Fr, 26.02. 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Boléro & Carmina Burana | Nationalballett Györ (Ungarn)
............................................................................................................................................................................ 71
Sa, 27.02. 19.30 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Nationales polnisches Tanz- und Gesangsensemble Śląsk
54
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56
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Mi, 13.01. 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
Das (perfekte) Desaster Dinner (Marc Camoletti)
............................................................................................................................................................................ 55
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64
So, 14.02. 14.30 Uhr | Senioren-Abo I
Viva Malente – The American Way of Schlager
............................................................................................................................................................................ 66
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60
Do, 04.02. 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf | Tourneepremiere
L’Incoronazione di Poppea (Claudio Monteverdi)
............................................................................................................................................................................ 61
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So, 20.12. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
Kiss Me, Kate (Cole Porter & Samuel und Bella Spewack)
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Do, 31.12. 15.00 Uhr | 19.00 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
Silvestervorstellung: Die Orchesterprobe (nach Karl Valentin)
So, 24.01. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf ............................................................................................................................................................................
Des Teufels General (Carl Zuckmayer)
So, 28.02. 14.30 Uhr | Senioren-Abo II
Nationales polnisches Tanz- und Gesangsensemble Śląsk
............................................................................................................................................................................ 72
Di, 01.03. 19.30 Uhr | Konzertmiete II
Concertgebouw Kamerorkest Amsterdam
74
Do, 03.03. 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
............................................................................................................................................................................ 75
121
Sa, 05.03. 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
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Beijing Dance Theater
So, 24.04. 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
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Together Higher (Hanoi, Vietnam)
89
Mo, 07.03. 19.00 | Fremdsprachiges Theater – Freier Verkauf
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The Tempest (William Shakespeare) in englischer Sprache
78
Mi, 27.04. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
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Andorra (Max Frisch)
So, 06.03. 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
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Beijing Dance Theater
76
Mi, 09.03. 19.30 Uhr | Konzertmiete II
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Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
79
Do, 10.03. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
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»Dornröschen« | Ballett und Orchester der Ukrainischen Staatsoper
Fr, 11.03. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
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»Dornröschen« | Ballett und Orchester der Ukrainischen Staatsoper
122
Sa, 12.03. 15.00 Uhr | Theater außer Abo – Freier Verkauf
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»Dornröschen« | Ballett und Orchester der Ukrainischen Staatsoper
Sa, 12.03. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
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»Dornröschen« | Ballett und Orchester der Ukrainischen Staatsoper
So, 13.03. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
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»Dornröschen« | Ballett und Orchester der Ukrainischen Staatsoper 80
Di, 15.03. 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
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Unsere Frauen (Éric Assous)
81
Mi, 16.03. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
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Romeo und Julia (William Shakespeare)
Do, 17.03. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
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Romeo und Julia (William Shakespeare)
82
Fr, 18.03. 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
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»german hornsound« und Martin Neubauer (Sprecher)
83
Sa, 19.03. 15.00 Uhr | Vermietung
Lehrlingsfreisprechung
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Di, 05.04. 19.30 Uhr | Foyer-Konzertmiete | Konzertmiete I‘F‘ | Freier Verkauf
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Stefan Temmingh (Blockflöte), Dorothee Mields (Sopran) & Ensemble 84
Do, 07.04. 13.00 Uhr | Geschlossene Veranstaltung
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Festakt mit Eröffnung der Friedrich-Rückert-Ausstellung (Kunsthalle)
Fr, 08.04. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
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Immer noch Sturm (Peter Handke)
Sa, 09.04. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
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Immer noch Sturm (Peter Handke)
85
So, 10.04. 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
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Simone Kermes (Sopran) & Fauré Quartett
86
Mi, 13.04. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
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Hair (MacDermont | Ragni & Rado)
Do, 14.04. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
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Hair (MacDermont | Ragni & Rado)
Fr, 15.04. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
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Hair (MacDermont | Ragni & Rado)
Sa, 16.04. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
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Hair (MacDermont | Ragni & Rado)
87
Di, 19.04. 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Jugendtheater | Studio auf der Bühne
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4YourEyesOnly (Esther Rölz)
Mi, 20.04. 09.00 Uhr | 11.00 Uhr | Jugendtheater | Studio auf der Bühne
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4YourEyesOnly (Esther Rölz)
88
Sa, 23.04. 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
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Together Higher (Hanoi, Vietnam)
89
Mo, 25.04. 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
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Albert Herring (Benjamin Britten)
90
Do, 28.04. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
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Andorra (Max Frisch)
91
Sa, 30.04. 19.30 Uhr | Vermietung
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19. Schweinfurter Tanzfestival
Mo, 02.05. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
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Andorra (Max Frisch)
Di, 03.05. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
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Andorra (Max Frisch)
91
Do, 05.05. 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
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Ensemble Nigl (Bariton), Staier (Hammerflügel), Pianca (Laute/Theorbe) 92
Sa, 07.05. 19.30 Uhr | Drittes Programm | Freier Verkauf
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Land des Lächelns (Franz Lehár)
So, 08.05. 14.30 Uhr | Senioren-Abo III | Freier Verkauf
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Land des Lächelns (Franz Lehár)
93
Mi, 11.05. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
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Faust. Der Tragödie erster Teil (Johann Wolfgang von Goethe)
Do, 12.05. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
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Faust. Der Tragödie erster Teil (Johann Wolfgang von Goethe)
94
Fr, 13.05. 19.30 Uhr | Foyer-Konzert außer Abo – Freier Verkauf
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Anja Gutgesell & Klaus Feldner (mit Unterstützung der Sparkasse SW) 96
Di, 31.05. 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
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Klavierrezital Lars Vogt
97
Fr, 03.06. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring A | Freier Verkauf
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Elektra (Richard Strauss)
So, 05.06. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring C | Freier Verkauf
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Elektra (Richard Strauss)
98
Sa, 11.06. 19.30 Uhr | Vermietung
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Maame a yaw – Mutter Afrika in Tränen (Rathenau Schulen SW u.a.)
So, 12.06. 19.30 Uhr | Konzertmiete I | Freier Verkauf
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Anhaltisches Theater & Anhaltische Philharmonie Dessau
99
Di, 14.06. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring BLAU | Freier Verkauf
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Ekzem Homo (Gerhard Polt und die Well-Brüder)
Mi, 15.06. 19.30 Uhr | Schauspielmiete Ring ROT | Freier Verkauf
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Ekzem Homo (Gerhard Polt und die Well-Brüder)
100
Sa, 18.06. 19.30 Uhr | Tanz-Abo I | Freier Verkauf
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»Ballett’n’Blues« | Salzburg Ballett Peter Breuer (Österreich)
So, 19.06. 19.30 Uhr | Tanz-Abo II | Freier Verkauf
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»Ballett’n’Blues« | Salzburg Ballett Peter Breuer (Österreich)
101
Di, 21.06. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring E | Freier Verkauf
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Rusalka (Antonín Dvořák)
Mi, 22.06. 19.30 Uhr | Gemischtes Abo Ring D | Freier Verkauf
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Rusalka (Antonín Dvořák)
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Sa, 25.06. 19.30 Uhr | Konzertmiete II
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Impressum & Bildnachweis
Herausgegeben im Mai 2015 vom
Theater der Stadt Schweinfurt
Roßbrunnstraße 2
Telefon: (09721) 51 4951
97421 Schweinfurt Theaterkasse: (09721) 51 4955
Telefax: (09721) 51 4956
www.theater-schweinfurt.de [email protected]
Redaktion: Christian Kreppel, Christoph Thein, Dorothea Constanze Vöhringer
Gestaltung: Christoph Thein, Dorothea Constanze Vöhringer
Druck: Druckhaus Weppert, Schweinfurt
Bildnachweis
Uwe Arens (S. 29), art & artist (S. 102), Dmitry Bezkorovainy (S. 56 rechts), Bodenseefotografen (S. 83), Bernd Böhner (S. 46), Xavier Bonnin (S. 42), Marco Borggreve (S. 47, 60 links, 74),
Christian Brachwitz (S. 85), Ralf Brinkhoff (S. 35), Felix Broede (S. 56 links, 79 links, 97), bussarts (S. 89), Christina Canaval (S. 82 rechts), Veronika Canaval (S. 101),
David Cooper (S. 21), Daderot (S. 90), Jym Daly (S. 25 links), Irek Dorozanski (S. 72, 73), Erhard Driesel (S. 17), Lutz Edelhoff (S. 16, 18), Fantasio (S. 49), Figaro (S. 39),
Jürgen Frahm (S. 23 Mitte und rechts), Hans Gerritsen (S. 44), Romano Grozich (S. 103 links), Elmer de Haas (S. 75), Jonathan Haeber/TunnelBug (S. 27 links), Jiang Han (S. 76, 77),
Heeresmusikkorps Veitshöchheim (S. 70), Mat Hennek (S. 53 vorne, 86 links), David Herrero (S. 64, 65), Claudia Heysel (S. 99), Peter Hönnemann (S. 59 rechts),
Harald Hoffmann (S. 84 links), Gregor Hohenberg (S. 86 rechts), Hohenloher Figurentheater (S. 16), Matthias Horn (S. 94, 95), Raffaele Horstmann (S. 55), Andrea Huber (S. 100),
IMaGE Performing Arts Promotion (S. 39), Jana Jocif (S. 84, 3. Foto von links), Gerrit Jurda (S. 61 rechts), Kaapo Kamu (S. 43), Gert Kiermeyer (S. 103, rechts),
Werner Kmetitsch (S. 92 unten), Renée Knapp (S. 48 rechts), kollektiv theaterraum (Titel, S. 91, 105), Kunstmuseum Basel – Zenodot Verlagsgesellschaft mbH (S. 78 oben), Bo Lahola (S. 59),
Josef Lamber (S. 96), Thomas Leidig (S. 26 links, 57 links), Gío Löwe (S. 23 links), Paul Maar (S. 41), Zbynek Maderyc (S. 34 rechts), Sylvia Masini (S. 68, 69), Marianne Menke (S. 15, 17),
Jörg Metzner (S. 67), Berny Meyer (S. 16), mimikri (S. 31), Josep Molina (S. 92 Mitte), Thomas Müller (S. 28), Museum für Kunst und Geschichte Genf (S. 61 links),
Nardella Photography (S. 20), Nordtour Theater Medien (S. 38, 66), Onyx Productions (S. 14), Ann-Katrin Pauly (S. 13), Marko Petz (S. 57 rechts unten), Alexandr Putrow (S. 80),
Achim Reissner (S. 53 hinten), Gabrielle Revere (S. 34 links), David Röthler (S. 82 links), Yvonne Ryan (S. 24, 25 rechts), Karin Schäfer (S. 16), Schauspielbühnen in Stuttgart (S. 45 rechts),
Klaus Schillinger (S. 16), Detlev Schneider (S. 60 rechts), Frank Serr (S. 87), Schlote (S. 12, 30, 51, 52, 71), Claudius Schutte (S. 22, 40 rechts, 50, 54), Gerd Silberbauer (S. 57 rechts oben),
Soltiz-Minichmayr (S. 40 links), Steidl Verlag (S. 45 links), Bettina Stöß (S. 36, 37), Matthias Stutte (S. 11), Theaterstückverlag Korn-Wimmer (S. 88), Carl van Vechten
– Library of Congress (S. 27 rechts), Annelies van der Vegt (S. 84, 2. Foto von links), Gregory B. Waldis (S. 26 rechts), Ruth Walz (S. 62, 63), Peter Werner (S. 57 Mitte unten),
Julia Wesely (S. 79 rechts), Wien Archiv Arnbom (S. 93), Christian Wolf (S. 32), Damir Yusupov (S. 92 oben) u.a.
Das Theater der Stadt Schweinfurt im Internet
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