Planung der 1

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2C - 1. Unterrichtseinheit, am 11.09.´13
 Begrüßung aller S/S
 Vorstellen & Unterrichtsstil (Fragen haben Vorrang)
 Gibt´s Fragen an mich?
 Namen, Wohnort & Hobby gut lesbar und groß auf einen Zettel
notieren und diesen die nächsten Stunden auf den Tisch legen
(keine Angst, ich komme nicht auf Besuch, aber dem
Namensgedächtnis hilft es)
 Heft liniert (eventuell noch grüner Einband – muss aber nicht sein)
und Kartonflügelmappe mit Blättern.
Bitte eine ordentliche Mitschrift, ich werde das Heft 1-2x absammeln
und anschauen – sichtbar konservierte Form der Mitarbeit (und wer
weiß – Matura?)
 Ablauf mit den Kopien (kosten 0,07€, werden halbjährlich
verrechnet) – kommen in die Mappe mit Datum und Name
 Homepage: http://biomilldachsberg.jimdo.com/
1
Einführung:
Lehrplan/Lehrstoff:
 siehe HP bzw. Buch
2. Klasse:
Mensch und Gesundheit:
Anhand der Bereiche Mikroorganismen und Ökosystem Wald sind die positiven und negativen
Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit in physischer und psychischer Hinsicht zu
behandeln.
Tiere und Pflanzen:
An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau
und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten.
Die Schwerpunkte bilden Wirbellose und weitere ausgewählte Blütenpflanzen, Sporenpflanzen,
Pilze und
Mikroorganismen. Bei der Auswahl stehen vor allem jene Organismen im Vordergrund, die für
die
Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer von Bedeutung sind. Weiters ist die Zelle als
Grundbaustein
aller Lebewesen zu behandeln.
Ökologie und Umwelt:
Anhand der Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer sind ökologische Grundbegriffe
(biologisches
Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent)
zu
erarbeiten und zu vertiefen.
Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die
Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer zu analysieren und zu hinterfragen.
Umweltprobleme, deren
Ursache und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an
konkreten Beispielen demonstriert werden.
„Ich möchte den Unterricht und den Stoff dem Jahresverlauf möglichst optimal
anpassen um, je nachdem wie wir zusammenarbeiten und stofflich
vorankommen, nach Gelegenheit einen Lehrausgang z.B. in den schönen
Schulgarten oder die nähere Umgebung etc. machen können.“
 auf eine gute Zusammenarbeit!
2
Heftbeschriftung
BIOLOGIE
Vorname Familienname
Klasse 2C
2013/14
Wir beginnen:
1. Thema
-------------------
11.9.13
Arbeit mit dem Buch
3
Biologische Grundbegriffe:
1) Definition der Biologie: Wissenschaft der Lebenslehre (Die Biologie
untersucht, beschreibt und analysiert Strukturen und Funktionen von Organismen)
2) Erkläre die Begriffe Zelle: kleinste Einheit der Struktur – Grundbaustein
aller Lebewesen.
Gewebe: Verband miteinander in Verbindung stehender Zellen
Organ: Zusammenschluss mehrerer Gewebetypen. Körperteile
mit bestimmter Funktion, Morphologie und Feinstruktur.
Organismus: Lebewesen selbst (Gesamtsystem der Organe)
3) Charakterisierung diverser Organismengruppen (z.B. Pflanzen, Flechten,
Tiere, …)
Pflanzen: autotrophe Organismen - Primärproduzenten – machen
Photosynthese
Tiere: heterotrophe Organismen – Konsumenten
Flechten: Symbionten aus Pilz (Wasser- und Mineralstoffspeicher) und
Alge (Nährstoffe)
4) Was sind wesentliche Unterschiede zwischen Tieren und Pflanzen?
Tiere sind heterotroph, Pflanzen sind autotrophe Primärproduzenten. Die
pflanzlichen und die Tierischen
Zellgewebe unterscheiden
sich
wesentlich (Zellmembran, Chlorophyll, …)
5)
Erkläre die Begriffe Systematik: ist die Wissenschaft und Lehre von
der Vielfalt und Erfassung der Organismen nach der Abstammungslehre
Taxonomie: Einordnung der Organismen in systematische
Kategorien (Linne’)
Evolution:
stammesgeschichtliche
Entwicklung
der
Organismen (Darwin–Schönborn)
4
Stoffwechsel: biochemische Vorgänge (Baustoffwechsel &
Energiestoffwechsel!)
Assimilation – Ernährung – Atmung – Verdauung –
Resorption - Exkretion
Wachstum: irreversible Volumenzunahme einer Zelle bzw.
eines Organismus bis zu einer genetisch festgelegten
Endgröße. –Aufbau körpereigener Substanz.
6) Was sind die Kennzeichen von Leben: Reproduktion, Wachstum,
Stoffwechsel, Reizreaktion
7) Nenne wichtige systematische Kategorien: Reich-Stamm-Klasse-OrdnungFamilie-Gattung-Art
8) Nenne wichtige Großgruppen von Pilzen: Schleimpilze (Myxomycetes),
Algenpilze (Phycomycetes), Jochpilze (Zygomycetes), Schlauchpilze
(Ascomycetes), Ständerpilze (Basidiomycetes)
Moosen: Hornmoose, Lebermoose, Laubmoose
Farnen: Bärlappe, Schachtelhalme, echte Farne
Weichtieren:
9) Erkläre die Begriffe Protozoa: einzellige Tiere (Amöben, Geißel-,
Pantoffel-, Wimperntierchen)
Metazoa:
vielzellige
Tiere
(Körperzellen
&
Geschlechtszellen)
10) Welche Wirbeltiere kennen Sie (aufsteigend nach Entwicklungsgrad)?
Fische – Lurche – Reptilien – Vögel - Säugetiere
5
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