Norovirus_Kein Entkommen nach Infektion

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Norovirus:
Kein Entkommen nach einer Infektion
Bettruhe und Linderung der Symptome helfen, sie zu
überstehen
Im Winter haben nicht nur Erkältungen Hochsaison. Auch
Magen-Darm-Infekte treten gehäuft auf. Fast jeden Dritten
erwischt es jedes Jahr mindestens einmal. Vielfach werden
diese Infektionen durch das gefürchtete Norovirus ausgelöst.
Besonders in den kalten Monaten kommt es immer wieder zu
Epidemien, da die Kälte das Immunsystem schwächt. Hat
man sich mit dem hochansteckenden Erreger infiziert, kann
man die Folgen nicht mehr verhindern: Innerhalb von 12 bis
48 Stunden kommt es zu Übelkeit, schwallartigem Erbrechen
und Durchfall.
Tumult im Magen-Darm-Trakt
Zudem fühlt man sich schlapp und elend. Mitunter können
auch Bauchschmerzen und Fieber hinzukommen. Die Erreger
lösen eine Entzündung der Schleimhäute im Magen-DarmTrakt aus, was zu den typischen Beschwerden führt. Der
Körper versucht so, die Eindringlinge wieder loszuwerden.
Diese Schutzreaktion des Körpers ist sinnvoll, sollte aber
nicht über längere Zeit andauern, da der Körper durch das
Erbrechen und den Durchfall viel Flüssigkeit und wichtige
Elektrolyte verlieren kann. Die ständige Übelkeit und das
plötzliche Erbrechen bereiten den Erkrankten zudem eine
ziemliche Qual.
Beschwerden können gelindert werden
Wichtig ist, dem kranken Körper viel Ruhe zu gönnen. Er
braucht jetzt alle Kräfte, um die Krankheitserreger zu
bekämpfen. Eine wirksame Hilfe gegen anhaltendes
Erbrechen sind Mittel mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat –
zum Beispiel Vomex A aus der Apotheke. Er wirkt direkt auf
das Brechzentrum im Gehirn und stoppt so die Übelkeit.
Gleichzeitig wird die Magen-Darm-Motorik beruhigt und die
Flüssigkeitsaufnahme erleichtert.
Tipps, um wieder zu Kräften zu kommen:

Viel trinken
Beim Erbrechen verliert der Körper sehr viel
Flüssigkeit und mit ihr wichtige Elektrolyte. Reichlich
trinken ist während der Krankheitsphase daher umso
wichtiger. Am besten eignen sich Wasser und Suppen
Pressekontakt:
Yupik PR GmbH
Ansprechpartner: Angela Steere
Telefon: 0221 – 130 560 60
E-Mail: a.steere@yupik.de
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mit einem besonders hohen Flüssigkeitsanteil –
beispielsweise Karottensuppe. Auch spezielle Tees mit
Fenchel, Anis und Kümmel – zum Beispiel von Sidroga
– schützen vor Austrocknung und beruhigen
gleichzeitig den Magen. Bei starkem Erbrechen sollte
man möglichst kleine Schlucke nehmen.

Schonkost ist jetzt angesagt
Der Magen ist gereizt und muss geschont werden.
Geht es langsam wieder bergauf, sollte man kleine
Mengen leicht verdaulicher Nahrung zu sich nehmen.
Am besten sind Zwieback, geriebener Apfel oder
zerdrückte Banane. Danach kann man nach und nach
wieder die normale Kost aufbauen. Auf besonders
fettige oder schwere Kost sollte aber noch eine Zeit
lang verzichtet werden.
Norovirus Infokasten:
Das Norovirus wurde erst jüngst entdeckt. Das Virus
gilt als hochinfektiös und kann bis zu zwölf Tage auf
Gegenständen ansteckend bleiben. Hitze und Kälte
machen ihm nichts aus. Es tritt das ganze Jahr über
auf, aber im Winter besonders oft. Über eine
Schmierinfektion gelangt der Erreger an Gegenstände.
So kann das Virus an die Hände von anderen
Menschen und von dort in deren Mund geraten: Sie
sind infiziert.
Um eine Ansteckung zu vermeiden, sollte man penibel
auf Hygiene achten. Häufiges Händewaschen ist dabei
das oberste Gebot. Alles, womit ein Erkrankter in
Kontakt gekommen ist, sollte desinfiziert werden.
Während einer Epidemie ist es wichtig, nicht die Hand
zu geben und Ansammlungen von vielen Menschen zu
meiden.
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