A TANTÁRGY ADATLAPJA

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LEHRVERANSTALTUNGSBESCHREIBUNG
Internetanwendungen
1. Angaben zum Programm
1.1 Hochschuleinrichtung
1.2 Fakultät
1.3 Department
1.4 Fachgebiet
1.5 Studienform
1.6 Studiengang / Qualifikation
”Babeş-Bolyai” Universität Klausenburg
Fakultät Für Wirtschaftswissenschaften Und Unternehmensführung
Wirtschaftswissenschaften und Unternehmensführung in deutscher Sprache
Unternehmensführung
Bachelor
Betriebswirtschaftslehre
2. Angaben zum Studienfach
2.1 LV-Bezeichnung
Internetanwendungen
2.2 Lehrverantwortlicher – Vorlesung
Univ. Lekt. Dr. Arba Raluca
2.3 Lehrverantwortlicher – Seminar
Univ. Lekt. Dr. Arba Raluca
2.4 Studienjahr
III
2.5 Semester VI
2.6. Prüfungsform
Summative 2.7 Art der LV
Wahlfach
3. Geschätzter Workload in Stunden
3.1 SWS
3.4 Gesamte Stundenanzahl im Lehrplan
3
36
von denen: 3.2 Vorlesung 2
von denen: 3.5
24
Vorlesung
3.3 Seminar/Übung
3.6 Seminar/Übung
Verteilung der Studienzeit:
Studium nach Handbücher, Kursbuch, Bibliographie und Mitschriften
Zusätzliche Vorbereitung in der Bibliothek, auf elektronischen Fachplattformen und durch Feldforschung
Vorbereitung von Seminaren/Übungen, Präsentationen, Referate, Portfolios und Essays
Tutorien
Prüfungen
Andere Tätigkeiten: ..................
3.7 Gesamtstundenanzahl Selbststudium
3.8 Gesamtstundenanzahl / Semester
3.9 Leistungspunkte
1
12
Std.
10
8
12
5
4
39
75
3
4. Voraussetzungen (falls zutreffend)
4.1 curricular
4.2 kompetenzbezogen


nicht der Fall
nicht der Fall
5. Bedingungen (falls zutreffend)
5.1 zur Durchführung der
Vorlesung



Internetzugang, Notebook / Desktop-Computer, Projektor, Leinwand
Die Studenten kommen zu den Vorträgen und Labors, mit dem Handy auf
„silent“ gestellt.
Die Verspätung der Studenten zu den Vorträgen, Seminaren, Labors wird
nicht akzeptiert.
5.2 zur Durchführung des
Seminars / der Übung



Internetzugang, Desktop-Computers
Der Abgabetermin des Projektseminars wird von dem Inhaber gemeinsam
mit den Studenten vereinbart.
Verschiebungen werden nur aus sachlichen Gründen akzeptiert. Nicht
rechtzeitig vorgetragene Projekte, werden bis zu 10% ihres Wertes
abgezogen.
Transversale
Kompetenzen
Berufliche
Kompetenzen
6. Spezifische erworbene Kompetenzen



Datenerhebung, -verarbeitung und -analyse im Umfeld der Organisation/Unternehmens
Verwendung von wirtschaftlichen Datenbanken und Softwareprodukten
Unterstutzung der personalwirtschaftlichen Tatigkeiten


Beteiligung an der Entwicklung, Implementierung und Test von IT-Projekten in einem Unternehmen
Entwicklung der wirtschaftlichen Analyse Kompetenzen für Internet-Anwendungen im Unternehmen
und Organisationen
7. Ziele (entsprechend der erworbenen Kompetenzen)
7.1 Allgemeine Ziele der
Lehrveranstaltung



7.2 Spezifische Ziele der
Lehrveranstaltung


Aneignung der nötigsten Kenntnisse über Internetanwendungen; Merkmale
von B2B-Anwendungen, B2C, B2E, B2G
Identifizierung der Funktionen von E-Business-Anwendungen, EMarketing, e-CRM, e-Verwaltung, E-Banking, m-manking, etc.
Datenanalyse und Interpretation der quantitativen und qualitativen
Informationen für Internet-Unternehmen
Entwicklung von Fähigkeiten für die Erstellung von Webseiten für Werbung
und Wirtschaft;
Identifizierung von Fähigkeiten für Design, Entwicklung und Evaluierung
der Wirksamkeit des elektronischen Geschäftsverkehrs;
8. Inhalt
8.1 Vorlesung
Rolle des Internets in den Ausbau von Unternehmen
Entwicklung von kommerziellen Websites - Rolle,
Konzepte, grundlegenden Objekte, dynamische
Webseiten, Interaktivität
Die HTML und CSS Sprache
e-business, e-marketing, e-CRM, e-management, ebanking, m-manking
Internet-Geschäft Kategorien - B2B-Anwendungen,
B2C, B2E, B2G
E-Marketing
Sicherheit und Datenschutz
Statistiken und Prognosen für den elektronischen
Geschäftsverkehr
Literatur







Lehr- und Lernmethode
Vortrag
Vortrag
Anmerkungen
1 Vortrag
2 Vorträge
Vortrag
Vortrag
2 Vorträge
2 Vorträge
Vortrag
2 Vorträge
Vortrag
Vortrag
Vortrag
1 Vortrag
1 Vortrag
1 Vortrag
Christof Weinhardt, Carsten Holtmann, E-Commerce, Springer Verlag, 2012
Andreas Meier, Henrik Stormer, eBusiness & eCommerce, Springer DE, 2012
Fatih Gedikli, Recommender Systems and the Social Web: Leveraging Tagging Data for Recommender System,
Springer, 2013
Claudia Hienerth, Kennzahlenmodell zur Erfolgsbewertung des E-Commerce: Analyse am Beispiel eines
Mehrkanaleinzelhändlers, Springer DE, 2010
André Klahold, Empfehlungssysteme: Recommender Systems - Grundlagen, Konzepte und Lösungen, Springer,
2009
Stahl E., Wittmann G., E-commerce-leitfaden: Erfolgreich im elektronischen Handel, ibi research, 2008
Kollmann T., E-Business: Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Net Economy, Gabler Verlag,




2007
***HTML, CSS Tutorial – http://www.htmldog.com
***HTML Tutorial – http://www.w3schools.com/html/
Arba R., Sisteme şi tehnici distribuite de dezvoltare a afacerilor electronice, Ed. Risoprint, Cluj-Napoca, 2007
Rusu,L., Arba,R., Breşfelean,P., Buchmann,R.,Mureşan,I.L., Vereş,O., Modele de afaceri, Editura ”Risoprint”,
Cluj-Napoca, 2007
8.2 Seminar / Übung
Google Produkte – Google Docs
Wordpress
Webseite Analyse – Google Analytics
Onlineshop erstellen – Joomla Content Management
Sistem
E-Marketing Methoden – Google AdWords, AdSense
Literatur





Lehr- und Lernmethode
Übungen
Übungen
Übungen
Übungen
Anmerkungen
1 Seminar
2 Seminaren
1 Seminar
1 Seminar
Übungen
1 Seminar
Christof Weinhardt, Carsten Holtmann, E-Commerce, Springer Verlag, 2012
Fatih Gedikli, Recommender Systems and the Social Web: Leveraging Tagging Data for Recommender System,
Springer, 2013
***Google Produkte Dokumentation - http://support.google.com/?hl=de,
https://support.google.com/docs/bin/answer.py?hl=de&answer=143206&topic=21008&rd=1
***Wordpress Dokumentation - http://de.wordpress.org/
***Joomla Dokumentation - http://www.joomla.org/
9. Verbindung der Inhalte mit den Erwartungen der Wissensgemeinschaft, der Berufsverbände und der für
den Fachbereich repräsentativen Arbeitgeber
Das Fach wird ständig auf dem neuen Stand in dem Bereich gebracht. Außerdem sind die Fallstudien des Labors tief in
der Wirklichkeit verankert wobei man diese mit lokalen Beispiele, verschiedene Situationen aktualisiert, basierend auf
eine spezielle Zusammenarbeit mit Praktikern auf dem Gebiet.
10. Prüfungsform
Veranstaltungsart
10.1 Evaluationskriterien
10.2 Evaluationsmethoden
10.3 Anteil an der
Gesamtnote
50%
Rolle des Internets in den
schriftliche Prűfung
Ausbau von Unternehmen
Kenntnise von HTML
Sprache
10.5 Seminar / Übung
Kenntnise von Google
praktische Prüfung
50%
Produkte
Entwicklung von
kommerziellen Websites
10.6 Minimale Leistungsstandards
 Das Wissen des Konzeptes des Internetanwendungen
 Webseiten Erstellen
 Den theoretischen und praktischen Teile der Prüfung mit einer minimalen Note von 5 zu bestehen
10.4 Vorlesung
Ausgefüllt am:
12.01.2015
Vorlesungsverantwortlicher
Lekt. univ.dr. Raluca Arba
Departmentdirektor: Prof. univ. dr. Mureşan Mariana
Genehmigt im Department am: 20.01.2015
Seminarverantwortlicher
Lekt. univ.dr. Raluca Arba
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