1 Veranstaltungskalender des Kulturamts Aschaffenburg März 2017

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Veranstaltungskalender des Kulturamts Aschaffenburg
März 2017
Im Folgenden eine Übersicht der Veranstaltungen des Kulturamts in Stadttheater und Stadthalle im März
2017 zur Ankündigung.
Fotos können im Pressebereich auf unserer Homepage heruntergeladen werden:
www.stadttheater-aschaffenburg.de/presse
Sollten Sie weiteres Material benötigen, kontaktieren Sie uns gerne. Pressekarten können jederzeit
bestellt werden.
Pressekontakt/Pressekarten: Jonas Steinert, Tel. 06021 330 1671, [email protected]
Karten
Theaterkasse im Stadttheater
Schlossgasse 8, 63739 Aschaffenburg
Telefon 0 60 21 / 330 1888
[email protected]
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 13:00-18:00 Uhr | Sa 10:00-13:00 Uhr
Online-Tickets: www.stadttheater-aschaffenburg.de
50 % Ermäßigung für Schüler und Studenten, außer bei der Reihe „Grenzgänge“
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
Online-Tickets: www.stadttheater-aschaffenburg.de
Pressekontakt/Pressekarten: 06021 330 1671
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2
FR 03.03. 20:00 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Kammerkonzert
14-28 EUR
Duo Schneider-Imorde mit Fritzi Haberlandt
„Das Lied der triumphierenden Liebe“
Kurz
„Königin der Königinnen“ – so betitelte der Schriftsteller Iwan Turgenjew die Sängerin Pauline ViardotGarcia. Die Liebesgeschichte der beiden zählt zu den ungewöhnlichsten des 19. Jahrhunderts. Aus
Turgenjews Erzählung „Das Lied der triumphierenden Liebe“ liest die bekannte Schauspielerin Fritzi
Haberlandt. Ulf Schneider (Violine) und Stephan Imorde (Klavier), beide Professoren an
Musikhochschulen, spielen dazu passende Werke.
Lang:
Lesung: Fritzi Haberlandt
Violine: Ulf Schneider
Klavier: Stephan Imorde
Gabriel Fauré (1845-1924): Sonate A-Dur für Violine und Klavier op.13
Pauline Viardot-Garcia (1821-1910): Six Morceaux für Violine und Klavier, Sonatine a-Moll für Violine und
Klavier
Paul Viardot (1857-1941): Romance für Violine und Klavier D-Dur op. 6
Ernest Chausson (1855-1899): Poème Es-Dur op. 25 für Violine und Klavier
Iwan Turgenjew (1818-1883): Das Lied der triumphierenden Liebe, Erzählung
Die Liebe Iwan Turgenjews zu der Sängerin Pauline Viardot-Garcia zählt selbst in den schillernden
Kreisen der Musiker und Künstler, der Literaten und Intellektuellen zu einer der ungewöhnlichsten
Verbindungen, die das 19. Jahrhundert hervorgebracht hat. Sie begann, als der 25-jährige Aristokrat und
angehende Schriftsteller in der Italienischen Oper zu St. Petersburg die damals schon weltberühmte, drei
Jahre jüngere Künstlerin zum ersten Mal hörte; und sie endete erst, als Turgenjew vierzig Jahre später
starb – betrauert von Pauline Viardot, der „Königin der Königinnen“, wie er sie mit seinen letzten Worten
nannte. Diese große, schicksalhafte Liebe Iwan Turgenjews zu einer Frau, die verheiratet war und ihren
Mann und ihre Kinder liebte, brachte ihm unsagbare Qualen, sie erwies sich aber ebenso als Quell seines
künstlerischen Schaffens.
Ulf Schneider ist Professor für Violine an der Musikhochschule Hannover. Stephan Imorde unterrichtet als
Professor an der Musikhochschule Rostock Klavier.
Fritzi Haberlandt studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Von 2000 bis
2005 war sie festes Ensemblemitglied am Thalia Theater in Hamburg. Für ihre dortige Rolle der „Minna
von Barnhelm“ zeichnete sie die Zeitschrift „Theater heute“ als Nachwuchsschauspielerin des Jahres
2000 aus. 2006 wechselte sie zum Berliner Maxim Gorki Theater unter der Intendanz von Armin Petras.
2001 spielte Fritzi Haberlandt die Hauptrolle in der Ingrid-Noll-Verfilmung "Kalt ist der Abendhauch von
Rainer Kaufmann" und wurde mit dem Bayrischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin geehrt. Den
Deutschen Filmpreis erhielt sie 2004 als beste Nebendarstellerin für Hendrik Handloegtens "Liegen
lernen". Im Fernsehen spielte sie in TV-Reihen, wie Tatort oder Polizeiruf 110.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=14192a642d385fca
7149fce7da6365ee&uid=ebc0a024da9d54f277f444ae8178b891&verType=2&t=3&m=3&j=2017
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3
SA 04.03. 20:00 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Aschaffenburger Gitarrentage | Konzert
14-28 EUR
Das außergewöhnliche Konzert
Auftragswerk von Sergio Assad für Kammerchor und vier Gitarren
Kurz
Die bei Gitarrenlegende Sergio Assad eigens für die Gitarrentage in Auftrag gegebene Komposition
„Yesterday´s Tomorrow“ behandelt den Wechsel vom Tag zur Nacht und vereinigt sechs Sprachen. Der
Kammerchor Ars Antiqua und das Gitarrenquartett Guitar4mation bringen das Werk zur Uraufführung.
Lang
Kammerchor „Ars Antiqua“ und Gitarrenquartett „Guitar4mation“
Ihr 30-Jähriges Jubiläum feierten die Aschaffenburger Gitarrentage im Jahr 2009 mit der Aufführung der
vier Rodrigo-Konzerte für Gitarre und Orchester. Drei weitere Orchesterkonzerte mit Gitarre folgten. Doch
was wären die Aschaffenburger Gitarrentage, wenn Sie nicht fortlaufend durch neue und innovative
Formate überraschen würden? Es wuchs die Idee, eine Komposition – eigens für das Festival – in
Auftrag zu geben. Mit Sergio Assad konnte eine lebende Legende der Gitarrenwelt gewonnen werden.
Mit dem Aschaffenburger Kammerchor Ars Antiqua und dem Quartett Guitar4mation konnten zwei
leistungsstarke Ensembles für die Interpretation dieses Auftragswerks engagiert werden. Freuen Sie sich
auf ein „Außergewöhnliches Konzert“ mit der Auftragskomposition für Kammerchor und Gitarrenquartett
von Sergio Assad sowie weiteren Werken für Kammerchor und für Gitarrenensemble.
Der Kammerchor Ars Antiqua mit Sitz in Aschaffenburg zählt zu den besten Laienchören Deutschlands.
Im Jahr 1982 als Jugendchor gegründet, besteht der Chor heute aus rund 40 Sängerinnen und Sängern
und ist fester Bestandteil des kulturellen Lebens am Bayerischen Untermain. Seit 1999 steht der Chor
unter der Leitung von Stefan Claas, der mit dem Chor neben dem Kulturpreis der Stadt Aschaffenburg
auch zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erreichte.
Das Quartett Guitar4mation mit Martin Wesely, Martin Schwarz, Michal Nagy und Petr Saidl, begeisterte
das Aschaffenburger Publikum zuletzt während der Gitarrentage im Jahr 2015. Mit seinem für ein
Gitarrenensemble ungewöhnlich dynamischen Spiel lotet das Quartett die Möglichkeiten der Gitarre bis
an ihre Grenzen aus.
Sergio Assad ist ein genialer Musiker und Komponist. Die „Assad Brothers“ (Sergio und Odair Assad)
gehören seit Jahrzehnten zu den besten und bedeutendsten Gitarren-Duos weltweit. Seine zahlreichen
Arrangements und Eigenkompositionen genießen nicht nur in der Gitarrenwelt höchste Anerkennung.
Viele seiner Kompositionen zählen bereits jetzt zu den Standardwerken der Gitarrenliteratur.
Die Aschaffenburger Gitarrentage sind eine der ältesten und bedeutendsten Veranstaltungsreihen ihrer
Art. Auch im 38. Jahr ihres Bestehens besticht das Festival vom 4. März bis 8. April 2017 mit einer
Auswahl an anspruchsvollen und abwechslungsreichen Konzertveranstaltungen. In verschiedenen
Ensembles finden sich internationale Stars der Gitarrenszene zusammen und bilden gemeinsam mit
Schülerkonzerten, dem Großostheimer Gesprächskonzert und Konzerten des internationalen
Wettbewerbs für Kammermusik mit Gitarre ein einzigartiges Festivalprogramm.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=34a665d5d6273e3
24af7fdb430038efa&uid=63373696919adbb96df0a8731ae73bac&verType=2&t=4&m=3&j=2017
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4
SO 05.03. 16:00 Uhr
Dauer: ca. 50 Minuten
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 2
Kindertheater ab 6 Jahren
7-11 EUR
Mile(s)tones
Bewegendes Musiktheater über den Jazzmusiker Miles Davis
Kurz
Ein Schlagzeuger, ein Pianist und ein Trompetenspieler nehmen das Publikum mit in die Welt des
amerikanischen Jazzmusikers Miles Davis. In einem Labyrinth von immerzu wechselnden Räumen und
Stimmungen wird das Publikum gleichsam Teil des Jazzensembles. Die Aufführung ist Bestandteil des
internationalen Theaterfestivals für junge Menschen „Starke Stücke“.
Lang
Zonzo Compagnie, Antwerpen
Musik: Miles Davis | Regie & Bühne: Wouter Van Looy | Trompete und Bass: Bert Bernaerts | Klavier:
Fulco Ottervanger | Schlagzeug: Simon Segers
Ein Schlagzeuger, ein Pianist und ein Trompetenspieler nehmen das Publikum mit in die Welt des
amerikanischen Jazzmusikers Miles Davis. Ausgehend von seinem innovativen Blick auf Musik entsteht
ein Labyrinth von immerzu wechselnden Räumen und Stimmungen, in denen das Publikum gleichsam
Teil des Jazzensembles wird.
Videoprojektionen gemischt mit Filmaufnahmen nehmen Bezug auf die Biografie der Jazzikone. Eben
noch ist man im Aufnahmestudio voll pulsierender Kreativität, schon steht man im nächsten Moment auf
der Bühne und jammt gemeinsam mit anderen Musikern. Das Publikum kann an drei Stationen das
musikalische Geschehen mitgestalten.
Das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ bringt vom 2. bis 14. März 2017 Theatererlebnisse für
Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. An über 30 Spielorten
sind in über 80 Vorstellungen Künstlergruppen aus aller Welt zu Gast. Die Bandbreite reicht von
Tanztheater über Figurentheater und Schauspiel bis hin zu Musiktheater und Performances.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=be9e08d38456483
1ecb72bb418c441d5&uid=1ab72dde5f7be066a5851e075a1d1120&verType=2&t=5&m=3&j=2017
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5
DI 07.03. 19:30 Uhr
MI 08.03. 19:30 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Sprechtheater
12-22 EUR
König der Bücher
Komödie von Urs Widmer
Kurz
Nach dem Tod des Verlegers Göschen versuchen Mitarbeiter und Verwandte auf jeweils ganz
unterschiedliche Art und Weise, das entstandene Machtvakuum für sich zu nutzen. Die Komödie von Urs
Widmer, gespielt von der Fliegenden Volksbühne Frankfurt in Volkstheatermanier, erzählt von Lust und
Leid des Büchermachens im digitalen Zeitalter.
Lang
Fliegende Volksbühne Frankfurt in Kooperation mit dem Comoedienhaus Wilhelmsbad
Auf Volkstheater gebürstet von Philipp Mosetter
Regie: Martin Ratzinger
Mit Michael Quast, Andrea Dewell, Susanne Schäfer, Alexander J. Beck u.a.
Der große Verleger Edgar Göschen stirbt, und er hat für die von ihm geschaffene Göschen-Kultur nicht
vorgesorgt. So lauern alle auf die Beute: seine junge Ehefrau Jutta, eine verhinderte Dichterin, Frau
Schwichow, die rechte Hand des Alten, die jede Leiche im Keller kennt, Lehrling Meier, der die digitale
Revolution vorantreibt und sich bereits im Chefsessel wähnt und natürlich die Heuschrecken aus
Übersee. Eine Farce über die rasanten Veränderungen in der Verlagswelt und deren Abgründe.
Das letzte Stück des 2014 verstorbenen Schweizer Autors Urs Widmer erzählt von Lust und Leid des
Büchermachens. Widmer, der als Lektor die Tücken und Absurditäten der Verlagswelt in Frankfurt
kennengelernt hatte und einer der Mitbegründer des Verlags der Autoren war, kannte sich aus.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=b11ad6264c003ed
5add71ae5c827b098&uid=68c3c06dbed149927f9ba2be8ed5a670&verType=2&t=7&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
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6
FR 10.03. 20:00 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Tanztheater
14-28 EUR | NUR NOCH RESTKARTEN
Compagnie Hervé Koubi
Ce que le jour doit à la nuit (Die Schuld des Tages an die Nacht)
Kurz
Der französische Choreograf mit algerischen Wurzeln, Hervé Koubi, castete in Algier zwölf Männer aus
Algerien und Burkina Faso. Die Straßentänzer und Breakdancer zelebrieren in der Choreografie "Ce que
le jour doit à la nuit" ein geheimnisvolles Ritual.
Lang
Künstlerische Leitung/Choreographie: Hervé Koubi
Musik: Hamza El Din & Kronos Quartet, Johann Sebastian Bach u.a.
Video: https://vimeo.com/119249699
Der französische Choreograf mit algerischen Wurzeln, Hervé Koubi, castete in Algier zwölf Männer aus
Algerien und Burkina Faso – überwiegend Straßentänzer und Breakdancer, von denen zuvor noch keiner
auf einer Theaterbühne gestanden hatte. Angeregt von orientalischer Malerei und der steingewordenen
Feinheit islamischer Architektur entstand in "Ce que le jour doit à la nuit" eine athletische und zugleich
anmutige Bewegungssprache aus Streetdance, Derwischtanz und zeitgenössischem Tanz. Die Tänzer
zelebrieren zu sowohl nordafrikanischen Klängen als auch westlicher Musik ein geheimnisvolles Ritual,
wobei sich akrobatische Virtuosität und spirituelle Sammlung vereinen.
Als promovierter Pharmazeut entschied sich Hervé Koubi für eine Laufbahn als Tänzer und Choreograf.
Nach seinem Studium folgten Aufenthalte am Centre International de Danse de Rosella Hightower in
Cannes, an der Oper Marseille, am Choreografischen Zetrum Nantes und bei der Compagnie Thor in
Brüssel. Ab dem Jahr 2000 choreografiert Koubi eigene Werke. 2006 arbeitete er mit der Musikerin
Laetitia Sherrif für das Werk „4‘30“ zusammen. 2008 schuf er drei Choreografien, die auf literarischen
Vorlagen basieren: „Coppelia, une fiancée aux yeux d‘email“, „The Supremes“ und „Bref séjour chez les
vivants“. Seit 2010 arbeitet er mit den 12 Tänzern aus Algerien und Burkina Faso. Es entstanden El Din
(2010/11), Ce que le jour doit à la nuit (2013), Le rêve de Léa (2014), Des hommes qui dansent (2014)
und Les nuits barbares ou les premiers matins du monde (2015/16).
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=df237e6d9406879b
8a3bd840766d103b&uid=e9c7b0843801c65a1a5bc958eb096a4d&verType=2&t=10&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
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7
SA 11.03. 20:00 Uhr
Konzertsaal der Städtischen Musikschule
Kammerkonzert | Aschaffenburger Gitarrentage
12 EUR
Preisträgerkonzert
Mit den Gewinnern des 4. Internationalen Wettbewerbs für Kammermusik mit Gitarre: Erlendis Quartet &
Artis Gitarrenduo
Kurz
Sowohl das Erlendis Quartet als auch das Artis Gitarrenduo gewannen bei den Aschaffenburger
Gitarrentagen 2016 den Publikumspreis des 4. Internationalen Wettbewerbs für Kammermusik mit
Gitarre. Nun kommen die beiden Ensembles für ein Konzert an den bayerischen Untermain.
Lang
Erlendis Quartet & Artis Gitarrenduo
Nicht nur die Jury hatte die Qual der Wahl aus neunzehn internationalen Ensembles, die sich alle auf
höchstem Niveau während des Wettbewerbs präsentierten, die besten auszuwählen. Auch das Publikum
tat sich schwer, eine Entscheidung zu finden, weshalb wir erstmals zwei Publikumspreise vergeben
durften. Mit genau gleich vielen Stimmen aus dem Publikum gewannen 2016 das Erlendis Quartet und
das Artis Gitarrenduo den Publikumspreis des 4. Internationalen Wettbewerbs für Kammermusik mit
Gitarre. Dieser Preis war dotiert mit einem Auftritt bei den diesjährigen Aschaffenburger Gitarrentagen.
Das Erlendis Quartet ist eines der besten europäischen Gitarren-Ensembles. Sowohl eigene
Bearbeitungen als auch Originalliteratur gehören zum Repertoire des Gitarrenquartetts. Die Mitglieder
Anna Chorążyczewska, Adrian Furmankiewicz, Wojciech Jurkiewicz und Karol Mruk haben bereits
zahlreiche Gitarrenwettbewerbe in ganz Europa gewonnen und stechen sowohl als herausragende
Solisten als auch exzellente Kammermusiker heraus.
Lebendige, gefühlvolle Klassikkonzerte auf technisch höchstem Niveau kennzeichnen das Artis
Gitarrenduo (Julia und Christian Zielinski). Mehrere erste und zweite Preise bei internationalen
Kammermusik-Wettbewerben in Italien, Spanien, Liechtenstein und Deutschland bestätigen die
herausragende Qualität des Duos. Getreu der Idee „die Gitarre ist ein Orchester“ nutzen sie gekonnt das
gesamte Farbspektrum ihrer Instrumente.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=b01ab36ddc1c3a4
83561f2ca2db93cff&uid=98401dade9f22e8a3b1c7ad1fb8c4653&verType=2&t=11&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
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8
SA 11.03. 20:00 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Grenzgänge
14-28 EUR
Lisa Simone & hr-Bigband
Kurz
Mit ihrem 2014 erschienenen Solo-Album „All is Well“ bewies Lisa Simone, dass sie als Sängerin
zwischen Soul, Jazz und Blues aus dem Schatten ihrer Mutter Nina Simone herausgetreten ist.
Zusammen mit der hr-Bigband, eine der besten Formationen ihrer Art und stets am Puls der Zeit, wird sie
eigene Songs präsentieren.
Lang
Leitung: Jörg Joachim Keller
Gesang: Lisa Simone
Video: https://www.youtube.com/watch?v=5xbUx44mKpA
Ein großer Name kann eine Bürde sein. Lisa Simone, die Tochter der berühmten Nina Simone, ist es
jedoch überzeugend gelungen, ihren eigenen künstlerischen Weg zu gehen. Als Musical-Darstellerin am
Broadway und als Sängerin der amerikanischen Acid-Jazz-Band Liquid Soul machte sie Karriere. Mit
dem Projekt „Daughters of Soul“ wurde sie auch in Europa bekannt, wo sie später zusammen mit Lizz
Wright, Angelique Kidjo und Dianne Reeves auch bei einer Tribute-Tour für ihre Mutter überzeugte. Mit
ihrem 2014 erschienenen Solo-Album „All is Well“ bewies Lisa Simone, dass sie als Sängerin zwischen
Soul, Jazz und Blues aus dem Schatten der großen Nina herausgetreten ist. Zusammen mit der hrBigband wird sie eigene Songs präsentieren, aber natürlich auch an ihre Mutter erinnern.
Die hr-Bigband ist heute eine der besten Formationen ihrer Art. Mit fantasievoller und vielseitigster
Programmgestaltung, einer regen Konzerttätigkeit und hochkarätigen Solisten setzt sie neue Maßstäbe,
ist aufgeschlossen, beweglich und stets am Puls der Zeit. Souverän deckt das 17 Musiker umfassende
Ensemble das gesamte Spektrum des Jazz ab und sprengt die Grenzen zu Klassik, Pop und Weltmusik.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=287c5d4e135c357
97251e99f22234e66&uid=1c76ff0a713d585bd16ad98f49687f92&verType=2&t=11&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
Online-Tickets: www.stadttheater-aschaffenburg.de
Pressekontakt/Pressekarten: 06021 330 1671
E-Mail: [email protected]
9
FR 17.03. 20:00 Uhr
Musikschule im Nöthigsgut, Großostheim
Konzert | Aschaffenburger Gitarrentage
Eintritt frei
Gesprächskonzert
Royal Winter Music II mit Maximilan Mangold
Kurz
Das Gesprächskonzert erforscht Hans Werner Henzes „Royal Winter Music“, die sich auf Dichtungen von
Shakespeare bezieht. Es spielt der renommierte Gitarrist Maximilian Mangold sowie Ensembles der
Musikschule. Die literarischen Bezüge werden von Bernd Nonnweiler und Christoph Hornbach erläutert.
Lang
Moderiert und konzipiert von Bernd Nonnweiler & Christoph Hornbach
Mit Maximilan Mangold u.a.
Das Gesprächskonzert setzt die Auseinandersetzung mit der Gitarrenmusik von Hans Werner Henze fort.
Im Mittelpunkt steht die “Royal Winter Music – Second Sonata on Shakespearean Characters” aus dem
Jahr 1979. Die Musik bezieht sich explizit auf Dichtungen des englischen Dramatikers. Den solistischen
Teil übernimmt wie auch im letzten Jahr der renommierte Gitarrist Maximilian Mangold. Das Konzert wird
ergänzt von Musik aus der Zeit Shakespeares, gespielt von Ensembles der Musikschule. Die literarischen
Bezüge werden erläutert und vorgetragen von Bernd Nonnweiler und Christoph Hornbach.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=c24ff5b29c25800b
ecceed25caed8f8a&uid=fba3095b281576943a0a47b01ec434bc&verType=2&t=17&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
Online-Tickets: www.stadttheater-aschaffenburg.de
Pressekontakt/Pressekarten: 06021 330 1671
E-Mail: [email protected]
10
SA 18.03. 19:30 Uhr | Einführungsvortrag 19:00 Uhr
SO 19.03. 17:00 Uhr | Einführungsvortrag 16:30 Uhr
MO 20.03. 14:30 Uhr
Dauer: ca. 2 Std. 45 Min. mit Pause
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Sprechtheater
14-28 EUR
Nathan der Weise
Von Gotthold Ephraim Lessing
Kurz
Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge: Nathan verliert Frau und Kinder bei einem Brand. Christen haben das
Haus angezündet. Gotthold Ephraim Lessings humanistischer Appell zu Toleranz und zum friedlichen
Nebeneinander der Religionen bringt das Staatstheater Mainz auf die Bühne.
Lang
Staatstheater Mainz
Regie: K.D. Schmidt
Video: https://www.youtube.com/watch?v=KYADGAFhx4Y
Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge: Nathan verliert Frau und Kinder bei einem Brand. Christen haben das
Haus angezündet. Dem Unbegreiflichen, der Trauer und der Wut begegnet der Kaufmann nicht mit
Vergeltung, sondern mit einer guten Tat. Er nimmt die Waise Recha bei sich auf, ist ihr ein liebender
Vater. 18 Jahre später – und hier setzt Lessings Drama ein – brennt sein Haus wieder. Diesmal wird
Recha von einem Tempelherrn aus den Flammen gerettet. Die Jüdin und der Christ verlieben sich
ineinander. In dieser Zeit wird Nathan auch noch zum Sultan bestellt, der Antwort auf eine ganz
bestimmte Frage haben will: Welcher Glaube ist der einzig wahre und richtige?
Lessings humanistischer Appell an die Menschheit geht über den Aufruf zur Toleranz und zum friedlichen
Nebeneinander der Religionen hinaus. Er ist vielmehr eine Aufforderung zum Diskurs und zur Beteiligung
an der Suche nach Wahrheit. Führt der Glaube an Menschlichkeit zu einem Weg der sinnvollen Existenz?
Ist es möglich, frei in Würde aus sich selbst heraus zu leben und zu entscheiden – selbst in aussichtslos
scheinenden Situationen?
Pressekritik: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kultur/theater/gelungener-nathan-der-weise-imkleinen-haus-des-mainzer-theaters_16424116.htm
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=a48632a167b949d
d361ed53653e4903a&uid=2293b49c372e3128d3bb37d8349258f5&verType=2&t=18&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
Online-Tickets: www.stadttheater-aschaffenburg.de
Pressekontakt/Pressekarten: 06021 330 1671
E-Mail: [email protected]
11
Keine Bilder vorhanden
SA 18.03. 20:00 Uhr
Konzertsaal der Städtischen Musikschule
Aschaffenburger Gitarrentage | Kammerkonzert
12 EUR
Scaena Academica
Konzert mit Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik Würzburg unter der Leitung von Prof.
Jürgen Ruck
Kurz
Jürgen Ruck, Professor für Gitarre an der Würzburger Musikhochschule, gestaltet mit seinen Studenten
einen Konzertabend mit Werken von András Hamary, André Herteux u.a.
Lang
Nach dem erfolgreichen Debüt der neuen Reihe „Scaena Academica“ bei den Gitarrentagen im Vorjahr
setzen die Veranstalter die Zusammenarbeit mit den umliegenden Musikhochschulen fort und haben
Professor Jürgen Ruck von der Musikhochschule in Würzburg eingeladen, mit seinen Studentinnen und
Studenten einen Konzertabend zu gestalten. Es erklingt Gitarrenmusik vom Solo bis zum Nonett mit
Werken von András Hamary, André Herteux u.a. sowie die Uraufführung einer Komposition des in
Aschaffenburg lebenden Komponisten Joachim F.W. Schneider.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=f4d1a808473190e6
2751c6ef7125dd8b&uid=f9ff226be96a1617b48f4e6e6b2f95c7&verType=2&t=18&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
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12
MO 20.03. 19:30 Uhr
DI 21.03. 19:30 Uhr
Stadthalle am Schloss
Musiktheater
14-29 EUR
Romeo und Julia auf der Abbey Road
Musical nach William Shakespeare mit Musik der Beatles
Kurz
Kaum eine Liebe ist so berühmt wie die von Romeo und Julia und kaum eine Band löste eine solche
Kulturrevolution aus wie die Beatles. Das Theater Chemnitz verbindet das Liebesdrama mit den
schönsten Songs der Beatles zu einem Musical.
Lang
Theater Chemnitz
Regie und Textfassung: Carsten Knödler | Musikalische Leitung: Steffan Claußner | Choreografie:
Sabrina Sadowska
E-Gitarre, Keyboard, Mundharmonika: Steffan Claußner | Gitarre: Christian Konrad | Bass: Tobias Brunn |
Drums: Nikolas Basler
Ihre vom Hass der Elternhäuser entzweite Liebe hat sie berühmt gemacht. Künstler wie Bellini, Gounod,
Tschaikowsky, Prokofjew und Bernstein ließen sich von William Shakespeares Tragödie inspirieren. Und
so wurden Romeo und Julia nicht nur zum berühmtesten Liebespaar der Welt, sondern auch zum Symbol
der Liebenden überhaupt. Schon Lessing nannte das erste englische Drama, das die Liebe ins Zentrum
der Handlung stellt, eine Tragödie, „an der die Liebe selbst hat arbeiten helfen“.
Gut vier Jahrhunderte später, in den 1960er Jahren, löste eine Band aus Liverpool eine Kulturrevolution
aus: die Beatles. Sie drückten das Lebensgefühl von Millionen jungen Menschen aus, die sich von den
erstarrten Konventionen ihrer Eltern eingeengt fühlten. Songs wie „Let It be“, „All You Need Is Love“ oder
„With A Little Help From My Friends“ sind legendär geworden. Carsten Knödler hat diese Songs mit dem
lyrischen Gehalt der Shakespeareschen Tragödie verwoben. Entstanden ist "Romeo und Julia auf der
Abbey Road" – eine moderne Adaption des berührenden Liebesdramas in Verbindung mit den schönsten
Songs der Beatles. Ein Abend mit Livemusik, mitreißenden Tanz-Choreografien und großen Gefühlen.
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=8cee7061fb8486a0
49c32c554094f751&uid=b787e7fcbc35e6d640e6fd7eae664560&verType=2&t=20&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
Online-Tickets: www.stadttheater-aschaffenburg.de
Pressekontakt/Pressekarten: 06021 330 1671
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13
MI 22.03. 19:30 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Sprechtheater
5 EUR, ermäßigt 3 EUR
Dalberg 200
Jugendliche lassen sich von Carl Theodor von Dalberg inspirieren
Kurz
Der Kurs Dramatisches Gestalten des Dalberg-Gymnasiums nähert sich unterhaltsam dem Erzbischof
und Kurfürsten Carl Theodor von Dalberg an, der vor 200 Jahren starb und dessen Herz in der
Aschaffenburger Stiftsbasilika aufbewahrt wird.
Lang
Es spielt der Kurs Dramatisches Gestalten des Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasiums
Ein erstes Puzzlestück. Am 10. Februar 1817 verstarb Carl Theodor von Dalberg als Erzbischof von
Regensburg. Zwei Monate später entnahm man das Herz des Leichnams, balsamierte es ein und
entsandte es in einer Silberkapsel nach Aschaffenburg, wo es noch heute in der Stiftskirche aufbewahrt
wird. Nur zu gerne möchten wir Heutigen dies verstanden wissen als eine Liebeserklärung Dalbergs an
Aschaffenburg, die Stadt, die von 1803-1813 seinen Residenzort gebildet hatte und der wir uns selber
herzlich verbunden fühlen.
Ein weiteres Puzzlestück. Von einem zeitgenössischen Gemälde herab blickt uns ein anmutiger junger
Mann ins Gesicht. Zwar scheint zeitgemäß eine Perücke sein Haupt zu zieren, doch das an Kragen und
Ärmel elegant gerüschte weiße Hemd ist weit aufgeknöpft. Hier begegnet uns ein Mensch, der offen ist
für Neues, wie es sich für einen aufgeklärten Menschen seiner Zeit geziemt. Die Bücher weisen ihn als
gebildeten, neugierigen und von den Musen geküssten Jüngling aus. Sein Blick ist klar und sanft, seine
Lippen sinnlich. Wie seelenverwandt sind wir Heutigen diesem Carl, oder dürfen wir ihn Charly nennen?
Wie viel von diesem Dalberg steckt in heutigen jungen Menschen? Mit welchen Gegenständen würden
wir uns heute für ein Portrait abbilden?
Wer sich mit den Puzzlestücken aus Dalbergs Leben beschäftigt, wird viele anregende Teile entdecken,
jedes ein Bild für sich: Der fortschrittliche Dalberg, der die Straßenbeleuchtung nach Aschaffenburg
brachte. Der Schleppenträger Napoleons, den man als Verräter beschimpfte, weil er das Ende des
Heiligen Römischen Reiches nicht verhindern konnte. Den aufgeklärten Herrscher, der mit dem Code
Civil für Rechtsgleichheit sorgte. Den Begründer des Stadttheaters und der Universität. Den Fürsprecher
für Schulbildung aller. Den geselligen Gastgeber. Den Freund Schillers, dem sogar ein Exemplar des
Wilhelm Tell gewidmet wurde.
Der Kurs Dramatisches Gestalten am Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium fügt die Puzzleteile auf
spannende und unterhaltsame Weise zusammen. Ob Dalberg das facettenreiche Bild, das daraus auf der
Bühne des Stadttheaters gewebt wird, wohl gefallen hätte? Ganz gleich, wie die Antwort ausfällt: Dass
sich junge Menschen überhaupt von der Muse küssen lassen und sich hingebungsvoll künstlerisch
betätigen, wäre ganz bestimmt nach Dalbergs Geschmack gewesen.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=e6d57e1689e226fb
68e1b6e04727ffef&uid=8ccb248982d9d927597261ab6d6287e0&verType=2&t=22&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
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14
DO 23.03. 20:00 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Kammerkonzert
14-28 EUR
Dover Quartet
Mit Werken von Mozart, Barber und Beethoven
Kurz
Das junge, erfolgreiche Ensemble spielt Streichquartette von Mozart (KV 590), Samuel Barber (op. 11)
und Beethoven (op. 130).
Lang
Video: https://www.youtube.com/watch?v=lKrxPTePXEQ
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Streichquartett F-Dur KV 590
Samuel Barber (1910-1981): Streichquartett h-Moll op. 11
Ludwig van Beethoven (1770-1827): Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130 mit Großer Fuge op. 133
Das Dover Quartet gilt als eines der bemerkenswertesten jungen Streichquartette unserer Tage. Die
Musiker, die sich bereits mit 19 Jahren zusammenschlossen, gewannen 2010 den Fischoff Wettbewerb
und konnten 2013 den Internationalen Wettbewerb im kanadischen Banff für sich entscheiden. Die BanffSiegertournee wurde für das Ensemble zu einem phänomenalen Erfolg – in Berlin, Düsseldorf, Bremen,
Nürnberg, Meran und Hamburg war die Presse begeistert.
Die Mitglieder des Dover Quartets lernten sich 2008 am Curtis Institute of Music in Philadelphia kennen.
Die musikalischen Wurzeln des Quartetts sind in der Tradition der Vermeer- und Guarneri-Quartette zu
finden, aber der jugendliche Enthusiasmus und die musikalische Virtuosität der Gruppe suchen
ihresgleichen. Alle Mitglieder des Quartetts sind ebenfalls gefragte Solisten und konzertierten bereits mit
renommierten Orchestern wie dem Philadelphia Orchestra, Tokyo Philharmonic, Kansas City Symphony
und BBC Concert Orchestra.
2015 debütierte das Ensemble sehr erfolgreich in der Wigmore Hall London, bei den Dresdner und
Schwetzinger Festspielen, in Leipzig, Prag sowie beim Lucerne Festival. Das Jahr 2016 führte das
Quartett u.a. zur Biennale nach Paris, zum Beethoven-Orchester Bonn, nach Berlin und Brüssel.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=620209d56074d45
ea5648c6dc8bcc755&uid=7707ac058a4942e3a99fe0c472fcc059&verType=2&t=23&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
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15
FR 24.03. 20:00 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Grenzgänge
15 EUR/erm. 13 EUR
Poetry Slam
Wortkunstwerke einer Auswahl bundesweit angereister Künstler
Kurz
Nach zwei ausverkauften Poetry Slams im Stadttheater lädt Moderator Jean Ricon zum dritten Mal
Künstler mit ihren Wortkunstwerken nach Aschaffenburg ein. Das Publikum entscheidet mittels Jurytafeln
und Applauslautstärke, wer den Poetry Slam gewinnt.
Lang
Moderation: Jean Ricon
Mit: Patrick Salmen (Dortmund), Dalibor Markovic (Frankfurt a.M.), Tobi Kunze (Hannover), Tuna
Tourette (Bochum), Louise Kenn (Leipzig)
Nach zwei ausverkauften Poetry Slams im Stadttheater lädt Moderator Jean Ricon zum dritten Mal
Künstler mit ihren Wortkunstwerken nach Aschaffenburg ein.
Poetry Slam ist ein literarischer Wettbewerb, bei dem Autorinnen und Autoren ihre selbst verfassten
Texte innerhalb von 6 Minuten einem Publikum vortragen. Dabei zählt einzig das gesprochene Wort und
dessen Inszenierung; nicht erlaubt sind fremde Texte und Verkleidungen. Fetzige Prosa oder tiefgründige
Lyrik, Comedy oder Ernsthaftes, es gilt, das Publikum mit Sprache zu begeistern. Dieses entscheidet
über mehrere Runden mittels Jurytafeln und Applauslautstärke, wer den Poetry Slam gewinnt.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=840eabb95931849
dfbb7baf1574a61b7&uid=777e599aa0bd94911638aa1d725e3159&verType=2&t=24&m=3&j=2017
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16
SA 25.03. 19:30 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Sprechtheater
12-22 EUR
Vater
Tragikomödie über Alzheimer | Von Florian Zeller
Kurz
Die Welt eines Achtzigjährigen: Der Alltag verwandelt sich mehr und mehr in ein verwirrendes Labyrinth.
Weil die Wahrnehmung sich immer mehr verschiebt, gerät der Alte in eine Welt, in der seine Biografie
nicht mehr gilt, weil die Welt, in der sie entstanden ist, am Verlöschen ist. Tragikomödie von Florian
Zeller.
Lang
Euro-Studio Landgraf & Altes Schauspielhaus Stuttgart
Regie: Rüdiger Hentzschel
Video: https://www.youtube.com/watch?v=Gv-pu_pL3-s
Der 80-jährige André merkt, dass sich etwas verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und
versucht vor Anne, seiner älteren Tochter, den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Wobei
ganz offensichtlich ist, dass er allein nicht mehr zurechtkommen kann. Also organisiert sie für ihn
Pflegehilfen, mit denen er sich aber ständig zerstreitet. Ein alter Mann, für den sich der Alltag mehr und
mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, auf der Spurensuche nach sich selbst. Weil seine
Wahrnehmung sich immer mehr verschiebt, gerät er in eine Welt, in der seine Biografie nicht mehr gilt,
weil die Welt, in der sie entstanden ist, am Verlöschen ist.
Das Besondere an "Vater" ist die ungewöhnliche Erzählstruktur. Erlebt wird die Handlung nämlich nicht
chronologisch, sondern aus der Erlebniswelt des 80-jährigen. Durch diesen hinterhältigen Trick des
französischen Erfolgsautors wird der Zuschauer emotional an die Hauptperson gebunden, erlebt mit ihr
dieselben Momente des Glücks, teilt mit ihr die Momente des Ausgeliefertseins, erfährt mit ihr die
unbegreifbare Veränderung von Personen und Dingen und kann wie sie immer weniger unterscheiden:
Was ist Realität, was Wahn oder Wunschvorstellung, was Halluzination oder fixe Idee. Das klingt nach
einem traurigen Theaterabend. Das Gegenteil ist der Fall. Zellers Text provoziert das Lachen. Die
komödiantische Dynamik ergibt sich aus den abrupten Stimmungsschwankungen der Hauptperson.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=859c9cefcf6723e5
e3ec7423cd7255f8&uid=ddfaa14f37ccc1a88d0ff2824e8ffbcc&verType=2&t=25&m=3&j=2017
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17
Keine Bilder vorhanden
SO 26.03. 17:00 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Aschaffenburg Gitarrentage | Konzert
Eintritt frei
„An die Saiten, fertig, los!“ & Kerzenscheinkonzert „Mit und ohne
Strom“
Konzert des Fachbereichs Gitarre der Städtischen Musikschule
Der Fachbereich Gitarre lädt ein zu einem Konzert unter dem Motto „Die seltsamen Abenteuer des Don
Quijote“. Moderiert und konzipiert von Ute Böhm.
Nach einer Umbaupause geht es weiter mit Balladen aus Pop und Rock bei Kerzenschein - "mit und ohne
Strom".
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=3ac04520d68ceaf8
147109f144d1d0b5&uid=3853a2da5a49f06c3b37dbef1a276d64&verType=2&t=26&m=3&j=2017
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18
MI 29.03. 15:00 Uhr
DO 30.03. 15:00 Uhr
Dauer: ca. 2 Std. 45 Min. mit Pause
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
12-22 EUR
Arsen und Spitzenhäubchen
Kriminalkomödie von Joseph Kesselring
Kurz
Abby und Martha Brewster sind zwei liebenswerte alte Damen, die ein hilfsbereites Leben führen – davon
ist ihr Neffe Mortimer überzeugt. Doch die beiden gottesfürchtigen Tanten haben buchstäblich einige
Leichen im Keller. Die Krimikomödie mit tiefschwarzen Humor spielt das Meininger Theater.
Lang
Das Meininger Theater
Regie: Lutz Hochstraate
Video: https://www.youtube.com/watch?v=O7Z2slesHiA
Abby und Martha Brewster sind zwei liebenswerte alte Damen, die ein friedliches und hilfsbereites Leben
führen – davon ist zumindest ihr Neffe Mortimer überzeugt. Umso mehr ist dieser überrascht, als er im
Haus seiner Kindheit einer Leiche fündig wird, denn die beiden gottesfürchtigen Tanten haben
buchstäblich einige „Leichen im Keller“. Mit Holunderwein und etwas Arsen möchten sie helfen und
einsame Seelen beizeiten „Gott näher bringen“. Rührend kümmern sich Abby und Martha auch um ihren
Neffen Teddy, der sich für Theodor Roosevelt hält, die Aufgaben eines Präsidenten der Vereinigten
Staaten sehr ernst zu nehmen scheint und auch schon mal des nächtens auf der Trompete zum Angriff
bläst. Ganz nebenbei ist er den Tanten auch behilflich, die Leichen verschwinden zu lassen, nämlich den
„Gelbfieberopfern“ ein anständiges Begräbnis zukommen zu lassen.
Mortimer, von seinen Tanten mit der größten Selbstverständlichkeit in die ganze Geschichte eingeweiht,
ist mehr als verzweifelt und unternimmt alles, um die unangenehme Lage zur regeln. Ein nicht ganz
leichtes Unterfangen, gehen doch im Hause Brewster die Polizisten - schließlich werden diese auch
schon mal von Abby und Martha mit Keksen versorgt – regelmäßig ein und aus. Als schließlich Mortimers
lange verschollener und polizeilich gesuchter Bruder Jonathan auftaucht, droht die Situation zu
eskalieren. Das Stück, das 1941 am New Yorker Broadway Premiere feierte, gilt zu Recht als großer
Klassiker der Krimikomödie.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=8fe89c9b5d9be534
c21fe707b39ddd9d&uid=b0ec1af8d2f4a001b9e95c21d1cc2fb6&verType=2&t=29&m=3&j=2017
Theaterkasse: Schlossgasse 8, Tel. 06021 330 1888, Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
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19
FR 31.03. 20:00 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg, Bühne 1
Aschaffenburger Gitarrentage | Kammerkonzert
12-22 EUR
Gitarre Solo +
Rafael Aguirre, Gitarre und Nadège Rochat, Violoncello
Kurz
Zwei hervorragende junge Musiker kommen anlässlich der Aschaffenburger Gitarrentage in das
Stadttheater: Rafael Aguirre (Gitarre) und Nadège Rochat (Violoncello).
Lang
Vor voll besetztem Haus startete 2016 die neue Reihe „Gitarre Solo+“ im Stadttheater. Anknüpfend an
diesen Erfolg geht das Format in die zweite Runde und Rafael Aguirre (Gitarre) und Nadège Rochat
(Violoncello) versprechen einen hochkarätigen Abend mit Solo-Werken und Kammermusik.
Rafael Aguirre ist ein international gefeierter Musiker, dessen tiefes Musikverständnis, seine Virtuosität
und sein breit gefächertes Repertoire ihn bereits in 28 Länder führten. Er ist Preisträger zahlreicher
bedeutender Wettbewerbe und gehört zu den meist umjubelten Gitarristen, die die spanische Tradition
von Andres Segovia und Narciso Yepes fortsetzen. In Aschaffenburg bewies er als Solist beim
Orchesterkonzert der 34. Aschaffenburger Gitarrentage im Jahr 2013 in der Stadthalle sein Können.
Nadège Rochat ist ebenfalls eine junge, erfolgreiche Künstlerin, die bereits zahlreiche Preise bei
internationalen Wettbewerben erhielt. Sowohl als Solistin als auch mit namhaften Klangkörpern
konzertiert sie regelmäßig in den großen Konzerthäusern. Auch ihre CD-Einspielungen werden von der
Presse gefeiert. Zusammen mit Rafael Aguirre musiziert Rochat als Duo „La Vida Breve“ und verzaubert
das Publikum.
http://www.stadttheateraschaffenburg.de/Spielplan/Veranstaltungskalender/details/DE_index_1010.html?idd=bd3ba83ade5aa25
5f274752349678bf5&uid=f10703c511bb42a199dcd2cce06cd14f&verType=2&t=31&m=3&j=2017
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