Sonstiges - Vereinswissen

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Arbeitsblatt 1:
Übersicht über mein Freiwilligenengagement im sozialen Umfeld
1. Welche Rolle spielt Freiwilligentätigkeit – ehrenamtliches Engagement in meinem
Leben? Wie wichtig ist es für mich?
2. Was war der Anlass, mich überhaupt zu engagieren? Wie sieht das denn in meiner
Familie aus – ist es bei uns üblich, sich zu engagieren?
2. Seit wann engagiere ich mich?
3. Wo und wie habe ich mich bisher bereits engagiert?
Schreiben Sie auf, wo und wie lange jeweils Sie bisher bereits im freiwilligen
Engagement tätig waren und daneben, was dabei jeweils Ihre Aufgabe war.
Angaben zum
Handlungsfeld
Aufgabe und Tätigkeiten
Von wann bis wann /
Zeitaufwand pro Woche
oder Monat
Arbeitsblatt 2: Angaben zu einem meiner Handlungsfelder
Kennzeichnen Sie das
Handlungsfeld:
Interessensverband
Verein
Bürgerinitiative
Selbsthilfegruppe
Projekt
Arbeitsgruppe
Wesentliche Ziele der Gruppe / der
Organisation usw. sind
Struktur des Handlungsfelds:
- Wer bestimmt die Inhalte
- Wie sind die Mitglieder
beteiligt?
- Wie werden die Mitglieder
über die Arbeit informiert?
Wirkungsbereich
Ich arbeite hier seit …
Durchschnittlicher Zeitaufwand in
Stunden pro Woche / pro Monat
Der Anlass / meine Motivation hier
mitzuarbeiten war …
Wie können Sie Ihre Ideen und
Vorstellungen einbringen?
Können Sie die Zeit für Ihr
Engagement selbst einteilen – ist
die Einteilung vorgegeben?
Was ist Ihnen in Ihrer
Freiwilligentätigkeit wichtig:
- Dass Sie Ihre Fähigkeiten
einsetzen können?
- Dass Sie neue Erfahrungen
machen können?
- Dass Sie Ihre Fähigkeiten
weiter entwickeln können?
Wie wird Ihr Engagement
gewürdigt?
kommunal
landesweit
bundesweit
europaweit
weltweit
Arbeitsblatt 3:
Tätigkeitsfelder und Aufgaben
Art der Tätigkeit*
Beispiele dafür sind
Beschreibung unten
Tätigkeiten im direkten Bezug zu Menschen:
Betreuen
Beraten
Anleiten
Lehren, Bilden
Informieren
Praktische Hilfen
Pflegen
Aktivieren und Beteiligen
Tätigkeiten im Bezug auf die Organisation:
Planen und Organisieren
Leitung und Management
Mitarbeiter/innen führen
Veranstaltungen moderieren
% Anteil
Was ich gerne mache gerne
mache
Gelernt habe ich dabei
Sich mit anderen vernetzen
Interessen nach außen vertreten
Marketing
Öffentlichkeitsarbeit
Sekretariatsaufgaben
Finanzen beschaffen
Finanzen verwalten
Tätigkeiten im Bereich technischer Kommunikation
Texte erstellen und gestalten
Technische Kommunikation
Datenerfassung und -verwaltung
Sonstiges
Ergebnis
100 %
Arbeitsblatt 4
Erläuterungen zu den Tätigkeiten
Tätigkeiten in der Beziehung zu Menschen
1.
Betreuen
2.
Beraten
3.
Anleiten
4.
Lehren, Bilden
5.
Informieren
6.
Praktische Hilfen
7.
8.
Pflegen
Aktivieren und
Beteiligen
Menschen in schwierigen Situationen
Einzelpersonen, Gruppen
in konkreten Situationen, Problemlagen
z.B. Rente, Kindererziehung, gesunde Ernährung
in handwerklichen Tätigkeiten
in Kindererziehung
Erwachsenenbildung
Jugendarbeit
Sprachkurse für Immigranten
über soziale und politische Themen
z. B. bei Veranstaltungen
Haushaltsreinigung
Kochen, Einkauf,
handwerkliche Arbeiten
Behinderte, kranke Menschen, kranke Kinder
Menschen an Aktionen beteiligen
Tätigkeiten im Bezug auf die Organisation:
9.
10.
11.
12.
Planen und
Organisieren
Leitung und
Management
Mitarbeiter/
innen führen
15.
Veranstaltungen
moderieren
Sich mit anderen
vernetzen
Interessen nach außen
vertreten
Marketing
16.
17.
Öffentlichkeits-arbeit
Sekretariatsaufgaben
18.
Finanzen beschaffen
19.
Finanzen verwalten
13.
14.
Umsetzung der Vereinsziele
Aktionen, Projekte
Verbandsvorsitzende/r, Leitungsteam
Verbandliche Gremienarbeit
Personalentwicklung in der Organisation
Stellenbeschreibungen
Entwicklungsziele/Zielvereinbarungen
Gremien leiten
Arbeitsgruppen, Workshops anleiten
Kooperation über die eigene Organisation hinaus
Lobby-Arbeit in politischen Gremien
Mitgliedergewinnung
Materialien für Organisation entwickeln
Pressearbeit
Bürokommunikation, Büroorganisation,
Ablage, Versand
Fördermöglichkeiten erkunden
Finanzanträge schreiben
Buchhaltung
Controlling
Tätigkeiten im Bereich technischer Kommunikation / IT
20.
21.
22.
Texte erstellen und
gestalten
Technische
Kommunikation
Datenerfassung
S
und verwaltung
Sonstiges
23.
24.
25.
Schriftverkehr, Werbematerial, Dokumentationen
Email, Internet, Homepage
Mitgliederdatei, Materialdatenbanken
Arbeitsblatt 5: Erworbene Kompetenzen und Selbsteinschätzung
Erworbene Kompetenz 
Ich kann diese Kompetenz
selbstständig in meinem
jetzigen Tätigkeitsfeld
einsetzen.
Ich traue mir zu, diese Kompetenz
in einem anderen Bereich mit
ähnlichen Anforderungen
einzusetzen.
Analysefähigkeit
Anpassungsfähigkeit
Antrieb – Initiative
Auftreten
Authentizität
Belastbarkeit – Ausdauer
Bereitschaft zu Toleranz
Beurteilungsvermögen
Beziehungsmanagement –
Kundenorientierung
Durchsetzungsvermögen
Einfühlungsvermögen (= Empathie)
Entscheidungsfähigkeit

Die inhaltlichen Erläuterung zu den Kompetenzen finden die auf dem Infoblatt: „Kompetenzerläuterungen“.
Ich traue mir zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit neuen
Anforderungen einzusetzen.
Erworbene Kompetenz
Fähigkeit andere zu motivieren
Fähigkeit der Informationsbeschaffung und -weitergabe –
Wissensmanagement
Fähigkeit zu delegieren
Fähigkeit zu kontrollieren
Fähigkeit zur Selbstreflexion
Fähigkeit, sich in Strukturen
bewegen zu können
Flexibilität
Interkulturelle Kompetenz
Kommunikationsfähigkeit
Konfliktmanagement
Konzeptionelle Fähigkeiten
Kreativität
Kritikfähigkeit
Ich kann diese Kompetenz
selbstständig in meinem
jetzigen Tätigkeitsfeld
einsetzen.
Ich traue mir zu, diese Kompetenz
in einem anderen Bereich mit
ähnlichen Anforderungen
einzusetzen.
Ich traue mir zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit neuen
Anforderungen einzusetzen.
Erworbene Kompetenz
Leistungsbereitschaft
Lernbereitschaft
Logisches denken
Organisationsfähigkeit – Planen
Problemlösefähigkeit
Risikobereitschaft
schriftliches Ausdrucksvermögen
Selbstbehauptung
Selbststeuerung –
Eigenverantwortung –
Selbstmanagement
Sorgfalt
Stressbewältigung
Teamfähigkeit –
Kooperationsbereitschaft
Umweltbewusstsein
Ich kann diese Kompetenz
selbstständig in meinem
jetzigen Tätigkeitsfeld
einsetzen.
Ich traue mir zu, diese Kompetenz
in einem anderen Bereich mit
ähnlichen Anforderungen
einzusetzen.
Ich traue mir zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit neuen
Anforderungen einzusetzen.
Erworbene Kompetenz
Veränderungen initiieren und
umsetzen
Verantwortungs-bereitschaft
Verbales Ausdrucksvermögen
Verhandlungsfähigkeit
Zeitmanagement
Zielorientiertes Handeln
Zukunftsfähigkeit –
vorausschauendes Denken
Zuverlässigkeit
Ich kann diese Kompetenz
selbstständig in meinem
jetzigen Tätigkeitsfeld
einsetzen.
Ich traue mir zu, diese Kompetenz
in einem anderen Bereich mit
ähnlichen Anforderungen
einzusetzen.
Ich traue mir zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit neuen
Anforderungen einzusetzen.
Arbeitsblatt 6: Kompetenzerläuterungen
ANALYSEFÄHIGKEIT
Ich besitze die Fähigkeit, umfangreiche und komplexe Zusammenhänge zügig zu analysieren, zu
strukturieren, das Wesentliche herauszufiltern und allgemein verständlich darzustellen.
ANPASSUNGSFÄHIGKEIT
Ich kann mich auf veränderte Bedingungen einlassen. In neuen Situationen, wie z.B. neue
Teamzusammensetzungen reagiere ich angemessen und kann bspw. neue Mitarbeiter integrieren
ANTRIEB – INITIATIVE
Ich beginne oder unternehme etwas aus der Freude an meiner Tätigkeit. Und treibe dies durch
tatkräftigen Einsatz und Engagement voran.
AUFTRETEN
Ich besitze die Fähigkeit, einer Situation angepasst souverän, authentisch, vertrauenswürdig und
überzeugend aufzutreten. Ich setze meine persönliche Wirkung im Sinne eines Selbst-PR und
Marketing für die eigene Sache ein.
AUTHENTIZITÄT
Ich weiche bestimmten Situationen weder aus, noch verstelle ich mich meinen KollegInnen
gegenüber. Auf Grund meines natürlichen und aufrichtigen Verhaltens und Auftretens bin ich für
meine KollegInnen eine glaubwürdige und achtbare Person.
BELASTBARKEIT – AUSDAUER
Ich kann mit schwierigen Bedingungen wie beispielsweise wenig Zeit, großer Druck, mehrere
Aufgaben gleichzeitig bewältigen, Widerstände, Störungen, etc. konstruktiv umgehen und die
geforderten Leistungen erfolgreich und effizient erledigen. Parallel dazu gehe ich mit meiner
Gesundheit verantwortlich um.
BEREITSCHAFT ZU TOLERANZ
Ich begegne Andersartigkeit mit Wohlwollen. Und auch, wenn die Andersartigkeit mir selbst missfällt,
akzeptiere ich sie trotzdem und lasse andere Meinungen und Wertvorstellungen zu.
BEURTEILUNGSVERMÖGEN
Ich besitze die Fähigkeit aus angemessener Distanz Sachlagen, Personen bzw. Vorgänge zu
analysieren sowie objektiv und sachlich zu beurteilen, so dass aus dieser Beurteilung Konsequenzen
gezogen werden können.
BEZIEHUNGSMANAGEMENT – KUNDENORIENTIERUNG
Mit meinen Kunden gehe ich formgewandt, diplomatisch und höflich um. Es fällt mir nicht schwer mit
ihnen eine gute Kooperation einzugehen. Zudem vernachlässige ich weder meine Interessen noch die
meiner Kunden.
DURCHSETZUNGSVERMÖGEN
Ich kann selbstbewusst eine andere Meinung vertreten und dabei plausibel argumentieren. Ich trete
dabei überzeugend auf und kann meine eigenen Vorstellungen gegenüber anderen durchsetzen.
EINFÜHLUNGSVERMÖGEN (= EMPATHIE)
Ich zeige Interesse an anderen Menschen und deren Situation, und kann mich in sie hineinversetzen.
Dabei wahre ich aber genug Abstand, um mir die Schwierigkeiten anderer nicht zu Eigen zu machen.
Entsprechend dem erkannten emotionalen Zustand Anderer passe ich ggf. mein eigenes Handeln der
jeweiligen Situation an.
ENTSCHEIDUNGSFÄHIGKEIT
Ich kenne meinen eigenen Entscheidungsspielraum und die damit verbundene Verantwortung. Ich
setze zutreffende Prioritäten im Arbeitsablauf und hole mir dazu wichtige Informationen ein, um mir
über die Alternativen im Klaren zu sein. Auch unter Zeitdruck oder unsicheren Situationen entscheide
ich entschlossen und überlegt im Sinne des Unternehmens und vertrete unter Berücksichtigung der
Konsequenzen meine eigenen Entscheidungen.
FÄHIGKEIT ANDERE ZU MOTIVIEREN
Wenn ich von einer Sache selbst überzeugt bin, kann ich Andere für gemeinsame Ziele und Aufgaben
individuell unterschiedlich motivieren und begeistern und auf die jeweilige Person eingehen. Im
Arbeitsprozess gebe ich positive Rückmelden.
FÄHIGKEIT DER INFORMATIONSBESCHAFFUNG UND -WEITERGABE
– WISSENSMANAGEMENT
Ich besitze die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden zu können. Ich greife über
verschiedene Quellen/Personen auf Informationen zurück. Des Weiteren habe ich den Überblick über
die Arbeitsinhalte der anderen Personen und kann Informationen situativ und initiativ einbringen.
FÄHIGKEIT ZU DELEGIEREN
Ich kann unterscheiden zwischen Aufgaben, die delegiert werden können und die, die nicht delegiert
werden können. Dadurch, dass ich die individuellen Fähigkeiten Anderer wahrnehmen kann, kann ich
die jeweiligen Aufgaben entsprechend der Stärken verteilen. Sobald ich die Aufgabe weitergegeben
habe, lasse ich sie auch tatsächlich los und vertraue in die Fähigkeiten Anderer. Ich halte mein
Unterstützungsangebot weiterhin aufrecht, überprüfe und kontrolliere aber auch das Ergebnis.
FÄHIGKEIT ZU KONTROLLIEREN
Ich besitze die Fähigkeit Aufgaben die kontrolliert werden müssen zu identifizieren. Ich etabliere dafür
ein notwendiges Maß an Kontrolle für spezielle Aufgaben, ohne dabei misstrauisch zu sein und die
nötige Akzeptanz der Kontrolle zu wahren.
FÄHIGKEIT ZUR SELBSTREFLEXION
Ich hinterfrage Motive, Ziele, Handeln u. a. intensiv und kritisch. Ursache – Wirkungszusammenhänge
erkenne ich ebenso wie die eigenen Stärken und Potenziale. Konstruktive Kritik verstehe ich als
Chance zur eigenen Weiterentwicklung und hole mir auch eigeninitiativ Rückmeldungen ein.
FÄHIGKEIT, SICH IN STRUKTUREN BEWEGEN ZU KÖNNEN
Ich kann mir problemlos Wissen über diverse Strukturen und Vernetzungen beschaffen und verstehe
das Ineinandergreifen von Strukturen. Ich handele kreativ bzgl. Problemlösungen innerhalb dieser
Strukturen. Zu Schlüsselstellen pflege ich gute Beziehungen.
FLEXIBILITÄT
Ich kann das eigene Denken und Handeln in überraschend veränderten Situationen wie
beispielsweise die Bewältigung neuer Aufgaben, Herausforderungen, Anforderungen, etc. den neu
entstandenen Prioritäten entsprechend anpassen.
INTERKULTURELLE KOMPETENZ
Ich bin mir über die vorherrschenden Unterschiede in verschiedenen Kulturen bewusst und bin weiß,
dass politische, wirtschaftliche und soziale Verhältnisse das Denken beeinflussen. Aufgrund dieses
Wissens kann ich mit KollegInnen aus anderen Kulturen erfolgreich kommunizieren und arbeiten.
KOMMUNIKATIONSFÄHIGKEIT
Ich besitze die Fähigkeit, sowohl Kontakte herzustellen als auch ein Gespräch zu initiieren. Zudem
kann ich mit einem oder mehreren Partnern ein Gespräch führen, dabei aufmerksam zuhören und
ebenso den Dialog aufrechterhalten. Zudem vermittele ich meinem Gesprächspartner eine bestimmte
Wertschätzung und Achtung.
KONFLIKTMANAGEMENT
Ich besitze die Fähigkeit in Konfliktsituationen mit verschiedenen Sichtweisen und Interessen
konstruktiv umgehen zu können und mit diplomatischem Geschick einen gemeinsamen Konsens
herzustellen.
KONZEPTIONELLE FÄHIGKEITEN
Ich besitze die Fähigkeit verschiedene Konzepte in kurzer Zeit zu konzipieren. Es fällt mir nicht schwer
dies kreativ und innovativ durchzuführen.
KREATIVITÄT
Ich kann mühelos eine Situation erfassen und adäquate Schlussfolgerungen daraus ziehen. Des
Weiteren ist es mir möglich durch das Beherrschen von Kreativitätstechniken oder durch
Experimentieren, etc. unkonventionelle, ungewöhnliche, neue, erfolgreiche Lösungsideen zu
entwickeln und dementsprechend umzusetzen.
KRITIKFÄHIGKEIT
Ich kann Kritik an Anderen oder ihrer Arbeit mit Wertschätzung rückmelden, so dass sie für die andere
Person akzeptabel und dienlich ist. Ich nehme aber auch für mich kritische Rückmeldungen dankbar
an, um sie für mich umsetzen zu können.
LEISTUNGSBEREITSCHAFT
Ich besitze die Bereitschaft, Arbeitsaufgaben freiwillig und motiviert zu übernehmen, hohes
Engagement zu zeigen und dabei sowohl qualitativ als auch quantitativ gute Ergebnisse zu erbringen
ohne mich von Misserfolgen entmutigen zu lassen.
LERNBEREITSCHAFT
Ich bin Neuem gegenüber aufgeschlossen und lerne aus Erfolgs- und Mißerfolgserfahrungen, damit
ich mich bedarfsgerecht weiterentwickeln kann. Des Weiteren kann ich mir innerhalb eines
angemessenen Zeitraums Wissen und Fähigkeiten aneignen.
LOGISCHES DENKEN
Aus vorliegenden Fakten ziehe ich richtige Folgerungen. Ich kann Zusammenhänge schnell erfassen
und auf den Punkt bringen.
ORGANISATIONSFÄHIGKEIT- PLANEN
Ich plane bei der Durchführung einer Arbeitsaufgabe die verfügbaren Ressourcen, wie Zeit, Hilfsmittel,
etc. und die beteiligten Personen und deren verfügbaren Ressourcen systematisch ein. Ich kann mir
dabei sicher sein, dass die Arbeitsaufgabe bestmöglich umgesetzt wird.
PROBLEMLÖSEFÄHIGKEIT
Ich kann ein Problem als Ganzes analysieren und diesbezüglich Ursachen- und
Wirkungszusammenhänge erfassen. Anschließend ist es mir möglich die mit dem Problem
verbundenen Chancen und Risiken zu erkennen und zu bewerten, sowie mögliche Lösungsideen für
das Problem zu entwickeln.
RISIKOBEREITSCHAFT
Ich beurteile Situationen sachgerecht und hole mir hierfür z.B. weitere Informationen ein, führe
Gespräche mit Experten etc. Daraus ziehe ich Schlussfolgerungen und kann damit verbundenes
Risiko abwägen und entscheiden, ob das vorhandene Risiko eingegangen werden kann.
SCHRIFTLICHES AUSDRUCKSVERMÖGEN
Meine Schriftsprache ist sehr deutlich und verständlich. Ich drücke mich nicht in langen,
verschachtelten Sätze aus. Des Weiteren verfüge ich über einen umfangreichen Wortschatz und einer
gewissen Stilsicherheit, die eine situationsgerechte Wortwahl garantiert.
SELBSTBEHAUPTUNG
Ich bin mir meiner eigenen Bedürfnisse und Ziele bewusst, und kann sie selbstbewusst ausdrücken
und vertreten Dabei grenze ich mich klar von Anderen ab.
SELBSTSTEUERUNG – EIGENVERANTWORTUNG - SELBSTMANAGEMENT
Ich kann eigene Arbeitsaufgaben und Zuständigkeiten im Sinne unternehmerischen Handelns
selbstständig erkennen, steuern und erledigen. Hierbei nutze ich verantwortlich meine individuellen
Ressourcen. Ich sorge neben meinen Arbeitsanforderungen für Ausgleich und Entspannung, um
meine eigene Gesundheit zu pflegen.
SORGFALT
Ich erledige Arbeitsaufträge gewissenhaft, gründlich, vollständig und verlässlich. Hierbei wahre ich
auch den Überblick kann aber bei Bedarf auf genau dokumentierte Details und /oder Unterlagen der
Vorgänge schnell zurückgreifen.
STRESSBEWÄLTIGUNG
Ich kenne mein eigenes Verhalten unter Stress und reagiere meinen eigenen Fähigkeiten
entsprechend angemessen. Dass heißt für mich, dass ich in der Stresssituation selbstkontrolliert und
emotional stabil bleiben kann und möglichst gleich bleibende Leistung erbringe. Den erlebten Stress
baue ich aber auch über geeignete (z.B. sportliche) Aktivitäten ab.
TEAMFÄHIGKEIT – KOOPERATIONSBEREITSCHAFT
Ich besitze die Fähigkeit erfolgreich, fair und kollegial im Team gemeinsam Ziele zu definieren und zu
erreichen. Zudem habe ich keine Probleme einen guten, harmonischen und persönlichen Kontakt mit
Anderen zu etablieren. Des Weiteren kann ich meine eigenen Fähigkeiten konstruktiv einbringen aber
auch mit Kritik umgehen. Außerdem kann ich problemlos zugunsten von gemeinsamen Lösungen,
Kompromisse schließen. Auch fällt es mir nicht schwer Unterstützung anzunehmen sowie anzubieten.
UMWELTBEWUSSTSEIN
Ich eigne mir das nötige Wissen an, um verantwortungsbewusst die Umwelt zu schützen und
Verhalten mit schädlicher Wirkung auf die Umwelt zu unterlassen.
VERANTWORTUNGSBEREITSCHAFT
Ich kann initiativ Aufgaben übernehmen, Entscheidungen treffen und für die Konsequenzen die
Verantwortung intern und extern übernehmen.
VERÄNDERUNGEN INITIIEREN UND UMSETZEN
Ich zeige sehr viel Offenheit gegenüber Neuem und Unbekanntem. Veränderungen sehe ich als
Chancen. Ich entwickele gerne neue Visionen und bin mir über die neuen Bedingungen und damit
verbundenen neuen (Lösungs-)Wege im Klaren. Des Weiteren kann ich mich anpassen und zeige
mich auch gegen Widerstand beharrlich. Ich treibe Veränderungen voran ohne dabei den Prozess als
sozial Gebundenen aus dem Blick zu verlieren.
VERBALES AUSDRUCKSVERMÖGEN
Gedanken, Pläne, Ziele, Präsentationen kann ich problemlos auf den Punkt bringen und diese für
andere verständlich und präzise erklären. Ich beschränke mich hierbei zwar auf das Wesentliche
drücke mich dennoch vollständig und klar aus. Hierfür steht mir mein umfangreicher Wortschatz zur
Verfügung. Ich bilde grammatikalisch korrekte und vollständige Sätze und kann auf ein gewisses Maß
an Schlagfertigkeit zurückgreifen.
VERHANDLUNGSFÄHIGKEIT
Ich trete in Verhandlungen selbstsicher und souverän auf und kann meine eigenen Interessen gut
vertreten. Mit meinen Verhandlungspartnern komme ich erfolgreich und diplomatisch auf einen
gemeinsamen Konsens.
ZEITMANAGEMENT
Ich löse gestellte Aufgaben und Ziele in gegebenen Zeitrahmen ein. Für größere Projekte entwickele
ich stets einen Zeitplan entwickeln und halte diesen ein. Auch gesetzte Termine halte ich fristgerecht
ein. Des Weiteren achte ich aber auch darauf, mir Zeiträume für Erholungsphasen einzuräumen.
ZIELORIENTIERTES HANDELN
Ich kann ambitionierte aber erreichbare Ziele setzen, diese in Einzelaufgaben gliedern, dafür effiziente
Umsetzungsstrategien für mich entwickeln und verfolgen. Zudem verliere ich auch in schwierigen
Situationen oder sich verändernden Rahmenbedingungen die Ziele nicht aus dem Auge und verfolge
sie weiterhin im gegebenen Zeitrahmen mit Engagement.
ZUKUNFTSFÄHIGKEIT – VORAUSSCHAUENDES DENKEN
Ich kann durch selbst eingeholte Informationen und eigene Überlegungen, zukünftige Entwicklungen
einschätzen und dementsprechend vorausschauend handeln. Außerdem passe ich mein Verhalten
gemessen an meiner eigenen Zukunftsversion an
ZUVERLÄSSIGKEIT
Ich halte die mit Anderen vereinbarten Regeln sowie die eigenen Aussagen und Zusagen ein und
setze sie verbindlich um.
Arbeitsblatt 7: Erworbene Kompetenzen und Fremdeinschätzung
Erworbene Kompetenz 
Sie/er kann diese
Kompetenz selbstständig
in ihrem/seinem jetzigen
Tätigkeitsfeld einsetzen.
Ich traue ihr/ihm zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit ähnlichen
Anforderungen einzusetzen.
Analysefähigkeit
Anpassungsfähigkeit
Antrieb – Initiative
Auftreten
Authentizität
Belastbarkeit – Ausdauer
Bereitschaft zu Toleranz
Beurteilungsvermögen
Beziehungsmanagement –
Kundenorientierung
Durchsetzungsvermögen
Einfühlungsvermögen (= Empathie)
Entscheidungsfähigkeit

Die inhaltlichen Erläuterung zu den Kompetenzen finden die auf dem Infoblatt: „Kompetenzerläuterungen“.
Ich traue ihr/ihm zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit neuen
Anforderungen einzusetzen.
Erworbene Kompetenz
Fähigkeit andere zu motivieren
Fähigkeit der Informationsbeschaffung und -weitergabe –
Wissensmanagement
Fähigkeit zu delegieren
Fähigkeit zu kontrollieren
Fähigkeit zur Selbstreflexion
Fähigkeit, sich in Strukturen
bewegen zu können
Flexibilität
Interkulturelle Kompetenz
Kommunikationsfähigkeit
Konfliktmanagement
Konzeptionelle Fähigkeiten
Kreativität
Kritikfähigkeit
Sie/er kann diese
Kompetenz selbstständig
in ihrem/seinem jetzigen
Tätigkeitsfeld einsetzen.
Ich traue ihr/ihm zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit ähnlichen
Anforderungen einzusetzen.
Ich traue ihr/ihm zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit neuen
Anforderungen einzusetzen.
Erworbene Kompetenz
Leistungsbereitschaft
Lernbereitschaft
Logisches denken
Organisationsfähigkeit – Planen
Problemlösefähigkeit
Risikobereitschaft
schriftliches Ausdrucksvermögen
Selbstbehauptung
Selbststeuerung –
Eigenverantwortung –
Selbstmanagement
Sorgfalt
Stressbewältigung
Teamfähigkeit –
Kooperationsbereitschaft
Umweltbewusstsein
Sie/er kann diese
Kompetenz selbstständig
in ihrem/seinem jetzigen
Tätigkeitsfeld einsetzen.
Ich traue ihr/ihm zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit ähnlichen
Anforderungen einzusetzen.
Ich traue ihr/ihm zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit neuen
Anforderungen einzusetzen.
Erworbene Kompetenz
Veränderungen initiieren und
umsetzen
Verantwortungs-bereitschaft
Verbales Ausdrucksvermögen
Verhandlungsfähigkeit
Zeitmanagement
Zielorientiertes Handeln
Zukunftsfähigkeit –
vorausschauendes Denken
Zuverlässigkeit
Sie/er kann diese
Kompetenz selbstständig
in ihrem/seinem jetzigen
Tätigkeitsfeld einsetzen.
Ich traue ihr/ihm zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit ähnlichen
Anforderungen einzusetzen.
Ich traue ihr/ihm zu, diese
Kompetenz in einem anderen
Bereich mit neuen
Anforderungen einzusetzen.
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