Im Nirgendwo

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«Im Nirgendwo»
Ein SRF Schweizer Film
Drehbuch: Simone Schmid
Regie: Katalin Gödrös
Mit: Ursina Lardi, Marcus Signer, Eugene Boateng und vielen mehr
Ausstrahlung: Sonntag, 16. Oktober 2016, 20.05 Uhr, SRF 1
Copyright: SRF/Severin Nowacki
Bilder erhältlich bei:
Fotoagentur SRF
Telefon: +41 44 305 50 80
E-Mail: [email protected]
Medienmappe SRF Schweizer Film «Im Nirgendwo»
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Inhalt
SRF Schweizer Film «Im Nirgendwo» ................................................................................ 3
Kurztext ................................................................................................................................. 3
Synopsis................................................................................................................................ 3
Eckdaten zum Film ................................................................................................................ 4
Besetzung ............................................................................................................................ 5
Equipe .................................................................................................................................. 6
Biografien ............................................................................................................................ 7
Ursina Lardi ........................................................................................................................... 7
Eugene Boateng (Goodluck) ................................................................................................. 8
Marcus Signer (Bruno Tobler) ............................................................................................... 8
Carol Schuler (Redaktionskollegin Martina) ........................................................................... 8
Equipe-Biografien ............................................................................................................... 9
Katalin Gödrös (Regie) .......................................................................................................... 9
Michael Saxer (Kamera) ........................................................................................................ 9
Simone Schmid (Drehbuch)................................................................................................... 9
Turnus Film (Produktion) ..................................................................................................... 10
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SRF Schweizer Film «Im Nirgendwo»
Eine Journalistin recherchiert in einem seltsamen Todesfall: Ein Migrant aus Afrika ist vor einer
abgelegenen Hütte in den Bergen erfroren. Die Suche nach der Identität des Mannes wird für die
Journalistin zur Suche nach sich selbst. – Eine Geschichte, basierend auf einer wahren
Begebenheit.
Kurztext
Charlotte (Ursina Lardi) ist eine preisgekrönte Journalistin. Doch ihr professioneller Drang, verborgene
Wahrheiten ans Licht zu führen und Ungerechtigkeiten aufzudecken, ist einem bissigen Zynismus
gewichen. Den Auftrag für einen Artikel über einen Migranten aus Afrika (Eugene Boateng), der erfroren
vor einer Berghütte gefunden wurde, nimmt sie nur widerwillig an. Als sie realisiert, dass sie den Mann
gekannt haben könnte und sich die Spuren des Toten mit ihrem eigenen Schicksal kreuzen, stürzt sie
sich in die Recherchen. Je mehr sie erfährt, umso widersprüchlicher werden die Informationen. War der
Mann, der sich Goodluck nannte, ein Dealer? Ein Missionar? Ein Musiker? Und was suchte er dort oben
im Nirgendwo? – Ein bewegendes Drama über die Macht der Illusion und die Sehnsucht nach
Zugehörigkeit.
Synopsis
Eigentlich interessiert sich die preisgekrönte Journalistin Charlotte Senn (Ursina Lardi) nicht für das
Leben von Migrantinnen und Migranten. Sie ist ausgelaugt und hat ihre Ideale längst über Bord
geworfen. Eines Tages erhält Charlotte den Auftrag, für einen Artikel einen Todesfall zu recherchieren:
Weit oben in den Bergen hat man einen Afrikaner (Eugene Boateng) gefunden, der vor einer Alphütte
erfroren war. Charlotte ist bei den Recherchen nur halb bei der Sache. Doch dann realisiert sie, dass
sie diesen Mann erst kurz zuvor getroffen haben muss. Er hatte sie um Hilfe gebeten, doch sie fand ihn
lästig und wimmelte ihn ab.
Charlotte macht sich auf die Suche nach Menschen, die den Migranten gekannt haben. Doch die
Geschichten, welche Charlotte erfährt, passen nicht zusammen. Heisst der Mann wirklich Goodluck?
War er ein Dealer? Ein Missionar? Hatte er eine Familie? Was suchte er dort oben im Nirgendwo? Für
Charlotte besonders beengend wird die Recherche, als die Spuren des toten Mannes zu denen ihrer
Tochter führen, die vor einigen Jahren mit Drogen abgestürzt und spurlos verschwunden ist. Um sich
von ihren Problemen abzulenken, verbeisst sich Charlotte mehr und mehr in den Fall. Und weil Fakten
fehlen, beginnt Charlotte, sich selber Geschichten auszumalen. Langsam geraten Fantasie und
Wirklichkeit durcheinander, und der Geist des Toten wird zu einem widerspenstigen Gefährten. Die
Menschen in ihrem Umfeld merken, dass etwas nicht stimmt. Doch die Journalistin will keine Hilfe
annehmen, auch nicht von Bruno (Marcus Signer), der als Einziger ihre harte Schale zu knacken
vermag. Erst, als es fast zu spät ist, schafft es Charlotte, sich mit ihrem Schicksal zu versöhnen.
«Im Nirgendwo» basiert auf einem wahren Todesfall, der sich 2009 im Berner Oberland ereignet hat.
Ein Migrant aus Afrika wurde erfroren vor einer abgelegenen Berghütte im Schnee gefunden. Niemand
erhob Anspruch auf seine Leiche. Der Mann wurde trotz Widerständen aus der Bevölkerung im
Gemeinschaftsgrab beigesetzt. Die Drehbuchautorin Simone Schmid hat als Journalistin damals den
Fall recherchiert, konnte aber das Rätsel um die Identität des Toten nicht lösen – bis heute ist nicht
geklärt, wer er war. Das hat sie dazu bewegt, diesem Mann, dessen Spuren sich im Nirgendwo
verlieren, eine Geschichte zu widmen.
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Eckdaten zum Film
Drehbuch
Regie
Produktion
Dreharbeiten
Drehorte
Genre
Simone Schmid
Katalin Gödrös
Turnus Film AG, Zürich
22. Februar bis 24. März 2016
Meiringen und Gadmen im Berner Oberland sowie Bern
Drama
«Im Nirgendwo» feierte am 25. September 2016 seine Premiere am Zurich Film Festival (ZFF) und ist
eine Koproduktion zwischen Schweizer Radio und Fernsehen, Turnus Film AG und Arte.
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Besetzung
Rolle
Schauspieler
Charlotte Senn
Ursina Lardi
Goodluck
Eugene Boateng
Bruno Tobler
Marcus Signer
Redaktionskollegin Martina
Carol Schuler
Chefredaktor Peter
Stefan Merki
Redaktionskollege Philippe
Simon Käser
Junge Frau
Judith Koch
Seelsorger Father John
Ramsés Alfa
Punk
Thomas U. Hostettler
Dorfpolizist
Kay Kysela
Bestatter
Manfred Liechti
Sozialarbeiter
Samuel Streiff
Verlagsleiter
Peter Zumstein
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Equipe
Regie
Katalin Gödrös
Drehbuch
Simone Schmid
Produktion
Susann Henggeler und Anita Wasser, Turnus Film
Produktionsleitung
Corinne Steiner, Bastian Hertel
Aufnahmeleitung
Nicole Schwizgebel
Kamera
Michael Saxer
Szenenbild
Marion Schramm
Kostüme
Catherine Schneider
Maske
Marc Hollenstein
Montage
Dagmar Lichius
Musik
Balz Bachmann
Casting
Corinna Glaus
Redaktion SRF
Maya Fahrni
Herstellungsleitung SRF
Esther Rutschmann
Leitung Fernsehfilm SRF
Lilian Räber
Leitung Fiktion SRF
Urs Fitze
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Biografien
Ursina Lardi (Charlotte Senn)
Ursina Lardi wurde 1970 im bündnerischen Samedan geboren und wuchs im Puschlav, im Engadin und
in Chur auf. Dann studierte sie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Im
Rahmen ihres ersten Engagements am Düsseldorfer Schauspielhaus spielte sie unter anderem die
Titelrolle in Oscar Wildes «Salome» (Regie: Einar Schleef). 1998 Wechsel ans Schauspiel Frankfurt am
Main. Dort trat sie unter anderem auf als Gretchen in «Faust» (Regie: Tom Kühnel/Robert Schuster),
als Julia in «Romeo und Julia» (Regie: Amelie Niermeyer) und Elisabeth von Valois in «Don Carlos»
(Regie: Jens Daniel Herzog).
Seit 2000 arbeitet sie freischaffend in Berlin; sie spielte unter anderem die Titelrolle in Lenz’ «Catharina
von Siena» in den Sophiensaelen Berlin (Regie: Thorsten Lensing) 2001); Dornröschen in der
Uraufführung von Elfriede Jelineks «Prinzessinnendramen» am Deutschen Schauspielhaus Hamburg
(Regie: Laurent Chetouane). An der Schaubühne am Lehniner Platz war sie als Gräfin von Geschwitz in
«Lulu» von Frank Wedekind (Regie: Thomas Ostermeier, 2004) und in Marius von Mayenburgs Stück
«Turista» (Regie: Luk Perceval, 2005) zu sehen, eine Arbeit, die im Rahmen der Wiener Festwochen
uraufgeführt wurde.
Seit der Spielzeit 2012/13 spielt Ursina Lardi im Ensemble der Schaubühne Berlin und ist dort als
Warwara Michailowna in «Sommergäste» von Maxim Gorki (Regie: Alvis Hermanis, 2012), als «Annas
Gedanken» in «Die gelbe Tapete» nach Charlotte Perkins Gilman (Regie: Katie Mitchell, 2013), in «For
the Disconnected Child» (Regie: Falk Richter, 2013, Koproduktion mit der Staatsoper Berlin), «Die
kleinen Füchse» (Regie: Thomas Ostermeier, 2014), «Die Ehe der Maria Braun» (Regie: Thomas
Ostermeier, 2014), «Ödipus der Tyrann» (Regie: Romeo Castellucci), «Mitleid – Die Geschichte des
Maschinengewehrs» (Regie: Milo Rau IIPM 2016) zu sehen. Als Gast spielt Ursina Lardi an der
Staatsoper Berlin in «Lohengrin» (Regie: Ingo Kerkhof, 2014).
2015 war Ursina Lardi als «Lisa» in der Inszenierung «Karamasow» (Regie: Thorsten Lensing) am
Schauspielhaus Zürich zu sehen und wird 2016 als Ranjewskaja in «Der Kirschgarten» (Regie:
Thorsten Lensing) erneut am Schauspielhaus Zürich zu sehen sein.
Neben ihrer Arbeit am Theater ist Ursina Lardi in einigen «Tatort»-Fällen und Fernsehspielen zu sehen.
Ebenso wirkte sie in mehreren Kinofilmen mit, so in «Die Königin» (Regie: Werner Schroeters, 2000)
oder in «Songs of Love and Hate» (Regie: Katalin Gödrös, 2009), der auf dem Filmfest Locarno gezeigt
wurde. Im Film «Das weisse Band» des österreichischen Regisseurs Michael Haneke ist Ursina Lardi in
der Rolle der Baronin Marie Luise zu erleben. Der Schwarz-Weiss-Film gewann 2009 bei den
62. Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme und den Europäischen Filmpreis in den Kategorien
Bester europäischer Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch. Schliesslich wurde der Film für den Oskar
nominiert.
2014 erhält Ursina Lardi den Schweizer Filmpreis: Auszeichnung als Beste Darstellerin für den Film
«Traumland» (Regie: Petra Volpe) und ist für den Grimme-Preis 2014 für den Fernsehfilm «Die Frau
von früher» (Regie: Andreas Kleinert) nominiert.
2015 Nominierung zum Schweizer Filmpreis als Beste Hauptrolle in «Unter der Haut» von Claudia
Lorenz.
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Eugene Boateng (Goodluck)
Geboren am 20. März 1985 wuchs Boateng als Sohn ghanaischer Eltern in Düsseldorf auf. Mit
19 Jahren fing er an zu tanzen. Zahlreiche Battles sowie Produktionen für Tanztheater sollen ihm in den
darauf folgenden Jahren zeigen, wohin sein Lebensweg führt. 2006 gewann er den ersten Platz in der
Castingshow «VIVA DanceStar» und zog nach Berlin. Dort angekommen, hatte er diverse Auftritte in
Videos zahlreicher bekannter deutscher Künstler wie Kool Savas, MIA, Jan Delay oder No Angels.
Aus der Zusammenarbeit mit diversen anderen Künstlern ergaben sich Engagements in Stücken wie
«Fhlip Fhlop», «A Taste Of Ra» oder «Tales of the Funky». Dozenten der Berliner Schauspielschule
Ernst Busch und der Universität der Künste erkannten sein Talent und unterstützten ihn dabei, seine
Fähigkeiten zu perfektionieren. Sie unterrichteten ihn in Gesang, Schauspiel und Regie. Es folgen
Rollen in Spielfilmen wie «Liebe macht sexy» (2008), «Einmal Leben bitte», «Becks letzter Sommer»
und Serien wie «Um Himmels Willen».
Marcus Signer (Bruno Tobler)
Der 1964 in Bern geborene Signer absolvierte von 1982 bis 1986 seine Ausbildung zum Schauspieler
und Animator an der Theaterwerkstatt 1230. Anschliessend wird er dort bis 1992 festes
Ensemblemitglied.
Nach einem Stipendiat in New York City arbeitete er als freier Schauspieler. Er spielte am Stadttheater
Bern, beim Club 111 und am In Situ Chur. Neben seiner Arbeit am Theater war Signer auch in Filmund Fernsehproduktionen zu sehen, wirkte in Hörspielen mit und arbeitet als Sprecher für Werbespots.
Unter anderem war er in den folgenden erfolgreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen: «Der
Bestatter» (Krimiserie 2012), «Tatort – Geburtstagskind» (2013), «Der Goalie bin ig» (2014), «Tatort –
Schutzlos» (2015) oder «Schellen-Ursli» (2015).
Für seine Darstellung im Schweizer Low-Budget-Erfolgsfilm «Mary & Johnny» gewann er den Berner
Filmpreis 2012. Für die Hauptrolle in «Der Goalie bin ig» (Sabine Boss) nach dem gleichnamigen
Roman von Pedro Lenz wurde er beim Schweizer Filmpreis 2014 als Bester Darsteller ausgezeichnet.
Carol Schuler (Redaktionskollegin Martina)
Carol Schuler, geboren 1987 in Winterthur, absolvierte ihre Schauspielausbildung am Europäischen
Theaterinstitut in Berlin. Neben zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, darunter «Lieber Brad»
(2000), «Tag und Nacht» (2008), «Liebe und andere Unfälle» (2011) oder «Tatort – Schmutziger
Donnerstag» (2012) war sie 2010 am Schauspielhaus Zürich im Singspiel «Geri» zu sehen.
2002 wurde sie für ihre darstellerische Leistung in «Lieber Brad» mit dem Schweizer Filmpreis als Beste
Darstellerin ausgezeichnet. Musikalisch arbeitet Carol Schuler mit Andy Fall zusammen. Gemeinsam
gründeten sie die Band Carol & The Fall, deren Debütalbum Anfang 2013 erschien.
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Equipe-Biografien
Katalin Gödrös (Regie)
Geboren 24.Oktober 1969 in Zürich. Nach der Matura Studium an der Filmakademie in Budapest
(1992 bis 1996) – Schwerpunkt Produktion.
Neben der Tätigkeit als Produktionsleiterin für Kinofilme entstanden mehrere Kurzfilme und
schliesslich zusammen mit dem ZDF der erste Spielfilm «Mutanten», der 2002 auf der Berlinale
Premiere hatte. 2004 führte Gödrös ebenfalls Regie für das Schweizer Fernsehen beim Spielfilm
«Lous Waschsalon» (Cobra Film AG).
«Songs of Love and Hate» feierte 2010 im internationalen Wettbewerb in Locarno Premiere, lief im
Winter 2011 in den Schweizer Kinos und im Herbst 2011 in deutschen Kinos.
Zusammen mit der Hugo Film GmbH entstand die Adaption «Tauben fliegen auf» von Melinda Nagy
Abonji (Deutscher Buchpreis 2010). Das Projekt befindet sich in der finalen Finanzierungsphase.
Mit «In Absentia» hat sie ein Stipendium am Binger Film lab in Amsterdam und von der Swiss
Société des Auteurs bekommen. Das Projekt wurde für Équinox ausgewählt. Auch dieses Projekt
befindet sich in der Finanzierungsphase.
Katalin Gödrös führte in den Staffeln 4 (Episode 3) und 5 (Episoden 4, 5 und 6) Regie bei der
erfolgreichen SRF-Krimiserie «Der Bestatter».
Michael Saxer (Kamera)
Geboren 1973 in der Nähe von Zürich, wuchs Michael Saxer bis 1982 in Peru auf. Nach Studien an der
Universität Zürich in Geschichte und Filmwissenschaft wechselte er an die Zürcher Hochschule der
Künste (ZHdK).
Dort absolvierte er von 1997 bis 2002 den Studiengang Film/Video. 2002/03 verfeinerte er seine
Ausbildung als Kameramann in der Masterclass for Cinematography an der Nationalen Filmschule Lodz
in Polen. Seitdem arbeitet er als freischaffender D.O.P. in Werbung und Fiktion. Sein Können stellte er
unter anderem in Film- und Fernsehproduktionen wie «Tatort – Freitod» (2016), «Upload» (2015, «Der
Goalie bin ig» (2014), «Tatort – Verfolgt» (2014) oder «Tatort – Geburtstagskind» (2013) unter Beweis.
Simone Schmid (Drehbuch)
Simone Schmid wurde 1979 in Dielsdorf ZH geboren und wuchs in der Region Basel auf. Sie studierte
Geografie in Bern. Nach ihrem Studium an der Hamburg Media School arbeitete Schmid die letzten
zehn Jahre als Journalistin («NZZ am Sonntag» und «Tages-Anzeiger»).
Seit 2004 entwickelt sie Ideen und Drehbücher für Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme, etwa für die
erfolgreiche SRF-Krimiserie «Der Bestatter» oder «Die letzte Reise», einen Treatment-TV-Film (SRF).
2014 absolvierte sie die Drehbuchwerkstatt München/Zürich, in welcher das Drehbuch «Im Nirgendwo»
entstand und mit dem «Script Talent»-Preis ausgezeichnet wurde.
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Turnus Film (Produktion)
Die Turnus Film AG ist eine unabhängige Schweizer Filmproduktion mit Sitz in Zürich. Sie wurde 1959
gegründet und entwickelte sich unter dem Produzenten und Kameramann Hans Syz zu einer Pionierin
der internationalen Werbefilmproduktion.
Heute produziert die Turnus Film AG ausschliesslich nationale und internationale Kino-, Fernseh- und
Dokumentarfilme, wie etwa «Tatort – Wunschdenken» oder den SRF Schweizer Film «Dinu». An dem
Alpenthriller «Sennentuntschi» und dem Dokumentarfilm «Going Against Fate» war die Turnus Film AG
als Koproduzentin beteiligt.
Seit Juli 2015 sind die Produzenten Michael Steiger und Anita Wasser Mitinhaber und Partnerin der
Turnus Film AG. Sie waren beide während zehn Jahren bei der Produktionsfirma C-Films AG in Zürich
tätig, die unter anderem bekannt ist für die renommierten Kinospielfilme «Nachtzug nach Lissabon»,
«Youth», «Der Goalie bin ig» und «Verdingbub». Bekannte Fernsehfilme sind unter anderen die SRF
Schweizer Filme «Upload», «Jimmie», der erfolgreiche Dokumentarfilm «Drama am Gauligletscher»
und diverse «Tatort» Produktionen.
Die Turnus Film AG initiiert neue Projekte und begleitet ihre Entwicklung mit grossem Engagement. Sie
steht für Kontinuität in der Zusammenarbeit mit Autoren und Regisseurinnen und engagiert sich in der
Förderung von Nachwuchstalenten. Zu ihren Stärken gehört auch der kontinuierliche Ausbau ihres
Netzwerks von internationalen Koproduktionspartnern.
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