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SCCI
EXECUTIVE COACHING
ACADEMY
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
Dear all,
wie so vieles hat auch Executive Coaching seinen Ursprung vor ca. 15 Jahren in
Amerika genommen. Executive Coaching erfreut sich höchster Wachstumsraten –
waren es 1996 noch 2000 Coaches, die sich in den USA bester Auslastung erfreuten,
erwartet man, dass die Zahl in den nächsten Jahren leicht 50.000 überschreitet
(Quelle: Harvard Business Review). Amerikanische Manager sind heute bereit, ein
Honorar zwischen $ 1.500 und $ 15.000 pro Tag zu berappen, auch österreichische
Manager greifen immer tiefer in die Tasche (manchmal sogar in die eigene), um sich
coachen zu lassen. Der schillernde Begriff Coaching ist ein wahrer „Gummibegriff“ und
völlig untransparent. Jeder versteht darunter etwas anderes und kann daraus machen
was er will, jeder verkauft und kauft darunter somit auch etwas anderes.
In Österreich haben sich in den letzten Jahren die verschiedensten Coaching
Richtungen entwickelt (Corporate Coaching, Mental Coaching, z.B. NLP-Coaching,
Systemisches Coaching usw.).
Coaching wird zunehmend akzeptiert im Kontext mit großer Verantwortung. Es ist
keine Schande mehr, sich beraten zu lassen sondern ein Zeichen von Einsicht in die
eigenen Grenzen. Die erste Aufgabe eines Managers ist es, positive Ergebnisse zu
erzielen. Manager sollen vor allem führen, das heißt, jeden einzelnen Mitarbeiter dort
abholen, wo er steht und weiter bringen. Leider stehen viele Manager derzeit
dermaßen unter Druck, dass sie nicht einmal sehen, wo sie selbst stehen geschweige
denn dass sie wüssten, wo ihre wichtigsten Mitarbeiter derzeit stehen.
Dieser Umstand macht direktes Coaching populär. In einigen Unternehmen ist
Individual Coaching schon ein Prestigeobjekt der Top Führungskräfte. Der Executive
Coach ist ein Sparringpartner für Führungskräfte, er gleicht Ideen ab, hinterfragt
professionell und fördert dadurch zusätzliche Sichtweisen zu Tage.
Nachwuchsführungskräfte erfreuen sich auch immer mehr eines auf ihre individuellen
Bedürfnisse zugeschnittenen Coachings. Die Einsatzfelder für Coachingmaßnahmen
sind breit.
Waren Motivationstrainings laut und in der Gruppe, ist Coaching leise und diskret.
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
Die Grundidee ist klar: Der Coachee soll dort abgeholt werden, wo er steht und weiter
gebracht werden. Das Wachstumsplateau sowie die blinden Flecken des Coachees
sollen sichtbar gemacht werden. Das Knowing/Doing Gap soll geschlossen werden.
Denn wir alle wissen sehr viel und schließen daraus, dass wir deshalb alles, was wir
über Führung, Motivation, Konfliktmanagement usw. wissen, auch anwenden. Leider
ist dem nicht so, denn gerade unter Druck fallen wir alle in sich ständig wiederholende
Handlungsmuster. Dies ist uns nur leider selbst nicht bewusst. Die anderen können
davon natürlich ein Lied singen.
Was geschieht jedoch, wenn die Stärke zur Schwäche wird, wenn die Manager ihre
blinden Flecken nicht sehen und die Kluft zwischen dem, was sie tun sollten und dem,
was sie tatsächlich tun, unermesslich groß ist?
Bekanntlich kann man mit einem Messer nicht nur Brot schneiden sondern auch
großen Schaden anrichten und genauso verhält es sich mit Coaching. Dann nämlich,
wenn die eigene Coaching Richtung zur alleinseligmachenden Religion erhoben wird
und der Coach Gefangener seiner eigenen Wertewelt ist.
Viele Coaches haben eine Coaching Ausbildung in einer bestimmten Richtung
genossen (Mental Coaching, z. B. NLP, systemisches Coaching usw.). Wenn die NLP’ler
– Leute, die sich rein auf Neurolinguistisches Programmieren spezialisiert haben,
behaupten, man kann Menschen von außen motivieren, und die Systemiker
behaupten, Motivation kann nur von einem selbst kommen – sieht man bereits das
Dilemma.
Wenn der Performance Improvement Coach den Klienten coacht, der jedoch dringend
eine Therapie benötigt, und der Work Life Balance Coach versucht, tiefe Konflikte zu
lösen, während der Mediationscoach versucht, einen Coachee mit akutem Burn-OutSyndrom zu helfen, dann wird es problematisch.
Darum habe ich mich entschlossen, am Campus der Webster University und in
Kooperation mit dem Standard die erste „Multi Channel Executive Coaching Academy“
in Österreich ins Leben zu rufen. Die Faculty sowie den Inhalt entnehmen Sie bitte
den folgenden Seiten.
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
INFORMATIONEN
AUSBILDUNGSORTE
Webster University
Berchtoldgasse 1
A-1220 Wien
Der Standard
Palais Trautmannsdorf
Herrengasse 21
A-1014 Wien
AUSWAHLVERFAHREN
Ein persönlicher Lebenslauf (eine A4 Seite) und eine kurze Motivationsliste
- warum Sie diese Ausbildung besuchen, ist der erste Schritt, uns Ihre
Erwartungen näher zu bringen.
Interview
ABSCHLUSS DER AUSBILDUNG
Nach Beendigung der Module wird Ihnen ein Zertifikat von der SCCI Executive
Coaching Academy ausgestellt.
KOSTEN
€ 14.500,- exkl. 20% MWSt.
Die Programmgebühr beinhaltet die 15 Module inkl. Unterlagen.
ZAHLUNGSMODALITÄTEN
Akademieplätze werden nach Zahlungseingang vergeben.
Bankverbindung: Die Erste, Kontonr. 41002-118507, BLZ 20111
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
AUSBILDUNGSMODULE
KONFLIKTMANAGEMENT
Claudia M. Daeubner
Success & Career Consulting Int.
CHANGEMANAGEMENT-SYSTEMISCH
Dr. Barbara Heitger
Beratergruppe Neuwaldegg
INTERCULTURAL COMPETENCIES
Claudia M. Daeubner
Success & Career Consulting Int.
MEDIATION
Prof. Dr. Rotraud Perner
POST-MERGER AND ACQUISITION
Eric Décosterd, MBA
MBA HEG Fribourg und Bern
UMGANG MIT JOURNALISTEN
Johanna Zugmann
Der Standard
PERFORMANCE MANAGEMENT
Dany Sigel
bekannt aus TV und Theater
DAS MANAGEMENT DES NEUEN - INNOVATION
GANZHEITLICHE UND PERMANENTE COST CONTROL
Prof. Dr. Kaspar Speckle
Management Center St. Gallen
LEADERSHIP-LIFE BALANCE FOR THE CORPORATION
Mag. Christa M. Einsiedler, MBA
LEADERSHIP-LIFE BALANCE FOR THE INDIVIDUAL
Mag. Christa M. Einsiedler, MBA
MENTALTRAINING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
Mag. Ferry Fischer
Coaching Institut
Am Campus der
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SELBSTMARKETING, NETWORKING & BUSINESS DEVELOPMENT EINES COACHES
Claudia M. Daeubner
Success & Career Consulting Int.
AUSFÜHRLICHE KAMINGESPRÄCHE MIT EHEMALIGEN TOP-FÜHRUNGSKRÄFTEN
 sowie dem deutschen Time-Management Guru, Prof. Dr. Seiwert
 Dkfm. Hanno Bäurle, Board Member (ret.) Schindler Elevators
 Dr. Horst Breitenstein, Managing Director (ret.) IBM (at the moment not
active)
 Dr. Erwin Bundschuh, General Manager (ret.) Unilever
 Eric Decosterd (MBA), Main Board Member (ret.) Novartis (based in
Switzerland)
 Dr. Alfred Fogarassy, Main Board Member (ret.) Mayr-Melnhof Karton AG
 Dr. Bernhard Görg, Vice Governor / Vice Mayor (ret.) Vienna
 Jürgen Griesbach, Executive Vice President (ret.) AEG
 Dr. Rene Alfons Haiden, Board Member (ret.) Bank Austria AG
 Kjell Johansson (MBA), Executive Vice President (ret.) Ericsson
 Edward W. Kelley (MBA), President Europe and Main Board Member (ret.)
Korn/Ferry International (based in UK)
 Ing. Dkfm. Herbert Konhäusner, Managing Director (ret.) A. Kärcher
Ges.m.b.H.
 Eugen Krammer, Board Member (ret.) Siemens Nixdorf Int.
 Dr. Manfred Kunze, Board Member (ret.) Société Générale
 Dipl.-Ing. Dr. Hellmut Longin, CEO (ret.) Radex-Heraklith AG
 Ludwig Neumann, Integrations Director (ret.) Österr. Länderbank/ Bank
Austria AG
 Helmut Rauch, Board Member (ret.) Semperit AG Holding
 Dkfm. Alfred Reiter, CEO (ret.) Investkredit Bank AG
 Michael J. Rowlinson, Senior Vice President (ret.) Union Bank of Switzerland
(based in UK)
 Dr. Herbert Schmitz, President Central & Eastern Europe, Middle East and
Africa (ret.) Procter & Gamble,
 Dkfm. Dr. JöRg Schram, Board Member (ret.) Austria Tabak Werke
 Dkfm. Dr. Kaspar Speckle, Managing Partner (ret.) MZSG Management
Zentrum St. Gallen
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
KONFLIKTMANAGEMENT
FACULTY
FUNKTIONEN
CLAUDIA M. DAEUBNER







Wirtschaftliche Ausbildung und Executive Program in Harvard/USA
5 Jahre AEG / Südafrika Personalbereich
10 Jahre Executive Search Consultant (internationale Funktionen/ Business
Developer, Managerial Mentor, Management Educator - Zentral- und
Osteuropa, CIS, Südostasien Westeuropa und USA)
H. Neumann Int. sowie Korn Ferry Int.
Key Note Speaker bei Internationalen Konferenzen
(Economist Group, Nicholas Hall, European Sales & Marketing
Associates, etc.)
Mitglied bei American Society for Training & Development/USA
American Chamber of Commerce / A
Chambre de Commerce Franco-Autrichien / A
Deutsche Handelskammer / A
Managementclub / A
Wirtschaftsforum der Führungskräfte / A
Klienten: Bridgestone/Firestone, Boots, Cap Gemini Ernst & Young, CocaCola, Connect Austria, die Erste Bank, Essex Pharma, Gillette, Hewlett
Packard, McKinsey, Medtronic, Motorola, Nokia, Österreichische Volksbanken
AG, Roche, Western Union uvm.
2-fache Buchautorin “Weltweit verhandeln” und “Kapitalkiller Konflikt”
KONFLIKTMANAGEMENT
LERNZIEL


Erkennen des eigenen Konfliktverhaltens sowie
Erlernen von Coachingfähigkeiten folgenden Inhalts
INHALT




Aufzeigen des Konflikteskalationsprozesses
vom potentiellen Konflikt zum offenen Konflikt
Konstruktiver Umgang mit den unterschiedlichsten Konfliktarten
(intraindividuell, interindividuell, in einer Gruppe / Cliquenbildung, ein
Individuum gegen alle anderen, zwischen Gruppen, zwischen
Organisationen
Konfliktanalysetools
Konfliktlösungstools (Kommunikations- und Problemlösungstechniken)
Konfliktmatrix



Interaktiver Workshop
Rollensimulation & Fallbeispiele
Konfliktverhaltens-Check

METHODE
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
Das Management des Neuen - Innovation
GANZHEITLICHE UND PERMANENTE COST CONTROL
FACULTY
FUNKTIONEN
DR. KASPAR SPECKLE





Matura mit Auszeichnung an der Handelsakademie Bregenz
Hochschule Welthandel in Wien, Dkfm.
Columbia University New York, Master of Business Administration
Doktoratsstudium Hochschule für Welthandel in Wien
Wirtschaftsprüfung und -beratung in einer international tätigen Firma
New York und Zürich
 Geschäftsführer einer Beratungsfirma mit dem Ziel, die Kooperation
zwischen zwei Textil Industrieunternehmen herbeizuführen
 Geschäftsführer Großhandlung, Wien
 Geschäftsführer Textilindustrie, Bereich Konsumgüter
 Funktionen in verschiedensten Verbänden und Vereinigungen u.a.
 Mitglied des Vorstandes der Vereinigung österreichischer
Industrieller, Landesgruppe Vorarlberg
 Vorsitzender Junge Wirtschaft Vorarlberg
 Präsident der Vorarlberger Volkswirtschaftlichen Gesellschaft
 Präsident der Vereinigung Vorarlberger Akademiker
Seit 1983 Unternehmensberater, seit 1986 Partner und seit 1996 Managing
Partner am MZSG Management Zentrum St. Gallen. Schwerpunktaktivitäten
als Unternehmensberater: Strategische Unternehmensplanung unter
Nutzung der Strategiedatenbank PIMS, ganzheitliches Kostenmanagement,
Organisationsentwicklung sowie Realisierung und Gestaltung von
Management-Seminaren
DAS MANAGEMENT DES NEUEN - INNOVATION
GANZHEITLICHE UND PERMANENTE COST CONTROL
LERNZIEL


INHALT
Wie ist der Umgang mit dem Neuen, mit der Gestaltung der Innovation,
um die Innovationen wirklich zum Erfolg zu bringen - derzeitige Floprate
60 bis 70%
Wie werde ich als Manager wirksam, indem ich Kosten permanent unter
Kontrolle halten
Thema 1: •
Warum sehen wir Innovationschancen nicht - haben wir das
Schauen verlernt ?
 Warum ist unser Denken in Bezug auf Entwicklung von
Innovationen falsch ?
 Warum machen wir so große Flops in der Gestaltung von
Start-ups und vor allem welche Flops ?
Thema 2: •
Warum entstehen Kosten immer wieder, obwohl wir sie
scheinbar unter Kontrolle halten wollen ?
 Warum schauen wir eigentlich auf die falschen Dinge und nicht
auf die wirklichen Verursacher ?
METHODE
Am Campus der


Fachlicher Input
Gruppenarbeit zur Innovation - Hinterfragung persönlicher Windows of
Opportunity
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
MEDIATION
FACULTY
FUNKTIONEN
PROF. MAG. DR. ROTRAUD A. PERNER









Promovierte Juristin, Universität Wien
Postgraduale Studien der Soziologie und Erwachsenenbildung
Mehrfach ausgebildete Psychotherapeutin, Zertifikate in psychoanalytischer
Sozialtherapie, personenzentrierter Gesprächführung, NLP, systemischer
Therapie, Fortbildungen in Focusing, Hypnotherapie, Transaktionsanalyse
Mediatorin und Ehrenmitglied im ÖBM (Österr. Berufsverband der
MediatorInnen
Hochschulprofessorin für Gewaltprävention, Universität Wien
Gerichtssachverständige
Leitung mehrerer wissenschaftlicher Lehrgänge u.a. an der Wiener
Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin
Trainertätigkeiten u.a. für AUVA, Fortbildungsakademie AKH, Servicebetriebe
der Wirtschaftsuniversität Wien, Verwaltungsakademie des Bundes und der
Stadt Wien, Bundeswirtschaftskammer
1984 Gründung des eigenen Instituts für Projektberatung,
Personal Training und Supervision, dort als Psychotherapeutin,
Coach, Managementtrainerin und Mediatorin tätig
MEDIATION
LERNZIEL



Mediation als Methode zur Konfliktbearbeitung im außergerichtlichen
Verfahren
Erarbeitung eines Konfliktmanagements
Erlernen einer modernen und effizienten Verhandlungsmethode
Steuerung der Gesprächsverläufe in Konfliktsituationen
INHALT





Grundsätze der Mediation
Vertragsarbeit als Basis der Mediation
Systemische Zielarbeit
Konflikte in ihrer Geschichte und Struktur erkennen
Beeinflussung mittels psychosozialer Techniken
METHODE





Interaktiver Workshop
Rollenverhalten, Übungen
Individuelle Reflexion
Einzel- und gruppendynamische Techniken der Gesprächsführung
Fachlicher Input
Am Campus der

EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
POST MERGER & AQUISITION
FACULTY
FUNKTIONEN
ERIC DECOSTERD. MBA


Lic.jur. Studium in Lausanne
25 Jahre Berufserfahrung in der Pharma-Industrie
Schweiz und im Ausland (Frankreich, Deutschland und Afrika)
 Key Note Speaker bei Internationalen Konferenzen ( WHO,
ILO, Nicholas Hall, etc)
 Seit 1999 Leiter des „ Executive MBA – Integrated
Management“ Programm der University for Applied
Sciences Bern und Freiburg und Consultant in Strategie
und Change-Management
 Klienten : Post, Swisscom, Boots, Johnson&Johnson, P&G,
Schweizerbahn und andere
POST-MERGER & AQUISITION
LERNZIEL




INHALT






wichtige Konzepte und Modelle des Change Management
kennen
wissen worauf es ankommt bei der Planung und
Implementierung eines Changeprozesses
wissen was Unternehmenskultur ist, was ihre Bedeutung für
das Unternehmen und für Veränderungsprozesse ist
Kardinalfehler bei missglückter Umgestaltungen frühzeitig
Erkennen lernen und vermeiden
Initiierungsstrategien
Verlaufsphasen in Changeprozessen
Aufbau einer Fusionsarchitektur
Kommunikation im Changeprozess
Worin besteht Kultur? Wie erkennt man sie?
Wie kann man mit Widerstände umgehen?
Mit „gewöhnlichen“ Mitarbeitern aussergewöhnliche Erfolge erzielen
METHODE
Am Campus der



Fachlicher Input
Interaktiver Workshop
Gruppenarbeit
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
PRESSEARBEIT
FACULTY
FUNKTIONEN
JOHANNA ZUGMANN








1980 Start der journalistischen Laufbahn, Wirtschaftsmagazin:„Die
Industrie“, trend und Trend/profil-extra, Schwerpunkt: Wirtschaft und
Kultur
Leitende Redakteurin der Zeitschrift Management Club-Report
Fachgebiet: Human Resources Management
1988. österreichische Tageszeitung DER STANDARD, Ressort Wirtschaft
und Album, später in den von ihr aufgebauten Ressort „KARRIEREN“
Seit Frühjahr 1999 mit einer wöchentlich aktualisierten Karriere-Lounge
online vertreten. Im Herbst desselben Jahres startete die Workshop-Reihe
"Johanna Zugmanns Karriere-Lounge", die zugleich ein Netzwerk für
Führungskräfte, Headhunter und High Potentials bildet
2000 erschien im FAZ gemeinsam mit Dr. Werner Lanthaler verfasster
Bestseller „Die ICH-Aktie“, eine Einladung, Karriere in einer Zeit, in der die
Normalerwerbsbiografie zum Auslaufmodell mutiert, neu zu denken.
2002 erschien im FALTER-Verlag das neue Buch „Karriere in Wien“
Frühjahr 2001 Gründung eines paneuropäischen Netzwerks der führenden
Human Resources-Journalisten anderer renommierter Medien
Keynote-Speakerin und Vortrags-Referentin zu Themen rund um die
Bereiche Arbeitsleben, Karriere und Work/Life-Balance aktiv
Ehrenamtliche Tätigkeiten: Zahlreiche Jurymitwirkungen in den Bereichen
Manager/Unternehmer-Auszeichnungen
PRESSEARBEIT
LERNZIEL

Erfolgreicher Umgang mit Journalisten
INHALT








Identifikation der eigenen Zielgruppe
Definition veröffentlichungswürdiger Inhalte
Erfolgsversprechende Kontakt-Anbahnung mit Medienvertretern
Wahl des passenden Mediums
Erkennen sinnvoller Distributionswege
Aufbau eines Journalisten Netzwerks
Innovative Kontaktpflege
Die dont`s im Umgang mit Medien
METHODE

Fachlicher Input
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
CHANGE MANAGEMENT – SYSTEMISCH
FACULTY
FUNKTIONEN
DR. BARBARA HEITGER







seit 1990 geschäftsführende Gesellschafterin der Beratergruppe
Neuwaldegg - Schwerpunkte Unternehmensentwicklung, Beratung
komplexer Changeprozesse, Berateraus- und -weiterbildung
Mitherausgeberin und Redaktionsmitglied der Zeitschrift für
Organisationsentwicklung
Lehrende an Universitäten/Fachhochschulen
Studium: Jura, Soziologie, Politologie, Pädagogik
Gruppendynamiktrainerin und Lehrberaterin bei der Österreichischen
Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung,
Supervisorin,
Tiefenpsychologische und systemische Ausbildungen
davor Akademie der Wissenschaften, Personal- und
Organisationsentwicklung bzw. Marketing in einer Bank, Beratung und
Projektleiterin in einem amerikanischen Computerunternehmen
CHANGEMANAGEMENT - SYSTEMISCH
LERNZIEL


INHALT





METHODE
Am Campus der



Die Vielfalt von Changekonzepten mit unterschiedlichen Zielen und
Dynamiken maßgeschneidert und wirksam steuern
Typische Phasen im Changeprozess im Zusammenspiel von Strategie Struktur/Prozessen - Menschen aktiv gestalten
Thesen zu Change - systemisch
Im Dschungel der Veränderungskonzepte: eine Changelandkarte gibt
Orientierung
Harte Schnitte und Neues Wachstum - Zerreißprobe fürs
Changemanagement: Chancen und Risiken
Das Konzept der un:balanced Transformation: Architektur, Design und
Gestaltungsstrategien
Erfolgreiches Verändern - ein Abenteuer in 5 Etappen: das Phasenmodell
der Un:balanced Transformation und die Logik der Gefühle von der
Diagnose bis zu Verankerung
Inputs mit eigenen Praxisbeispielen verknüpfen
Modelle an aktuellen Fallbeispielen "ausprobieren"
gegenseitige Beratung und persönlicher Transfer
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
LEADERSHIP-LIFE BALANCE FOR THE INDIVIDUAL
FACULTY
FUNKTIONEN
MAG. CHRISTA M. EINSIEDLER, MBA






MBA Studium, Texas A&M University, USA/Koriyama University Japan;
(International Business; Philosophy)
Mehr als sechs Jahre Beraterin für Accenture GmbH, Frankfurt/Wien im
Bereich Change Management mit den Spezialgebieten Organisationsdesign, entwicklung, Führung, Work-Life Balance
CMC Certified Management Consultant mit Auszeichnung; Akademie für
Unternehmensführung der Wirtschaftskammer Österreich;
Schulungen in unterschiedlichen Kommunikations- und
Aufmerksamkeitstechniken bei Brigitte Bilek, u.a.; Österreich/
Schweiz/Deutschland;
NLP Master Practitioner, IANP Wien
Weiterbildung „Mediation“, Anita von Hertel-Akademie, Hamburg
Seit 2001 selbständiger Leadership-Life-Balance Consultant und Executive
Coach; Lehrbeauftragte an der Universität Hannover zu Work-Life Balance
LEADERSHIP-LIFE BALANCE FOR THE INDIVIDUAL
LERNZIEL





Erkennen der eigenen Überzeugungen und Verhaltensweisen, die zum
Spannungsverhältnis zwischen Arbeit und Privatleben führen
Erkennen der (unbewussten) Vorteile aus der Spannung
Bewusstsein und Entscheidungshoheit über die eigenen lebens- und
arbeitsbestimmenden Einstellungen
Definition einer persönlichen Strategie zur Lebens-Balance
Erlernen von Coachingfähigkeiten folgenden Inhalts
INHALT




Erkennen und Annehmen des Eigenanteils an der aktuellen Situation
Überzeugungen über Work-Life Balance
Vorteile des Ungleichgewichts
Individuelle Erarbeitung von Lösungen und konkreten Veränderungen und
Handlungen, die zu einer Work-Life Balance führen und zu einer sofort
spürbaren Verbesserung der aktuellen Situation
METHODE





Interaktiver Workshop
Rollenverhalten
Individuelle Reflexion
Gruppen- und Teamarbeit
Fachlicher Input
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
LEADERSHIP-LIFE BALANCE FOR THE CORPORATE
FACULTY
FUNKTIONEN
MAG. CHRISTA M. EINSIEDLER, MBA







MBA Studium, Texas A&M University, USA/Koriyama University, Japan;
(International Business; Philosophy)
Mehr als sechs Jahre Beraterin für Accenture GmbH, Frankfurt/Wien im
Bereich Change Management mit den Spezialgebieten Organisationsdesign, entwicklung, Führung, Work-Life Balance
Integrative Atemtherapeutin (Emotionaltherapie), IANP Wien
CMC Certified Management Consultant mit Auszeichnung; Akademie für
Unternehmensführung der Wirtschaftskammer Österreich;
Schulungen in unterschiedlichen Kommunikations- und
Aufmerksamkeitstechniken bei Brigitte Bilek, , u.a.; Österreich/
Schweiz/Deutschland;
NLP Master Practitioner, IANP Wien
Weiterbildung „Mediation“, Anita von Hertel-Akademie, Hamburg
Seit 2001 selbständiger Leadership-Life-Balance Consultant und Executive
Coach; Lehrbeauftragte an der Universität Hannover zu Work-Life Balance
LEADERSHIP-LIFE BALANCE FOR THE CORPORATION
LERNZIEL




INHALT
METHODE
Am Campus der

Erfahren, wie im Unternehmen eine erfolgreiche Work-life BalanceStrategie aussehen kann und was es dazu braucht
Organisationale Mythen über Work-Life Balance erkennen
Überblick über die betrieblichen Gestaltungsmöglichkeiten zur Förderung
einer work-life Balance für die Mitarbeiter bekommen
Zusammenhang zu Unternehmens- und Führungskultur erkennen



Best Practises und kritischen Erfolgsfaktoren einer Work-Life-BalanceStrategie für Unternehmen
Work-Life Balance Kultur
Critical Success Factors
Erfolgsindikatoren




Interaktiver Workshop
Gruppen- und Teamarbeit
Fallbeispiele der Teilnehmer
Fachlicher Input
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
MENTALTRAINING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
FACULTY
FUNKTIONEN
MAG. FERRY FISCHER
 Studium Betriebswirtschaft in Graz
 Leitende Funktionen bei Siemens, IKEA und Neumann
International Consultants
 1995 Gründung des Coachings Insituts für Führungskräfte in
Wien
 1999 Gründung des MentalCenters für Management und
Spitzensport in Wien
 2facher Buchautor „Im Gleichgewicht zu Spitzenleistungen“ und
„Durchbrechen Sie den Leistungszwang“
 Aufnahme von 4 CD-Programmen, darunter „Das InnerStrength
Programm“
 Zahlreiche Meistertitel als Spieler und Trainer im Landhockey und
Luftgewehrschießen
 Teilnahme an 3 Marathons
 Betreuung von Vorstandsebenen und Spitzensportlern im
mentalen Bereich
MENTALTRAINING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
LERNZIEL





Gezielter Einsatz von Mentaltechniken aus dem Spitzensport
Erkennen der geistigen Potentiale
Verständnis für das Zusammenspiel Bewusstsein – Unterbewusstsein
Überwinden von mentalen Grenzen und Umsetzungstiefs
Verändern von inneren Glaubensmustern, die (noch) bremsend wirken
INHALT







Konzentration und Entspannung
Sichtbarmachen von Glaubensmustern
Die Kraft der Gedanken erleben mit Biofeedback
Visualisieren, Affirmationssätze
Ressourcenmanagement
Was bringt die 100%ige Konsequenz
Gezieltes Steuern der intrinsischen Motivatoren
METHODE

2tägiger Workshop + 21 Tage Selbststudium mit dem InnerStrength-CDProgramm + email Unterstützung
Erleben durch Übungen und Spiele – Erkennen – Verändern
Multimedial
Individuelle Anpassung auf eigenes Ziel
MentalToolBox




Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
PERFORMANCE MANAGEMENT
FACULTY
FUNKTIONEN
DANY SIGEL









Reinhardtseminar / Ausbildung in Schauspiel, Gesang, Fechten
Ballett-, Jazz-, und Musicaltanz
Instrumentalbildung Klavier, Gitarre
Mitglied des Ensembles des Theaters in der Josefstadt
Mitglied des Ensembles des Theaters an der Wien / Musical
Internationale Tourneen (Spanien, Deutschland, Belgien,
Luxemburg, Finnland, Schweiz)
Internationale und nationale Filme, TV, Serien und Werbung
(Eduscho)
Kabarett, Literaturlesungen und Soloprogramme
CD- Produktionen (Chansons & Lieder)
Seit 1987 Diplom als Sprechtrainerin nach Mirka YemenDzakis (Griechenland /
Schweiz / Deutschland / Schweden).
Weiterbildung in Logopädie und Physiotherapie
Lehrtätigkeit für Schauspiel, Körper-Atem-Stimme & Gesang am
 Performing Art Studios Vienna
 Schubert Konservatorium der Stadt Wien
 TOHU – Japanische Musikakademie
Seit 1990 Einzelcoaching für Manager, Ärzte, Anwälte, Lehrer
PERFORMANCE MANAGEMENT
LERNZIEL




Sprache & Stimme als Ausdruck der Persönlichkeit
Stimmkontrolle und Einsatz der Sprache in Stresssituationen
Motivieren durch emotionalen Einsatz der Sprache
Sprache als Präsentationsmedium
INHALT







Sprechtechnisches Werkzeug – effizient eingesetzt
Atmung – Körper – Stimmbänder – Mund, Lippen & Zunge
Steigerung der Verständlichkeit und Präzision der Aussprache
Dialektfreies Sprechen – Begriffsklarheit
Präzision in der Aussage durch richtig gesetzte Interpunktionszeichen
Wirkung der Stimme (Selbst- und Fremdeinschätzung)
Atemverlängerung – ausschöpfen des Stimmpotentials
Hoch-, Bauch-, Zwerchfellatmung





Sprache – Stimme – Atem – Körper / eine Einheit
Stimme und Ton spielend erfahren
Hören – Sprechen – reflektieren (der gehörte Ton)
Rollensimulation & Improvisation (Fallbeispiele)
Tonbandaufzeichnung
METHODE
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
NETWORKING, SELFMARKETING &
BUSINESS DEVELOPMENT EINES COACHES
FACULTY
FUNKTIONEN
CLAUDIA M. DAEUBNER







Wirtschaftliche Ausbildung und Executive Program in Harvard/USA
5 Jahre AEG / Südafrika Personalbereich
10 Jahre Executive Search Consultant (internationale Funktionen/ Business
Developer, Managerial Mentor, Management Educator - Zentral- und
Osteuropa, CIS, Südostasien Westeuropa und USA)
H. Neumann Int. sowie Korn Ferry Int.
Key Note Speaker bei Internationalen Konferenzen
(Economist Group, Nicholas Hall, European Sales & Marketing
Associates, etc.)
Mitglied bei American Society for Training & Development/USA
American Chamber of Commerce / A
Chambre de Commerce Franco-Autrichien / A
Deutsche Handelskammer / A
Managementclub / A
Wirtschaftsforum der Führungskräfte / A
Klienten: Bridgestone/Firestone, Boots, Cap Gemini Ernst & Young, CocaCola, Connect Austria, die Erste Bank, Essex Pharma, Gillette, Hewlett
Packard, McKinsey, Medtronic, Motorola, Nokia, Österreichische Volksbanken
AG, Roche, Western Union uvm.
2-fache Buchautorin “Weltweit verhandeln” und “Kapitalkiller Konflikt”
NETWORKING, SELFMARKETING & BUSINESS DEVELOPMENT
LERNZIEL


INHALT





Erstellen eines Kontaktportfolios / Tipps und Tricks zum Aufbau
funktionierender Netzwerke
Netzwerke sind keine Freundeskreise sondern strategische Allianzen
Methoden zur Kontaktpflege
Auch Small Talk will gelernt sein
Selbstmarketing (Aufmerksam machen, Interesse wecken, Wünsche und
Begehrlichkeiten auslösen, Begeisterung)
Selbstanalyse: Stärken/Schwächen
Was ist Ihr USP (=Unique Selling Preposition)
Sehen Sie sich selbst wie andere Sie sehen/Schließen der Kluft zwischen
Fremd und Selbstbild
Authentizität ist gefragt
Umgang mit Kritik
Souveränes Auftreten erlernen und ausbauen
Hints & Tipps für Business Development and Sales


Interaktiver Workshop
Rollensimulation & Fallbeispiele







METHODE
Am Campus der
Lernen Sie Erfolgskonzepte anderer kennen - Was können Sie von der
Konkurrenz lernen
Erstellen einer individuellen Marketing- und Sales Strategie
(Netzwerke, Medien, Business Development)
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
MODUL
KAMINGESPRÄCHE MIT EHEMALIGEN TOP MANAGERN
PODIUMSDISKUSSION MIT DEN SENIOR EXECUTIVES
von SCCI
NAMEN

Dkfm. Hanno Bäurle, Board Member (ret.) Schindler Elevators

Dr. Horst Breitenstein, Managing Director (ret.) IBM (at the moment not
active)

Dr. Erwin Bundschuh, General Manager (ret.) Unilever

Eric Decosterd (MBA), Main Board Member (ret.) Novartis (based in
Switzerland)

Dr. Alfred Fogarassy, Main Board Member (ret.) Mayr-Melnhof Karton AG

Dr. Bernhard Görg, Vice Governor / Vice Mayor (ret.) Vienna

Jürgen Griesbach, Executive Vice President (ret.) AEG

Dr. Rene Alfons Haiden, Board Member (ret.) Bank Austria AG

Kjell Johansson (MBA), Executive Vice President (ret.) Ericsson

Edward W. Kelley (MBA), President Europe and Main Board Member (ret.)
Korn/Ferry International (based in UK)

Ing. Dkfm. Herbert Konhäusner, Managing Director (ret.) A. Kärcher
Ges.m.b.H.

Eugen Krammer, Board Member (ret.) Siemens Nixdorf Int.

Dr. Manfred Kunze, Board Member (ret.) Société Générale

Dipl.-Ing. Dr. Hellmut Longin, CEO (ret.) Radex-Heraklith AG

Ludwig Neumann, Integrations Director (ret.) Österr. Länderbank/ Bank
Austria AG

Helmut Rauch, Board Member (ret.) Semperit AG Holding

Dkfm. Alfred Reiter, CEO (ret.) Investkredit Bank AG

Michael J. Rowlinson, Senior Vice President (ret.) Union Bank of Switzerland
(based in UK)

Dr. Herbert Schmitz, President Central & Eastern Europe, Middle East and
Africa (ret.) Procter & Gamble,

Dkfm. Dr. JöRg Schram, Board Member (ret.) Austria Tabak Werke

Dkfm. Dr. Kaspar Speckle, Managing Partner (ret.) MZSG Management
Zentrum St. Gallen
DIE GRÖSSTEN HERAUSFORDERUNGEN UND
HINDERNISSE IM MANAGERLEBEN
THEMA
INHALT

Diskussion
METHODE

Interaktive moderierte Diskussionsrunde
Am Campus der
EXECUTIVE COACHING ACADEMY
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