Die sieben heftigsten Kindheitsallergien überschneiden sich direkt

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Die sieben heftigsten Kindheitsallergien überschneiden sich direkt mit
Bestandteilen von Impfstoffen
In ihrem ersten Lebensjahr werden Kindern bekanntermaßen krebserzeugende Substanzen und
Neurotoxine injiziert. Später entwickeln die Kinder dann oft ungewöhnliche
Nahrungsmittelallergien, von denen einige so heftig ausfallen können, dass es den betroffenen
Personen nicht möglich ist, sich auch nur im gleichen Raum mit anderen Menschen aufzuhalten,
die diese Nahrungsmittel wie etwa Erdnüsse verzehren.
Betrachten wir einmal Impfstoffe wie MMR (gegen Masern, Mumps und Röteln), DTaP (gegen Diphtherie,
Tetanus und Keuchhusten) und HPV (gegen Humane Papillomviren) etwas genauer, um zu verstehen,
worauf diese extremen Allergien zurückzuführen sind. Der gesamte Körper wird bei einer Impfung
sozusagen in einen Panikzustand versetzt, weil er den Eindruck hat, Allergene, die bei ihm eine heftige
Immunreaktion auslösen, würden direkt in das Muskelgewebe injiziert werden.
Die Immunreaktion fällt entsprechend massiv aus. Es kommt zu einer »Flucht-nach-vorne-Reaktion«. Und
wenn über einen Zeitraum von sieben Jahren 50-mal industriell hergestellte Emulgatoren, genetisch
veränderte Bakterien, menschliches Eiklar, Mononatriumglutamat, Eiprotein, reduzierte Tierhaut und
Gelatine oder giftige Schwermetalle in das eigene Muskelgewebe injiziert werden, stellt sich dann
tatsächlich noch die Frage, warum man selbst oder das Kind extreme Allergien gegen genau dieselben
Bestandteile entwickelt hat, die sich in der überwiegenden Mehrheit der heutigen Impfstoffe befinden.
Welche und wie viele der im Folgenden aufgeführten extremen Allergien haben Ihr Partner oder Ihre
Partnerin, Sie selbst und Ihre Kinder entwickelt? Schon ein heftiger allergischer Schock kann tödlich
verlaufen oder das zentrale Nervensystem oder das Gehirn für den Rest des Lebens schädigen.
Erdnüsse: Bei der Herstellung von Impfstoffen wird Erdnussöleingesetzt. Wenn Sie das nicht glauben,
recherchieren Sie selbst. Es muss zwar nicht auf dem Beipackzettel deklariert sein, aber die Allergene
sind immer noch vorhanden.
Mononatriumglutamat (MNG): Dieses Natriumsalz der Glutaminsäure kann so stark konzentriert sein,
dass es das Gehirn von Säuglingen und Kleinkindern schädigen kann. Bei Erwachsenen treten oft sehr
intensive migräneartige Kopfschmerzen auf. Manche Personen müssen sich nach der Einnahme hoher
Dosen übergeben. Wenn MNG injiziert wird, wirkt es neurotoxisch.
Molkerei-Kasein: Bei vielen Impfstoffen kommt in der Herstellung Kasein zum Einsatz. Haben Personen
mit einer Laktose-Intoleranz diesen Aspekt im Kopf, wenn sie sich gegen Grippe oder etwas anderes
impfen lassen? Vermutlich nicht.
Künstliche Süßstoffe: Bei Sorbit handelt es sich um einen synthetisch hergestellten Süßstoff, der 100mal süßer als Zucker ist und ein Reizdarmsyndrom auslösen kann, weil er nur sehr langsam
verstoffwechselt wird. Aus diesem Grund wird er möglicherweise in Impfstoffen eingesetzt. Viele
Mediziner warnen vor künstlichen Zuckeraustauschstoffen, die oft vom Körper nicht verarbeitet werden
können und sich dann in wichtigen Organen zur Entgiftung des Körpers und der Ausscheidung von
Stoffwechselprodukten (wie etwa Niere und Leber) anreichern. Künstliche Zuckeraustauschstoffe können
im Laufe der Zeit zu Übergewicht führen. Was genau geschieht, wenn man Sorbit in Muskelgewebe
injiziert, weiß man nicht, da keine Unbedenklichkeitstests durchgeführt wurden. Die entsprechenden
Behörden zeigten kein Interesse daran.
Gelatine: Unter Gelatine versteht man ein Gemisch aus tierischen Eiweißen. Ein wichtiger Bestandteil ist
Collagen, das aus dem Bindegewebe vor allem von Schweinen und Rindern hergestellt wird. Fast alle
Fruchtgummis (Gummibären und anderes) sowie mit Gelatine überzogene Ergänzungsstoffe enthalten
Gelatine, die aus dem Bindegewebe, der Haut, den Knochen sowie den Muskeln, Sehnen, Augen und
Hufen gewonnen wird – alle diese Tierbestandteile werden geschmolzen und massiv reduziert. Und dann
werden diese »Süßigkeiten« mitsamt der Gelatine und gentechnisch verändertem Maissirup (High
Fructose Corn Sirup, HFCS) vermarktet und ahnungslosen Kindern angedreht. Wird Gelatine in
Muskelgewebe injiziert, besteht aufgrund möglicherweise darin enthaltender Wachstumshormone und
BSE-Erreger die Gefahr von Infektionen.
Thimerosal – ein neurotoxisch wirkendes Konservierungsmittel, das zur Hälfte aus Quecksilber
besteht: Quecksilber kann zu Autismus führen, das ist allgemein bekannt. Dr. William Thompson, ein
leitender Wissenschaftler der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, hat öffentlich die niederträchtige
und illegale Verharmlosung und Vertuschung dieses Zusammenhangs angeprangert.
Ei-Protein: Bei der Herstellung von Impfstoffen werden oft Eier verwendet. Bei diesen Eiern handelt es
sich sicherlich nicht um Bio-Eier, darauf kann man wetten: Fragen Sie sich immer noch, woher Ihre EiAllergie stammt?
Wie steht es nun mit heftigen Erdnussallergien? Erdnussallergene sind noch in vielen Impfstoffen
nachweisbar.
Erdnussöl wurde seit den 1960er-Jahren bei der Herstellung von Impfstoffen verwendet. Da es im
Endprodukt nicht auftaucht, mussten die Hersteller Erdnussöl als Inhaltsstoff auf dem Beipackzettel nicht
auflisten. Dies bedeutet aber nicht, dass nicht Erdnussantigene im Impfstoff enthalten sein können.
Erdnussöl ist wie Ei-Embryonen (Eiweiß) und Kasein eines der »Nährmedien«, in denen die
Impfstoffhersteller Bakterien und Viren zur Immunisierung vermehren (dazu werden sie später mit
Formaldehyd abgeschwächt).
Diese Bestandteile benutzen sie zur Herstellung von MNR- und Grippe-Impfstoffen. In Bezug auf die
Grippe-Impfung heißt es, man solle sich nicht häufiger als einmal im Leben impfen lassen. Viele Kinder
reagieren sehr stark auf Formaldehyd, den man gewöhnlich in neuen Kleidungsstücken findet.
Die große offene Frage lautet: Was haben Erdnüsse und Impfstoffe gemein? Die Antwort: Tausende
Menschen reagieren auf beides allergisch. Bereits 2010 hieß es auf der Internetseite VacTruth:
»Erdnüsse und Impfstoffe haben etwas miteinander gemein, dessen sich nur sehr wenige Patienten und
Ärzte bewusst sind: Erdnussöl ist ein versteckter und nichtdeklarierter Bestandteil bei der Herstellung von
Impfstoffen für Kinder.«
Fakten und Hintergründe, von denen Sie nichts wissen sollen
Was Sie zum Thema Ebola in den Medien erfahren, ist das, was Sie über Ebola glauben sollen. In Wahrheit jedoch
läuft derzeit hinter den Kulissen der vielleicht größte Wissenschaftsbetrug aller Zeiten ab. Mit von der Partie ist eine
inzwischen global vernetzte medizinische Forschungsgemeinschaft (einschließlich bestimmter deutscher Institute), die
eifrig eine drastische Selbstzensur betreibt, weil sie direkt oder indirekt am finanziellen Tropf einer mächtigen und fast
unkontrollierbar gewordenen Industrie hängt.
Ebola ist nach Ansicht von Angelika Müller und Hans Tolzin nicht die erste erfundene Seuche, könnte aber die letzte
gewesen sein und zum entscheidenden Wendepunkt eines korrupten und vergewaltigten Gesundheitswesens werden.
Es werden deshalb in diesem Buch einige wichtige, tief greifende Reformen vorgeschlagen. Dies ist jedoch die größte
Angst der Regisseure dieses globalen Szenarios. Deshalb unternehmen sie alles, damit Sie sich keine eigenen
Gedanken über die Ursachen von Ebola machen. Das gigantische Lügengebäude rund um Ebola ist jedoch im Grunde
sehr leicht zu durchschauen, wenn man weiß, wo man suchen muss.
Wussten Sie,
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dass es in Westafrika seit Beginn der Ebola-Krise nicht mehr Todesfälle aufgrund fieberhafter Infektionen gegeben hat
als vorher?
dass die Ebola-Diagnose auf einem manipulativen Umgang mit Labortests basiert und damit völlig willkürlich ist?
dass es in Afrika so etwas wie eine natürliche Durchseuchung gibt, die meisten Infizierten die Krankheit also ohne
sichtbare Symptome durchmachen und danach über eine natürliche Immunität verfügen?
dass so gut wie alle schulmedizinischen Medikamente, die in den Tropen verabreicht werden, selbst Ebola-Symptome
verursachen?
dass Ebola als Rechtfertigung dafür dient, die westafrikanische Bevölkerung als Versuchskaninchen für völlig
neuartige experimentelle Medikamente und Impfstoffe zu benutzen?
dass sich die Pharmaindustrie von diesen neuen Produkten die Erschließung ganz neuer Märkte verspricht?
dass insbesondere die USA und ihre Seuchenbehörde CDC das Erfinden von Seuchen als geopolitische Waffe in den
letzten Jahren perfektioniert haben?
dass die US-Regierung und Bill Gates die größten Finanziers der Weltgesundheitsbehörde WHO sind und deshalb das
eigentliche Sagen in ihr haben?
dass Westafrika über die vielleicht weltweit umfangreichsten Reserven an Bodenschätzen verfügt - und die
Weltmächte seit Jahrzehnten miteinander um deren Kontrolle ringen?
dass die angeblich zu 100 Prozent erfolgreich verlaufene Studie mit dem Impfstoff rVSV-ZEBOV nachweislich auf
Wissenschaftsbetrug basiert?
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