Frühjahrskonzerte

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PROGRAMM
Frühjahrskonzerte
Samstag, 7. Mai 2011
Schwieberdingen, Festhalle Herrenwiesen, Beginn 19:30 Uhr
Sonntag, 15. Mai 2011
Hemmingen, Gemeinschaftshalle, Beginn 17:00 Uhr
Sehr verehrte Konzertbesucher,
es ist uns eine ganz besondere Freude,
Sie zu unserem Frühjahrskonzert 2011
begrüßen zu dürfen.
Mörike hat schon davon geträumt,
den Frühling mit bezaubernder Musik
einzuleiten: „Horch, von fern ein leiser
Harfenton“.
Die Musikstücke, die wir für Sie spielen
werden, läuten den Frühling auf ganz unterschiedliche Art und Weise ein.
Rossinis „Barbier“ begrüßt ihn mit einem
Lachen, Beethovens „Klavierkonzert Nr. 5“
begegnet ihm elegant und majestätisch, SaintSaëns „Danse bacchanale“ zauberhaft-orientalisch und Johann Strauß' „Kaiserwalzer“ ist
einfach ein Klassiker unter den Frühlingsboten.
Darüber hinaus ist es uns eine ganz besondere
Freude, eine Uraufführung des noch jungen
Komponisten Fabian Oliver Russ zu präsentieren,
der uns in eine ganz andere Klangwelt entführt.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein
unvergessliches musikalisches Frühlingserlebnis.
Ihre
Marion Moll
Ludwig van Beethoven,
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 (Es-Dur) op. 73,
Klavierstimme des 1. Satzes, Überprüfte Abschrift
Bildnachweis: Beethoven-Haus Bonn
Gioacchino Rossini
1792 – 1868
Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“
Rossini komponierte neben Kammermusik, Orchester- und Chorwerken etwa
40 Opern in nur 20 Jahren, manchmal
vier Opern in einem einzigen Jahr. Einige
seiner bekanntesten Opern sind „La
Cenerentola“, „Otello“, „Die Italienerin
in Algier“ und vor allem die komische
Oper „Der Barbier von Sevilla“.
Rossinis Konzertreisen durch Europa
glichen wahren Triumphzügen. Ab 1824
lebte er in Paris, dem damaligen Mekka
des Opernspiels. Dort wurden viele
seiner Opern uraufgeführt, und mit
„Wilhelm Tell“ gelang ihm 1829 ein
unglaublicher Erfolg, der die Ära der
französischen Großen Oper einleitete.
Im gleichen Jahr allerdings kam die unerklärliche Wende in seinem Leben;
er verkündete, von nun an nicht mehr
komponieren zu wollen, und schrieb
in den fast 40 Jahren, die er noch lebte,
keine einzige Oper mehr. Nun zeigte
er sich von einer ganz anderen, nicht
weniger genialen Seite: sein vornehmes
Landhaus in Paris wurde zu einem
berühmten Treffpunkt für Gourmets.
Bei seinen verschwenderischen Einladungen setzte er den Gästen von ihm
erfundene und zubereitete Speisen vor,
u. a. die heute noch beliebten „Tournedos
Rossini“. Sein Grab befindet sich auf
dem Pariser Friedhof „Père Lachaise“.
„Der Barbier von Sevilla“ gilt als einer
der Höhepunkte der italienischen Oper
und zählt auch heute noch zu Rossinis
beliebtesten Opern. Bei der Uraufführung
1816 in Rom jedoch wurde ihr das
gleiche Schicksal zuteil wie so vielen
anderen Meisterwerken in der Musik:
das Publikum pfiff sie gnadenlos aus. Aber
schon wenige Tage später wurde diese
Oper mit wachsender Begeisterung aufgenommen. Als Rossini 1822 Beethoven
in Wien begegnete, soll dieser zu ihm
gesagt haben „Vor allem, schreiben
Sie noch viele Barbiere“. Die Handlung
beruht auf einer Komödie von Beaumarchais („Le Barbier de Séville“, 1775);
in der Person des Friseurs Figaro macht
sich der Autor lustig über die von sich
eingenommenen Adligen und setzt deren
gespreiztem Benehmen die Frische
und Gerissenheit der einfachen Leute
entgegen. Wir werden die berühmte
Ouvertüre zu dieser Oper spielen.
Gioacchino Rossini
(1792 – 1868)
Ludwig van Beethoven
1770 – 1827
Klavierkonzert Nr. 5, op. 73
Beethoven komponierte dieses Klavierkonzert (Es-Dur) im Jahr 1809, genau
zu der Zeit, als Napoleon die Stadt Wien
belagerte und unter Beschuss nahm.
Beethoven litt bereits unter fortgeschrittener Taubheit, und um durch die Knallgeräusche der Kanonen nicht noch ganz
das Gehör zu verlieren, soll er sich zeitweise in den Keller zurückgezogen haben.
Das Konzert entstand in Beethovens
mittlerer Schaffensperiode (1803 – 1813),
in der er, beeinflusst von der Französischen Revolution, den heroischen Stil
kultivierte. In diesem Zeitraum komponierte er die 5., 6. und 7. Sinfonie und das
4. und 5. Klavierkonzert. Es war die Zeit
von Beethovens produktivster Komponistentätigkeit.
Die Tonart Es-Dur benützte Beethoven
öfters, um Heldentum musikalisch auszudrücken. Auch die „Eroica“, die inhaltlich
mit dem 5. Klavierkonzert verwandt ist,
steht in Es-Dur.
Mit seinem Klavierkonzert Nr. 5 hat
Beethoven seine vier ersten Klavierkonzerte weiterentwickelt zu einem
sinfonisch geprägten Werk – ein Stil,
den später z. B. Brahms verwendet hat.
Der erste Satz (Allegro) ist ungewöhnlich
lang: er dauert über 20 Minuten. Nach
einem Es-Dur-Akkord des Orchesters
beginnt das Klavier mit einer virtuosen
Kadenz. Dann folgt ein langer Dialog
zwischen Orchester und Klavier durch
verschiedene Tonarten und Klangfarben.
Der Mittelteil – das Adagio – steht in der
selten verwendeten Tonart H-Dur. Ruhig
und verhalten wird das Klavier vom Orchester begleitet.
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827);
Gemälde von Joseph Karl Stieler, 1820
Das Rondo schließt direkt an das Adagio
an. Das Klavier greift hier wieder das
Thema des ersten Satzes auf, darauf folgt
ein Motiv von tänzerischer Art. Damit
stellt Beethoven einen Zusammenhang
mit dem ersten Satz, dem Allegro, her.
Johann Strauß (Sohn)
1825 – 1899
„Kaiserwalzer“, op. 437
Der Walzer taucht in der 2. Hälfte des
18. Jahrhunderts zum ersten Mal auf und
wird zu einem Modetanz, der das Menuett, das bis dahin in der höfischen Welt
weit verbreitet war, verdrängte. Während
aber das Menuett – wie der Walzer im
Dreiertakt komponiert – einen gleichmäßigen Rhythmus aufweist und den Eindruck des Schreitens vermittelt, kommt
beim Walzer das Gefühl des Schwingens
auf, das zum Mittanzen einlädt.
In vier Walzern erklingen herrliche
Melodien, die zu den schönsten Kompositionen von Strauß gehören. In der
Coda erklingt nochmals – wie bei Strauß
üblich – der erste Walzer, gefolgt von
kurzen Themen aus dem dritten Walzer.
Und wer genau hinhört, kann auch
mal den Kuckucksruf hören, den die
Klarinette imitiert.
Neben den tanzbaren Walzern (Tanzwalzern), gibt es auch die so genannten
Konzertwalzer, die wegen ihrer Temposchwankungen zum Vortrag, jedoch nicht
zum Tanzen bestimmt sind. Johann Strauß
Sohn verdanken wir viele berühmte
Konzertwalzer, z. B. „An der schönen
blauen Donau“, „Geschichten aus dem
Wienerwald“ oder auch der „Kaiserwalzer“.
Den „Kaiserwalzer“ hat Strauß für die
Eröffnung des Berliner Konzertsaals
„Königsbau“ am 19. Oktober 1889
komponiert. Ursprünglich trug er den
Titel „Hand in Hand“ und sollte die
politische Verbundenheit der deutschen
und österreichischen Herrscherhäuser
zum Ausdruck bringen. Später wurde er
in „Kaiserwalzer“ umbenannt.
Zu Beginn hören wir ein marschähnliches
Thema: die Preußen marschieren! Dann
folgen weiche, wunderschöne Themen im
Walzertakt: die Österreicher gewinnen
die Oberhand, verzichten auf martialische
Töne und laden zum Tanzen ein.
Johann Strauß (Sohn) Denkmal von Edmund
Hellmer von 1921 im Wiener Stadtpark
(Foto: Friedrich Böhringer)
Camille Saint-Saëns
1835 – 1921
„Danse Bacchanale“ aus „Samson et Dalila“
Saint-Saëns war ein echtes Wunderkind,
dessen musikalisches Talent von seiner
Mutter gefördert wurde: mit drei Jahren
konnte er lesen, mit sechs schrieb er bereits Kompositionen, mit elf gab er sein
erstes öffentliches Konzert, mit sechzehn
Jahren begann er am Pariser Konservatorium Klavier, Orgel und Komposition zu
studieren. Nach dem Studium wurde er
Organist an verschiedenen Kirchen in
Paris, u. a. an der Madeleine. Während
dieser Zeit lernte er Franz Liszt kennen,
der ihn stark beeinflusste.
Ab 1877 widmete er sich hauptsächlich
der Komposition. Er schrieb mehrere
Opern, mit denen er allerdings nicht
sehr erfolgreich war. Eine der Opern, die
heute noch gespielt werden, ist „Samson
et Dalila”; sie wurde 1877 in Weimar auf
Betreiben von Franz Liszt uraufgeführt.
Unter dem Titel „Samson et Dalila“
plante Saint-Saëns zunächst ein Oratorium, entschied sich dann aber für eine
durchkomponierte Oper. Die oft statischen Chorszenen lassen das ursprüngliche Konzept noch erkennen. Ungewöhnlich für eine Oper sind auch die
Fugen nach Bach’schem Vorbild im 1.
und 3. Akt.
Die Handlung basiert auf dem biblischen
Buch der Richter (Kap.13-16) und spielt
etwa zwischen 1100 und 1000 v. Chr.
Es ist die Zeit des Freiheitskampfes: die
Hebräer, die von den Philistern besiegt
und versklavt worden waren, versuchten
ihre Freiheit zurück zu gewinnen.
Samson war ihnen durch einen Engel als
Befreier verheißen worden und durfte
sich als Gottgeweihter seine Haare nicht
Camille Saint-Saëns
(1835 – 1921)
schneiden. Diese langen Haare verliehen
ihm gigantische Kräfte. Aber Dalila –
seine Widersacherin und Verführerin –
entriss ihm sein Geheimnis. Sie schnitt
dem schlafenden Samson die Haare ab
und raubte ihm dadurch seine herkulische Körperkraft.
Im 3. Akt der Oper folgt nach Samsons
Überwältigung und Blendung durch die
Philister ein feuriger Balletttanz, die
„Danse Bacchanale“, ein mitreißendes
Musikstück mit orientalischen und
marschartigen türkischen Klängen. Als
der Tanz zu Ende ist, gelingt es dem vor
Wut und Schmerz rasenden Samson, die
Säulen des Philistertempels einzureißen
und den Tempel zu zerstören.
Text Ursula Roßberg
Fabian Oliver Russ
*1985
„Als wär’s ein Stück von mir“ (Uraufführung)
Fabian Russ wird 1985 in Braunschweig
geboren und wächst als Sohn des
Flötisten Tilmann Russ auf.
Als Kindersolist sammelt der junge
Künstler reichhaltige Erfahrungen im
Staatstheater Braunschweig, erhält
Klavierunterricht sowie später auch
Gesangsunterricht.
Nach dem Abitur entscheidet er sich
zunächst für einen anderen Weg – ohne
Musik. Es folgt ein soziales Jahr in Frankreich, Schauspielunterricht in der Schweiz
und anschließend ein Doppelstudium in
Lyon und Weimar.
Erst dann kehrt Fabian Russ zurück zur
Musik. Ein Umzug nach Leipzig bringt
intensives Schaffen und einen neuen
Anfang.
Er erhält seit kurzem auch privaten
Kompositionsunterricht durch Thomas
Hertel.
Fabian Oliver Russ
1985 in Braunschweig geboren
„Als wär’s ein Stück von mir“
Schon der Titel wirft Fragen auf: Was für
ein „Stück“ ist gemeint? Ein Fetzen, ein
Teil? Ein Musikstück? Auch seinen Ursprung findet er an zweierlei Stellen: als
Titel der Autobiographie Carl Zuckmayers, deren Intensität den Komponisten
als 16-Jährigen stark beeindruckte und
als Vers des Soldatengedichts bzw. Liedes
„Der gute Kamerad“ von Ludwig Uhland
und Friedrich Silcher. Auf der Partitur
des Werkes ist ein zusammengeknülltes
Stück Papier zu erahnen, aber – ist es
überhaupt Papier? Soll es vielleicht eine
zusammengeknüllte Lebensseite sein, die
nun neu geschrieben wird?
Das Werk lässt viel Interpretationsspielraum zu, nur wenig ist eindeutig: es sind
drei Teile, einer prozessionsartig, etwas
im abendlichen Dämmerlicht zu Grabe
tragend. Der zweite Teil stark kontrastiv
zum ersten: pure Lebensfreude erstrahlt
mit einem verschmitzten Funkeln in den
Augen. Kurze Motive verzieren die rasante Talfahrt, blitzen hier und da wieder auf.
Doch dann wird der Zuhörer endgültig
in das Bad der verzerrten, paradoxen
Gefühle hineingezogen: Der letzte Teil ist
ein Schmelztiegel, in dem alles aufeinander prallt: zerstörerische Energien durch
stark permissive, bald militärische Rhythmen. Es zerrt rebellisch am Hörer, lässt
alle Wut und Energie raus. Alte Lasten
werden, sich entladend, abgeschüttelt.
Über jenen Zorn legt sich hin und wieder
ein befremdlich sakrales, orientalisch inspiriertes Motiv in den Streichern, fast
wie eine menschliche Stimme.Vielleicht
ist es Besänftigung, vielleicht Klagemelodie, vielleicht etwas anderes. Wenn auch
vieles offen ist, so ist doch eines deutlich:
die zwei Seiten einer Seele werden hier
einander gegenüber gestellt.Verspielt,
kämpferisch, sich neu definierend.
Text Aline Russ
„In jeder menschlichen Existenz ereignet sich, früher oder später, die Katastrophe der Austreibung oder Verstoßung, mit
der alle irdische Mühsal beginnt.“ (Carl Zuckmayer)
Illustration zur Musik, entworfen von Sarah Hoemske, Kunsthochschule Dresden (HfBK)
Susanne Lang
Souveräne Beherrschung der Technik
und Freude an der Gestaltung zeichnen
Susanne Lang aus. Ihre „klar formulierte
Klangsprache“ und die „überwältigende
Farbigkeit ihres Ausdrucks“ werden
immer wieder gerühmt.
1986 in Speyer geboren, lebt die Künstlerin heute in Basel. Früh entstanden
erste Rundfunk- und TV-Aufnahmen; bei
renommierten Wettbewerben erspielte
sie erste Preise. Nach ihrem Abitur mit
17 Jahren begann sie ihr Klavierstudium
bei Eugen Polus (Hochschule für Musik
und Darstellende Kunst Mannheim).
2005 wurde sie in die Konzertklasse
von Rudolf Buchbinder (Hochschule
für Musik der Musik-Akademie der Stadt
Basel) aufgenommen, wo sie 2010 ihre
Ausbildung zur Konzertpianistin mit
Auszeichnung abschloss. Parallel hierzu
widmete sie sich dem Liedrepertoire.
Susanne Lang tritt regelmäßig mit SoloRezitalen, Kammermusikpartnern und
in Konzerten mit Orchester auf.
Unsere Solistin
Susanne Lang
Fördermitglied werden:
Wenn Sie unsere kulturelle Arbeit auch weiterhin fördern möchten:
Wir unterstützen die gemeinnützige Arbeit des Orchesters mit einer
einmaligen
jährlichen Spende in Höhe von EUR
Name:
Anschrift:
Datum/Unterschrift:
Bitte überweisen Sie den obigen Betrag auf das Konto Nr. 72 451 009 des StrohgäuSinfonieorchesters Schwieberdingen bei der VR-Bank Asperg-Markgröningen eG
(BLZ 604 628 08). Ab einem Betrag von EUR 50,– erhalten Sie von uns spätestens
am Jahresende eine Spendenbescheinigung. Ihre jährliche Spende können Sie jederzeit
ohne Kündigung einstellen, Sie sind uns in keiner Weise verpflichtet.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Sponsoren, die unsere gemeinnützige,
kulturelle Arbeit durch eine finanzielle Zuwendung unterstützt haben.
Strohgäu-Sinfonieorchester Schwieberdingen
Bahnhofstr. 14 · 71701 Schwieberdingen
Programm:
Gioacchino Rossini:
1792–1868
Ouvertüre zu
„Der Barbier von Sevilla“
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 (op. 73)
1770–1827
1. Satz Allegro
2. Satz Adagio un poco mosso
3. Satz Rondo
Solistin: Susanne Lang
– Pause –
In der Pause reichen wir Erfrischungen
Johann Strauß (Sohn):
1825–1899
„Kaiser-Walzer“ (op. 437)
Fabian Oliver Russ:
*1985
„Als wär’s ein Stück von mir“
Uraufführung
Camille Saint-Saëns:
1835–1921
„Danse Bacchanale“
aus „Samson et Dalila“
Solistin:
Konzertmeisterin:
Leitung:
Susanne Lang, Klavier
Irina Paleeva
Frédéric Tschumi
Eintritt:
12,– / 8,– Euro,
Kinder bis 10 Jahre frei
Unsere nächsten Konzerttermine:
Stuttgart, Liederhalle:
Sonntag, den 10. Juli 2011, Mozartsaal
Möglingen:
Sonntag, den 13. November 2011, 17:00 Uhr
Schwieberdingen:
Samstag, den 19. November 2011, 19:30 Uhr
Hemmingen:
Sonntag, den 20. November 2011, 17:00 Uhr
Spielerliste:
Violine I
Irina Paleeva (Konzertmeisterin)
Wolfgang Denk
Nadia El Mecharrafie
Irmingard Fuchs
Roland Keller
Michael Kellner
Jessica Moll
Ursula Roßberg
Violine II
Veronika Knodel
Olcay Alatay
Dorothee Koch
Maria Swacek
Elisabeth Weiler
Angelika Wollasch
Viola
Galia Polle
Anna Hofmann
Marion Moll
Christoph Schwarz
Walther Waidelich
Gregor Zesch
Cello
Harald Schmid
Hanna Grymel-Babinecz
Judith Hauschild
Stefan Kraut
Sergej Paleev
Kontrabass
Manuel Köhler
Andreas Scheer
Anja Schmiechel
Flöte
Annette Gottschick
Michaela Hiry
Sarah Ivkowitsch
Oboe
Barbara Körber
Christine Schumann
Klarinette
Artur Harsch
Boris Pribosic
Antje Schimanski
Fagott
Wolf-Dieter Lang
Thilo Kubasch
Horn
Claudius Burg
Rolf Elsäßer
Günter Hoppe
Selim Maier
Trompete
Tobias Becher
Matthias Theurer
Posaune
Michael Engelhardt
Johannes Grüdl
Heiko Schmidt
Schlagzeug
Fredric Bobr
Martin Häring
Benedikt Nusser
Unsere Kulturförderung:
Gut für die Sinne.
Gut für den Landkreis.
s Kreissparkasse
Ludwigsburg
Kunst und Kultur sind für die gesellschaftliche Entwicklung entscheidend. Sie setzen
Kreativität frei und fördern die Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem. Die Philosophie der Kreissparkasse ist es, hier in unserem Landkreis in einer Vielzahl von
Projekten Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Wir tun das gerne –
zum Beispiel mit unserer Stiftung Kunst, Kultur und Bildung.
www.ksklb.de
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