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Langversion
Pressekonferenz Cassella-med GmbH & Co. KG: Klinische Studien zu Traumaplant®:
Eine pflanzliche Schmerzsalbe mit breitem Wirkprofil, München, 20. Mai 2010
Pflanzliche
Schmerzsalbe
mit
Trauma-Beinwell
überzeugt
bei
Prellungen,
Verstauchungen und Verspannungen
Breites Wirkprofil von Traumaplant ist klinisch gut belegt
MÜNCHEN, 20.05.2010. Mit Traumaplant® steht zur Therapie stumpfer Traumata
sowie akuter und chronischer Muskel- und Gelenkschmerzen eine klinischpharmakologisch breit dokumentierte pflanzliche Schmerzsalbe zur Verfügung,
die
sich
durch
Untersuchungen
eine
sehr
belegen
gute
Verträglichkeit
ausgeprägt
auszeichnet.
antiödematöse,
Aktuelle
analgetische,
entzündungshemmende und zugleich wundheilungsfördernde Eigenschaften.
Einen Überblick über die exzellente Studienlage zu Traumaplant® gab der
Münchener Orthopäde und Sportmediziner Professor Dr. med. Wolfgang
Pförringer auf einer Pressekonferenz.
Mit der warmen Jahreszeit steigt die Unternehmungslust und parallel dazu schnellt die
Zahl von Verletzungen in die Höhe. Jahr für Jahr ereignen sich etwa 5,5 Millionen
Unfälle, mehr als die Hälfte davon im häuslichen Umfeld, weitere 24 Prozent beim
Sport. Die Folge sind stumpfe Traumen wie schmerzhafte Prellungen, Distorsionen,
Myalgien und Kontusionen, oft begleitet von Schürfwunden.
Zur
Behandlung
haben
sich
verschiedene
physikalische
Maßnahmen
wie
Kälteanwendungen, Hochlagerung und Kompression sowie die kurzfristige Anwendung
von nicht steroidalen Entzündungshemmern (NSAR) etabliert. Letztere führen zwar
schnell zu einer Schmerzlinderung, können zum Teil aber erhebliche Nebenwirkungen
verursachen.
Pflanzliche Schmerzsalbe auf Basis von „Trauma-Beinwell“
Eine hochwirksame wie verträgliche pflanzliche Alternative bieten Zubereitungen aus
Beinwell (Symphytum), der ausgeprägte schmerzlindernde, abschwellende und
entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Die speziell für medizinische Zwecke
entwickelte Hochleistungssorte Trauma-Beinwell zeichnet sich durch einen besonders
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Eine pflanzliche Schmerzsalbe mit breitem Wirkprofil, München, 20. Mai 2010
hohen Wirkstoffgehalt aus. Direkt nach der Ernte werden nur die wertvollen
oberirdischen Teile (Blüten und Blätter) des blühenden Trauma-Beinwells verarbeitet.
Zubereitungen aus den oberirdischen Teilen sind frei von leberschädlichen
Pyrrolizidinalkaloiden und zeichnen sich durch eine entsprechend gute Verträglichkeit
aus. Eine speziell für das Präparat Traumaplant® entwickelte Salbengrundlage stellt
sicher, dass die Wirkstoffe schnell und zuverlässig über die Haut aufgenommen
werden, sodass ein rascher Wirkungseintritt gewährleistet ist. Aufgrund ihrer sehr
guten Verträglichkeit ist die Trauma-Beinwell-Zubereitung die einzige Schmerzsalbe,
die auch auf begleitende offene Schürfwunden aufgetragen werden darf.
Darüber hinaus zeichnet sich die pflanzliche Schmerzsalbe durch ein besonders
breites Wirkprofil und eine klinisch-pharmakologisch exzellente Studienlage aus.
Überzeugende Wirksamkeit bei akuter Sprunggelenksdistorsion
In einer randomisierten kontrollierten Doppelblindstudie mit 203 Patienten mit akuter
Sprungelenksdistorsion erwies sich Taumaplant® als sehr wirksames topisches
Arzneimittel zur Behandlung von Sport- und Unfallverletzungen [1]. Schmerzen und
Schwellungen waren bereits nach drei Tagen hochsignifikant und klinisch relevant
stärker
gebessert
als
gegenüber
einer
10-fach
niedriger
dosierten
Wirkstoffzubereitung. Auch die dorsal-plantare Gelenkbeweglichkeit war bereits zu
diesem Zeitpunkt signifikant besser als unter der Referenzbehandlung. Dabei erwies
sich die Verträglichkeit als hervorragend.
Die Wundheilung wird gefördert
Neben den schmerzlindernden, antiödematösen und antiinflammatorischen Wirkungen
konnten auch ausgeprägt wundheilungsfördernde Eigenschaften nachgewiesen
werden. Dies ist insofern von großer klinischer Bedeutung, als die meisten stumpfen
Verletzungen mit oberflächlichen Schürfwunden einhergehen. Die wundheilungsfördernden Eigenschaften von Traumaplant® dokumentierte eine randomisierte,
kontrollierte klinische Doppelblindstudie mit 278 Patienten mit frischen Schürfwunden,
in der eine eindrucksvolle Beschleunigung der Wundheilung um 42 Prozent gezeigt
werden konnte [2]. Die Abheilzeit war um drei Tage geringer als bei einer 10-fach
niedriger dosierten Wirkstoffzubereitung (Placeboersatz).
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Auch die Verträglichkeit von Traumaplant® erwies sich erneut als hervorragend:
Unerwünschte Effekte oder Verträglichkeitsprobleme traten nicht auf.
Schneller wieder beweglich
Bei Myalgien trägt die Behandlung mit Traumaplant® dazu bei, dass die Beweglichkeit
schneller wieder hergestellt wird. Dies belegte unter anderem eine randomisierte
kontrollierte
klinische
Studie
mit
215
Patienten
mit
Muskelschmerzen
im
Rückenbereich [3]. Die Behandlung mit dieser pflanzlichen Schmerzsalbe erzielte
bereits nach vier bis fünf Tagen eine gegenüber Placebo signifikant stärkere Abnahme
der Bewegungsschmerzen. Dabei war die klinisch relevante Verbesserung der
Schmerzscores auf der visuellen Analogskala (VAS) unter Traumaplant® mit über 80
Prozent signifikant stärker als mit Placebo (nur knapp 50 Prozent).
Eine aktuelle Studie mit 255 Patienten mit chronifizierten, hartnäckigen Verspannungen
im Schulter-Nackenbereich zeigte erstmals, dass die Erfolge der physikalischen
Therapie durch den zusätzlichen Einsatz von Traumaplant® hochsignifikant (p < 0,001)
verbessert werden können [4]. Besonders ausgeprägte Effekte zeigten sich bezüglich
der Lockerung des verkürzten Trapezmuskels und der Beweglichkeit der Hinterhauptsund Thorakolumbalfaszie.
Fazit für die Praxis
Akute Muskel- und Gelenkschmerzen und selbst hartnäckige und teilweise
chronifizierte Schmerzen im Schulter-, Rücken-, und Nackenbereich sprechen gut und
schnell auf eine Behandlung mit Traumaplant® an. Da diese spezielle Schmerzsalbe
neben antiinflammatorischen, analgetischen und antiödematösen Wirkungen auch
klinisch relevante wundheilungsfördernde Eigenschaften besitzt, eignet sie sich in
besonderem Maß auch zur Anwendung bei Prellungen und Verstauchungen mit
oberflächlichen Schürfwunden, wie sie vor allem auch bei Kindern bei Sport und Spiel
vielfach auftreten. Aufgrund ihrer ausgezeichneten Verträglichkeit ist diese pflanzliche
Schmerzsalbe bereits für Kinder ab 4 Jahren geeignet.
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Pressekonferenz Cassella-med GmbH & Co. KG: Klinische Studien zu Traumaplant®:
Eine pflanzliche Schmerzsalbe mit breitem Wirkprofil, München, 20. Mai 2010
Literatur:
1. Kucera M, Barna M, Horacek, O, Kovarikova J, Kucera A. Wirksamkeit und
Sicherheit von topisch angewandter Symphytumkraut-Creme in der Behandlung von
Sprunggelenksdistorsionen:
Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten klinischen Doppelblindstudie
Wiener Med Wschr 2004;154/21–22:498–507.
2. Barna M, Kucera A, Hladicova, Kucera M. Der wundheilende Effekt einer
Symphytum-Herba-Extrakt-Creme (Symphytum X uplandicum Nyman): Ergebnisse
einer randomisierten, kontrollierten Doppelblindstudie. Wiener Med Wschr
2007;157/21–22:569–574.
3. Kucera M, Barna M, Horacek, O, Kalal J. Symphytum-Herbaextraktcreme gegen
Myalgien: Eine Doppelblindstudie. Therapiewoche 2005;9:243–248.
4. Guth A, Schmidt M. DerAllgemeinarzt 2010 (im Druck).
Quelle:
Pressekonferenz Cassella-med GmbH & Co. KG: Klinische Studien zu Traumaplant®:
Eine pflanzliche Schmerzsalbe mit breitem Wirkprofil, München, 20. Mai 2010
Pressekontakt:
signum [ pr GmbH
Carolin Lembeck
Mediapark 6c
50670 Köln
T: 0221-569 104-17,
c.lembeck@signumpr.de
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