DHK Beratung, DHF, Serie 2 (2011), schriftlich

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2011
Qualifikationsverfahren
Detailhandelsfachfrau/
Detailhandelsfachmann
Detailhandelskenntnisse
schriftlich
Beratung
Serie 2/5
Pos. 2.1
Name
Kandidatennummer
.........................................................................................
............................................................................
Vorname
Datum
.........................................................................................
............................................................................
Zeit
60 Minuten für 20 Aufgaben
Bewertung
Die maximal erreichbare Punktzahl ist bei jeder Aufgabe aufgeführt.
Bei mehreren Antworten auf eine Frage ist die Reihenfolge der Antworten
für die Bewertung ohne Bedeutung.
Hilfsmittel
Taschenrechner (netzunabhängig)
Notenskala
95
85
75
65
55
45
35
25
15
5
0
-
100
94
84
74
64
54
44
34
24
14
4
Punkte = Note 6
Punkte = Note 5,5
Punkte = Note 5
Punkte = Note 4,5
Punkte = Note 4
Punkte = Note 3,5
Punkte = Note 3
Punkte = Note 2,5
Punkte = Note 2
Punkte = Note 1,5
Punkte = Note 1
Total 100 Punkte
Erreichte
Punktezahl
Note
Unterschrift der Experten/Expertinnen:
.....................................................................................
Sperrfrist:
..........................................................................................
Diese Prüfungsaufgaben dürfen vor dem 1. September 2012 nicht
zu Übungszwecken verwendet werden.
Erarbeitet durch: Autorinnen-Autorenteam der Sprachregionalen Prüfungskommission im Detailhandel,
Subkommission Deutschschweiz
Herausgeber:
SDBB, Abteilung Qualifikationsverfahren, Bern
Anzahl Punkte
maximal
erreicht
Teil 1
Maximale Punktezahl: 70
Aufgabe 1 / Kundenbedienung
a)
Im Detailhandel unterscheidet man bei den Ladengeschäften folgende
Verkaufsformen: Vollbedienung, Vorwahl und Selbstbedienung.
Notieren Sie zwei weitere Absatzkanäle des Detailhandels.
2
-
b)
Entscheiden Sie, welche Verkaufsform (Vollbedienung, Vorwahl, Selbstbedienung)
bei den jeweiligen Kundenwünschen sinnvoll ist. Begründen Sie Ihre Entscheidung.
Kundenwunsch 1:
Petra hat ihren ersten Lohn als ausgebildete Detailhandelsfachfrau erhalten. Nun
möchte sie neue Jeans, ein passendes T-Shirt und Sportschuhe kaufen.
1
Verkaufsform:
Begründung:
1
Kundenwunsch 2:
Florian ist ein begeisterter Radfahrer. Lange hat er gespart. Endlich kann er sich
ein Rennrad „mit allen Schikanen“ kaufen.
1
Verkaufsform:
Begründung:
1
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
6
Seite 2
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
6
Aufgabe 2 / Preisargumente
a)
Wann soll im Verkaufsgespräch der Preis der Ware genannt werden? Setzen Sie
passende Begriffe ein.
- Der Preis einer Ware sollte erst genannt werden, wenn der Kunde den
1
der Ware kennt.
- Der
2
sollte nicht erst am
des Verkaufsgesprächs genannt werden.
b)
Was versteht man bei der Preisangabe unter der „Sandwich-Methode?“
Kreuzen Sie die richtige Antwort an.
 Der Preis wird dem Kunden durch wirkungsvolle Verkaufsargumente
besonders schmackhaft gemacht.
 Der Gesamtpreis wird in Teilpreise aufgeschlüsselt.
 Der Preis wird nur beiläufig genannt.
 Der Preis wird in wirkungsvolle Verkaufsargumente eingekleidet.
 Der Preis wird etwa in der Mitte des Verkaufsgesprächs genannt.
2
Aufgabe 3 / Werbung
Kritiker behaupten, Werbung würde den Konsumenten mehr schaden als nützen.
Nehmen Sie Stellung zu folgenden Vorwürfen:
a)
„Werbung verteuert die Produkte.“
2
b)
„Werbung lügt immer“.
2
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
15
Seite 3
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
15
Aufgabe 4 / Verkaufspreis
Kreuzen Sie an, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind.
Aussage
richtig
falsch
Je höher der Preis, desto höher die nachgefragte Menge.


Gemeinkosten – Reingewinn = Bruttogewinn


Es ist möglich, dass der Reingewinn kleiner ist als die
Gemeinkosten.


Der Detaillist kann seine Artikel zum Selbstkostenpreis verkaufen.


Skonto erhält der Detaillist, wenn er die Rechnung im Voraus
bezahlt.


Die Berechnung des Einstandspreises nennt man
Bezugskalkulation.


3
Aufgabe 5 / Äussere Erscheinung
a)
Kreuzen Sie an, welche beiden Merkmale zur perfekten äusseren Erscheinung
gehören.





b)
Gepflegte Sprache
Lässige Haltung
Gute Umgangsformen
gekonntes Make-up
Geschmackvolle Kleidung
2
Weshalb achten Detailhandelsfachleute auf eine gepflegte äussere
Erscheinung? Notieren Sie zwei verschiedene Gründe.
-
-
2
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
22
Seite 4
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
22
Aufgabe 6 / Frageformen
a)
Offene Fragen:
Ein Kunde wünscht einen Artikel aus Ihrem Sortiment. Formulieren Sie eine
passende offene Frage und begründen Sie zu welchem Zeitpunkt Sie diese Frage
stellen.
Artikel:
Offene Frage:
1
Zeitpunkt:
1
Begründung:
1
b)
Notieren Sie vier Frageformen, welche zu den Lenkungsfragen gehören.
2
-
c)
Was können Sie als DHF mit Lenkungsfragen erreichen?
1
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
28
Seite 5
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
28
Aufgabe 7 / Zusammenspiel Detailhandel / Konsument
Ihre Kunden stellen gezielte Erwartungen an Sie als DHF, an das Sortiment des
Geschäftes und an das Geschäft selbst.
Ordnen Sie die folgenden Aussagen den Kundenerwartungen zu, indem Sie die
entsprechende Nummer auf der richtigen Zeile notieren.
Jede Nummer kommt nur ein Mal vor.
1 = individuelle Beratung
6 = umfangreiches Fachwissen
2 = günstige Preise
7 = breites und tiefes Sortiment
3 = gepflegte Erscheinung
8 = gute Umgangsformen
4 = vielseitige Kundendienste
9 = umweltfreundliche Artikel
5 = angenehme Einkaufsatmosphäre
10 = ansprechende Warenpräsentation
Kundenerwartungen an die Detailhandelsfachleute:
Kundenerwartungen an das Sortiment:
5
Kundenerwartungen an das Detailhandelsgeschäft:
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
33
Seite 6
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
33
Aufgabe 8 / Marketing
a)
Um welche Begriffe handelt es sich?
Begriffe
b)
Beschreibung
Sämtliche Tätigkeiten auf die Bedürfnisse und Wünsche
des Absatzmarktes ausrichten
1
Ort, wo sich Nachfrage und Angebot treffen
1
In der Öffentlichkeit ein bestimmtes Erscheinungsbild vom
Geschäft aufbauen
1
Kreuzen Sie an, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind:
Aussage
richtig
falsch
Marketing ist der amerikanische Fachausdruck für
Marktforschung.


Mit den Instrumenten Preis, Qualität und Werbung erreicht
jedes Unternehmen seine Marktziele.


Unter Direktabsatz verstehen wir die Lieferung vom
Detaillisten zum Konsumenten.


Auch öffentliche Unternehmen versuchen, die Ideen des
modernen Marketings zu übernehmen.


2
Übertrag
38
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
Seite 7
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
38
Aufgabe 9 / Teamarbeit
Kreuzen Sie an, ob folgende Aussagen richtig oder falsch sind.
richtig
falsch
a)
Vertrauen ist in den meisten Teamsituationen ein eher
unwichtiger Faktor.


b)
Wenn ein Team erfolgreich ist, gilt dies auch für alle seine
Mitglieder.


c)
Konkurrenz und Konflikte sind gesund für ein Team, wenn
sie rasch beigelegt werden und nicht ausser Kontrolle
geraten.


d)
Erfolgreiche Teams haben wenig Bedürfnis nach
Anerkennung und Lob.


e)
Teamleader fördern die Ausbildung der Teammitglieder
und halten sie dazu an, das Gelernte anzuwenden.


3
Aufgabe 10 / Warenlager
a)
Um welche Lagerorte handelt es sich?
Lagerort
b)
Beschreibung
angrenzend an die Verkaufsräume
1
Lager ausserhalb des Geschäfts
1
Beim Wareneingang und in der Warenbuchhaltung entstehen oft Fehler, die sich
in den Inventarergebnissen zeigen. Handelt es sich nun bei folgenden Fehlern
um negative oder positive Inventardifferenzen?
Fehler
Negative
Differenz
Positive
Differenz
Beim Wareneingang wurde nicht richtig gezählt, so
dass nicht festgestellt werden konnte, dass die
Warenlieferung unvollständig war.
1
Kunden geben Waren zurück. Die DHF korrigiert den
Lagerbestand nicht.
1
Bereits in der Lagerbuchhaltung erfasste Waren
werden ohne Ausbuchung an den Lieferanten
zurückgeschickt.
1
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
46
Seite 8
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
46
Aufgabe 11 / Warenpräsentationsmöglichkeiten
Erklären Sie die folgenden Begriffe, welche bei der Warenpräsentation eine wichtige
Rolle spielen. Notieren Sie jeweils zusätzlich ein Beispiel zu den Begriffen.
Warengruppen
2
Beispiel
1
2
Warenträger
1
Beispiel
2
Blockbildung
1
Beispiel
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
55
Seite 9
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
55
Teil 1: Fallbeispiel
Maximale Punktezahl: 15
Aufgabe 12
Lesen Sie den Text und den Auftrag. Lösen Sie anschliessend die Aufgaben dazu.
Flora und Oliver Brügger führen eine Modeboutique für junge Frauen. Ihre Geschäftsräume sind klein. Die Boutique liegt an guter Passantenlage in der Fussgängerzone.
Angaben zu Brüggers Boutique:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Ihre Spezialität sind Lederwaren aus Spanien.
Bei einer Fahrt nach Spanien verbinden die beiden Urlaub und Geschäft.
Sie haben am Ende ihrer Ferien ihren kleinen Lieferwagen voll bepackt bis oben hin
mit neuer Ware.
Der Direkteinkauf beim Produzenten bringt es mit sich, dass sie die Waren ganz
genau kennen.
Ausserdem achten sie bei ihren Einkäufen darauf, dass sie keine Ware aus
minderwertigem Leder oder in schlechter Verarbeitung beziehen.
In ihrer Boutique bieten Brüggers Jacken und Hüte, Gürtel, Taschen, Koffer und
Handschuhe in nachfragegerechten Mengen an.
Regelmässig bieten sie einen Artikel sehr günstig als „Angebot des Monats“ an.
Auf diese Weise können sie auch Artikel absetzen, die sie in grosser Zahl beziehen
müssen.
Da sie nur zweimal im Jahr in Spanien einkaufen, verfügen sie über einen
Lagerraum, um die eingekaufte Ware fachgerecht aufzubewahren.
Von den 20 grossen Reisekoffern haben die Brüggers vor den Sommerferien nur
5 Stück verkauft. Die restlichen Reisekoffern können nur mit grossem Verlust
abgesetzt werden.
Da eine Vielzahl von Kunden mit Kreditkarten zahlen möchten, haben sich die
Brüggers entschlossen, Zahlungen mit Kreditkarten zu akzeptieren.
Aufgabe I / Handelsfunktionen:
Welche Handelsfunktionen können Sie in den oben aufgeführten Angaben erkennen?
Ordnen Sie die Nummern 1-8 den richtigen Handelsfunktionen zu.
- Transportfunktion (räumlich):
- Lagerfunktion (zeitlich):
- Quantitätsfunktion:
- Qualitätsfunktion:
5
- Risikofunktion:
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
60
Seite 10
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
60
Aufgabe II / Handelsfunktionen:
Welcher Handelsfunktion teilen Sie Nummer 9 des Falls Flora und Oliver Brügger zu?
_____________________________________________________________________
2
Aufgabe III / Absatzweg:
a)
Wo kaufen Brüggers viele Artikel ein?
________________________________________________________________
b)
Wie nennt man den Absatzweg im Fallbeispiel?
________________________________________________________________
c)
Welches ist die wirtschaftliche Haupttätigkeit des Produzenten in Spanien?
________________________________________________________________
d)
Betreiben Brüggers funktionellen oder institutionellen Handel ?
________________________________________________________________
e)
In welchem Wirtschaftssektor ist der Produzent in Spanien tätig ?
________________________________________________________________
f)
In welchem Wirtschaftssektor sind Brüggers tätig ?
3
________________________________________________________________
Aufgabe IV Logistik:
Flora und Oliver Brügger beachten bei ihrer Warenbeschaffung immer die 6 R der
Logistik. Notieren Sie die 6 R.
- ____________________________________________________________________
- ____________________________________________________________________
- ____________________________________________________________________
- ____________________________________________________________________
- ____________________________________________________________________
3
- ____________________________________________________________________
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
68
Seite 11
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
68
Aufgabe V:
Setzen Sie die richtigen Begriffe ein.
Bei den Handschuhen ist der Bestellzeitpunkt, auch
____________________
genannt, erreicht. Jetzt muss _________________________ werden, damit es nicht zu
1
1
Fehlverkäufen kommt.
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
70
Seite 12
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
70
Teil 2: Spezialisierung Beratung
Maximale Punktezahl: 30
Aufgabe 13 / Warenvorlage
Welchen Nachteil hat es, wenn wir einem Kunden …
a)
… zu viel Ware vorlegen?
1
b)
… zu wenig Ware vorlegen?
1
Aufgabe 14 / Kaufsituationen
Eine ältere Dame möchte bei einer DHF ein Spiel umtauschen, welches sie für ihre
Enkelin zu Weihnachten gekauft hatte. Statt eines Spiels hätte das Mädchen aber lieber
eine Märchen-CD für seine Sammlung.
a)
Nennen Sie zwei Möglichkeiten, die Sie der Kundin anbieten.
1
-
b)
Beschreiben Sie, wie der Umtausch abgewickelt wird.
3
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
76
Seite 13
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
76
Aufgabe 15 / Warenvorlage
Beschreiben Sie welche, Wirkung auf den Kunden die folgenden Aussagen einer DHF
haben.
a)
„Dann kann ich Ihnen höchstens noch die Schuhe von X anbieten, die kosten
aber …“
2
b)
„Leider nein, möchten Sie vielleicht etwas anderes?“
2
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
80
Seite 14
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
80
Aufgabe 16 / Frageformen
Um welche Frageart handelt es sich?
Auswahlantworten: offene Frage, geschlossene Frage, Suggestivfrage, Alternativfrage
a)
„Tragen Sie Grösse 39?“
b)
„Bevorzugen Sie beim Geschirr Porzellan oder Glas?“
c)
„Welche Anforderungen stellen Sie an den gesuchten Computer?“
d)
„Denken Sie nicht auch, dass diese Rollschuhe hervorragende Laufeigenschaften
besitzen?“
4
Aufgabe 17 / Eröffnung des Verkaufsgesprächs
a)
In welchen Situationen sprechen Sie die Kunden am besten über die Ware,
also warenbezogen an? Nennen Sie zwei Situationen.
2
b)
Notieren Sie wortwörtlich ein Beispiel, wie Sie eine Kundin ansprechen,
wenn diese …
… eine Jeanshose an ihren Körper hält:
1
… Schuhe wiederholt in die Hand nimmt:
1
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
88
Seite 15
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
88
Aufgabe 18 / Argumentationstechniken
In vielen Verkaufsgesprächen spielt der „Prestigewert und der „Gebrauchswert“ von
Waren eine wichtige Rolle.
Erklären Sie diese Begriffe.
Prestigewert:
2
Gebrauchswert:
2
Aufgabe 19 / Bedarfsermittlung
Ermitteln Sie aus den folgenden Kundenaussagen das passende Kaufmotiv.
Ordnen Sie zu, indem Sie die Aussagen (links) mit den richtigen Begriffen (rechts)
durch Linien miteinander verbinden.
„Im nächsten Urlaub möchte ich
etwas Spezielles erleben!“


Geltung, Prestige,
Ansehen
„Es sollte eine ganz besonders
auffällige Hose sein!“


Sparsamkeit
„Ich habe mir einen bequemeren
Schuh vorgestellt!“


Entdeckung,
Neugierde, Erlebnis
„Was gibt es heute an Wurstwaren
im Sonderangebot?“


Zuverlässigkeit
Sicherheit
„Bei einer so teuren Uhr erwarte ich
eine längere Garantiezeit!“


Bequemlichkeit
5
Übertrag
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
97
Seite 16
Anzahl Punkte
maximal
Übertrag
erreicht
97
Aufgabe 20 / Kundensegmente
Wie stellen Sie sich als DHF auf die folgenden Kundentypen ein?
Geben Sie zu jedem Kunden zwei Tipps, die speziell auf ihn zutreffen.
Der Kunde ist…
a)
… unentschlossen.
-
1
b)
… misstrauisch.
-
1
c)
… sparsam.
-
1
Total
Position 2.1, DHK-Beratung, Serie 2/5, Kandidatenexemplar, 2011
100
Seite 17
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