Externe Qualitätssicherung für das interne Qualitätsmanagement

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6. Qualitätssicherungskonferenz
des G-BA
Berlin 22./23.9.2014
Externe Qualitätssicherung
für das
interne Qualitätsmanagement:
Kennzahlengestützte Steuerung von Qualit ät,
Patientensicherheit und Wirtschaftlichkeit als
Instrument strategischer Unternehmensf ührung
Dr. phil. Brigitte Sens
Zentrum fü
für
Qualitä
Qualität und Management im Gesundheitswesen
Einrichtung der Ärztekammer Niedersachsen

Hannover
Vorsitzende der
Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V.
“–
g
n
ru
e
h
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s
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t
tä
i
de
l
u
a
e
u
Q
Fr
r
e
e
n
ter ell´ d
x
e
u
„
Q
n
ei
Elektive endoprothetische Versorgung *
QI n Langzeitergebnis
pat.relevante
Endpunkte
QI1 Indikationskriterien
Patient
anmelden
Patient
nachbetreuen
Facharzt
Vorbefunde
Patientendokumente
anlegen
Fall
abrechnen
Verwaltung
Patientenakte
Patient
aufnehmen
Patientenakte
Patient für
OP
vorbereiten
QI2 Periop.
Antibiotikaprophylax
e
QI1 Indikationskriterien
Patient
untersuchen
(Chir.)
Patient auf
OP-Plan
setzen
Postop.
Pflege
durchführen
QI5
Gefäßläsion/
Nervenschaden
TEPOP
durchführen
durchführen
JA
CII Pflege
QI12 Sterblichkeit
im Krankenhaus
Entlassungs
Patientenakte
brief
QI11 Reop. wg.
Komplikationen
Patient
QI8 -11 postop.
Komplikationen
entlassen
CII Arzt
Nein
Patient
untersuchen
(Anästh.)
Patient OPfähig?
Weitere
Diagnostik
veranlassen
OPAnästhesie
durchführen
Postop.
Überwachung
sicherstellen
QI3 postop.
Beweglichkeit
QI4
Anästhesie-Team
Gehfähigkeit bei
Entlassung
Reha
durchführen
Physiotherapie
* Hüft-Endoprothesen: Erstimplantation
Elektive endoprothetische Versorgung
Prozesskennzahlen:
Patient
anmelden
Patientendokumente
anlegen
Patientenakte
Patient
aufnehmen
Anforderungsprofil
?
Qualitätsziele
Vorbefunde
Patientenakte
Patient
Verweildauer
Hausarzt
nachbetreuen
OP-Zeiten/-auslastung
„Feinplanung“
OP-Dauer
a) im Integrierten Behandlungspfad
% verschobene OPs
Tag        usw.
Antibiotika-Verbrauch
Verwaltung
Komplikationsraten
....
Kosten pro Fall
b) als Arbeitsschrittbeschreibungen
[QS-DRG:
Postop.
OP-Vorbereitung: Patient für
Blutersatz
/ Eigenblut
CII Pflege
OP
Pflege
AWMF-Leitlinienvorbereiten
durchführen
postop. Komplikationen
Register 012/0006:
Entlassungs
Endoprothese PatientenProthesenluxation
bei TEP]
akte
brief
bei KoxarthroseWiederaufnahme 30 Tg.
Patient auf
TEPOP
Patient
Patient
Stürze
OP-Plan
durchführen
durchführen
CII Arzt
untersuchen
entlassen
(Chir.)
Pat.-/Eingriffsverwechslung
setzen
JA
Nein
Patient
untersuchen
(Anästh.)
Patient OPfähig?
Weitere
Diagnostik
veranlassen
OPAnästhesie
durchführen
Patientenzufriedenheit
Einweiserzufriedenheit
Anästhesie-Team
Mitarbeiterzufriedenheit
...
Postop.
Überwachung
sicherstellen
Reha
durchführen
Expertensysteme
Physiotherapie
Elektive endoprothetische Versorgung *
„Qualitä
Qualitätscontrolling“
tscontrolling“ mit Prozesskennzahlen:
Prozesskennzahlen:
I
Patient
anmelden
Vorbefunde
Patientendokumente
anlegen
Patientenakte
Patient
aufnehmen
Patientenakte
Patient
untersuchen
(Chir.)
Patient
untersuchen
(Anästh.)
II
Patient
nachbetreuen
III/2014
Facharzt
Verweildauer (Median)
8,5
9,0
OP Tag Aufnahme+1
92%
95%
OP-Dauer (Median)
80´
92´
Antibiotikaprophylaxe
97%
96,5%
Fall
Verwaltung
single-shot
81%
abrechnen 76%
öfter
16%
20,5%
Blutersatz mit Eigenblut
52%
59%
postop.
Komplikationen
3,1%
3,8%
Patient für
Postop.
OP
Pflege0
Reintervention
nötig
0 CII Pflege
vorbereiten
durchführen
Wundinfektion (CDC)
1,1%
1,9%
PatientenEntlassungs
Dekubitus
akte 0
brief 0
Prothesenluxation
1
0
Patient auf
TEPOP
Patient
0
1
OP-Plan Stürze
durchführen
durchführen
CII Arzt
entlassen
setzen
(Beinahe-) Medikationsfehler
2
3
JA
Pat./Eingriffsverwechslung
0
0
Nein
Arztbrief
93%
Postop. 94%
Weiterejust-in-time
OPPatient OPÜberwachung
Diagnostik
Anästhesie
Anästhesie-Team
4.900
€
4.850 €
fähig? Kosten pro Fall
sicherstellen
veranlassen
durchführen
 OP-Minuten
5.830
4.420
Patientenzufriedenheit:
Reha
.. war besser als erwartet durchführen
88%
79%
Physiotherapie
.. würde weiter empfehlen
85%
81%
* Hüft-Endoprothesen: Erstimplantation
Strategie-getriggerte Prozessorientierung: jetzt!
DRG
Konvergenzphase
Arbeitszeitgesetz
Wirtschaftlicher
Druck
gedeckeltes Budget
Innovative Versorgungskonzepte
Aufbauorganisation
Ablauforganisation
Tarifabschlüsse
Versorgungsleistung
Medizinischer
Dienst der
Krankenkassen (MDK)
eigener Qualitätsanspruch
Demographische
Auswahl der
Verweildauer Finanzierung Veränderungen
Patienten
Entlassungszustand
Kooperationen
Leitlinien – Standards
Qualität und Transparenz
Patientenverbände
EU-Einflüsse
Indikation
für eine durchgängige
Unternehmensgestaltung,
für eine Integrierte
Organisationsund Prozessmodellarchitektur,
für Prozessorientierung als
Reorganisationsprinzip!
Wettbewerb
Ranking,
Qualitätsberichte
Zertifizierung
Mindestmengenregelung
Aktuelle Rahmenbedingungen
>
Wandel
>
Zukunft
Praxisbeispiel Unternehmensstrategie:
Mission
Wir sind als Schwerpunktkrankenhaus mit breitem Spektrum DAS
Zentrum der stationären und integrierten Versorgung im Landkreis.
Wir wollen umfassende, hochwertige, patientenorientierte
Behandlungskonzepte anbieten und dabei neue Wege gehen.
„Das Wohl des Patienten ist das Maß für die Qualität unserer Arbeit. ...
Wir handeln nach höchsten medizinischen, pflegerischen und
psychosozialen Standards. ... Unsere Versorgungsleistung folgt dem
Gebot höchster Wirtschaftlichkeit, um die Leistungsfähigkeit unserer
Kliniken auszubauen und die Zukunft aktiv zu gestalten. ...“
? Medizinische-pflegerische Versorgung auf höchstem
Qualitätsniveau (= bei maximaler Patientensicherheit)
? mittelfristiger Ausbau elektiver Eingriffe im
endoCert mit Fallzahlsteigerung um 30% bei höherem
Radius des Einzugsgebietes
? Intensivierung der Kooperation mit dem ambulanten Sektor
durch sektorenübergreifende Behandlungsangebote
Vision:
Leitmotto:
Unternehmensstrategie:
Sektorenübergreifender Pfad „Elektive Hüft-/Knie-TEP“
[Versorgung akuter Myocardinfarkt im regionalen Netzwerk FITT-Stemi
Schlaganfallversorgung
Perinatalzentrum Level I
… geriatrische Versorgungskonzepte … ]
Prozessmodell im Krankenhaus
Leitungsprozess
Kunden &
Partner:
Patienten
Einweiser
Kassen
Öffentlichkeitsarbeit &
PR
Personalmanagement
Elektive chirurgische Versorgung
Internistische Regelversorgung
Geburtshilfliche Betreuung
Ständige
Verbesserung
Führungsprozesse
ie
de
ktom
gspfa
zyste
ndlun
Beha
Chole
Endoprothetische Versorgung
Eingriff
e an Bä
ndern+
Gelen
Kern- ken
Neonatologische-Intensivmed. Versorgung
prozesse
Kunden &
Partner:
Patienten
Einweiser
Kassen
Amb. Onkologische Behandlung
Entwicklung neuer Behandlungsmethoden
Anforderung
Anästhesiologische
Versorgung
„Qualität“
Prozessfä h igkeit
ITSupport
KIS/KAS
Durchführung der
Laborleistungen
Materialbeschaffung
Unterstützungsprozesse
Motivation zur Prozessgestaltung in der Neonatologie
Nicht Mindestmengen-, Strukturvorgaben-, QS-getrieben reagieren,
sondern proaktiv gestaltend agieren:
Qualität + Sicherheit = Wirtschaftlichkeit!
NICU =
Hochleistungsbereich
Hochrisikobereich !
d.h.
„Das Richtige am richtigen Kind mit dem richtigen Personal zum richtigen
Zeitpunkt richtig tun!“
[ „Indikation
für eine durchgängige Unternehmensgestaltung …
.. für Prozessorientierung als Reorganisationsprinzip!“ ]
Primärversorgung von Frühgeborenen < 1500 g
ggf.
vorbereitendes
Elterngespräch
Kennzahlen für die Prozessleistung:
Patientin/Eltern
ElternAufnahmetemperatur
gespräch
Bronchopulmonale Dysplasie (BPD)
Nosokomiale Infektionen (NEO-KISS)
keine „critical incidents“ !
Patientin
sucht Klinik
auf
Nach Checkliste 
Mutterpass
Mutterpass
Befunde
Befunde
Aufnahme
Patientin
-
SSW, ggf. Erkrankung des Feten
Geburtsmodus
Einling / Mehrling
Lungenreife? usw.
Info
Neo.
Kreißsaal
(Ärzte/Hebamme)
[QS-Neonatologie: Erhalt Info
diverse Indikatoren der
Prozess- und Ergebnisqualität]
Entbindung
Telefonat/Pieper
Telefonat/Pieper
Patienten-(Eltern-)zufriedenheit
Nach Leitlinie NEO.0 001 
- mindestens 1 Pfllegekraft. + 2 Ärzte
Annahme
Information
Vorbereitung
Erstversorgungsraum
Nach Arbeitsanweisung: 
Übernahm
e
Spezial-Fragebogen Neo. Picker-Elternbefragung
Neo.-Pflege
[Mitarbeiterzufriedenheit ]
Pflegerische
Transport  Lagerung &
- Wärmeverlust vermeiden
Überwachung
- Blähen der LungeNICU

Erstversorgung
-
Anlage
der Dokumentation
Herstellung
Erstkontakt
Vater
[Prozesskosten]
... Patientenakte
KEIN Ambubeutel (erst ab 33. SSW!)
O2-Gabe NICHT initial, erst nach 3-4 min
prophylaktische Surfactant-Gabe …
sonstiges (ggf. NVK / NAK / Infusion /
BGA, BB, ggf. CRP … ) usw.
weitere
neo.Versorgung
AWMF-LeitlinienRegister 024/021:
Patientenakte
Surfactanttherapie
des Atemnotsyndroms
- V.a. Infektion: Antibiose auflösen
Frühgeborener
(RDS)
- Reanimationseinheit überprüfen
Neo.-Arzt
- Beatmungsgerät überprüfen und einstellen:
Annahme
Ärztliche
Transport
Einstellung
Doku. &
Info über
weitere
PIP 20 cm H20,
PEEP 5 cm H20, FiO2 0,21%
Information
Erstversorgung
NICU
Beatmung
Verschlüs Kindesneo.Verf-50/min, Modus
CPAP
selung
Zustand
sorgung
- Atemgasheizung Fisher Paykel bei allen
Kindern anstellen,
Parenterale Ernährung Leitlinie NEO 0 002) 
- Intubationsbesteck überprüfen,
- Flüssigkeitszufuhr 120ml/kgKG 1. LT 
- Rachen-CPAP vorbereiten,
- Energiezufuhr 
- Infusion aufziehen:
- Glucosezufuhr 
1. Glukose 10% mit Intensivleitung
- Eiweißzufuhr 
usw.
2. 50 ml NaCl 0,9 %
…
usw.
Neonatologischen
Intensivstation
 Klinikum Oldenburg
Primärversorgung FG <1500 g
Qualität
Sicherheit
Wirtschaftlichkeit
Vorbereitendes Elterngespräch
Abbau der Ängste
bonding-Probleme 
Checkliste Informationen an Neonatologie
optimale Vorbereitung
optimale Sicherheit
Optimal vorbereiteter Erstversorgungsraum
optimale Qualität der
Erstversorgung
Gerätesicherheit
Arzneimittelsicherheit
Komplikationen 
Vermeidung längere
Verweildauer
Adäquate Strukturqualität Personal
(OA) Neonatologe + 1
Fach-Pflegekraft
trainiertes
Team
Komplikationen 
Outcome 
Leitliniengerechte Erstversorgung
optimale Qualität der
Erstversorgung
Gerätesicherheit
Arzneimittelsicherheit
trainiertes Team
Händehygiene
Komplikationen 
Vermeidung längere
Verweildauer
Outcome 
KEIN Ambubeutel ? 32 SSW
(Vermeidung BPD)
(Vermeidung BPD)
Outcome 
…
Leitliniengerechte parenterale Ernährung
…
usw.
beste Voraussetzungen regelmäßige Kontrollen Vermeidung längere
für das Gedeihen mit
Verweildauer
allen erforderlichen
Outcome 
Komponenten
Neonatologischen Intensivstation

Klinikum Oldenburg
Erhöhung der Patientensicherheit durch Simulation neonataler Notfälle und regelmäßiger theoretischer und
praktischer Einweisung in die derzeit gültigen europäischen Leitlinien der Neugeborenen- und SäuglingsReanimation. C. Thilmany, Dr. von Haunersches Kinderspital, München, 2011
Primärversorgung von Frühgeborenen < 1500 g
Carol Haraden:
Approaches to, and how, to evaluate the effect of patient safety initiatives
Institute for Healthcare Improvement – Neonatal Trigger Tool
Pilot study North American NICUs 2006:
50 patients ? 2 days NICU - randomly selected
749 patient charts – 15 NICUs
2.218 triggers detected (3 / patient)
554 adverse events
56% preventable
(0,74 / patient, higher <28 SSW / <1500 g)
(16 % .. identified earlier, 6% . . mitigated)
most: nosocomial infections, catheter infiltrates, abnormal cranial imaging
8% adverse events only to identify using traditional methods!!
Agency for Healthcare Research and Quality
NICU medication errors USA:
6.749
NICU medication errors reported to MEDMARK (CIRS) 1999-2005
3.725
reached patient – no harm
1 .529
did not reach patient
4 %
permanent harm or death
human factors :
miscommunication:
68,4 %
14,4 %
[ Stavroudis T. et al., J. Perinat. 30:459-468 (2010) ]
Trainingsprogramm für den Medikationsprozess auf NL-NICU 2011:
alle Pflegefachkräfte als Teilnehmer
teilnehmende Beobachtung 10 vor - 10 Tage nach Intervention (24 h/d)
Kategorisierung der Abweichungen
vor Intervention
49 % Fehler
0.3 %
26 %
nach Intervention 31 % Fehler
0
23 %
(311 Medikamentendosen)
schwere Fehler
moderate Fehler
(284 Medikamentendosen)
schwere Fehler
moderate Fehler
(p < 0.05)
Medikationsfehler auf NICU häufig!
(nur 1 NICU >>> wie dauerhaft sicheres Niveau erzielen und erhalten???)
Primärversorgung von Frühgeborenen < 1500 g
C I R S (NEO-AINS)
ggf.
vorbereitendes
Elterngespräch
Teamtraining
Patientin/Eltern
Prozess-FMEA
FMEA
Patientin
sucht Klinik
auf
Elterngespräch
Trigger Tools
NachSaubere
Checkliste 
Aktion
Hä
Hände
Aufnahme
Patientin
- SSW, ggf. Erkrankung des
Feten
- Geburtsmodus
- Einling / Mehrling
- Lungenreife? usw.
Info
Neo.
Kreißsaal
Kennzahlen für die Prozessleistung:
(Ärzte/Hebamme)
Aufnahmetemperatur
Erhalt Info
Bronchopulmonale Dysplasie (BPD)
Nosokomiale Infektionen (NEO-KISS)
keine „critical incidents“ !
Entbindung
Telefonat/Pieper
Telefonat/Pieper
Nach Leitlinie NEO.0 001 
Annahme
Information
Vorbereitung
Erstversorgungsraum
Übernahm
e
Nach Arbeitsanweisung: 
[QS-Neonatologie: Neo.-Pflege
- mindestens 1 Pfllegekraft. + 2 Ärzte
diverse
Indikatoren der weitere
Pflegerische
Transport  Lagerung &
Anlage  Herstellung
- Wärmeverlust vermeiden
Erstversorgung
Überwachung Prozessder Doku-und Erstkontakt
neo.VerErgebnisqualität]
- Blähen der LungeNICU

mentation
Vater
sorgung
- KEIN Ambubeutel (erst ab 33. SSW!)
AWMF-Leitlinien- O2-Gabe NICHT initial, erst nach 3-4
Register 024/021:
Patienten-(Eltern-)zufriedenheit
min
Patientenakte
Patientenakte
Surfactanttherapie
- prophylaktische Surfactant-Gabe …
Mitarbeiterzufriedenheit
des Atemnotsyndroms
- sonstiges (ggf. NVK / NAK / Infusion /
Frühgeborener
(RDS)
Neo.-Arzt
BGA, BB, ggf. CRP … ) usw.
...
- V.a. Infektion: Antibiose auflösen
- Reanimationseinheit überprüfen
- Beatmungsgerät überprüfen und einstellen:
Annahme
Ärztliche
PIP 20 cm H20,
PEEP 5 cm H20, FiO2 0,21%
Information
Erstversorgung
f-50/min, Modus
CPAP
- Atemgasheizung Fisher Paykel bei allen
Kindern anstellen,
- Intubationsbesteck überprüfen,
- Rachen-CPAP vorbereiten,
- Infusion aufziehen:
1. Glukose 10% mit Intensivleitung
2. 50 ml NaCl 0,9 %
… usw. Neonatologischen Intensivstation
Transport
NICU

Einstellung
Beatmung
Doku. &
Verschlüs selung
Info über
KindesZustand
weitere
neo.Versorgung
Parenterale Ernährung Leitlinie NEO 0 002) 
- Flüssigkeitszufuhr 120ml/kgKG 1. LT 
- Energiezufuhr 
- Glucosezufuhr 
- Eiweißzufuhr 
usw.
Klinikum Oldenburg
Prozesskennzahlen im Krankenhaus
Elektive chirurgische Versorgung
Internistische Regelversorgung
Geburtshilfliche Betreuung
Behandlung im Brustzentrum
Entwicklung neuer Behandlungsmethoden
Verweildauer
OP-Wechselzeiten, -auslastung
Komplikationsraten
Kosten pro Fall
[QS-Datrn TEP, Cholezystektomie …]
Door-to needle-Time
Mortalitätsraten
Kunden &
Medikamenten-Verbrauch
Partner:
[QS-Daten Pneumonie, Kororonar
Sectioraten
Patienten
perinatale Mortalität
Einweiser
Patiententinnen-Zufriedenheit
[QS-Daten]
Kassen
...
[QS-Mammachirurgie]
Teilnahmerate an Schulungen
Reduzierung Risiko-Score
...
Patienten-/Einweiserzufriedenheit
...
Return On Investment
„Patientensicherheitsmanagement“
„Es geht darum, medizinische Prozesse
auf ihre Fehler und Fehleranfälligkeit zu analysieren,
erkannte Risiken abzuschätzen und zu bewerten
und Empfehlungen zu ihrer Verminderung
bzw. Vermeidung zu entwickeln …“
Prof. Dr. jur. Dieter Hart
Patientensicherheit, Fehlermanagement, Arzthaftungsrecht –
Zugleich ein Beitrag zur rechtlichen Bedeutung von Empfehlungen.
MedR 30:1-15 (2012)
„…gerichtsfeste Organisation! “
Qualitäts- und Risikomanagement -
Reifegrad der Organisation
Instrumente
…
Risiko-Audits
FaultTreeAnalysis
„Bundles“ Maßnahmenbündel
CIRS
Patienten-ID-Armbänder
WHO-Checkliste OP Peer Review
FMEA
Aktion „Saubere Hände“
(Neo)KISS
Q-/PS-Indikatoren
durchgängiges Prozessmanagement
Arzneimitteltherapiesicherheit
Einarbeitungskonzepte
Fortbildung/Training/Simulation
M + M-Konferenzen
Leitlinien – Evidenzbasierte Medizin
Hygiene
Wartung/Instandhaltung
QS / (QM)
Qualitätsindikatoren
Rechtsnormen
Fachkompetenz
Leistungs-/Routinedaten
Elektive endoprothetische Versorgung
fehlt bislang:
QI 64A ff. Langzeitergebnis /
patientenrelevante
Prozesskennzahlen:
Endpunkte
Patient
anmelden
Patientendokumente
anlegen
Patientenakte
Patient
aufnehmen
Anforderungsprofil
?
Qualitätsziele
Vorbefunde
Patientenakte
Patient
Verweildauer
Hausarzt
nachbetreuen
OP-Zeiten/-auslastung
„Feinplanung“
OP-Dauer
a) im Integrierten Behandlungspfad
% verschobene OPs
Tag        usw.
Antibiotika-Verbrauch
Verwaltung
Komplikationsraten
....
Kosten pro Fall
b) als Arbeitsschrittbeschreibungen
[QS-DRG:
Postop.
OP-Vorbereitung: Patient für
Blutersatz
/ Eigenblut
CII Pflege
OP
AWMF-Leitlinien- Pflege
vorbereiten
durchführen
postop.
Komplikationen
Register 012/0006:
Entlassungs
Endoprothese PatientenProthesenluxation
bei TEP]
akte
brief
bei KoxarthroseWiederaufnahme 30 Tg.
Patient auf
TEPOP
Patient
Patient
Stürze
OP-Plan
durchführen
durchführen
CII Arzt
untersuchen
entlassen
(Chir.)
Pat.-/Eingriffsverwechslung
setzen
JA
Nein
Patient
untersuchen
(Anästh.)
Patient OPfähig?
Weitere
Diagnostik
veranlassen
OPAnästhesie
durchführen
Patientenzufriedenheit
Einweiserzufriedenheit
Anästhesie-Team
Mitarbeiterzufriedenheit
...
Postop.
Überwachung
sicherstellen
Reha
durchführen
Expertensysteme
Physiotherapie
Sektorenübergreifende Versorgungsketten in der
Endoprothetik von Knie- und Hüftgelenken:
„TEP-App“
Kennzahlengestützter,
sektorenübergreifender,
evidenzbasierter Behandlungspfad
Aktivierender Wegbegleiter
für den informierten Patienten
Sektorenübergreifende Qualitätssicherung
mit patientenrelevanten Endpunkten
(„patient reported outcome“)
„internes“ Qualitätsmanagement = sektorübergreifende Qualitätsanalysen
Fazit für die Führungsebene:
Qualitä
Qualitätskennzahlentskennzahlen-/indikatoren zu bestimmten
Leistungsbereichen gibt es.
es.
(„externe Qualitä
Qualitätssicherung“
tssicherung“ gibt es!)
Prozessorientierung als Grundkonzept einer
zukunftsfä
zukunftsfähigen Unternehmensgestaltung
bedeutet weitaus mehr,
als die tä
täglichen Ablä
Abläufe zu organisieren.
QS-Daten maximal nutzen!
… und erweitern um Routinedaten, PS-Indikatoren, sektorenübergreifende
Qualitätsdaten, Patient reported outcome … Tools & Techniken eines
proaktiven Qualitäts- und Risikomanagement!
Es geht um die nachhaltige Sicherstellung stabiler,
qualitä
qualitätsfä
tsfähiger,
higer, kennzahlengestü
kennzahlengestützter Behandlungsprozesse,
es geht um Markenbildung, Qualitä
Qualit ätsgarantie und
Sicherheit als kü
künftig bedeutsame Alleinstellungsmerkmale
Im Qualitä
Qualitätswettbewerb!
tswettbewerb!
Es geht um zukunftsfä
zukunftsfähige
Ausrichtung der Organisation,
um Qualitä
Qualitätstransparenz,
um Wissensmanagement,
Arbeitsfreude und
Mitarbeiterzufriedenheit!
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