Notizen

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Biographie von Georg Simmel (Quellen: Encarta 2004 und www.Wikipedia.de)
Georg Simmel (* 1. März 1858 in Berlin; † 28. September 1918 in Straßburg)
Simmel entstammte einer zum Christentum konvertierten jüdischen Kaufmannsfamilie
Nach dem Abitur studierte Georg Simmel in Berlin zunächst Geschichte und Philosophie,
später Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Berlin. 1881 promovierte er. Ab
1885 war er Privatdozent der Philosophie an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin.
Da Simmel Jude war, erhielt er jahrelang keine Professur. Erst 1901 wurde er Professor in
Berlin, ab 1914 lehrte er in Straßburg.
Gemeinsam mit Max Weber und Werner Sombart war Simmel Mitbegründer der Deutschen
Gesellschaft für Soziologie (DGS, 1909).
Zum Inhalt der Texte
Mittelalter:
Mensch in bindender Zugehörigkeit einer Gemeinde, Landbesitz, Feudalverband, Kooperation
Persönlichkeit war in Interessenkreisen eingebunden
In der neueren Zeit Einheitlichkeit zerstört
1) Persönlichkeit auf sich selbst gestellt
2) sachliche Lebensinhalte unvergleichliche Objektivität verliehen: Technik, Beruf etc
Dinge sind nicht mehr von Persönlichkeiten abhängig, sondern haben eigene Gesetze
Enge, lokale Verbindung zwischen Persönlichkeit und ihrem Besitz im Mittelalter und der
Urzeit
Bsp.: Hufe
Heute: Geld löst Zusammengehörigkeit zwischen Personalität und dinglichen Beziehungen
auf. Geldwirtschaft schiebt sich zwischen Person und Sache. So entsteht völlig objektive,
qualitative Instanz des Geldes
Differenziert das enge Zusammengehören des personalen und des lokalen Elements, sodass
z.B. Berlin wohne, Ranch in Texas, afrikanische Goldminen etc
Dies erst durch trennende und verbindende Eigenschaft des Geldes zwischen Besitz und
Besitzer möglich
 Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Person,
 als auch früher unbekannte Unpersönlichkeit alles ökonomischen Tuns
mittelalterliche Kooperation schloss Menschen in sich ein
Bsp.: Zunft der Tuchmacher war keine Assoziation von Individuen, sondern eine
Lebensgemeinschaft in fachlicher, geselliger, politischer, religiöser und vielen sonstigen
Hinsichten (Mitglieder gingen in Assoziation auf)
Gegensatz Geldwirtschaft:
Gesellschaften, die nur Geld oder Geldinteressen von Mitgliedern wollen (technischer
Charakter, keine engen Bindungen, keine personale individuelle Note)
Seit das Interesse der Teilhaber einer Gesellschaft indirekt oder direkt in Geld ausdrückbar ist,
wirkt dieses, das Geld, wie eine Isolierschicht zwischen dem objektivem Ganzem der
Gesellschaft und dem subjektivem Ganzem der Persönlichkeit (gipfelt in AG), soll heißen das
Interesse des einzelnen gilt nicht unbedingt der Gesellschaft sondern seinen Geldinteressen
Durch die Unpersönlichkeit des Geldes im Gegensatz zu spezifischen Werten, die sich immer
im Laufe der Kultur steigern müssen, weil Geld immer vielfältigere Dinge aufwiegt, gerade
durch diese Charakterlosigkeit des Geldes hat es enorme Dienste geleistet
So können Gruppen entstehen, die sich sonst scharf voneinander abgrenzen/trennen
Bsp.:
Gustav-Adolf-Verein (Verein für den alle möglichen protestantischen Richtungen spenden
(Geld), obwohl sich die unterschiedlichen Richtungen nicht leiden können (verbindenden
Charakter))
Wenn trennende und entfremdende Wirkung des Geldes beklagt wird nicht vergessen:
Durch Notwendigkeit Geld umzusetzen um definitive, konkrete Werte zu erhalten schafft das
Geld eine sehr starke Bindung zwischen den Mitgliedern desselben Wirtschaftskreises, gerade
weil es nicht unmittelbar verbraucht werden kann
So ist moderne Mensch von unvergleichlich mehr Lieferanten abhängig (hunderte von auf
Geldinteresse basierenden Verbindungen)
 Arbeitsteilung
Geld ermöglicht Teilung der Produktion und bindet Menschen (Durkheim)
So ist es Geld, was Verknüpfungen zwischen Menschen stiftet
Geld hat gemeinsames Interessen-Niveau für alle Menschen hergestellt
 Vorstellung des Allgemein-Menschlichen (eine Basis, die alle Menschen gemeinsam
haben und so die Menschen miteinander verbindet) (wie z. Z. der Römer, durch
völliges durchdringen des Geldes der Gesellschaft)
Geld neue Proportionen zwischen Freiheit und Bindung, da früher von Menschen weniger,
aber bestimmter abhängig war, heute von mehr Menschen, aber nicht mehr von Einem
 größerer Individualismus wegen Anonymität, Gleichgültigkeit gegen ihre
Individualität
 Entfremdung der Menschen
Durch Geldwesen reinlichere Trennung zwischen dem objektiven ökonomischen Tun des
Menschen und seiner individuellen Note (eigentliches Ich), dass aus ökonomischen
Beziehungen zurückziehen kann.
Zwei Ströme der modernen Kultur, die in entgegen gesetzte Richtungen gehen:
1. Nivellierung, Ausgleichung, Herstellung immer umfassenderer soziale Kreiser, durch
Schaffung gleicher Bedingungen für die Menschen
Bsp.: Emanzipierung der Frau
2. Herausarbeitung des Individuellsten, Unabhängigkeit der Person, Selbstständigkeit ihrer
Ausbildung
Aber beide Richtungen werden durch Geldwirtschaft getragen, die ermöglicht:
1) gleiches Interesse , Verknüpfungs- und Verständigungsmittel
2) der Persönlichkeit die gesteigertste Reserviertheit, Individualisierung und Freiheit
Ausdrückbarkeit und Ablösbarkeit der Leistungen durch Geld ist als Mittel und Rückhalt der
persönlichen Freiheit empfunden worden
Bsp. Rom Geld statt Naturalien für zu erbringende Leistung gegen den Willen des
Berechtigten
Bsp.: Grafen (Geld statt Soldaten senden)
Der Andere hat „nur“ noch Anspruch auf das unpersönliche Tun (Geld), dass vielleicht
nichts mit der ursprünglich zu erbringenden Leistung (Zeit/Kraft) verbindet, die eigentlich zu
erbringen war (dem persönlichem Tun)
In den Pflichten, die man durch Geld bezahlt, sind oft auch noch Rechte und andere
Bedeutungen enthalten
z.B.: Bauer, der Land verkauft hat zwar den objektiven Gegenwert (Geld) erhalten, aber seine
persönliche Lebensgrundlage im Sinne von Sinn verloren
Lebt man am nicht ökonomischen ausdrückbaren Bedeutung des Lebens vorbei, sodass der
Kern und der Sinn des Lebens uns immer mehr aus der Hand gleiten, werden definitive
Befriedigungen immer seltener, man bekommt den Eindruck, dass das Ganze sich nicht mehr
Lohne
Grund für Unruhe und Unbefriedigtheit unserer Zeit:
Der Glaube im Geld das Äquivalent für die Objekte des wirtschaftlichen Verkehrs zu besitzen
Geld ist „gemein“, da es Äquivalent für alles ist, sodass nur das Individuelle vornehm ist. was
vielen gleicht, ist dem Niedrigsten im Gleichem gleich, sodass das Höchste nach ganz unten
gezogen wird. Tragik jedes Nivellements, dass es zum Niedrigsten führt, alles nach unten
zieht: Hoch nach unten, aber fast nie von niedrig nach oben
Fast alles leidet unter der Nivellierung des Geldes: fast alles ist mit Geld bezahlbar
 besonders Ausgezeichnete Dinge = Unbezahlbar
Blasiertheit unserer wohlhabenden Stände:
Sie haben ein Mittel, Geld, mit dem sie das Speziellste erkaufen können.
Frage nicht mehr, was es ihnen wert ist, sondern wie viel
 Abstumpfung der spezifischen und individuellsten Reize
 Verringerung der Individualität
Blasiertheit ist, dass man auf Abstufungen und Eigenheiten der Objekte nicht mehr mit
Nuancierung des Empfindens reagiert, sondern sie alle als gleich empfindet!!!!!
Nichts ist unbezahlbar, wer denkt alles mit Geld bezahlen zu können wird blasiert
Wenn psychologischer Endzweck nur wertvoll erscheinen lässt, was teuer ist, ist die
Steigerung, dass nur etwas wert ist, was nichts kostet
Kein Entgegennehmen von Geldgeschenken, weil Geld qualitätslos ist und somit
zurückgegeben werden kann, also kein persönliches Opfer im Sinne von Zeit und Kraft,
dargebracht wird
Wert des Geldes besteht nur in der Quantität, deswegen desto mehr Geld als Geschenk,
desto besser
Das Geld ist das absolute Objektive, an dem alles Persönliche endet
Es werden mehr billige Dinge gekauft, weil sie billig sind, trotz Qualitätsverlust
(Kaufhäuser)
 Dinge geschätzt, weil sie teuer sind. Wenn etwas teuer ist, reicht diese Tatsache
alleine teilweise aus um Sache höher einzuschätzen
 Lässt der Anbietende den Preis sinken, so sinkt auch die Wertschätzung der
Ware und dies drückt den Preis noch weiter herab (Teufelsspirale?)
Freigelassene in Rom, Juden auf der ganzen Welt, Hugenotten in Frankreich
spezialisieren sich auf Erwerb des Geldes, da ihnen das Erreichen dieses
gesellschaftliche Ziels kaum verwehrt werden kann, da es zu viele Wege gibt Geld zu
verdienen im Gegensatz zu zum Bsp. Zünften oder andere bürgerliche Ziele dieser Art
Macht außerdem begreiflich warum die unterdrückten bürgerlichen Klassen auf
Gelderwerb aus sind, weil ihnen so über indirekte Wege, dem Reichtum, Genuss
verschaffen wird, wie z.B. in den Adelsstand aufzusteigen.
Durch den veränderten Charakter des Geldes ist es erklärlich, dass es mehr Dinge aufwiegt
(steigende Kultur), aber es verliert an Bedeutung in gewissen Beziehungen, wie z.B.
Geldbußen:
Da das Innerste der Persönlichkeit nicht mehr getroffen wird, stellt die Geldbuße keine Strafe
dieser Art mehr da
Dass Mord durch Geld gesühnt wurde, bedeutet, dass das Individuum an sich als Wert noch
nicht so bedeutsam war. Es war nicht unvergleichlich, unersetzbar und Geld stand noch nicht
jenseits aller qualitativer Bedeutung.
Das Geld als Wert ist gesunken in Hinsicht auf Sühne auf Verletzungen der
menschlichen und göttlichen Ordnung
Es ist Gesunken, weil das Geld sich zum Äquivalent für die meisten Inhalte des Lebens
aufschwang
Erniedrigung der Würde des Geldes und Erhöhung des sittlichen Bewusstseins führten
zur „Veränderung“ der Geldbuße
Unpersönlichkeit des Geldes lässt uns weibliche Ehre für Geld als verächtlich
erscheinen, weil diese etwas Persönliches ist siehe Beispiel Völker bei denen Frauen
gekauft werden
Der Unterschied zwischen rohen und kultivierten Zuständen macht sich durch die
Anzahl der Glieder zwischen den unmittelbaren Handlungen und dem Zwecke
ersichtlich:
Nur einmalige Handlung zum Erreichen des Endzwecks nötig: die Handlung wird
unmittelbar herbeigeführt (z.B.: Hunger => essen)
Mehrere Handlungen zum Erreichen des Endzwecks nötig, er kann also nicht direkt
erreicht werden:
Der niedrig kultivierte Mensch muss auf das Ziel verzichten. Der höher kultivierte
Mensch leitet andere Geschehen ein, die ihn zum Zweck hinleiten
Es ist eine der wirkungsreichsten Eigenschaften des menschlichen Geistes, dass in
Prinzip ein gleichgültiges Mittel, wenn es nur lange genug gewollt, zum Zwecke werden
kann. Soll heißen, das Mittel verselbstständigt sich
Bsp.: Technik eigentlich nur Mittel zu höherem Zweck
Aber der geistige Organismus rechtfertigt das. Müsste man immer die gesamte
teleologische Kette vor Augen haben, wäre dies zuviel für das Bewusstsein
=> These: Durch das Prinzip der Kraftersparnis konzentriert man sich auf den gerade
wichtigen Teil des teleologischen Prozesses.
Bestes Bsp. für solch ein Auswachsen des Mittels zum Zweck ist das Geld; Wert wird
auf sich selbst übertragen.
Endzweck: Genuss an dem Gebrauch des Gegenstandes
 Drei Stufen/Mittel zum Endzweck
1. dass man Geld habe
2. dass man es ausgebe
3. dass man den Gegenstand besitze
alle drei Stufen können zum Selbstzweck werden
Geld als Mittel wird als eigenes Gut empfunden, während es eigentlich nur ein Glied in
einer Reihe zum definitiven Zweck oder Genuss ist.
Dadurch, dass Gewinn von Geld bei den meisten Leuten das nächstes Strebeziel ist, wird oft
angenommen, dass wenn erst eine gewisse Summe erreicht ist, eine definitive Befriedigung
eintritt, sodass das Geld zum Endzweck wächst.
These: wenn das Geld kein bestimmtes hohes Maß von Festigkeit angenommen hat, folgt
dem Erreichen der Summe das Eintreten von tödlicher Langeweile und Enttäuschung
=> das Mittel wird an sich als unnütz und unbefriedigend empfunden, falls kein anderer
Zweck mehr verfolgt wird
Wenn die Metamorphose, Geld = Selbstzweck entschieden genug war, könnte
vollendetes Glück auftreten, da dem Geizigen die Enttäuschungen erspart bleibt
Der Prozess, dass etwas zum Selbstzweck wird, musste sich an einem Mittel vollziehen,
dass wie das Geld eine große Anzahl an Durchgangspunkten ist
 Der Geiz des höheren Alters resultiert daraus, dass viele angestrebte Ziele im
Leben, dasselbe Mittel (Geld) hatten und desto länger das Leben ist, desto
wichtiger wird das Geld, weil es immer wichtig war, aber andere Reize und Ziele
im Leben absterben, also andere Zwecke weniger wichtiger wurden, aber das
Geld immer als konstantes Mittel/Zweck als Ziel vorhanden war
Geld nur Brücke zu definitiven Werten, aber auf Brücke kann man nicht wohnen
Überwucherung der Zwecke durch die Mittel ist Hauptproblem jeder höheren Kultur
Absichten sind heutzutage nur noch durch komplizierte, schwierige, weit abliegende,
vielgliedrige Mittel mit Umwegen zu erreichen
Es gibt eine Pausenlosigkeit des modernen Lebens, denn im Gelde als Zweck ist das
unabstellbare Rad gegeben, das die Maschine des Lebens zum Perpetuum Mobile macht.
Das Verlangen nach Geld ist eine dauernde Verfassung der Seele in der Geldwirtschaft.
Psychologie kommt nicht vorbei an der Klage, dass das Geld der Gott unserer Zeit sei.
Gottesgedanke besteht darin, dass alle Mannigfaltigkeiten und Gegensätze in ihm zur Einheit
gelangen
Aus dieser Idee, dass alle Fremdheiten und Unversöhnlichkeiten des Seins in Gott ihre Einheit
und Ausgleichung finden, stammt der Friede, die Sicherheit, der allumfassende Reichtum des
Gefühls, das mit der Vorstellung Gottes mitschwebt
Geld hat Ähnlichkeit mit dieser Vorstellung.
Indem Geld immer mehr zum Äquivalent aller Werte wird, erhebt es sich über die Vielfalt der
Objekte, es wird zum Zentrum, in dem die entgegengesetzesten, fremdesten, fernsten Dinge
ihr Gemeinsames finden, dadurch erlangt es Zutrauen in seine Allmacht.
Geld hat einen objektiven und indifferenten Charakter, sodass es sich zu höchster und
niedrigster Aktion anbietet
 Unbedenklichkeit/Laxheit des Handelns
 Personen mit sonstiger Ehrhaftigkeit handeln gewissensloser und zweideutiger bei
Geld, weil dem Geld der Ursprung nicht anzusehen ist
Andere Sachen tragen Ursprung in sich, erinnern an den Ursprung
Die Tat ist im Geldozean gemündet, Abflüsse tragen nichts mehr vom Charakter der Zuflüsse
Das Blut an Geld klebt ist somit eine sentimentale Vorstellung
(Beispiel eigenes Haus andere Existenzen(?))
Innerhalb sozialer Gruppen werden feste Abgrenzungen aufgelöst, keine kastenähnliche und
ständische Bindungen mehr
Dinge werden durch psychologische Entfärbung und durch Äquivalenz mit farblosen
Tauschmittel quasi geglättet und daraus folgt eine größere Zirkulation, die den
Kulturprozess fördert
Die ehemals stabile Form der Realitäten ist jetzt in einer ewigen Bewegung
Immer mehr Dinge, die jenseits vom Tauschverkehr zu stehen scheinen werden in seinen Sog
gezogen
z.B. Schicksal des Grundbesitzes seit der Herrschaft des Geldes
Wenn Organismen nicht dem Schöpfungsgedanken Gottes, sondern der Evolution ( =>
Ideal ist Anpassung an wechselnde Entwicklungsbedingungen) entstanden, wenn
Starrheiten der sozialen Gruppe verflüssigt werden, wenn Kastenwesen und
Zunftzwang aufgegeben werden, so dass sich die Persönlichkeit leichter entfalten kann
(Individualisierungsthese von Beck(?)), so sind das alles Symptome der gleichen
völkerpsychologischen Wandlung, der auch das Geld dient (indem es das Geben und
Nehmen erleichtert)
Annahme:
Geld ist Gott unserer Zeit wäre, so sind psychologische Beziehungen zwischen beiden
Vorstellungen zu finden
Wie Gott in der Fremde, so ist Geld in Form des Konkreten die höchste Abstraktion, zu
der die praktische Vernunft aufgestiegen ist
Kontroverse ob Geld an sich Wert sei, oder nur Symbol dafür! Aber es gibt keinen
objektiven Wert, Sondern nur die Menschen, die dem Gegenstand, einen solchen Wert
zuordnen
Z.B.: warum hat Gold einen Wert?
Alle Wertverteilung ist im Prinzip nur eine psychologische Tatsache
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