20. Oktober 2016 PETER I. TSCHAIKOWSKIS EUGEN ONEGIN AN

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20. Oktober 2016
PETER I. TSCHAIKOWSKIS EUGEN ONEGIN AN DER OPER FRANKFURT DIRIGIERT VON GMD SEBASTIAN WEIGLE UND INSZENIERT VON JIM LUCASSEN
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur vierten Premiere der Spielzeit 2016/17 an der Oper Frankfurt (bzw. zu einer
Folgevorstellung) möchte ich Sie hiermit recht herzlich einladen:
Sonntag, 20. November 2016, um 18.00 Uhr im Opernhaus
Premiere
EUGEN ONEGIN
Lyrische Szenen in drei Akten und sieben Bildern von Peter I. Tschaikowski
Text vom Komponisten und Konstantin S. Schilowski
nach dem gleichnamigen Roman (1830) von Alexander S. Puschkin
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Jim Lucassen
Bühnenbild: Katja Haß
Kostüme: Wojciech Dziedzic
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Choreografie: Olaf Reinecke
Dramaturgie: Norbert Abels
Die Produktion wird vom Hessischen Rundfunk in Kooperation mit
Deutschlandradio Kultur aufgezeichnet. Der Hessische Rundfunk überträgt auf
hr2-kultur am Samstag, dem 26. November 2016, um 20.05 Uhr, Deutschlandradio
folgt am Samstag, dem 14. Januar 2017, um 19.05 Uhr.
Ich bitte hiermit um Veröffentlichung der Termine.
Zur Absprache der Vorberichterstattung, Bestellung von Fotomaterial und Reservierung
Ihrer Pressekarten erreichen Sie mich unter der Nummer 069 - 212 46 727. Meine
Faxnummer lautet 069 - 212 37 164, oder senden Sie eine E-Mail an
[email protected].
Mit herzlichem Dank für die Zusammenarbeit und
freundlichen Grüßen
Holger Engelhardt
Pressereferent
Premiere
EUGEN ONEGIN
Lyrische Szenen in drei Akten und sieben Bildern von Peter I. Tschaikowski
Text vom Komponisten und Konstantin S. Schilowski
nach dem gleichnamigen Roman (1830) von Alexander S. Puschkin
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Jim Lucassen
Bühnenbild: Katja Haß
Kostüme: Wojciech Dziedzic
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Choreografie: Olaf Reinecke
Dramaturgie: Norbert Abels
Larina, Gutsbesitzerin: Barbara Zechmeister
Tatiana, Larinas Tochter: Sara Jakubiak
Olga, Larinas Tochter: Judita Nagyová / Maria Pantiukhova (ab 23. Dezember 2016)
Filipjewna, Amme: Elena Zilio
Eugen Onegin: Daniel Schmutzhard / Gordon Bintner (ab 23. Dezember 2016)
Lenski: Mario Chang
Fürst Gremin: Robert Pomakov
Ein Hauptmann: Daniel Miroslaw
Saretzki: Dietrich Volle / Barnaby Rea (ab 23. Dezember 2016)
Triquet, ein Franzose: Peter Marsh / Michael McCown (ab 23. Dezember 2016)
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Eugen Onegin von Peter I. Tschaikowski (1840-1893) gilt als erfolgreichstes Werk des Komponisten für das
Musiktheater und darüber hinaus als eine der meistaufgeführten russischen Opern überhaupt. Als literarische
Vorlage diente Tschaikowskis Handlungsentwurf, den sein Freund Konstantin S. Schilowski Anfang 1877 zum
Libretto formte, der in Russland ungeheuer populäre gleichnamige Versroman von Alexander S. Puschkin (1830).
Die Gattungsbezeichnung „lyrische Szenen“ spiegelt den – im Gegensatz zum damals vorherrschenden Opernstil –
gefühlsbetonten Grundton der Komposition. Die Chöre bringen dagegen die nationale Note ein, während Tänze wie
Mazurka und Polonaise der Zeit der Handlung verpflichtet sind. Auf Tschaikowskis Wunsch fand die Uraufführung
am 29. März 1879 in kleinem Rahmen am Moskauer Maly-Theater statt; der große, später auch internationale
Erfolg des Werkes stellte sich allerdings erst 1884 nach der Aufführung am Petersburger Bolschoi-Theater ein.
Russland in den 1820er Jahren: Tatiana, die empfindsame Tochter der Gutsbesitzerin Larina, verliebt sich in
den abgeklärten Dandy Eugen Onegin, den ihr Lenski, der Verlobte ihrer lebenslustigen Schwester Olga,
vorstellt. In einer zentralen Stelle der Oper schreibt die schüchterne Tatiana einen Brief, in dem sie dem
Angebeteten ihre Liebe offenbart. Doch Onegin erklärt ihr kühl, dass er nicht für die Ehe geschaffen sei.
Gelangweilt von der Atmosphäre in der Provinz macht er Olga schöne Augen und erregt so die Eifersucht
seines Freundes Lenski. Der Streit mündet in ein Duell, das Lenski nicht überlebt. Onegin flieht vor seiner
Schuld und entdeckt zu spät seine Gefühle für Tatiana.
Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Sebastian Weigle, für den die Frankfurter Saison
2016/17 am 16. Oktober 2016 mit Flotows Martha begann. Die Inszenierung besorgt der Holländer Jim
Lucassen, der 2013/14 mit Dvořáks Rusalka im Haus am Willy-Brandt-Platz debütierte. Vorwiegend aus dem
Frankfurter Ensemble stammt die Besetzung: Bariton Daniel Schmutzhard (Eugen Onegin) war hier kürzlich
noch als Escamillo in Bizets Carmen zu erleben. Eine neue Facette seines Könnens präsentiert der vorwiegend
im italienischen Fach beheimatete Tenor Mario Chang (Lenski). Nach ihrem überwältigenden Erfolg als Marta in
Weinbergs Die Passagierin verkörpert Sara Jakubiak die Tatiana an der Seite von Judita Nagyová (Olga) und
Barbara Zechmeister (Larina). Die italienische Mezzosopranistin Elena Zilio ist eine Grand Dame des
Opernbetriebes und hat in ihrer langen Karriere an vielen wichtigen Häusern gastiert. Die Partie der Filipjewna
führte sie jüngst auch an die Bayerische Staatsoper. Der kanadische Bass Robert Pomakov (Fürst Gremin) singt
regelmäßig an den renommierten Bühnen Nordamerikas, darunter auch die New Yorker Metropolitan Opera.
Die Produktion wird vom Hessischen Rundfunk in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur
aufgezeichnet. Der Hessische Rundfunk überträgt auf hr2-kultur am Samstag, dem 26. November
2016, um 20.05 Uhr, Deutschlandradio folgt am Samstag, dem 14. Januar 2017, um 19.05 Uhr.
Premiere: Sonntag, 20. November 2016, um 18.00 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 24. November, 1., 3., 11., 15., 23., 25. (18.00 Uhr), 30. Dezember 2016,
1. (18.00 Uhr) Januar 2017
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 19 bis 165 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, im Telefonischen Vorverkauf 069 - 212 49 49 4 oder online
unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.
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