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Liebe Kundinnen und Kunden , liebe Freunde unserer Internetseite,
auf unserer neuen Seite „Wussten Sie schon..?“ möchten wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Wissenswertes und auch Unterhaltsames
aus den Bereichen Ernährung, insbesondere in Bezug auf Fleisch und Wurst präsentieren. Im Verlauf unseres Zusammenseins werden Sie
sicher- wie wir auch- dem Satz zustimmen können:
Fleisch ist eine echt gute Sache!
Wussten Sie schon..,
..., dass viele unserer weiblichen Vorfahren, unsere Großmütter und Urgroßmütter richtige Ernährungsexperten waren?
Wahrscheinlich waren sie sich dessen gar nicht bewusst, kochten einfach das, was schon ihre Mütter und Großmütter gekocht hatten,
reihten sich ein in den allwöchentlichen Speiseplan vergangener Generationen und trafen damit doch genau „ins Schwarze“ was gesunde
Ernährung betrifft.
Wer das Glück hatte auf einem Bauernhof groß zu werden oder Zeit verbringen zu dürfen wird mir vielleicht zustimmen, dass zu früheren
Zeiten das Kochen oftmals in der Hand der Großmutter lag soweit sie noch rüstig war. Vater und Mutter waren auf dem Feld, dem Acker, dem
Weinberg, die Oma sorgte für den pünktlichen Ablauf des Essensgeschehens.
Aber – was hatte die Großmutter eigentlich zur Verfügung um ihre (meist) große Familie satt zu bekommen?
Wasser gab es in unserer Region zum Glück schon immer ausreichend. Hiervon wurde Tee gekocht, Fruchtsäfte wurden verdünnt und natürlich auch pur getrunken.
Vom Acker und vom eigenen Garten wurden Kartoffeln und Gemüse hereingeholt, die zu Beilagen und Eintöpfen verarbeitet wurden. Obstbäume und Sträucher lieferten je nach Jahreszeit gutes Obst.
Das Getreide, das vom Feld eingefahren wurde, wurde mit ganzem Korn vermahlen und zu Brot gebacken oder zu Nudeln gewalzt.
Die Kühe lieferten die Milch, die Hühner die Eier und alle 8-10 Wochen wurde ein Schwein geschlachtet.
Das Fleisch wurde teils frisch verzehrt, teils zu Wurst verarbeitet, geräuchert oder gesalzen um es länger haltbar zu machen. Fettes Fleisch
war willkommen da es ein wichtiger Energielieferant für die harte Arbeit auf dem Feld war. Schweineschmalz wurde ausgelassen und zum
Braten verwendet.
Süßigkeiten gab es dagegen kaum. Hier griff man zurück auf Nüsse, getrocknete Früchte oder einfach das Obst der Saison.
Es gab also viel Gemüse und Salat, ausreichend Brot und Kartoffeln, in Maßen Fleisch und Eier, Süßigkeiten waren weniger vertreten.
Wenn wir heute über „moderne“ vollwertige Ernährung sprechen, sprechen wir eigentlich über genau die Nahrungsmittel, die uns unsere
Vorfahren serviert haben.
Im Gegensatz zu früher bevorzugen wir heute eher magere Fleischsorten und beziehen unsere sichtbaren Fette aus Ölen mit hohem Anteil
an ungesättigten Fettsäuren, z.B. Rapsöl.
Moderne Ernährungspläne lehnen sich stets an altbewährte Zusammenstellungen an.
Mittelpunkt einer gesunden Ernährung ist und bleibt die Ernährungspyramide (siehe unten). Wenn wir versuchen ,uns (nach unseren Möglichkeiten) nach ihr zu richten, machen wir alles richtig.
Eines ist sicher!
Der Vergleich mit der Ernährungspyramide zeigt:
Die Großmutter aus unserem Beispiel hat alles richtig gemacht.
Sie hat vollwertig und somit absolut modern gekocht.
Autor: Karin Oppel, Metzgerei Feldmann, Pfungstadt
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