POS_Marketing_ist_klarer_Marktfuehrer

Werbung
PRESSEMITTEILUNG
FUR ALLE ZIELGRUPPEN
P.O.S-Marketing klarer Marktführer in Österreich
Niemand ist näher, öfter und länger am Kunden
P.O.S-Marketing ist im Vormarsch. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Golling,
Salzburg hat mit seiner Idee der gezielten Werbung in Österreichs
Verbrauchermärkten eine Marktlücke gefüllt. Firmengründer Franz Russegger
ist überzeugt: „Wer in seinem Kommunikationskonzept auf P.O.S.-Maßnahmen
verzichtet, ist wie ein Marathonläufer, der 100 Meter vor dem Ziel aufgibt.“
Ob Leberkässemmerl für die Jause oder wöchentlicher Großeinkauf für die ganze Familie
– die Österreicher kaufen regelmäßig, lange und gerne im Supermarkt in ihrer Nähe
ein. P.O.S-Marketing hat das enorme Werbepotenzial in den heimischen Einkaufsstätten
erkannt. Nirgends ist der Kontakt zur Zielgruppe näher, häufiger und länger aufrecht zu
erhalten, als am Point of Sale (P.O.S.), also dem Ort, wo der Einkauf stattfindet.
„Viele Werbefachleute bedenken immer noch nicht, dass die Werbebotschaften der
Markenartikelindustrie meist vor den Türen der Geschäfte Halt machen und somit nicht
an den Ort der Kaufentscheidung vordringen“, sagt Russegger.
76 Prozent der Kaufentscheidungen fallen am Point of Sale
Die Österreicher planen ihren Einkauf zwar, doch sie halten sich nicht an die Vorgaben
am Einkaufszettel – 76 Prozent entscheiden sich spontan im Geschäft für ein anderes
Produkt oder für eine andere Marke als ursprünglich geplant. Das stellt die
Markenartikelhersteller vor folgendes Problem: Sie investieren Unsummen in
Werbemaßnahmen, um ihre Marke über die klassischen Medien ins Unterbewusstsein
des Konsumenten zu bringen – zumindest so weit, dass sie bei ihm auch dann noch
präsent sind, wenn er vor dem Warenregal steht und sich zwischen einer Vielzahl von
Produkten entscheiden muss. Doch die beste Kommunikation, das cleverste
Brandmanagement und der gezielteste Mediaplan versagen dort, wo Mitbewerber
ähnliche Werbemaßnahmen setzen. Der Konsument sieht sich einer Reizüberflutung
ausgesetzt und entscheidet spontan – seine Kriterien sind kaum berechenbar.
„Hier setzt P.O.S-Marketing an: Wir setzen die Kommunikation fort, wo die klassischen
Werbeträger verstummen und bieten die letzte Chance, Kaufentscheidungen zu
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beeinflussen“, erklärt Russegger. „Die Botschaften mit MobilPlakaten auf den
Einkaufswagen, FloorMinders am Boden vor den Produkten und den KassenPlakaten am
Warentrennstab direkt an der Kassa aktivieren die Schlüsselbilder aus der klassischen
Werbung, die bereits im Unterbewusstsein der Verbraucher gespeichert sind – wir
bringen die Produkte vom Supermarktregal in den Einkaufswagen, schließlich aufs
Kassaband und somit in die Haushalte der Verbraucher.“
Markenartikler, regionale Dienstleister und Mediaagenturen
Nicht von ungefähr zählen Top-Marken aus dem Lebensmittelbereich wie Nestle,
Unilever, Kraftfoods, Chiquita oder NÖM zu den Großkunden von P.O.S-Marketing.
„Doch mittlerweile setzen auch Unternehmen aus lebensmittelfremden Branchen, wie
Maestro, T-Mobile, NEWS, Chello, 1a Installateure, Expert, Allianz Versicherungen oder
die INGDiBa ebenso erfolgreich auf Werbemaßnahmen am Point of Sale“, sagt
Russegger, „Für sie ist vor allem die hohe Besucherfrequenz, die Kontakthäufigkeit und
die Werbedauer ausschlaggebend.“ Und auch regionale Dienstleistungsbetriebe
betreiben vermehrt Eigenwerbung im ‚Supermarkt ums Eck’. Mit der Einführung der
KassenPlakate habe man besonderes Interesse bei Mediaagenturen wie Media1 oder
Initiative Media geweckt.
Blickkontakte ohne Ende
Werbung am Point of Sale zieht die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich und
prägt sich ein. Mit den MobilPlakaten auf den Einkaufswagen, den FloorMindern am
Boden vor dem Produkt und dem KassenPlakat am Warentrennstab wird der Kunde vom
Parkplatz weg von der Werbebotschaft begleitet. Ergebnisse der Marktforschung
bestätigen: Neben einem hohen Erinnerungswert spricht vor allem die hohe
Kontaktfrequenz für Werbung am Point of Sale – denn Österreicher halten sich häufig
(2 bis 3 Mal pro Woche), lange (durchschnittlich 30 Minuten) und gerne zum Einkaufen
in den Verbrauchermärkten auf. Insgesamt verfügt P.O.S-Marketing derzeit über
240.000 Werbeflächen in mehr als 1.300 österreichischen Verbrauchermärkten –
Tendenz weiterhin steigend.
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Konkurrenzlos, günstig und ohne Streuverluste
P.O.S-Marketing ist nicht teuer. Der Tausender-Kontaktpreis (TKP) liegt weit unter dem
der „klassischen“ Werbemedien TV, Hörfunk und Print. Die Streuverluste sind äußerst
gering, da die Menschen quer durch alle Altersgruppen und Schichten die Waren ihres
täglichen Bedarfs im Supermarkt erwerben. Zudem garantiert P.O.S-Marketing seinen
Kunden in jeder Produktgruppe bzw. Branche Schutz vor Mitbewerbern – ganz nach
dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.
Angebot Online selbst zusammenstellen
Großkunden und Agenturen können sich ihr maßgeschneidertes Angebot auf
www.pos-marketing.at selbst zusammenstellen – je nach Markt und Werbeziel.
„Sie können dabei gezielt aus unserem Werbeangebot sowie den verschiedenen
Standorten auswählen und erhalten dazu nicht nur sofort eine detaillierte Kostenübersicht, sondern auch eine Auflistung und Berechnung der Kontaktchancen samt
Erläuterung der Berechnungsgrundlage“, erklärt Russegger. „ Im Sinne der Kunden
überlassen wir nichts dem Zufall. Darum investieren wir viel in Untersuchungen und
Studien über unsere Werbemittel, die von unabhängigen Instituten durchgeführt
werden.“ Die Studienergebnisse sind ebenso auf der Homepage abrufbar.
Pressekontakt:
Mag. Markus Rauchmann
Hoferweg 269a – 5440 Golling – Austria
T +43 (0)664 133 13 41
E [email protected]
W www.supermarktwerbung.at
Kontakt P.O.S Marketing:
Geschäftsführer Franz Russegger
Hoferweg 269a – 5440 Golling – Austria
T +43 (0)6244 5757-0
F +43 (0)6244 5757-20
E [email protected]
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