Basiswissen Kinder- und Jugendpsychiatrie und

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Basiswissen Kinder- und
Jugendpsychiatrie und
Entwicklungspsychopathologie
S hi
Schizophrenie
h i
Dr. Marc Allroggen
26. Mai 2009
Schizophrenie – Definition (ICD-10)
Schizophrene Störungen sind gekennzeichnet durch
grundlegende
g
g
und charakteristische Störungen
g von Denken und
Wahrnehmung sowie eine inadäquate oder verflachte
Affektivität. Die Klarheit des Bewusstseins und die intellektuellen
Fähigkeiten
g
sind in der Regel
g nicht beeinträchtigt.
g Kognitive
g
Defizite können sich im Laufe der Zeit jedoch entwickeln.
Die Störung beeinträchtigt die Grundfunktionen, die dem
normalen Menschen ein Gefühl von Individualität, Einzigartigkeit
und Entscheidungsfreiheit geben.
Schizophrenie - Historisches
Psychose: Fundamentale Störung des Realitätsbezuges
1893 Abgrenzung von Psychosen mit schizophrener
Symptomatik als Dementia praecox von manisch-depressiven
Psychosen durch Kraepelin
1911 Ei
Einführung
füh
d
des B
Begriffs
iff „Schizophrenie“
S hi
h i “d
durch
hE
Eugen
Bleuer (Gruppe der Schizophrenien)
1887 Beschreibung der kindlichen Psychose durch Emminghaus
1944 Abgrenzung der kindlichen Schizophrenie von
frühkindlichem Autismus und desintegrativen Psychosen durch
Kanner
Friedrich Hölderlin (1770 – 1843)
Pastell von Franz Karl Hiemer,
1792 (Quelle: wikipedia.de)
Ludwig II von Bayern (1845 – 1886)
Gemälde von Gabriel Schachinger,
1887 ((Quelle: wikipedia.de)
p
)
Vincent van Gogh (1853 – 1890)
Selbstbildnis, 1887
(Quelle: wikipedia.de)
John Forbes Nash Jr. (*1928)
November 2006 (Quelle:
wikipedia de)
wikipedia.de)
Diagnostik der Schizophrenie gemäß ICD-10
Mindestens 1 Symptom über einen Monat Dauer:
- Gedankenlautwerden,
Gedankenlautwerden Gedankeneingebung
Gedankeneingebung, Gedankenentzug,
Gedankenentzug
Gedankenausbreitung
- Kontrollwahn, Beeinflussungswahn, Wahnwahrnehmung, Gefühl des
Gemachten
- Kommentierende oder dialogische Stimmen
- bizarrer Wahn
Oder mindestens zwei der folgenden Symptome über einen
Monat Dauer:
- Anhaltende
a te de Halluzinationen
a u at o e jede
jeder S
Sinnesmodalität
es oda tät
- Neologismen, Gedankenabreißen, Zerfahrenheit
- Katatone Symptome wie Haltungsstereotypien und wächserne
Biegsamkeit Mutismus
Biegsamkeit,
Mutismus, Stupor
Stupor, Negativismus
- Negativsymptome (Apathie, Affektverflachung)
Schizophrenie - Unterformen
Paranoide Schizophrenie (F20.0): im Vordergrund stehen
Wahnvorstellungen
g und akustische Hallluzinationen
Hebephrene Schizophrenie (F20.1): im Vordergrund stehen
affektive Veränderungen (Affektverflachung, Inadäquatheit des
Affekts formale Denkstörungen,
Affekts,
Denkstörungen zielloses Verhalten)
Katatone Schizophrenie (F20.2): im Vordergrund stehen
psychomototische Störungen (Stupor, Erregung, Stereotypien)
Undifferenzierte Schizophrenie (F20.3)
Einteilung der Schizophrenie in Abhängigkeit vom
K kh it b i
Krankheitsbeginn
Sehr früh beginnende Schizophrenien (very early onset):
unter 14 Jahren
Früh beginnende Schizophrenien (early onset): unter 18
Jahren
Spätschizophrenien: nach dem 60. Lebensjahr
Häufigkeitsgipfel der Diagnosestellung: zwischen 18 und 30
Jahren (Frauen erkranken im Schnitt 3 Jahre später Männer)
Kindliche Schizophrenien
p
unterscheiden sich nur q
quantitativ,
nicht qualitativ von adulten Schizophrenien
Schizotype und Wahnhafte Störungen
Schizotype Störung (F21): schizophren anmutende
Persönlichkeitsstörung
g mit bizarrem Verhalten und
Denkanomalien
Wahnhafte Störung (F22): nicht bizarrer Wahn ohne weitere
schizophrene Symptome
Akute vorübergehende psychotische Störung (F23): akut
auftretende psychotische Symptome für die Dauer von maximal
1 bzw. 3 Monaten (mit bzw. ohne Zeichen einer Schizophrenie)
Induzierte wahnhafte Störung (F24): Übernahme eines
Wahnsystems
y
einer anderen Person
Schizoaffektive Störung (F25): affektive und schizophrene
Symptome bestehen gleichzeitig
Epidemiolgie der Schizophrenie
Lebenszeitprävalenz: 1 % (1/4 davon vor dem 18. Lebensjahr)
Jährliche Inzidenz: 2/10000
Ausgeglichenes Geschlechterverhältnis bei Erwachsenen (bei
kindlichen Schizophrenien Jungen:Mädchen 2-2,5:1)
Häufigkeitsgipfel der Erkrankung bei Männern: 24 Jahre
Häufigkeitsgipfel der Erkrankung bei Frauen: 27 Jahre
10-39 % der Schizophrenien beginnen vor dem 20. Lebensjahr,
5 % vor dem 15. Lebensjahr
Symptomatik – Positivsymptome
W h id
Wahnideen
Gekennzeichnet durch eine unvergleichliche subjektive
Gewissheit und Unbeeinflussbarkeit durch Erfahrung
g und logisch
g
zwingende Schlüsse (Unkorrigierbarkeit) bei gleichzeitiger
Unmöglichkeit des Inhalts
Voraussetzung für die Entstehung bei Kindern: soziale
Perspektivenübernahme möglich (theory of mind)
Kleinkinder: generell unsichere Unterscheidung zwischen
Phantasie und Wirklichkeit
Schulkinder: diffuse Wahnstimmung,
Wahnstimmung BeziehungsBeziehungs und
Beeinträchtigungsideen
Jugendalter: weniger systematisierte Wahnsysteme als bei
Erwachsenen
Symptomatik – Positivsymptome
W h id
Wahnideen
Beziehungs- und Beeinflussungswahn, Beeinträchtigungswahn,
Verfolgungswahn
g g
((Häufigkeit
g
jje etwa 70 %))
Liebeswahn (3 - 4,5 %)
Größenwahn (6 -7 %)
Mystisch-religiöse Wahnideen (11 %)
Patient mit stereotyper Haltung
Quelle: Bleuler
Bleuler. Lehrbuch der
Psychiatrie. Springer, 1983
Symptomatik – Positivsymptome
H ll i ti
Halluzinationen
Trugwahrnehmungen ohne reales Substrat, d. h. Wahrnehmung
ohne korrespondierende
p
Stimuli von der Außenwelt
Illusionen: Fehlinterpretationen von realen
W h h
Wahrnehmungsinhalten
i h l
Halluzinationen treten in der Regel frühesten im Alter von 3
3-4
4
Jahren auf
Voraussetzung: Symbolisierungsfähigkeit, Selbst und
autobiografisches Gedächtnis sind entwickelt
im Vorschulalter treten Halluzinationen meist in Zusammenhang
p y
Belastungen
g oder nachts auf uns haben
mit Fieber,, psychischen
eine gute Prognose
persistierende Halluzinationen meist erst ab dem Schulalter
Patientin mit lebhaften akustischen Halluzinationen
Quelle: Bleuler. Lehrbuch der
Psychiatrie. Springer, 1983
Symptomatik – Positivsymptome
H ll i ti
Halluzinationen
Akustische Halluzinationen (dialogisierende oder imperative
Stimmen))
Optische Halluzinationen
Leibhalluzinationen (Zönästhesien)
Olfaktorische und gustatorische Halluzinationen
Patient mit akustischen Halluzinationen
Quelle: Bleuler. Lehrbuch der
Psychiatrie.
y
Springer,
p g 1983
Symptomatik – Positivsymptome
I h Stö
Ich-Störungen
Störungen der Meinhaftigkeit des Erlebens, bei der eigene
seelische Vorgänge,
g g Akte und Zustände als von außen und von
anderen gemacht oder beeinflusst erlebt werden
die „Ich-Kontur“ geht verloren
Beispiele:
B
i i l G
Gedankenentzug,
d k
G
Gedankeneingebung,
d k
i
b
Willensbeeinflussung
Symptomatik – Positivsymptome
F
Formale
l D
Denkstörungen
k tö
Störungen des Denkablaufs mit Perseverationen, thematischer
Einengung,
g g Ideenflucht, Gedankenabreißen, assoziativer
Lockerung, Zerfahrenheit
fformale
l D
Denkstörungen
k ö
werden
d erst ab
bd
dem S
Schulalter
h l l
diagnostiziert, da zuvor das Denken noch sehr konkretistisch ist
und die Regeln des Diskurses noch nicht sicher sind
Symptomatik - Weitere Symptome
Katatone Symptome (Stupor, Negativismus, Stereotypien,
psychomotorische
p
y
Erregung)
g g)
Störungen des Affekts (Affektverflachung, Parathymie,
läppischer Affekt)
Sö
Störungen
d
des A
Antriebs
i b
Kognitive Defizite
Störungen im Sozialverhalten (Distanzlosigkeit,
(Distanzlosigkeit sozialer
Rückzug)
Patient mit Parathymie
Quelle: Bleuler. Lehrbuch der
Psychiatrie.
y
Springer,
p g 1983
Patient mit Katatonie
Quelle: Bleuler. Lehrbuch der
Psychiatrie. Springer, 1983
Patientin mit katatonem Stupor
Quelle: Bleuler. Lehrbuch der
Psychiatrie. Springer, 1983
Symptomentwicklung
Prämorbide Entwicklung
(Schwierigkeiten im Sozialverhalten, verzögerte
Sprachentwicklung, motorische Defizite,
Aufmerksamkeitsstörungen)
5Jahre
Prodromalstadium
(Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, sozialer
Rückzug Angst
Rückzug,
Angst, Misstrauen
Misstrauen, Motivationsprobleme
Motivationsprobleme,
Leistungsknick)
Psychotische Symptomatik
Ätiologie und Pathogenese
V l
Vulnerabilitäts-Stress-Modell
bilität St
M d ll (Z
(Zubin
bi und
dS
Spring,
i
1977)
Vulnerabilität
Stress
Genetische Faktoren
Lebensereignisse
Prä- und perinatale Einflüsse
Körperliche Erkrankungen
Psychosoziale Entwicklungshemmnisse
Psychoaktive Substanzen
Ätiologie und Pathogenese - Befunde und Erklärungsmodelle
Risikofaktoren
Geburtskomplikationen
Influenza-Infektionen während der Schwangerschaft
Strukturelle Veränderungen
g des Gehirns während der
Pubertät
motorische Entwicklungsverzögerung
Genetische Belastung
erhöhtes Risiko für Kinder von Eltern mit Schizophrenie (12,8
% Risiko,, wenn 1 Elternteil erkrankt ist;; 46 % Risiko,, wenn
beide Elternteile erkrankt sind)
Zwillingsstudien (Konkordanz eineiger Zwillinge etwa 50 %)
Ätiologie und Pathogenese - Befunde und Erklärungsmodelle
Neuropsychologische, biologische und apparative Befunde
Kognitive Störungen zz. B
B. bei Aufmerksamkeitsleistungen
Aufmerksamkeitsleistungen,
Arbeitsgedächtnis, Erkennen von Gefühlsaudrücken
neuroanatomische Veränderungen im Gehirn
Veränderungen im Gehirnstoffwechsel (Hypofrontalität)
Störungen des Dopaminstoffwechsels (reduzierte DopaminAktivität im präfrontalen Kortex und gesteigerte stress
stresssensitive Dopamin-Aktivität in subkortikalen Regionen)
Störungen des Glutamat-Stoffwechsels
Differentialdiagnose
Tiefgreifende Entwicklungsstörungen
Borderline Persönlichkeitsstörungen
Dissoziative Störungen
Affektive Störungen
g
Drogeninduzierte Störungen
Neurologische Erkrankungen (Temporallappenepilepsien,
Hirntumoren, Infektionen)
Therapie - Grundlagen
1) Pharmakotherapie
2) Psychotherapie des Patienten und seiner Familie
3) Soziotherapie / Rehabilitation
Therapie - Grundlagen
1) Symptomorientierte Therapie:
Reduktion der psychotischen Symptomatik mittels
medikamentöser Behandlung, Reizabschirmung und
Beziehungsaufbau
2) B
Beziehungsorientierte
i h
i i
Th
Therapie:
i
Individuelle Unterstützung durch psycho- und
soziotherapeutische
p
Maßnahmen,, Psychoedukation,
y
,
Fortsetzung der medikamentösen Behandlung
3) Alterstypische Entwicklungsförderung:
Verbesserung kognitiver und sozialer Fertigkeiten, Anpassung
des Lebensstils an Vulnerabilität, Erhöhung der alltäglichen
Anforderungen, Reintegration in Schule
4) Rückfallprophylaxe
Reintegration in soziales Umfeld unter medikamentöser, psychound soziotherapeutischer Unterstützung
Therapie - Psychopharmakotherapie
Entdeckung der Neuroleptika in den 1950er Jahren
Es werden atypische und typische Neuroleptika unterschieden
Neuroleptika wirken insbesondere auf Positivsymptomatik und
unterscheiden sich im Wesentlich durch ihr Nebenwirkungsprofil,
weniger
i
d
durch
h ih
ihr Wi
Wirkprofil
k fil
Beispiel für typische Neuroleptika: Haloperidol (Haldol®)
Typische Nebenwirkung: extrapyramidal-motorische Störungen
(Früh- und Spätdyskinesien, Parkinsonoid, Akathisien)
Beispiele für atypische Neuroleptika: Risperidon (Risperdal®),
Olanzapin (Zyprexa®)
(Zyprexa®), Aripiprazol (Abilify®)
Therapie - Psychotherapie
Etablierung einer therapeutischen Beziehung bei hohem
Misstrauen des Patienten
Symptomreduktion
Verbesserung sozialer Fertigkeiten und der Alltagsbewältigung
Soziales Training
Psychoedukation
Familientherapie
Therapie - Soziotherapie
Reizabschirmung in der akuten Phase
Aktivierung und Strukturierung im Alltag mit dem Ziel von
Wiederaufnahme von Eigenverantwortung selbstständiger
Lebensführung
G f stationäre
Ggf.
i ä Rehabilitation
R h bili i
Verlaufsprädiktoren bei Schizophrenien
Günstig
Ungünstig
höheres Lebensalter bei Ersterkrankung
g
früher Erkrankungsbeginn
g
g
weibliches Geschlecht
männliches Geschlecht
verehieratet/stabile Partnerschaft
unverheiratet/ohne stabile
Partnerschaft
prämorbid gesellig
prämorbid schizoid
gute prämorbide Sozialanpassung
schlechte prämorbide
Sozialanpassung
psychoreaktive Auslöser
genetisches Risiko
akuter Beginn
schleichender Beginn
affektive Symptome zu Beginn
negative Symptome zu Beginn
Verlauf und Prognose
80 % der Patienten erleiden ohne neuroleptische
Rezidivprophylaxe
p p y
innerhalb eines Jahres nach
Erstmanifestation ein Rezidiv
30 % der Patienten mit neuroleptischer Rezidivprophylaxe
erleiden ein Rezidiv
Unabhängig
g g von Medikation zeigen
g nur etwa 30 % der Patienten
eine gute Prognose mit Vollremission, nur etwa 10-25 % der
Erwachsenen bei einer Schizophrenie mit frühem Beginn sind
komplett
p
symptomfrei
y p
Schizophrenie – Fallbeispiel (copyright: skedoner / maxim)
Bruder kennst du das Gefühl in einer anderen Welt
zu sein
In einer Welt wo du alles vergisst was dir im Leben
Wert ist
in einer Welt die nur in deinem Kopf existiert
Du kommst ziemlich schwer weg weil sie dein Kopf
kontrolliert
Wo du stundelang auf einem Fleck auf einem punkt
stehst
ein schweren Krieg in deinem Kopf in deiner Vision
begehst
die wahre Welt zur einer Vision komplett umdrehst
und du dich als neuer Mensch in dieser Vision
einlebst
Ich habe nichts realisiert wusste nicht was mit mir
passiert
Gefangen im Teufelskreis und verlor damit mein
Freundeskreis
Da ich sie und mich nicht mehr richtig zu schätzen
wusste
Bin ich von ihnen gegangen weil ich alleine sein
musste
Mein Körper stand außen hart aber innen leer da
Da der Geist da die Seele dem Körper nicht mehr
nah war
Verschwunden im ganzem Universum Körper ohne
Geist
Ist wie wenn du nicht mehr weißt wie du in
Wirklichkeit heißt
REF2x
Ich bin nicht wie du
Ich bin nicht wie sie
Ich bin einer von hundert
Bitte vergess das nie
Weißt du wie es ist wenn man Krank vor der
Mutter steht
Die Tränen in den Augen sieht und nichts dabei
denkt
Man die Faust richtig spannt bis zum zittern
bringt
Als ob ein Fremder in mir es zum durchziehen
lenkt
Weißt du wie es ist die Menschen als Feinde zu
sehen
Und mit einem Blickkontakt dein Leben ans
jenseits weitergeben
Es war damals egal wer vor mir stand Freund
oder Feind
Bruder oder Schwester Mutter oder Vater
Ich habe nichts gesehen ich habe nichts gefühlt
Kannte keine Liebe war Blutsverwandt mit der
Triebe
Mit Wut mit Hass ich war Schmerzfrei verdammt
Home
Damals war ich auf der Street einfach nur Krass
Wie ein Psychopath bin ich durch diese Vision
marschiert
Um den Teufel zu suchen und zu finden und zu
ficken
Diese Zeit vergess ich nie ein Arzt sagt dazu …
Dieser Junger Mann hat leider leider
Schizophrenie
REF2x
Ich bin nicht wie du
Ich bin nicht wie sie
Ich bin einer von hundert
Bitte vergess das nie
Nun sitz ich da mein Kopf ist mit
Gedanken durchströmt
Ich komm nicht mehr klar und habe
jetzt nur einen Traum
Einen Traum zum einzigartigem
Rapstar
Ohne Geschichten aus dem Kopf
ausgedacht oder erfunden
Ohne Phantasie wo niemand von
euch sagen kann
Diese Geschichte ist unmöglich
unmöglich wahr
Du willst mich stoppen mach Platz,
Los weg da
Den diese History ist meine
Vergangenheit 2006
Und dieser eine Text fickt deine
ganzen 3000 Tracks
In dieser Zeit war ich maxim ein
wahres Unheil
Und jetzt dank ich allen mit diesem
Track hier
Mein Freund nehm auf keinen fall die
ganze Schuld zu dir
Ich danke denen Leuten die für mich
Gebete zu Gott sprachen
Und an mich glaubten das ich wieder
zu mir komme vielen Dank
Sollte mich jemand verflucht haben
bitte ich den Teufel mit dieser Line
Er soll dich zur Hölle selber tragen
und für dich adiö Sonnenschein
REF4x
Ich bin nicht wie du
Ich bin nicht wie sie
Ich bin einer von hundert
Bitte vergess das nie
Danke für Ihre Aufmerksamkeit
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