Vollständigen Artikel als PDF

Werbung
Wiederherstellung der immunologischen Toleranz durch
Generierung von regulatorischen T-Lymphozyten
Autoren: P. Schleicher und D. Brückl
Eine kontinuierliche Zunahme chronischer Erkrankungen ist zu beobachten. Allergien
nehmen zu, chronische Infektanfälligkeit, Krankheitsbilder aus dem rheumatischen
Formenkreis, Autoimmunerkrankungen und Tumorerkrankungen steigen prozentual an, und
das Patientenkollektiv wird immer jünger. Immunologische Abwehrschwächen des Körpers
liegen als Hauptursachen zugrunde.
Die Gründe für die Entwicklung zellulärer Immunschwächen sind: falsche Ernährung,
Bewegungsarmut, psychische Belastung, Distress, Strahlenbelastung, Umweltgifte und
toxisch wirkende Pharmaka.
Es kommt zu Flexibilitätsverlust des körpereigenen Immunsystems und zur Fehlregulation
des zellulären Abwehr.
T-Zellen
Setzt sich unser Körper mit einem Antigen auseinander, wird unter anderem die T-Zelle
aktiviert. Aktivierte T-Zellen produzieren Lymphokine, die verantwortlich sind für lokale oder
allgemeine Symptome wie bessere Durchblutung, Überwärmung, Schwellung und Schmerz
am immunologischen Reaktionsort.
T-Zellen regeln die Antikörperproduktion durch B-Zellen, erkennen und zerstören
virusinfizierte Zellen, aktivieren die Phagozytose, um pathogene Antigene zu zerstören und
immunologisch erkennbar zu machen, kontrollieren Stärke und Qualität der Immunantwort
und regulieren vermutlich DNS-Reperaturmechanismen.
B-Zellen
B-Zellen leisten die spezifizierte Antikörperproduktion gegen Antigene und sind das
„immunologische Gedächtnis“.
B-Zellen repräsentieren etwa 5 bis 15 % der zirkulierenden lymphatischen Zellen. Ihre
Aufgabe ist es, ausschließlich Immunglobuline zu produzieren. B-Lymphozyten des
Menschen erzeugen im peripheren Blut insbesondere Oberflächenimmunglobulin-M- und
Immunglobulin-G-Antikörper.
B-Zellen können isoliert nicht optimal reagieren. Sie unterliegen einer hochspezifischen
Regulation durch weitere Subpopulationen der Lymphozyten: T-Zellen, Helfer-Zellen,
Suppressor-Zellen und Makrophagen. T-Zellen können die B-Zellen unterdrücken
(supprimieren). Nur in Anwesenheit der T-Zellen, Suppressor-Zellen, Helfer-Zellen und
Makrophagen produziert die B-Zelle den passenden Antikörper.
Suppressor-Zellen
Suppressor/zytotoxische Zellen supprimieren die Immunantwort durch Drosselung der THelfer-Zellproliferation und –aktivität, sie haben zytotoxische Wirkung auf virusinfizierte
Zellen, Tumorzellen und Fremdgewebe und regulieren in Interaktion von T- und B-Zellen.
Nachgewiesen ist ein Interaktionskreis zwischen Suppressor-, Helfer- und B-Zelle. Die
Hauptaufgabe der Suppressor-T-Lymphozyten ist dabei die Kontrolle der Immunantwort. Die
T-Suppressor-Zellen beeinflussen die Reaktionsfähigkeit anderer T-Effektorzellen, wie zum
Beispiel zytotoxische Zellen oder auch Helfer-Zellen. Um eine einmal ausgelöste
Immunantwort optimal zu steuern, geling es auch Helfer-Zellen, Suppressor-Zellen zu
stimulieren. So kann eine negative Rückkoppelung der Immunantwort eingeleitet werden, die
vor überschießender Immunreaktion schützt.
Suppressor-T-Zellen haben einen regulativen Effekt auf die Plasmazelle und deren
Produktion von Antikörpern. Sie können die Antikörperproduktion drosseln oder lahm legen.
Eine Untergruppe der T-Zellpopulation sind die Helfer-Zellen. Sie sind an der Regulation der
Antikörperproduktion der B-Zelle entscheidend beteiligt. Helfer-Zellen stimulieren die
Antikörperbildung nach antigenem Reiz. Sie beeinflussen jedoch auch die Suppressor-Zellen
und deren zytotoxische Funktion durch einen in sich geschlossenen Regelkreis. Die
wichtigsten Aufgaben der Helfer-Zellen sind das Erkennen von Antigenen, die Stimulation
von B-Zellen, die Produktion von Lymphokinen und die Umwandlung von T-Suppressor- in TKiller-Zellen.
Helfer-Zellen erkennen die Antigene, stimulieren die B-Zellen, produzieren Lymphokine,
wandeln T-Suppressor-Zellen in T-Killer-Zellen um und reparieren wahrscheinlich DNSBrüche.
Natural Killer-Zellen zerstören virusinfizierte Zellen, zerstören transformierte oder
veränderte Zellen, zerstören Tumorzellen und reparieren vermutlich DNS-Brüche.
Wirkmechanismus:
1. Bindung an die Zielzelle
2. Programmierung der Zielzelle zur Lyse (kalziumabhängige,
vesikuläre Sekretion)
3. Spätphase der Lyse der programmierten Zelle.
Granulozyten haben chemotaktische Eigenschaft, können Mikroorganismen und fremde
Partikel phagozytieren, zerstören Bakterien, Viren und Pilze und sind Entzündungszellen.
Makrophagen haben chemotaktische Eigenschaft, können Mikroorganismen und fremde
Partikel phagozytieren, zerstören intrazellulär Bakterien, Viren, Pilze und produzieren
Enzyme.
Makrophagen spielen die zentrale Rolle in der zellvermittelnden Immunität. Neben ihrer
Steuerfunktion übernehmen sie zu Beginn der Immunantwort die Aufgabe, dem T- und BZellsystem Antigene zu präsentieren. In der Effektorphase wirken sie antitumorös,
mikrobiozid, antiviral und als Entzündungszellen. Ihre wichtigsten Eigenschaften sind
Phagozytose, Zytotoxizität, Kooperation mit Lymphozyten, Sekretion verschiedener
biologisch aktiver Produkte. Makrophagen sind hochaktive sekretorische Zellen, wie man sie
ähnlich nur bei Leberparenchymzellen findet. Sie sezernieren lysosomale Enzyme,
Kollagenasen, Elastase, Plasminogenaktivatoren, Phosphatasen, Proteasen,
Thromboplastin, Transferrin, Lactoferrin, Fibronektin, Sauerstoffprodukte,
Komplementkomponenten, lymphozytenaktivierende Faktoren wie Interleukin 1, Pyrogen,
Interferone.
Makrophagen haben eine sehr hohe Migrationsfähigkeit. Tritt an irgendeiner Stelle des
Körpers ein Fremdstoff, ein Antigen oder eine bakteriell- oder viral infizierte entartete Zelle
auf, gelingt es den Makrophagen aus bisher unbekannten Gründen, durch das Endothel des
Gefäßes in das umliegende Gewebe einzuwandern (Diapedese). So kann es seine
vielfältigen Eigenschaften gezielt und schnell am Ort des Geschehens einsetzen.
Immunkomplexe
Die nach antigenem Reiz produzierten Antikörper binden sich mit dem Antigen und bilden so
den Immunkomplex. Bei einer normal regulierten Immunantwort bleibt das Verhältnis Antigen
zu Antikörper 1:1. Dabei bleiben Immunkomplexe zirkulierend und apathogen. Es wird über
Antikörperbildung des Antigen durch eine optimale Immunabwehr neutralisiert und später
von Makrophagen abgebaut. Der apathogene zirkulierende Immunkomplex ist außerdem als
Stellgröße im regulativen Prozeß der gesamten Immunantwort und fördert oder hemmt die
zelluläre Abwehrreaktion je nach Bedarf.
Besetzt ein Immunkomplex körpereigenes Substrat, wird die Komplementkaskade aktiviert
und führt zur entzündlichen Zerstörung des Substrates.
Liegt eine pathologische Immunregulatorische Störung vor, entgleisen meistens mehrere
Mechanismen zellulärer Abwehr:
1. zu viel Lymphokine durch T-Zell-Aktivierung
2. vermehrte Produktion von Histamin, Serotonin, Prostaglandin durch
Mastzellreize.
3. Produktion pathogener Immunkomplexe, die über Komplementaktivierung
körpereigene Strukturen zerstören.
Bei einem Überangebot an zirkulierenden Immunkomplexen wird dann das phagozytierende
System blockiert. Die Phagozytoseleistung liegt lahm. Makrophagen können so entstehende
entzündliche Substrate nicht mehr abbauen. Der Input in die T-Zell-Linie wird gebremst. Es
folgen weitere schwere Immundefekte mit starkem Flexibilitätsverlust der zellulären Abwehr.
Die Chronifizierung einer Krankheit wird möglich.
Immunkomplexe sind Aggregate aus Antigenen und dem jeweils korrespondierenden
Antikörper und besitzen in vielen Fällen die Fähigkeit der Komplementaktivierung. Sie
entstehen im Rahmen einer Immunantwort auf akute oder chronische Reize. Ab einer
gewissen Konzentration können sie von den Makrophagen nicht mehr gebunden und zerstört
werden und gelangen als zirkulierende Immunkomplexe in das periphere Blut. Die CIC
können sich dann an Gewebsstrukturen anlagern und über die Aktivierung des
Komplementsystems schwere lokale, entzündliche Schädigungen verursachen (z.B.
Nierenschädigung bei systemischem Lupus erythematodes).
Die von der Plasmazelle (B-Zellen) gebildeten Immunglobuline (IgA, IgM, IgD, IgE) sind das
Resultat einer Immunantwort eines Organismus auf einen akuten oder chronischen Reiz.
Das gesunde Neugeborene wird nahezu ohne eigene Immunglobuline geboren, besitzt
jedoch von der Mutter diaplazentar übernommenes IgG. Innerhalb der ersten Lebensmonate
bis –jahre erreicht die Immunglobulinproduktion allmählich Erwachsenenwerte.
Komplement
Die Komplementreaktion ist eine Folge der Antikörperproduktion nach Antigenreiz und primär
verantwortlich für die Zerstörung von Substrat im Körper. Es gibt drei klassische
Reaktionsstufen:
1. Erkennung
2. enzymatische Aktivierung
3. Angriff der Membranen mit folgendem Zelltod
Neue Erkenntnisse
Von besonderer Bedeutung für die T-Zell-Entwicklung sind die CD4, CD8 Hilfsrezeptoren
(Helfer- und Suppressorzellen). Gibt es ein besonderes Bindungssignal während der Reifung
dieser Moleküle, entwickeln sich die CD4 Helferzellen zu TH1 oder TH2 Zellen, die auf
präsentierte Fremdantigene bestimmt sind. So entwickelt sich die T-Zelle zur zytotoxischen
CD8 Zelle. In dieser CD4, T-Helfer und CD8 T-Suppressorzell-Differenzierung zur echten
Effektorzellen spielen Zytokine eine entscheidende Rolle (finetuning). TH1 und CD8 T-Zellen
benötigen INF-Gamma, der einen Transkriptionsfaktor aktiviert. So werden aus naiven CD8
T-Zellen effektive. Für TH1 Zellen werden zusätzlich Interleukin 12 und Interleukin 4
Rezeptoren notwendig, in der TH2 Linie fehlt der Transkriptionsfaktor, TH2 Zellen brauchen,
um effektiv zu werden zusätzlich zum Interleukin 12 Rezeptor, Interleukin 4. Durch einen
anderen Transkriptionsfaktor können dann TH2 Zellen Interleukin 4, Interleukin 5 und
Interleukin 13 produzieren. Damit können sie extrazelluläre Parasiten vernichten helfen.
Immunologische Beistandsreaktion. Antigene (rote Punkte) in sehr niedriger Dosierung (<
1ug/kg) generieren über APC (antigenpräsentierende) regulatorische Lymphozyten (Th3Zellen), die nach Kontakt mit entzündungsfördernden Th1- und Th2-Zellen (h Helfer) die
entzündungshemmenden Zytokine TGF-ß, IL-4 und IL-10 freisetzen.
Solange das Gesetz der Harmonie besteht, so lange Toleranz gegenüber Autoantigenen
herrscht, bleibt das dynamische System stabil.
Zum Erhalt der Toleranz spielen regulatorische T-Lymphozyten eine bedeutende Rolle, die
heute als T3 Zellen oder CD4, CD25 positive Zellen bezeichnet werden. T3 Zellen spielen in
der peripheren regulatorischen Immunität eine wichtige Rolle. Sie sind natürliche
Suppressorzellen, die entscheidend regulieren können. TH3 Zellen spielen eine
entscheidende Schlüsselrolle, in den peripheren regulatorischen Immunmechanismen. Sie
sind natürliche Suppressorzellen, die hohe Sensitivität gegen Antigene entwickeln.
(Persönliche Mitteilungen Prof. Heine 2007).
TH3 Zellen sind in der Lage, Autoimmunreaktionen zu unterdrücken. TH3 Zellen vermitteln
ihre suppressive Funktion durch Kontakt und Freisetzung von entzündungshemmenden
Zytokinen. (IL10, TGF beta). Dadurch werden TH1 und TH2 Zellen in ihrer Funktion und
Teilungsfähigkeit gehemmt. Die TH3 Zellen verschalten im regulatorischen Netzwerk alle
Immunreaktionen miteinander. Sie sind somit Stabilisator der Toleranz und lassen sich durch
Zytokine vermitteln. So gelingt eine ständige Aktivitätsbegrenzung und Kontrolle der
immunkompetenten Zellen.
So gelingt es, bei Bakterien mehr IGF-Gamma zu sezernieren und TH1 Zellen anzuregen.
Bei viralen Infekten entwickelt sich vermehrt CD8 T-Zellen, bei Parasiten stehen TH2 Zellen
im Zentrum.
Immer sind dabei die TH3 Zellen bei der Immunentscheidung wesentlich beteiligt. (Heine
2007). TH3 Zellen treten stets vermehrt in Gewebebereichen mit erhöhter Antigenlast auf
und sind auch vermehrt im Tumorgewebe.
So gelingt es, über die weitere Beeinflussung von TH3 Zellen neue Methoden zur Therapie
chronischer Immunkrankheiten zu entwickeln. (Diabetes Typ1, multiple Sklerose,
Transplantatabstoßung, Allergien etc.) (Übersicht S. Wickelkrehn 2004)
Da TH3 schon in geringen Konzentrationen von verschiedenen Peptiden und komplexen
Peptid-Gemischen aktiviert werden können, ist dies einer der bedeutendsten Angriffsorte für
Homöopathika, Phytotherapeutika aber auch von Nahrungsmitteln.
Weitere Wege zur Regulation von Immunreaktionen
Makrophagen und Rezeptorsteuerung
Durch permanenten antigenen Einfluß, z.B. durch Bakterien, Viren, Pilze, jedoch auch
vermehrte Replikation von Tumorzellen in Kombination mit partiellen Immundefekten kann es
zu einer dauernden Hyperaktivität bestimmter Immunzellen kommen, so dass die daraus
resultierende vermehrte Produktion von Mediatoren (z.B. Interleukin1) im Endeffekt zu einer
anhaltenden Blockierung wichtiger Repairmechanismen führt. Dies gilt genauso für den
permanenten Einfluss von Umweltnoxen, wie Nikotin, Feinstaub und multiple chemische
Einflüsse. Diese vorübergehende Hyperaktivität der Immunzellen endet also in einem
Immundefizienzsyndrom. So produziert beispielsweise der persistierend aktivierte
Makrophage eine Überdosis von T-Zell stimulierendem Interleukin1 und zusätzlich eine
ganze Reihe von anderen Monochinen, diese wechselseitige Überstimulation von T-Zellen
und mononukleären Phagozyten ist eng verbunden mit einer unkontrollierten
Zytokinproduktion und blockiert das Immunsystem des Patienten.
Ein weiterer Weg zur Aktivierung von Phagozyten läuft über den oxydativen Burst. Durch
Induktion und Anregung eines Sauerstoffmoleküls wird eine geringe Energie -Delta Efreigesetzt, die am nächsten Phagozyten die Aktivierung einleitet und denselben Vorgang für
weitere Phagozytenstimulierung aufbereitet.
Eine Immunantwort nach Läsion durch Chemotaxis birgt gewisse Risiken. Nach Entzündung
und Gewebsläsion werden durch Komplementaktivierung Lock-Peptide freigesetzt
(Chemotaxis). Durch Reiz des Lock-Peptids C5a lagern sich Phagozyten an das Endothel
eines Gefäßes, durchwandern es, verlassen die Gefäßbahn und wandern zum Ort der
Läsion. Dort leiten sie die Immunantwort ein.
Ein ähnlicher Vorgang wird durch den Tumornekrose Faktor Alpha primär oder unterstützend
eingesetzt. Bei der Berührung der Zellen oder Immunkomplexe oder Antikörper mit dem
Gewebe, oder bei der Diapedese, also der Durchdringung der Gewebswand kommt es nicht
selten zur pathogenen Immunreaktion, die ebenfalls die Regulation der Immunantwort
verschieben kann.
Elektromagnetische Bioinformation
Phagozyten senden nach Aktivitätserhöhung während der Phagozytose Licht mit einem
Maximum bei 633 nm aus. Als Lichtemitter wurden angeregte (Singulet-)Sauerstoffmoleküle
identifiziert. Der Prozess der Photonenemission aus Singulet-Sauerstoff 02 erfolgt nach
einem Übergang in den Grundzustand (Triplet302) mit 477 (blau), 578 (grün), 633 (hellrot),
703 und 762 (dunkelrot), 1060 und 1268 nm (infrarot): 2 (l02.) -> 2 (302) + hv
(381,477,578,633. 703,762,1060 und 1268 nm) (s. Abb. 13, S. 57).
Modulation der Lichtemission
Verschiedene Substanzen (Immunmodulatoren) erhöhen die Aktivität der Immunzellen und
damit die Lichtemission. So sind Polyanionen (Heparinoide) eine wesentliche
pharmakologische Wirkstoffgruppe. Im Darm werden aus Polyanionen kurzkettige
polyanionische Polysaccaridoligomere gebildet. Diese Oligomere, genauer
Glycosaminoglykane, also Heparin und Heparinoide, kommen im Organismus besonders in
Mastzellen und Proteoglykanen der Bindegewebsmatrix vor. Die Heparinoide sind
offensichtlich anabolische Gegenspieler der Cortikosteroide, die ihrerseits katabole
Mechanismen fördern. Heparinoide heben die steroidinduzierte Suppression der Phagozyten
auf. Nach Aktivierung der Phagozyten über diesen Vorgang wird während des
Phagozytosevorgangs Licht ausgesendet. Jeder einzelne Phagozyt strahlt in der Ruhephase
etwa vier Photonen pro Sekunde aus, beim Phagozytosemaximum etwa 200 Photonen pro
Sekunde. Somit verfügt das Immunsystem über einen weiteren sehr schnellen
Informationsträger, der die gesamte Kette der Phagozyten wie bei einer Kettenreaktion
aktivieren kann. Daraus resultieren neue, interessante Erkenntnisse.
Lichtwirkung:
Es gibt viele Hinweise darauf, dass Licht das Zellwachstum beeinflusst. Die Quantifizierung
der Lichtwirkung auf die Teilung von Stammzellen erbringt folgende Fakten:
Die Etabilierung eines durch Licht vermittelten Rückkoppelungsmechanismus zwischen
phagozytierenden Zellen mit dem teilungsfähigen Stammzellenpool. Eine derartige
Wechselwirkung garantiert das effiziente Nachliefern verbrauchter Effektorzellen.
Immunologisch aktive Substanzen modulieren die Lichtemission während der Phagozytose.
Damit ist anzunehmen, daß auch über den durch Licht gesteuerten mitotischen Regelkreis
eine Wirkung auf den Nachschub von Effektorzellen besteht.
Phagozyten verändern entsprechend ihrem Aktivierungsgrad das Lichtfeld im menschlichen
Organismus und damit den Kontext der biochemischen Reaktionsabläufe.
Rezeptorimpulse
Bei allen Krankheitsbildern mit permanentem antigenem Einfluss (Tumorzellen, Viren, Pilze,
Schwermetalle, Toxine etc.) folgt wegen dauernder Hyperaktivität meist die Immunblockade.
Der Hyperaktivität folgt die Überladung immunkompetenter Effektorzellen mit spezifischen
und nicht spezifischen Signalen. Dies führt zu einer lokalen (z. B. durch Asbest) oder
systemischen Immunsuppression. Ein neuer Ansatz zur Behandlung dieser Erkrankungen
basiert deshalb auf der Hemmung exzessiver Signalübertragungen und dem darauf
folgenden Anstieg der cGMP/cAMP-ratio bei immunkompetenten Zellen.
Therapie:
Nach den heutigen Erkenntnissen der immunologischen Reaktionen ist es unabdingbar bei
chronischen Erkrankungen ein exaktes Immunmonitoring durchzuführen. Nur so gelingt eine
Einschätzung über den Ist-Zustand der Immunantwort auf mögliche Einflussgrößen,
Blockaden oder regulatorische Deffizienzen. Auch ergibt sich oft eine Aussage über einen
permanenten Einfluss wie einer Mykose, Toxinen und anderer antigener Reize. Um
regulatorisch auf die verstellte Immunantwort einzuwirken gibt es heute eine Vielzahl von
Möglichkeiten. Neben der Substitution von Spurenelementen und der unspezifischen
Immuntherapie mit bakteriellen, viralen und substanziellen Immunmodulatoren kennen wir
spezifische Wege, um die harmonische Immunantwort wieder herzustellen. Der erste Schritt
einer Immuntherapie z.B. in der Onkologie ist deswegen nicht selten die Deblockierung in
den Subpopulationen der Lymphozyten über die TH3 positiven Zellen. Mit Substanzen, die
spezifische Rezeptorwirkung haben, werden unspezifische Signale in der Immunantwort
ausgefiltert. Geeignet hierfür sind beispielsweise Beta-Blocker, Calcium Antagonisten, H2
Rezeptoren, Alpha Blocker und Prostaglandin-Synthese Hemmer. Entscheidend ist nach
einer Blockade die Verhinderung der Gegenregulation durch die Beeinflussung intrazellulärer
ph-Spiegel, so dass eine Alkalisierung auf diesem Weg für längere Zeit sinnvoll erscheint.
Betablocker und Ca-Überladungsblocker
Die Hemmung der exzessiven („Hintergrund-") Signale kann z. B. durch Ca++
Überladungsblocker erreicht werden. Der Abfall von cAMP bzw. der Anstieg von cGMP/
cAMP kann durch niedrig dosierte Betablocker bewirkt werden. Die Kombination von
Betablockern mit Ca++-Überladungsblockern in dieser Indikation ist bereits patentiert und hat in
ersten Versuchsreihen gute Ergebnisse erzielt.
Von besonderem Interesse sind dabei Ca++-Überladungsblocker vom Piperazin-Typ,
besonders Cinnarizin, wegen ihres inhibitorischen Einflusses auf sowohl Ca2+- als auch Na+Kanäle. Mit der reversiblen Hemmung von Na+-Kanälen tragen Ca++-Überladungsblocker wie
Cinnarizin zu einer teilweisen Membranrepolarisation und somit zu einer höheren Selektion
für immunrelevante Signale bei. Sie antagonisieren die Aktionen von Histamin, Serotonin,
Katecholaminen, Vasopressin, Angiotensin, Dopamin und Bradykinin und helfen, einen
hyperaktivierten Status immunkompetenter Zellen, der durch exzessive spezifische und
unspezifische („Hintergrund") Signale entsteht, zu vermeiden.
Von Vorteil ist auch die vaskuläre Selektivität von Cinnarizin, durch die etwaige kardiale
Nebenwirkungen entfallen. Für Propranolol sprechen seine Beta-1 und Beta-2
Adrenorezeptorspezifität sowie seine partiell inhibitorische Wirkung auf Na+Kanäle.
Es zeigte sich eine erhöhte Wirksamkeit der Substanzen im alkalischen Milieu. In vorläufigen
klinischen Einzelbeobachtungen konnte mit oben genannten Substanzen innerhalb von
Wochen eine deutliche Verkleinerung von großen Primärtumoren und ausgeprägten
Metastasen erreicht werden. In der Durchflußzytometrie zeigte sich dabei eine parallele
Abnahme von HLA-DR+ (Kennzeichnung von hyperaktivierten T-Zellen in der FACSAnalyse), ein Abfall CD8-positiver Zellen (= Suppressor-T-Zellen) sowie ein verzögert zu
beobachtender, klarer Trend zur Normalisierung der signifikant supprimierten HelferSuppressor-ratio der T-Zellen (Th/Ts ratio). Obwohl erst vorläufige klinische Einzelergebnisse
vorliegen, sind diese von theoretischem und praktischem Interesse: Sie demonstrieren
deutlich, daß beispielsweise die Tumorgröße ohne gleichzeitige Chemo- oder
Radiatiotherapie durch Deblockade selektiv überstimulierter Effektorzellen reduziert werden
kann. Selbst ausgeprägte Tumoren scheinen in einem permanenten dynamischen
Gleichgewicht mit dem Immunsystem zu stehen. Sowohl die frühe Etablierung als auch das
Tumorwachstum reflektieren eine geschädigte Immunüberwachung.
Die dargestellten immunologischen Regulationsmechanismen zeigen, wie vielfältig vernetzt
die Informationsübertragungen und -Signale innerhalb immunkompetenter Zellen sind. Als
therapeutische Konsequenz hinsichtlich der Kenntnisse der Regulationsmechanismen bleibt
die Hoffnung, initial mit therapeutischen Impulsen einzelne Regulationskreise anregen zu
können, um so eine fortlaufende Information auf das Immunsystem zu übertragen. Da sich
viele dieser Regelkreise selbst kontrollieren, besteht die Chance, das System durch Anregung
in eine grundsätzlich immunologisch ausgewogene Situation zu bringen.
Matrix- und Grundregulation
Bedeutende Forschung zu Matix- und Grundregulation hat neben Pischinger besonders Prof.
Dr. rer. nat. med. habil. Hartmut Heine durchgeführt. Er zitiert zu diesem Thema
zusammenfassend:
Das System der Grundregulation stellt die wissenschaftliche Basis der biologischen Medizin
(Ganzheitsmedizin) dar. Der Begriff der Ganzheit liegt im kleinsten funktionellen Nenner des
Organismus auf den alles bezogen werden kann: der Trias Endstrombahn (Kapillaren,
Lymphgefäße), Molekularsieb der ECM (extrazelluläre Matrix) und nachgeschaltete Zellen.
Über die Endstrombahn sind die endokrinen Drüsen, über die blind in der ECM endigenden
vegetativen Nervenfasern das zentrale Nervensystem zugeschaltet. Beide Systeme sind im
ZNS miteinander verschaltet. Auf diese Weise ist die Einheit von Körper, Geist und Seele
gegeben. Unser modernes Leben greift vielfältig störend in diese Beziehungen ein. Hier ist
jeder Einzelne gefordert seine Verantwortung im Erhalt bzw. in der Regeneration der
Grundregulation wahrzunehmen. Dies verlangt eine bewusste Lebensordnung und -führung.
(Heine 2007)
Immunologische spielt die Matrix eine entscheidende Rolle bei jeder Art von Immunantwort.
Durch das feine Netz der Grundsubstanz, also der Matrix, werden alle entscheidenden
Substanzen, die dem Körper zugeführt werden, gefiltert und dann entsprechend
immunologisch beantwortet. Ist die Matrix überladen, z.B. durch Viren, Bakterien, Pilze oder
auch anderen Antigenen aus Nahrungsmitteln, kommt es zur Immunblockade und
pathologischen Regulation entsprechender T-Lymphozyten, Helfer-, Suppressor-, TH1, TH2
Lymphozyten. Auch die Phagozytose wird stark beeinträchtigt.
Aus diesem Grunde ist es von entscheidender Bedeutung, die Matrix zu säubern. Dafür sind
ausleitende Verfahren besonders geeignet. Besonders gut erforscht ist dabei Matricell, eine
Kombination aus Gelee Royal (Bienenweisel-Saft), Propolis (Bienenkittharz) und
enzymatische aufgeschlossenen Blütenpollen in Honigwein. Eine Therapie von bis zu vier
Monaten kann eine erhebliche Reinigung und ein cleaning der Grundsubstanz bewirken. Die
Flexibilität der Immunantwort wird wieder hergestellt. Ähnlich wirken Enzyme und
phagozytosesteigernde Präparate und ausleitende Verfahren der Naturheilkunde.
Weitere immunologisch wichtige Substanzen zur Regulierung der T3, TH1, TH2 Zellen
sind Vitamin-/Spurenelemente.
Zink
Zink hat einen entscheidenden Einfluss bei der Replikation von DNA, RNA und der
Biosynthese von Proteinen. Metallionen sind an der Stabilisierung der Ribosomen, der
Stabilität der RNA und dem Einbau der Aminosäuren in die wachsende Proteinkette beteiligt.
Somit sind sie für die Produktion von Antikörpern, Immunzellen und auch für die
Phagozytose Leistung wichtig.
Bei Zinkmangel treten auf: Immunregulationsstörung durch vermehrte Helfer- und verringerte
Suppressorzellen.
Symptome bei Zinkmangel sind
- Immunregulationsstörung durch vermehrte Helfer- und verringerte Suppressor-Zellen
- Abnahme der immunologischen Aktivitätspotentiale (Zink ist polyklonaler T-Zell-Aktivator)
- Abfall der Gesamt-Lymphozytenzahl
- Abnahme der Antikörperproduktion und der NK-Zellzahl
- Abnahme der Phagozytoseleistung, der Komplementaktivierung sowie der Interleukin-2Sekretion
- Abnahme der T- und B-Lymphozyten
- Zunahme viraler Infektanfälligkeit
- Leukosen
- maligne Erkrankungen.
Magnesium, Kalzium
Magnesium und/oder Kalzium sind wichtige Elemente, die bei allen schnell ablaufenden
energetischen Prozessen der Zelle benötigt werden. So steuern sie die Basenpaarung bei
der DNA und RNA Synthese und haben Einfluss auf die Packungsdichte des Chromatins im
Zellkern und die aktivierten Immunkompetenten Zellen in der schellen Umwandlungsphase.
Dabei sind Metalle und besonders Magnesium und Kalzium die Zwischenglieder der
Signalübermittlung von der Zellmembran zum Zellkern. Außerdem aktivieren sie ca. 300
Enzyme im Kohlenhydrat-, Fett und Eiweißstoffwechsel, regulieren die Perma abilität der
Zellmembran und das Mitochondrium, steuern die Proteinsynthese im Zellkern und
beeinflussen DNA und RNA Synthese. Schon gering erniedrigte Magnesium und/oder
Kalzium Spiegel blockieren die Immunzellaktivierung. Dies führt nicht nur zum
Aktivitätsverlust der Immunzellen, sondern es erfolgt ein Abfall von IgG, eine Erhöhung von
IgE und eine unspezifische Komplementaktivierung.
Selen
Selen zeigt direkten Einfluss auf die Subpopulationen der Lymphozyten. Unter
Selensubstitution bei Selenmangel wird die vorher erhöhte Anzahl der Suppressor-Zellen
gesenkt und das Immunsystem in eine funktionell bessere Lage gebracht. Selen hat
entscheidende Konsequenzen für die humorale und zelluläre Abwehr. So finden sich
- Zerstörung von Hydroxyl- und Peroxylradikalen (Schutz von Zellmembranen).
- antimutagene Wirkung.
- Schutz vor Chromosomenschäden.
- Entgiftung von Schwermetallen (Cd, Hg, Pb, Ag u.a.),
- Schutz vor Alkylierungsmittel.
- Stimulierung der Immunabwehr
- Schutz vor Strahlenwirkungen
- Leberschutz
- Erhöhung der Resistenz gegen bestimmte Viren und andere pathogene Substanzen
- Stimulierung des Mikroblutkreislaufs.
Die Wirkung des Selens ist dosisabhängig. Bei Überdosierung kommt es zu einer Hemmung
verschiedener Immunreaktionen. Anhand der physiologischen Selenwirkungen kann aber
eindeutig eine immunologisch aktive Wirkung aufgezeigt werden. Dabei dominiert
insbesondere der Zellschutz durch die Radikalfängereigenschaften, die Entgiftung von
Schwermetallen, die immunkompetente Zellen schädigen können, und die direkte
Stimulierung der zellulären Abwehr. Der Schutz vor Strahleneinwirkungen bringt einen
Schutz in der Primärdifferenzierung von immunkompetenten Zellen aus Stammzellen. So
erklären sich auch die antimutagene Wirkung und der Schutz vor Chromosomenschäden.
Selen stimuliert die Prostaglandinbiosynthese, die ebenfalls auf das Immunsystem wirkt.
Bei Selenmangel treffen folgende Störungen auf:
- vermehrte Karzinomanfälligkeit
- Immundefizienz
- höhere allergische Disposition, besonders gegen Chemikalien
- Verminderung von Coenzym Q
- Verminderung der Entgiftungskapazität von Schwermetallen
- verringerte Natural-Killer-Zell-Aktivität
- verringerte Makrophagenaktivität
- verringerte Antikörpersynthese (besonders IgG 4)
- verringerte T-Helfer-Zell-Aktivität
- verringerte Gamma-Interferonsynthese.
Lithium
Neuere Untersuchungen über Lithium beweisen einen direkten Einfluss auf das
Immunsystem. Lithium hat einen positiven Effekt auf den Granulozyten-MakrophagenStimulationsfaktor und wirkt direkt leukozytenstimulierend. Einige experimentelle
Untersuchungen beweisen den direkten Einfluss von Lithium auf die Immunhomöostase des
menschlichen Organismus. Erst unter Lithiumgabe wird bei endogenen Psychosen eine
ausreichende Produktion der Lymphokine beobachtet. Dies spricht für eine
Wiederherstellung der Immunfunktionen.
Memo
Vitamine und Spurenelemente sind von entscheidender Bedeutung in der Funktionsfähigkeit
des zellulären Abwehrmechanismus. Genauere Untersuchungen über die Wirkung einzelner
Vitamine und Spurenelemente auf das humorale und zelluläre Abwehrsystem liegen nicht
vor. Nachgewiesen sind lediglich die Radikalfängereigenschaften von Vitaminen und
Spurenelementen, die Zellmembranen vor Schäden durch Radikale schützen können. Unter
diesem Aspekt sind Vitamine und Spurenelemente für eine normale immunologische
Funktion von größter Bedeutung, da die meisten Erkennungsmechanismen und
Abwehrleistungen über Membranrezeptoren und deren Bestandteile ablaufen.
Entscheidenden Einfluss haben Vitamine und Spurenelemente auch auf die
Aminosäuresynthese, die als grundsätzliches Element bei der Bildung von kompetenten
Immunantworten benötigt wird.
Elimination von Toxinen
Giftwirkung von Schwermetallen
Folgende Metalle sind relevant:
Blei:
- schädigt die Erbsubstanz und Keimdrüsenfunktion,
- schädigt das Immunsystem,
- schädigt die Enzyme,
-verändert das Blutbild und fördert die Bildung der normochromen Anämie.
Cadmium:
-kumuliert bevorzugt im Kortexanteil des Nierengewebes (Halbwertzeit 30 Jahre),
- stört die Enzymfunktionen,
- fördert die Infektanfälligkeit,
- begünstigt die Tumorentstehung.
Quecksilber:
- wirkt toxisch auf Zellmembranen,
- wirkt suppressiv auf das Knochenmark,
- stört Rezeptoren an Zelloberflächen,
- fördert allergische Reaktionen,
- verringert die T-Helfer-Zell-Zahl,
- verändert die Zahl der B-Lymphozyten,
- erhöht Immunglobulin G.
Platin:
- wirkt toxisch,
- fördert Allergien,
- führt zu pathogenen Immunreaktionen (Konjunktivitis, Rhinitis, Husten, Asthma),
- erhöht das Lungenkrebsrisiko,
- führt zu Ekzemen,
- fördert die Entwicklung zu Leukämien,
- wirkt knochenmarkdepressiv.
Literatur:
Heine H.: Die extrazelluläre Matrix als Attrektor für Verschlackungsphänomene.
Ärztezeitschrift Naturheilverfahren 2005
Heine H, Andrä F.: Anregung der immunologischen Beistandsreaktion mit Bienenprodukten
und aufgeschlossenem Blütenpollen. Erfahrungsheilkunde 2006 :
Heine H.: Lehrbuch der biologischen Medizin. Grundregulation und Extrazelluläre Matrix.
3. Auflage. Hippokrates Verlag, Stuttgart 2006 (ISBN 3-8304-5335-3).
Heine H.: Die Grundregulation – Schaltstelle für Gesundheit und Krankheit
2. Auflage. Hippokrates Verlag, Stuttgart 2007 (ISBN 978-3-00-023052-3)
Worlitschek M., Inderst R.: Verbesserung von Befindensstörungen und des
Leistungsvermögens durch Entsäuerung der extrazellulären Matrix.
Anwendungsbeobachtung mit einem Multi-Target-Nahrungsergänzungsmittel.
Erfahrungsheilkunde 2006
Schleicher P.: Immunologie – Ein System, das Leistung schafft
ISU e.V., Mai 2007
Schleicher P.: Innundiagnostik und –therapie
2. Auflage. Hippokrates Verlag, Stuttgart 1997 (ISBN 3-7773-1064-7)
Schleicher P.: Zur Frage der Immundiagnostik in der ärztlichen Praxis
Therapeutikon 5, 1988
Dostal V., Bayer W., Schleicher P., Schmidt K.H.: Immunmonitoring und additive
Immuntherapie, Hippokrates Verlag, Stuttgart 1990 (ISBN 3-773-0819-6)
Dostal V., Schleicher P., Tiran B., Schager G., Steiner C.: Immunstatus –
Immunmonitoring, Fa. Behring Institut Wien, 1989
Schleicher P.: Der Immunkompass, Verlag das Neue Berlin 2004, (ISBN 3-360-01236-4)
Praxis für Immunologie
Dr. med. Peter Schleicher
Dorothea Brückl
Ismaningerstr. 65
81675 München
Tel. 089 41 94 53 0
www.praxis-schleicher.de
Herunterladen