Rektorat Entwicklungsplan der TU Graz Stand 23.01.2006 Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan 1 Rektorat Die TU Graz: Was zeichnet uns aus ? I Wir sind eine Top-Universität im deutschsprachigen Raum II Wir sind gut positioniert, schaffen High Value Jobs im obersten Einkommenssegment und generieren durch unsere Wachstumsstrategie hohen volkswirtschaftlichen Nutzen III Wir bündeln unsere Kompetenzen in einem klaren Profil von Forschungsschwerpunkten und einer fortschrittlichen sowie bedarfsorientierten Lehre IV Eine Investition in die TU Graz ist eine rentable Investition in den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort - eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan 2 Rektorat Inhalt der Präsentation I Top-Universität im deutschsprachigen Raum II Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum III Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre IV Eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 1. Die TU Graz im Überblick 2. Umfeld und Rahmenbedingungen 3. Die Positionierung der TU Graz im Wettbewerb 4. Das Leistungsangebot der TU Graz 5. Operative Ziele und Maßnahmen 5.1 Forschung und Technologie 5.2 Neues Center of Biomedical Engineering 5.3 Strategische Ziele bei Lehre und Studien 5.4 Servicebereiche und Zentralfunktionen 5.5 Übergreifende und gesellschaftl. Zielsetzungen 6. Personalmaßnahmen 7. Business Plan bis 2009 Entwicklungsplan 3 Rektorat I Top-Universität im deutschsprachigen Raum II Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum III Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre IV Eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 1. Die TU Graz im Überblick 2. Umfeld und Rahmenbedingungen 3. Die Positionierung der TU Graz im Wettbewerb 4. Das Leistungsangebot der TU Graz 5. Operative Ziele und Maßnahmen 5.1 Forschung und Technologie 5.2 Neues Center of Biomedical Engineering 5.3 Strategische Ziele bei Lehre und Studien 5.4 Servicebereiche und Zentralfunktionen 5.5 Übergreifende und gesellschaftl. Zielsetzungen 6. Personalmaßnahmen 7. Business Plan bis 2009 Entwicklungsplan 4 Rektorat Facts der TU Graz 2005 (1v2) Die TU Graz ist eine der bedeutenden und traditionsreichen (Gründung 1811) technischen Universitäten im deutschsprachigen Raum Derzeit 22 Diplom-, Bakkalaureats-, Magister- und Lehramtsstudien sowie vier postgraduale Lehrgänge im Bereich der Ingenieurwissenschaften und technischen Naturwissenschaften Über 8.700 Studierende, deren Zahl seit Einführung der Studiengebühren im Jahr 2001 wieder stetig wächst, davon über 14 % aus dem Ausland Die TU Graz weist eine hohe Steigerung der Abschlüsse aus: (Vergleich der Zeiträume 1970 - 1989 und 1990 – 2005) + 93 % bei den Diplomabschlüssen + 79 % bei den Doktoraten Die TU Graz leistet heute hervorragende Forschung in 103 leistungsfähigen Instituten, die traditionell in sieben fachorientierten Fakultäten organisiert sind. Künftig bündelt die TU Graz ihre Kompetenzen in 7 interdisziplinären Fields of Excellence (FoEs) Die TU Graz ist zurzeit an 17 universitätsübergreifenden Kompetenzzentren bzw. Kompetenznetzwerken unter Einbindung von Partnern aus der Wirtschaft beteiligt Mit rd. 1.780 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein bedeutender Arbeitgeber in der Steiermark. 1.050 davon in wissenschaftlichen Bereichen, der Rest in allgemeinen Bereichen (Sekretariaten, Servicebereichen, Verwaltung usw.) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Entwicklungsplan 5 Rektorat Facts der TU Graz 2005 (2v2) Die TU Graz hat eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung z.B. rund 86 % der Studierenden kommen aus Österreich und rund 85 % der Absolventinnen und Absolventen arbeiten in Österreich Als Bundesbudget steht der TU Graz ein Betrag von rd. 91,8 Mio. € zur Verfügung Außerdem erwirtschaftet die TU Graz jährlich Drittmittel in der Höhe von ca. 25% dieses Bundesbudgets 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 24,9 24,0 2003 2004 25,8 19,8 14,5 16,2 17,0 2000 2001 5,0 0,0 1999 2002 2005 Entwicklung der Drittmittel (Quelle: Facts and Figures, Controlling) Drittmittel Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Entwicklungsplan 6 Rektorat Die TU Graz zeigt auch im Studienjahr 2005/06 ihre Stärke… Status Quo der Leistungsindikatoren 2005 (Stand 22.11.2005) Erstsemestrigenentwicklung: • Kontinuierlicher Anstieg der Erstsemestrigen +6,40% (2004/05: +3,81%) • Starker Anstieg der weiblichen Erstsemestrigen +11,72% (2004/05: -0,39%) 1400 1200 1000 800 600 400 200 0 951 249 257 237 201 2002/03 2003/04 286 247 256 226 2004/05 2005/06 Erstsemestrige gesamt Frauenanteil bei den Erstsemestrigen AusländerInnenanteil bei den Erstsemestrigen 180 Erasmusentwicklung: 160 • Anstieg der Incomings +14,56%* (2004/05: +13,67%) 120 • Anstieg der Outgoings + 6,08% (2004/05: +13,85%) 258 177 2001/02 • Wieder Anstieg der ausländischen Erstsemestrigen +9,29% (2004/05: -4,64%) Quelle: Studierendenstatistik der TU Graz 1247 1172 1129 1112 140 100 80 60 158 130 139 148 157 166 40 20 0 2003/04 * Wert geschätzt vom Büro für Internationale Beziehungen, da noch immer Bewerbungen einlangen Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Erasmus Outgoing 2004/05 2005/06 Erasmus Incoming Entwicklungsplan 7 Rektorat Die Organisationsstruktur der TU Graz schafft die Voraussetzung für eine flexible, interdisziplinäre Leistungserbringung Universitätsrat Universitätsrat Senat Senat Rektorat Rektorat Fakultäten 7 Fields of Excellence 22 Studienrichtungen Architektur Architektur Bauingenieurwissen wissen schaften schaften MaschinenMaschinen bau u. bau u. WirtschaftsWirtschafts wissenwissen schaften schaften Dekan Dekan Dekan Institutsvorstände vorstände Institutsvorstände vorstände Institutsvorstände vorstände Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Technische Technische Mathematik Mathematik u. Technische Physik Physik Technische Technische Chemie, Chemie, VerfahrensVerfahrens technik u. technik u. BioBio technologie technologie Informatik Informatik Dekan Dekan Dekan Dekan Institutsvorstände vorstände Institutsvorstände vorstände Institutsvorstände vorstände Institutsvorstände Elektrotechnik u. Informationstechnik Entwicklungsplan 8 Rektorat Eine schlagkräftige Servicestruktur unterstützt die effiziente Leistungserbringung Rektorat Büro des Universitätsrates Büro des Senates Universitätsrat Büro des Rektorates Senat Amt der TU Graz Ombudsstelle f. Studierende Office for Strategic Partnership Betriebsrat, Dienststellenausschuss OE f. Aufgaben der Gleichstellung AK f. Gleichbehandlung Ombudsstelle f. Scientific Correctness Vizerektor Forschung u. Technologie Vizerektor Lehre u. Studien Studienservice Vizerektor Infrastruktur u. IKT F&T Haus Sprach- und postgraduale Ausbildung Forschungsmanagement Internationale Beziehungen Technologietransfer TU Graz Life Long Learning (TUG-LLL) Technologieverwertung Vizerektor Finanzen u. Personal Bereich Zentrale Services Zentraler Informatikdienst Controlling, Vorbereitung ZLV, Assistenz Rechtsabteilung Bibliothek Personalabteilung Büro des Amtes der TU Graz Gebäude u. Technik Rechnungswesen u. Finanzen Büroservice Personal-/ Kompetenzentwicklung Archiv u. Dokumentation Qualitätsmanagement (QM) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Entwicklungsplan 9 Rektorat Vision: Durch unser Forschungs- und Bildungsnetzwerk tragen wir zur positiven Entwicklung unserer Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bei 1 Wir forschen auf international anerkanntem Niveau und fördern Spitzenleistungen in ausgewählten Gebieten. 2 Wir sind ein Ort der erkenntnisorientierten und angewandten Forschung und fördern deren aktiven Wissenstransfer. 3 Wir bieten forschungsgeleitete Lehre auf international anerkanntem Niveau, basierend auf der Vermittlung gemeinsamer wissenschaftlicher und technischer Grundlagen, Methoden und exemplarischer Anwendungen. Wir sind ein Ort des lebensbegleitenden Lernens für alle Beteiligten. 4 5 Wir bringen unsere Kompetenz in die Wirtschaft und die Politik ein und liefern so einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Region und darüber hinaus. 6 Wir sind ein kompetenter und verlässlicher Partner in wissenschaftlichen Kooperationen mit der Wirtschaft, anderen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. … … … Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Entwicklungsplan 10 Rektorat I Top-Universität im deutschsprachigen Raum II Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum III Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre IV Eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 1. Die TU Graz im Überblick 2. Umfeld und Rahmenbedingungen 3. Die Positionierung der TU Graz im Wettbewerb 4. Das Leistungsangebot der TU Graz 5. Operative Ziele und Maßnahmen 5.1 Forschung und Technologie 5.2 Neues Center of Biomedical Engineering 5.3 Strategische Ziele bei Lehre und Studien 5.4 Servicebereiche und Zentralfunktionen 5.5 Übergreifende und gesellschaftl. Zielsetzungen 6. Personalmaßnahmen 7. Business Plan bis 2009 Entwicklungsplan 11 Rektorat Der Markt für Forschung, Ausbildung und Innovation ist ein Wachstumsmarkt Der technologische Wettbewerb verlagert sich dramatisch weg von Europa in Richtung USA und vor allem Asien Auch die universitäre Ausbildung in Europa steht im globalen Wettbewerb, ein “war for talents” ist bereits Realität Studierende suchen sich die “besten” Unis aus Die EU hat dazu klare politische Ziele gesetzt: “Europe should become the most dynamic and competitive knowledge-based economy in the world” (Lissabon Ziel Erhöhung der Bruttoinlandsausgaben für F&E auf 3% des BIP bis 2010) Nur durch Investitionen in Know-How und technologische Entwicklungen kann der Standort Europa gesichert werden Derzeit noch knappe Budgets für Forschung und Bildung in Österreich, gemessen an den Bruttoinlandsausgaben für F&E bzw. den Ausgaben der öffentlichen Hand pro Studierender bzw. Studierendem, die mittelfristig deutlich angehoben werden müssen Nur wettbewerbsfähige Universitäten (insbesondere TUs) sind für Unternehmungen als Kooperationspartner interessant regionale und nationale Standortsicherung Eine drastische Steigerung der Investitionen in Forschung und Lehre durch Staat und Wirtschaft ist unerlässlich, um den Standort wettbewerbsfähig zu halten Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Entwicklungsplan 12 Rektorat Bis 2012 steigende Gesamtstudienanfängerzahlen, gute Entwicklung im technischen Bereich: Wachstum ist möglich! Studienrichtungswahl erstmalig zugelassener Studierender - Stabiles Wachstum im techn. Bereich Quelle: bm:bwk, Hochschulbericht 2002, Bd. 1, S. 178 Jetzt Wettbewerbsposition festigen, um durch attraktive, zukunfts- und bedarfsorientierte Studienangebote dieses Studierendenpotenzial an die TU Graz zu holen Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Entwicklungsplan 13 Rektorat Wichtigste Job-Kriterien für die Wirtschaft – Die TU Graz kennt den Bedarf der Wirtschaft Fähigkeit selbstständigen Arbeitens Kommunikationsfähigkeit Fähigkeit zur Teamarbeit Fachübergreifendes Denken Breites Grundlagenwissen Innovationsfähigkeit Projektmanagement Führungsqualitäten Praxiserfahrung Kundenorientierung Fremdsprachen Anwendung theor. Wissens in der Praxis Spezielles Fachwissen Prozessmanagement Auslandserfahrung 0% 20% 40% 60% 80% 100% Quelle: TU Graz Absolventenbefragung 2003 (FTI) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Entwicklungsplan 14 Rektorat Die VDI (Verein Deutscher Ingenieure) Studie 2005 zeigt, dass Fachwissen im Ingenieursberuf Ergänzung braucht… Das Qualifikationsprofil berufstätiger Ingenieure Persönliche Kompetenz 25,3% Fachlichmethodische Kompetenz 31,4% Soziale Kompetenz 10,6% Managementkompetenz 32,7% Quelle: VDI Ingenieurstudie Deutschland 2005 (Basis: Berufstätige Ingenieure, N=501) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Top-Universität im deutschsprachigen Raum Entwicklungsplan 15 Rektorat I Top-Universität im deutschsprachigen Raum II Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum III Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre IV Eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 1. Die TU Graz im Überblick 2. Umfeld und Rahmenbedingungen 3. Die Positionierung der TU Graz im Wettbewerb 4. Das Leistungsangebot der TU Graz 5. Operative Ziele und Maßnahmen 5.1 Forschung und Technologie 5.2 Neues Center of Biomedical Engineering 5.3 Strategische Ziele bei Lehre und Studien 5.4 Servicebereiche und Zentralfunktionen 5.5 Übergreifende und gesellschaftl. Zielsetzungen 6. Personalmaßnahmen 7. Business Plan bis 2009 Entwicklungsplan 16 Rektorat Wir orientieren uns an den Spitzenuniversitäten im deutschsprachigen Raum und können trotz knapper Budgets mithalten TU München RWTH Aachen (ohne Medizin) ETH Zürich TU Graz 19.700 25.500 12.500 8.700 Staatl. Budget in Mio. € 273 380 621 92 Fakultäten/Departments 12 8 16 7 Studiengänge 75 30 25 22 1.379 2.000 1.190 700 Doktorate p.a. 234 720 483 140 Professorinnen bzw. Professoren 230 309 340 120 Staatl. Budget p. Stud. 13.800 14.900 49.700 10.600 Studierende pro Prof. 85 83 38 73 Doktorate pro Absolvent. in % 17 36 41 20 Studierende Absolventinnen bzw. Absolventen p.a. Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 17 Rektorat Beispielgebende Besonderheiten der Benchmarking-Universitäten ETH-Zürich Konzentration auf Natur- und Ingenieurwissenschaften Hohes Maß ausländischer Dozenten (40%) Mehr als 50% der Vollzeitprofessoren durch gezielte Anfrage an ETH geholt Aufnahmeprüfungen internes und externes Evaluierungssystem Sponsoring von Lehrstühlen durch Privatwirtschaft in mehreren internationalen Rankings unter den drei besten europäischen Universitäten RWTH-Aachen 67% der Professoren haben mehr als 11,5 Jahre praktische Berufserfahrung zahlreiche Studiengänge sowohl als Diplom- als auch als Magister- oder Lehramtsstudiengang angeboten (z.B. Chemie, Informatik, Mathematik) erklärtes Ziel ist Kooperation und Vernetzung von natur- und ingenieurwissenschaftlichen mit gesellschafts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern in Rankings immer wieder Spitzenplätze in den Ingenieurwissenschaften Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum TU München Voll ausgebaute Natur- und Ingenieurwissenschaften, ergänzt durch Medizin und die Lebenswissenschaften Ausgedehntes Netzwerk mit den bayerischen Gymnasien Die TU München unterrichtet derzeit etwa 11 Prozent des Studentenaufkommens an bayerischen Universitäten, steuert aber 18 Prozent erfolgreicher Absolventen bei Internationale Partnerschaften mit vielen anderen Unis Internationale Bedeutung durch Forschungszentrum und Neutronenreaktor Höchste deutsche Forschungsdrittmittel (absolut) mit 130 Mio. € Entwicklungsplan 18 Rektorat Das Image der Technischen Universität Graz in der Wirtschaft ist mit einer Bewertung von 4,4 bzw. 3,9 hervorragend Ausbildung Forschung ETH Zürich 4,8 4,8 TU Graz 4,4 4,4 TU München 4,2 4,2 FHs TU Wien 4,7 4,7 TU München 4,0 4,0 TU Wien 4,0 TU Graz 4,0 4,0 FHs 3,6 3,6 Mangelhaft 0,0 ETH Zürich Sehr gut 5,0 Mangelhaft 0,0 3,9 3,9 2,7 2,7 Sehr gut 5,0 Quelle: Befragung von Personalchefs bzw. Verantwortlichen für Hochschulkontakte im Jänner 2004 (TU Graz) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 19 Rektorat Stärken / Schwächen und Chancen / Gefahren der TU Graz Stärken Zukunftsreiche Fields of Excellence (FoE) Forschungsgeleitete Lehre Industrie-/Wirtschaftsnähe durch zahlreiche nationale und internationale Kooperationen Public-Public- und Public-PrivatePartnerschaften Bündelung von Kompetenzen (durch Kooperationen: lokal, national, international bzw. universitär, Public-PrivatePartnership) Schwächen Wenig internationale Aufmerksamkeit (Rankings) Fehlende finanzielle Mittel für offensive Personalpolitik Veralterte Anlagen - zu niedrige Investitionsquote Zu geringe Steigerung der Mittelzuwendung durch Bund – besonders kritisch im Personal- und Infrastrukturbereich Erhöhung der Internationalität Gefährdung durch deutlich besser ausgerüstete Forschungseinrichtungen im Wettbewerb um Forschungsprojekte Stärkung des Technologietransfers und der Forschungskooperation Wesentlich lukrativere Bedingungen für Spitzenforscherinnen und -forscher bei anderen Forschungseinrichtungen Chancen Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Gefahren Entwicklungsplan 20 Rektorat Stärken ausbauen und Chancen nutzen: Wir stellen uns dem Wettbewerb durch Unser Bekenntnis zu qualitativem und quantitativem Wachstum Unsere Profilbildung in der Forschung und Lehre durch besondere Förderung ausgesuchter Fields of Excellence (FoE) Unsere attraktiven, zukunfts- und bedarfsorientierten Studienangebote Unsere Strategischen Projekte zur Umsetzung unserer Leitstrategie 2004+ Darauf abgestimmte Personal-, Infrastruktur- und Finanzierungsmaßnahmen Kontinuierliche Effizienzsteigerungen unserer Organisation und interner Prozesse Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 21 Rektorat Positionierung Forschung: Forschung als Wachstumsmotor Gezielte Investitionen in die Forschung führen zu einem hohen Return on Investment, da Multiplikatoreffekte wirksam werden Top-Ergebnisse aus der Grundlagenforschung als Innovationsenabler Neue Technologien als Ergebnisse der Anwendungsorientierten Forschung Basisfinanzierung als Impulsgeber durch: Bund EU FWF/FFG Wirtschaftspartner usw. Attraktive Forschungsprogramme Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Steigendes Interesse der Forschungs- und Industriepartner Entwicklungsplan 22 Rektorat Die solide Basis in Forschung und Lehre bildet das Fundament für Zukunftsfelder, die in Zusammenarbeit mit ausgewählten strategischen Partnern entwickelt werden Rektorat TU Graz Elitenetzwerk Strategische Partnerschaft Strategische Partner Fokussiert, wirtschaftsnah, langfristig angelegt ZukunftsFeld 1 in Forschung & Lehre … … Strategische Partner ZukunftsFeld n in Forschung & Lehre Exzellente Grundlagenbasis in Forschung und Lehre Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Wirtschaft, Unternehmen, Märkte F&T Haus „Humboldt‘sche Universität“ Entwicklungsplan 23 Rektorat Positionierung Lehre: Laufende Umfeldanalysen zeigen den Weg im Bereich der Lehre: Wir … • … kennen die Bedürfnisse von Gesellschaft und Wirtschaft und lassen dieses Wissen in unsere Programme einfließen • … bieten forschungsgeleitete Lehre, die den neuesten Erkenntnissen entspricht • … bilden TOP-Absolventinnen und -Absolventen zukunfts- und bedarfsorientiert aus • … generieren High Value Jobs im obersten Einkommensbereich mit Fach- und Führungs-Know How und mit hoher Bedeutung für die österreichische Volkswirtschaft • … begeistern Studierende durch zukunftsträchtige und chancenreiche Studien für die TU Graz • … begleiten die Studierenden auch nach dem Abschluss durch unsere Angebote des Life Long Learnings (TUG-LLL) Daraus resultiert die Wachstumsstrategie der TU Graz Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 24 Rektorat Strategische Gesamtpositionierung und Ziele der TU Graz Positionierung Ziele Forschungsorientierte Master- und PhDUniversität Auf nationalen und internationalen Markt ausgerichteter Full Service Provider mit folgenden derzeitigen Fields of Excellcence (FoE) in Forschung und Lehre: Human- & Biotechnology Transportation Science Advanced Materials Science Sustainable Systems Information- & Communication Design & Construction Science Production Science & Management Wachstum durch steigende Attraktivität bei Studierenden Die TU Graz als Karrieresprungbrett zu TOP-Jobs in der Wirtschaft Entwicklung weiterer Zukunftsfelder in der Forschung mit ausgewählten strategischen Partnern durch zukunftsorientierte Forschungsinitiativen Ausbau des Life Long Learning Angebotes Zukunfts- und bedarfsorientierte Lehre/Ausbildung auf internationalem Spitzenniveau Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 25 Rektorat I Top-Universität im deutschsprachigen Raum II Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum III Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre IV Eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 1. Die TU Graz im Überblick 2. Umfeld und Rahmenbedingungen 3. Die Positionierung der TU Graz im Wettbewerb 4. Das Leistungsangebot der TU Graz 5. Operative Ziele und Maßnahmen 5.1 Forschung und Technologie 5.2 Neues Center of Biomedical Engineering 5.3 Strategische Ziele bei Lehre und Studien 5.4 Servicebereiche und Zentralfunktionen 5.5 Übergreifende und gesellschaftl. Zielsetzungen 6. Personalmaßnahmen 7. Business Plan bis 2009 Entwicklungsplan 26 Rektorat Das Leistungsangebot der TU Graz: Forschung + Lehre Universitäten können die wissenschaftliche Ausbildung nur dann gewährleisten, wenn Forschung im professionellem Ausmaß auf höchstem internationalen Niveau betrieben wird Forschung Internationale Spitzenforschung Grundlagen- und darauf aufbauende Anwendungsorientierte Forschung Partner von Industrie und Wirtschaft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Lehre Forschungsgeleitete Lehre Exzellente Universitätslehrerinnen und Universitätslehrer Zukunft- und bedarfsorientiertes hochqualitatives Studienangebot (Studierende, Wirtschaft) Weiterbildung im Sinne des Life Long Learning Entwicklungsplan 27 Rektorat Unsere Leistung begründet unseren Erfolg Key Facts der Forschung (Durchschnittswerte, Stand 2005): 1400 Publikationen jährlich in renommierten bzw. referierten Medien 25 Erfindungen gelangen jährlich zur Patentierung 14 Habilitationen jährlich 140 Doktorate jährlich 700 Diplomarbeiten jährlich Mehr als die Hälfte im Rahmen von Kooperationen mit externen Partnern 11 Forschungsschwerpunkte in denen verwandte Themenbereiche fakultätsübergreifend gebündelt werden 17 Kompetenzzentren bzw. Kompetenznetzwerke 52 EU-Projekte (mit Stichtag 05.12.2005) Koordination von 7 dieser Projekte Linear wachsendes Drittmittelvolumen derzeit grob ein Viertel des Gesamtbudgets (25,8 Mio. € an Drittmitteln im Kalenderjahr 2005) 8 Christian Doppler Laboratorien FWF-geförderte Forschung: rd. 80 lfd. Forschungsprojekte, 2 lfd. Spezialforschungsbereiche (SFB) und 5 lfd. Forschungsschwerpunkte (FSP) 1 Marie Curie Chair Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 28 Rektorat Derzeitige Forschungsschwerpunkte (FOSP) im Rahmen unserer Fields of Excellence (FoE) Die bestehenden 11 Forschungsschwerpunkte werden fakultätsübergreifend organisiert. Dies führt zur Bildung von Stärkefeldern und trägt somit zur internationalen Spitzenforschung bei. • Advanced Materials Science • Algorithmen und mathematische Modellierung • Design Science in Architecture • Energiesysteme und Anlagentechnik • Fahrzeugtechnik, -antriebe und Fahrzeugsicherheit • Fortschrittliche Bautechnologie und Innovative Geotechnik • Integrierte Gebäudeentwicklung • Sichere verteilte intelligente Multimedia-Prozesse und -Strukturen (Security) • Smart Systems for a Mobile Society • Technische Biowissenschaften • Verfahrens- und Umwelttechnik Diese Forschungsschwerpunkte werden künftig im Sinne der Profilbildung mit weiteren vorhandenen Kompetenzen in 7 interdisziplinären Fields of Excellence (FoEs) gebündelt. Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 29 Rektorat Kooperationen mit renommierten Partnern steigern die Effektivität und die Effizienz Die TU Graz ist mit zahlreichen Partnerschaften eine wichtige Drehscheibe im nationalen und internationalen Forschungsnetzwerk Beteiligungen an Forschungs- und Innovationszentren Kooperationen mit Unternehmungen auf Projektbasis Drehscheibe Kooperationen mit Forschungseinrichtungen Public Private Partnership: Frank Stronach Institut Universitäre Partnerschaften und Kooperationen (national u. international) Kooperation NAWI Graz Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 30 Rektorat Unternehmungen Einige Kooperationspartner (beispielhaft): Forschungseinrichtungen Universitäten Universitäten: Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 31 Rektorat Kooperationsbeispiel mit MAGNA International: Frank Stronach Institute (FSI) Ziel Die TU Graz – im europäischen Zentrum der Fahrzeugindustrie – bildet durch die Kooperation mit einem Global Player Spitzenkräfte für die Fahrzeugindustrie aus Methodik Der Idee des “Private-Public-Partnership“ folgend, ist das FSI als eigenständiges Institut in den Bereich Maschinenbau der TU Graz eingegliedert. An drei festen Lehrstühlen (Fahrzeugtechnik, Fahrzeugsicherheit, Werkzeugtechnik für spanlose Umformung) und einem Studienzweig (Production Science and Management) – werden Forschung und Lehre auf international höchstem Niveau betrieben. Ergebnis Studienzweig „Production Science and Management“ bietet auch eine Managementausbildung zur Entwicklung von unternehmerischer Denkweise und Managementfähigkeiten. Förderung der Internationalität durch Lehrangebot in Englisch. Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 32 Rektorat In der Lehre wird der Bologna-Prozess sukzessive umgesetzt Umwandlung der Diplomstudien in Bakkalaureats- und Magisterstudien bis 2009 Diplomstudien 10 Diplomstudien 5 Magisterstudien 4 Bakkalaureatsstudien 2005/06 7 Diplomstudien 5 Magisterstudien 7 Bakkalaureatsstudien Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum 2009 Bakkalaureats- und Magisterstudien 2004/05 Entwicklungsplan 33 Rektorat Die Studienangebote 2004/05 und 2005/06 im Vergleich Bakkalaureatsstudien 2004/05 Bakkalaureatsstudien 2005/06 Softwareentwicklung u. Wissensmanagement Technische Physik Telematik Geomatics Engineering Softwareentwicklung-Wirtschaft Technische Physik Telematik Geomatics Engineering Bauingenieurwissenschaften Informatik Technische Mathematik Magisterstudien 2004/05 Magisterstudien 2005/06 Softwareentwicklung u. Wissensmanagement Ingenieurgeologie Technische Physik Telematik Geomatics Science Softwareentwicklung-Wirtschaft Ingenieurgeologie Technische Physik Telematik Geomatics Science Diplomstudien 2004/05 Diplomstudien 2005/06 Architektur Bauingenieurwesen Elektrotechnik-Toningenieur Elektrotechnik Maschinenbau Technische Chemie Technische Mathematik Verfahrenstechnik Wirtschaftsingenieurwesen - Bauwesen Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau Architektur Elektrotechnik Elektrotechnik-Toningenieur Maschinenbau Technische Chemie Verfahrenstechnik Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 34 Rektorat Zusätzlich bietet die TU Graz folgende Leistungen in Forschung und Lehre extern an: • Unterstützung beim Technologietransfer von der Universität zu Unternehmungen • Schutzrechtsunterstützung (Patente, Gebrauchsmuster, Lizenzen, etc.) für Forscherinnen und Forscher und bei Bedarf für KMUs • Gutachten etc. durch unsere akkreditierten Prüfund Versuchsanstalten • Weiterbildung für Industrie und Wirtschaft (Life Long Learning) • Hilfestellung bei Unternehmensgründungen über den Science Park Graz Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 35 Rektorat Das zukunfts- und bedarfsorientiert Ausbildungsangebot macht es möglich: • Hohe Nachfrage am Arbeitsmarkt • Die TU Graz Absolventinnen und Absolventen liegen im oberen Gehaltssegment 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 E W Ku rdö er lw k s n st es st to en o f In du f wi s ffte ch se st rie ni ns l le ch k rU af te m n w el M t sc as Ba hu ch Ph ui t in ng en ar z en m H ba El a ü ie u tte ek z ur u. tro nw i e w W i te s e i rt se se ch sc Te ns n ni ha ch k c ha un fts n. f d w te M is In Te at se n fo he ch r n m m sc n. at a h C he tik u i ons . m .T te ie ch , V ech ni k er n. fa P h h re ys In n fo ik rm s te c a h Be ti k /T nik rg el ba em u, at Tu nn i k ve Ps elb rs au yc ch ho ie lo de gi D ne e ol Le m et hr am sc h ts tu Ar dien ch ite kt ur M e Za d hn i zi n m ed BW iz in L/ V M So W L us z ik - K io lo gi on e z M us ert f a ik ch -L eh ra m t J Sc us ha us pi el 0 Quelle: Auszug Kleine Zeitung, Beilage UNI, März 2005, S. 3 Montanuniversität Leoben Karl-FranzensUniversität Graz Technische Universität Graz Medizinische Universität Graz Kunstuniversität Graz Verschiedenste Universitäten • High Value Jobs generieren volkswirtschaftlichen Nutzen und wirken als Multiplikator für die Gesamtbeschäftigungssituation Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Entwicklungsplan 36 Rektorat I Top-Universität im deutschsprachigen Raum II Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum III Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre IV Eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 1. Die TU Graz im Überblick 2. Umfeld und Rahmenbedingungen 3. Die Positionierung der TU Graz im Wettbewerb 4. Das Leistungsangebot der TU Graz 5. Operative Ziele und Maßnahmen 5.1 Forschung und Technologie 5.2 Neues Center of Biomedical Engineering 5.3 Strategische Ziele bei Lehre und Studien 5.4 Servicebereiche und Zentralfunktionen 5.5 Übergreifende und gesellschaftl. Zielsetzungen 6. Personalmaßnahmen 7. Business Plan bis 2009 Entwicklungsplan 37 Rektorat 5.1 Forschung und Technologie Profilbildung: Die TU Graz bündelt ihre dzt. 11 Forschungsschwerpunkte und weiteren Kompetenzen in 7 Fields of Excellence (FoE) Human- & Biotechnology 1 Transportation Science 2 Advanced Materials Science 3 Sustainable Systems 4 5 Information- & Communication Technologies (ICT), Scientific Computing Design & Construction Science 6 7 Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Production Science & Management Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 38 Rektorat 1 Human- & Biotechnology 2 Transportation Science 3 Advanced Materials Science 4 Sustainable Systems 5 Information- & Communication Technologies (ICT), Scientific Computing 6 Design & Construction Science 7 Production Science & Management Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Inhalt bzw. Themengebiete: Biomolecular Engineering, Bioprocess and Food Technology Brain Computer Interfaces, Biosignalverarbeitung, Biosensorik Biokatalyse und Bioanalytik Genomik und Bioinformatik Biomedizinische Technik Rekonstruktion lebender Gewebe und Zellen, Bioimaging Biomechanik im nm-Bereich und Bionanotechnologie Biomedizinische Bildgewinnung Mikrosystemtechnik, Krankenhaustechnik Strahlenphysik Bisherige Umsetzung/Kompetenzen: Forschungsschwerpunkt (FOSP): Technische Biowissenschaften inkl. Humanmedizinische Technik: Grundlage für das neu zu errichtende „Center of Biomedical Engineering“ „Pilotprojekt“ für die Centerbildung auf Basis der Forschungsschwerpunkte Kompetenzzentren/-Netzwerke: Angewandte Biokatalyse (AB) CD Labor: Genomik und Bioinformation Institut für Adaptive und Raumfahrtphysiologie, Kooperation von MUG, KFU und TU Graz ÖAW-Institut für Biophysik und Röntgenstrukturforschung Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 39 Rektorat 1 Human- & Biotechnology 2 Transportation Science 3 Advanced Materials Science 4 Sustainable Systems 5 6 7 Information- & Communication Technologies (ICT), Scientific Computing Inhalt bzw. Themengebiete: Fahrzeugtechnik, -antriebe und Fahrzeugsicherheit Motor- und Fahrzeugakustik Thermodynamik der Kolbenmaschinen Thermodynamik des Verbrennungsmotors, Kraftfahrzeugmesstechnik Modellierung und Simulation (virtual design) – ingenieurmäßige Umsetzung (virtual engineering), virtuelle Fertigung (virtual manufacturing), virtuelles Fahrverhalten und der Sicherheitsüberprüfung (virtual testing) Satellitennavigation Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft Bisherige Umsetzung/Kompetenzen: Design & Construction Science Forschungsschwerpunkt (FOSP): Fahrzeugtechnik, -antriebe und Fahrzeugsicherheit Production Science & Management Kompetenzzentren/-Netzwerke: Das virtuelle Fahrzeug (VIF) Akustikkompetenzzentrum (ACC) CD Labors: Motor- und Fahrzeugakustik Thermodynamik der Kolbenmaschinen Thermodynamik des Verbrennungsmotors Kraftfahrzeugmesstechnik ÖAW-Institut für Weltraumforschung Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 40 Rektorat 1 Human- & Biotechnology 2 Transportation Science 3 Advanced Materials Science 4 Sustainable Systems 5 6 7 Information- & Communication Technologies (ICT), Scientific Computing Design & Construction Science Production Science & Management Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Inhalt bzw.Themengebiete: Entwicklung, Charakterisierung und Modellierung neuartiger Materialien: Materialien für organische Optoelektronik, nanokristalline Materialien und Nanokomposite, Polymere, organisch und molekulare Elektronik, Biokomposite und bioaktive Materialen Mikro- und Nanoanalytik, Strukturaufklärung: (Analytische) Elektronenmikroskopie, Röntgenbeugungsmethoden, Methoden zur Charakterisierung von Oberflächen und oberflächennahen Schichten, Festkörperspektroskopie. Funktionale Schichten und Bauelemente: Passive und aktive elektronische Bauelemente, Smart Materials, Sensoren Simulation nanostrukturierter Materialien Bisherige Umsetzung/Kompetenzen: Forschungsschwerpunkt (FOSP): Advanced Material Sciences Kompetenzzentren/-Netzwerke: Werkstoff-Kompetenzzentrum Leoben (MCL) Kompetenznetzwerk für metallurgische u. umwelttechnische Verfahrensentwicklung (K-netMET) Polymer Competence Center Leoben (PCCL) CD Labors: Neuartige Funktionalisierte Materialien Brennstoffzellensysteme mit flüssigen Elektrolyten Joanneum-Research-Institut für Nanostrukturierte Materialien und Photonik, bestehende Zusammenarbeit Nanotech Center Weiz, Kooperation von Joanneum Research, TU Graz und weiteren Partnern (geplant) Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 41 Rektorat 1 Human- & Biotechnology 2 Transportation Science 3 Advanced Materials Science 4 Sustainable Systems 5 Information- & Communication Technologies (ICT), Scientific Computing 6 Design & Construction Science 7 Production Science & Management Inhalt bzw.Themengebiete: Energiesysteme und Anlagentechnik: Festbett-/Bewegtbettverbrennung/-vergasung; Gas-Feststoffreaktionen bei hohen und niedrigen Temperaturen; Hochspannungsgeräte und -systeme, usw.; Sowie in den Gebieten: - CO2-freies Kraftwerk - Energiesystemanalyse - Dezentrale Energieversorgungssysteme - Anlagentechnik und Komponentenoptimierung Verfahrens- und Umwelttechnik: Energetische Nutzung verschiedener Biomassen, Stoffliche Nutzung von Biomassen und Restmassen, Risikobewertung aus ökologischer und sicherheitstechnischer Sicht, Cleaner Production und Prozessoptimierung, Entwicklung von Umwelttechnologien, Entwicklung von Prozessen auf Nano-Ebene Bisherige Umsetzung/Kompetenzen: Forschungsschwerpunkte (FOSP): Energiesysteme und Anlagentechnik Verfahrens- und Umwelttechnik Kompetenzzentren/-Netzwerke: Austrian Bioenergy Centre (ABC) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 42 Rektorat Inhalt bzw.Themengebiete: 1 Human- & Biotechnology Algorithmen und mathematische Modellierung: Konkrete Mathematik: Fraktale, Ziffernfunktionen und Punktverteilungen; Algorithm. Diophantische Probleme, usw. 2 Transportation Science 3 Advanced Materials Science Smart Systems for a Mobile Society: Smart Systems & Microelectronics; Telecommunications and Mobile/Pervasive Computing, usw. 4 Sustainable Systems 5 6 7 Information- & Communication Technologies (ICT), Scientific Computing Design & Construction Science Production Science & Management Multimodal Interfaces; Applications: Applied Space Systems, Information Technology for Health Care, usw. Sichere verteilte intelligente Multimedia-Prozesse und – Strukturen (Security): Robotik, e-Learning, e-University, usw. Bisherige Umsetzung/Kompetenzen: Forschungsschwerpunkte (FOSP): Algorithmen und mathematische Modellierung Smart Systems for a Mobile Society Sichere verteilte intelligente Multimedia-Prozesse und Strukturen (Security) inkl. Computergraphik und Bildverarbeitung Kompetenzzentren/-Netzwerke: Research Center for Virtual Reality and Visualization (VRVis), Das virtuelle Fahrzeug (VIF) Know-Center Akustikkompetenzzentrum (ACC) CD Labor: Nichtlineare Signalverarbeitung Grazer Zentrum für Numerische Simulationen in Naturwissenschaft und Technik als Teil des NAWI Graz geplant Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 43 Rektorat 1 Human- & Biotechnology 2 Transportation Science 3 Advanced Materials Science 4 Sustainable Systems 5 Information- & Communication Technologies (ICT), Scientific Computing 6 Design & Construction Science 7 Production Science & Management Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Inhalt bzw.Themengebiete: Fortschrittliche Bautechnologie und innovative Geotechnik: Das virtuelle Bauwerk, Simulationsmethoden im Bauwesen, Grundlagen der europäischen „Design Codes“, Innovationen in Material und Konstruktion, Bauwerkserhaltung, Gebirgscharakterisierung, Interaktion Bauwerk-Gebirge, Natural Hazards, Monitoring usw. Integrierte Gebäudeentwicklung: Integrierte Gebäudeentwicklung Theorie, Modelle und Demoprojekte, Bewertungskonzepte zur Nachhaltigkeit, Ökologische und energetische Bewertung von Baustoffen und Gebäuden, Bauteilkataloge und Bauteilentwicklung, Gebäudefertigmodule, usw. Design Science in Architecture: Licht- und Raumgestaltung, energieeffiziente Architektur, neue Konstruktions- und Fertigungstechniken, Gesamtenergieeffizienz von Städten und Gebäuden, usw. Bisherige Umsetzung/Kompetenzen: Forschungsschwerpunkte (FOSP): Fortschrittliche Bautechnologie u. innovative Geotechnik Integrierte Gebäudetechnik Design Science in Architecture Kompetenzzentren/-Netzwerke: holz.bau.forschungs.gmbh TUNCONSTRUCT, weltweit größtes Projekt zum Thema Tunnel- und Tiefbau (EU-Projekt) Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 44 Rektorat 1 Human- & Biotechnology 2 Transportation Science 3 Advanced Materials Science 4 Sustainable Systems 5 Information- & Communication Technologies (ICT), Scientific Computing 6 Design & Construction Science 7 Production Science & Management Inhalt bzw.Themengebiete: Production Topics: - Production planning - Materials handling, forming incl. tooling, joining and surfacing, casting processes - Light weight materials - Production of hybrid designed construction - Precision engineering, robotics - Microstructure development - Advanced processing technologies (casting, joining, coating) - Production Science, Systems and Strategy Management Topics: - Industrial Engineering - Management and Organisation, Change Management - Leadership and Motivation, People and Performance - Process Simulation - Social Economics, Teambuilding Bisherige Umsetzung/Kompetenzen: Public-Private-Partnership: Frank Stronach Institute (FSI) Kompetenzzentren/-Netzwerke: Das virtuelle Fahrzeug (VIF) Kompetenznetzwerk für Fügetechnik JOIN Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 45 Rektorat Ziele der Forschungsinitiative der TU Graz • Festigen der Position im internationalen Spitzenfeld durch Evaluierung und Selektion der Forschungsaktivitäten • Erreichen einer repräsentativen Position in anerkannten internationalen Rankings bis 2010 • 50 Patente p.a. mit Beteiligung der TU Graz ab 2007 (Berechnung laut Wissensbilanz) • Erhöhung der Anzahl der Dissertationen an der TU Graz auf 20% (bis 2010), gemessen an der Zahl der Diplom/Magister-Abschlüsse • Steigerung der Publikationen um 20% bis Ende 2010 (Ausgangsbasis ist der Wert der Erstveröffentlichung der Wissensbilanz) • Steigerung aller extern eingeworbenen Drittmittel (F&E …) von derzeit € 25 Mio. auf € 30 Mio. p.a. bis Ende 2007 • Anzahl der aus externen Drittmitteln (F&E …) finanzierten Mitarbeiter soll in Summe mindestens 50% der Anzahl der Planstellen aller Institutsmitarbeiter betragen • Zukunft der Kompetenzzentren sichern und Gründung von mindestens zwei weiteren Kompetenzzentren bis Ende 2007 • TU Beteiligungen an F&E relevanten Institutionen sichern und nach Bedarf ausbauen • Zusätzliche Erschließung neuer Finanzierungsquellen im Forschungs- und Entwicklungsbereich (z.B. IPR, PPP, Stiftungsprofessuren …) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 46 Rektorat Der wissenschaftliche Fingerprint: 7 Fields of Excellence (FoE) bündeln thematisch die dzt.11 Forschungsschwerpunkte (FOSP), die Kompetenzzentren und CD Labors etc. FOSP: • Technische Biowissenschaften inkl. Humanmedizinische Technik Kompetenzzentren/-Netzwerke: AB CD Labor: Genomik und Bioinformation FOSP: Fahrzeugtechnik, -antriebe und Fahrzeugsicherheit Kompetenzzentren/-Netzwerke: VIF, ACC CD Labors: ▪ Motor- und Fahrzeugakustik ▪ Thermodynamik der Kolbenmaschinen Transportation ▪ Thermodynamik des Verbrennungsmotors Science (Automobil, ▪ Kraftfahrzeugmesstechnik Rail, Aviation, Space) Advanced Materials Science Human- & Biotechnology FOSP: Advanced Material Sciences Kompetenzzentren/-Netzwerke: MCL, K-netMET, PCCL CD Labors: ▪ Neuartige Funktionalisierte Materialien ▪ Brennstoffzellensysteme mit flüssigen Elektrolyten Production Science & Management Frank Stronach Institute (FSI) Kompetenzzentren/-Netzwerke: VIF, JOIN 7 Fields of Excellence Research&Education FOSP: • Energiesysteme und Anlagentechnik • Verfahrens- und Umwelttechnik Kompetenzzentren/-Netzwerke: ABC Design & Construction Science FOSP: • Fortschrittliche Bautechnologie u. innovative Geotechnik • Integrierte Gebäudetechnik • Design Science in Architecture Kompetenzzentren/-Netzwerke: Holz Bau Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Sustainable Systems (Energy, Environment, Process Engineering) Information- & Communication Technologies (ICT), Scientific Computing FOSP: • Smart Systems for a mobile society • Algorithmen und mathematische Modellierung • Sichere verteilte intelligente Multimedia-Prozesse und Strukturen (Security) inkl. Computergraphik und Bildverarbeitung Kompetenzzentren/-Netzwerke: VRVis, VIF, Know-Center, ACC CD Labor: Nichtlineare Signalverarbeitung Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 47 Rektorat 5.2 Neues Center of Biomedical Engineering Die 7 Fields of Excellence (FoE) bilden die Grundlage für die Entwicklung leistungsfähiger, interdisziplinärer Center of Excellence • Center sind die organisatorisch-konsequente Verankerung von interdisziplinären Arbeitsgebieten in Forschung und Lehre innerhalb eines FoEs und unterliegen einer laufenden Evaluierung und Weiterentwicklung • Die Einrichtung des Centers of Biomedical Engineering aus dem FoE „Human- & Biotechnology“ ist das erste Beispiel dieser Vorgehensweise Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 48 Rektorat Einbettung des neuen Centers of Biomedical Engineering in bestehende Strukturen Rektorat Rektorat Universitätsrat Universitätsrat Senat Senat Fakultäten Fakultäten Architektur Architektur Center of Biomedical Engineering Dekan Dekan Instituts Instituts vorstände vorstände Bauingenieur Maschinen Bauingenieur - Maschinen wissen bau u. wissen bau u. schaften Wirtschafts schaften Wirtschafts wissen wissen schaften schaften Dekan Dekan Instituts Instituts vorstände vorstände Dekan Dekan Elektro technik u. Informations technik Dekan Dekan Instituts Instituts vorstände vorstände Instituts Instituts vorstände vorstände Technische Technische Mathematik Mathematik u. Technische u. Technische Physik Physik Dekan Dekan Instituts Instituts vorstände vorstände Technische Technische Chemie, Chemie, Verfahrens Verfahrens technik u. technik u. Bio Bio technologie technologie Informatik Informatik Dekan Dekan Instituts Instituts vorstände vorstände Dekan Dekan Instituts Instituts vorstände vorstände Servicebereiche Servicebereiche Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 49 Rektorat 5.3 Strategische Ziele bei Lehre und Studien • Umsetzung Bologna-Prozess für alle Studiengänge bis 2010 – 3 stufiges Modell: • 1: Bakkalaureat: "Scientific Bachelor" • 2a: Dipl.-Ing. / Magister: (Voraussetzung. Sc. Bac.) • 2b: Aufbau englischsprachiger Masterstudiengänge (6 bis 2010) • 3: Dr.techn. (PhD Kompatibilität, 240 ECTS) • Internationale Vergleichbarkeit der Qualität aller Studiengänge (z.B. durch internationale Akkreditierung) • Absolventenzahlen (Stufe 2a/b) um 10% bis 2010 erhöhen (Basis=791, 2002/03). • Ø Studiendauer (Mainstream Vollzeitstudierende) auf 12 Semester bis 2012 senken • Schrittweise Erhöhung der Frauenquote (Studierende und Absolventen) auf 30% bis 2015 (linearer Anstieg) • Internationalisierung: Ausländ. StudentenInnen auf 20% und ausländische Professoren / Lehrende auf 25% bis 2010 mit entsprechendem ausgewogenen Nationalitätenmix steigern • Erhöhung der Anzahl der Dissertationen an der TU Graz auf 20% aller Diplom-Abschlüsse bis 2010 (Siehe Leitziele Forschung) • Aufbau von Post-Graduate Studien und Univ.Lehrgängen (10 bis 2010) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 50 Rektorat Neue Gebiete für Studien stehen zur Diskussion… Medizin + Technik (50% TU Graz + 50% MUG) NAWI: Doktoratsstudien Mathematik, Physik, Chemie; Bakkalaureat Chemie; Lehramt Chemie, Mathematik Molekularbiologie (TUG + KFU) Studium Wirtschaftsingenieurwesen (WING) – Elektrotechnik, Physik, Chemie, Architektur (Modell Grazer Wirtschaftsingenieurwesen 75% Technik & 25% Wirtschaft) Pharmazeutische und Molekulare Verfahrenstechnik Spatial Technology Luft- und Raumfahrt Studienzweig Hochbau als gemeinsames Studium der Fakultät für Architektur, für Bauingenieurwissenschaften und der Fakultät für Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwissenschaften (Ingenieur-Architektur Studium) Medientechnologie (Elektrotechnik, Informatik, Architektur, KUG) Umwelttechnologie und Nachhaltigkeitsforschung (aus Verfahrenstechnik herausentwickeln) Mag.-Studium Informatik Visuelle Informationssysteme Informatik in der Medizintechnik Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 51 Rektorat 5.4 Ziele für Servicebereiche und Zentralfunktionen Sicherung der Finanzierung der TU Graz Aufbau eines effizienten Planungs- und Controllingsystems auf Basis SAP bis 2006 zur Sicherstellung eines effizienten und transparenten Betriebes Schrittweise Verbesserung der Infrastruktur durch Anhebung der Investitionsquote auf 8% ab 2008 Aufbau eines zentralen Marketing-Konzeptes zur Unterstützung der strategischen und operativen Ziele in Lehre und Forschung Stärkung der Corporate Identity (CI) 1 Mio € p.a. aus Fundraising ab 2007 mit weiterer Steigerung in den Folgejahren Ausbau der Personalentwicklung auf allen Ebenen Einrichtung einer zentralen Supportfunktion für den Technologietransfer (F&T Haus) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 52 Rektorat 5.5 Übergreifende und gesellschaftliche Zielsetzungen Technologischer Fortschritt, insbesonders in gesellschaftlich relevanten Forschungsbereichen (z.B. Biomedical Engineering) Steigerung der Lebensqualität und des Lebensstandards Beitrag zur Ressourcenschonung Ökologische Verantwortung Erhöhung des Frauenanteils im Bereich der Studierenden. Steigerung der Anzahl der Absolventinnen sowie des Frauenanteils in leitenden Positionen der Universität Wissens- und Technologietransfer Sicherung von Arbeitsplätzen Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre 53 Rektorat I Top-Universität im deutschsprachigen Raum II Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum III Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre IV Eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 1. Die TU Graz im Überblick 2. Umfeld und Rahmenbedingungen 3. Die Positionierung der TU Graz im Wettbewerb 4. Das Leistungsangebot der TU Graz 5. Operative Ziele und Maßnahmen 5.1 Forschung und Technologie 5.2 Neues Center of Biomedical Engineering 5.3 Strategische Ziele bei Lehre und Studien 5.4 Servicebereiche und Zentralfunktionen 5.5 Übergreifende und gesellschaftl. Zielsetzungen 6. Personalmaßnahmen 7. Business Plan bis 2009 Entwicklungsplan 54 Rektorat Die Personalmaßnahmen innerhalb der Planperiode bis 2009 verfolgen drei Schwerpunkte Drei Schwerpunkte für Personalmaßnahmen Qualitäts- u. Qualifikationssteigerungsmaßnahmen im Personalbereich Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft Optimierung des Ressourceneinsatzes Aufbau- bzw. Umbaumaßnahmen bei Professuren Entwicklungsplan 55 Rektorat 1. Schwerpunkt: Qualitäts- u. Qualifikationssteigerungsmaßnahmen im Personalbereich Neues Karrieremodell Personal-/Kompetenzentwicklungskonzept (Ganzheitlich durch Definition von Aktivitätsfeldern) Instrumente der Personal-/Kompetenzentwicklung: - Universitätsweite Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräche - TU Graz-interne Aus- und Weiterbildung (inkl. Kompetenztrainings für Studienassistentinnen bzw. Studienassistenten und für Assistentinnen bzw. Assistenten) - Jobbörse (siehe auch Universitätsbericht 2005 Bd.1 S. 80) - Leitfäden und Unterlagen zur Einführung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - Weitere Instrumente in Planung… Frauenförderung und Gleichstellung Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft Entwicklungsplan 56 Rektorat 2. Schwerpunkt: Optimierung des Ressourceneinsatzes Aufgrund der angespannten budgetären Situation bedingt durch die geringe Mittelzuteilung durch den Bund wurde ein Personaleinsparungspaket bestehend aus mehreren Maßnahmen (z.B. Optimierung Lehre, Personalkosteneinsparungen) finalisiert, welches in den nächsten Jahren erhebliche Einsparungen zum Vergleichsjahr 2004 bringen wird. Einsparungen in Prozent der Personalkosten 2004 6,0% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% Basis 2004 0,0% 2005 Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft 2006 2007 2008 2009 Entwicklungsplan 57 Rektorat 3. Schwerpunkt: Aufbau- bzw. Umbaumaßnahmen bei Professuren Ein Drittel der Professuren werden bis 2009 frei Freiwerdende Professuren 2004 - 2009 40 Freie Professuren Besetzungen von Professuren 2005 - 2009 23 Nachbesetzungen von Professuren 12 Neue Professuren (vollkommen neue Themen) 10 Umwidmungen von Professuren (neue thematische Ausrichtung) Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft 7 Nicht nachbesetzte Professuren Davon 8,5 Stiftungsprofessuren Entwicklungsplan 58 Rektorat Professurenwidmungen Architektur (1v.3) PrioriWidmung der Professur sierung 1 Tragwerkslehre Umwidmung in Tragwerksentwurf 1 Kunst- und Kulturwissenschaften Ausschreibung als Prof. für Stadt- und Baugeschichte 1 Gebäudelehre (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab 01.10.2006 01.10.2006 01.10.2006 Bemerkungen Besonderheiten / Chancen Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur vakant, N.N. bisher Überlappung Bau-Fakultät, daher Umwidmung und Zusammenarbeit mit Bau-Fakultät; entsprechende Institutsumbenennung mit 1.10.2006 geplant Konzeption von Tragwerken als integraler Bestandteil des architektonischen Entwerfens. Entwicklung und Optimierung von neuartigen, raumbildenden Tragstrukturen und Konstruktionsweisen unter architektonischen Gesichtspunkten. entsprechende Ruf Prof. Hauser Institutsumbenennung nach Berlin mit 1.10.2006 geplant Vermittlung stadt- und baugeschichtlicher Kenntnisse im Kontext von gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen. Reflexion und Analyse der Geschichte von Architektur und Stadt mit transdisziplinaeren Methoden. derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt Gebäudelehre spielt eine wichtige Rolle im Rahmen der integrierten Entwurfslehre der Fakultät. Zum Aufgabenbereich in Lehre und Forschung gehört insbesondere auch die Wahrnehmung und Anregung von neuen Entwicklungen und die Koordination der Lehre im Bereich Grundlagen der Gestaltung. anstehende Nachbesetzungen / Umw Lehre und aufder demnächsten gesamtenFolie Fortsetzung derForschung Tabelle auf bereits laufende Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen Fachgebiet Hochbau bzw.Neue Konstruktionslehre Professuren (Building Constructions) und Entwerfen (Architectural Design). Wichtige Rolle im Entwicklungsplan Rahmen der integrierten Entwurfslehre der 59 anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren bereits laufende Verfahren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Neue Professuren Eine Investition in die Zukunft derzeit befristet Überlappung mit BauFakultät --> inhaltliche Rektorat derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt Professurenwidmungen Architektur (2v.3) Gebäudelehre 01.10.2006 1 PrioriWidmung der Professur sierung (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab 1 Tragwerkslehre Umwidmung in Tragwerksentwurf 01.10.2006 1 Architekturtechnologie 01.10.2008 1 Kunst- und Kulturwissenschaften Ausschreibung als Prof. für Stadt- und Baugeschichte 1 Architektur und Landschaft Ausschreibung als Prof. für Landschaftsarchitektur 01.10.2006 1 Gebäudelehre 01.10.2006 1 Wohnbau 01.10.2009 01.10.2006 Bemerkungen vakant, N.N. derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt Professor Horst Cerjak, 19.12.200501.10.2008 Neue Professuren Architekturtechnologie 1 Eine Investition in die Zukunft bisher Überlappung Bau-Fakultät, daher Umwidmung und Zusammenarbeit mit Überlappung Bau-Fakultät; mit BauFakultät --> inhaltliche entsprechende Abstimmung mit Institut Institutsumbenennung für mitHochbau1.10.2006und geplant Bauphysik Lehre und Forschung auf dem gesamten Konzeption Hochbau von Tragwerken als integraler Fachgebiet bzw. Konstruktionslehre Bestandteil des architektonischen (Building Constructions) und Entwerfen Entwerfens. Entwicklung und Optimierung (Architectural Design). Wichtige Rolle im von neuartigen, Tragstrukturen Rahmen derraumbildenden integrierten Entwurfslehre der und Konstruktionsweisen unter Fakultät. Zu den Aufgabenbereichen in Lehre architektonischen Gesichtspunkten. und Forschung zählen neben der Vermittlung von Grundwissen auch der methodische Zugang zu Konstruieren und Entwerfen und Vermittlung stadt- und baugeschichtlicher die Auseinandersetzung mitgesellschaftlichen aktuellen entsprechende Kenntnisse im Kontext von Ruf Prof. Hauser Entwicklungen und Themen; Schwerpunkt Institutsumbenennung und kulturellen Entwicklungen. Reflexion und nach Berlin Zusammenarbeit. mit 1.10.2006 geplant interdisziplinäre Analyse der Geschichte von Architektur und Stadt mit transdisziplinaeren Methoden. Vermittlung von Kenntnissen im Bereich der derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin derzeit befristet benötigt besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt Emeritierung/ Ruhestand anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Besonderheiten / Chancen Gebäudelehre spielt eine wichtige Rolle im Rahmen der integrierten Entwurfslehre der Fakultät. Zum Aufgabenbereich in Lehre und Forschung gehört insbesondere auch die Wahrnehmung und Anregung von neuen Entwicklungen und die Koordination der Inhaltliche Kurzbeschreibung derGestaltung. Professur Lehre im Bereich Grundlagen der derzeit befristet besetzt, Stelle derzeit befristet wird weiterhin besetzt, Stelle bau- und siedlungsbegleitenden Freiraumund Landschaftsarchitektur, wie auch im Gebäudelehre spielt eine wichtige Rolle im Bereich des Bauens in der Landschaft als Rahmen der integrierten Entwurfslehre der wesentlicher Bestandteil einer Fakultät. Zum Aufgabenbereich in Lehre und generalistischen Architekturausbildung Forschung gehört insbesondere auch die Forschung und Lehre im Hinblick auf die Wahrnehmung und Anregung von neuen komplexen Begriffe Wohnen und Wohnbau, in Entwicklungen und die Koordination der die wesentliche Bereiche der Architektur aber Lehre im Bereich Grundlagen der Gestaltung. auch viele der Geisteswissenschaften einfließen. Wohnbau spielt eine wichtige Rolle derForschung integriertenauf Entwurfslehre der Lehreinund dem gesamten Fakultät Fachgebiet Hochbau bzw. Konstruktionslehre anstehende Nachbesetzungen / Umw Forschung und Lehre über die Instrumente (Buildingder Constructions) Entwerfen Fortsetzung Tabelle aufund der nächsten Folie anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren der Darstellung im Spannungsfeld vonim Kunst, (Architectural Design). Wichtige Rolle Überlappung Baubereits mit laufende Verfahren Neue Professuren Wissenschaft und Technik, Ausbildung Rahmen der integrierten Entwurfslehre des der Neue Professuren Fakultät --> inhaltliche visuellen undden räumlichen Denkens. Fakultät. Zu Aufgabenbereichen in Lehre Entwicklungsplan Abstimmung mit Institut Computer als Werkzeug und Medium in der und Forschung zählen neben der Vermittlung 60 für Hochbau- und Architektur-produktion: Rektorat Architektur und Landschaft Ausschreibung als Prof. für Landschaftsarchitektur derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt 1 Professurenwidmungen Architektur (3v.3) 1 Wohnbau PrioriWidmung der Professur sierung 1 1 1 1 Tragwerkslehre Umwidmung in Tragwerksentwurf Architektur und Medien Kunst- und Kulturwissenschaften Ausschreibung als Prof. für Stadt- und Baugeschichte Gebäudelehre 01.10.2006 (Nach)Be01.10.2009 setzung / Verläng. geplant ab 01.10.2006 Emeritierung/ Ruhestand Bemerkungen Besonderheiten / Chancen bisher Überlappung Bau-Fakultät, daher Umwidmung und Zusammenarbeit mit Bau-Fakultät; entsprechende Institutsumbenennung mit 1.10.2006 geplant 02.09.2009 vakant, N.N. derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt 01.10.2006 entsprechende Ruf Prof. Hauser Institutsumbenennung nach Berlin mit 1.10.2006 geplant 01.10.2006 derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt Vermittlung von Kenntnissen im Bereich der bau- und siedlungsbegleitenden Freiraumund Landschaftsarchitektur, wie auch im Bereich des Bauens in der Landschaft als wesentlicher Bestandteil einer generalistischen Architekturausbildung Forschung und Lehre im Hinblick auf die komplexen Begriffe Wohnen und Wohnbau, in die wesentliche Bereiche der Architektur aber auch viele der Geisteswissenschaften einfließen. Wohnbau spielt eine wichtige Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Rolle in der integrierten Entwurfslehre der Fakultät Forschung und Lehre über die Instrumente Konzeption von Tragwerken als integraler von Kunst, im Spannungsfeld Darstellung der Bestandteil des architektonischen Technik, Ausbildung des und Wissenschaft Entwerfens. Optimierung von Denkens. räumlichenund undEntwicklung visuellen neuartigen,als raumbildenden Medium in der Werkzeug undTragstrukturen Computer und Konstruktionsweisen unter Architektur-produktion: architektonischen Gesichtspunkten. SimuDarstellungsmethoden, lationstechniken, Visualisierung, Vernetzte Zusammenarbeit, MedienintegrationsVermittlung stadt- und baugeschichtlicher konzepte für Gebäude und Städte, ComputerKenntnisse im Kontext von gesellschaftlichen einsatz in Entwurfs-, Konstruktions- und und kulturellen Entwicklungen. Reflexion und Fertigungsprozessen Analyse der Geschichte von Architektur und Stadt mit transdisziplinaeren Methoden. Gebäudelehre spielt eine wichtige Rolle im Rahmen der integrierten Entwurfslehre der Fakultät. Zum Aufgabenbereich in Lehre und Forschung gehört insbesondere auch die Wahrnehmung und Anregung von neuen Entwicklungen und die Koordination der anstehende Nachbesetzungen / Umw Lehre im Bereich Grundlagen derlaufende Gestaltung. anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren bereits laufende Verfahren Neue Professuren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft Neue Professuren Lehre und Forschung auf dem gesamten Fachgebiet Hochbau bzw.Entwicklungsplan Konstruktionslehre (Building Constructions) und Entwerfen 61 Rektorat Professurenwidmungen Bauingenieurwissenschaften (1v.4) PrioriWidmung der Professur sierung 1 1 Betonbau (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab 01.10.2009 Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft 01.10.2009 Bemerkungen Emeritierung/ Ruhestand Emeritierung/ Ruhestand anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Neue Professuren ProfessorWasserbau Horst Cerjak, und 19.12.2005 1 01.10.2006 Wasserwirtschaft Eine Investition in die Zukunft Emeritierung/ Ruhestand Besonderheiten / Chancen Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Beteiligt am Labor für Konstruktiven Ingenieurbau Widmung gleich bleibend. Lehre und Forschung auf dem Gebiet des Konstruktiven Betonbaues. Dies umfasst in erster Linie die statische und dynamische Berechnung von unbewehrten, schlaff bewehrten und vorgespannten Betonkonstruktionen sowie deren konstruktive Durchbildung. Weitere Arbeitsgebiete betreffen Verbundkonstruktionen mit dominantem Betonanteil und Mauerwerksbauten. Neben der Bemessung und Konstruktion von Neuund Umbauten wird auch die Bauwerkserhaltung (Sanierungsmethoden) und der Abbruch (Recycling) von Beton- und Mauerwerkskonstruktionen abgedeckt, Widmung gleich bleibend. Das Institut beschäftigt sich mit dem Gesamtsystem Eisenbahn. Arbeitsschwerpunkte sind dabei Trassierung, Fahrzeuge unter besonderer Betrachtung des Rad-Schienekontaktes, Grundlagenforschung im Bereich des Schotterbettes und nicht zuletzt verkehrswirtschaftliche Arbeiten. Widmung gleich bleibend. Konstruktiver Nachbesetzungen / Umw Fortsetzung der Tabelle auf deranstehende nächsten Folie Wasserbau, Wasserwirtschaft und Hydraulik. anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Aufgabe des Institutes - in Forschung und bereits laufende Verfahren Neue Professuren Lehre ist die Beschäftigung mit Neue Professuren sehr großes Labor zur Wasserbauten und deren Optimierung in Entwicklungsplan physikalischen Konstruktion, Strömungstechnik, Modellierung von 62 Bauausführung und Wirtschaftlichkeit, mit Mauerwerkskonstruktionen abgedeckt, Rektorat Widmung gleich bleibend. Das Institut beschäftigt sich mit dem Gesamtsystem Eisenbahn. Arbeitsschwerpunkte sind dabei Trassierung, Fahrzeuge unter besonderer Betrachtung des Rad-Schienekontaktes, Grundlagenforschung im Bereich des Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Schotterbettes und nicht zuletzt verkehrswirtschaftliche Arbeiten. Widmung gleich bleibend. Konstruktiver Widmung gleich bleibend. Lehre und Wasserbau, Wasserwirtschaft und Hydraulik. Forschung auf dem Gebiet des Konstruktiven Aufgabe des Institutes - in Forschung und Betonbaues. Dies umfasst in erster Linie die Lehre - ist die Beschäftigung mit statische und dynamische Berechnung von Wasserbauten und deren Optimierung in unbewehrten, schlaff bewehrten und Konstruktion, Strömungstechnik, vorgespannten Betonkonstruktionen sowie Bauausführung und Wirtschaftlichkeit, mit deren konstruktive Durchbildung. Weitere Verbindung zu relevanten Fachgebieten (v.a. Arbeitsgebiete betreffen Geotechnik), sowie mit den quantitativVerbundkonstruktionen mit dominantem wasserwirtschaftlichen Grundlagen unter Betonanteil und Mauerwerksbauten. Neben Beachtung der ökologischen Erfordernisse. der Bemessung und Konstruktion von NeuWidmung gleich bleibend. Die Tätigkeit in und Umbauten wird auch die Forschung und Lehre des Institutes baut Bauwerkserhaltung (Sanierungsmethoden) ausdrücklich auf die Grundlagen der und der Abbruch (Recycling) von Beton- und Ausbildung zum Bauingenieur an der TU Graz Mauerwerkskonstruktionen abgedeckt, auf. Besonderes Gewicht liegt auf der organisatorischen Umsetzung Widmung gleich bleibend. Das von Institut Bauwerken von der Planung bis in die beschäftigt sich mit dem Gesamtsystem Realität - unter vertiefter Berücksichtigung Eisenbahn. Arbeitsschwerpunkte sind dabei baubetrieblicher und bauwirtschaftlicher Trassierung, Fahrzeuge unter besonderer Gesichtspunkte, um Betrachtung des ergänzt Rad-Schienekontaktes, Projektentwicklung und Projektmanagement. Grundlagenforschung im Bereich des Das Institut leistet führenden Schotterbettes unddamit nicht den zuletzt Beitrag in der Studienrichtung verkehrswirtschaftliche Arbeiten. "Wirtschaftsingenieurwesen-Bauwesen", Widmung gleich bleibend. Konstruktiver welche in dieser Form singulär und in Österreich Wasserbau, Wasserwirtschaft Hydraulik. an der TU Graz angeboten wird. Aufgabe des Institutes - in Forschung und Professurenwidmungen Bauingenieurwissenschaften (2v.4) Eisenbahnwesen und Emeritierung/ 1 01.10.2009 (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab Bemerkungen 1 Wasserbau und Wasserwirtschaft 01.10.2006 Emeritierung/ Ruhestand 1 Betonbau 01.10.2009 Emeritierung/ Ruhestand 1 1 Baubetrieb und Bauwirtschaft Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft Verkehrswirtschaft PrioriWidmung der Professur sierung 01.10.2006 01.10.2009 Ruhestand Emeritierung/ Ruhestand Emeritierung/ Ruhestand Besonderheiten / Chancen sehr großes Labor zur physikalischen Modellierung von Kraftwerksanlagen Beteiligt am Labor für Konstruktiven Ingenieurbau anstehende Nachbesetzungen / Umw Lehre der - ist Tabelle die Beschäftigung mit Fortsetzung auf der nächsten Folie bereits laufende Verfahren anstehende / Umwidmungen großes Labor Nachbesetzungen zur 1 anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen Wasserbau und Emeritierung/ 01.10.2006 bereits laufende Verfahren Wasserwirtschaft Ruhestand Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft sehr Wasserbauten und deren Optimierung in bereits laufende Verfahren Neue Professuren physikalischen Neue Professuren Konstruktion, Strömungstechnik, Modellierung von Bauausführung und Wirtschaftlichkeit, mit Entwicklungsplan Kraftwerksanlagen Verbindung zu relevanten Fachgebieten (v.a. 63 Geotechnik), sowie mit den quantitativ- Rektorat Professurenwidmungen Bauingenieurwissenschaften (3v.4) PrioriWidmung der Professur sierung 1 Hoch- und Industriebau Umwidmung in Hochbau und Bauphysik (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab 01.10.2006 Bemerkungen Besonderheiten / Chancen Emeritierung/ Ruhestand Hochbau und Bauphysik sowie Industriebau, soweit es die raumordnungs-, funktionalen und baulich konstruktiven Bereiche betrifft. Ausgehend von fundierten Bauschadensanalysen ist die Entwicklung neuer Bau-konstruktionen, die den zukunftsweisenden Kriterien einer Ressourcen schonenden Kreislaufwirtschaft Rechnung tragen weiterzuführen. Auch der gesamte Bereich des Raum bildenden und Chance Bauphysik inkl. technischen Ausbaus, der zunehmend immer Labor, enge kurzlebiger wird und der derzeit je nach Abstimmung mit Institut Bauaufgabe 40 % - 60 % der gesamten für Herstellungskosten beträgt, mit den Fragen Architekturtechnologie des Energieeinsatzes, ist weiter zu führen. Schlussendlich sollte die vom Institut gelehrte Geschichte der Ingenieurbaukunst, im Speziellen des Industriebaus, weitergeführt werden. Der neue Professor für Hochbau und Bauphysik soll eine Brückenfunktion zwischen den Fakultäten für Architektur und Bauingenieurwissenschaften erfüllen und den intensiven fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit beider Fakultäten fördern. Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur anstehende Nachbesetzungen / Umw Untersuchungen a) der Vorkommen, Fortsetzung der Tabelle auf der nächsten Folie Verfahren bereits laufende anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Neue Professuren Mineralogie 01.01.2008 2 Eine Investition in die Zukunft wie mit Dekan Kainz und Prof. Dietzel vereinbart Bildungsbedingungen, Eigenschaften und Neue Professuren Verwendung von Zeolithen, Tonmineralen Neue Professuren und Al-Si-Festphasen, b) der Verwitterung Entwicklungsplan und Neubildung von Mineralen, c) der 64 Fraktionierung von Isotopen und bereits laufende Verfahren Rektorat Geschichte der Ingenieurbaukunst, im Speziellen des Industriebaus, weitergeführt werden. Der neue Professor für Hochbau und Bauphysik soll eine Brückenfunktion zwischen den Fakultäten für Architektur und Bauingenieurwissenschaften erfüllen und den intensiven fachlichen Austausch und die Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Zusammenarbeit beider Fakultäten fördern. Professurenwidmungen Bauingenieurwissenschaften (4v.4) PrioriWidmung der Professur sierung (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab Bemerkungen wie mit Dekan Kainz und Prof. Dietzel vereinbart Ausschreibung 2007 Emeritierung/ Ruhestand 2 Mineralogie 01.01.2008 1 Betonbau 01.10.2009 1 Technische Geologie 01.10.2006 vakant, Antrag Technische Geologie 1 Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft 01.10.2009 Emeritierung/ Ruhestand anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft Besonderheiten / Chancen Untersuchungen a) der Vorkommen, Widmung gleich bleibend. Lehre und Bildungsbedingungen, Eigenschaften und Forschung auf dem Gebiet des Konstruktiven Verwendung von Zeolithen, Tonmineralen Betonbaues. Dies umfasst in erster Linie die und Al-Si-Festphasen, b) der Verwitterung statische und dynamische Berechnung von und Neubildung von Mineralen, c) der unbewehrten, schlaff bewehrten und Fraktionierung von Isotopen und vorgespannten Betonkonstruktionen sowie Spurenelementen in Bezug auf die Beteiligt am Labor für deren konstruktive Durchbildung. Weitere Entstehung von Karbonatsinter und Konstruktiven Arbeitsgebiete betreffen Grundwässer. Ingenieurbau Verbundkonstruktionen mit dominantem Betonanteil und Mauerwerksbauten. Neben Widmung gleich bleibend. Beschäftigung in der Bemessung und Konstruktion von NeuForschung und wird Lehreauch mit: die und Umbauten Gebirgscharakterisierung und -klassifikation, Bauwerkserhaltung (Sanierungsmethoden) Gruppe Geotechnik Ingenieurgeologischer Untersuchung spröder und der Abbruch (Recycling) von Betonund Graz, Störungszonen, Mikrostruktureller Analyse von Mauerwerkskonstruktionen abgedeckt, NAWI Graz und UZAG Störungsgesteinen, Baugrunderkundung, Widmung gleich bleibend. Das Institut Geologische Charakterisierung von beschäftigt sich mit dem Gesamtsystem Massenbewegungen, Entwicklung von Eisenbahn. Arbeitsschwerpunkte sind dabei Methoden zur Erhebung und statistischen Trassierung, Fahrzeuge unter besonderer Auswertung von Daten aus Tunnelvortrieben. Betrachtung des Rad-Schienekontaktes, Grundlagenforschung im Bereich des Schotterbettes und nicht zuletzt anstehende Nachbesetzungen / Umw verkehrswirtschaftliche Arbeiten. anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Konstruktiver bereits laufende VerfahrenWidmung gleich bleibend.Neue Professuren Wasserbau, Wasserwirtschaft und Hydraulik. Neue Professuren Aufgabe des Institutes - in Forschung und Entwicklungsplan Lehre - ist die Beschäftigung mit sehr großes Labor zur 65 Wasserbauten und deren Optimierung in Rektorat Professurenwidmungen Maschinenbau u. Wirtschaftswissenschaften (1v.2) PrioriWidmung der Professur sierung 1 Fertigungstechnik 1 Werkstoffkunde, Schweißtechnik und Spanlose Formgebungsverfahren Umwidmung in Werkstoffwissenschaften (Materials Science) (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab Bemerkungen Besonderheiten / Chancen Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur 01.01.2007 Emeritierung/ Ruhestand Neupositionierung Arbeitsgruppe wurde eingesetzt und erarbeitet eine Neupositionierung. Grundidee: Keine 1:1 Nachbesetzung von Prof. Frank, sondern interessante und erfolgreiche Aktivitäten (Robotik und andere drittmittelstarke Bereiche) weiterführen. Moderne Produktionstechnik breiter bearbeiten und Partnerschaft zur heimischen Industrie in produktionstechnischen Fragen stärker ausbauen. 01.10.2008 Emeritierung/ Ruhestand; Umwidmung nur wenn Fügetechnik als eigene Professur eingerichtet wird Aufgrund der Breite des Fachgebietes Aufteilung in 2 Professuren Schwerpunkt Werkstoffwissenschaften (Material Science) abgestimmt mit Produktionstechnik und konstruktiven Fächern Ziel ist die gesamtheitliche Betrachtung der Kompetenzzentrum Produktionstechnik. Diese Professur ist im Stiftungsprof. als NEU: Fügetechnik 01.10.2008 Join, Excellence Field Zusammenhang mit der Nachfolge Prof. 2 Bedingung PSM Cerjak zu diskutieren (excellence field: production science & management) anstehende Nachbesetzungen / Umw Schwerpunkte sind die Optimierung von Fortsetzung der Tabelle auf der nächsten Folie anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren wärmetechnischen Komponenten und anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Neue Professuren thermischen Anlagen, nachhaltige Neupositionierung bereits laufende Verfahren Neue Professuren Energieträgernutzung, effiziente Thermische Neue Professuren Entwicklungsplan Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Energiebereitstellung, rationelle Wärmetechnik 01.10.2006 Energieanlagen --> 1 Energieanwendung, Bioenergienutzung und 66 Eine Investition in die Zukunft Arbeitsgruppe Wärme 1 Rektorat Spanlose Formgebungsverfahren Umwidmung in Werkstoffwissenschaften (Materials Science) 01.10.2008 des Fachgebietes wenn Fügetechnik als Aufteilung in 2 Professuren eigene Professur eingerichtet wird (Material Science) abgestimmt mit Produktionstechnik und konstruktiven Fächern Kompetenzzentrum Stiftungsprof. als Join, Excellence Field Besonderheiten / Bedingung Bemerkungen PSM Chancen Produktionstechnik. Diese Professur ist im Zusammenhang mit der Nachfolge Prof. Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Cerjak zu diskutieren (excellence field: production science & management) Schwerpunkte sind die Optimierung von Arbeitsgruppe wurdeKomponenten eingesetzt und und wärmetechnischen erarbeitet eine Neupositionierung. thermischen Anlagen, nachhaltige Grundidee: Keine 1:1 Nachbesetzung von Prof. Frank, effiziente Energieträgernutzung, sondern interessante und erfolgreiche Energiebereitstellung, rationelle Aktivitäten (Robotik und andere Energieanwendung, Bioenergienutzung und drittmittelstarke Bereiche) weiterführen. Diese das Mess- und Versuchswesen. Moderne breiter sollte Teil des ProfessurProduktionstechnik bearbeiten und Partnerschaft zur heimischen und EnergieForschungsschwerpunktes Industrie in produktionstechnischen Fragen Anlagentechnik werden. stärker ausbauen. Transport und Handhabung. Lagertechnik, Automatische Kommissionierung. Vernetzung mit Robotik, ganzheitlichen Logistikkonzepten und Produktionstechnik. Schwerpunkt Werkstoffwissenschaften Professurenwidmungen Maschinenbau u. Wirtschaftswissenschaften (2v.2) Ziel ist die gesamtheitliche Betrachtung der NEU: Fügetechnik Priori2 Widmung der Professur sierung 1 1 Wärmetechnik Fertigungstechnik (Nach)Be01.10.2008 setzung / Verläng. geplant ab 01.10.2006 01.01.2007 01.10.2008 2 Fördertechnik und Werkstoffkunde, Logistiksysteme Schweißtechnik und Spanlose Formgebungsverfahren Umwidmung in Werkstoffwissenschaften NEU: Akustik in der (Materials Science) Verkehrstechnik 2 NEU: Fügetechnik 01.10.2008 1 1 01.10.2008 01.10.2007 2 NEU: Entrepreneurship 01.10.2007 1 Wärmetechnik 01.10.2006 Emeritierung/ Ruhestand Neupositionierung Thermische Energieanlagen --> Neupositionierung Arbeitsgruppe Wärme und Energietechnik Emeritierung/ Ruhestand Ruhestand; Umwidmung nur wenn Fügetechnik als eigene Stiftungsprof. als Professur Bedingung wird eingerichtet Aufgrund der Breite des Fachgebietes Competence Akustik Aufteilung in 2 Center, enge Professuren Zusammenarbeit mit Stiftungsprof. als Bedingung, Eingliederung in Institut für Unternehmensführung und Organisation enge Kooperation mit Neupositionierung Science Park Graz Thermische Neupositionierung Strömungslehre und Thermische Turbomaschinen; Kompetenzzentrum Stiftungsprof. als Stiftungsprofessur Join, Excellence Field Bedingung PSM Energieanlagen --> Arbeitsgruppe Wärme und Energietechnik (Material Science) abgestimmt mit aber der Verkehrstechnik gerade in Akustik ist Produktionstechnik und konstruktiven auch im gesamten Maschinenbau ein Fächern wichtiges Themengebiet (Verkehr, Maschinen und Anlagen). Weiters ist eine breite Vernetzung mit anderen Ziel ist die gesamtheitliche Betrachtung ( z.B.der anzustreben Anwendungsgebieten Produktionstechnik. Diese Professur ist im Toningenieur). Zusammenhang mit der Nachfolge Prof. sind die field: Lehrstuhls Die Ziele Cerjak zu des diskutieren (excellence von Entrepreneurship Positionierung production science & management) als und von umfassendes Wissenschafts Schwerpunkte sind die Optimierung Karrierekonzept (Lebenskonzept) wärmetechnischen Komponentenam und Aufbau eines Sektor, der universitären Anlagen, thermischen nachhaltige Kontakt mit Netzwerks und permanenter Energieträgernutzung, effiziente Förderung von Wirtschaft und Praxis, die Energiebereitstellung, rationelle angewandte Gründungsinitiativen,Bioenergienutzung Energieanwendung, und und Wissenstransfer Forschungsprojekte das Mess- und Versuchswesen. Diese und empirische und interdisziplinäre Professur sollte Teil des anstehende Nachbesetzungen / Umw Forschung im Konnex mit Entrepreneurship. Forschungsschwerpunktes Energie- und anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen Anlagentechnik werden. anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Fördertechnik und Verfahren 1 Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Neue Professuren Logistiksysteme 01.10.2008 Eine Investition in die Zukunft Emeritierung/ Ruhestand bereits laufende Verfahren bereits laufende Lagertechnik, Verfahren Neue Professuren Transport und Handhabung. Neue Professuren Automatische Kommissionierung. Vernetzung Neupositionierung Entwicklungsplan mit Robotik, ganzheitlichen Logistikkonzepten und Produktionstechnik. 67 Rektorat Professurenwidmungen Elektrotechnik u. Informationstechnik (1v.4) PrioriWidmung der Professur sierung 2 2 Elektrische Maschinen und Antriebstechnik Umwidmung in Elektrische Antriebstechnik und Maschinen Grundlagen und Theorie der Elektrotechnik (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab 01.10.2007 Bemerkungen Emeritierung/ Ruhestand Besonderheiten / Chancen Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Neupositionierung in Richtung des gesamten Antriebssystemes Hauptfokus der Professur soll die Untersuchung und Erforschung des gesamten Antriebssystems von der Energiequelle bis zur Arbeitsmaschine bzw. dem zu bedienenden Arbeitsprozess sein. Schwerpunkt dabei sollen Antriebssysteme kleinerer Leistung (mW bis kW) und auch hoher Dynamik inklusive Stromrichter/ Leistungselektronik sein. Ein weiteres komplementäres Aufgabengebiet, das in enger Anbindung an die anderen Energietechnikinstitute bearbeitet werden soll, ist die elektrische „Großmaschine“ in Form des klassischen Kraftwerksgenerators. Numerical field von Dozenten simulation wird auf geführt, Nach- Nachbesetzung hohem internationalen besetzung der nach 2010 Niveau betrieben. BeProfessur nach erforderlich rufung eines Prof. aus 2010 den eigenen Reihen wäre sinnvoll. Grundlagenausbildung und -forschung im Bereich der Elektrotechnik. Detailbeschreibung ist zum gegebenen Zeitpunkt festzulegen. Lehre und Forschung auf dem Gebiet "Analog Chip Design", dabei besondere anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen der Themen bereits laufende Verfahren Berücksichtigung integrierte bereits laufende Verfahren Neue Professuren Schaltkreise, inklusive Hochfrequenz (RF), Neue Professuren Von 5 Firmen liegen integrierte Mixed Signal Schaltkreise mit dem Entwicklungsplan Finanzierungszusagen Schwerpunkt Analog, Analog Schaltungen für fuer 2 Jahre vor, weitere Smart Mobile Systems und 68 Fortsetzung der Tabelle auf deranstehende nächsten Folie Nachbesetzungen / Umw anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Besetzung Eine Investition in die Zukunft Stiftungsprof. als soll, ist die elektrische „Großmaschine“ in Form des klassischen Kraftwerksgenerators. Rektorat Numerical field simulation wird auf Nachbesetzung hohem internationalen nach 2010 Niveau betrieben. BeBesonderheiten erforderlich rufung eines Prof./ aus Bemerkungen Chancen den eigenen Reihen wäre sinnvoll. Professurenwidmungen Elektrotechnik u. Informationstechnik (2v.4) Grundlagenausbildung und -forschung im von Dozenten geführt, NachGrundlagen und Theorie (Nach)Bebesetzung der 2 der Elektrotechnik Priorisetzung / Professur nach Widmung der Professur Verläng. 2010 sierung geplant ab 2 1 2 1 Elektrische Maschinen und Antriebstechnik Umwidmung in NEU: Analog Chip Design Elektrische Antriebstechnik und Maschinen Grundlagen und Theorie der Elektrotechnik NEU: Breitbandkommunikation Besetzung Stiftungsprof. Emeritierung/ als 01.01.2006 01.10.2007 Bedingung Ruhestand (§99 Verlängerung ab 01.01.2006) 01.01.2008 von Dozenten geführt, Nachbesetzung der Professur nach 01.01.2007 2010 Nachbesetzung nach 2010 erforderlich lfd. Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Besetzung Eine Stiftungsprof. als 01.01.2006 NEU: Analogin Chip Design Bedingung (§99 1 Investition die Zukunft Verlängerung Bereich der Elektrotechnik. Detailbeschreibung ist zum gegebenen Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Zeitpunkt festzulegen. Lehre und Forschung auf dem Gebiet "Analog Hauptfokus der Professur soll die Chip Design", dabei besondere Untersuchung und Erforschung des Berücksichtigung der Themen integrierte gesamten Antriebssystems von der Schaltkreise, inklusive Hochfrequenz (RF), Energiequelle bis zur Arbeitsmaschine bzw. Von 5 Firmen liegen integrierte Mixed Signal Schaltkreise mit dem dem zu bedienenden Arbeitsprozess sein. Finanzierungszusagen Schwerpunkt Analog, Analog Schaltungen für Neupositionierung in Schwerpunkt dabei sollen Antriebssysteme fuer 2 Jahre vor, weitere Smart Mobile Systems und Richtung des kleinerer Leistung (mW bis kW) und auch 3 Jahre sind an eine Fahrzeugelektronik. Eine Einbindung in die gesamten hoher Dynamik inklusive Stromrichter/ Verlängerung der TU-Graz Forschungsschwerpunkte und die Antriebssystemes Leistungselektronik sein. Ein weiteres Ellinger-Professur auf 5 Zusammenarbeit mit der Industrie auf dem komplementäres Aufgabengebiet, das in Jahre geknüpft (voll Gebiet von analog und Mixed Signal enger Anbindung an die anderen finanzierte Professur) Schaltkreisen ist anzustreben. In der Lehre Energietechnikinstitute bearbeitet werden wird in der Grund- und in der soll, ist die elektrische „Großmaschine“ in Vertiefungsausbildung das Fach "Analog Form des klassischen Kraftwerksgenerators. Chip Design" für alle Studienrichtungen der Fakultät vertreten. Numerical field Transmission, Codierung, optimierte simulation wird auf Grundlagenausbildung und -forschung im hohem internationalen Informationsübertragung, Multi Input Multi Bereich der Elektrotechnik. Niveau betrieben. Be- Output (MIMO), maximale Ausnützung des Detailbeschreibung ist zum gegebenen rufung eines Prof. aus physikalischen Mediums für Zeitpunkt festzulegen. Übertragungszwecke. Diese Professur ist die den eigenen Reihen ideale Ergänzung zur Professur "Analog Chip wäre sinnvoll. Design": auf Lehre undsystematische Forschung aufFundierung dem Gebiet "Analog System Level, also was am Chip umgesetzt Chip Design", dabei besondere werden sollte. Berücksichtigung der Themen integrierte anstehende Nachbesetzungen / Umw Schaltkreise, inklusive Hochfrequenz (RF), Die Prozessautomatisierungstechnik verfolgt Fortsetzung der Tabelle auf der nächsten Folie anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Von 5 Firmen liegen integrierte Mixed Signal Schaltkreise mit dem das Ziel, das Verhalten realer technischer bereits laufende Verfahren Neue Professuren Finanzierungszusagen Systeme Schwerpunkt Analog, Analog Schaltungen für („Prozesse“) durch Hinzufügen Neue Professuren fuer 2 Jahre vor, weitere geeigneter Smart Mobile Systems und Entwicklungsplan Systemkomponenten (Sensoren, 3 Jahre sind an eine Fahrzeugelektronik. Eine Einbindung in ...) diein Aktuatoren, Steuerungen, Regelungen, 69 Verlängerung der TU-Graz Forschungsschwerpunkte und die Rektorat Chip Des ign" für alle Studienrichtungen der Fakultät vertreten. Trans m is s ion, Codierung, optim ierte Inform ations übertragung, Multi Input Multi Output (MIMO), m axim ale Aus nützung des phys ikalis chen Medium s für Übertragungs zwecke. Dies e Profes s ur is t die ideale Ergänzung zur Profes s ur "Analog Chip Des ign": s ys tem atis che Fundierung auf Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Sys tem Level, als o was am Chip um ges etzt werden s ollte. Professurenwidmungen Elektrotechnik u. Informationstechnik (3v.4) 1 NEU: Breitbandkom m unikation Priorisierung 2 1 Priorisierung 1 1 Widmung der Professur NEU: Prozes s autom atis ierung NEU: Em bedded Autom otive Sys tem s Widmung der Professur Hum an-Com puter Interfaces NEU: Em bedded Um widm ung in Autom otive tem s Bios ens orikSys und Bios ignalverarbeitung 01.01.2007 lfd. Verfahren (Nach)Besetzung / Bemerkungen Verläng. geplant ab 01.10.2009 01.01.2007 (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab 01.10.2009 01.01.2007 Lehrs tuhlaus s tattung durch externe CoFinanzierung als Bedingung (Mitarbeiter und Infras tuktur durch externe Co-Finanzierung finanziert) Höchs te Priorität der neu Bemerkungen beantragten Profes s uren Lehrs tuhlaus s tattung durch externe CoFinanzierung als Bedingung Abs tim m ung m it (Mitarbeiter und Bio Med Infras tuktur Profes s uren durch externe (KFU, MUG) Co-Finanzierung Besonderheiten / Chancen Attraktivitäts s teigerung Starke Nachfrage durch durch Unters tützung Autom obilindus trie und des Studienzweiges Zulieferer s owie "Prozes s automder atisKfzieru Koordinatoren ngs technik" Elektronik in Fors chung & Lehre (neues Mas ters tudium ETFahrzeugtechnik) Besonderheiten / Chancen Starke Nachfrage durch Durch Genehm igung Autom obilindus trie und des Pres ssenciaZulieferer owie Projektes vom der Ins titut Koordinatoren Kfzfür Sem antis Elektronik in che ForsDatenchung analys e (Fak. Inf.) bis & Lehre (neues 10.2009 m itabgedeckt. Mas ters tudium ET- finanziert) Höchs te Priorität Fahrzeugtechnik) der neu beantragten Profes s uren Die Prozes s autom atis ierungs technik verfolgt Das Ziel, für den obilclus ter bes onders das dasAutom Verhalten realer technis cher wichtige der Fahrzeugelektronik Sys tem eGebiet („Prozes s e“) durch Hinzufügens oll durch die Neugründung des Lehrs tuhles geeigneter Sys tem kom ponenten (Sens oren, "Em beddedSteuerungen, Autom otive Sys tem s " s tärker Aktuatoren, Regelungen, ...) in gepus ht werden. Der Lehrs tuhltitel gewüns chter Weis e zu beeinflus s en. Die unters treicht die Wichtigkeit des verteilten Profes s ur „Prozes s autom atis ierung“ s oll & vernetzten Sys tem s Kfzder m it Fakultät peripherer bes tehende Aktivitäten für Intelligenz und und hoher Echtzeitanforderung Elektrotechnik Inform ations technik in an Hard und Software. Ins bes ondere s ollen die dies em Bereich (Regelungs technik, Them enche Steuergeräte Technis Inform atik,und Mes s technik, Steuergerätevernetzung inklus KfzAntriebs technik, ...) s tärken undive durch Bus s ys tem e, Echtzeits im ulation bas ierend zus ätzliche Kom petenzen wie z. B. auf phys ikalis chentheorie, Modellen, m echatronis che Autom atis ierungs Steuerungs technik, Fahrzeugkom HW/SW robus te Automponenten, atis ierungs s ys tem e ergänzen. Schnitts tellen, SW-Sicherheit unds ur SWMit der Einrichtung dies er Profes trägt die Architekturen Kfz, Funktions m odellierung Inhaltliche der Professur TU Graz derKurzbeschreibung sim teigenden Bedeutung der und Funktions (SW) s owie Prozes s automers atistellung ierungs technik für das Elektrom agnetis cheRechnung. Verträglichkeit (EMV) im indus trielle Um feld Kfz bearbeitet werden. Die Bereits chaft für die Das für den Autom obilclus terautom bes onders Mitarbeit in interdis ziplinären otiven wichtige Gebiet der Fahrzeugelektronik s oll Fors chungs projekten wird voraus ges etzt. durch die Neugründung des Lehrs tuhles "EmProfes bedded Autom otive Sysum tem s "ssenden, tärker Die s ur s oll zu einer fas gepus htorientierten werden. Der Lehrs tuhltitel Synthes e zukunfts und effizienten unters treicht die Wichtigkeit desmverteilten von Biom edizinis cher Technik, oderns ter& vernetzten tematis s Kfz m it peripherer Elektronik, Sys Autom ierung, Mes s technik, Intelligenz und ignalverarbeitung, hoher Echtzeitanforderung an s pezieller Bios Inform atik HardPs und Software. Ins bes ondere s ollen und ychologie führen. Der Bedarf für die Them enArbeits Steuergeräte dies es gebiet isund t neben der Steuergerätevernetzung inklus ive KfzFors chungs tätigkeit durch ges ells chaftliche Bus s ys tem e, Echtzeits im ulation bas s ierend und dem os kopis che Entwicklungen owie auf phys ikalis chen m echatronis che durch ökonom is cheModellen, Gründe und die m ögliche Fahrzeugkom ponenten, HW/SW Schaffung innovativer Arbeits plätze im Schnitts tellen, undEnge SWgeografis chen SW-Sicherheit Um feld gegeben. Architekturen Funktions m odellierung zukünftige Absim timKfz, m ung m it dem Bereich und ersTechnik. tellung (SW) s owie BiomFunktions edizinis che Elektrom agnetis Verträglichkeit Tätigkeits gebieteche in der Fors chung:(EMV) im Kfz bearbeitet werden. chaft für die Bioanalytik, Biom edicalDie InsBereits trum entation, Mitarbeit in interdis ziplinären autom otiven Biom edizinis che Bildgewinnung, Fors chungs projekten ges etzt. Bios ens oren, Mikros yswird tem voraus technik, Bionanotechnologie, Monitoring. 1 Medizintechnik 2.04.2006 anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Hum an-Com puter Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Neue Professuren Interfaces Um widm ung in 1 Eine Investition in die Zukunft01.10.2009 Bios ens orik und lfd. Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umw Die Profesgebiete s ur s ollinzuder einer um fas s enden, Tätigkeits Lehre: Grundlagen Fortsetzung der Tabelle auf der nächsten Folie zukunfts und effizienten Synthes ebereits laufende Verfahren anstehende Nachbesetzungen Umwidmungen der Biomorientierten edizinis/ chen Technik, Zukunftsfeld von Biom edizinis Technik, m oderns ter Labordiagnos tik, cher Medizinis che Elektronik, bereits laufende Verfahren Neue Professuren Elektronik, Autom s technik, Modellierung und atis Simierung, ulation,Mes nichtinvas ive Neue Professuren Durch Genehm igung s pezieller ignalverarbeitung, diagnos tisBios che Mes s technik, SensInform orik, atik Abs tim m ung m it des Pres s enciaund Psedizin ychologie führen. Der Bedarf Telem und Molecular Im aging.für Bio Med Projektes vom Ins titut dies es Arbeits gebiet is t neben Anwendung der Mechanik (numder eris che, Profes s uren für Sem antis che Daten- Fors chungs ges ells chaftliche analytis che, tätigkeit experimdurch entelle) auf biologis che Entwicklungsplan 70 Co-Finanzierung & Lehre (neues finanziert) Masterstudium ETHöchste Priorität Fahrzeugtechnik) der neu beantragten Professuren Rektorat auf physikalischen Modellen, mechatronische Fahrzeugkomponenten, HW/SW Schnittstellen, SW-Sicherheit und SWArchitekturen im Kfz, Funktionsmodellierung und Funktionserstellung (SW) sowie Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) im Kfz bearbeitet werden. Die Bereitschaft für die Mitarbeit in interdisziplinären automotiven Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Forschungsprojekten wird vorausgesetzt. Professurenwidmungen Elektrotechnik u. Informationstechnik (4v.4) Priorisierung Widmung der Professur (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab 1 Human-Computer Interfaces Umwidmung in Biosensorik und Biosignalverarbeitung 01.10.2009 1 NEU: Embedded Automotive Systems 01.01.2007 1 Medizintechnik 1 1 Human-Computer Interfaces Umwidmung in Biosensorik und NEU: Biomechanik Biosignalverarbeitung 2.04.2006 01.10.2009 01.01.2007 Bemerkungen LehrstuhlausAbstimmung mit stattung durch Bio Med externe CoProfessuren Finanzierung als (KFU, MUG) Bedingung (Mitarbeiter und Infrastuktur durch externe Co-Finanzierung finanziert) Höchste Priorität der neu beantragten Professuren lfd. Verfahren Abstimmung mit Bio Med Professuren (KFU, MUG) Besonderheiten / Chancen Die Professur soll zu einer umfassenden, zukunftsorientierten und effizienten Synthese Das für den Automobilcluster besonders von Biomedizinischer Technik, modernster wichtige Gebiet der Fahrzeugelektronik soll Elektronik, Automatisierung, durch die Neugründung des Messtechnik, Lehrstuhles Durch Genehmigung spezieller Biosignalverarbeitung, "Embedded Automotive Systems"Informatik stärker des Pressenciaund Psychologie Der Bedarf für gepusht werden. führen. Der Lehrstuhltitel Projektes vom Institut dieses Arbeitsgebiet ist neben unterstreicht die Wichtigkeit desder verteilten & für Semantische Daten- vernetzten Forschungstätigkeit durch Systems Kfz mitgesellschaftliche peripherer Starke Nachfrage durch analyse (Fak. Inf.) bis und demoskopische sowiean Intelligenz und hoher Entwicklungen Echtzeitanforderung Automobilindustrie und 10.2009 mitabgedeckt. Hard durchund ökonomische Gründe und die mögliche Software. Insbesondere sollen die Zulieferer sowie Schaffung innovativer Arbeitsplätze im Themen Steuergeräte und Koordinatoren der Kfzgeografischen Umfeld gegeben. Steuergerätevernetzung inklusiveEnge KfzElektronik in Forschung zukünftige Abstimmung mit dem basierend Bereich Bussysteme, Echtzeitsimulation & Lehre (neues Biomedizinische Technik. auf physikalischen Modellen, mechatronische Masterstudium ETTätigkeitsgebiete in der Forschung: Fahrzeugkomponenten, HW/SW Fahrzeugtechnik) Bioanalytik, Biomedical Instrumentation, Schnittstellen, SW-Sicherheit und SWBiomedizinische Bildgewinnung, Architekturen im Kfz, Funktionsmodellierung Biosensoren, Mikrosystemtechnik, und Funktionserstellung (SW) sowie Bionanotechnologie,Verträglichkeit Monitoring. Elektromagnetische (EMV) im Zukunftsfeld Tätigkeitsgebiete in derDie Lehre: Grundlagen Kfz bearbeitet werden. Bereitschaft für die der Biomedizinischen Technik, Mitarbeit in interdisziplinären automotiven Labordiagnostik, Medizinische Elektronik, Forschungsprojekten wird vorausgesetzt. Modellierung und Simulation, nichtinvasive diagnostische Messtechnik, Sensorik, Die Professur soll zu einer umfassenden, Telemedizin und Molecular Imaging. zukunftsorientierten und effizienten Synthese Anwendung der Mechanik (numerische, von Biomedizinischer Technik, modernster analytische, experimentelle) auf biologische Elektronik, Automatisierung, Messtechnik, Prozesse Systeme (MolekularZell- und Durch Genehmigung spezieller und Biosignalverarbeitung, Informatik Gewebsebene). Rekonstruktion lebender des Pressenciaund PsychologieDie führen. Der Bedarf für Gewebe und Zellen basierend Projektes vom Institut dieses Arbeitsgebiet ist neben auf der Bioimaging (z.B. die Rekonstruktion von für Semantische DatenZukunftsfeld Medizin + Forschungstätigkeit durch gesellschaftliche Arterien basierend auf Nuclear Magnetic analyse (Fak. Inf.) bis und demoskopische Entwicklungen sowie Verbindung MUG Resonance (NMR)-Bildern; in vivo 10.2009 mitabgedeckt. durch ökonomische GründeBrücke und diezumögliche Messungen an der MU-Graz). Biomechanik ist Schaffung innovativer Arbeitsplätze im „Nutznießer“ von Bioimaging undEnge liefert dafür geografischen Umfeld gegeben. die Rückmeldung über die zukünftige Abstimmung mitBildqualität. dem Bereich anstehende Nachbesetzungen / Umw Biomechanik im nmBereich (auf Biomedizinische Technik. molekularer Ebene). anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen Tätigkeitsgebiete in der Forschung: bereits laufende Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen Bioanalytik, bereits laufende Verfahren Biomedical Instrumentation,Neue Professuren bereits laufende Verfahren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Neue Professuren Medizintechnik 1 Eine Investition in die Zukunft2.04.2006 lfd. Verfahren Zukunftsfeld Biomedizinische Bildgewinnung, Biosensoren, Mikrosystemtechnik, Entwicklungsplan Bionanotechnologie, Monitoring. Tätigkeitsgebiete in der Lehre: Grundlagen 71 Rektorat Professurenwidmungen Technische Mathematik und Technische Physik PrioriWidmung der Professur sierung 1 - - (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab Mathematik A Umwidmung in Analysis and Computational Number Theory Navigation und Satellitengeodäsie Teilung in 2 Institute: Satellitengeodäsie 01.10.2007 Navigation und satellitengestützte Positionierung Bemerkungen Besonderheiten / Chancen Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt Forschungsgebiete: Konstruktive reelle und komplexe Analysis, Analyse von Algorithmen. Lehraufgaben: Analysis Grundausbildung vorallem für die Studienrichtungen Telematik, Informatik und auch Technische Mathematik Wiederherstellung des Zustandes vor 01.10.2003 Die Schwerpunkte sind die mathematische und numerische Methoden der Geodäsie, mit Schwerpunkten umfassende Kompetenz in der Bestimmung und Modellierung des Erdschwerefeldes aus Satellitenbeobachtungen, in der Lösung sehr großer Gleichungssysteme sowie in der statistischen Analyse von Geodaten. Weitere Schwerpunkte sind die Geophysik und Geodynamik. Wiederherstellung des Zustandes vor 01.10.2003 Die Schwerpunkte sind Bezugssysteme, Optimierung und Datenqualitätsanalyse, Navigation, satellitengestützte Positionierung, und physikalische Geodäsie. Neben weitreichenden Erfahrungen in terrestrischer und satellitengestützter Positionierung (GPS, Galileo, GNSS, Loran-C, Inertialnavigation) hat es umfassende Kompetenz in allen Fragen der geospezifischen Lagebestimmung, der Navigationssysteme anstehende Nachbesetzungen / Umwidmu und der physikalischen Geodäsie. anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Neue Professuren bereits laufende Verfahren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Neue Professuren Eine Investition in die Zukunft Entwicklungsplan 72 Rektorat Professurenwidmungen Techn. Chemie, Verfahrenstechnik u. Biotechnologie PrioriWidmung der Professur sierung 1 Organische Chemie (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab Bemerkungen Besonderheiten / Chancen Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur 01.10.2006 Emeritierung/ Ruhestand unverzichtbares Grundlageninstitut für TU, Biokatalyse K+, Abstimmung NAWI Synthetische organische Chemie mit Anbindung und als fachliche Ergänzung zum Kompetenzzentrum "Angewandte Biokatalyse". 01.10.2008 Emeritierung bis spät. 2008 / soll nachbesetzt werden, thematische Ausrichtung noch offen 2 Lebensmittelchemie und technologie 1 Grundlagen der Verfahrenstechnik und Anlagentechnik Umwidmung in Pharmaceutical- and Process Engineering 01.09.2008 (dzt. Khinast Pharma. Engineering) Ausschreibung sofort 1 Thermische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik 01.10.2009 Emeritierung/ Ruhestand Eine Neuausschreibung erfolgt in Koordination mit MUG (Ernährungswissenschaften) ausgewiesenes und KFU ( in NAWI, Biologie) in Abhängigkeit Zentrum für von den aktuellen Forschungsaktivitäten, die Lebensmittel, sich gegenseitig ergänzen und gegenüber Konzentration der den staatlichen LebensmitteluntersuchungsForschungsaktivitäten anstalten und den Instituten der Nachbarauf TU Graz, Unis komplementäre Schwerpunkte schaffen sollen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Grundlagen in computerunterstützter Neuorientierung (z.B. Simulation sowie die allgemeinen Pharma. Engineering, Grundlagen der VT, die in weiterer Folge Grundlagen Lehre VT), durch die pharmazeutische Verfahrenstechnik Bindeglied Pharmaergänzt werden. IN weiterer Folge wird je Industrie nach Entwicklung der verfahrenstechnischen Studien eine inhaltliche Verschiebung erfolgen. Thermische Verfahrenstechnik sollte als grundlegende Institutsausrichtung erhalten Neuorientierung in und mit chemischen Reaktionen ("klassische Richtung reaktiver Reaktionstechnik" homogener und Systeme heterogener chemischer Reaktionen) anstehende Nachbesetzungen / Umw verbunden bleiben. anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren bereits laufende Verfahren Neue Professuren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft Neue Professuren Entwicklungsplan 73 Rektorat Professurenwidmungen Informatik (1v.3) PrioriWidmung der Professur sierung - 2 1 - Kryptographie Informationssysteme und Computer Medien Wissensmanagement (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab Bemerkungen Besonderheiten / Chancen Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur 01.10.2006 derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt(wird mindestens noch bis Sept. 2009 von der Stiftung finanziert, Überleitung in §98 unbefristet) Langfristige Finanzierung aus SIC, Sicherstellung und Restfinanzierung durch TU Das Gebiet Computer Sicherheit und Kryptographie ist eines der zwei Gebiete, in denen die Informatik der TU Graz weltweit führend ist und stellt ein bedeutendes Zukunftsfeld dar. 01.10.2009 Emeritierung/ Ruhestand; Falls Professur Zukunftsweisen de Medientechnologie nicht weiterfinanziert wird, könnte diese Professur notfalls dafür verwendet werden 01.10.2006 derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin benötigt Widmung im Wesentlichen gleichbleibend, Schwerpunkt auf Datenbanken und Informationssysteme. Diese Themen gehören zum zentralsten Bereich der Informatik. Fortbestand Know Center, Finanzierung 50% Know Center 50% TU, Institutsteilung und Umbennennung beantragen Forschung und Anwendung im Bereich Wissensmanagement, in dem man versucht, das Wissen von Organisationen allen Betroffenen genau dann unaufgefordert zur Verfügung zu stellen, wenn sie es benötigen. Wissensmanagement stellt ein großes Zukunftsfeld dar und wird insbesondere für große Organisationen immer bedeutender. anstehende Nachbesetzungen / Umwid Die Professur beschäftigt sich mit der (semi)Fortsetzung der Tabelle auf der nächsten Folie anstehende automatischen Nachbesetzungen /Erkennung Umwidmungen von Mustern, bereits laufende Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 NEU in die Zukunft Eine Investition Finanzierung durch die PressenciaProjekt Genehmigung Prozessen, bereits laufende Verfahren Assoziationen, Anomalien, Neue Professuren Veränderungen und statistisch signifikanten Neue Professuren Zukunftsfeld, Verbindung zur MUG Strukturen und Events in sehr großen Entwicklungsplan Datenmengen, z.B. der Medizin, bei 74 Genomdatenbanken, bei Netzwerken oder in werden Rektorat derzeit befristet Fortbestand Know Center, Finanzierung 50% Know Center 50% TU, Institutsteilung und Umbennennung Besonderheiten / beantragen Chancen Professurenwidmungen Informatik (2v.3) 1 besetzt, Stelle Wissensmanagement 01.10.2006 - Priorisierung - - Widmung der Professur Kryptographie NEU Semantische Datenanalyse (Knowledge Discovery) (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab 01.10.2006 01.10.2006 2 Informationssysteme und Computer Medien 01.10.2009 1 Computervision 01.12.2006 wird weiterhin benötigt Bemerkungen derzeit befristet besetzt, Stelle wird weiterhin Finanzierung benötigt(wird durch die mindestens Pressencianoch bis Sept. Projekt 2009 von der Genehmigung Stiftung bis 12.2009 finanziert, gesichert Überleitung in (Professur für §98 unbefristet) die Dauer der Emeritierung/ Finanzierung Ruhestand; befristet) Falls Professur Zukunftsweisen de Medientechnologie nicht weiterfinanziert derzeit befristet wird, könnte besetzt, Stelle diese Professur wird weiterhin notfalls dafür benötigt verwendet Forschung und Anwendung im Bereich Wissensmanagement, in dem man versucht, das Wissen von Organisationen allen Betroffenen genau dann unaufgefordert zur Verfügung zu stellen, wenn sie es benötigen. Wissensmanagement stellt ein großes Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur Zukunftsfeld dar und wird insbesondere für große Organisationen immer bedeutender. Die Professur beschäftigt sich mit der (semi)automatischen Erkennung von Mustern, Prozessen, Assoziationen, Anomalien, Veränderungen und statistisch signifikanten Langfristige Das Gebiet Computer Sicherheit und Strukturen undist Events sehr großen Finanzierung aus SIC, Kryptographie einesinder zwei Gebiete, in Zukunftsfeld, und Datenmengen, z.B. der bei Sicherstellung denen die Informatik derMedizin, TU Graz weltweit Verbindung zur MUG Genomdatenbanken, beibedeutendes Netzwerken oder in Restfinanzierung durch führend ist und stellt ein Thematisch derzeit Medienarchiven. TU Zukunftsfeld dar. Die verwendeten durch NIH-Finanzierung Technologien basieren auf emergierenden abgedeckt (bis Web-Technologien, Datenbankenmethoden 30.09.2006) und etwa auch auf High-PerformanceComputing (Grid-Computing, verteilte parallele Systeme). Von der methodischen Seite werden vor allem die Bereiche Machine Learning, Mustererkennung, AI-Methoden und Widmung imRetrieval Wesentlichen gleichbleibend, Information berührt. Schwerpunkt auf Datenbanken und Erforschung und Anwendung von Verfahren Informationssysteme. Diese Themen für die Erkennung von Objekten der Realität gehören zum zentralsten Bereichinder durch Computer. Notwendig für Robotik, Informatik. Produktionsautomatisierung, Erkennung von Menschen, usw. Unverzichtbarer Teilbereich der Computergrafik. werden 1 1 - Software Engineering Wissensmanagement 03.12.2006 01.10.2006 derzeit befristet befristet derzeit besetzt, Stelle besetzt, Stelle wird weiterhin wird weiterhin benötigt benötigt Fortbestand Know Center, Finanzierung Professur ist am Institut 50% Know Center für Softwaretechnologie 50% TU, Institutsteilung angesiedelt und Umbennennung beantragen Forschung im Bereich Erforschungund vonAnwendung Methoden um Wissensmanagement, in dem man versucht, Softwaresysteme weniger fehleranfällig zu das Wissen von Organisationen allen machen, insbesondere durch Methoden der Betroffenen genau dann unaufgefordert Verifikation systematisch entwickelter zur Verfügung zu Bedeutend stellen, wenn benötigen. Programme. für sie allees Bereiche der Wissensmanagement stellt großes Informatik und somit ein sehrein wichtiges Zukunftsfeld dar und wird insbesondere für Ausbildungsfach. große Organisationen immer bedeutender. anstehende Nachbesetzungen / Umw Fortsetzung der Tabelle auf der nächsten Folie bereits laufende Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft Finanzierung durch die Pressencia- Die Professur beschäftigt sich mit der (semi)Neue Professuren automatischen Erkennung von Mustern, Neue Professuren Prozessen, Assoziationen, Anomalien, Veränderungen und statistischEntwicklungsplan signifikanten Strukturen und Events in sehr großen 75 bereits laufende Verfahren Rektorat Professurenwidmungen Informatik (3v.3) Widmung der Professur NEU: Zukunftsweisende Medientechnologie NEU: Neue Medien und Wissensmanagement NEU: Angewandte Softwareentwicklung (Nach)Besetzung / Verläng. geplant ab Bemerkungen Besonderheiten / Chancen 01.01.2006 Stiftungsprof. Styria bis 30.09.2009, Verlängerung ab 1.1.2009 angestrebt und vertraglich mit Styria vereinbart. Styria hat eine eigene Stiftung ab 2009 in Aussicht gestellt, falls Arbeit erfolgreich. Technologiescouting im Bereich neue Medien und Implementierung von Prototypen für Pilotprojekte vor allem im Bereich eCommunities. 50% Prof. §99 +50% Know Center Bisher nur 1/2 Stelle für Wissensmanagement. Damit zweite 1/2 Stelle. Kostengünstig, da keine räumliche, gerätemäßige oder personelle Infrastruktur notwendig. Die Wissensmanagement Gruppe um Professor Tochtermann benötigt dringend Unterstützung im Bereich Forschung und Studierendenbetreuung, vor allem an der Schnittstelle zu neuen Medien, etwa im Bereich Bearbeitung, Archivierung auf Suchen von multimedialen Daten. Softwareentwicklung ist der Zentralbereich der Informatik udn benötigt weiteren Ausbau Die Softwareentwicklung wird im Bereich Grundlagen durch die Professoren Wotawa und Slany gut abgedeckt. Eine weitere Professur, die noch mehr die Anwendungen betont, sich verstärkt der Grundausbildung und der Kooperation mit der Industrie annimmt ist daher notwendig 01.01.2007 01.01.2007 Sitftungsprofessur als Bedingung ; 34 Jahre als Stiftungsprofessur Inhaltliche Kurzbeschreibung der Professur anstehende Nachbesetzungen / Umw anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren anstehende Nachbesetzungen / Umwidmungen bereits laufende Verfahren Neue Professuren bereits laufende Verfahren Neue Professuren Neue Professuren Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft Entwicklungsplan 76 Rektorat I 1. Die TU Graz im Überblick 2. Umfeld und Rahmenbedingungen 3. Die Positionierung der TU Graz im Wettbewerb 4. Das Leistungsangebot der TU Graz III 5. Operative Ziele und Maßnahmen 5.1 Forschung und Technologie 5.2 Neues Center of Biomedical Engineering 5.3 Strategische Ziele bei Lehre und Studien 5.4 Servicebereiche und Zentralfunktionen 5.5 Übergreifende und gesellschaftl. Zielsetzungen IV 6. Personalmaßnahmen 7. Business Plan bis 2009 Top-Universität im deutschsprachigen Raum II Wir schaffen High Value Jobs durch Wachstum Profilbildung in Forschung und fortschrittlicher sowie bedarfsorientierter Lehre Eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft Entwicklungsplan 77 Rektorat Die Vorschaurechnung der TU Graz bis 2009 (1v.2) Entwicklung Eigenkapital (T€) 2004 2005 2006 2007 2008 2009 -1.466 19.647 1.634 13.191 1.350 2.669 8.034 2.550 12.825 4.029 3.600 17.845 838 4.500 20.748 -1.847 5.250 18.181 16.175 13.253 20.454 23.183 24.151 2004 2005 2006 2007 2008 2009 92.353 94.311 96.180 96.936 97.970 98.915 4.016 5.300 310 5.300 792 5.300 1.582 5.300 1.732 5.300 1.932 0 0 11.305 9.251 10.594 0 99.921 0 102.272 3.550 118.673 4.800 119.053 7.200 123.941 289 70.572 783 660 1.865 610 4.100 294 72.442 945 850 2.006 610 6.300 Summe Aufwendungen 277 67.718 0 0 949 215 1.300 1.797 27.524 331 100.110 283 68.823 594 515 1.754 555 3.050 25.716 331 88.406 272 66.342 48 0 440 100 894 340 26.921 331 95.688 28.549 331 104.455 29.142 331 108.352 29.739 331 113.517 Cash Flow = Ausgaben für Investitionen 7.963 4.233 2.162 14.218 10.701 10.424 Universitätskapital Investitionszuschüsse alt im AV kum. Buchwert zu Investitionszuschüssen Eigenkapital direkte Cash Flow Rechnung Globalbereich Erträge, die Einnahmen sind Erträge Globalbudget (= Bundesbudget)¹ Studienbeiträge erwartete Erträge aus den strategischen Projekten 5 notwendige zusätzliche Budgetzuweisungen für die Entwicklungsplanumsetzung notwendige zusätzliche Budgetzuweisungen für Generalsanierung und Ausbau 6 Summe Erträge 96.369 Aufwendungen, die Ausgaben sind Sachmittelaufwand Pers.aufw.² + Struktureff. + Gehaltserh.+ zus. Stift.prof. Aufwand für Professuren lt. Entwicklungsplan Zusätzlicher Aufwand Personal für Professuren Aufwand zur Umsetzung strateg. Projekte 5 Aufwand für strategische Investitionen (NTC, SPG …) Aufwand Generalsanierung und Ausbau Aufwendungen §141 Projekte Sonstige Aufwendungen³ Aufwand GWG Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft 267 62.092 Entwicklungsplan 78 Rektorat Die Vorschaurechnung der TU Graz bis 2009 (2v.2) Gewinn- und Verlustrechnung verkürzt Erlöse¹ Aufwendungen Abschreibungen bisherige Anlagen Abschreibungen neu (ohne IVZ) Univ.Erfolg Finanzertrag 4 Jahresüberschuss/ -fehlbetrag Auflösung von Investitionszuschüssen Veränderung des Univ.kapitals 2004 96.369 88.406 8.120 0 -157 182 25 7.777 2005 99.921 95.688 6.871 958 -3.596 240 -3.356 6.456 2006 102.272 100.110 5.113 1.412 -4.362 240 -4.122 5.157 2007 118.673 104.455 3.742 4.550 5.927 225 6.152 4.005 2008 119.053 108.352 2.728 6.370 1.603 225 1.828 3.192 2009 123.941 113.517 2.037 8.394 -7 225 218 2.685 7.802 3.100 1.035 10.156 5.020 2.903 0 0 11.305 9.251 10.594 0% 0% 13% 11% 12% 0 0 3.550 4.800 7.200 0% 0% 4% 6% 8% Mindestens notwendige Budgetzuweisungen vom bm:bwk zur Umsetzung des Entwicklungsplanes (ohne Mittel 2005 und 2006) Mindestens notwendige Budgetzuweisungen zur Umsetzung des Entwicklungsplanes in % der Globalzuweisung inkl. der Studiengeb. 2005 Mindestens notwendige Budgetzuweisungen v. bm:bwk für Generalsanierung u. Ausbaumaßnahmen (ohne Mittel 2005) Mindestens notwendige Budgetzuweisungen für Generalsanierung u. Ausbaumaßnahmen in % der Globalzuweisung inkl. der Studiengebühren 2005 Prämissen: Der Drittmittelbereich wurde nicht berücksichtigt, da Erträge aus diesem Bereich betragsgleiche Aufwendungen nach sich ziehen. RFT-Mittel sind im Sonderposten Investitionszuschüsse mit € 1,5 Mio. jährlich berücksichtigt Cash-flow wird im laufenden Jahr vollständig investiert ¹) Annahme: Gehaltserhöhungen werden vom Bund rückerstattet, Struktureffekt nicht ²) ohne neue Professorenwidmungen ³) Preissteigerung: Strom, Heizung, Wasser, Abwasser, Reinigung 3%, Mieten 1,67% , Sonstige 2% 4) KEST bereits abgezogen 5) Diese strategischen Projekte wurden im Rahmen der Leitstrategie 2004+ festgelegt (12 strategische Projekte) 6) Die Einzelmaßnahmen dazu sind in einem detaillierten Masterplan bis 2015 festgelegt Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Eine Investition in die Zukunft Entwicklungsplan 79 Rektorat Eine Investition in die TU Graz ist eine rentable Investition in den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort – eine Investition in die Zukunft Professor Horst Cerjak, 19.12.2005 Entwicklungsplan 80