Price Mechanism

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Seminararbeit
Preismechanismus
Vorgelegt von:
Lukas Rieder
Mat.Nr.: 1255511
LVA.:
SE Firmen und Märkte 239.423
LVA-Leiter:
Rudolf Winter-Ebmer
Inhaltsverzeichnis
1 Executive Summary .........................................................................................................................3
2 Allgemein ........................................................................................................................................4
3 Wirtschaftskreislauf der Unternehmungen und privaten Haushalte.................................................4
4 Angebot, Nachfrage und Marktgleichgewicht ................................................................................5
5 Die neoklassische Theorie der Unternehmung ................................................................................8
5.1 Produktionsfunktion und Skalenerträge ...................................................................................8
5.2 Isoquante und Outputniveau ..................................................................................................10
5.3 Kostenstruktur und Kostenkurven .........................................................................................11
6 Allgemeine Gleichgewichtstheorie................................................................................................14
7 Die Unternehmung im neoklassischen Modell und ihre Auswirkung auf das
Organisationsproblem ........................................................................................................................16
8 Fazit ...........................................................................................................................................17
9 Quellenverzeichnis ........................................................................................................................18
10 Abbildungsverzeichnis ................................................................................................................18
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1 Executive Summary
In dieser Arbeit werden die Funktionen des Preismechanismus beschrieben. Es wird unter anderem
erklärt wie der Preismechanismus dabei hilft die Entscheidungen der Marktteilnehmer zu
koordinieren. Dazu werden verschiedene Modelle etwas näher betrachtet. Am Beginn der Arbeit
wird der Wirtschaftskreislauf der Unternehmungen und privaten Haushalte erklärt. Anschließend
befasst sich die Arbeit mit dem Modell der Nachfrage- und Angebotskurve, sowie dem
Marktgleichgewicht. Hier wird auch kurz auf Produzenten- und Konsumentenrente eingegangen. Im
nächsten Punkt wird dann Bezug auf die neoklassische Theorie der Unternehmung genommen. Hier
werden Produktionsfunktion, Kostenkurve und Kostenstruktur, sowie Isoquante näher behandelt.
Anschließend wird die Theorie des allgemeinen Gleichgewichts und ihr Beitrag zur Lösung des
Organisationsproblems beschrieben. Schlussendlich wird noch kurz auf einige kritische Ansätze zur
Organisation der Unternehmung im neoklassischen Modell eingegangen. Nach dem Lesen dieser
Arbeit sollte der Leser über die Funktion und den Nutzen des Preismechanismus bescheid wissen.
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2 Allgemein
Eine der Basisfunktionen des Preismechanismus, ist die Koordination der Aktionen der
individuellen Markteilnehmer. Zusätzlich trägt er dazu bei, dass die Wertschöpfung der Märkte
möglichst groß ausfällt. Um zu verstehen wie und unter welchen Bedingungen, auf Märkten, die
Aktionen der Markteilnehmer effizient koordiniert werden und die Wertschöpfung maximiert wird,
müssen einige Modelle näher betrachtet werden.
3 Wirtschaftskreislauf der Unternehmungen und privaten Haushalte
Dieser vereinfacht dargestellte Wirtschaftskreislauf setzt sich nur aus zwei Gruppen an
Marktteilnehmern zusammen, den privaten Haushalten und den Unternehmungen. Die privaten
Haushalte steuern Arbeitskräfte, Kapital, Grund und Land bei. Als Gegenleistung erhalten diese
Lohn für die Arbeit, Dividende und Zinsen für das Kapital, sowie Miete und Erlöse aus den
Grundstücken. Die Unternehmungen erzeugen mit Hilfe dieser Produktionsfaktoren Güter und
stellen Dienstleistungen bereit. Diese Güter und Dienstleistungen werden den Haushalten dann für
Geld zur verfügung gestellt. Daraus lässt sich erkennen, dass der Wirtschaftskreislauf eigentlich aus
zwei Kreisläufen besteht. Ersten aus dem Kreislauf der Güter und Dienstleistungen, zweitens aus
dem dem Kreislauf des Geldes. An den Gütermärkten tauschen die Haushalte Geld gegen Güter und
Dienstleistungen von den Unternehmungen. An den Faktormärkten bieten die privaten Haushalte
Dienstleistungen und andere Produktionsfaktoren den Unternehmungen an und erhalten dafür Geld.
Grafik 1: Wirtschaftskreislauf
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S57.
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Das Ziel eines jeden Marktes ist die maximale Wertschöpfung. Märkte streben also danach alle
Bedürfnisse der Haushalte und Firmen zu erfüllen. Um einen komplett effizienten Markt zu
erreichen, müssen die Bedürfnisse aller individuellen Marktteilnehmer miteinbezogen werden.
Zusätzlich müsste so ein Markt komplett transparent sein und die Produktionsfaktoren müssten
immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sein. Auch wenn der Markt so koordiniert
werden könnte, müssten die Teilnehmer noch die Motivation haben um entsprechend zu Handeln.
Der Preismechanismus auf einem perfekten Markt löst beide Probleme. (Vlg. Jost, Peter-J. :The
Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.56-57.)
4 Angebot, Nachfrage und Marktgleichgewicht
Mit dem Angebot-Nachfrage Modell am perfekten Markt lässt sich zeigen wie der
Preismechanismus als Instrument der Koordination und Motivation den Markt effizient gestaltet.
Bevor näher auf das Angebot-Nachfrage Modell eingegangen wird, sollte geklärt werden wodurch
sich ein perfekter Markt charakterisiert. Ein perfekter Markt hat folgende Kriterien zu erfüllen:
1. Die Firmen produzieren homogene Güter. Der Preis ist daher der einzige Faktor, der über
den Kauf eines Produkts entscheidet.
2. Ein Perfekter Markt muss transparent sein. Alle Marktteilhaber müssen Informationen über
die Eigenschaften und den Preis des Produkts haben. Da auf einem perfekten Markt nur
homogene Güter gehandelt werden können, kann auf einem transparenten Markt kein
Produzent einen höheren Preis verlangen. Bei einem angehobenen Preis wird der Produzent
das Produkt nicht mehr verkaufen.
3. Produzenten und Konsumenten haben keine Marktmacht. Die Anzahl der Produzenten und
Konsumenten am Markt muss daher sehr hoch sein. So kann kein Einzelner Einfluss auf den
Preis nehmen.
4. Das letzte Kriterium ist der freie Markteintritt. Produzenten und Konsumenten müssen ohne
zusätzliche Kosten dem Markt beitreten können.
Auf einem perfekten Markt wird der Preismechanismus durch das Zusammenspiel der Nachfrageund der Angebotskurve gesteuert. Unter der Nachfragekurve wird die aggregierte Nachfrage aller
Konsumenten nach einem Gut verstanden und sie zeigt wie viel Einheiten eines Produktes die
Konsumenten bei einem bestimmten Preis erwerben würden. Die aggregierte Nachfrage setzt sich
aus der individuellen Nachfrage eines jeden Konsumenten zusammen. Letztere setzt sich aus vier
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verschiedenen Faktoren zusammen: Aus der Wertschätzung des Produkts, der Kaufkraft des
Konsumenten, dem Marktpreis des Produkts und dem Preis anderer Produkte auf anderen Märkten.
Die Nachfragekurve zeigt den Zusammenhang zwischen dem Preis des Produkts und der von den
Konsumenten nachgefragten Menge. Je höher der Preis ist, desto geringer ist die nachgefragte
Menge. Ein niedrigerer Preis kann dazu führen, dass Konsumenten, welche das Produkt schon
erworben haben größere Mengen erwerben und dass Konsumenten, die sich das Produkt vorher
nicht leisten konnten, es nun kaufen.
Unter der Angebotskurve versteht man das aggregierte Angebot aller Produzenten. Das aggregierte
Angebot gibt Auskunft darüber, wie viele Einheiten eines Produktes die Produzenten gewillt sind zu
verkaufen. Das individuelle Angebot setzt sich wieder aus vier Faktoren zusammen: Aus der
Produktionstechnologie, den Produktionskosten, dem Marktpreis und dem Preis anderer Produkte
auf anderen Märkten. Die Angebotskurve zeigt den Zusammenhang zwischen dem Preis und der
Menge eines Produkts, welches von den Produzenten zum Verkauf angeboten wird. Die
Angebotskurve hat grundsätzlich eine positive Steigung, da bei sinkendem Preis auch das Angebot
sinkt. Je höher der Preis, desto mehr können die Produzenten produzieren und desto mehr
Produzenten sind gewillt zu verkaufen. Jeder Punkt auf den beiden Kurven zeigt eine Preis-Mengen
Kombination. Zeichnet man beide Kurven in ein Koordinatensystem ein, ergibt sich beim
Schnittpunkt der beiden Kurven das Marktgleichgewicht. Das Marktgleichgewicht in einem
perfekten Markt ist die insgesamt, für Produzenten und Konsumenten, effizienteste Preis-Mengen
Kombination.
Grafik 2: Angebotskurve, Nachfragekurve und Marktgleichgewicht
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.62
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Das Marktgleichgewicht in der Grafik 2 befindet sich bei 20 Geldeinheiten und 30
Produkteinheiten. Keine andere Kombination stellt Konsumenten und Produzenten so zufrieden wie
das Marktgleichgewicht. Steigt der Preis über 20, übersteigt das Angebot die Nachfrage. Dadurch
entsteht ein Überangebot und die Konsumenten, sowie Produzenten sind unzufrieden. Die
Konsumenten sind unzufrieden, da das Produkt teurer ist und ein Teil sich das Produkt nicht mehr
leisten kann. Die Produzenten sind unzufrieden, da sie die produzierte Menge nicht verkaufen
können. Diese Situation wird auch Überschuss genannt. Sinkt der Preis unter 20 so übersteigt die
Nachfrage das Angebot und die Bedürfnisse der Konsumenten und Produzenten werden wieder
nicht befriedigt. Es entsteht eine zu große Nachfrage, welche von den Produzenten nicht bedient
werden kann. Die Produzenten sind unzufrieden, da sie zu diesem Preis nicht produzieren können.
Die Konsumenten sind unzufrieden, da nicht die gesamte Nachfrage gestillt werden kann. Tritt
dieses Szenario ein, spricht man von einer Knappheit.
Angenommen es einigen sich ein Produzent und ein Konsument auf einen Preis unter dem
Gleichgewicht so würde dieser Preis allen anderen Produzenten und Konsumenten auch bekannt
sein, da ein perfekter Markt transparent ist. Die Folge wäre, dass auch die anderen Produzenten den
Preis senken würden und die Nachfrage das Angebot übersteigen würde. Dies führt wiederum dazu,
dass der Preis neu verhandelt wird. Dieser Prozess wird so lange wiederholt bis keine Seite einen
Grund hat einen neuen Preis zu verhandeln. Der Preis befindet sich nun wieder im Gleichgewicht.
Auskunft darüber, wie groß der Nutzen der beiden Markteilhaber ist, geben die Konsumenten- und
Produzentenrente. Die Konsumentenrente ist die Differenz aus dem Kaufpreis und der
Zahlungsbereitschaft der Konsumenten. Die Produzentenrente ist die Differenz aus der minimalen
Verkaufsbereitschaft der Produzenten und dem Kaufpreis. Je höher der Preis, desto weniger
Konsumenten sind bereit den geforderten Preis für ein Produkt zu bezahlen und desto mehr
Produzenten sind dazu bereit, das Produkt zu produzieren und zu verkaufen. Je niedriger der Preis,
desto mehr Konsumenten würden das Produkt kaufen und desto weniger Produzenten würden das
Produkt produzieren und verkaufen. Ziel von Produzenten und Konsumenten ist eine möglichst
große Rente abzuschöpfen. Betrachtet man die Grafik 3, ist im Marktgleichgewicht das Dreieck
Abp die Konsumentenrente und das Dreieck pBO die Produzentenrente. Gemeinsam ergeben die
Produzenten und Konsumentenrenten den Wohlfahrtsnutzen. Der Wohlfahrtsnutzen ist bei dem
Gleichgewichtspreis maximal. Ist der Preis über oder unter dem Gleichgewichtspreis geht ein Teil
des Wohlfahrtsnutzen verloren.
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Würde der Preis wie in der Grafik 2 von p auf p' ansteigen, würde ein Wohlfahrtsverlust (BCD)
entstehen. Die Produzentenrente würde zwar steigen, die Konsumentenrente jedoch um mehr
sinken, als die Produzentenrente steigt. Eine Preis, der nicht dem Gleichgewichtspreis entspricht,
führt daher immer zu einem Wohlfahrtsverlust und zu einer weniger effizienten Preis-Mengen
Kombination. Für die Produzenten wäre dieses Szenario natürlich von Vorteil, auf einem perfekten
Markt wird sich jedoch langfristig, aufgrund der vorher genannten Gründen, immer der
Gleichgewichtspreis festsetzen. (Vgl. Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward
Elgar, 2011, S.58-65. u. Pindyck, Robert / Rubinfeld, Daniel: Mikroökonomie. Pearson Studium, 7 Auflage, 2009, S.5156.)
Grafik 3: Wohlfahrtsnutzen, Konsumenten- und Produzentenrente
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S. 65.
5 Die neoklassische Theorie der Unternehmung
5.1 Produktionsfunktion und Skalenerträge
Die neoklassische Theorie der Unternehmung beschäftig sich nun näher mit der Unternehmung
selbst. Hier wird näher auf die Kosten der Produktion eingegangen und es wird das Verhältnis
zwischen Produktionsfaktoren und Output untersucht. Als Produktionsfaktoren werden Kapital,
Arbeitskräfte, Land, Rohstoffe und alle weiteren Mittel welche für die Produktion notwendig sind
bezeichnet. Die zugehörige Funktion wird Produktionsfunktion genannt und lässt sich als Q =
F(x1+x2+....xn) darstellen. Wobei Q die Produktionsmenge und x1,x2 ...xn die Produktionsmittel
darstellen. In der Basisfunktion betrachten wir die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital. Um den
Gewinn zu maximieren versuchen Unternehmungen möglichst viel Output kostengünstig zu
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produzieren. Festzulegen ist hier die Arbeit-Kapital Kombination. Zur Veranschaulichung, das
Beispiel eines Elektronikunternehmens. Wenn das Unternehmen in einem Land mit niedrigen
Lohnsätzen produziert, kann durch viel Arbeit mit wenig Kapital ein hoher Output erreicht werden.
Auch die Skalenerträge spielen hier eine wichtige Rolle. Die Skalenerträge zeigen um wie viel sich
der Output verändert, wenn man den Input um eine Einheit erhöht. Steigt der Output mehr als der
Input, spricht man von einem Massenproduktionsvorteil. Der Massenproduktionsvorteil tritt
gewöhnlich beim Großteil der Unternehmungen aufgrund von Spezialisierung ein. Sinkende
Skalenerträge entstehen für gewöhnlich dann, wenn eine Unternehmung eine gewisse Größe
erreicht hat und eine weitere Expansion mit enormen Kosten verbunden ist.
Grafik 4: Produktionsfunktion, Durchschnitts- und Grenzertrag
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.67.
In der Grafik 4 sind auf der linken Seite drei Produktionsfunktionen mit unterschiedlichem
Arbeitseinsatz zu erkennen. Bei der Funktion 1 wurde mehr Arbeit als in der Funktion 2 eingesetzt
und bei der Funktion 2 mehr als bei der Funktion 3. Um das Niveau des Outputs hochzuhalten ist
daher bei der Funktion 3 mehr Kapitaleinsatz als bei der Funktion 2 notwendig und bei der
Funktion 2 mehr als bei der Funktion 1. Auf der rechten Seite verdeutlicht die Grafik 4 noch
einmal, dass mehr Kapitaleinsatz nur bis zu einem bestimmten Punkt die Erträge erhöht. Dieses
Phänomen wird auch „Gesetz vom abnehmenden Ertrag“ genannt. In der Grafik sind die
Grenzerträge und die durchschnittlichen Erträge eingezeichnet. Anfangs nimmt der Grenzertrag zu,
er erreicht dann sein Maximum und wird anschließend wieder weniger. Der Durchschnittsertrag hat
einen ähnlich Verlauf und erreicht seinen Höhepunkt am Schnittpunkt der beiden Kurven. (Vgl. Jost,
Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.65-68. u. Gabler Wirtschaftslexikon:
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/ertragsgesetz.html, Abgerufen 06.05.2016.)
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5.2 Isoquante und Outputniveau
Wie vorher schon erwähnt kann ein Outputniveau immer mit verschiedenen ProduktionsfaktorKombinationen erreicht werden. Im Folgenden betrachten wir wieder die Produktionsfaktoren
Arbeit und Kapital. Die Kurve die alle Arbeit-Kapital Kombinationen eines Outputniveaus zeigt
wird Isoquante gennant. Isoquanten sind fast immer konvex zum Ursprung was an der
abnehmenden Grenzrate der Substitution liegt. Die Grenzrate der Substitution gibt in unserem
Beispiel an, welche Veränderung der Einsatzmenge des Produktionsfaktors Arbeit notwendig ist,
um eine Veränderung der Einsatzmenge des Produktionsfaktors Kapital auszugleichen. Je größer
die Einsatzmenge des Produktionsfaktor Arbeitskraft wird, desto schwieriger wird es diesen mit
Kapital zu ersetzen und umgekehrt
Grafik 5: Isoquante und Kostenminimierung
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.69.
In der Grafik 5 ist nun eine Isoquante der Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital zu erkennen.
Diese Grafik zeigt auch durch welche Produktionsfaktoren-Kombination bei diesem Outputniveau
die Kosten minimiert werden können. Dort wo die Isoquante die Kostengerade tangiert ist die
optimale Produktionsfaktoren-Kombination. Berührt die Isoquante die Kostengerade nicht, ist
dieses Outputniveau der Isoquante nicht zu erreichen. Schneidet die Kostengerade die Isoquante so
ist durch einen größeren Output ein niedrigeres Kostenlevel zu erreichen. (Vgl. Jost, Peter-J. :The
Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.68-69. u. Gabler Wirtschaftslexikon:
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/isoquante.html , Abgerufen 06.05.2016.)
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5.3 Kostenstruktur und Kostenkurven
Die in Grafik 6 abgebildeten Kostenkurven geben Auskunft über die Kosten bei verschiedenen
Output. Auf der linken Seite ist eine typische Kostenkurve zu sehen. Jeder Punkt auf der Kurve
stellt die Kosten bei der kostengünstigsten Produktionsfaktoren-Kombination des jeweiligen
Outputs dar. Erhöht man den Output, steigen die Kosten bis zum Punkt Q1 mit einer fallenden Rate.
Ab dem Punkt Q1 steigen die Kosten dann mit einer steigenden Rate. Auf der rechten Seite sind die
Grenzkostenkurve und die Durchschnittskostenkurve eingezeichnet. Die Grenzkostenkurve erreicht
das Minimum im Punkt Q1, da bis zu diesem Punkt die Kosten bei steigendem Output mit einer
fallenden Rate steigen und demnach die Grenzkosten immer weniger werden. Ab dem Punkt Q1
erfolgt dann ein Anstieg der Grenzkosten. Die Durchschnittskosten fallen bis zum Schnittpunkt mit
den Grenzkosten und steigen anschließend wieder an. Die typische Durchschnittskosten- und
Grenzkostenkurve hat also eine U-Form, was daran liegt, dass davon ausgegangen wird, dass der
Massenproduktionsvorteil nur bis zu einer bestimmten Menge besteht. Ab dem Punkt Q1 werden
die Skalenerträge wieder weniger.
Grafik 6: Kosten-, Durchschnittskosten- und Grenzkostenkurve
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.70.
Im nächsten Absatz wird etwas näher auf die Kostenstruktur eingegangen.
Grundsätzlich wird zwischen einer kurzfristigen und langfristigen Betrachtungsweise differenziert.
Zuerst wird die Kostenstruktur der kurzfristigen Ansichtsweise betrachtet. Hier werden die Kosten
in fixe und variable Kosten gegliedert. Alle Kosten, welche die Größe der Unternehmung
beeinflussen und nicht unmittelbar von der Produktionsmenge verändert werden, werden den fixen
Kosten zugerrechnet. Die fixen Kosten enthalten also die Kosten für Maschinen und den Ausbau
der Unternehmung. Zusätzlich umfassen die fixen Kosten zum Beispiel auch Löhne und Miete für
Gebäude. Zu den variablen Kosten werden nur Kosten, welche sich mit der Produktionsmenge
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verändern, gezählt. Das betrifft vor allem Kosten für Rohstoffe so wie Vorprodukte. Die variablen
Kosten haben bei der kurzfristigen Ansichtsweise eine höhere Aussagekraft. Betrachten wir nun die
Kostenkurven in Grafik 7. Auf der linken Seite sind die gesamten Kosten sowie die variablen
Kosten bei kurzfristiger Ansichtsweise eingezeichnet. Die Kostenkurve ist wieder eine typische
Kostenkurve, wie sie schon in Grafik 6 beschrieben wurde. Die variable Kostenkurve unterscheidet
sich von der Gesamtkostenkurve nur durch den Startpunkt. Bei den variablen Kostenkurve befindet
sich dieser bei 0 im Ursprung. Bei der Gesamtkostenkurve auf Höhe der fixen Kosten. Auf der
rechten Seite sind die fixen und variablen Durchschnittskosten, sowie die Grenzkosten
eingezeichnet.
Die fixen Durchschnittskosten sinken bei ansteigender Produktionsmenge. Eine fixe
Grenzkostenkurve gibt es nicht, da die fixen Kosten nicht von den Produktionseinheiten abhängig
sind. Die variablen Grenzkosten entsprechen daher den gesamten Grenzkosten. Variable Grenz- und
Durchschnittskosten haben wieder die typische U-Form.
Grafik 7: Variable und fixe Kostenkurven – Kurzfristige Betrachtungsweise
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.71.
Um nun zur langfristigen Ansicht zu kommen: Hier sind die fixen Kosten, die Kosten, die Einfluss
auf die Unternehmensgröße nehmen, nicht konstant sondern verändern sich je nach
Produktionsmenge. In der Grafik 8 sind kurzfristige Durchschnittskostenkurven bei
unterschiedlicher Größe der Unternehmung zu erkennen. Daraus ergibt sich die langfristige
Durchschnittskostenkurve. Die kleinste Unternehmungsgröße produziert Produktionsmengen bis
Q1 am kostengünstigsten. Bei Produktionsmengen von Q1 bist Q2 sind die Kosten bei der mittleren
Unternehmung am niedrigsten. Ab einer Produktionsmenge von Q2 eignet sich die große
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Unternehmung am besten für eine kostengünstige Produktion.
Grafik 8: Langfristige Durchschnittskosten
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.72.
Zusammenfassend wäre zur Kostenstruktur noch zu sagen, dass sie Unternehmungen, mit dem Ziel
der Gewinnmaximierung, dabei hilft die optimale Produktionsmenge zu finden. Um den Nutzen zu
maximieren wird jedoch beim Großteil der Unternehmungen die Produktionsmenge über die
Grenzkosten bestimmt. Eine Unternehmung soll so lange expandieren, bis die Grenzkosten die
Grenzerträge übersteigen. Die optimale Produktionsmenge ist daher erreicht, wenn die Grenzkosten
gleich den Grenzerträgen sind. Da Unternehmungen auf einem perfekten Markt Preisnehmer sind,
ist der Marktpreis auch gleich den Grenzerträgen und Grenzkosten pro Einheit ( Grenzkosten =
Grenzertrag = Markpreis). Wird die ganze Situation kurzfristig bei fixer Größer der Unternehmung
betrachtet, so soll die Produktionsmenge so lange erhöht werden, bis die Variablen Grenzkosten pro
Einheit gleich dem Markpreis sind. Kurzfristig sollen also wieder die Gewinne maximiert werden.
In der Grafik 9 wird die kurzfristige Gewinnmaximierung näher betrachtet. Hier wurden nun
verschieden Marktpreise festgelegt, welche unterschiedliche Entscheidungen bezüglich der
Produktionsmenge zur Folge haben. Bei P1 is die optimale Produktionsmenge Q1, weil bei dieser
Produktionsmenge die kurzfristigen Grenzkosten gleich dem P1 sind. Bei dieser Produktionsmenge
würde die Unternehmung Gewinn erwirtschaften, da der P1 über den durchschnittlichen Kosten bei
diesem Outputniveau liegt. Bei P2 ist die optimale Produktionsmenge Q2. Hier wird kein Gewinn
erwirtschaftet, da die Durchschnittskosten gleich dem Preis sind. Bei P3 ist der optimale Output Q3.
Hier können nur die variablen Durchschnittskosten gedeckt werden, die fixen Kosten bleiben
ungedeckt. Ob die Unternehmung hier ihre Produktion stoppt oder weiter ausführt ist gleichgültig.
Wird die Produktion gestoppt gehen die fixen Kosten verloren und bei weiterer Produktion sind
diese ungedeckt. Zu beachten ist auch das in einem perfekten Markt langfristig keine Gewinne
erwirtschaftet werden können. Würde ein Marktpreis von P1 bestehen und die Unternehmung
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Gewinne erwirtschaften, würde das wiederum neue Unternehmungen dazu motivieren dem Markt
beizutreten. In weiterer Folge würde P1 bis zu P2 absinken und es würden nur die Kosten abgedeckt
werden. (Vgl. Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.69-74.)
Grafik 9: Kurzfristige Gewinnmaximierung
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.73.
6 Allgemeine Gleichgewichtstheorie
Bisher wurde das Marktgleichgewicht nur auf einzelnen Märkten untersucht. Das allgemeine
Gleichgewichtsmodell, von Kenneth J. Arrow und Gerard Debreu, beschreibt ein allgemeines
simultanes Gleichgewicht auf allen Güter- und Faktormärkten. In dieser Arbeit wird nur das
Grundmodell skizziert. Dieses Modell baut auf dem im Punkt 3 beschriebenen Wirtschaftskreislauf
auf. Die beiden Marktteilnehmer sind die privaten Haushalte und die Unternehmungen. Es gibt eine
beliebige Anzahl an privaten Haushalten und an Unternehmungen. Die privaten Haushalte verfügen
über eine Erstausstattung von Gütern und Produktionsfaktoren. Güter die sie konsumieren können
sind zum Beispiel Hemden und Hosen. Produktionsfaktoren die den Unternehmungen angeboten
werden sind zum Beispiel Arbeitszeit und Grundstücke. Die privaten Haushalte können
Produktionsfaktoren verkaufen, daher werden diese in einer Liste mit N Einträgen als Angebot der
Haushalte dargestellt. Auch die Nachfrage der Haushalte nach Gütern wird in einer Liste mit N
Einträgen dargestellt. Die Unternehmungen haben keine Erstausstattung. Die privaten Haushalte
besitzen jedoch Anteile an den Unternehmungen und werden am Gewinn beteiligt. Daraus lässt sich
schließen, dass die privaten Haushalte die Unternehmungen besitzen. Die Unternehmungen kaufen
Produktionsfaktoren von den Privaten Haushalten und verkaufen ihnen die produzierten Güter. Die
Nachfrage und das Angebot der Unternehmungen wird auch als Liste mit N Einträgen dargestellt.
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Grafik 10: Allgemeines Gleichgewichtsmodell
Quelle: Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.76.
Durch Kauf und Verkauf von Gütern und Produktionsfaktoren möchte jeder private Haushalt den
Nutzen maximieren. Zu beachten ist jedoch, dass die Haushalte nur soviel Kaufen können, wie sie
durch den Verkauf ihrer Erstausstattung einnehmen. Das Budget ist also begrenzt. Die
Entscheidungen der Unternehmungen, ob Produktionsfaktoren gekauft und Güter verkauft werden,
wird von der Unternehmenstechnologie, sowie vom Preis beeinflusst. Jeder privater Haushalt
erstellt einen Plan zur Nutzenmaximierung und jede Unternehmung einen zur Profitmaximierung.
Die Entscheidungen ob einzelne Güter, wie zum Beispiel Bananen, gekauft und verkauft werden
können, hängt von der Entscheidung aller Marktteilhaber ab. Kaufen viele Konsumenten Bananen?
Wie viele Bananen werden angeboten? Um die Pläne aller Marktteilnehmer zu ermöglichen, muss
das Angebot der Nachfrage entsprechen. Das große Problem ist hier der Informationsmangel. Um
die richtigen Entscheidungen zu treffen, müssten alle Marktteilnehmer über die Präferenzen und
Produktionstechnologien der privaten Haushalten und Unternehmungen bescheid wissen. Zusätzlich
müssen die Marktteilnehmer die Motivation haben die Pläne dann auch so durchzuführen. Hier
kommt also wieder das am Beginn der Arbeit besprochene Koordinations- und Motivationsproblem
zustande. Der Preismechanismus löste beide Probleme.
Wie im Kapitel 4 schon erklärt entsteht durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf
einzelnen Märkten ein Marktgleichgewicht. Der durch das Marktgleichgewicht festgelegte
Marktpreis liefert den Markteilnehmern alle Informationen, welche sie benötigen, um effiziente
Entscheidungen zu treffen. Ein Allgemeines Marktgleichgewicht entsteht wenn auf allen Märkten
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ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage besteht. Besteht so ein allgemeines
Gleichgewicht würde das Koordinationsproblem gelöst werden. Die erste Theorie der
Wohlfahrtökonomie beschreibt diese Lösung sehr gut:
In einer Wirtschaft sind die Ressourcen effizient aufgeteilt wenn:
•
Alle Unternehmungen den Ertrag maximieren, weil sie über die Preise Bescheid wissen und
die eigene Produktionstechnologie in ihre Entscheidungen miteinbeziehen.
•
Alle Haushalte den Nutzen maximieren, weil sie über die Preise Bescheid wissen und die
individuelle Präferenz, sowie das Budget in ihre Entscheidungen miteinbeziehen.
•
Alle Preise durch die Marktgleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage festgelegt
wurden.
Diese Theorie geht auch davon aus, dass die Pläne der Marktteilnehmer pareto-effizient sind. Da die
Unternehmungen im Besitz der Haushalte sind, bezieht sich die Pareto-Effizienz auf den Nutzen der
Haushalte. Die Pareto-Effizienz besagt, dass sich Markteilnehmer nur noch eine bessere Situation
verschaffen können indem sie die Situation der anderen Teilnehmer verschlechtern. Daraus lässt
sich schließen, dass der Gesamtnutzen maximiert wird. Da jeder private Haushalt den Plan so
erstellt hat, dass der Nutzen maximiert wird, und jede Unternehmung den Plan so erstellt hat, dass
der Profit maximiert wird, haben Haushalte und Unternehmungen auch keine Motivation von
diesem Plan abzuweichen. Der Preis steuert also die Entscheidungen aller individuellen
Marktteilhaber und liefert alle nötigen Information, welche diese für ihre Entscheidungen
benötigen. (Vgl. Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.74-79.)
7 Die Unternehmung im neoklassischen Modell und ihre Auswirkung auf das
Organisationsproblem
In diesem Kapitel wird sich noch kurz kritisch mit der Unternehmung im neoklassischen Modell
und ihren Auswirkungen auf die Organisation auseinandergesetzt. Hierzu werden 3 Ansätze etwas
näher durchgesprochen:
Die Unternehmung im Zusammenhang mit lückenlosen Verträgen: Arbeitnehmer und Arbeitgeber
haben alle Informationen um einen lückenlosen Vertrag abzuschließen. Die Arbeitgeber wissen
über die Fähigkeiten und die Ausbildung der Arbeitnehmer bescheid. Die Arbeitnehmer über die
Arbeitsbedingungen und die Tätigkeiten. Ein lückenloser Vertrag ist also ein Vertrag der alle
Unsicherheiten abdeckt und klar die Beiträge aller Beteiligten regelt, wobei hier auch jede
zukünftige Möglichkeit, die bei der Durchführung auftreten kann, miteinbezogen werden muss. In
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diesem Ansatz wird davon ausgegangen, dass sich jeder Beteiligte an die Bestimmungen des
Vertrags hält und mit seinen Tätigkeiten nicht von diesen abweicht.
Die Unternehmung als „ Ein-Mann-Unternehmung“:
Der Geschäftsleiter schließt mit allen
Mitarbeiten lückenlos Verträge ab. Diese Verträge gehen immer über einen kurzen Zeitraum. Ein
längeres Arbeitsverhältnis lässt sich durch mehrere aneinander gereihte kurze Verträge erklären.
Die Mitarbeiter haben daher eigentlich kein Mitentscheidungsrecht, außer dieses ist in den
Verträgen geregelt. Die Unternehmung beschäftigt Arbeiter so wie sie benötigt werden. Daraus lässt
sich schließen, dass die Mitarbeiter eigentlich nicht fix zum Unternehmen gehören sondern nur zum
Umfeld der Unternehmung. Weiter lässt sich daraus schlussfolgern, dass der Geschäftsleiter
eigentlich die Unternehmung ist.
Die Unternehmung maximiert nicht die Werte eines jeden Beteiligten: Da wir von einer „EinMann-Unternehmung“ ausgehen ist der Wirtschaftsgewinn der Unternehmung gleich dem Gewinn
des Geschäftsleiter. Das Ziel der Unternehmung ist daher die Profitmaximierung. Nach dem
neoklassischen Modell bedeutet Profitmaximierung jedoch nicht, dass die Werte eines jeden
einzelnen Beteiligten maximiert werden. Ein Wert kann nur maximiert werden, wenn es einen
Markt für ihn gibt. Arbeitszufriedenheit ist beispielsweise ein Wert welcher nicht in monetären
Einheiten gemessen werden kann und daher keinen Markt besitzt. Der Arbeitgeber müsste solche
Werte in seine Entscheidungen miteinbeziehen. Da die Arbeitsbeziehung jedoch auf kurzen
Verträgen aufbaut und der Arbeitgeber gegenüber den Arbeitnehmern anonym bleibt, wird das nicht
passieren. Die Werte aller Beteiligten werden daher kurz- sowie langfristig nicht maximiert. (Vgl.
Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar, 2011, S.79-81.)
8 Fazit
Zusammenfassend wäre zu sagen, dass der Preismechanismus sehr dazu beiträgt, dass die Aktionen
der einzelnen Markteilnehmer optimal koordiniert werden. Im Gleichgewichtsmodell wird das
durch die Wohlfahrtsmaximierung bei Marktgleichgewicht gezeigt. Hier werden Konsumenten und
Produzentenrente nur bei einem Gleichgewichtspreis gemeinsam maximiert. Im größeren Sinne
wird dies dann auch anschließend im Modell des allgemeinen Marktgleichgewichts noch einmal
verdeutlicht. Diese Gleichgewichtsmodelle gehen jedoch von einem perfekten Markt aus. In der
Realität kommt es leider nur äußerst selten vor, dass ein Markt alle Kriterien eines perfekten Markts
erfüllt. Die Wertschöpfung der Märkte wird daher selten maximiert, der Preismechanismus trägt
jedoch dazu bei, dass diese möglichst groß ausfällt.
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9 Quellenverzeichnis
(1) G a b l e r W i r t s c h a f s l e x i k o n : http://wirtschaftslexikon.gabler.de, A b g e r u f e n :
06.05.2016.
(2) Jost, Peter-J. :The Economics of Organization and Coordination. Edward Elgar,
2011, S.55-81.
(3) Pindyck, Robert / Rubinfeld, Daniel: Mikroökonomie. Pearson Studium, 7 Auflage,
2009, S.51-56.
10 Abbildungsverzeichnis
Grafik 1: Wirtschaftskreislauf, S.4;
Grafik 2: Angebotskurve, Nachfragekurve und Marktgleichgewicht, S.6;
Grafik 3: Wohlfahrtsnutzen, Konsumenten- und Produzentenrente , S.8;
Grafik 4: Produktionsfunktion, Durchschnitts- und Grenzertrag, S.9;
Grafik 5: Isoquante und Kostenminimierung, S.10;
Grafik 6: Kosten-, Durchschnittskosten- und Grenzkostenkurve, S.11;
Grafik 7: Variable und fixe Kostenkurven – Kurzfristige Betrachtungsweise, S.12;
Grafik 8: Langfristige Durchschnittskosten, S.13;
Grafik 9: Kurzfristige Gewinnmaximierung, S.14;
Grafik 10: Allgemeines Gleichgewichtsmodell, S.15;
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