Univ. Doz. Dr. Klaus garber

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Curriculum vitae Studiorum
UNIV. DOZ. DR. KLAUS GARBER
E-Mail: [email protected]
PERSÖNLICHE DATEN
NAME:
Klaus Garber
Geburtsdatum:
8.11.1954 in Schlanders
Wohnort:
Franziskusstraße 17, I-39028 Schlanders
Staatsbürgerschaft:
italienisch
Sprachen:
Deutsch:
fließend in Wort und Schrift
Italienisch:
fließend in Wort und Schrift
Englisch:
Grundkenntnisse
SCHULABSCHLÜSSE & STUDIENTITEL
1974
Matura am wissenschaftliches Lyzeum in Schlanders
1974 - 1976
Studium der Psychologie an der Universität Innsbruck
1984
Promotion zum Doktor in Pädagogik an der Università degli studi
di Padova – Facoltà di Magistero (summa cum laude)
BERUFSBEFÄHIGUNGEN
14.12.1989
Eintragung in das Album der Psychologen der Provinz Bozen
Matr. Nr. 04 BZ 131 und somit Befähigung zur Psychodiagnostik und
psychologischen Begleitung und Beratung;
1
1987 - 1990
Psychotherapie - Ausbildung in „Systemischer Familientherapie“ in Salzburg
(IGST-Heidelberg, abgeschlossene Ausbildung zum Psychotherapeut 1990 )
1990
Ausbildung zum Supervisior
1990
Eintragung in die Liste der Psychotherapeuten der Psychologenkammer der
Provinz Bozen und somit Berechtigung zur Ausübung der Psychotherapie;
Seit 2001
Befähigung zum Tutoring für den Verlauf der praktischen Ausbildung in
Psychotherapie im Bereich kognitive Verhaltenstherapie
(Bozen/Verona/Mailand; Laufende Begleitung von Psychologen/Innen in
Ausbildung)
VORTRAGENDER UNIVERSITÄTSDOZENT
U.A. AN FOLGENDEN
UNIVERSITÄTEN
UND EINRICHTUNGEN
-
Freie Universität Bozen; Italien
-
Università degli Studi di Roma Tor Vergata; Italien
-
UMIT; Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik
und Technik; Hall in Tirol; Austria
-
EUFAG – Europa Fortbildungsakademie Gesundheit, Austria
-
HTB - Höhere Technische Bildung - Diplomierte Fachkraft im Hotel- und
-
Tourismusmanagement, Italien
-
Triest (Mitglied der Prüfungskommission für die Staatsprüfungen für Psychologen)
-
Poltava/Kiev/Ukraine Universität Medizinische und psychologische Fakultät;
LEITER FOLGENDER AUßERUNIVERSITÄREN EINRICHTUNGEN
-
Seit 1991 Inhaltlicher Leiter der ambulanten Psychosozialen Beratungsstelle der
Caritas in Schlanders
-
Von 1984 -1989 Leitender Psychologe des Teams des Rehabilitationsdiensts
der Sanitätseinheit West der Provinz Bozen im Bezirk Vinschgau
TÄTIGKEIT ALS WISSENSCHAFTLICHER BEIRAT
„Europa Fortbildungsakademie Gesundheit“
Seit 2009
EUFAG
Seit 2008
Mitglied des Wissenschaftlicher Beirats für die postgraduelle Ausbildung
2
Zum
"Klinische
Psychologin/Klinischer
Psychologe"
"Gesundheitspsychologin/Gesundheitspsychologe"
Verhaltensmedizin
und
Prävention der
am
und
Institut
Private
für
Universität
für
Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT);
Eduard Wallnöfer-Zentrum 1; A-6060 Hall in Tirol;
Seit 2008
Mitglied
des
wissenschaftlicher
Beirats
des
Online
–
journals
“REFLEKTIERTE PRAXIS“ Institut für systemische Therapie, Supervision,
Ausbildung und Forschung (staf), www.staf-austria.at.
Seit April 2007 Mitglied des wissenschaftlicher Beirats des Forums: “Stressmedizin“, Hg. von
Michael Mück- Weymann (Neustadt/Aisch) & Herbert Mück (Köln) ISSN 16149866
,
Jacobs
Verlag
,
www.verlag-hans-
jacobs.de/gesundheit/forumstressmedizin/index.html
Seit 2000
Mitglied des Expertenteams (Fachärzte für Neurologie; Psychologen und
Pädagoginnen) für das multi-zonalen Konzept “Sophie Ploner Stiftung“ (siehe
Konzept)
1998 - 2002
Wissenschaftliche
Beratung
und
Begleitung
des
Vorstandes
des
“Arbeitskreises Eltern Behinderter“ zur Erarbeitung sowie Textlegung eines
Leitbildes;
1997- 1998
Wissenschaftliche Beratung der Arbeitsgruppen: T 247 “Aktuelle Themen im
Kindergarten“ und T 278 “Psychosoziale Beratung im Kindergarten“ -Beratung,
Begutachtung und Erarbeitung von Arbeitsunterlagen beim Pädagogischen
Institut Bozen
1995 -1996
Nationales Wissenschaftsministerium - Berufung zum ordentlichen Mitglied
der Prüfungskommission für die Staatsexamen für Psychologen an der
Universität Triest
1995- 1996
Leitung der Jungenarbeitsgruppe des Amtes für Jugendarbeit der Autonomen
Provinz Bozen
1993- 1995
Mitglied des Landesbeirates: “Vorbeugung, Heilbehandlung und Rehabilitation
bei sozialem Fehlverhalten, Drogenabhängigkeit und Alkoholmissbrauch“ der
Autonomen Provinz Bozen
1991 - 1993
Mitglied der Arbeitsgruppe zu Erstellung eines
“Sozialpsychiatrisches
Modells“ für Südtirol im Auftrag des Verbandes “Angehörige und Freunde
psychisch Kranker“, und Beitrag für die Erstellung des neuen Sozialplans
(Beitrag für die Erstellung des Südtiroler Psychiatrie-Plan 1994)
1990 – 1995 Mitglied der Fachgruppe “Kreis für Psychologie“ St. Peter 11 - Bozen
Seit 1990
Mitglied beim “Netzwerk Essstörungen“ in Österreich, Universitätsklinik für
Kinderheilkunde Innsbruck;
3
1979 - 1983
Mitglied einer internationalen Arbeitsgruppe in den Bereichen ambulante
Sozialpsychiatrie
und
Suchterkrankenhilfe
(1979
München/1980
in
Appenberg/Zaewil Schweiz);
WISSENSCHAFTLICHER BEIRAT IN DEN ZEITSCHRIFTEN
-
Stressmedizin (D)
-
Reflektierte Praxis (A)
REVIEWERTÄTIGKEIT U.A. FÜR FOLGENDE JOURNALS
-
Quality of Life Research jornal Springer Netherlands
AUSZUG MITGLIEDSCHAFTEN
-
Psychologen Kammer der Autonomen Provinz Bozen (und Italien)
-
Album der Psychotherapeuten (Kammer) der autonomen Provinz Italien (und
Italien)
-
DERZEIT
Netzwerk Essstörungen Österreich
VORTRAGENDER
UNIVERSITÄTSDOZENT
AN
FOLGENDEN
UNIVERSITÄTEN UND EINRICHTUNGEN:
Vertragsdozent an der Freien Universität Bozen für folgende Vorlesungsfächer
Laboratorien und Seminare:
-
Fakultät für Bildungswissenschaften in Brixen: für das Fach „Gesprächsführung in
der sozialen Arbeit“ (in deutscher Sprache 30 Stunden Wahlfach) im Rahmen des
Laureatsstudienganges Soziale Arbeit;
-
Fakultät für Bildungswissenschaften in Brixen : “ „Beratung, Supervision und
Coaching“ (in deutscher Sprache 20 Stunden Laboratorium) im Rahmen des
Laureatsstudienganges
„Kommunikationswissenschaften
im
mehrsprachigen
Kontext“;
-
Fakultät für Bildungswissenschaften in Brixen für das Fach: “Pädagogik der
Förderung von Eigeninitiativen in Gruppen und Projekten (empowerment) –
(Wahlfach
deutsche
Sprache)
im
Rahmen
des
Laureatsstudiengangs
Sozialpädagogik und Soziale Arbeit“;
4
-
Fakultät
für
Bildungswissenschaften
in
Brixen
für
das
Fach:
“Kommunikationstechniken – Seminar 16 Stunden“(deutsche Sprache) im
Rahmen des Laureatsstudienganges Sozialpädagogik“;
-
Fakultät für Bildungswissenschaften in Brixen für das Fach: “Kommunikation unter
erschwerten Bedingungen“ in der Zusatzausbildung zur Befähigung zum
Integrationsunterricht an Kindergarten und Grundschule (400 Stunden) im
Rahmen
des
Laureatsstudienganges
in
Bildungswissenschaften
für
den
Primarbereich
-
UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik
und Technik Eduard Wallnöfer-Zentrum 1; A-6060 Hall in Tirol; Fach
"Verhaltenslehre und Kommunikation") beim Magister/Master-Studien: Neue
Perspektiven für Health Professionals
-
UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik
und Technik Eduard Wallnöfer-Zentrum 1; A-6060 Hall in Tirol; Fach Prävention /
Gesundheitsförderung / Gesundheitsberichterstattung " im Studiengang MagisterGesundheitswissenschaften [GW-Mag8; Modul G2: Public Health)
-
Seit 2005 Dozent
für das Fach Kommunikation in der Landesfachschule
Kaiserhof
-
Meran bei der Spezialisierung zum : “HTB - Höhere Technische Bildung –
-
Diplomierte Fachkraft im Hotel- und Tourismusmanagement“
-
Seit 2008 Extern
Lehrender
an
der
UMIT
Private
Universität
für
Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik, Institut für
Verhaltensmedizin und Prävention;
AUSZUG BZGL. AUSBILDUNG/STUDIUM:
1989-1992
Ausbildungen im Bereich “Klinische Hypnose nach Milton Erickson“(deutsche
Gesellschaft für Hypnose e.V. und Milton H. Erickson Gesellschaft für
klinische Hypnose)
1993
Ausbildungsblöcke zum Thema „Hypnotherapeutischer Arbeit mit Krebs - und
Aids- Patienten“
(Institut für integrierte Therapie e.V. und Univ.-Klinik für
Psychiatrie Innsbruck);
1980 - 2007
Verschiedenen
Spezialisierungsseminare
Schwerpunkten
in
Verhaltenstherapie,
Kinderpsychiatrie,
den
NLP
Bereichen:
und
Ausbildungsblöcken
Psychoanalyse,
(neurolinguistisches
Entwicklungspsychologie,
mit
Gestalttherapie,
Programmieren),
Familiendynamik
sowie
im
Bereich der Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
5
Teilnahme an verschiedenen Weiterbildungen und Seminaren
Ausland in den
im In- und
Bereichen: Klinische Psychologie, Sozialpsychologie,
Sozialpädiatrie, Devianz im Jugendalter, Abhängigkeitsproblematik (Institut für
Psychologie Universität Wien),
Psychodiagnostik,
Essstörungen,
Familiendynamik
(„Das
Einzellfalldiagnostik und
behinderte
Kind
und
die
Familiendynamik“), Organisationspsychologie, Festhaltetherapie, FeldenkraisMethode, Sonderpädagogik;
1982
Ausbildung an der “Università della Strada“ zum Thema Suchtberatung;
1989 – 1995 Langjährige
Eigensupervisionen
in
Systemischer
Therapie,
Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Gestalttherapie, Klinische Hypnose;
1990 - 1991
Ausbildung im Bereich Sozialmanagement (Seminar für berufliche
Fortbildung
der
Direktoren
Sozialeinrichtungen,
von
organisiert
Sozialzentren
von
der
und
Autonomen
Leiter
anderer
Provinz
Bozen
Assessorat für Sozial- und Gesundheitswesen)
TÄTIGKEITENAUSZUG:
Seit 2008/09 Mitglied der Arbeitsgruppe an der Freien Universität Bozen „Neue Projekte in
Psychologie und Sozialer Arbeit“
2009
Vortrag und Work shop an der Conference: “Opportunities of psychotherapy
and the system approach in narcology”. The conference is under the
protection of the Regional Management of Health protection, the Poltava
regional Narcological Clinic, the Ukrainian Medical Stomatologic Academy and
Секцей System Family Psychotherapy UUAP.
2008 -2009
Lehrauftrag
an
der
Freien
Universität
Bozen
-
Fakultät
für
Bildungswissenschaften in Brixen für das Fach: “ „Kommunikation und
Gesprächsführung“ (in deutscher Sprache 25 Stunden Laboratorium) für das
Akademische 2008/2009
im
Rahmen des Spezialisierungskurses zur
Befähigung für den Integrationsunterricht 400h;
2008 - 2009
Lehrauftrag im Auftrag der Università "Tor Vergata" di Roma, "Laurea
specialistica in scienze infermieristiche ed ostetriche" für das Fach “Psicologia
del lavoro e delle organizzazioni / Arbeits- und Organisationspsychologie“
welcher in Bozen abgehalten wird.
Seit 2008
Extern
Lehrender
an
der
UMIT
Private
Universität
für
Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik, Institut für
Verhaltensmedizin und Prävention;
6
2008 – 2009 Lehrauftrag
an
der
Freien
Universität
Bozen
-
Fakultät
für
Bildungswissenschaften in Brixen für das Fach: “ „Beratung, Supervision und
Coaching“ (in deutscher Sprache 20 Stunden Laboratorium) für das
Akademische
2008/2009
im
Rahmen
des
Laureatsstudiengangs
„Kommunikationswissenschaften im mehrsprachigen Kontext“;
Seit 2007
Lehrauftrag
an
der
Freien
Universität
Bozen
-
Fakultät
für
Bildungswissenschaften in Brixen für das Fach: “Pädagogik der Förderung von
Eigeninitiativen in Gruppen und Projekten (empowerment) – (Wahlfach
deutsche Sprache) für das Akademische 2006/2007, 2007/2008 und /20082009 Rahmen des Laureatsstudienganges
Sozialpädagogik und Soziale
Arbeit“;
2004 – 2008 Lehrauftrag
an
der
Freien
Universität
Bozen
-
Fakultät
für
Bildungswissenschaften in Brixen für das Fach: “Kommunikationstechniken –
Seminar 16 Stunden“(deutsche Sprache) für das Akademische Jahr
2004/2005,
2006/2007,
2007/2008
und
2008-2009
Rahmen
des
Laureatsstudienganges Sozialpädagogik“;
2002 - 2007
Lehrauftrag
an
der
Freien
Universität
Bozen
-
Fakultät
für
Bildungswissenschaften in Brixen für das Fach: “Kommunikation unter
erschwerten Bedingungen“ in der Zusatzausbildung zur Befähigung zum
Integrationsunterricht an Kindergarten und Grundschule (400 Stunden) im
Rahmen des Laureatsstudienganges in Bildungswissenschaften für den
Primarbereich in den
akademischen Jahren 2002/2003, 2003/2004,
2004/2005, 2005/2006, 2006/2007, 2007/2008 , 2008-2009 ,2009-2010;
Seit 2005
Vorlesungen für das Fach Kommunikation in der Landesfachschule Kaiserhof
Meran bei der Spezialisierung zum : “HTB - Höhere Technische Bildung Diplomierte Fachkraft im Hotel- und Tourismusmanagement“
Weitere berufliche Aktivitäten:
1974 - 1975
Unterricht an Mittelschulen
1979 - 1983
Aufbau und Mitarbeiter der Sozial- Medizinischen Beratungsstelle Meran
(Mitglied der Fachgruppe für den Aufbau der Sozial Medizinischen
Beratungsstellen in Südtirol)
Seit 1979
Regelmäßige
Tagungen
Referententätigkeit
und
Vorträgen
für
bei
Weiterbildungsveranstaltungen,
Ärzte,
Psychologen,
Sozialarbeiter,
Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen, Eltern Angehörige
1981 - 1982
Unterricht
an
Grundschulen
(6
Monate
Sonderschule,
6
Monate
Normalunterricht);
7
1991 - 1993
Unterricht
in
den
Fächern
Psychologie
und
Pädagogik
an
der
Krankenpflegeschule Meran – Außenstelle Schlanders
Seit 1988
Einladung als Experte bei der staatlich- Rundfunk- und Fernsehanstalt “Rai
Radiotelevisione
Italiana“
Expertendiskussionen
zu
(z.B.:
verschiedenen
Stammtisch:
Sendungen
Selbstmord
in
und
Südtirol,
(Beraterradio- 2002) Seelisches Leid – Was tun? Wie kann geholfen werden?;
(2005) Mobbing und andere mehr)
1984 -1989
Beauftragter Psychologe im Rehabilitationsdienst der Sanitätseinheit West der
Provinz Bozen
1992 - 1996
Unterricht an der Fachschule für soziale Berufe in Bozen in den Fächern
Kommunikation und Psychologie
1997 - 1998
Lehrtätigkeit in den Bereichen Kommunikation und Psychologie für den 2jährigen, berufsbegleitenden Ausbildungslehrgang für Sozialbetreuerinnen
(Landesfachschule für Soziale Berufe "Hannah Arendt", Bozen)
1989 - 1990
Stellvertretender Direktor und Pädagogischer Mitarbeiter im Sozialzentrum in
Schlanders
Seit 1990
Freiberuflicher Psychologe, Psychotherapeut, und Supervisor
Seit 1991
Laufende
Supervisionstätigkeit
Gesundheits-
(Ärzte
und
für
Teams
Psychologen)
und
Sozial
Führungskräfte
-
Erziehungs-
im
sowie
Volontariatsbereich
Seit 1991
Inhaltlich verantwortlicher Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle der
Caritas in Schlanders;
Seit 1993
Ausbildner und Coach für Führungspersonal des Öffentlichen Dienstes und
bei
Privatfirmen
in
den
Mitarbeitergesprächsführung,
Bereichen
Mitarbeiterführung,
Teamentwicklung,
Konfliktmanagement,
Mitarbeiterauswahlverfahren und Personalführung
1996 - 1998
Ausbilder im Bereich der Erstberatung in der Jugendarbeit- Jugendring
Seit 2000
Beratung bei der Konzepterstellung und beim Aufbau der internen
Mobbinganlaufstelle des Amtes für Personalentwicklung (gemeinsam mit Dr.
Oskar Ausserer) seither kontinuierliche
Mediation und Supervision bei
Konflikten für das Landespersonal (im Auftrag der Abteilung 4, Amt für
Personalentwicklung)
Seit 2001
Gerichtsgutachter in Bereichen der Psychopathologie, Kriminalität und im
Bereich
Mobbing
für
die
Staatsanwaltschaft
in
Bozen
sowie
für
Parteigutachten
2001 - 2004
Leitung von Fortbildungen
für Basisärzte in den Sanitätseinheiten zu den
Themen: Der depressive Patient im Ambulatorium - Gespräch mit dem
8
Facharzt;
Ganzheitliche
Patienten/Innen
Kommunikation;
Kurzberatungsgespräche
mit
in der allgemeinen Arztpraxis; Gesprächsführung in der
Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt auf psychosomatische Krankheitsbilder
2005 -2007
Fachberatung der Dienststelle für Integration der Abteilung 22 der autonomen
Provinz Bozen;
2006
Im
Rahmen
des
Eu-Projektes
„OIKOS“
Entwicklung
eines
neuen
Schulkonzeptes für eine Abteilung der autonomen Provinz Bozen (neue
Formen der Integrationsmöglichkeit,
gemeinsames Projekt mit Dr. Oskar
Ausserer / www.peropus.org;
2007
Durchführung der ersten Probephase des Schulversuchs “Neues Lernen“ an
einer Oberschule in Südtirol gemeinsam mit Dr. Oskar Ausserer;
2005-2008
Beauftragter externer Experte
für “interne Mediation bei Konflikten am
Arbeitsplatz und Antimobbing und Beratungsgespräche – Lösungen –
Soluzioni
“ vom Südtiroler Sanitätsbetrieb im Gesundheitsbezirk Meran
Mitarbeitern/innen und Mitarbeitergruppen;
2008-2009
Permanet-Monitoring und wissenschaftliche Beratung der Organisation und
Umsetzung des ersten Pilotprojekt- Jahres des neuen Schulkonzeptes “Neues
Lernen“ an der Fachschule für Hauswirtschaft Abt.:22 in Kortsch / Fachschule
für Hauswirtschaft und Landwirtschaft Dietenheim (gemeinsam Projekt mit
www.peropus.org);
Studien, Untersuchungen, Konzepterstellungen und Reorganisationen
1980
Beauftragung beim Verein “La Strada – Landesverein - Der Weg“ zur
Ausarbeitung von Vorschlägen für die Verlegung der Therapiegemeinschaft
Säben für Drogenabhängige Personen
1981
Ausarbeitung und Durchführung eines 2-jährigen Präventionsprogramms im
Bereich “Abhängigkeit – u. Drogenkonsum“ mit direkter Mitbeteiligung von
Studenten und gemischten Studentengruppen
in zwei italienischen und
deutschen Oberschulen in Meran (Prov. BZ, Italien);
1980 -1983
Planung und Durchführung einer Feldstudie zum Thema “Jugendliche und
Freizeit in Meran, empirische Studie zum Verhalten und dem Phänomen der
Jugendkriminalität und Devianz“ (Im Rahmen der Abschlussarbeit an der
Universität Padua)
9
1980 –1983
Erarbeitung einer Statistik und Dokumentationsvorlage für das Team des
Rehabilitationsdienstes der Sanitätseinheit West (Multiprofessionelles Team,
von Psychologen , Fachärztinnen, Physiotherapeutinnen, Ergotherapeutinnen)
zur Verbesserung der Organisations- und Prozessabläufe; 1990 - 2002
Unterstützung, Strategieentwicklung und Planung von Selbsthilfegruppen und
Initiativen sowie Aufbau und die Begleitung von Volontariatsarbeit.
(z.B.: Arbeitskreis Eltern Behinderter, verwaiste Eltern und Angehörige,
Angehörige und Freunde psychisch kranker Personen, Sexuell missbrauchter
Menschen und deren Angehörigen, Südtiroler Plattform für alleinerziehende,
getrennt geschiedene und verwaiste Blindenzentrum, Caritas Bozen Brixen)
Durchführung verschiedener Klausurtagungen zu diesen Themen);
1992 - 2008
Mitarbeit bei der Konzeptentwicklung sowie Hauptreferent und inhaltlich
verantwortlich
bei
Behinderung
und
den
Basisqualifizierungskursen
Basisqualifizierung
Erkrankung/Basisqualifizierung
für
für
Menschen
für
Menschen
mit
Menschen
mit
psychischer
mit
Behinderung/Basisqualifizierung für Menschen mit Schädel- Hirn-Trauma
(siehe Veröffentlichung:
Petra Flieger, “Licht- Blicke - zur Evaluation der
Basisqualifizierung für Menschen mit Behinderung und mit Psychischer
Problematik in Südtirol“, Autonome Prov. Bozen, Abt. 20 für dt. und lad.
Berufsbildung, Koordinationsstelle für Integration);
1993
Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Unterbringung von psychisch
erkrankten Personen im Kapuzinerkloster Neumarkt, gemeinsam mit Dr.
Oskar Ausserer (Südtirol)
1995- 1996
Konzeptentwicklung der Jungen- Arbeitsgruppe im Auftrag des Amtes für
Jugendarbeit der Autonomen Provinz Bozen
1996 – 1999 Konzeptentwicklung, Umsetzung
und Begleitung des Pilotprojektes der
Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Vinschgau: „Die neue Großfamilie“ Vernetzung und Neuorganisation der einzelnen professionellen sowie
freiwilligen sozialen Dienstleistungen im Einzugsgebiet (gemeinsam mit der
Freiberuflervereinigung PRO-H, Dr. Oskar Mayer, Dr. Oskar Ausserer und der
Direktorin der Bezirksgemeinschaft Vinschgau);
1997 - 1998
Entwicklung und Umsetzung einheitlicher Dokumentationsvorlagen für die
Beruftrainings- und Arbeitstrainingszentren für Personen mit psychischer
Erkrankung im Vinschgau (Evaluation der einjährigen Umsetzung und
darauffolgende Adjustierung)
10
1997
Konzepterstellung “Dezentralisierte Sprechstunden für den Arbeitskreis Eltern
Behinderter“(Zielgruppe: Freiwillige und Betroffenen Angehörige) gemeinsam
mit Frau Franziska Garber )
1998
Konzepterstellung , Organisation und Durchführung von Fortbildungsreihen
für Ärzte, Pflegepersonal, SozialassistentInnen, SozialarbeiterInnen und
Psychologen
zum
Thema
„Suizid“,
sowie
Erstellung
einer
Dokumentationsmappe im Auftrag der Autonomen Provinz Bozen gemeinsam
mit den Berufskollegen Dr. Oskar Mayer und Dr. Oskar Ausserer)
1998 - 2000
Konzeptüberarbeitung und Reorganisation sowie Prozessbegleitung der Wohn
– und Pflegeeinrichtung für an HIV und AIDS erkrankte Personen “Haus
Emmaus“;
1993
Fachberatung bei der Konzepterstellung und beim Aufbau des TagesclubsMeran der Caritas Bozen- Brixen für Menschen mit Psychischer Problematik;
1997-1998
Wissenschaftliche
Beratung
bei
der
Erarbeitung
des
pädagogischen
Konzeptes für Studentenwohnheim für das “Serafische Liebeswerk Meran“
und die Begleitung der Umsetzung.(bis 2000)
1997 - 1998
Analyse
und
Entwicklung
von
internen
Kommunikations-
und
Zusammenarbeitsmodalitäten für eine Privatklinik (Martinsbrunn Meran)
1996
Ausarbeitung eines auf die Bedürfnisse der Jugendarbeit zugeschnittenen
Fortbildungsprogramms zum Thema: “ Erstberatung in der Jugendarbeit“. (von
1996 – 1998 Umsetzung und Ausbildner bei dieser Ausbildung)
2000
Erstellung eines multi-zonalen Konzeptes für Südtirol (gemeinsam mit Fr. Dr.
R. Crasemann, und der internen Kerngruppe) für die Betreuung und
Rehabilitation im Bereiche Wohnen- Beschäftigung von Menschen mit
geistiger Behinderung Autismus und massiver Verhaltensaufälligkeit, für die
Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt (Wohnheim “Sophie Ploner Stiftung“ zur
Zeit (2008) laufende Überarbeitung und Anpassung an die neuen Bedürfnisse
des Konzeptes);
2002 – 2003 Fachberatung
bei
der
Konzeptüberarbeitung
und
Umsetzung
des
Obdachlosenhaus Archè der Caritas Bozen Brixen in Meran;
2003
Im Auftrag der Bezirksgemeinschaft Salten - Schlern Erstellung eines
Gesamtkonzeptes für eine einheitliche Einrichtung im Beschäftigungs- und
Wohnbereich für Personen mit Behinderung der Sozialdienste Gröden, des
Landesverbandes „Lebenshilfe“ und der Lebenshilfe in St. Ulrich / Gröden
(gemeinsam Projekt mit www.peropus.org);
2005 - 2006
Erarbeitung eines neuen Konzeptes für die Werkstätten für Menschen
Mit Behinderung im Ultental. Im Auftrag der Bezirksgemeinschaft
11
Burggrafenamt (gemeinsames Projekt mit www.peropus.org )
2005
Sanitätsbetrieb Meran: Ausarbeitung des Konzeptes für Krisenintervention und
Konfliktmanagement “Soluzioni – Lösungen (sowie Umsetzung derselben)
2006
Entwicklung eines neuen Schulkonzeptes “Neues Lernen“, im Rahmen des
Eu-Projektes „OIKOS“ für eine Abteilung der autonomen Provinz Bozen (neue
Formen der Integrationsmöglichkeit und Inklusionsmöglichkeiten in der
Schule) ; (gemeinsames Projekt mit www.peropus.org)
2007
Durchführung der ersten Probephase des an einer Schule,
Ab 28.08.07
Permanet- Monitoring und wissenschaftliche Beratung der Organisation und
Umsetzung des ersten Pilotprojekt- Jahres des neuen Schulkonzeptes “Neues
Lernen“
an
der
Fachschule
für
Hauswirtschaft
Abt.:22
in
Kortsch
(gemeinsames Projekt mit www.peropus.org);
2008 - 2010
Ausweitung des Projekts “Neues Lernen“ auf andere Schulen der Abteilung 22
der Autonomen Provinz Bozen (gemeinsam Projekt mit www.peropus.org);
Verschiedene Fachvorträge und workshops (siehe Überblick über die
Veröffentlichungen)
September 2009
Dr. Klaus Garber
12
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