Teilnahmevoraus - Universität Bamberg

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Kommentar
zu den Lehrveranstaltungen
im Fach
Slavistik
an der
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Wintersemester 2007/08
2
3
Inhalt
Geleitwort
S. 4
Fachvertretung
S. 6
Sprechstunden
S. 8
Studienberatung, Einführungsveranstaltung, Hinweise
S. 9
Vorlesungen
S. 12
Hauptseminare
S. 15
Seminare, Proseminare, Übungen
S. 18
Russisch Didaktik
S. 35
Sprachpraktische Ausbildung
S. 36
Russisch
S. 36
Ukrainisch
S. 47
Polnisch
S. 49
Tschechisch
S. 54
Kroatisch, Bosnisch, Serbisch
S. 61
Bulgarisch
S. 66
Sonstige Sprachen
S. 68
Bibliothekstutorien
S. 69
Studierendenvertretung Slavistik
S. 71
4
Geleitwort
Liebe Studierende,
ich begrüße Sie sehr herzlich zum Wintersemester.
Wir haben uns bemüht, wieder ein interessantes Studienprogramm für
Sie zusammenzustellen.
Diejenigen von Ihnen, die sich zum Wintersemester in Bamberg
eingeschrieben haben, studieren mit dem Studienziel des Bachelor.
Wenn Sie Fragen und Probleme haben, dann können Sie sich an Prof.
Dr. S. Kempgen (Studiengangsbeauftragten), an Dr. Daniel Schümann
(Studienberatung) und auch an unsere Studierendenvertreter wenden
(s. letzte Seite des Kommentierten Veranstaltungsverzeichnisses). Wir
empfehlen Ihnen, sich auch in die Mailing-Liste der Slavistik
einzutragen (s. ebenda), über die Sie am Kommunikationsnetz der
Slavistik teilnehmen können.
Wir setzen die seit dem SS 2007 erhobenen Studienbeiträge für den
Ausbau des Sprachlehrangebots, zur Erweiterung des wissenschaftlichen Veranstaltungsangebots sowie für die Anschaffung von
Büchern zu Studienzwecken ein. Wir können dadurch mehr Kurse in
den schon angebotenen Sprachen anbieten und das Sprachangebot
insgesamt erweitern, in diesem WS um die ukrainische Sprache.
Sie können also jetzt auch Ukrainisch in Bamberg studieren, eine
Sprache mit über 50 Mill. Sprechern, die Ihnen den Zugang zu einer
attraktiven Kultur und Literatur eröffnet. Ich möchte Sie ermutigen,
dieses Angebot, das von Frau Olena Shkirya betreut wird, in Anspruch
zu nehmen.
Frau Shkirya hat in der Ukraine als Lehrerin für deutsche und
ukrainische Sprache und Literatur gearbeitet und ist seit 2005 als
Lehrerin in Deutschland tätig.
5
Ich möchte Sie zum Schluß noch auf einige weitere Ereignisse
aufmerksam machen.
Am 2. und 3. Oktober fand in Bamberg die Jahrestagung des
Deutschen Slavistenverbands statt.
Ende November wird Frau Röschlein, die viele Jahre am Lehrstuhl für
Slavische Literaturwissenschaft als Sekretärin tätig und Ansprechpartnerin für die Studierenden war, in die Altersteilzeit eintreten und
somit aus dem Universitätsdienst ausscheiden.
Es werden in diesem WS auch Vorträge des Kolloquiums Europas
Südosten angeboten werden. Ich möchte Sie herzlich dazu einladen,
Gastvorträge zu besuchen, weil sie das Angebot der Slavistik in
Bamberg erweitern.
Im März 2008 werden die Bücher des Schwerpunkts Kroatien auf der
Leipziger Buchmesse der Bamberger Bibliothek geschenkt werden. Zu
diesem Anlaß werden ein oder zwei Vorträge und ein kleiner
Empfang veranstaltet, wozu Sie auch herzlich eingeladen sind.
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und auch vergnügliches
Wintersemester
Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann
Die Dozenten und Dozentinnen der Slavistik
6
Fachvertretung
Fachvertreter:
Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann
U5, 318, Tel.: 0951/863-2109
Prof. Dr. Sebastian Kempgen
U5, 320, Tel.: 0951/863-2107
Wiss. Mitarbeiter:
Dr. Daniel Schümann
U5, 316, Tel.: 0951/863-2112
Erna Malygin M. A.
U5, 316, Tel.: 0951/863-2246
Kacha Ebralidze M. A.
U5, 319, Tel.: 0951/863-2253
Armin Gertz M. A.
U5, 319, Tel.: 0951/863-2253
Privatdozentin:
PD Dr. Anna Rothkoegel
(Polonistik und Komparatistik)
Au37, 301, Tel.: 0951/863-2245
privat: 0951/1830674
Mitarbeiter mit Lehraufgaben:
Dr. Christian Lange
K25, 204, Tel.: 0951/863-1730
Lektor für Russisch:
CSc (VAK Moskau) Aschot Isaakjan
U5, 330, Tel.: 0951/863-2104
Lektor für Polnisch:
Dr. Marek Fiałek
Au37, 301, Tel.: 0951/863-2245
Lektorin für Tschechisch:
Marcela Zimmermann-Weichert M. A.
Au37, 301, Tel.: 0951/863-2245
Lektorin für Kroatisch/Bosnisch/Serbisch: Renata Jakić
Au37, 301, Tel.: 0951/863-2245
7
Lehrbeauftragte:
CSc (VAK Moskau) Tatjana Kisseljowa
(Russistik)
Au37, 301, Tel.: 0951/863-2245
Dr. Alina Chernova (Russistik)
U5, 330, Tel.: 0951/863-2104
StRefin Maike Verena Heinz (Russistik)
U5, 330, Tel.: 0951/863-2104
Dipl.-Germ. Irina Stoll (Russisch)
U5, 330, Tel.: 0951/863-2104
Olena Shkirya M. A. (Ukrainisch)
U5, 330, Tel.: 0951/863-2104
Yvonne Pörzgen M. A. (Polonistik)
Au37, 301, Tel.: 0951/863-2245
Ewa Pychal M. A. (Polonistik)
Au37, 301, Tel.: 0951/863-2245
Dr. Steffi Widera (Bohemistik)
U5, 319, Tel.: 0951/863-2253
Mgr. Veronika Huttenlocher (Tschech.)
U5, 319, Tel.: 0951/863-2253
Silviya Sabeva (Bulgarisch)
U5, 319, Tel.: 0951/863-2253
Sekretariat Literaturwissenschaft:
Anna-Maria Röschlein, 9-11 Uhr
U5, 317, Tel.: 0951/863-2110
Sekretariat Sprachwissenschaft:
Ulla Kuscher, vormittags
U5, 319, Tel.: 0951/863-2253
8
Sprechstunden während der Vorlesungszeit
Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann:
Do 16-17 Uhr, U5, 318
Prof. Dr. Sebastian Kempgen:
Do 11-12 Uhr, U5, 320
Dr. Daniel Schümann:
Di 17-18 Uhr, U5, 316
Erna Malygin M. A.:
Do 14-15 Uhr, U5, 316
CSc (VAK Moskau) Aschot Isaakjan:
Di 13-14 Uhr, U5, 330
Dr. Marek Fiałek:
Mo 17-18 Uhr, Au37, 301
Marcela Zimmermann-Weichert M. A.:
siehe Aushang vor U5, 319
Renata Jakić:
Mi 12-13 Uhr, U5, 321
Dr. Christian Lange:
Fr 9-10, K25, 204
PD Dr. Anna Rothkoegel:
nach Vereinbarung, Au37, 301
CSc (VAK Moskau) Tatjana Kisseljowa:
nach Vereinbarung, Au37, 301
Dipl.-Germ. Irina Stoll:
nach Vereinbarung, U5, 330
Dr. Alina Chernova:
nach Vereinbarung, U5, 330
StRefin Maike Verena Heinz:
nach Vereinbarung, Au37, 301
Olena Shkirya M. A.:
nach Vereinbarung, Au37, 301
Yvonne Pörzgen M. A.:
nach Vereinbarung, Au37, 301
Ewa Pychal M.A.:
nach Vereinbarung, Au37, 301
Dr. Steffi Widera:
nach Vereinbarung, U5, 319
Armin Gertz M.A.:
nach Vereinbarung, U5, 319
Mgr. Veronika Huttenlocher:
nach Vereinbarung, U5, 319
Silviya Sabeva:
nach Vereinbarung, U5, 319
Sprechstunden während der vorlesungsfreien Zeit
In der vorlesungsfreien Zeit gelten andere Sprechstundenzeiten. Bitte achten Sie auf die
Aushänge vor den Räumen 319 und 320 sowie vor den Büros der Lehrenden oder wenden Sie
sich direkt an diese (telefonisch oder schriftlich).
9
Studienberatung Slavistik
Dr. Daniel Schümann, Di 17-18 Uhr und nach Vereinbarung, U5, 316
Studiengangsbeauftragter BA Slavistik
Prof. Dr. Sebastian Kempgen, Do 11-12 Uhr und nach Vereinbarung, U5, 320
Fachübergreifende Informationsveranstaltung für alle Bachelor-Studiengänge
der Fakultät
Mittwoch, 10.10.2007, 10-12 Uhr, U7/105
Erstsemestereinführung für das WS 2007/08
Mittwoch, 10.10.2007, 14-15 Uhr, U2/133
Der Besuch wird allen Studienanfängern sowie Studienort- und Studienfachwechslern
dringend empfohlen. Diese Einführungsveranstaltung dient der Besprechung von Fragen der
Studienorganisation, der Planung von Einstufungstests bei sprachlichen Vorkenntnissen und
des Stundenplanes.
Studentische Erstsemesterberatung / Tutorium Slavistik und Russistik
Mittwoch, 10.10.2007, 15-17 Uhr, U2/133
Eröffnungsveranstaltung für alle Studierenden der Slavistik
Dienstag, 16.10.2007, 16 Uhr c.t., U2/133
Vorlesungszeiten
Beginn des Lehrbetriebs:
Ende des Lehrbetriebs:
Montag, 15.10.2007
Freitag, 15.02.2008
Hinweis
Falls Teilnehmer/innen an Sprachkursen, Übungen und Seminaren mehr als dreimal
unentschuldigt fehlen, kann die Lehrperson die Anerkennung des Kursbesuches verweigern.
Tutorium
Im Wintersemester 2007/08 wird ein literaturwissenschaftliches Tutorium angeboten
(Leitung: Anna-Maria Meyer). Der Besuch ist für alle BA-Studierenden, die bisher
keinen Tutoriumsschein erworben haben, verpflichtend. Der Kurs findet mittwochs,
13.15-14 Uhr in Raum U2/204 statt.
10
Slawische Sprachwissenschaft: Module für das Bachelor-Studium
Für das Bachelor-Studium werden im Studienjahr 2007/08 folgende reguläre Module
angeboten:
1. Basismodul Sprachwissenschaft
Das Modul besteht aus der „Einführung“ des WS sowie einer zweiten zugehörigen Veranstaltung im SS
(„Überblick über die slawischen Sprachen“). Die beiden Veranstaltungen können in beliebiger
Reihenfolge besucht werden. Hinweis: Die „Einführung“ besteht aus einem zweistündigen Seminarteil
sowie einem einstündigen Tutorium.
2. Aufbaumodule Sprachwissenschaft
1. Einzelsprachliche Strukturen: Russisch
2. Polnische Sprach- und Kulturgeschichte
3. Sprache und Kultur bei Tschechen und Slowaken
4. Sprache und Kultur des Balkanraumes
Zu Modul 1 gehört die Vorlesung zur Sozio- und Psycholinguistik; Teil 2 im SS (V/Ü, voraussichtlich
Morphologie/Etymologie).
Modul 2 besteht aus zwei Teilen, die nacheinander im WS und im SS angeboten werden und direkt
aneinander anschließen (jeweils: Ü).
Modul 3 besteht aus der Veranstaltung zu Böhmen (WS) und wird ergänzt durch eine
Überblicksveranstaltung zum Slowakischen (SS).
Modul 4 kann wahlweise komplett im WS absolviert werden (Veranstaltungen: Makedonien – Seminar +
Reiseberichte Balkan – Übung) oder in zwei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen (WS: Makedonien –
Seminar, SS: Balkansprachbund – V/Ü)
3. Vertiefungsmodul Sprachwissenschaft
Reguläres Angebot ab WS 2008! Vorher in Einzelabsprache.
--Veranstaltungen, die hier nicht genannt sind, können im Rahmen des Bachelor-Studiums natürlich
ebenfalls besucht werden, und zwar als Veranstaltung aus dem Bereich der „freien Erweiterung“ oder
des „Studium Generale“. Die Verwendung für Module erfordet in einem solche Falle jedoch die
vorherige Rücksprache mit dem Dozenten.
Eine vorherige Rücksprache erfordert es auch, wenn angebotene Veranstaltungen in anderer
Kombination zu Modulen zusammengestellt werden sollen. Denkbare weitere Kombinationen sind: V
Russ. Sprachgesch. (verangenes SS) + Altruss. Lektüre (WS) = Modul Russische Sprachgeschichte;
Altrussische Lektüre (WS) + Altkirchenslawisch (nächstes SS) = Modul Slavische Sprach- und
Kulturgeschichte.
Schließlich und endlich: die im Rahmen von Modulen angebotenen Veranstaltungen können von BAStudienrenden auch einzeln besucht werden, sofern sinnvoll und vom Veranstaltungsleiter angeboten.
Infrage kommt dann eine Verwendung für den Punkteblock des „Studium Generale“ oder den
Erweiterungsbereich.
11
Slawische Sprachwissenschaft: Module für das Bachelor-Studium
Sem
Sprachwissenschaft
16 oder 26 ECTS
1-2
Basismodul
Einführung mit Tutorium
Vorlesung/Übung
8 ECTS
3-4
Aufbaumodul
8 ECTS
VARIANTE A
Seminar mit Hausarbeit
Vorlesung/Übung
ODER VARIANTE B:
Vorlesung oder Übung m. Prüf.
Vorlesung oder Übung m. Prüf.
(Pflichtmodul)
6 ECTS
2 ECTS
(Wahlpflichtmodul, Pflicht bei BA-Arbeit in
slav. Sprachwissenschaft)
6 ECTS
2 ECTS
4 ECTS
4 ECTS
BITTE BEACHTEN: Mindestens in einem der drei Bereiche Literatur-, Sprach- oder
Kulturwissenschaft muss Variante A einmal gewählt werden
Als Aufbaumodul wählbar:
 Frühe Sprach- und Kulturgeschichte der Slawen (Altkirchenslawisch....)
 Einzelsprachliche Sprachgeschichte (Russisch, Polnisch, Bulgarisch, Kroatisch...)
 Strukturen ausgewählter sprachlicher Ebenen (Phon. / Morph / Synt / Sem / Lex ....)
 Russische Sprache und Kulturorte (Moskau, Novgorod)
 Methoden und Theorien (Empirische Methoden, Sprachtypologie)
 Sprachen und Kulturen auf dem Balkan (Balkansprachbund, Kulturgeschichte....)
 ……………………
5-6
Vertiefungsmodul
10 ECTS
(Wahlpflichtmodul, Pflicht bei BA-Arbeit in
Sprachwissenschaft)
Seminar m. Referat u. Hausarbeit
8 ECTS
Kolloquium*
2 ECTS
* bei BA-Arbeit in Slavischer Sprachwissenschaft: inkl. mündlicher Modulprüfung
Als Vertiefungsmodul wählbar:
 anderes Thema als im Aufbaumodul!
Var.
Freie Erweiterung
15 ECTS
Hier können in Abstimmung mit Studienberatung/Prüfern vertiefende sprachwissenschaftliche,
fachdidaktische oder sprachpraktische Lehrveranstaltungen belegt werden sowie Ergänzungsangebote
wie Exkursionen, Praktika, Ferienkurse etc.
12
Art der Veranstaltung: Vorlesung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann
Titel:
Literatur als Kunst des Gedächtnisses.
Ariadnefaden durch die russische Literatur? II
(Fortsetzung)
Zeit und Ort:
Di 14.15-15.45, U2/133
Teilnahmevoraussetzungen:
keine
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: 2 (Teilnahme) oder 4 (Teilnahme +
Prüfung).
Vorlesung für Studierende des Bachelor-, Magister-,
Diplom- und Lehramtsstudiengangs.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basis- oder Aufbaumoduls Literaturwissenschaft
Kommentar:
Die Vorlesung ist die Fortsetzung der Vorlesung des
SS 2007. Aus der Perspektive von Konzepten der
Erinnerung und des Vergessens wird die russische
Literatur als Raum des Gedächtnisses betrachtet und
der Präsenz der Erinnerung in den verschiedenen
Epochen auf mehreren Ebenen nachgegangen. Ein
Schwerpunkt wird auf die Erinnerung von Texten an
Texte, also auf das Verfahren der »imitatio veterum«,
der Intertextualität, gelegt.
Zum Thema dieser Vorlesung wird zusätzlich eine
zweistündige Übung angeboten, die durch konkrete
Textarbeit, insbesondere anhand der Dichtung der
russischen Symbolisten und Akmeisten die verschiedenen Ebenen der Präsenz von Erinnerung erforscht.
Literatur:
Literaturliste
13
Art der Veranstaltung: Magister + BA: V
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Prof. Dr. Sebastian Kempgen
Titel:
Sozio- und Psycholinguistik (v.a. des Russischen)
Zeit und Ort:
Mi 10-12 Uhr, U2/230
Teilnahmevoraus.:
Russischkenntnisse
ECTS-Punkte:
2 (Teilnahme) oder 4 (Prüfung)
Modulzugehörigkeit:
Einzelsprachliche Strukturen: Russisch (Aufbaumodul)
Kommentar:
Die Sozio- und die Psycholinguistik sind zwei jüngere
Disziplinen der Sprachwissenschaft, die sich mit dem
Verhältnis von Sprache und Gesellschaft (Soziolinguistik)
bzw. Sprache und Individuum (Psycholinguistik)
beschäftigen. Die Soziolinguistik fragt unter anderem nach
der Abhängigkeit sprachlicher Varianten von der sozialen
Stellung der Sprecher (Alter, Herkunft, Beruf usw.) und
läßt schichtenspezifisches Sprachverhalten wie auch
künftige
Tendenzen
erkennen.
Gegenstand
der
Psycholinguistik sind beispielsweise das Erlernen der
Sprache, das Verhältnis von Sprache und Denken,
Assoziationen zu Wörtern u.a.m.
Die genannten Gebiete sollen in Theorie und Praxis an
konkretem Untersuchungsmaterial zum Russischen
präsentiert werden. Für die Soziolinguistik steht dabei die
große empirische Untersuchung von Krysin im
Vordergrund.
Bei Bedarf kann in der Veranstaltung auch auf west- oder
südslawische Verhältnisse eingegangen werden, sie
richtet sich aber primär an Russisten. Im SS 2008 wird die
zweite Veranstaltung des Moduls angeboten werden.
Literatur:
L.P. Krysin: Russkij jazyk po dannmy massovogo obsledovanija. Moskva 1974. L.P. Krysin, D.N. Sµmelev (red.), Social'nolingvisticˇeskie issledovanija. Moskva 1976. A.A. Leont'ev (red.),
Slovar' associativnyx norm russkogo jazyka. Moskva 1977.
Ammon, U., Dittmar, N., Mattheier, K.J. (eds.): Sociolinguistics/Soziolinguistik. An International Handbook of the Science of Language and Society. 2 Vols. Berlin: 1987/88. Dittmar,
N.: Soziolinguistik - Exemplarische und kritische Darstellung
ihrer Theorie, Empirie und Anwendung. Mit kommentierter Bibliographie. Frankfurt 1973. Girke, W., Jachnow, H.: Sowjetische
Soziolinguistik. Probleme und Genese. Kronberg/Ts. 1974.
Brang, P., Züllig, M.: Kommentierte Bibliographie zur Slavischen
Soziolinguistik. Bd.1-3. Bern-Frankfurt, 1981. Simon, G. (Hg.):
Bibliographie zur Slavischen Soziolinguistik. Tübingen 1974.
14
Art der Veranstaltung: Vorlesung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
PD Dr. Anna Rothkoegel
Titel:
Realismus und Naturalismus in Polen und
Tschechien
Zeit und Ort:
Do 12.15-13.45, U2/130
Teilnahmevoraussetzungen:
Keine
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: 2 (Teilnahme) oder 4 (Teilnahme +
Prüfung).
Vorlesung für Studierende des Magister-, Diplomund Lehramtsstudiengangs.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basis- oder Aufbaumoduls Literaturwissenschaft
Kommentar:
Der Begriff „Realismus“ (in der polnischen
Literatur „Positivismus“), den die europäische
Literaturgeschichte als Epochenbezeichnung für
den Zeitraum 1830-1890 verwendet, umfaßt u.
a.: bestimmte weltanschauliche Positionen
(Positivismus,
Materialismus,
Marxismus,
Darwinismus); eine Reihe von typischen
künstlerischen Stilmitteln und Darstellungstechniken
(Metonymie,
Mimesis);
charakteristische Gattungen (Gesellschafts- und
Geschichtsroman). In der Vorlesung werden die
einzelnen Merkmale der Epoche vergleichend
analysiert und die wichtigsten Autoren,
literarischen Gruppen und Texte vorgestellt.
Literatur:
Vgl. die Beiträge in den betreffenden nationalen
Literaturgeschichten (z. B. von Schamschula,
Markiewicz).
15
Art der Veranstaltung: Hauptseminar
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann
Titel:
Das 18. Jahrhundert in den Regionen des russischen
Reiches
Zeit und Ort:
Mi 16.15-17.45, U2/133
Teilnahmevoraussetzungen:
Weitere Hinweise:
Hauptseminar für Studierende traditioneller Studiengänge (MA, Diplom, LA)
ECTS-Punkte: 4 (Teilnahme + Referat) oder 8
(Teilnahme + Referat + Hausarbeit).
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Vertiefungsmoduls Literaturwissenschaft
Kommentar:
Das 18. Jahrhundert in Rußland ist eine sehr
heterogene, vielschichtige und auch widersprüchliche
Zeit. Es gilt als das Zeitalter der Aufklärung und des
Klassizismus bzw. des Barock. Die Regierungszeit von
Peter I. reicht in das 18. Jahrhundert, die Rezeption
westeuropäischen Wissens und der Beginn des
Philosophierens (Lomonosov, Skovoroda, Speranskij,
Radiščev) vollzogen und die Freimaurer etablierten
sich in den Regionen des russischen Reiches. Ganz
besonders die Freimaurer sorgten für eine lebhafte
Rezeption philosophisch-religiös-esoterischer Quellen
aus dem Westen. Gleichzeitig aber blieben die alten
Traditionen in den Regionen des russischen Reiches
präsent und wirksam. Auffällig ist die große Rolle, die
Esoterik und altrussische Traditionen im Zeitalter der
Aufklärung spielen.
Wir konzentrieren uns auf das Zeitalter Peters, die
Wirksamkeit russischer Traditionen, den ukrainischen
Philosophen Skovoroda und die Freimaurer, um einen
Querschnitt durch dieses schillernde Jahrhundert, das
der Blütezeit der russischen Literatur vorausging, zu
erhalten.
Literatur:
Literaturliste
16
Art der Veranstaltung: Magister: HS (od. PS); BA: Seminar (od. Ü)
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Prof. Dr. Sebastian Kempgen
Titel:
Makedonien: Sprache und Kulturgeschichte
Zeit und Ort:
Do 16-18 Uhr, U5/321
Teilnahmevoraus.:
für HS: Zwischenprüfung
ECTS-Punkte:
4 oder 6
(Übung oder Seminar mit Prüfungsleistungen)
Modul:
Sprache und Kultur des Balkanraumes (Aufbaumodul)
Kommentar:
Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik Makedonien ist
der kleinste slawische Staat, seine Sprache jung (sie
existiert offiziell seit 1946) und umstritten – ist sie nicht
vielleicht nur ein westbulgarischer Dialekt? Umstritten ist
(zwischen Griechenland und Makedonien) auch der
Staatsname, im Land selbst birgt das Zusammenleben der
slawischen
Bevölkerung
mit
den
Albanern
Konfliktpotential, die Auseinandersetzung um das
angrenzende Kosovo-Gebiet dauern an.
Bei alledem
aber: Makedonien ist ein
Land – und
eine Region
– mit großem
kulturellem
Reichtum,
mit
interessanten, kulturgeschichtlich bedeutsamen Städten
(wie Skopje, Ohrid, Bitola), dem einzigartigen Ohrid-See,
mit einer eigenen Architektur und reichen Foklore, u.a.
auch einem reichen Liedgut – und einer typologisch
interessanten Sprache (dreifacher Artikel, doppeltes
Objekt, ein lebender Aorist, Antepaenultima-Akzent), es
beherbergte die ersten Filmemacher des Balkans und die
Schüler von Kyrill und Method usw.
Im Seminar können und sollen – je nach den Interessen
der Teilnehmer – ganz verschiedene Themen behandelt
werden. Umfangreiche Literatur dazu ist in der Bibliothek
vorhanden und großenteils auch auf dt. verfügbar. Neben
17
Referaten wird ausgewähltes Bild- und Filmmaterial die
Seminarsitzungen anreichern.
18
Art der Veranstaltung: Hauptseminar
Veranstaltungsleiter:
PD Dr. Anna Rothkoegel
Titel:
Galizien als Literatur- und Kulturraum
Zeit und Ort:
Fr 8.30-10.00, U5/118
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Entsprechende
Sprachkenntnisse
sind
erwünscht aber keine Teilnahmevoraussetzung.
Für Hörer aller Fakultäten.
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Referat und Hausarbeit;
ECTS-Punkte: 8
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Vertiefungsmodulsmoduls
Kommentar:
„…. diese merkwürdige Provinz, diese einmalige
Stadt der Welt“ – bemerkt Bruno Schulz über seine
Heimat Galizien. Das politisch nicht mehr
existierende Kronland der ehemaligen Donaumonarchie hat sich durch seine charakteristischen
Werke einen Platz auf der Karte der Weltliteratur
gesichert. Autoren wie Joseph Roth, Bruno Schulz,
Józef Wittlin, Leopold von Sacher-Masoch, Andrzej
Kuśniewicz, Ivan Franko entwarfen einen
literarischen Raum, der von Interkulturalität,
Mehrsprachigkeit und Polyphonie der Darstellungsperspektiven getragen wird. In der geplanten
Lehrveranstaltung sollen die wichtigsten galizischen
Autoren vorgestellt werden. Abhängig von den
Sprachkenntnissen der Teilnehmer werden dabei
polnische, ukrainische, deutsche und / oder russische
Texte untersucht.
Literatur:
Kaszyński, S.H.: Galizien – eine literarische Heimat.
Poznań 1987.
19
Art der Veranstaltung: Proseminar
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann
Titel:
Die Poetik von K. G. Paustovskij (1892-1968) im
Kontext des Sozialistischen Realismus
Zeit und Ort:
Do 14.15-15.45, U2/230
Teilnahmevoraussetzungen:
Einführung in die Slavische Literaturwissenschaft
(kann auch parallel besucht werden)
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: 2 (Teilnahme), 4 (Teilnahme + Referat)
oder 6 (Teilnahme + Referat + Hausarbeit).
Studierende traditioneller Studiengänge (MA, Diplom,
LA) müssen Referat und Hausarbeit vorlegen, um
einen Proseminarschein zu erhalten.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basis- oder Aufbaumoduls Literatur- oder
Kulturwissenschaft
Kommentar:
Konstantin Paustovskij war ein etablierter Schriftsteller
in der Epoche des Sozialistischen Realismus. Er
unterrichtete u. a. Literaturkurse am Maksim-Gor’kijLiteraturinstitut in Moskau. Doch gelang es ihm, sich
poetische Spielräume freizuhalten, so daß er eine
herausragende Position einnahm und 1965 sogar für
den Nobelpreis nominiert wurde. Zwischen 1913 und
1929 war er auf Rußlands Straßen unterwegs und
verfaßte eine umfangreiche Autobiographie in 6
Büchern. 1955 schrieb er ein Büchlein, eine Sammlung
von Geschichten, über das »Machen von Literatur«.
Das Buch trägt den Titel: Goldene Rose (Zolotaja
roza). Hauptsächlich mit dieser Sammlung von
Geschichten und der in ihnen entwickelten Poetik
werden wir uns beschäftigen, um sie im Kontext des
Sozialistischen Realismus kennenzulernen und zu
bewerten.
Literatur:
Literaturliste
20
Art der Veranstaltung: Proseminar
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann
Titel:
Geheimnisvolles Bosnien. Der Steinerne Schläfer
(Kameni spavač) von Mak Dizdar (1917-1971)
Zeit und Ort:
Mi 14.15-15.45, U2/133
Teilnahmevoraussetzungen:
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: 2 (Teilnahme), 4 (Teilnahme + Referat)
oder 6 (Teilnahme + Referat + Hausarbeit).
Studierende traditioneller Studiengänge (MA, Diplom,
LA) müssen Referat und Hausarbeit vorlegen, um
einen Proseminarschein zu erhalten.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basis- oder Aufbaumoduls Literatur- oder
Kulturwissenschaft
Kommentar:
Mit seinem Gedichtband Der Steinerne Schläfer
(erschienen 1966 und erweitert 1970) schuf Mak
Dizdar einen Mythos Bosniens, der auf geheimnisvollen Grabsteinen und auf der historischen Hypothese
der bogumilischen Vergangenheit Bosniens aufbaut.
(Die Bogumilen waren eine manichäische Sekte, die
seit dem 10. Jahrhundert besonders in Südosteuropa
Verbreitung fand).
Wir finden in dieser Dichtung eine konstruierte
Erinnerung, die sich auf eine Mischung aus Fiktion,
Fakten und auf alte bosnische Quellen stützt. Die
Poetik Mak Dizdars realisiert ein Verhältnis zwischen
Bild, Stein und Wort, das wir näher untersuchen
wollen. Wir stellen diese Poetik in die Kontexte der
konstruierten bogumilischen Vergangenheit Bosniens,
des sozialistischen Jugoslawiens und des jüngsten
Krieges in Bosnien und untersuchen dabei Anlässe und
Strategien der Mythenbildung.
Literatur:
Literaturliste
21
Art der Veranstaltung: Kolloquium/Übung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann
Titel:
Kolloquium/Übung zur Vorlesung „Literatur als
Kunst des Gedächtnisses“
Zeit und Ort:
Di 16.15-17.45, U2/230
Teilnahmevoraussetzungen:
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: 2 (Teilnahme),
4 (Teilnahme + Prüfung).
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basis- oder Aufbaumoduls Literatur- oder
Kulturwissenschaft
Kommentar:
Diese Übung ergänzt die Vorlesung und betrachtet und
diskutiert in praktischer Arbeit an literarischen Texten
die Ebenen der Erinnerung und des Vergessens
(Gattungen, Themen, Motive, Metaphern, Strategien)
sowie die Konzepte ihrer wissenschaftlichen Analyse.
Literatur:
Literaturliste
Quellenverzeichnis
22
Art der Veranstaltung: Magister + BA: Ü
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Prof. Dr. Sebastian Kempgen
Titel:
Altrussische Lektüre: Afanasij Nikitin
Zeit und Ort:
Mi 10-12 Uhr, U2/230
Teilnahmevoraus.:
Altkirchenslawisch, Russische Sprachgeschichte
ECTS-Punkte:
Modul:
2 (Teilnahme) oder 4 (Prüfung)
ggfls. Aufbaumodul Russische bzw. Slavische Sprachgeschichte
Kommentar:
In der Vorlesung zur Geschichte des Russischen im vergangenen SS wurden die Grundzüge seiner Entwicklung
skizziert, Quellen und wichtige Texte im Überblick oder
exemplarisch vorgestellt. In der Lektüreübung in diesem
Semester geht es nun darum, einen altrussischen Text selbst zu
lesen. Der Besuch der genannten Vorlesung ist nicht Voraussetzung für die Teilnahme an der Übung, aber natürlich
nützlich.
Es
soll
in
diesem
Semester ein überaus
interessanter altrussischer
Text gelesen werden,
nämlich
die
Reisebeschreibung
des
Kaufmannes
Afanasij
Nikitin, den es nach Indien
verschlug, wo er mehrere
Jahre verbrachte, bis er
nach Rußland zurückkehrte. Sein (relativ kurzer) Bericht ist die erste Reisebeschreibung des Russischen, abgesehen von älterer
Pilgerliteratur. Der Bericht mischt kirchenslawische
Passagen mit nüchternen Notizen in Altrussisch und
repräsentiert somit auch in
sich die
beiden
Entwicklungsstränge des Russischen. Afanasij Nikitin gilt
als der “russische Kolumbus” (ohne es wirklich zu sein).
Literatur:
Grekov, B.D., Adrianova-Peretc, V.P. (red.): Xoženie za tri
morja Afanasija Nikitina 1466-1472 gg. Moskva 1948 .
Lur'e, Ja.S., Semenov, L.S. (red.) Xoženie za tri morja Afanasija
Nikitina. Leningrad 1986.
23
Zahlreiche weitere Textversionen vorhanden, auch elektronisch
im Internet.
24
Art der Veranstaltung: Magister: PS / BA: Basismodul - Einf.
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Prof. Dr. Sebastian Kempgen
Titel:
Einführung in die Sprachwissenschaft für Slawisten
Zeit und Ort:
Mo 16 – 18, U5/321 + Mi 19 – 20, U 11/016
Teilnahmevoraus.:
Keine
ECTS-Punkte:
6 (Einführung inkl. Tutorium)
Weitere Hinweise:
Obligatorischer Bestandteil des Basismoduls Sprachwissenschaft im BA-Studiengang Slavistik
Kommentar:
Die Veranstaltung führt in die Grundgedanken und Grundbegriffe, die Arbeitstechniken und Gebiete der Sprachwissenschaft
im allgemeinen und speziell der slawischen Sprachwissenschaft
ein. Kenntnisse einer slavischen Sprache werden nicht vorausgesetzt.
Für eine Scheinvergabe ist eine regelmäßige Teilnahme, eine
aktive Mitarbeit und das Bestehen einer Abschlußklausur
Voraussetzung. Für BA-Studierende ist das Tutorium (Mi 19.15
bis 20.00 Uhr, U 11 / 016) obligatorisch, Magister-/DiplomStudierende können selbstverständlich auch teilnehmen.
Das gesamte Basismodul wird durch eine weiterführende zweite
Veranstaltung abgerundet, die jeweils im SS angeboten wird.
Literatur:
Peter Rehder (Hg.), Einführung in die slavischen Sprachen. 3.
Auflage. Darmstadt 1998. Werner Lehfeldt, Einführung in die
Sprachwissenschaft für Slavisten. 2. Auflage. München 1996.
Volkmar Lehmann, Sprachwissenschaftliche Grundbegriffe für
Russisten. München 1981. Karl-Dieter Bünting, Einführung in
die Linguistik (neueste Auflage). Ebenfalls verfügbar: Skripten
im Internet.
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benötigt.
25
Art der Veranstaltung:
Proseminar
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Dr. Alina Chernova
Titel:
Bunin, Pasternak, Šolochov, Solženicyn und Brodskij:
Nobelpreisträger und ihre Werke
Zeit und Ort:
Mo 10.15-11.45, U5/321
Teilnahmevoraussetzung: keine
Weitere Hinweise:
Modulzugehörigkeit:
ECTS-Punkte: max. 6.
Studierende traditioneller Studiengänge (MA, Diplom, LA)
können im Kurs einen Übungs- oder Proseminarschein
erwerben.
Teil eines Basis- oder Aufbaumoduls Literaturwissenschaft
Kommentar:
Seit 1901 wird der Nobelpreis jährlich an „Menschen, die [...]
der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben“, verliehen.
Fünf russischsprachige Schriftsteller haben die Auszeichnung
bisher erhalten: Bunin für „die strenge Künstlerschaft“ (1933),
Pasternak für „seine bedeutende Leistung [...] auf dem Gebiet
der großen russischen Erzähltradition“ (1958), Šolochov für
„seine künstlerische Kraft“ (1965), Solženicyn für „die ethische
Kraft“ (1970) und Brodskij für „sein literarisches Schaffen [...]
geprägt von dichterischer Ausdrucksstärke“ (1987).
Doch wie stand die offizielle sowjetische Literaturpolitik den
Auszeichnungen gegenüber? Bunin lebte seit 1919/1920 in der
Emigration. Pasternak lehnte den Nobelpreis ab. Solženicyn
nahm den Preis 1970 nicht persönlich entgegen. Brodskij war
1972 aus der Sowjetunion ausgebürgert worden. Einzig
Šolochov, der u.a. den „Stalin-Preis“ erhalten hatte, durfte den
Nobelpreis persönlich in Empfang nehmen.
Im Proseminar sollen die Schriftsteller vorgestellt und ihre
Werke, die ausschlaggebend für die Verleihung der Preise
waren, analysiert und im Kontext der sowjetischen
Literaturpolitik interpretiert werden.
Literatur:
Bunin: „Derevnja“ (1910) [dt. Das Dorf], „Suchodol“ (1912)
[dt. Suchodol], „Gospodin iz San-Francisko“ (1916) [dt. Der
Herr aus San Francisco], „Mitina ljubov’“ (1924-25) [dt. Mitjas
Liebe];
Pasternak „Doktor Živago“ (1958/1987) [dt. Doktor
Schiwago);
Šolochov: „Tichij Don“ (1928-40) [dt. Der stille Don];
Solženicyn: „V kruge pervom“ (1955-58) [dt. Im ersten Kreis],
„Odin den’ Ivana Denisoviča“ (1968) [dt. Ein Tag im Leben des
Iwan Denissowitsch);
Brodskij: „On Grief and Reason” [dt. Der sterbliche Dichter],
„Less than One“ [dt. Erinnerungen an Petersburg]
26
Art der Veranstaltung: Proseminar
SWS: 2
Veranstaltungsleiter: Erna Malygin M. A.
Titel:
Die Problematik der russischen Literatur nach
1985
Zeit und Ort:
Do 12.15-13.45, U5/321
Teilnahmevoraussetzungen:
Alle Interessenten sind herzlich willkommen.
Russischkenntnisse erwünscht.
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: max. 6.
Studierende traditioneller Studiengänge (MA,
Diplom, LA) können im Kurs eines Übungs- oder
Proseminarschein erwerben.
Modulzugehörigkeit:
Teil
eines
BasisLiteraturwissenschaft
Kommentar:
Gegenstand dieses Proseminars ist die
Entwicklung der russischen Literatur seit 1985.
Perestrojka im literarischen Bereich – Abbau der
Zensur und marktorientiertes Schreiben – hat das
Antlitz der „sowjetischen“ Literatur grundlegend
geändert. Sie ist sehr bunt, vielseitig und nicht
(nur) politisch orientiert geworden. Aber diese
Literatur hat sowohl neue Probleme geschaffen
(z. B. Fehlen eines festen Gattungskanons), als
auch „alte“ Probleme vererbt, die ihre Entstehung
nicht nur der Sowjetzeit verdanken, sondern ihre
Wurzeln bereits im 19. Jahrhundert haben (z. B.
Frage nach der nationalen Identität). Es wird ein
Versuch unternommen, die Zusammenhänge in
der heutigen Literatur zu klären und diese im
ganzen Kontext der russischen Geschichte zu
betrachten.
Literatur:
Vgl. Literaturliste und Semesterapparat
oder
Aufbaumoduls
27
Art der Veranstaltung:
Übung
2
Veranstaltungsleiter:
Dr. Christian Lange
Titel:
Eine Einführung in die Apokryphen des Neuen
Testamentes
Zeit und Ort:
Freitag, 12.15-14.45 Uhr, U11/025
Teilnahmevorausssetzung:
SWS:
Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit
Weitere Hinweise:
Studierende, die an einer Abschlussprüfung am
Ende der Vorlesungszeit teilnehmen, können 4
ECTS-Punkte erwerben; Studierende, die dies
nicht tun, 2 ECTS-Punkte
Modulzugehörigkeit:
Teil
eines
Aufbaumoduls
Kulturwissenschaft
Kommentar:
Das Ziel der Übung besteht darin, in die so genannten
„Apokryphen“ des Neuen Testamentes einzuführen.
In Anlehnung an Georg Röwekamp werden dabei
unter „Apokryphen“ diejenigen Texte verstanden, die
zwar nicht in den kirchlichen Kanon der
neutestamentlichen Schriften aufgenommen worden
sind, die aber sowohl vom Titel, der Gattung und ihrer
angeblichen Herkunft her den Anspruch auf
Kanonizität erheben. Zu ihnen zählen vom Typ her
Evangelien ebenso wie Apostelgeschichten, Briefe,
Apokalypsen, Dialoge oder Testamente.
In der Lehrveranstaltung wollen wir einzelne dieser
Schriften herausgreifen, näher betrachten und in
Bezug auf ihren theologischen Inhalt genauer
analysieren. Insofern dient die Übung zu einem
besseren Verständnis von der frühen Phase des
Christentums und seiner Ausbreitung in der antiken
Welt.
Eine Einschreibeliste zu der Lehrveranstaltung hängt
am „Schwarzen Brett“ der slavistischen Fächer im
Gebäude „An der Universität 5“ im dritten Stock aus.
Interessierte werden gebeten, sich in diese Liste
einzutragen.
Literatur:
Slavische
Als Einführung werden empfohlen:
Georg Röwekamp: Apokryphe Schriften, in: Lexikon der
antiken christlichen Literatur, hg. v. Siegmar Döpp und
28
Wilhelm Geerlings, Freiburg-Basel-Wien 2002 (3.
Auflage), 45-48.
Philipp Vielhauer: Geschichte der urchristlichen Literatur.
Einleitung in das Neue Testament, die Apokryphen und
die Apostolischen Väter, Berlin 1978, 485-718.
29
Art der Veranstaltung:
Einführungsseminar
SWS: 3
Veranstaltungsleiter:
Dr. Daniel Schümann
Titel:
Einführung in die Slavische Literaturwissenschaft
Zeit und Ort:
Mo 18.15-19.45, U2/130, Mi 13.15-14, U2/204 (Tutorium)
Teilnahmevoraussetzungen:
Keine
Weitere Hinweise:
Für Hauptfachstudierende der Slavistik mit Studienziel BA ist
diese Veranstaltung obligatorisch; ebenso auch für alle
Magister-, Diplom-, Lehramts und BA-Studierenden, die einen
Proseminar- oder Basismodulschein in Literaturwissenschaft
erwerben wollen. Für das BA-Studium ist auch das Tutorium
verpflichtend. ECTS-Punkte: 6.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basismoduls Literaturwissenschaft
Kommentar:
Der Kurs richtet sich an Studierende der ersten Semester. Ziel ist
die Vermittlung von Grundlagenwissen über das Fach
Literaturwissenschaft. Dabei werden auch Gemeinsamkeiten
und Unterschiede zwischen einzelnen slavischen Literaturen
thematisiert. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden
literarische Texte verschiedener Gattungen in deutscher Übersetzung gelesen und anschließend im Seminar besprochen.
Außerdem lernen die Teilnehmer wissenschaftliche Fachtexte
kennen und erwerben hierdurch grundsätzliche Arbeitstechniken
und Methoden, die für das weitere Studium unerlässlich sind.
Nebenbei werden auch berufliche Einsatzmöglichkeiten für
Literatur- und Kulturwissenschaftler aufgezeigt. Ganz allgemein
verfolgt das Einführungsseminar aber auch das Ziel, Spaß am
Umgang mit Texten sowie am Austausch über die eigenen
Leseeindrücke zu wecken.
Literatur:
N. FRANZ: Einführung in das Studium der Slavischen
Philologie. Geschichte, Inhalte, Methoden. Darmstadt 1994.
R. GRÜBEL / R. GRÜTTEMEIER / H. LETHEN: Orientierung
Literaturwissenschaft: was sie kann, was sie will. Reinbek bei
Hamburg 2001 (= Rowohlts Enzyklopädie 55606).
A. NÜNNING (Hrsg.): Metzler Lexikon Literatur- und
Kulturtheorie. Ansätze – Personen – Grundbegriffe. 3. Aufl.
Stuttgart / Weimar 2004.
J. VOGT: Einladung zur Literaturwissenschaft. Mit einem
Hypertext-Vertiefungsprogramm im Internet. 5. Aufl. München
2002 (= UTB 2072).
30
Art der Veranstaltung:
Übung
Veranstaltungsleiter:
Dr. Daniel Schümann
Titel:
M. Bachtin und die russische Literaturtheorie (Neurussische
Lektüre)
Zeit und Ort:
Do 18.15-19.45, U2/136
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Russischkenntnisse auf mittlerem Niveau.
Auch Gaststudierende sind willkommen!
Weitere Hinweise:
Für Magisterstudierende mit Schwerpunkt Russisch ist ein
Lektürekurs obligatorisch. Im Lehramtsstudium ist er als
Vorbereitung auf das Staatsexamen relevant. BA-Studierende
können 2 (nur Teilnahme) oder 4 ECTS-Punkte erwerben
(Teilnahme + Prüfung). Dieser Kurstyp wird nur im
Wintersemester angeboten.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basis- oder Aufbaumoduls Literaturwissenschaft
Kommentar:
Michail Michajlovič Bachtin (1895-1975) gehört gewissermaßen zu den ‚Exportschlagern’ der russischen Literaturtheorie.
Unter Stalin in Ungnade gefallen, musste er lange Jahre in der
Verbannung in Kasachstan leben. Erst in der Tauwetterperiode
konnte er wieder literaturtheoretische Schriften publizieren und
gelangte so schnell zu nationalem Ruhm. Durch Übersetzungen
ins Deutsche, Französische und Englische wurde er ab den
1970er Jahren im Westen schnell zu einem regelrechten
Modetheoretiker. Im Kurs sollen wichtige Aspekte seines
Ansatzes – v. a. Dialogizität, Heteroglossie, Chronotopen und
Karnevalismus – durch die Lektüre und Übersetzung russischer
Originaltexte erarbeitet werden. Dadurch haben Russischlernende die Möglichkeit, ihren Wortschatz und ihr
Textverständnis zu erweitern. Russische Muttersprachler(innen)
hingegen können ihre schriftliche Ausdrucksfähigkeit im
Deutschen trainieren. Dies gilt auch für Gaststudierende aus
GUS-Staaten.
Literatur:
M. M. Bachtin: Problemy tvorčestva Dostoevskogo. Moskva
1994 (= Bachtin pod maskoj 4).
J. BRUHN / J. LUNDQUIST (Hrsg.): The Novelness of Bachtin.
Copenhagen 2001.
31
Art der Veranstaltung:
Proseminar
Veranstaltungsleiter:
Yvonne Pörzgen M.A.
Titel:
Polnische Lyrik in deutscher Übersetzung
Zeit und Ort:
Mo 10.15-11.45 Uhr, U2/136
Beginn des Seminars: 22. 10. 2007
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Erste Polnischkenntnisse
Weitere Hinweise:
Studierende, die an einer Abschlussprüfung zu der Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, können 4 ECTS-Punkte erwerben,
Studierende hingegen, die auf eine solche Prüfung verzichten,
2 ECTS-Punkte. Für Teilnahme, Abschlussprüfung und
Hausarbeit gibt es 6 ECTS-Punkte. MA-, Diplom- und LAStudierende können einen Übungs- oder Proseminarschein
erwerben.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Aufbaumoduls Literaturwissenschaft
Kommentar:
Zwei polnische Lyriker wurden im 20. Jahrhundert mit dem
Literaturnobelpreis ausgezeichnet: Die Texte von Czesław
Miłosz und Wisława Szymborska werden in Deutschland in
deutscher Übersetzung rezipiert. Ebenso verhält es sich bei den
Werken weiterer Dichter wie Zbigniew Herbert und Tadeusz
Różewicz.
Das Wort „Übersetzen“ impliziert die Metapher des Transports:
Ein Text wird von einer Sprache in eine andere „übersetzt“. Die
Übersetzerin Svetlana Geier etwa lehnt diese Metapher ab, weil
der Reisende beim Ausgangspunkt A ein anderes Gepäck mit
sich trage als das, mit dem er beim Zielpunkt B anlange:
„Sprachen sind nicht kompatibel“. Wenn dieses Problem schon
bei Prosatexten besteht, um wie viel größer muss es erst bei
Lyrik sein!
Wie die Übersetzer die Gedichte jeweils ins Deutsche gebracht
haben, welches Gepäck dabei verloren ging und mit welchen
neuen Assoziationskoffern und Anspielungstaschen die Texte
ausgestattet wurden, wird in diesem Seminar zu untersuchen
sein.
Literatur:
Zbigniew Herbert: Poezje. Gedichte. Kraków 2000.
Czesław Miłosz: To. Kraków 2000.
Czesław Miłosz: DAS und andere Gedichte. München 2004.
Wisława Szymborska: Chwila. Kraków 2002.
Wisława Szymborska: Der Augenblick. Frankfurt am Main
2005.
32
Art der Veranstaltung: Magister: PS (oder Ü) / BA: Übung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter: Kacha Ebralidze M.A.
Titel:
Das Balkanbild in europäischen Reiseberichten
Zeit und Ort:
Do 10.15-11.45, U5/321
Teilnahmevoraus.:
Interesse am südslawischen Raum
Weitere Hinweise:
ECTS-Credits max.: 4. Die Veranstaltung kann im Magisterstudiengang als Proseminar oder Übung besucht werden und im Bachelorstudiengang als Übung. Im Bachelorstudiengang kann die Veranstaltung zusammen mit dem Makedonien-Seminar (s. dort) ein
Aufbaumodul “Sprache und Kultur des Balkanraumes” bilden.
Kommentar:
In dem 1915 in Leipzig erschienenem Buch „An der Front. Anekdoten
und Begebenheiten aus dem Weltkriege“ findet man auf Seite 21 den
folgenden Reim (eine Parodie auf Goethes „Erlkönig“):
„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Ist es der Vater mit seinem Kind?
Nein! Es ist der Nicki mit Bimel und Bamel.
Er reitet auf einem gestohlenen Hammel.“
Das Bild der „Hammeldiebe“, dessen man sich in Deutschland zur
Beginn des 20. Jh. gern zur Bezeichnung der Balkanvölker – im Falle
dieses Gedichts konkret der Montenegriner – bedient hat, ist nur ein
Beispiel für die verbreiteten Vorurteile und Stereotypen über den
Balkan. Otto von Bismarck erklärte in einer Reichtagsrede 1888, dass
die „Stämme da unten“ nicht einen „gesunden Knochen eines einzigen
pommerischen Musketiers“ wert seien. Derartigen Aussagen prägten
das Balkanbild der Deutschen zur Jahrhundertwende entscheidend.
In der Veranstaltung werden wir uns mit ausgewählten Schriften der
Reiseliteratur über den Balkan (Schwerpunkt Bulgarien) in verschiedenen Jahrhunderten auseinandersetzten. Neben den historischen
und geographischen Kontexten werden auch die linguistischen
Aspekte der Texte besprochen. Ein Akzent wird auf der
Stereotypenbildung liegen, die eine wichtige Begleiterscheinung der
Produktion und Rezeption von Reiseliteratur ist.
Scheinerwerb:
Zum Scheinerwerb ist beim Besuch der Veranstaltung als Proseminar
sowohl die Übernahme eines mündlichen Referats als auch eine
schriftliche Hausarbeit erforderlich. Beim Besuch der Veranstaltung
im BA-Studiengang als Übung wird eine regelmäßige Teilnahme und
ein Referat vorausgesetzt.
Literatur:
Eine ausführliche Literaturliste wird zu Semesterbeginn zur Verfügung gestellt.
33
Art der Veranstaltung: Magister: PS / BA: Übung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Armin Gertz M.A.
Titel:
Polnische Sprach- und Kulturgeschichte 1 - Vom
Mittelalter bis zu den Teilungen
Zeit und Ort:
Di 14.15–15.45 Uhr, U5/321
Teilnahmevoraus.:
Polnische Sprachkenntnisse sind von Nutzen, aber nicht
Vorraussetzung für den Besuch der Veranstaltung. Polnische
Gaststudenten sind willkommen!
ECTS-Punkte:
4 (Teilnahme plus Leistungsnachweis)
Modul:
Polnische Sprach- und Kulturgeschichte, Aufbaumodul
Kommentar:
Die Geschichte der polnischen Sprache steht im Mittelpunkt der
Veranstaltung. Zahlreiche kulturelle und historische Faktoren
haben die Entwicklung des Polnischen beeinflusst: Seine
Verschriftlichung im Zusammenhang mit innerpolnischen
kirchlichen Reformen, Lehnwortbeziehungen zum Deutschen
aufgrund vielfältiger politischer und ökonomischer Verbindungen, die Entstehung neuer "Dialekte" durch die
Westverschiebung Polens nach dem II. Weltkrieg usw.
Das Modul hat das Ziel die Entwicklung der polnischen Sprache
nachzuverfolgen und die dabei wirksamen außersprachlichen
Einflüsse zu betrachten. Im Wintersemester 07/08 behandelt die
Veranstaltung den Zeitraum von den ersten schriftlichen
Sprachdenkmälern bis zu den Polnischen Teilungen im 18.
Jahrhundert. Im Sommersemester 2008 schließt sich ein Kurs zu
den neueren Entwicklung bis zur Gegenwart an.
Beide Veranstaltungen richten sich an Studierende der ersten
Semester. Für BA-Studierende bilden sie zusammen ein
Aufbaumodul. Im Rahmen der Lehrveranstaltung sollen
Referate eine Diskussionsgrundlage für eine vertiefte Auseinandersetzung bilden. Zudem werden deutsche und auch
polnische Originaltexte gelesen und anschließend im Seminar
besprochen.
Literatur:
Ein kursbegleitender Semesterapparat ist in der Teilbibliothek 4
eingerichtet.
34
Art der Veranstaltung: Magister + BA: Übung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Kacha Ebralidze, M.A.
Titel:
Russische linguistische Lektüre
Zeit und Ort:
Mi 9.15-10.00, U5/321
Teilnahmevoraus.:
Russischkenntnisse
Weitere Hinweise:
ECTS-Credits max.: 2
Kommentar:
Die Veranstaltung zielt darauf ab, anhand ausgewählter
kurzer linguistischer Texte, die gemeinsam gelesen und
übersetzt werden, die Beherrschung grundlegender
russischer linguistischer Termini einzuüben, um eine
Basis für das eigenständige Nutzen linguistischer
Sekundärliteratur, wie sie für das Hauptstudium
erwartet wird, aufzubauen. Neben den Fachtermini
sollen die Teilnehmer auch die grundlegenden
Konstruktionen, die in der russischen Wissenschaftssprache typischerweise verwendet werden, erkennen
und übersetzen lernen.
Zum Scheinerwerb ist regelmäßige Teilnahme erforderlich.
Literatur:
Russkij jazyk. Ėnciklopedija. Moskva 1979. Russkij
jazyk. Ėnciklopedija. Izd. 2-e, pererab. i dop. Moskva
1997.
Slovar’ slavjanskoj lingvističeskoj terminologii.
Dictionary of Slavonic linguistic terminology. Tt. 1-2,
Praha 1977.
35
Art der Veranstaltung: Magister: PS / BA: Übung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Dr. Steffi Widera
Titel:
Sprache und Kultur in Böhmen
Zeit und Ort:
Do 18-19.30 Uhr, U5/321
Teilnahmevoraus.:
keine
ECTS-Punkte:
2 oder 4 (Teilnahme plus Leistungsnachweis[e])
Kommentar:
Das hussitische Freiheitsdenken, der Beginn des Dreißigjährigen
Kriegs, die erste deutsche Universität, ‚Roboter’‚kafkaesk’,
‚Schwejkjade’, ‚Bohème’ und ‚Pils’ – eine Reihe von Impulsen
gingen von dem Land in der Mitte Europas aus, viele Begriffe
manifestierten sich – wenn auch nicht immer richtig – im
allgemeinen Sprachgebrauch. Und doch blieben es unbekannte
böhmische Dörfer.
„Wer über Böhmen gebietet, ist Herr über Europa“ besagt ein
spätmittelalterliches Sprichwort und macht die imposante Rolle
deutlich, die dieses Land in Europa einst spielte. Manch einer
behauptet gar: „Wir alle kommen aus Böhmen“ (Jürgen Serke).
Den Besonderheiten Böhmens gehen wir anhand von Sprachund Kulturgeschichte nach.
Im Rahmen des Seminars werden Themen behandelt wie:
Spuren: Alttschechische Handschriften
Aufbruch: Die Normierung der tschechischen Sprache –
Dobrovský und Jungmann
Wiedergeburt: Sprache und Kultur im Dienste von Kultur
und Nation
Besonderheit: Spisovná und mluvená cestina
Kultureller Dreiklang: Juden, Tschechen, Deutsche
Kontaktlinguistik: Der Einfluss der deutschen Sprache
Strukturalismus: Die Prager Schule
Entgrenzte Sprache: der tschechische Film
Literatur:
Dobrovský, J.: Geschichte der böhmischen Sprache und
Literatur, hrsg. V. H. Rösel. Halle 1955; Eichler, E.: Selecta
Bohemico-Germanica. Tschechisch-deutsche Beziehungen im
Bereich Sprache und Kultur. 2003; Hoensch, Jörg K.:
Geschichte Böhmens. Von der slavischen Landnahme bis ins 20.
Jahrhundert. München 21992; Koschmal, W./Nekula, M./Rogall,
J. (Hgg.): Deutsche und Tschechen. Geschichte, Kultur, Politik.
München 2001; Nekula, M. (Hrsg.): Juden zwischen Deutschen
und Tschechen. Sprachliche und kulturelle Identitäten in
Böhmen. München 2006; Newerkla, S. M.: Sprachkontakte
36
Tschechisch – Deutsch – Slowakisch. Frankfurt am Main 2004;
Rokyta, H.: Die Böhmischen Länder. 4 Bände, Prag 1995-1997;
Lehfeldt W.: Einführung in die Sprachwissenschaft für
Slavisten. München 21996; Schamschula, W., Geschichte der
tschechischen Literatur. Bd. 1-3. Köln 1990, 1996, 2003;
Šimečková, A.: Bibliographie zum deutsch-tschechischen
Sprachvergleich. Prag 1997; Vintr, J.: Das Tschechische.
Hauptzüge seiner Sprachstruktur in Gegenwart und Geschichte.
München 2001.
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37
Art der Veranstaltung: Magister: PS / BA: Seminar oder Ü
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
PD Dr. Ada Raev
Titel:
Jugendstil in Rußland
Zeit und Ort:
Blockseminar im Januar mit Exkursion nach
Darmstadt; genauer Termin wird noch vereinbart!
Teilnahmevoraus.:
--
ECTS-Punkte:
4 oder 6 (Teilnahme plus Leistungsnachweis[e])
Kommentar:
Vorläufige und nur ganz stichwortartige Hinweise: Die
Veranstaltung ist dem Jugendstil (russ. модерн) in
Rußland gewidmet; die Exkursion führt zur
Ausstellung “Russland 1900 – Kunst und Kultur im
Reich des letzten Zaren” in Darmstadt.
Die Veranstaltung soll als Blockseminar mit Terminen
möglichst im Januar stattfinden.
Genauere Informationen, sobald sie vorliegen, am
Schwarzen Brett, bzw. Festlegung der Details in
Absprache mit den Teilnehmern. [S.K.]
Andere Teilnahmeformen als die genannten nach
Rücksprache.
Literatur:
Wird rechtzeitig bekanntgegeben.
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38
Art der Veranstaltung:
Übung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
StRefin Maike Heinz
Titel:
Russisch-Didaktik für Lehramtskandidaten
Zeit und Ort:
Ein erstes Organisationstreffen findet am Mo
15.10.2007 um 16.15 Uhr, U5/321 statt.
Die Teilnahme an diesem Treffen ist obligatorisch, da
die weiteren Termine und der Verlauf der Veranstaltung bekanntgegeben sowie die Referate verteilt
werden.
Die Veranstaltung wird im Block angeboten. Der erste
Block findet voraussichtlich am 19.10.2007 (Freitagnachmittag/-abend) und am 20.10.2007 (Samstag) statt.
Außerdem sind die Hospitation in Russischstunden am
Willstädter-Gymnasium in Nürnberg (17.10.2007)
sowie
eigene
Unterrichtsversuche
ebendort
(24.10.2007) Voraussetzung für den Scheinerwerb.
Bitte auf weitere Aushänge achten.
Teilnahmevoraussetzungen:
Gute Russischkenntnisse
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: 4
Bitte setzen Sie sich möglichst bald mit der Dozentin
in Verbindung ([email protected]).
Modulzugehörigkeit:
keine
Kommentar:
Diese Veranstaltung verfolgt vielfältige Ziele.
In einem theoretischen Teil sollen Ziele und Inhalte der
Russischdidaktik erarbeitet werden. In einem praxisorientierten Teil
sollen Unterrichtsvorbereitungen
gemeinsam besprochen werden; weiterhin sollen
Hospitationen und Lehrversuche in Russischklassen
verschiedener Jahrgangsstufen und mit unterschiedlichem Niveau (Anfängerunterricht, Muttersprachlerunterricht) erste Einblicke in die Praxis vermitteln.
Schließlich dient diese Veranstaltung auch der Vorbereitung auf die Examensprüfung in Russisch.
Literatur:
Wird rechtzeitig bekannt gegeben.
39
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
CSc (VAK Moskau) Aschot Isaakjan
Titel:
Russisch I
(Haupt- und Nebenfachslavisten sowie Hörer aller
Fakultäten)
Zeit und Ort:
Mo 10.15-11.45, U5/222
Do 8.30-10.00, U5/217
Fr 10.15-11.45, U11/016
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 6
Keine
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basismoduls Sprachpraxis
Kommentar:
6 SWS dieses für Anfänger bestimmten Kurses und die
2 SWS des Kurses „Russische Phonetik“ bilden eine
Einheit. Aus diesem Grund wird insbesondere den
Slavisten empfohlen, beide Kurse zu besuchen.
Nach der Einführung des russischen Alphabets werden
wir uns mit grundlegenden Fragen der praktischen
Grammatik sowie dem Grundwortschatz zu einigen
allgemeinen Alltagsthemen beschäftigen.
Literatur:
U. Gardeia/M. Gerber u.a., Modernes Russisch Okno I,
Ernst Klett Schulbuchverlag, Stuttgart-Düsseldorf-Berlin-Leipzig 1995 (und später) – komplettes Lehrwerk
bestellen: Hauptlehrbuch + Grammatisches Beiheft +
Arbeitsheft.
M. Gerber/J. Schmidt u. H. Walter, Modernes Russisch
- Grundgrammatik, Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1996.
S. Kohls u. a., Langenscheidts Standardgrammatik
Russisch,
Langenscheidt,
Berlin-München-WienZürich-New York, 6. Auflage 2000 (und später).
E. Tauscher/E. G. Kirschbaum, Grammatik der russischen Sprache, Düsseldorf 1987 (und später).
40
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
CSc (VAK Moskau) Aschot Isaakjan
Titel:
Russische Phonetik
(Haupt- und Nebenfachslavisten sowie Hörer aller
Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 14.15-15.45, U5/017 (Sprachlabor)
Teilnahmevoraussetzungen:
Keine
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basismoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Die Veranstaltung ist als ein praktischer phonetischer
Einführungskurs gedacht. Den Anfängern soll zu einer
korrekten russischen Aussprache und Intonation verholfen werden. Im Sprachlabor findet hauptsächlich
Gruppenarbeit statt, jedoch wird auch an der Überwindung individueller Ausspracheschwierigkeiten
gearbeitet. Darüber hinaus werden einige theoretischpraktische Probleme behandelt, wie z.B. phonetische
Oppositionen, Reduktion der unbetonten Vokale, die
Stimmtonassimilation etc.
Für russische Muttersprachler, die den Phonetikschein
benötigen, wird in der vorlesungsfreien Zeit nach dem
WS 2007/2008 ein intensiver Crashkurs angeboten
werden. Interessenten werden gebeten sich beim
Russischlektor zu melden.
Literatur:
Wird rechtzeitig bekannt gegeben.
41
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
CSc (VAK Moskau) Aschot Isaakjan
Titel:
Russisch III
(Haupt- und Nebenfachslavisten)
Zeit und Ort:
Mo 12.15-13.45, U5/222
Fr 12.15-13.45, U5/217
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 4
Russisch II bzw. entsprechende Kenntnisse
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Aufbaumoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Wir werden voraussichtlich bei Lektion 11 des Lehrbuches Modernes Russisch Okno I fortfahren und im
Laufe des Semesters mit Okno II weiterarbeiten. In
diesem Wintersemester sind zwei Klausuren geplant.
Die Semesternote resultiert aus dem Durchschnitt der
Ergebnisse dieser Klausuren. Der Besuch des Begleitkurses Russisch III Konversation wird dringend
empfohlen, da diese beiden Kurse eine organische
Einheit bilden.
Literatur:
U. Gardeia/M. Gerber u.a., Modernes Russisch Okno I
und II, Ernst Klett Schulbuchverlag, StuttgartDüsseldorf-Berlin-Leipzig 1995 (und später).
Auch Okno II als komplettes Lehrwerk bestellen!
M. Gerber/J. Schmidt u. H. Walter, Modernes Russisch
- Grundgrammatik, Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1996.
S. Kohls u. a., Langenscheidts Standardgrammatik
Russisch,
Langenscheidt,
Berlin-München-WienZürich-New York, 6. Auflage 2000 (und später).
E. Tauscher/E. G. Kirschbaum, Grammatik der russischen Sprache, Düsseldorf 1987 (und später).
42
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Irina Stoll, Dipl.-Germ. Univ.
Titel:
Russisch III (Parallelkurs)
(Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Mo, Mi 18.15-19.45, U5/321
Teilnahmevoraussetzungen:
Russisch II bzw. entsprechende Kenntnisse
SWS: 4
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Übung im Magister-, Diplom-, Lehramtsstudiengang.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Aufbaumoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Hörer
aller Fakultäten (Haupt- und Nebenfachslavisten
besuchen den Russisch III-Kurs bei Herrn A. Isaakjan).
Der Kurs baut auf dem Stoff des Russisch IIParallelkurses auf. Wir werden zuerst mit der Lektion
11 des Lehrbuches Okno I fortfahren und dann zum
zweiten Band des Hauptlehrwerks (Okno II)
übergehen.
Für den Scheinerwerb sind regelmäßige Teilnahme und
das Bestehen zweier Klausuren (Zwischen- und
Abschlussklausur) Voraussetzung.
Es wird empfohlen, zusätzlich den Begleitkurs
Russisch III / Parallelkurs Konversation zu besuchen.
Literatur:
U. Gardeia/M. Gerber u. a., Modernes Russisch –
Okno I und Okno II (Lehrbuch, Arbeitsheft und
Grammatikheft), Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1996 u.
später.
M. Gerber, J. Schmidt u. H.Walter, Modernes Russisch
– Grundgrammatik, Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1996
und später.
43
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Dr. Alina Chernova
Titel:
Russisch III Konversation
(Haupt- und Nebenfachslavisten)
Zeit und Ort:
Mi 12.15-13.45, U2/136
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Russisch I und Russisch II
(Kenntnisse im Umfang des Buches „Okno I“
[Lektionen 1 bis 10]) oder vergleichbare Kenntnisse
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Übung im Magister-, Diplom-, Lehramtsstudiengang.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Aufbaumoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Der Kurs richtet sich in erster Linie an Studierende des
Faches Slavistik.
Wie kaufe ich eine Karte für das „Bol’šoj Teatr“ in
Moskau? Wie frage ich in Sankt Petersburg nach dem
Weg zur Eremitage? Wie kaufe ich auf dem Markt ein?
Was kostet eine Fahrt mit der Metro? Viele Fragen, auf
die man Antworten bekommt – vorausgesetzt, man
kann sie in der Fremdsprache richtig stellen. Im
Konversationskurs Russisch III üben wir die
Kommunikation des Alltags. Darüber hinaus möchten
wir auch das freie Sprechen zu bestimmten aktuellen
Themen trainieren. Des Weiteren arbeiten wir in
diesem Kurs an der Erweiterung unseres russischen
Wortschatzes.
Literatur:
Kursmaterialien werden in Form von Kopien bereitgestellt.
44
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Dr. Alina Chernova
Titel:
Russisch III Konversation (Parallelkurs)
(Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Mo 12.15-13.45, U2/136
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Russisch I und Russisch II
(Kenntnisse im Umfang des Buches „Okno I“
[Lektionen 1 bis 10]) oder vergleichbare Kenntnisse
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Übung im Magister-, Diplom-, Lehramtsstudiengang.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Aufbaumoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Der Kurs richtet sich in erster Linie an Hörer aller
Fakultäten.
Wie kaufe ich eine Karte für das „Bol’šoj Teatr“ in
Moskau? Wie frage ich in Sankt Petersburg nach dem
Weg zur Eremitage? Wie kaufe ich auf dem Markt ein?
Was kostet eine Fahrt mit der Metro? Viele Fragen, auf
die man Antworten bekommt – vorausgesetzt, man
kann sie in der Fremdsprache richtig stellen. Im
Konversationskurs Russisch III üben wir die
Kommunikation des Alltags. Darüber hinaus möchten
wir auch das freie Sprechen zu bestimmten aktuellen
Themen trainieren. Des Weiteren arbeiten wir in
diesem Kurs an der Erweiterung unseres russischen
Wortschatzes.
Literatur:
Kursmaterialien werden in Form von Kopien bereitgestellt.
45
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
SWS: 4
Veranstaltungsleiter:
CSc (VAK Moskau) Tatjana Kisseljowa
Titel:
Russisch V
(Haupt- und Nebenfachslavisten sowie Hörer aller
Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 10.15-11.45, U11/022
Do 16.15-17.45, U11/024
Teilnahmevoraussetzungen:
Russisch IV oder entsprechende Kenntnisse
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil des Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
Wir werden das Studium der Grammatik fortsetzen, die
für eine richtige Gestaltung der Rede notwendig ist.
Besondere Aufmerksamkeit wird solchen wichtigen
Themen gewidmet wie dem Aspektgebrauch, den
Verben der Bewegung u. a.
Die Dialoge orientieren sich an lebensnahen und
wichtigen Kommunikationssituationen. Die Texte –
adaptierte Auszüge aus Werken von S. Dovlatov u. a.
– werden so präpariert sein, dass die Teilnehmer sie
nicht nur mit Interesse lesen, sondern auch besprechen
können.
Anregungen der Teilnehmer zur schwerpunktmäßigen
Gestaltung des Unterrichts sind erwünscht und werden
berücksichtigt.
Literatur:
Alle notwendigen Arbeitsmaterialien werden von der
Dozentin zur Verfügung gestellt.
46
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
CSc (VAK Moskau) Aschot Isaakjan
Titel:
Aktuelles aus Russland (Oberstufe)
(Haupt- und Nebenfachslavisten sowie Hörer aller
Fakultäten)
Zeit und Ort:
Do 10.30-12.00, U2/026
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 4
Solide Russischkenntnisse,
Russisch VI
bzw. entsprechendes Niveau
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch aktive Teilnahme
(Kurzreferate, mindestens 3).
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil des Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
Lektüre und Analyse der Artikel aus russischen Printmedien und aus dem Internet (www.ru) über themenspezifische aktuelle Ereignisse in Russland bzw. in anderen GUS-Staaten. Neben der Arbeit an vorgegebenen
Texten sollen die Teilnehmer bereit sein, die Rolle
eines „Russlandkorrespondenten“ mit entsprechenden
Schwerpunkten (Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport etc.)
zu übernehmen, Kurzberichte zu erstatten und
Stellungnahmen zu behandelten Problemen abzugeben.
Literatur:
Kopien werden zur Verfügung gestellt;
eigene Recherchen der Teilnehmer.
47
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
CSc (VAK Moskau) Tatjana Kisseljowa
Titel:
Russisch Konversation für Fortgeschrittene
(Oberstufe)
(Haupt- und Nebenfachslavisten sowie Hörer aller
Fakultäten)
Zeit und Ort:
Do 14.15-15.45, U2/025
Teilnahmevoraussetzungen:
Russisch VI und höher
bzw. gute Russischkenntnisse
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: 4
Modulzugehörigkeit:
Teil des Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
Das Ziel des Kurses besteht in der maximalen Annäherung der gesprochenen Sprache der Studenten an
die natürliche Sprechweise der Muttersprachler, um die
Gedanken in Russisch lebendiger und ausdrucksvoller
gestalten zu können.
Literatur:
Alle notwendigen Arbeitsmaterialien werden von der
Dozentin zur Verfügung gestellt.
48
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
CSc (VAK Moskau) Aschot Isaakjan
Titel:
Wortschatz und Stilistik des Russischen (Oberstufe)
(Haupt- und Nebenfachslavisten sowie Hörer aller
Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 10.15-11.45, U5/222
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Solide Russischkenntnisse, Russisch VI
bzw. entsprechendes Niveau
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil des Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
Es werden stilistische Beschaffenheiten bestimmter
Wortschatzgruppen und die Anwendung der stilistisch
angemessenen lexikalischen und grammatikalischen
Einheiten behandelt. Im Mittelpunkt des Kurses steht
die russische Synonymie, jedoch werden wir uns auch
mit Problemen der Polysemie, Antonymie sowie der
Phraseologie des Russischen auseinander setzen.
Literatur:
N. N. Kochtev/D. E. Rozentaľ, Populjarnaja stilistika
russkogo jazyka, Moskva 1984.
O. A. Krylova, Osnovy funkcional’noj stilistiki
russkogo jazyka, Moskva 1979.
M. N. Kožina, Stilistika russkogo jazyka, Moskva
1977.
Kopien von Arbeitsmaterialien werden zur Verfügung
gestellt.
49
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
CSc (VAK Moskau) Aschot Isaakjan
Titel:
Crashkurs – Russische Phonetik
für Muttersprachler
(Haupt- und Nebenfachslavisten)
Zeit und Ort:
siehe Aushang gegen Ende des WS 2007/2008
Teilnahmevoraussetzungen:
Solide Russischkenntnisse
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Übung im Magisterstudiengang.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Aufbaumoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Studenten der oberen Semester in den Fächern
„Russistik“ und „Slavische Philologie“, die den
Phonetikschein benötigen, aber aus zeitlichen oder
anderen Gründen den regulären Kurs „Russische
Phonetik“ nicht besuchen konnten, haben die Möglichkeit, ihn im Rahmen dieses Crashkurses nachzuholen.
Schwerpunkte des Kurses:
- Besonderheiten des russischen Konsonantensystems;
- Besonderheiten des russischen Vokalsystems;
- Transkriptionsübungen.
Literatur:
Kopien werden zur Verfügung gestellt.
50
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Olena Shkirya M. A.
Titel:
Ukrainisch I
(Haupt- und Nebenfachslavisten sowie Hörer aller
Fakultäten)
Zeit und Ort:
Do 10.15-11.45, U2/136
Teilnahmevoraussetzungen:
Keine
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basismoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Der Kurs ist für Anfänger (auch ohne Vorkenntnisse)
gedacht.
Das Ziel ist mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in Alltagssituationen. Sie bekommen im
Unterricht viele Informationen über das Land, Leute
und Kultur.
Literatur:
Ludmila Schubert: Ukrainisch für Anfänger und
Fortgeschrittene, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden,
ISBN 3-477-05236-8.
51
Art der Veranstaltung:
Sprachpraktische Ausbildung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Olena Shkirya M. A.
Titel:
Ukrainisch Grammatik
(Haupt- und Nebenfachslavisten sowie Hörer aller
Fakultäten)
Zeit und Ort:
Do 14.15-15.45, U5/321
Teilnahmevoraussetzungen:
Keine
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil des Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
Der Kurs ist für Anfänger (auch ohne Vorkenntnisse)
gedacht.
Das Ziel ist Vermittlung von grundlegenden
Kenntnissen der ukrainischen Sprache, Einübung der
grammatischen Strukturen anhand von Übungen und
Texten.
Literatur:
Ludmila Schubert: Ukrainisch für Anfänger und
Fortgeschrittene, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden,
ISBN 3-477-05236-8.
52
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Dr. Marek Fiałek
Titel:
Polnisch II
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Mo 14.15-15.45, U11/016
Mi 16.15-17.45, U11/025
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 4
Abgeschlossener Polnisch-I-Kurs oder entsprechende
Kenntnisse
Weitere Hinweise:
Zum Scheinerwerb ist eine Klausur erforderlich.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basismoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Der Kurs ist die Fortsetzung von Polnisch I. Im
gramatischen Bereich werden die Deklinationen der
Substantive und Adjektive im Singular fortgesetzt und
die Präteritumform der Verben sowie die Kategorie des
Aspektes behandelt. Im lexikalischen Bereich sollen
Textarbeiten und Konversation den Wortschatz in
einigen ausgewählten Themen erweitern. Ergänzend
dazu werden auch Übungen zur Phonetik und zum
Hörverstehen angeboten.
Literatur:
Danuta Malota: Witam! Kursbuch. 2005,
ISBN 3-19-005369-3.
Josef Kotyczka: Kurze polnische Sprachlehre. Berlin
1995.
53
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Dr. Marek Fiałek
Titel:
Polnisch IV
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 12.00-13.30, U11/016
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Abgeschlossener Polnisch-III-Kurs oder entsprechende
Kenntnisse.
Weitere Hinweise:
Zum Scheinerwerb ist eine Klausur erforderlich.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
Die bisher erworbenen lexikalischen und grammatischen Kenntnisse sollen vertieft und ausgebaut werden
(z. B. Plural der Substative, Verbaspekte). Phonetische
Übungen, kurze schriftliche Aufsätze, Lektüre von
kurzen Zeitungsartikeln und Konversation haben zum
Ziel, den Wortschatz zu erweitern und die praktische
Beherrschung der polnischen Sprache zu fördern .
Literatur:
G.A. Krampitz/M. Kornaszewski: Polnisch intensiv.
Grundkurs. Wiesbaden 1996.
Josef Kotyczka: Kurze polnische Sprachlehre. Berlin
1995.
Weitere Literatur wird bereitgestellt.
54
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Dr. Marek Fiałek
Titel:
Polnisch Oberstufe II: Polen im Zeitalter
des Kommunismus
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Mi 18.00-19.30, U11/025
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Abgeschlossener Polnisch-IV-Kurs oder entsprechende
Kenntnisse.
Weitere Hinweise:
Zum Scheinerwerb ist eine Klausur erforderlich.
ECTS-Punkte: 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil des Profilbereichs im BA-Studiengang
Kommentar:
Warum brach der Kommunismus in Polen zusammen?
Bewirkte dies etwa die Papstwahl Johannes Paul II
und dessen Pilgerfahrten nach Polen? Oder die Politik
der amerikanischen Präsidenten Carter und Reagan?
War Michail Gorbačev der Grund, als er, indem er die
Modernisierung des sowjetischen Imperiums anstrebte,
zu dessen endgültigem Zusammenbruch beitrug? Mit
diesen und vielen anderen Fragen werden wir uns in
dem Kurs beschäftigen.
Literatur:
Arbeitsmaterialien werden bereitgestellt.
55
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Ewa Pychal M.A.
Titel:
Polnisch Konversation II
für Anfänger mit Vorkenntnissen
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Mo 18.15-19.45, U2/136
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Polnischkenntnisse, auch Anfänger mit geringeren
Sprachkenntnissen sind willkommen!
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: 4
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basismoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Ziel der Übung ist Erweiterung der Sprechfertigkeit
und Vertiefung des Wortschatzes. Empfohlen als
Ergänzung zu regulären Sprachkursen für Anfänger.
Literatur:
Notwendiges Arbeitsmaterial wird zur Verfügung
gestellt.
56
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Ewa Pychal M.A.
Titel:
Polnisch Landeskunde:
Polens musikalische Helden
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 18.15-19.45, U11/024
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Polnischkenntnisse, auch Anfänger mit geringeren
Sprachkenntnissen sind willkommen!
Weitere Hinweise:
ECTS-Punkte: 4
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basismoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Die Übung hat zum Ziel, den Studierenden Polens
größte Komponisten und ihre Bedeutung für die
polnische Geschichte näher zu bringen. Wir werden
über Leben und Werk Fryderyk Chopins, Stanisław
Moniuszkos, Karol Szymanowskis, Ignacy Jan
Paderewskis,
Witold
Lutosławskis,
Krzysztof
Pendereckis u. a. sprechen und auch ihre teilweise
besondere Rolle in der Politik erläutern.
Literatur:
Wird im Seminar angegeben.
57
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Marcela Zimmermann-Weichert M.A.
Titel:
Tschechisch I
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Mo 14.15-15.45, U5/321
Mi 10.15-11.45, U11/024
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 4
Keine
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: max. 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basismoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Der Kurs ist für Anfänger ohne Vorkenntnisse
bestimmt. Am Anfang steht eine kurze Einführung
in
die
Geschichte
und
die
lautlichen
Besonderheiten der tschechischen Sprache.
Danach wird man sich mit den Grundlagen der
Grammatik und mit einem Grundwortschatz
vertraut machen.
Literatur:
Vorwiegend eigene Unterrichtsunterlagen werden am
Anfang des Semesters als Kopien zur Verfügung
gestellt.
58
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Marcela Zimmermann-Weichert M.A.
Titel:
Tschechisch III
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 12.15-13.45, U5/321
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 2
Tschechisch-II-Abschluss bzw. entsprechende
Kenntnisse
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: max. 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Aufbaumoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Der Kurs baut auf dem Kenntnisstand des Kurses
II auf und erweitert und vertieft die erworbenen
Sprachkenntnisse. Den Schwerpunkt soll die
Konjugation der Pronomina und Zahlen bilden.
Literatur:
Vorwiegend eigene Unterrichtsunterlagen werden am
Anfang des Semesters als Kopien zur Verfügung
gestellt.
59
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
SWS: 1
Veranstaltungsleiter:
Marcela Zimmermann-Weichert M.A.
Titel:
Tschechisch Diktat
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 9.15-10.00, U11/022
Teilnahmevoraussetzungen:
Tschechischkenntnisse mindestens ab Tschechisch II.
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch schriftliche Prüfung.
ECTS-Punkte: max. 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil des Aufbau- oder Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
In diesem Kurs sollten die Schreibfertigkeiten der
Teilnehmer verbessert werden. Es wird jede Stunde ein
Diktat geschrieben und danach korrigiert.
Anschließend kann auf die am häufigsten gemachten
Fehler noch näher eingegangen bzw. die grundlegende
grammatikalische Erscheinung erklärt bzw. vertieft
werden.
Literatur:
Keine.
60
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Marcela Zimmermann-Weichert M.A.
Titel:
Tschechisch: Zeitungslektüre (Oberstufe)
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 10.15-11.45, U11/024
Teilnahmevoraussetzungen:
Solide Tschechischkenntnisse
SWS: 2
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch kurze Hausarbeit oder durch
Referat.
ECTS-Punkte: max. 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil des Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
In diesem Kurs werden Artikel aus verschiedenen
tschechischen Zeitungen und Zeitschriften mit
unterschiedlicher Thematik (Politik, Wirtschaft,
Soziales, Gesellschaftliches u. ä.) gelesen und anschließend diskutiert.
Literatur:
Textkopien werden zur Verfügung gestellt.
61
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Übung
2
SWS:
Veranstaltungsleiter: Mgr. Veronika Huttenlocher
Titel:
Tschechische Konversation
Zeit und Ort:
Di 14.15-15.45, U5/321;
der endgültige Raum wird zu Semesterbeginn gesucht
und festgelegt
Teilnahmevoraussetzungen:
Tschechischkenntnisse mindestens ab Tschechisch II.
Auch für Hörer aller Fakultäten.
Weitere Hinweise:
Fakultative Veranstaltung für Slavistikstudenten, die
Tschechisch als Fach gewählt haben (Haupt- und
Nebenfach). Ergänzt den Kurs Tschechisch III.
Scheinerwerb durch kurze Hausarbeit oder durch
Referat.
ECTS Credits: max. 2.
Modulzugehörigkeit:
Aufbaumodul oder weitere Vertiefung
Kommentar:
Inhalt der Veranstaltung ist die praktische Übung der
tschechischen Sprache. Das Tschechische wird sowohl
im Gespräch mit einer tschechischen Muttersprachlerin
als auch im kreativen Dialog unter Studenten geübt.
Wir beschäftigen uns mit Themen des Alltags und
bringen dabei auch häufig benutzte Phrasen und
umgangssprachliche Ausdrücke zur Anwendung. Ziel
ist die Erlernung fließenden Sprechens sowie das
Meistern von Alltagssituationen in Tschechien.
Literatur:
Kein Lehrbuch erforderlich.
62
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Übung
1
SWS:
Veranstaltungsleiter: Mgr. Veronika Huttenlocher
Titel:
Tschechische Republik: Landeskunde
Zeit und Ort:
Di 16.15-17.00, U5/321
Teilnahmevoraussetzungen:
Tschechischkenntnisse mindestens ab Tschechisch II.
Auch für Hörer aller Fakultäten.
Weitere Hinweise:
Fakultative Veranstaltung für Slavistikstudenten, die
Tschechisch als Fach gewählt haben (Haupt- und
Nebenfach). Scheinerwerb durch kurze Hausarbeit oder
durch Referat.
ECTS Credits:
max. 2
Modulzugehörigkeit:
Aufbau- bzw. Vertiefungsmodul oder freie Erweiterung
Kommentar:
In der Veranstaltung werden Inhalte aus Geschichte,
Kultur, Politik, Wirtschaft und weiteren Gebieten des
Lebens in der Tschechischen Republik vermittelt.
Literatur:
Kein Lehrbuch erforderlich.
63
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Übung
1
SWS:
Veranstaltungsleiter: Mgr. Veronika Huttenlocher
Titel:
Tschechische Grammatik: Wiederholung
Zeit und Ort:
Di 17.00-17.45, U5/321
Teilnahmevoraussetzungen:
Tschechischkenntnisse, alle Niveaus. Auch für Hörer
aller Fakultäten.
Weitere Hinweise:
Fakultative Veranstaltung für Slavistikstudenten, die
Tschechisch als Fach gewählt haben (Haupt- und
Nebenfach).
ECTS Credits:
max. 2
Modulzugehörigkeit:
Aufbau- bzw. Vertiefungsmodul oder freie Erweiterung
Kommentar:
Wiederholen und Anwenden der Grammatik, die in den
Kursen Tschechisch I – IV erlernt wird.
Literatur:
Kein Lehrbuch erforderlich.
64
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Renata Jakić
Titel:
Kroatisch, Bosnisch, Serbisch I
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 16.00-17.30, U11/024,
Do 8.15-9.45, U5/321
Teilnahmevoraussetzungen:
SWS: 4
Keine
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: max. 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Basismoduls Sprachpraxis
Kommentar:
In diesem Kurs soll ein Grundwortschatz und
Grundstrukturen der Sprache erarbeitet werden.
Phonetische Übungen werden in Verbindung mit
situationsgebundenem Sprechen anhand von
Texten durchgeführt, die im Unterricht verteilt
werden.
Grammatischer
Schwerpunkt:
Morphologie von Substantiv und Verb.
Literatur:
Babić-Težak: Gramatika hrvatskoga jezika.
Zagreb 1994.
Kunzmann-Müller, B.: Grammatikhandbuch des
Kroatischen und Serbischen. Frankfurt a. M. 1994.
Raguž, P.: Praktična hrvatska gramatika. Zagreb 1997.
65
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Renata Jakić
Titel:
Kroatisch, Bosnisch, Serbisch III
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Di 18.00-19.30, U11/022
Teilnahmevoraussetzungen:
Kroatisch, Bosnisch, Serbisch II
SWS: 2
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: max. 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil eines Aufbaumoduls Sprachpraxis
Kommentar:
Neben systematischen Übungen zu sprachlichen
Strukturen und zum Wortschatz sollen, ausgehend von
kürzeren Erzähltexten, Übungen zur mündlichen und
schriftlichen Textwiedergabe stehen. Aus der
Grammatik werden, aufbauend auf den bisherigen
Kenntnissen, Themen der Morphologie und Syntax
behandelt.
Literatur:
Kunzmann-Müller, B.: Grammatikhandbuch des
Kroatischen und Serbischen. Frankfurt a. M.
1994.
Anić V.: Rječnik hrvatskoga jezika. Zagreb 1998.
Korom, V.: Kroatisch für die Mittelstufe. München
1998.
Raguž, P.: Praktična hrvatska gramatika. Zagreb 1997.
66
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
Veranstaltungsleiter:
Renata Jakić
Titel:
Kroatisch, Bosnisch, Serbisch: Grammatik
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Mi 10.15-11.45, U5/321
Teilnahmevoraussetzungen:
Kroatisch-, Bosnisch-, Serbisch III
SWS: 2
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: max. 4.
Übung im Magister- und Diplomstudiengang.
Modulzugehörigkeit:
Teil des Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
Ziel dieses Kurses ist es, sich mit Problemfällen der
kroatischen Grammatik zu beschäftigen. Anhand
verschiedener Übungstexte und Aufgaben werden
schwierige grammatisch-syntaktische Strukturen behandelt.
Literatur:
Kunzmann-Müller, B.: Grammatikhandbuch des
Kroatischen unter Einschluß des Serbischen, 2002.
Silić, J.; Pranjković, I.: Gramatika hrvatskoga jezika,
2005.
Raguž, P.: Praktična hrvatska gramatika. Zagreb 1997.
Mrazović,
P.;
Vukadinović,
Z.:
Gramatika
srpskohrvatskog jezika za strance, 1990.
67
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Ausbildung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Renata Jakić
Titel:
Kroatisch, Bosnisch, Serbisch für Fortgeschrittene
(Oberstufe)
Der Kriminalroman - Spiegel der gesellschaftlichen
Veränderungen
(Auch für Hörer aller Fakultäten)
Zeit und Ort:
Mi 8.30-10.00, U11/024
Teilnahmevoraussetzungen:
Fortgeschrittene Sprachkenntnisse
Weitere Hinweise:
Scheinerwerb durch Klausur.
ECTS-Punkte: max. 4.
Modulzugehörigkeit:
Teil des Profilbereichs Sprachpraxis
Kommentar:
Die Entwicklung des Kriminalromans in den letzten
Jahrzehnten macht sehr deutlich, dass dieses populäre
Genre, das von der Literaturwissenschaft mit Unrecht
sehr lange in eine „Entertainment – Nische“ gedrängt
und als Trivialität abgestempelt wurde, eine sehr ernst
zu nehmende literarische Gattung geworden ist.
Der enorme Erfolg des Bestsellers aus der Feder von
Umberto Eco Der Name der Rose (1980) bezeugt, wie
eine spannende Kriminalgeschichte „die Ästhetik des
Mittelalters mit der Philosophie der Antike und dem
Realismus der Neuzeit“ (dtv) genial verbinden kann.
Wie literarisch der Kriminalroman sein kann, sieht man
anhand des stilistischen Könnens von Patricia
Highsmith und Elizabeth George, das mit dem von
Maupassant oder Kafka verglichen wurde. Die Vielseitigkeit dieses Genres spiegelt sich in den Kriminalromanen des Schweizers Friedrich Dürrenmatt Der
Richter und sein Henker, des spanischen Schriftstellers
Manuel Vázquez Montalbán, der sich in seinen
Kriminalgeschichten mit der spanischen Gesellschaft
nach dem Ende der Franco-Diktatur auseinandersetzt,
oder des Schweden Henning Mankell.
68
Dazu ein Auszug aus einem Interview mit Mankell, das in der
Zeitschrift „Buchkultur“ erschien: „Ich hatte nie vor jemals in
meinem Leben über Verbrechen oder Krimis zu schreiben. Ich
glaube auch noch immer nicht, dass ich es tue. Was ich mache, ist
eigentlich etwas sehr Altes, ich sehe auf die Gesellschaft durch den
Spiegel des Verbrechens. Dieses Prinzip verfolgt Shakespeare in
„Macbeth“ oder Joseph Conrad in „Herz der Finsternis“. Diese
beiden Beispiele sind auf ihre Art Krimis, doch niemand bezeichnet
sie so. Ich glaube, ich arbeite in einer Tradition, die von Kritikern
falsch eingeschätzt wurde. Meine Geschichten handeln von der
Gesellschaft und der Zeit, in der ich lebe.“
Das Ziel dieser Veranstaltung ist zu zeigen, wie die Kriminalthematik benutzt werden kann, um die soziale Problematik einer
Gesellschaft widerzuspiegeln. Das Hauptanliegen liegt auf der
Übersetzung und Analyse des Textes, der Darstellung der
Protagonisten und der gesellschaftlichen Missstände, die in
ausgewählten Abschnitten des Kriminalromans Minuta 88 von
Jurica Pavličić anzutreffen sind.
Literatur:
1. Vogt, J. (Hrsg.): Der Kriminalroman. Poetik – Theorie –
Geschichte. München 1998.
2. Vogt, J. (Hrsg.): Der Kriminalroman. Zur Theorie und Geschichte einer Gattung. München 1979.
3. Nusser, P.: Der Kriminalroman, 2. überarb. und erw. Aufl..
Stuttgart 1992.
4. Suerbaum, U.: Krimi. Eine Analyse der Gattung. Stuttgart 1984.
5. Krieg, A.: Auf Spurensuche. Der Kriminalroman und seine Entwicklung von den Anfängen bis zur Gegenwart. Marburg 2002.
6. Egloff, G.: Mordrätsel oder Widerspiegelung der Gesellschaft?
Bemerkungen über die Forschung zur Kriminalliteratur. Aus: E.
Schutz (Hrsg.): Zur Aktualität des Kriminalromans. München
1978.
7. Schulz-Buschhaus, U.: Formen und Ideologien des
Kriminalromans. Ein gattungsgeschichtlicher Essay. Frankfurt/M. 1975.
8. Brecht, B.: Über die Popularität des Kriminalromans. Aus B.B.:
Schriften zur Literatur und Kunst 2 (gesammelte Werke. Bd. 19).
Frankfurt/ M 1969.
9. Sayers, D.: Aristoteles über Detektivliteratur. Vortrag in Oxford
am 5. März 1935. Aus: D.S.: Unpopular Opinions. 2. Aufl..
London 1951.
69
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Übung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Silviya Sabeva
Titel:
Bulgarisch II
Zeit und Ort:
Mi 16.00-18.00, U5/321
Teilnahmevoraus.:
Abgeschlossener Bulgarisch I-Kurs oder entsprechende
Vorkenntnisse
Leistungsnachweis durch Klausur
ECTS-Punkte:
2 (Teilnahme) oder 4 (Teilnahme plus Prüfung)
Weitere Hinweise:
Obligatorischer Teil des Aufbaumoduls Sprachpraxis
Bulgarisch
Kommentar:
Der Kurs zielt auf die Vertiefung der bereits
erworbenen Grammatikkenntnisse ab. Besondere
Schwerpunkte bilden die Verbalkategorien Tempus
und Aspekt, das System der bulgarischen Pronomina
sowie weitere Wortbildungsmuster.
Literatur:
Ehrismann-Klinger, H., Pavlova, R: PONS Powerkurs
für Anfänger Bulgarisch, Stuttgart 2005.
Ivanova, E: The Bulgarian Language in Practice, Sofia
2000.
Radeva, V., Walter, H., Penchev, J., Comati, S:
Bulgarische Grammatik, Hamburg 2003.
Arbeitsblätter werden zur Verfügung gestellt.
70
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Übung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Silviya Sabeva
Titel:
Bulgarisch
Lektüre/Grammatik/Konversation/Landeskunde
Zeit und Ort:
Mi 14.00-16.00, U5/321
Teilnahmevoraus.:
Abgeschlossener Bulgarisch I-Kurs oder entsprechende
Vorkenntnisse
Leistungsnachweis durch Kurzreferat möglich
ECTS-Punkte:
2 (Teilnahme) oder 4 (Teilnahme plus Prüfung)
Weitere Hinweise:
Zweiter Teil
Bulgarisch
Kommentar:
Ziel des Kurses ist die Erweiterung der kommunikativen Fertigkeiten. Weitere Schwerpunkte sind
syntaktische Strukturen und situationsbezogene Wortschatzerweiterung Zur Vertiefung der Grammatikkenntnisse werden einfache authentische Texte aus der
bulgarischen Literatur und Presse angeboten.
Literatur:
Comati, S., Vlahova-Ruykova, R: Bulgarische
Landeskunde, Hamburg 2003.
Sabeva, S., Konversation, Sprachenzentrum der FAU
Erlangen 1999.
Zusatzmaterial wird zur Verfügung gestellt.
des
Aufbaumoduls
Sprachpraxis
71
Art der Veranstaltung: Sprachpraktische Übung
SWS: 2
Veranstaltungsleiter:
Julia Rosche
Titel:
AG Estnisch II
Zeit und Ort:
Fr 14.15-15.45, U5/321
Teilnahmevoraus.:
Estnisch I oder Vorkenntnisse
ECTS-Punkte:
max 4; auch für das Studium Generale
Kommentar:
Die Arbeitsgemeinschaft zum Estnischen wird im
Wintersemester für die Teilnehmer von Estnisch I oder
für Interessenten mit entsprechenden Vorkenntnissen
mit einem zweiten Kurs weitergeführt.
Für Slavisten eine interessante Kontakt- und Kontrastsprache, insbesondere zum Russischen!
Literatur:
Wird von Fall zu Fall bekanntgegeben.
Zur Anzeige wird der QuickTime™
Dekompressor „TIFF (Unkomprimiert)“
benötigt.
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Art der Veranstaltung: Tutorium
SWS: --
Veranstaltungsleiter:
Eva-Christina Steck, M.L.I.S
Titel:
Einführung in die Benutzung und den Katalog der
Universitätsbibliothek für Slavisten
Zeit und Ort:
Do 10.00-12.00 (Einzeltermin am 8.11.2007), U5/223
Teilnahmevoraussetzungen:
keine
Weitere Hinweise:
Die einmalige Veranstaltung ist obligatorischer
Bestandteil des Seminars Einführung in die Slavische
Literaturwissenschaft.
Die
Anmeldung
erfolgt
über
FlexNow
("Fakultätsübergreifende und Sonstige Einrichtungen"
> "Universitätsbibliothek") vom 1. 10. 2007, 9.00 Uhr
bis 4. 11. 2007, 23.00 Uhr.
Die Veranstaltung beginnt s. t.! Bitte bringen Sie Ihre
ba-Nummer und das zugehörige Passwort sowie Ihren
in einer Teilbibliothek freigeschalteten Bibliotheksausweis zur Veranstaltung mit!
Sollte Ihnen eine Teilnahme zu dem genannten Termin
nicht möglich sein, so setzen Sie sich bitte mit der
Dozentin in Verbindung!
([email protected]).
Diese Veranstaltung kann auch durch den Besuch einer
analogen Einführung in einem anderen philologischen
Fach ersetzt werden.
Modulzugehörigkeit:
Zusatzveranstaltung zum Einführungsseminar Literaturwissenschaft
Kommentar:
Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse der Rechercheund Ausleihfunktionen des lokalen Online-Katalogs
und einen Einblick in überregionale Online-Kataloge
mit der Möglichkeit zur Fernleihbestellung. Die Teilnehmer führen formale und thematische Recherchen
sowie die Suche nach Monografien, Zeitschriften,
Sammelwerken und Kongressberichten durch und
finden die Standorte der Medien in der Bibliothek bzw.
den elektronischen Volltext.
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Art der Veranstaltung: Tutorium
SWS: --
Veranstaltungsleiter:
Eva-Christina Steck, M.L.I.S
Titel:
Einführung in die Datenbankrecherche für
Slavisten
Zeit und Ort:
Mo 12.00-14.00 (Einzeltermin am 3.12.2007), U5/223
Teilnahmevoraussetzungen:
Rechercheerfahrung im Bamberger Katalog
Weitere Hinweise:
Der Besuch dieser Veranstaltung ist Voraussetzung für
den Erwerb eines Aufbaumodulscheins Literaturwissenschaft.
Die
Anmeldung
erfolgt
über
FlexNow
("Fakultätsübergreifende und Sonstige Einrichtungen"
> "Universitätsbibliothek") vom 1. 10. 2007, 9.00 Uhr
bis 2. 12. 2007, 23.00 Uhr.
Die Veranstaltung beginnt s. t.! Bitte bringen Sie Ihre
ba-Nummer und das zugehörige Passwort zur
Veranstaltung mit!
Sollte Ihnen eine Teilnahme zu dem genannten Termin
nicht möglich sein, so setzen Sie sich bitte mit der
Dozentin in Verbindung!
([email protected]).
Modulzugehörigkeit:
Zusatzveranstaltung zu den Proseminaren
Kommentar:
In diesem Kurs werden allgemeine wissenschaftliche
Recherchetechniken in der „MLA International
Bibliography“ und anderen Online-Datenbanken vorgestellt und eingeübt. Anhand von praktischen
Beispielen lernen die Teilnehmer, geeignete Datenbanken und Informationsressourcen auszuwählen,
passende Suchanfragen zu formulieren und die
Volltexte zu den Rechercheergebnissen in gedruckter
oder in elektronischer Form zu beschaffen.
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Studierendenvertretung Slavistik
Folgende Studierende haben sich bereit erklärt, als Ansprechpartner für
Kommilitoninnen bzw. Kommilitonen und Lehrende zur Verfügung zu stehen:
Philipp Demling
Lilli Gomer
Markus Hammerschmitt
Susanne Janssen
Maria Kisseleva
Anna-Maria Meyer
Hendrik Spieker
Jakob Walosczyk
[email protected]
Seit dem WS 2006/2007 gibt es eine Mailing-Liste, über die man aktuelle
Informationen aus der Bamberger Slavistik erhalten bzw. selbst solche an die
anderen Mitglieder der Liste verschicken kann.
Um Mitglied der Liste zu werden, braucht man nur eine Mail an
„[email protected]“ zu senden und in die erste Textzeile „subscribe
slavistik-liste“ zu schreiben. Die Betreffzeile kann leer bleiben.
Hinweis: Um den Computer nicht zu irritieren, sollten vor möglichen
angehängten Signaturen einige Leerzeichen eingefügt werden.
Die Versendung von Spam-Nachrichten und Werbung ist nicht zulässig und
führt zum Ausschluß aus der Liste.
Russland Gastsprache bei EXPOLINGUA Berlin
Auf der diesjährigen 20. Internationalen Messe für Sprachen und Kulturen in
Berlin 16.-18.11.2007) stellen insbesondere russische Bildungseinrichtungen aus
Russland ihre Sprachlern- und Studienangebote für ausländische Interessierte
vor.
Nähere Informationen unter www.expolingua.com. Veranstaltungsort:
Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Friedrichstr. 176-179.
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