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Luft- und Raumfahrtindustrie will effizienter produzieren
– EMO-Konferenz zeigt, wie das geht
Frankfurt am Main, Hannover, 26. März 2013. –. Bereits zum zweiten Mal
laden das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) an der
Leibniz Universität Hannover sowie das Machining Innovation Network e. V.
gemeinsam zu ihrer internationalen Veranstaltung „Neue Fertigungstechnologien für die Luft- und Raumfahrt“ anlässlich der EMO Hannover ein. Experten
aus Industrie und Wissenschaft diskutieren am 18. und 19. September 2013
auf dem Messegelände, wie die hohen Anforderungen der Luft- und Raumfahrtindustrie mit neuen Maschinenkonzepten, Automationslösungen und dem
Einsatz der CAD-CAM-Kette noch besser erfüllt werden können.
„Die Luft- und Raumfahrtindustrie ist eine der erfolgreichsten Branchen Europas, aber auch eine der anspruchsvollsten“, sagt Cord Siefken, Vorsitzender
des Machining Innovation Network und Werkleiter bei Premium Aerotec in
Nordenham. „Einen wichtigen Beitrag zur Führungsrolle leisten nicht zuletzt
die Innovationskraft ihrer Lieferanten von Produktionstechnik und die produktionstechnische Forschung“, so Siefken weiter. Trotz langer Planungszeiträume einzelner Projekte würden kontinuierlich Innovationen realisiert. Gefragt
sei derzeit insbesondere Ressourceneffizienz bei hoher Qualität und Produkti-
VDW – Generalkommissariat EMO Hannover 2013
Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.
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Vorsitzender / Chairman: Martin Kapp, Coburg
Geschäftsführer / Executive Director: Dr.-Ing. Wilfried Schäfer, Frankfurt am Main
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Seite 2/3 · EMO Hannover 2013 · Pressemitteilung 26. März 2013
vität, sowohl bei den Produkten als auch in den Produktionsprozessen.
Herausforderungen und Lösungen dazu thematisiert die Luftfahrtkonferenz zur
EMO Hannover 2013. Vorgestellt werden in vier Themenblöcken aktuelle
Trends in der Fertigungs- und Maschinentechnologie sowie bei Planung und
Organisation. Erstmals ergänzen zusätzlich wissenschaftliche Beiträge diese
drei Bereiche in einer eigenen Session.
„Die EMO Hannover bietet mit ihrem Leitmotiv „Intelligence in Production“
einen anschaulichen Rahmen für unsere Konferenz“, sagt Professor Berend
Denkena, Leiter des IFW, und Vorstandsmitglied des Machining Innovation
Network. „Die direkte Vernetzung zwischen Ideen aus Forschung und Luftfahrt
mit der angebotenen Produktionstechnik zeigt, wo Herausforderungen liegen
und an welchen Themen intensiv gearbeitet werden muss“, führt er weiter aus.
Für Ihren Terminkalender:
Was:
Machining Innovations Konferenz „Neue Fertigungstechnologien in der Luft- und Raumfahrtfahrt“
Wann:
18./19. September 2013, jeweils halbtags
Wo:
Messegelände, Konferenzzentrum
Weitere Informationen:
www.machining-network.com/conference
Kontakt: Barbara Dengler, IFW, Tel. +49 511 762-18003, [email protected], Oliver Bub, Machining Innovations Network, Tel. +49 4451
91845-300, [email protected]
Die Bilder können gerne bei [email protected] in Druckauflösung angefordert werden
Bildunterschriften
BU1: Dipl.-Ing. Cord Siefken, Vorstandsvorsitzender des Machining Innovations Network E.V., Werkleiter Premium Aerotec GmbH, Varel
Seite 3/3 · EMO Hannover 2013 · Pressemitteilung 26. März 2013
BU2: Professor Dr.-Ing. Berend Denkena, Vorstand des Machining Innovati
ons Network E.V., Leiter des Instituts für Fertigungstechnik und Werk
zeugmaschinen, Leibniz Universität Hannover
Hintergrund
EMO Hannover 2013 – Weltleitmesse der Metallbearbeitung
Vom 16. bis 21. September 2013 präsentieren internationale Hersteller von Produktionstechnologie zur EMO Hannover 2013 „Intelligence in Production“. Die Weltleitmesse der Metallbearbeitung zeigt die gesamte Bandbreite moderner Metallbearbeitungstechnik, die das Herz jeder
Industrieproduktion ist. Vorgestellt werden neueste Maschinen plus effiziente technische Lösungen, Produkt begleitende Dienstleistungen, Nachhaltigkeit in der Produktion u.v.m. Der Schwerpunkt der EMO Hannover liegt bei spanenden und umformenden Werkzeugmaschinen, Fertigungssystemen, Präzisionswerkzeugen, automatisiertem Materialfluss, Computertechnologie,
Industrieelektronik und Zubehör. Die Fachbesucher der EMO kommen aus allen wichtigen
Industriebranchen, wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und ihren Zulieferern,
Luft- und Raumfahrttechnik, Feinmechanik und Optik, Schiffbau, Medizintechnik, Werkzeugund Formenbau, Stahl- und Leichtbau. Die EMO Hannover ist der wichtigste internationale
Treffpunkt für die Fertigungstechnik weltweit. Zur EMO Hannover 2011 zogen über 2000 Aussteller rund 140 000 Fachbesucher aus über 100 Ländern an. EMO ist eine eingetragene Marke
des europäischen Werkzeugmaschinenverbands CECIMO.
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