Denkenphilosophie

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Denkenphilosophie
Denken – Sprache der Seele
Eine Skizze für eine Philosophiestunde
Wenn der Mensch sich seiner Sache sicher – oder auch nicht sicher – ist, dampft er gerne die Gewissheit (oder
Ungewissheit), die (vermeintliche oder tatsächliche) Tatsache, das (scheinbar) Allgemeingültige und
Selbstverständliche in ein Sprichwort ein. Nicht selten sind deshalb Sprichwörter oder Aphorismen bewusste und
unbewusste Leitsätze für das, was sich in der Gesellschaft als Sitte, Moral und als das, „was man tut oder nicht
tut“, festigt. Wenn wir die zahlreichen Sprichwörter betrachten, die zum Denken des Menschen formuliert
wurden und im alltäglichen wie gesellschaftlichen Leben weiterhin sich bilden, wird deutlich, dass sich darin
eine Grundüberzeugung spiegelt: Nur der anthropos, als vernunftbegabter Mensch ist in der Lage, zu denken,
während sonstige (höhere) Lebewesen zwar gewisse Formen von Aktionen und Reaktionen zeigen, aber nicht in
der Lage sind zu denken. Denn dianoia, der Verstand, ist Grundlage des Seelenvermögens des Menschen1. Und
Denken hat zu tun mit etwas Ausdrücken, also der Sprache, was der griechische Philosoph Plato zum Ausdruck
bringt, wenn er formuliert: „Denken ist ein Gespräch der Seele mit sich selbst“ 2 .
In der Wissenschafts- und Philosophiegeschichte hat das Denken (des Menschen) immer schon eine
herausgehobene Bedeutung; und die Frage, was Philosophen denken und wissen, ob sie „besondere“ Denker
seien, oder ob wir, wie Theodor W. Adorno einmal festgestellt hat, dass wir als Kinder alle philosophiert hätten
und das uns im Laufe des Erwachsenwerdens ausgetrieben worden sei, bestimmt seit jener den Denk-Diskurs3.
„Was denkst du gerade?“, fragen ja nicht selten Eltern ihre Kinder, wenn sie von ihnen dein Eindruck haben, sie
würden trödeln, nicht denken oder etwas Belangloses phantasieren, also nicht in der Wirklichkeit sein. Damit
haben wir schon ein Dilemma entdeckt: Denken, in unserem Bewusstsein ist überwiegend daran orientiert, dass
beim Denken etwas Nützliches, Brauchbares, Machbares herauskommen muss, sonst ist Denken nur etwas
Überflüssiges, vielleicht sogar Auffälliges. In der Denkpsychologie 4 wird die Frage danach, was wir denn Tun,
wenn wir denken, wie sich also unser Verhalten zum Denken verhält, in zwei Blickrichtungen diskutiert: Was
erleben wir, wenn wir denken? Wie verhält sich jemand, der denkt? Sie zeigen sich in unterschiedlicher Weise:
Zum einen im Nach-Denken, also der Erinnerung an etwas, was geschehen ist oder was man erlebt hat: „Ich
dachte gerade an das Gesicht, das Moritz gestern Abend machte“5. Bei dieser Form des Denkens wird eine
erinnernde Vorstellung von etwas Geschehenem in Gang gesetzt und ein Sichbefassen mit einer vergangenen
Aktivität.
„Ich dachte gerade an den Einwand, den Moritz gestern Abend gegen mein Argument vorbrachte“ 6. Diese
Erinnerung ist gegenwärtig und hat etwas zu tun mit dem Gesprächspartner und meinem eigenen Verhältnis zu
ihm. Damit wird eine Sinnvergegenwärtigung vollzogen und meine eigene, aktuelle Situation und mein Denken
einbezogen.
„Ich denke, dass er kommt“7. Hier beziehe ich die Zeit, als Form der Gegenwart und Zukunft in mein
antizipierendes Denken ein. Das können frohe Erwartungen sein, oder Befürchtungen, auch Ungewissheiten und
Spekulationen darüber, was passieren und sich ereignen könnte. Es ist angebracht, dass ich mein Denken und
Handeln darauf einstelle.
„Ich denke, es hat geregnet“8. Diese Feststellung ist mehr eine Vermutung, die sich ergibt aus dem Augenschein
und der Situation, die sich beim Anschauen des Draußen ergibt. Die Tatsache, dass es draußen nass ist, was
vermutlich vom Regen kommt, beinhaltet einen Zweifel, der aber anhand der Erfahrung keine ausschlaggebende
Bedeutung hat.
„Ich denke immer zuerst an die Kinder“9; wenn dieser Spruch von den Eltern oder von sonstigen liebenden,
mitsorgenden Anverwandten oder Freunden kommt, drückt sich damit eine sorgende Haltung, etwa eine
Herzensbildung aus, die sich in einem Gefühl der Verantwortung und eines Auftrages darstellt, die ihnen
aufgegeben ist und von ihnen angenommen wird.
„Ich denke (nicht) daran, mich mit ihm zu treffen“. Dieser Aussage geht eine Entscheidung voraus, vielleicht
aufgrund einer positiven (oder negativen) Erfahrung. Es handelt sich also um einen Entschluss, wie ich mein
Verhalten gegenüber einen anderen Menschen bestimme, den ich entweder schätze oder nicht mag. Es ist ein
Urteil.
„Denke, bevor du handelst“10; dieser Ratschlag wird als Lebensweisheit angesehen. Sie ist meist eingebettet in
einen Erziehungsakt, bei dem Lebenserfahrung eine Rolle spielt, und zwar als ein sich andeutendes, beginnendes
Handeln, das sich sowohl in einem Gelingen, als auch einem Misslingen ausdrücken kann und sich als
Ausprobieren, einem „trial and error“ zeigt.
„Ich denke, dass es Gott (nicht) gibt“11. Die Entscheidung oder Vermutung über meine religiöse Einstellung, als
Gläubiger oder Agnostiker, wurzelt in den festgefügten, unhinterfragten Gewissheiten oder in Überzeugungen,
die nicht beweisbar sind; den die Aussage: „Ich glaube“, oder „Ich glaube nicht“ gründet auf weltanschaulichen
Standpunkten.
„Ich denke, wie ich bin“12, erfordert eine autobiographische Erforschung 13 und des Nachdenkens über das eigene
Leben, sowohl als Selbstansicht, als auch als Weltansicht. Darin artikulieren sich die Wege, Erfahrungen und
Diktate, wie sich Selbsterkenntnis ergibt, wie auch generalisierbares Handeln von Vorbildern und
Normgebungen der Gesellschaft.
„Ich denke, dass ich du bin“14. Mit dem Aphorismus: „Lass mich Ich sein, damit du Du sein kannst“15, wird
deutlich, dass der Mensch als zôon politikon (Aristoteles) ein Lebewesen ist, das nicht ohne seinesgleichen leben
kann und nur in der Gemeinschaft nach den Grundwerten eines guten Lebens – Gerechtigkeit, Freiheit,
Friedfertigkeit und Solidarität – streben kann.
„ego cogito, ergo sum“
Wenn also Denken Vergegenwärtigung ist, und zwar von Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem, liegt
in diesem Akt menschlichen Daseins sowohl ein Habhaftwerden von materieller, sichtbarer und
lebensnotwendiger Dinghaftigkeit, die sich in der „Habenmentalität“, wie auch im „Seinsmodus“ (Erich Fromm)
ausdrückt und im Cartesischen „cogitatio“ als Bewusstsein verdeutlicht, als auch mit den prozesshaften
Auffassungen formuliert werden, wie sie in der Denkpsychologie Verwendung finden:
1.
2.
3.
4.
5.
Jedes Denken tendiert dazu, Teil eines persönlichen Bewusstseins zu werden.
In jedem persönlichen Bewusstsein ist Denken in einem ständigen Wandel begriffen.
In jedem persönlichen Bewusstsein weist Denken eine merkliche Kontinuität auf.
Es scheint sich immer mit Gegenständen zu befassen, die von ihm unabhängig sind.
Es wählt fortwährend unter ihnen aus16.
Wenn unser Gehirn sich verändert, verändern wir uns mit ihm
Das Gehirn, als Zentralnervensystem unseres Körpers, ist seit Menschengedenken Forschungs- und
Spekulationsobjekt. Die Erkenntnis, dass das Gehirn des Menschen aus zwei Hälften besteht, die jeweils
unterschiedliche Funktionen ausüben, erkannten bereits die antiken Denker. Aristoteles etwa gliederte das
enkephalos, in ein „kaltes“ und ein „warmes“ Gehirn, das die Aufgabe hat, „die kochende Wärme des Herzens
auszugleichen und ein ideales Temperaturverhältnis herzustellen“17 .Nach den moderneren Vorstellungen
befindet sich im Großhirn das Zentrum unserer Wahrnehmungen, unseres Bewusstseins, Denkens, Fühlens und
Handelns18. Es sind insbesondere die neurophysiologischen und -wissenschaftlichen Forschungen, die in der
öffentlichen Meinung euphorische, euphemische, empathische wie enragierte und eskapatische Auffassungen der
Bedeutung der (Spiegel-)Neuronen für das Denken und Verhalten der Menschen hervorrufen 19 Der Aufbau des
menschlichen Gehirns aus mehreren Hundert Milliarden Zellen verursacht beim naiven wie beim
wissenschaftlichen Betrachter eher Staunen denn Wissen; und in der neurowissenschaftlichen Forschung wird
immer deutlicher, dass ein Mehr-Wissen über das, was Denken, Fühlen, Erfahren und Erleben beim Menschen
ausmacht, nur als gemeinsame Anstrengung der Wissensdisziplinen, der Biologie, Medizin, Psychologie,
Philosophie, Sprachwissenschaften, Mathematik, Physik…, möglich ist. Die sich daraus ergebenden
Forschungsergebnisse füllen mittlerweile ganze Bibliotheken; und die Befürworter wie Kritiker zum
Erkenntnisstand über das menschliche Gehirn tappen vielfach weiterhin im Dunkeln, bzw. haben sich mit ihren
Konzepten mehr oder weniger eingeigelt20.
Es wirkt irritierend oder gar verstörend und bedrohlich, wenn unser Bewusstein vom selbständigen Denken und
Tun mit Behauptungen korrigiert wird, wie: „Gehirne haben sich darauf spezialisiert, Informationen zu sammeln
und das Verhalten entsprechend zu steuern. Dabei ist es egal, ob das Bewusstsein an der Entscheidungsfindung
beteiligt ist oder nicht“. Was passiert da mit uns ohne unser intellektuelles Zutun? Sind wir den
evolutionsgeschichtlichen Entwicklungen, die unser Gehirn zu diesem geheimnisvollen Megasystem gemacht
hat, machtlos ausgeliefert? Steuert uns unser Gehirn? Solche Fragen bieten Medien reißerische Schlagzeilen.
Und, wenn wir nicht das einsetzen, was uns Menschen zu den vernunftbegabten Lebewesen macht, geraten wir
unversehens in Fatalismen oder Euphorismen. „Kaum etwas von dem, was sich in unserem Geist abspielt,
können wir bewusst kontrollieren“; schon wieder so ein Satz, der einem (ver)zweifeln lassen kann. Denn: Ist der
Mensch nicht die Krone der Schöpfung? Ist er nicht der Herr über alles, was sich auf Erden bewegt, gedacht und
getan wird? Wie unsere Sinne funktionieren und wie Sinnestäuschungen unsere Erfahrungen bestimmen, das
sind oftmals erstaunliche Entdeckungen und Aha-Erlebnisse, gelingt es erst einmal, unseren Blick zu „richten“,
wird deutlich, dass wir mit unserem Gehirn sehen – und unsere Augen lediglich die Vollzugsorgane dieser
Gerichtetheit sind, das nicht linear, also etwa von A nach B, sondern in verschiedenen Bahnen verläuft,
rückgekoppelt. querverweisend und vorwärtsorientiert.
Stellen sich die Erkenntnisse der Neurowissenschaften nun als „Sturz aus unserer eigenen Mitte“ dar, weil „wir
kaum bewussten Zugang zu dem Apparat unter unserer Haube haben“; oder führen die Ergebnisse über das
geheime Innenleben in unserem Gehirn dazu, uns bewusst zu werden, dass die neue „Kartierung unserer
Innenwelt“ uns verstehen lassen kann, dass unser Gehirn ein Apparat mit widerstreitenden Teilen ist und “nach
Mustern im Chaos (sucht)und sinnlose Daten in eine Ordnung bringen (will)“ 21.
Die Kontroverse, wie sie sich beim geistes-22 und neurowissenschaftlichen Diskurs zeigt, wenn es um die Frage
der philosophischen Fragen geht: „Wer bin ich?“23, ist ohne Zweifel auch eine Herausforderung für schulisches
Lernen. Die Erkenntnis, dass Philosophie, Werte und Normen, Ethik keine Neben-, Orchideenfächer24 oder
bestenfalls Lernangebote für Arbeitsgemeinschaften darstellen, sondern konstitutiv für ganzheitliches Lernen
und Entwickeln sind, sollte Mut machen für curriculares, kooperatives Denken und Arbeiten.
Arbeitsblatt
„Der Mensch denkt ...“25
Sprichwörter sind geronnene Wahrheiten;
oder: Sprichwörter sind Verführungen, selbst nicht zu denken!
Am Beispiel des Sprichworts „Der Mensch denkt und Gott lenkt“, das aus dem Alten Testament, Die Sprüche
Salomos, Spruch 16/9, vereinfacht übernommen wurde: „Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der
Herr allein lenkt seinen Schritt“ (Die BIBEL oder die ganze HEILIGE SCHRIFT des Alten und Neuen
Testaments, nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers, Württembergische Bibelanstalt, Stuttgart 1966,
S.690), soll die Bedeutung der Spruchweisheit in Partner- oder Kleingruppenarbeit analysiert werden:
1.
Bertold Brecht bezieht sich in seinem 1938/39 im schwedischen Exil verfassten und 1941 in Zürich
uraufgeführten Drama „Mutter Courage und ihre Kinder“ auf den Bibelspruch, indem er ihn durch die
Änderung der Satzzeichen umkehrt: „Der Mensch denkt: Gott lenkt. Keine Red‘ davon“.
2.
Die Situation, dass Medienfachjournalisten überwiegend nur beim Bertelsmann-Konzern ausgebildet
werden, führt zu der Frage, ob es richtig ist, dass ein Medienunternehmen diejenigen schult, die über
Medien berichten sollen: „Ein Schelm, der Böses dabei denkt“.
3.
„Es kommt meist anders, als man denkt“. Woran kann es liegen, dass sich eine Sache auf andere Weise
entwickelt, als man vorher gedacht, geplant oder gehofft hat? Welche Folgen kann das haben? Positive und
negative?
Findet weitere Sprichwörter, bei denen das Denken als Widerspruch dargestellt wird!
Dr. Jos Schnurer
Immelmannstr. 40
31137 Hildesheim (8. 4. 2012)
1
Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Stuttgart 2005, S. 47ff, sowie 120ff
Martin Gessmann, Philosophisches Wörterbuch, Stuttgart 2009, S. 154f
3
Herbert Schnädelbach, Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann, München 2012, 237 S.
4
Carl Friedrich Graumann, Hrsg., Denken, 5., Aufl., Köln – Berlin 1971, 513 S.
5
Christian Gudehus / Ariane Eichenberg / Harald Welzer, Hrsg., Gedächtnis und Erinnerung. Ein
interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart 2010, 364 S., vgl. auch: Astrid Erll: Kollektives Gedächtnis und
Erinnerungskulturen. Eine Einführung,, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Stuttgart - Weimar 2011,.243 S.
6
Siegfried Schumann, Individuelles Verhalten. Möglichkeiten der Erforschung durch Einstellungen, Werte und
Persönlichkeiten, Schwalbach/Ts, 2012, 383 S.
7
Nora Nebel, Ideen von der Zeit. Zeitvorstellungen aus kulturphilosophischer Perspektive, Marburg 2011, 287
S.
8
Ludwig Trepl, Die Idee von der Landschaft. Eine Kulturgeschichte von der Aufklärung bis zur
Ökologiebewegung, Bielefeld 2012, 255 S.
9
Kerstin Jergus, Liebe ist ... Artikulationen der Unbestimmtheit im Sprechen über Liebe. Eine Diskursanalyse,
Bielefeld 2011, 272 S.
2
10
Lukas Neuhaus, Wie der Beruf das Denken formt. Berufliches Handeln und soziales Urteil in
professionssoziologischer Perspektive, Marburg 2011, 306 S.
11
Bruno Latour, Jubilieren. Über religiöse Rede, Berlin 2011, 247 S.
12
Georg Stefan Troller, Selbstbeschreibung, Düsseldorf 2009, 360 S.
13
Thorsten Fuchs, Bildung und Biographie. Eine Reformulierung der bildungstheoretisch orientierten
Biographieforschung, Bielefeld 2011, 440 S.
14
Tobias Künkler, Lernen in Beziehung. Zum Verhältnis von Subjektivität und Relationalität in Lernprozessen,
Bielefeld 2011, 608 S.
15
Jos Schnurer, Für Eine Welt – in Einer Welt. Überlebensfragen bei der Weiterentwicklung von Bildungs- und
Erziehungsaufgaben der Schule, Verlag Dialogische Erziehung / Paulo Freire Verlag, Oldenburg 2003, 267 S.
16
Graumann, a.a.o., S. 22
17
Höffe, a.a.o., S. 185
18
http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn
19
Ulrich Herrmann, Hrsg., Neurodidaktik. Grundlagen und Vorschläge für gehirngerechtes Lehren und Lernen;
2. Aufl., Weinheim / Basel 2009, 288 S.
20
Karl Heinz Bohrer, Selbstdenker und Systemdenker. Über agonales Denken, München 2011, 223 S.
21
David Eagleman, Inkognito. Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns, Frankfurt/M., 2012, 328 S.; vgl. dazu
auch die Kritik am bildgebenden Verfahren bei der Hirnforschung: Ulrich Salachek, Der Mensch als neuronale
Maschine? Zum Einfluss bildgebender Verfahren der Hirnforschung auf erziehungswissenschaftliche Diskurse,
Bielefeld 2012, 224 S.
22
Ulrich Salachek, Der Mensch als neuronale Maschine? Zum Einfluss bildgebender Verfahren der
Hirnforschung auf erziehungswissenschaftliche Diskurse, Bielefeld 2012, 224 S.
23
Richard David Precht: Wer bin ich - und wenn ja wie viele? Eine philosophische Reise, München 2007, 398 S.
24
Stefan Conermann, Hg., Was ist Kulturwissenschaft? Zehn Antworten aus den „Kleinen Fächern“, Bielefeld
2012, 313 S.
25
u. a.: http://www.redensarten-index.de/suche.php?/suchbegriff...
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