finden Sie hier - Dr. Stephan Marks

Werbung
Weitere Literatur zum Thema Scham von anderen Autoren:
Amati, Silvia (1990). Die Rückgewinnung des Schamgefühls. In: Psyche 44, S. 724-740.
B., Sebastian (2006). Abschiedsbrief. Im Internet verfügbar unter: http://www.ntv.de/734961.html (Zugriff 31.1.2007).
Baer, Udo & Frick-Baer, Gabriele (2008). Vom Schämen und Beschämtwerden. Weinheim:
Beltz.
dies. (2009). Würde und Eigensinn. Weinheim: Beltz.
Bertram, Mechthild; Helsper, Werner & Idel, Till-Sebastian (2000). Entwicklung schulischer
Anerkennungsverhältnisse. Eine Reflexionshilfe zum Thema Schule und Gewalt. Ministerium
für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung Rheinland-Pfalz, Mainz.
Blankenburg, Wolfgang (1997). Zur Differenzierung zwischen Scham und Schuld. In: Rolf
Kühn, Michael Raub & Michael Titze (Hg.). Scham – ein menschliches Gefühl. Kulturelle,
psychologische und philosophische Perspektiven. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 45-55.
Bruder, Klaus-Jürgen (1996). Die Scham des Missbrauchers – (und die) Probleme der
Therapie. In: Margarete Berger & Jörg Wiesse (Hg.). Geschlecht und Gewalt. Göttingen:
Vandenhoeck & Ruprecht, S. 104-119.
Blankenburg, Wolfgang (1997). Zur Differenzierung zwischen Scham und Schuld. In: Rolf
Kühn, Michael Raub & Michael Titze (Hg.). Scham – ein menschliches Gefühl. Kulturelle,
psychologische und philosophische Perspektiven. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 45-55.
Bradshaw, John (2006). Wenn Scham krank macht. München: Knaur.
Collodi, Carlo (1990). Pinocchio. Wien: Carl Ueberreuter.
Cyrulnik, Boris (2011). Scham. Im Bann des Schweigens - Wenn Scham die Seele vergiftet.
Hünfelden: Präsemz Verlag.
Fossum, Lerle & Mason, Marilyn (1992). Aber keiner darf’s erfahren. Scham und
Selbstwertgefühl in Familien. München: Kösel.
Funke, Hajo (2001). Rechtsextremismus 2001. Eine Zwischenbilanz. Verwahrlosung und
rassistisch aufgeladene Gewalt – Zur Bedeutung von Familie, Schule und sozialer Integration.
In: Eckert, Roland u.a. (Hg.). Demokratie lernen und leben. Eine Initiative gegen
Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Band I:
Probleme – Voraussetzungen – Möglichkeiten. Weinheim: Freudenberg Stiftung, S. 59-108.
Haarer, Johanna (1934). Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Berlin: J. F. Lehmanns
Verlag.
Haas, Daniela (2013). Das Phänomen Scham. Impulse für einen lebensförderlichen Umgang
mit Scham im Kontext von Schule und Unterricht. Stuttgart: Kohlhammer.
Hafeneger, Benno (2013): Beschimpfen, bloßstellen, erniedrigen. Brandes und Apsel.
1
Helsper, Werner (1995). Zur ‚Normalität’ jugendlicher Gewalt: Sozialisationstheoretische
Reflexionen zum Verhältnis von Anerkennung und Gewalt. In: Werner Helsper & Hartmut
Wenzel (Hg.). Pädagogik und Gewalt. Opladen: Leske + Budrich, S.165-177.
Hilgers, Micha (1997). Scham. Gesichter eines Affekts. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Hirsch, Mathias (1999). Schuld und Scham im vereinten Deutschland. In: Freie Assoziation 2,
H.2, S. 187-197.
Hirsch; Mathias (1997). Schuld und Schuldgefühl. Zur Psychoanalyse von Trauma und
Introjekt. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.
Hultberg, Peer (1987). Scham – eine überschattete Emotion. In: Analytische Psychologie 18,
S. 84-104.
Jacoby, Mario (1993). Scham-Angst und Selbstwertgefühl. Ihre Bedeutung in der
Psychotherapie. Zürich/ Düsseldorf: Walter.
Krumm, Volker & Weiß, Susanne (2000). Ungerechte Lehrer. Zu einem Defizit in der
Forschung über Gewalt an Schulen. In: psychosozial 23, S. 57-73.
Lewis, Michael (1993). Scham. Annäherung an ein Tabu. Hamburg: Kabel.
Nathanson, Donald (1987). A timetable for shame. In: ders. (Hg.). The many faces of shame.
New York: Guilford, S. 1-63.
Neckel, Sighard (1991). Status und Scham. Zur symbolischen Reproduktion sozialer
Ungleichheit. Frankfurt: Campus.
Prengel, Annedore & Heinzel, Friederike (2003). Anerkennungs- und Missachtungsrituale in
schulischen Geschlechterverhältnissen. In: Christoph Wulf & Jörg Zirfas (Hg.). Zeitschrift für
Erziehungswissenschaft: Innovation und Ritual. Jugend, Geschlecht und Schule, Beiheft 2.
Opladen: Leske + Budrich, S. 115-128.
Riedel, Ingrid (1991). Hans mein Igel. Wie ein abgelehntes Kind sein Glück findet. Stuttgart:
Kreuz.
Riedel, Ingrid (2007). Eine Kultur der Anerkennung. In: Stephan Marks (Hg.). Scham –
Beschämung – Anerkennung. Berlin: LIT, S. 89-102.
Rushdie, Salman (1990). Scham und Schande. München: Piper.
Saehrendt, Christian (2012). Blamage. Geschichte der Peinlichkeit. Berlin: Bloomsbury.
Schore, Allan (1998). Early Shame Experiences and Infant Brain Development. In: Paul
Gilbert & Bernice Andrews (Hg.): Shame. Interpersonal Behavior, Psychopathy, and Culture.
New York, S. 57-77.
Schüttauf, Konrad; Specht, Ernst & Wachenhausen, Gabriela (2002). Das Drama der Scham.
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
2
Simon, Annette (1992). Osten: ‚Alles Kriecher und Spitzel?’ Die Beschämung des OstZwillings ist der Schamlosigkeit des West-Zwillings geschuldet. In: enfant t. 2, S. 81-88.
Spychiger, Maria; Oser, Fritz; Hascher, Tina & Mahler, Fabienne (1999). Entwicklung einer
Fehlerkultur in der Schule. In: Wolfgang Althof (Hg.). Fehlerwelten. Vom Fehlermachen und
Lernen aus Fehlern. Opladen: Leske + Budrich, S. 43-70.
Tellegen, Toon & Scheffler, Axel (2003). Briefe von Eichhorn an die Ameise. München: dtv.
Reihe Hanser.
Titze, Michael (2001). Die heilende Kraft des Lachens. Mit therapeutischem Humor frühe
Beschämungen heilen. München: Kösel.
Wurmser, Leon (1997). Die Maske der Scham. Zur Psychoanalyse von Schamaffekten und
Schamkonflikten, Berlin: Springer-Verlag. 3. erw. Aufl.
Wurmser, Leon (2007). Scham, Schamabwehr und tragische Wahrheit. In: Stephan Marks
(Hg.). Scham – Beschämung – Anerkennung. Berlin: LIT, S. 19-32.
3
Herunterladen
Explore flashcards