Mustertext-Word2013

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D:\w\kurs\fit\Mustertext-Word2013.docx
Fit für die Studienarbeit/Hausarbeit:
Text druckreif formatieren mit Word2013 (auch: 2007, 2010)
Schrift: Üblich ist:
Times New Roman, Schriftgröße 12 , Zeilenabstand: 1½ zeilig
Zeilenbreite, Rand: Halten Sie sich stets an die Vorgaben zur Studienarbeit; im Zweifelsfall beim Lehrstuhl nachfragen!
► Die Formatierungen für Standardtext, Überschriften, Fußnoten werden in Formatvorlagen festgelegt. Für
Überschriften der 1., 2., 3. .. Ebene (A; I; 1.; ..) verwenden Sie zweckmäßigerweise eine Formatvorlage für
Überschrift1, Überschrift2, Überschrift3.. , die Sie entsprechend einrichten (in dieser Anleitung finden Sie Informationen
zum Formatieren von Text mithilfe von Formatvorlagen sowie zum Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses).
► Nur wenn Sie für Ihre Überschriften Formatvorlagen verwenden, können Sie ein Inhaltsverzeichnis automatisch
erzeugen und aktualisieren. DESHALB: nicht von Hand formatieren, sondern mit Vorlagen arbeiten!
► Um mehrere Abschnitte mit unterschiedlichem Layout (Titelblatt ohne Paginierung; Inhaltsverzeichnis,
Literaturverzeichnis, Text mit je eigener Kopfzeile und/oder Seitenzählung und mit dem vorgegebenen Rand) in einer
Datei zu erstellen, verwenden Sie manuelle Abschnittswechsel:
Seitenlayout - Umbrüche - "Abschnittsumbruch Nächste Seite". Layout und Seitenzählung (z.B. über Einfügen
Seitenzahlen Format ..) gelten jeweils für einzelne Abschnitte.
►
PDF (Portable Document Format) ist ein Format, das eine Datei im Layout, auch mit Grafiken, plattform- und druckerunabhängig
darstellt (dann aber nicht mehr editierbar ist). WICHTIG: Speichern Sie Ihre letzte Version auf jeden Fall immer auch im .docx-Format!
► Hinweise zur formalen Gestaltung von Studienarbeiten finden (oder erfragen Sie) bei Ihrem Professor/Ihrer Professorin
z.B. auf den Seiten von Prof. Rengier www.jura.uni-konstanz.de/rengier/veranstaltungen/ unter Materialien:
Hinweise für die Formalia rechtswissenschaftlicher Hausarbeiten am Beispiel des Strafrechts
Im Folgenden wird beispielhaft erläutert, wie sie solche Vorgaben im Detail umsetzen können. Halten Sie sich in jedem Fall
vorrangig an die Vorgaben d. jeweiligen AufgabenstellerIn oder der aktuellen Satzung oder Prüfungsordnung! Die hier
vorgenommenen Einstellungen dienen nur als Beispiele!
Das wird im Einzelnen festgelegt:

Layout: Einstellung der Seitenränder nach Vorgabe.

Getrennte Nummerierung für verschiedene Abschnitte.

Verwendung von Formatvorlagen für Überschriften, Standardtext, Fußnoten.

Erstellen des Inhaltsverzeichnisses. Überschriften sollen . mit Seitenzahl – übersichtlich im Inhaltsverzeichnis
erscheinen.
Dafür stehen Ihnen die folgenden vordefinierten Überschriftenformate zur Verfügung:
A
Abschnitt A. B. C ..
(Ebene 1; Times 14 fett).
I.
Unterabschnitt I., II., III., IV. .. (Ebene 2; Times 14 fett)
1. Unter-Unterabschnitt 1., 2., 3.
(Ebene 3; Times 12 fett)
a) darunter a), b), c)
(Ebene 4; Times 12 fett)
aa) darunter aa), bb), cc)
(Ebene 5, Times 12 nicht fett)
Anhand des folgenden Mustertextes können Sie das jetzt vorbereiten:
► Speichern Sie diese Datei unter einem neuen Namen:
DATEI Speichern unter..(neuer Name); im Format .doc, .docx oder .RTF
► Löschen Sie alles bis hier (einschließlich dieses gelben Kastens).
► Zuerst kommt das Deckblatt mit Name, Titel (groß, zentriert, von Hand formatiert.)
1
Name
Matrikelnummer
Titel der Arbeit
(größere Schrift, zentriert)
A:
Sinnvoll ist es, wenn Sie die (nichtdruckbaren) Sonderzeichen einblenden
START – Absatz - ¶
B:
Nach dem Deckblatt fügen Sie VOR dem G von Gliederung einen Abschnittswechsel ein:
SEITENLAYOUT – Seite einrichten
Umbrüche▼ Abschnittsumbrüche Nächste Seite
C:
Gehen Sie auf die Seite VOR dem Abschnittswechsel; legen Sie das Layout für das Titelblatt fest:
SEITENLAYOUT – Seite einrichten – Seitenränder▼ (benutzerdefiniert)
evtl. auf einer weiteren Seite: Versicherung, dass die Arbeit selbst und ohne unzulässige Hilfsmittel angefertigt
wurde; danach Abschnittswechsel
Die Gliederung soll erst später automatisch erstellt werden; machen Sie bitte zunächst bei D: weiter.
Erst, wenn Sie die weiteren Schritte durchgeführt haben, erstellen Sie die Gliederung:
- klicken Sie auf den leeren Absatz unterhalb ‚Gliederung’.
- VERWEISE - Inhaltsverzeichnis ▼ - Benutzerdefiniertes Inhaltsverzeichnis (Anzahl der Ebenen festlegen).
Prüfen Sie, ob die Überschriften der richtigen Ebene zugeordnet sind. Wenn nicht oder bei Schreibfehlern:
Korrigieren sie nicht im Inhaltsverzeichnis, sondern springen Sie zur Überschrift im Text und korrigieren Sie dort.
Gliederung
Fügen Sie, wie VOR dem G von Gliederung, auch VOR dem L von Literaturverzeichnis wieder einen
Abschnittswechsel ein: SEITENLAYOUT – Seite einrichten
Umbrüche▼ Abschnittsumbrüche Nächste Seite
Literaturverzeichnis
Rengier, Rudolf: Strafrecht, Besonderer Teil I, Vermögensdelikte, 16. Auflage, München März 2014
ders.: Strafrecht, Besonderer Teil II, Delikte gegen die Person und die Allgemeinheit, 15. Auflage
München 2014
Küper,
Wilfried:
Überlegungen
zum
sog.
Pflichtwidrigkeitszusammenhang
beim
Fahrlässigkeitsdelikt, in: Festschrift für Karl Lackner zum 70. Geburtstag, Berlin/New York 1987, S. 247
(zit.: Küper, Lackner-FS)
Tettinger, Peter J.: Einführung in die juristische Arbeitstechnik, 3. Auflage, München 2003
2
Wessels, Johannes; Beulke, Werner: Strafrecht, Allgemeiner Teil, 32. Aufl., Heidelberg 2002
Büdenbender, Ulrich/ Bachert, Patric/Humbert, Doreen: Hinweise für das Verfassen vom
Seminararbeiten, JuS 2002, 24 ff.
Meinberg, Volker.: Geringfügigkeitseinstellungen von Wirtschaftsstrafsachen. Empirische Untersuchung zur staatsanwaltschaftlichen Verfahrenserledigung nach § 153a Abs. 1 StPO. Freiburg 1985.
Heinz, Wolfgang: Kommunale Kriminalprävention. In: DVJJ (Hrsg.): Sozialer Wandel und
Jugendkriminalität. Dokumentation des 23. Deutschen Jugendgerichtstages vom 23. bis 27.
September 1995 in Potsdam. Bonn 1997, 608-649.
D: Im Literaturverzeichnis sollen die Titel nach Autoren sortiert aufgeführt werden, wobei für die leichtere
Auffindbarkeit der Erstautor links ‚freigestellt‘ sein soll, wie im Beispiel:
Das kann man von Hand formatieren: ( START Absatz Einzüge und Abstände – hängend)
oder – besser – eine vordefinierte Formatvorlage verwenden:
START Formatvorlagen
▼
Das Literaturverzeichnis alphabetisch sortieren (deshalb besser nicht ‚ders.’, sondern den Autorennamen
ausschreiben): Zu sortierende Absätze markieren; dann: START - Absatz ►
Es wird immer absatzweise sortiert! Deshalb: 1 Literaturtitel = 1 Absatz!
3
E:
Fügen Sie nach diesem Kasten vor dem A. in „A.
Abschnitt A“ einen Abschnittswechsel ein:
SEITENLAYOUT –
Umbrüche▼ – Abschnittsumbrüche – Nächste Seite
– denn jetzt folgt der eigentliche Text. Gehen Sie danach zum nächsten gelben Kasten F: .
A.
Abschnitt A
I.
Unterabschnitt I. (Ebene 2)
1.
Unter-Unterabschnitt 1. (Ebene 3)
a)
darunter a) (Ebene 4)
Standardtext Schriftgröße wie vorgegeben (Standardabsatz 1½-zeilig, Times 12pt.) - Standardtext zur
Verwaltungsakzessorietät
und
zur
3.
Verordnung
Dampfschifffahrtsordnungseinführungsverordnung
zur
Änderung
der
allgemeinen
für den Bodensee nach Vorgabe inglusive
Schreipfehler.
Standardtext1 zur Verwaltungsakzessorietät nach Vorgabe2 - Standardtext Standardtext nach Vorgabe
- Standardtext zur Verwaltungsakzessorietät nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe - Standardtext
nach Vorgabe - Standardtext zur Verwaltungsakzessorietät nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe.
Standardtext nach Vorgabe - Standardtext zur Verwaltungsakzessorietät nach Vorgabe - Standardtext
nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe - Standardtext zur Verwaltungsakzessorietät nach Vorgabe Standardtext nach Vorgabe.
b)
Ebene 4
aa)
Ebene 5
Standardtext
zur
Verwaltungsakzessorietät
Dampfschifffahrtsordnungseinführungsverordnung
und
zur
nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe -
Standardtext nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe.
c)
Ebene 4
Standardtext nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe - Standardtext
zur Verwaltungsakzessorietät nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe Standardtext
nach
–
Vorgabe
Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitänswitwenversorgunswerkssatzung
-
Standardtext
nach
Vorgabe – Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz.
2.
Unter-Unterabschnitt 2.
1
Das ist Fußnotentext. Shortcut zum Anlegen einer Fußnote: Strg / Alt / f .
Das ist eine Fußnote. Das ist eine Fußnote. Das ist eine Fußnote. Das ist eine Fußnote.
In der Fußnote sollte KEIN Absatz sein! Löschen Sie die falsch Absatzmarke vor dieser Zeile!
2
4
a)
Ebene 4
Standardtext nach Vorgabe - Standardtext nach - Standardtext nach Vorgabe.
b)
Ebene 4
Standardtext nach Vorgabe - Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz Standardtext nach Vorgabe.
II.
Unterabschnitt II. (Ebene 2)
3.
Unter-Unterabschnitt 1. (Ebene 3)
a)
Ebene 4
Standardtext nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe.
Abschnitt B
I.
Unterabschnitt I. (Ebene 2)
1.
Unter-Unterabschnitt 1. (Ebene 3)
Standardtext nach Vorgabe - Standardtext zur Verwaltungsakzessorietät nach Vorgabe - Standardtext
nach Vorgabe
2.
Unter-Unterabschnitt 2. (Ebene 3)
Standardtext nach Vorgabe - Standardtext nach Vorgabe.
Unterabschnitt II. (Ebene 2)
usw.
5
F: Der Text ist bislang als Standardtext formatiert - 1,5 zeilig in der festgelegten Standardschrift, erste Zeile
eingerückt. Die Formatvorlage dieses Textes (zu sehen unter START Formatvorlagen)
enthält vordefinierte Formate für Standardtext, Überschriften etc.
Damit können Sie jetzt ganz einfach im Text Ihren Überschriften die passenden ..
Überschriften-Formate zuweisen entsprechend der Überschriften-Ebene:
Markieren Sie die Überschrift (Cursor in der Überschrift oder Doppelklick links von der Überschrift)
A. Abschnitt A , B, .. (= Ebene 1) Alt/1
I.
Unterabschnitt I. , II, III, IV, ..(= Ebene 2) Alt/2
1. Unter-Unterabschnitt 1. (= Ebene 3) Alt/3
a) darunter a), b), c) ..
(= Ebene 4) Alt/4
aa) darunter aa), bb), ..
(= Ebene 5) Alt/4
So finden Sie das Überschriften-Format: START Formatvorlagen
Falls das auf Ihrem Gerät funktioniert, können Sie die Überschriftenebene auch mit Alt/1, Alt/2. .. zuweisen.
►
Führen Sie das jetzt für alle Überschriften im Text oben durch.
Formatieren Sie auch die Überschrift zum Literaturverzeichnis mit Überschriftenebene 1.
Nicht vergessen: Zwischendurch DATEI Speichern. (WORD 2007: Office-Schaltfläche links oben)
Danach gehts weiter bei G:
G: Jetzt muss (für jeden Abschnitt) das Seitenlayout entsprechend der Vorgabe eingerichtet werden.
Klicken Sie mit dem Cursor in den Abschnitt, dessen Layout Sie definieren wollen.
SEITENLAYOUT Seite einrichten Seitenränder ▼ benutzerdefinierte Seitenränder. Beachten Sie die
–
-
–
Vorgaben für den Seitenrand im Textteil!
H: Jetzt (für jeden Abschnitt) die Paginierung festlegen (arabisch oder römisch; Beginn bei 1):
EINFÜGEN – Kopf- und Fußzeile - Seitenzahl▼ (oben: Seitenanfang; oder unten: Seitenende, Einfache
Zahl 3)
►
Doppelklick auf die Seitenzahl. Vergewissern Sie sich, dass der Button ‚Mit vorheriger verknüpfen‘
(‚Verknüpfung zum Vorherigen’) NICHT aktiviert ist: Navigation
Erforderlichenfalls
►
deaktivieren.
Wiederholen Sie das für jeden Abschnitt - vergewissern Sie sich jeweils, dass die ‚Verknüpfung zum
Vorherigen’ NICHT aktiviert ist!
Zur Weiterarbeit im Text: In den Text klicken, Kopf- und Fußzeilenansicht wird geschlossen.
Prüfen Sie in allen Abschnitten, ob die Seitenzahl korrekt formatiert ist (auf dem Deckblatt: keine)
Über EINFÜGEN – Kopf- und Fußzeile - Seitenzahl▼ oder nach Anklicken der Seitenzahl (Doppelklick)
unter KOPF-und FUßZEILENTOOLS – ENTWURF – Kopf-und Fußzeile - Seitenzahl▼
können Sie auch jederzeit nachträglich die Seitenzahlen formatieren (römische oder arabische Zahlen;
Zählung fortsetzen oder bei 1 neu beginnen).
6
Nicht vergessen: Zwischendurch DATEI Speichern.
I: Jetzt die Gliederung (Inhaltsverzeichnis) erstellen lassen: Gehen Sie nach oben – hinter das Titelblatt
- in den Abschnitt für das Inhaltsverzeichnis, klicken Sie auf den leeren Absatz unterhalb ‚Gliederung’.
VERWEISE - Inhaltsverzeichnis ▼ (Word2007, 2010: Inhaltsverzeichnis einfügen)
- Benutzerdefiniertes Inhaltsverzeichnis (Anzahl der Ebenen festlegen).
►
Prüfen Sie, ob die Überschriften der richtigen Ebene zugeordnet sind. Wenn nicht oder bei Schreibfehlern:
Korrigieren sie nicht im Inhaltsverzeichnis, sondern springen Sie zur Überschrift im Text und korrigieren Sie
dort.
► VOR DEM AUSDRUCK: Überprüfen Sie Orthografie, Layout und Paginierung.
VORSICHT: Wenn der Autokorrektur-Modus aktiviert ist, ersetzt Word ‚StPO‘ ungefragt durch ‚Stopp‘.
Deshalb: DATEI Optionen - Dokumentprüfung –Auto-Korrektur-Optionen
‚Während der Eingabe ersetzen‘ deaktivieren (oder stopp aus der Liste löschen)
Rechtschreibprüfung: Überprüfen – Rechtschreibung und Grammatik (oder F7)
► Geschützte Leerzeichen: §_153a Abs. 1 StPO; an der Leerstelle bei '§_' und 'Abs._' sollte nicht getrennt
werden: START – ganz rechts: Bearbeiten-Ersetzen- -erweitern-Sonderformat oder einfacher: §_ durch ^s
(Word2007, 2010: (Bearbeiten-Ersetzen durch)
► Silbentrennung (manuell, nicht automatisch): SEITENLAYOUT - Seite einrichten - Silbentrennung
► VOR DEM AUSDRUCK nochmals das Inhaltsverzeichnis aktualisieren:
rechter Mausklick ins Inhaltsverzeichnis, Felder aktualisieren - Gesamtes Verzeichnis
► Speichern unter.. in welchem Format? doc, docx, RTF?) Im Zweifelsfall fragen Sie den Adressaten.
► Falls verlangt: PDF erzeugen: DATEI – Exportieren – PDF/XPS-Dokument erstellen oder (auch
Word2007, 2010:) speichern unter .. PDF
► Anleitungen für Word2013 finden Sie hier: http://office.microsoft.com/de-de/support/word-2013-schnellstarthandbuchHA103673715.aspx .. und Anleitungen zu Word und Open/LibreOffice bei http://www.janotopia.de/unterlagen-word.html
(Eine empfehlenswerte Alternative zu Microsoft Office ist in jedem Fall LibreOffice
Kostenloser download unter de.libreoffice.org/; viele Informationen auch unter www.ooowiki.de/)
► Speichern Sie diese Datei als Mustervorlage für Ihre Hausarbeit/Seminararbeit; löschen Sie den Text
(ausgenommen Abschnittswechsel, Gliederung, erste Überschrift)
Fehlt etwas? Ist etwas unklar oder falsch?
Rückmeldung willkommen: [email protected]
This work is licensed under a Creative Commons License. Weitergabe und Nutzung für
nichtkommerzielle Zwecke, insbesondere für Studien- und Lehrzwecke, gestattet.
7
Wenn Sie das Literaturverzeichnis zweispaltig anordnen wollen, dann müssen Sie
► eine Tabelle anlegen ( EINFÜGEN Tabelle ▼, x Zeilen mal 2 Spalten)
► und mit unsichtbarem Rahmen versehen ( START – Absatz – Rahmen
▼
).
Finden Sie das übersichtlicher als den hängenden Absatz wie oben unter D: gezeigt?
Hängender Absatz wie oben unter D:, Formatvorlage Literatur:
Büdenbender, Ulrich/Bachert, Patric/Humbert, Doreen: Hinweise für das Verfassen vom Seminararbeiten, JuS 2002, 24 ff.
Rengier, Rudolf: Strafrecht, Besonderer Teil I, Vermögensdelikte, 16. Auflage, München März 2014
Wessels, Johannes; Beulke, Werner: Strafrecht, Allgemeiner Teil, 32. Aufl., Heidelberg 2002
Literaturverzeichnis zweispaltig in Tabelle:
Büdenbender, Ulrich/
Hinweise für das Verfassen vom Seminararbeiten, JuS 2002, 24 ff.
Bachert, Patric/
Humbert, Doreen
Rengier, Rudolf
Strafrecht, Besonderer Teil I, Vermögensdelikte, 16. Auflage, München
März 2014
Wessels, Johannes/
Strafrecht, Allgemeiner Teil, 32. Aufl., Heidelberg 2002
Beulke, Werner
► Um weitere Zeilen einzufügen, markieren Sie eine vorhandene Zeile mit linkem Mausklick auf den Rand
links von der Tabellenzeile, Strg/C (kopieren) und Strg/V (einfügen, mehrmals hintereinander).
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