UT Connewitz Gesamtprogramm im MAI 2016 (doc

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UT Connewitz Programm im Mai 2016
01.05.
02.05.
04.05.
06.05.
07.05.
08.05.
So
Mo
Mi
Fr
Sa
So
11.05.
13.05.
14.05.
19.05.
20.05.
22.05.
Mi
Fr
Sa
Do
Fr
So
ab
24.05.
25.05.
26.05.
27.05.
28.05.
29.05.
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Vorschau:
21 Uhr
20 Uhr
20 Uhr
20 Uhr
21 Uhr
14 Uhr
Konzert: Mouse On The Keys (jp) & KUF (d)
Konzert: Long Distance Calling (d)
Il Comico spielt: Vom Unvermögen des Theaters sich selbst zu definieren
Il Comico spielt: Vom Unvermögen des Theaters sich selbst zu definieren
Konzert: Dikanda (pl), Erik Manouz & Cynthia Nikschas
KinderKinoKlub Flimmerstunde zeigt: Konzert für Bratpfanne
und Orchester
21 Uhr
Konzert: Einar Stray Orchestra
21 Uhr
Film: A Bowie Oddity I
ab 18 Uhr Film: A Bowie Oddity II
20 Uhr
Konzert/Benefiz: Michael Wollny, June Cocó, Egolaut & Stilbruch
20 Uhr
Konzert: Talking To Turtles
20 Uhr
Konzert: Wrekmeister Harmonies, Sun Worship & Unru
11 Uhr
25. Connewitzer Straßenfest: mit Stand vom UT Connewitz
11:30 & 14 Uhr 25. Connewitzer Straßenfest: Führungen im UT Connewitz
21 Uhr
Konzert: Steve Gunn & Nap Eyes
21 Uhr
Film: Der schwarze Nazi
19.30 Uhr Filmgespräch & Film: NARRATION - Thomas Taube
21 Uhr
Film: Der schwarze Nazi
21 Uhr
Shorts Attack: Lust und Liebe
15 Uhr
Konzert: MDR Kinderchor – Es war einmal…
14.06. THE MELVINS
Am Sonntag, 01. Mai 2016 um 21 Uhr
Konzert: MOUSE ON THE KEYS (jp) & KUF (d)
Mouse on the Keys mischt den amerikanischen Post-Hardcore der 90er Jahre mit elektronischer
Musik, Jazz und zeitgenössischer Klassik. Mit zwei Keyboards, zwei Pianos und einem Schlagzeug
kreieren sie instrumentale Musik, die Kinnladen auf Schuhsohlen-Niveau fallen lassen. Das Trio
besteht aus Akira Kawasaki und Atsushi Kiyota, ehemaligen Mitgliedern von Nine Days Wonder, einer
legendären Post-Rock-Band in Japan. Drittes Mitglied ist Daisuke Niitome, der schon für unzählige
Jazz‐, Funk- und Hip-Hop-Bands Drums gespielt und Musik komponiert hat. Live strebt das Trio nach
einer audiovisuellen Erfahrung. Video-Projektionen, geometrische Symbole und 3D-Objekte sollen
Audio-Ansichten von Tokyo und die Atmosphäre dieser Metropole vermitteln.
Nicht weniger wunderbar wird es im Vorprogramm mit der Musik von KUF, einer Elektroband, die alle
Sounds live spielt – von Schlagzeug, über Kontrabass bis Keyboards.
Musik & Infos
http://www.mouseonthekeys.net
http://www.listen-to-kuf.com
Am Montag, 02. Mai 2016 um 20 Uhr
Konzert: LONG DISTANCE CALLING (d)
Mit der Veröffentlichung von ›TRIPS‹ eröffnet Long Distance Calling ein neues Kapitel. Der Albumtitel
ist hier durchaus wörtlich zu nehmen – das Quartett bedient sich der Qualität von Musik, den Hörer
durch Zeit und Raum zu schicken. Long Distance Calling befreien sich mit ›TRIPS‹ endgültig von
jedweder Beschränkung durch Erwartungen und Genre-Schubladen und wagen sich weit aus ihrer
Komfortzone. Die freundschaftliche Trennung von Marsen Fischer trug dazu bei, dass mit gewohnten
Routinen ohnehin gebrochen werden musste. Sein Beitrag zum Album sind ein Großteil der der
Keyboards und Soundeffekte - der Gesang auf ›TRIPS‹ jedoch stammt von Petter Carlsen, der schon
auf ›The Flood Inside› beim Song ›Welcome Change‹ zu hören war. Carlsens Stimme scheint wie
gemacht für die neuen Songs und schlägt gemeinsam mit der Band die ersten Seiten eines neuen
Buches der Bandhistorie auf. Folgen wir Long Distance Calling auf ihrer musikalischen Reise durch Zeit
und Raum!
T I C K E T S: gibt`s bei CULTON und bei den üblichen Online-Versendern.
Musik & Infos:
www.facebook.com/longdistancecalling
www.longdistancecalling.de
Am Mittwoch, 04. Mai 2016 und am
Freitag, 06. Mai 2016 jeweils um 20 Uhr
IL COMICO spielt: Vom Unvermögen des Theaters sich selbst zu definieren
Regie: Anne Rab
Text: Falko Köpp
„Vom Unvermögen des Theaters sich selbst zu definieren“ handelt von den Unzulänglichkeiten, den
Klischees und den kleinen Absurditäten, die man täglich in einem Theaterbetrieb erlebt. Machtspiele
im Ensemble, die Ohnmacht der Schauspieler, die versuchen die absurden Visionen der Regisseure zu
verstehen, das verzweifelte Buhlen der Theaterleitung um die Gunst des Publikums und der Kampf
gegen finanzielle Beschneidung und deren Folgen für die Kultur. Rennt die Kunst gegen das Elend an
oder spielt sie gegen den Utopieverlust? Über allem liegt die Frage, was Theater denn eigentlich ist,
soll und muss. Aber vor allem ist das Stück eine Liebeserklärung an einen Ort, an dem alles machbar
ist. Eine Welt die stets, auf der Suche nach dem Unmöglichen, versucht die Menschen zu bilden, zum
Denken, Fühlen und Leben zu inspirieren.
Es inspirieren sie:
Philipp Nerlich, Katja Fischer, Markus Reichenbach, Peter Zahn/Falko Köpp und Thomas Deubel
Am Samstag, 07. Mai 2016 um 20 Uhr
Konzert: DIKANDA (pl), Erik Manouz & Cynthia Nikschas (d)
Es ist wieder soweit: jedes Frühjahr treffen sich das Ensemble um Weltenmusiker ERIK MANOUZ und
die polnische Band DIKANDA zum gemeinsamen Frühlings-Konzertabend - in diesem Jahr bereichert
durch die einzigartige Liedermacherin CYNTHIA NICKSCHAS!
Der musikalische Horizont Dikandas reicht von osteuropäischer Folklore über Klänge zwischen Orient
und Occident bis hin zu mitreißenden, tanzbaren Liedern der Gypsies. Mehrstimmiger,
leidenschaftlicher Gesang erzählt Geschichten von Sehnsucht, Leidenschaft und Unterwegs-Sein. Die
charismatische, weit gereiste und preisgekrönte Combo kommt jedes Jahr zu diesem Ereignis ins UT
Connewitz.
Erik Manouz öffnet ein neues Kapitel. Der Weltenmusiker und Soundnomade bewegt sich schon seit
einigen Jahren im Kosmos der deutschsprachigen Musik und hat mit seinem langjährigen Freund und
musikalischen Partner Felix Meyer u.a. mit Künstlern wie Konstantin Wecker, KEIMZEIT, Wenzel oder
Stoppok zusammengearbeitet. Im Herbst wird MANOUZ sein Debüt-Album veröffentlichen, welches
sowohl in der Singer-Songwriter-Tradition verwurzelt, aber auch von der Authentizität aus zwei
Jahrzehnten Strassenmusik und Reisen durch Europa und Lateinamerika beeinflusst und daher auch
von vielen weltmusikalischen Elementen durchtränkt ist - sei es eine durchzechte Nacht mit
Flamenco-Sängern & Gitarristen in Jerez/Andalusien, die Rhythmen Südamerikas und Kubas oder
auch der Einsatz seiner Hang-Instrumente.
Als special guest hat Manouz seine geliebte Kollegin Cynthia Nickschas eingeladen, die ihn nicht nur
auf seinem Debütalbum bereichert, sondern mit der er auch ein zukünftiges Duo-Projekt plant.
Cynthia Nickschas spielt in der Band von Konstantin Wecker und ist selbst begnadete Liedermacherin,
die von Manouz aufgrund ihrer Energie und rauchen Stimme gerne als „die deutsche ZAZ“ bezeichnet
wird.Drei hochkarätige Weltmusik-Formationen versprechen einen Abend mit Gänsehaut- und
Tanzgarantie ! Viva la musica !!
T I C K E T S: gibt’s bei Culton, www.tixforgigs.de und in der Buchhandlung neben dem UT Connewitz.
Mehr Infos und Musik:
www.dikanda.com
http://www.manouz.de
http://cynthiaandfriends.de
Am Sonntag, 08. Mai 2016 um 14 Uhr
KinderKinoKlub Flimmerstunde zeigt: Konzert für Bratpfanne und Orchester
DDR 1975, 85 min, empfohlen ab 6 Jahren
Regie: Hannelore Unterberg
mit: Christian Blumenstein, Chris Buttkus, Jaecki Schwarz u.a.
Bum und seine Freunde sind musikbegeisterte Kinder. Mit Pfanne, Kanne, Hupe und allerlei Gerümpel
lassen sie ihrer Neigung freien Lauf, was bei den Erwachsenen auf großes Mißfallen stößt. Für das
"Fest der guten Einfälle", das im Wohnviertel stattfinden soll, hat Bum eine phantastische Idee: ein
richtiges Konzert. Angesichts des ernsthaften Vorsatzes finden die Kinder Unterstützung.
Gebrauchtwarenhändler Dohlenei spendet das Oberteil eines fürstlichen Bettes, dessen Gitterstäbe
sich hervorragend zum Musizieren eigenen, und sogar ein richtiger Musiker, Herr Kling vom
Sinfonieorchester, hilft. Nun gehen sie daran, ihre Darbietungen in Einklang zu bringen, und beim Fest
treten sie mit großem Erfolg mit einem richtigen Orchester auf.
Am Mittwoch, 11. Mai 2016 um 21 Uhr
Konzert: EINAR STRAY ORCHESTRA (nor)
In seiner norwegischen Heimat gilt das Einar Stray Orchestra noch immer als ein Geheimtipp im
musikalischen Underground. Als vor drei Jahren das Debütalbum Chiaroscuro - damals noch unter
dem Namen Einar Stray - in Norwegen erscheint, waren die Reaktionen ausnahmslos positiv.
Mehr als die Hälfte der Konzerte der fantastischen Debüttour sind aus dem Stand heraus restlos
ausverkauft. Es folgen die Einladung des Isländers Ólafur Arnalds, mit ihm in Moskau zu spielen,
mehrere Klubtouren in ganz Europa und eine weitere Einladung in Russland zu touren, diesmal von
Múm.
Seinen Startpunkt hat das spätere Einar Stray Orchestra im Jahr 2008, als der damals 18-jährige Einar
Stray auf den ebenfalls aus Norwegen stammenden Künstler und Musiker Moddi trifft. Die beiden
verstehen sich augenblicklich, spielen gegenseitig in ihren jeweiligen Bands, veröffentlichen eine
gemeinsame Platte und touren gemeinsam. Gelegentlich spielt Einar Stray noch immer in Moddis
Band, findet mit Lars Fremmerlid (Schlagzeug), Ofelia Ostrem Ossum (Violoncello), Simen Aasen
(Bass) und Asa Ree (Violine) aber die Band, die immer fester zusammenwachsen wird. Und weil die
praktisch schon lange nicht mehr Strays Soloprojekt ist, wird dies endlich auch im Bandnamen
manifestiert: im Frühjahr benennt sich die Band um in Einar Stray Orchestra.
Musikalisch wird den Ideen der Raum und die Zeit gegeben, die sie eben einfach benötigen. Kommen
die Einflüsse nach wie vor von Künstlern wie Sufjan Stevens und Godspeed You! Black Emperor, so ist
Politricks in seinem Facettenreichtum doch leichter zugänglich als das Vorgängeralbum. Das
charakteristische Piano stellt Stray zudem zugunsten von Gitarrenwänden oder stimmungsvollem
Shoegaze gelegentlich in den Hintergrund und lädt ein zu einer abwechslungsreichen Fahrt von
zerbrechlichen, intimen a capella Stücken hin zu ausufernden Rock-Crescendi.
T I C K E T S: gibt es online bei tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9.
Infos & Musik:
http://www.einarstrayorchestra.com
Am Freitag, 13. Mai 2016 um 21 Uhr und
am Samstag, 14. Mai 2016 ab 18 Uhr
Filmprogramm: A BOWIE ODDITY
Von Anfang an beruhte Bowies besondere Magie nicht nur auf seiner Musik und seinem
überragenden Talent als Songwriter, sondern auch auf seiner Bühnenpräsenz und seinem Gespür für
theatrale Effekte und seiner Fähigkeit, sich zu inszenieren und ständig neu zu erfinden.
A Bowie Oddity zeigt einen Ausschnitt aus dem schillernden Bowie-Universum und die Popikone als
charismatischen, bisweilen surrealistischen Schauspieler und Performer.
Am Donnerstag, 19. Mai 2016 um 20 Uhr
Benefizkonzert: MICHAEL WOLLNY, June Cocó, Egolaut & Stilbruch
„Miteinander durch Musik“ – unter diesem Motto setzt die Leipziger Musikszene heute ein Zeichen
gegen Fremdenfeindlichkeit sowie für Offenheit und ein friedliches Miteinander. Vier hochkarätige
Bands spielen an diesem Abend zugunsten von Geflüchteten: Der mehrfache ECHO-Preisträger
Michael Wollny zusammen mit den Professoren der Jazzabteilung der Leipziger Musikhochschule und
Singer/Songerwriterin June Cocó sind ebenso dabei wie Egolaut, das jüngste Kind der Tausendsassa
Antonio Lucaciu und Sascha Stiehler, sowie die Genre-sprengenden-Akustik-Pop-Jungs von Stilbruch.
Die Einnahmen der Eintrittsgelder kommen dem Leipziger Flüchtlingsrat sowie der Organisation
„Miteinander durch Musik“ zugute, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Flüchtlinge und
Flüchtlingskinder mit Hilfe von Musik in Deutschland willkommen zu heißen, zu unterstützen und
integrieren.
T I C K E T S: gibt es bei CULTON im Peterssteinweg 9.
Am Freitag, 20. Mai 2016 um 21 Uhr
Konzert: TALKING TO TURTLES (d)
Talking To Turtles - das Duo schenkt uns seit Jahren diese wunderbar intimen Konzertmomente.
Momente, in denen man die berühmte Nadel hätte fallen hören
können, um gleich mit dem nächsten Song eine Euphorie zu verbreiten, die sogar
Grumpy Cat ein Lächeln unter die Schnurrhaare gezaubert hätte.Mehr als ein Jahr ist seit der
Veröffentlichung des dritten Talking To Turtles Album „Split“ vergangen. Mehr als ein Jahr zu zweit in
so ziemlich jeder deutschen Stadt mit Bühne. Und als einer der wenigen deutschen Acts auch bereits
zum dritten Mal beim renommierten South By Southwest 2015 in Austin, Texas. 2016 wollen Claudia
Göhler und Florian Sievers am nächsten Album arbeiten und verabschieden sich zuvor mit dem
zweiten Teil ihrer aktuellen „Splits & Pieces“ - Tour.
Zwischen zwei Alben ist der Zeitpunkt perfekt um Neues auszuprobieren. Neue Lieder zum Beispiel
oder Songs, die ewig nicht live gespielt wurden. Und vor allem: Für Gastmusiker. Max Schröder (Die
Höchste Eisenbahn) und Jan Soutschek an Schlagzeug und Bass heißen die Spielgefährten der Turtles
auf dieser Tour, damit die sich so noch viel besser um das kümmern können, weshalb wir immer und
immer wieder auf ihre Konzerte kommen: Diese wunderbaren Konzertmomente.
T I C K E T S: gibt es online bei tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9.
Infos & Musik:
http://talkingtoturtles.de/
Am Sonntag, 22. Mai 2015 ab 11 Uhr:
25. Connewitzer Straßenfest mit Stand vom UT Connewitz e.V.
Heute trefft Ihr uns auf dem Connewitzer Straßenfest. Am Stand gibt es die neue Buttonkollektion,
druckfrische UT-Beutel, Karten für unsere Veranstaltungen und Infos rund um unser Projekt. Kommt
vorbei! Wer mag, kann um 11: 30 Uhr oder um 14 Uhr durch das alte Kino führen lassen und einen
Blick hinter die Kulissen erhaschen.
Mehr Infos zum Straßenfest: http://www.connewitzerstrassenfest.de
Am Sonntag, 22. Mai 2016 um 20 Uhr
UT Connewitz & Swansea Constellation laden ein:
Wrekmeister Harmonies, Sun Worship & Unru
Nach gut einem Jahr Schaffenszeit und mit einer Besetzung von 30 Musikern veröffentlicht J.R.
Robinson sein überragendes drittes Album 'Night of Your Ascension' als Wrekmeister Harmonies.
Das kreative Produkt des Chicagoer Komponisten und Klangkünstlers kommt von einem
vielfältigen und sich stets verändernden Kollektiv, welches dafür bekannt ist, mit langsam
aufbauender und atmosphärischer Musik die dunklere Seite des Lebens und des menschlichen
Daseins zu ergründen. Wie bei den vorherigen Wrekmeister-Alben wirkt an diese Stelle die
Kretivität und Schaffenskraft eines Ensembles bestehend aus zahlreichen namhaften Musikern.
So zum Beispiel Lee Buford und Chip King (the body), Alexander Hacke (Einstürzende Neubauten),
Cooper Crain (Cave), Marissa Nadler, Mary Lattimore, Olivia Block, Eric Chaleff (Bloodiest),
Dylan O'Toole und Ron DeFries (Indian), Bruce Lamont, Sanford Parker (Minsk), Mark Solotroff
(Anatomy of Habit), Solomon Lee Walker, Chris Brokaw (Come) und Jaime Fennelly (Mind Over
Mirrors) oder Ken Vandermark. Für seine Europa-Konzerte hat sich J.R. Robinson mit der Künstlerin
Esther Shaw und Teilen der Band „Dead To A Dying World“ zu Wrekmeister Harmonies formiert.
T I C K E T S: gibt es online bei tixforgigs.com sowie bei CULTON im Peterssteinweg 9.
Infos & Musik:
http://www.thrilljockey.com/artists/wrekmeister-harmonies
https://sunworship.bandcamp.com/
https://unru.bandcamp.com/
Am Dienstag, 24. Mai 2016 um 21 Uhr
Konzert: Steve Gunn (us/ matador) & Nap Eyes
Steve Gunn hat einen langen Weg hinter sich. Aus der Nische der US-Gitarren-Avantgarde kommend
ist er ab 2007 zunächst als Solo-Künslter aktiv und schließt sich mit seinen Veröffentlichungen
verschiedenen Folkrock-Erneuerern wie Bill Callahan oder Jason Molina an, war dann u.a. in Kurt
Viles Tourband The Violators mitverantwortlich für den fluffigen Americana-Sound.
Seit den letzten Jahren arbeitet Gunn mit einer Band in klassischer Rockbesetzung. Mit atemloser,
sehnsuchtsvoller Bariton-Stimme singt er zu silbrigen Gitarren-Sounds traurige Geschichten aus
einem Amerika, das es vielleicht bald nur noch in Bildbänden gibt. Es ist das Amerika der verlassenen
Tankstellen, der kargen und staubigen Landschaften, der einsamen Gestalten. Diese dichte
Athmosphäre übersetzt Gunn in einen zähen Flow, der gelegentlich durch rockige Uptempos oder von
afrikanischem Groove angetriebenen Passagen durchbrochen wird.
T I C K E T S: gibt es bei culton im Peterssteinweg 9 und online bei tixforgigs.
Infos & Musik:
http://www.steve-gunn.com
https://napeyes.bandcamp.com/
Am Mittwoch, 25. Mai 2016 und
Am Freitag, 27. Mai 2016 jeweils um 21 Uhr
Film: Der schwarze Nazi
D 2015
Regie: Tilman & Karl-Friedrich König
Die Groteske Der schwarze Nazi begleitet den rechtsradikalen Sikumoya und stellt damit die Frage
danach, was Deutschsein eigentlich ausmacht.
Nach der ersten Verfilmung „Sikumoya: Der schwarze Nazi“ (2006) erzählen Tilman und Karl-Friedrich
König erneut die Geschichte von Sikumoya, eines Mannes mit kongolesischen Wurzeln. Er lebt nun in
Deutschland und bereitet sich auf seine Einbürgerung vor. Seine Freundin und er erwarten ein Kind
und nicht nur seine Schwiegereltern in spe haben Sikumoya gegenüber so ihre Vorurteile. Im Alltag
begegnen ihm häufig Intoleranz und Rassismus und so versucht er, sich so gut es eben geht an die
deutsche Kultur anzupassen. Eines Tages bricht Sikumoya jedoch zusammen und als er wieder
erwacht, ist er deutscher als es jedem Neo-Nazi nur lieb sein kann…
Am Donnerstag, 26. Mai 2016 um 19.30 Uhr
NARRATION - Thomas Taube
Podiumsgespräch und Filmvorführung in Kooperation mit maerzgalerie Leipzig / Berlin
Mit:
Thomas Taube (Künstler)
Ulrich Matthes (Schauspieler, Darsteller in „Narration“)
Hans Aichinger (Künstler, Gesprächsleiter)
Thomas Taube, Preisträger der „Leipziger Jahresausstellung“ 2015 für „Dark Matters“, hat sein
jüngstes Projekt „Narration“ den Aspekten des Erzählens gewidmet. Das Erzählen als vertraute
sprachliche Mitteilungsform, unterliegt als Jahrhunderte alte Kulturtechnik hoch spannenden
Veränderungen, als Kommunikationsmodell ist es so vielseitig wie seine Themen und in der
künstlerischen Umsetzung kommen die Elemente des Erzählens am intensivsten – und schönsten –
zur Geltung. In „Narration“ veranschaulicht Taube die Suggestion von erzählender Bild-Montage
ebenso wie die Kraft von Sinn-Bildern oder der Anblick entfernter Orte und Probleme an sozialen,
politischen, alltäglichen und emotionalen Themen und er zeigt in sprachlicher Vielfalt, dass das
Erzählen als Grundrauschen unserer Zeit nie aufhört.
Als 6-Kanal-Installation zur Premiere gezeigt, wird der Film jetzt erstmals als lineare Projektion
einspurig präsentiert - mit einem großartigen Erzähler: Ulrich Matthes, am Orginaldrehort UT
Connewitz.
Im Gespräch werden sich vorab Hans Aichinger, Thomas Taube und Ulrich Matthes über den Film, die
Kraft sprachlicher und anschaulicher Bilder und die Möglichkeiten des Erzählens austauschen.
„Narration“ 2016, ca. 70 Minuten, mit: Ulrich Matthes, Pina Bergemann, Denis Petković, Hannes
Lehmann, Eva Langkabel, Laust Frederiksen, Tjarko Bohlen.
Am Samstag, 28. Mai 2016 um 21 Uhr
Shorts Attack im Mai: Lust und Liebe
8 Filme in 95 Minuten
Neulich an der Tanke: der heiß ersehnte Partner errettet die Kassiererin. Neulich im Bett: der Sex will
nicht so recht gelingen. Und demnächst nach der Apokalypse: es wird Streit um die Sexpuppe geben.
Shorts Attack bereichert den Mai mit frivolen Liebeserlebnissen und viel Knet-Erotik. Dabei hat auch
ein Geizhals ein Date zu bestehen, eine Mutter komplizierte Verhältnisse zu überwinden, eine
Beziehung den Stresstest zu bestehen und die Sehnsucht auf Erfüllung zu hoffen.
Am Sonntag, 29. Mai 2016 um 15 Uhr
Der MDR Kinderchor zu Gast im UT: ES WAR EINMAL
Lieder und Kantaten aus der Märchenwelt wie Des Kaisers neue Kleider von Ingo Bredenbach,
Christoph Heimbuchers Es war einmal im Märchenland und anderen. In Zusammenarbeit mit einem
echten Dudelsackspieler und Klavier werden schottische (und englische) Volkslieder präsentiert. Ein
Erzähler führt uns in die Sagen- und Märchenwelt Schottlands. Von Loch Ness bis Aberdeen.
MDR KINDERCHOR
Dudelsack - Mathew McKelvie
Erzähler - Hans Henrik Wöhler
Klavier - Christian Otto
Leitung Nachwuchchor 1 - Ulrich Kaiser
Leitung Nachwuchschor 2 - Wieland Lemke
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