DILL Workbook To the student DILL is designed for mothers with

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DILL Workbook
To the student
DILL is designed for mothers with small children who are new in Germany and who
would like to learn German together with their kids. Only few courses here are held
with children, most of them offer childcare while the adults try to focus on the
German language with its pronunciation and grammar.
DILL works differently in many aspects. It applies the mother tongue method on
adults. It also approaches German as an easy language. DILL stands for “Deutsch ist
leicht lernbar” (German can be learned easily).
As children we have learned our mother tongue through constantly hearing our
guardians talking to us, mostly in a high-pitched voice and with an encouraging smile
to repeat what has just been said. As we went to kindergarten and school, we were
taught nursery rhymes, songs and poems.
DILL is using this knowledge of language acquisition and teaches the students more
than 80 different German songs. Most of them are widely known, some are new and
a few lyrics have been slightly changed out of respect for the diverse ethnical
backgrounds of the students.
DILL teachers are highly enthusiastic women who would like to promote the German
language also to those not capable of reading. The lessons are held in a living room
atmosphere, so the little ones can feel comfortable being around other people.
The workbook isn’t necessary for every lesson. It’s rather a guidebook for
conversations in German and a lyric collection of the songs sung during the course.
The vocabulary is based on daily conversation in German. It covers the basics from
introducing oneself to more complex topics such as recipes or family activities.
DILL aims to make newcomers feel welcome and comfortable within the German
society, which is hosting people from all parts of the world. In using music as the
universal language to teach a foreign language, we can contribute to a peaceful
society. All we have to do is add up some spice to our German language programs!
Lektion 1
A
Guten Tag
B
Hallo
A
Ich heiße ___
B
Ich bin ___
A
Woher kommst du?
B
Ich komme aus ___, und du?
A
Ich bin aus ___.
B
Seit wann lebst du hier?
A
Seit___. Und du?
B
Ich bin hier aufgewachsen. Meine Eltern leben in Süddeutschland.
A
Hast du jetzt schon etwas vor?
B
Nein, eigentlich nicht.
A
Möchtest du in ein Café gehen?
B
Ja, gerne.
(Leider bin ich schon verabredet. Hast du morgen Zeit? Wir können ja Nummern
austauschen.
A
Meine Handynummer lautet ___.)
B
Danke, Dann bis morgen.
A
Ja, bis morgen. Ich freue mich schon darauf. Tschüß!
Vokabeln 1
Deutschland, Amerika, Kanada, Japan, Syrien, Afghanistan, China, Korea, Thailand,
Vietnam, Philippinen, Brasilien, Peru, Mexiko, Guatemala…
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 …
30 40 50 60 70 80 90 100 101 1000 2000 3000 10000 100000 1000000
Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November
Dezember
Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre, Jahrzente,
Jahrhunderte
heißen
etwas vorhaben
gehen
gerne
leider
Verabredung
vielleicht
Telefonnummer
Handynummer
Festnetznummer
mein/meine
dein/deine
Bis morgen/nachher/übermorgen!
Lieder 1
Guten Tag, guten Tag, hallo, wie geht’s?
Danke, prima, gut, danke, prima gut!
Tschüss, auf Wiedersehen!
Hallo, hallo, schön, dass du da bist!
Die Hacken und die Spitzen, die wollen nicht mehr sitzen,
Die Hacken und die Zehen, wollen weitergehen.
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Juche, ich kann jetzt das ABC
Komm und sings nochmal mit mir
1 und 2 und 3 kleine Kinder
4 und 5 und 6 kleine Kinder
7 und 8 und 9 kleine Kinder
10 kleine Kinder wollen geh’n
Komm lieber Mai und mache, die Bäume wieder grün
Und lass mir an dem Bache die Veilchen wieder blüh’n
Wie möcht ich doch so gerne ein Veilchen wieder seh’n
Ach, lieber Mai wie gerne einmal spazieren geh’n
Alle meine Entchen schwimme auf dem See
Köpchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh’
Alle meine Täubchen gurren auf dem Dach
fliegt eins in die Lüfte fliegen alle nach
Alle meine Gäns’chen rascheln in dem Stroh
finden sie ein Körnchen sind sie alle froh!
Meine Hände sind verschwunden, ich habe keine Hände mehr
Ei, da sind die Hände wieder, trala lala lala lala la!
(Nase, Augen, Ohren, Finger, Mund, Zehen, Füße, Beine…)
Zehn kleine Zappelmänner zappeln auf und nieder
Zehn kleine Zappelmänner tun das immer wieder
Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her
Zehn kleinen Zappelmännern fällt das gar nicht schwer
Zehn kleine Zappelmänner gehen ins Versteck
Zehn kleine Zappelmänner sind auf einmal weg!
Der Mond ist aufgegangen,
die gold’nen Sternlein prangen am Himmel hell und klar,
der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget
der weise Nebel wunderbar.
Wie ist die Welt so stille und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold
Als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.
Seht ihr den Mond dort stehen,
Er ist doch kaum zu sehen und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehen.
Alle Leut’, alle Leut’ geh’n jetzt nach Haus
Große Leute, kleine Leute, dicke Leute dünne Leut,
Alle Leut’, alle Leut’ geh’n jetzt nach Haus
Laute Leute, leise Leute, alte Leute, leise Leute
Sagen auf Wiederseh’n, es war so wunderschön…
Erst die Rechte, dann die Linke, sagen beide WInke, Winke
Und zum Schluß, gibt’s noch einen dicken Abschiedskuss!
Lektion 2
Im Café
A
Ein Capuccino und ein Schokoladencroissant, bitte.
B
Und ich hätte gerne einen Pfefferminztee und ein TomatenMozzarella-Ciabatta, bitte.
C
Möchten Sie hier essen?
A
Ja.
C
Zahlen Sie zusammen oder getrennt?
B
Getrennt, bitte.
C
Ein Capuccino und ein Schokoladencroissant, das macht dann 3,19
Euro.
Und bei Ihnen sind das zusammen 3,95 Euro.
A
Hier, bitte.
C
Hätten Sie vielleicht noch Kleingeld?
B
Leider nicht.
C
OK, das geht auch so. Hier ist ihr Wechselgeld.
A
Danke.
C
Die Getränke kommen gleich. Haben Sie noch einen Augenblick Geduld,
bitte.
B
C
Ja, danke. Wir setzen uns schon mal hin.
Ich bringe Ihnen ihre Getränke sofort.
Vokabeln 2
Bäcker Metzger Maler Arzt/Ärztin Kassierer/Kassiererin Lehrer/Lehrerin Schuster
Apotheker/Apothekerin
Euro Cent Dollar Pfund Yuan Yen Peso Kronen Rubel
Kaffee Tee Heiße Schokolade Apfelsaft Orangensaft Mineralwasser stilles Wasser
(ohne Kohlensäure) Bier Wein Cola Fanta
Pizza Brezel Croissant Kuchen Brot Brötchen Mohnschnecke
Nudeln Reis Kartoffeln Spätzle Hirse Quinoa Couscous Bulgur
Lieder 2
Bruder Jakob
Es war eine Mutter
Ein Männlein steht im Walde
Es klappert die Mühle am rauschenden Bach
Wenn ich ein Vöglein wär
Zeigt her eure Füße
Große Uhren machen tick-tack
Hände waschen, Hände waschen kann ein jedes Kind
Wo ist der Daumen?
Die Blümelein sie schlafen
Lektion 3
Das ist meine Familie
Ich heiße ___ und bin ___ Jahre alt. Mein Mann heißt ___ und ist ___ Jahre alt. Wir
haben uns in ___ kennengelernt. Er ist ___ und ich bin ___.
Wir haben ___Kinder. Sie heißen ___ und ___ und sind ___ und ___ Jahre alt.
Ein Kind geht in den Kindergarten, das andere in die Schule.
Wir haben hier schon viele neue Freunde und Bekannte, mit denen wir etwas an den
Wochenenden unternehmen.
Als Familie gehen wir oft zusammen spazieren oder machen einen Ausflug mit dem
Fahrrad.
Die Großeltern kommen uns manchmal besuchen, oder wir fahren zu ihnen.
In den Ferien fahren wir gerne in die Berge zum Wandern und um uns zu erholen.
Vokabeln 3
Ehemann/Ehefrau
kennenlernen
Musiker Studentin
Junge Mädchen
Kindertagesstätte(KiTa) Klasse Hausaufgaben
Grundschule Hauptschule Realschule Gymnasium
lernen sich anstrengen Spaß haben
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Freizeit etwas unternehmen
Auto Bus Bahn öffentliche Verkehrsmittel
Oma Opa Tante Onkel Cousin/Cousine Nichte/Neffe Enkel
Lektion 4
A
Isst du gerne japanisch?
B
Ja, aber am liebsten mag ich die mediterane Küche
A
Wie bitte, was ist die mediterane Küche?
B
Das sind die Gerichte aus den Ländern rund um das Mittelmeer. Zum Beispiel
Italien, Griechenland, Spanien und so weiter
A
Ach so! Ich wusste nicht, dass das so heißt. Was kochst du denn zu Hause?
B
Mein Mann hat mir ein paar japanische Gerichte beigebracht, im Fernsehen
sehe ich gerne bei Kochsendungen zu oder probiere etwas nachzukochen, was ich im
Restaurant gegessen habe.
A
Was ist typisch deutsches Essen?
B
Das kommt auf die Region an. Im Norden und am Bodensee gibt es frischen
Fisch mit Kartoffeln. Sauerbraten, Schweinshaxe und Spätzle würde ich auch noch als
typisch deutsches Essen bezeichnen.
A
Kannst du mir zeigen, wie man Spätzle selber macht?
B
Ja, gerne. Dazu brauchen wir nur Eier und Mehl. Ich mache Spätzle immer mit
einer Presse, weil das am einfachsten ist.
A
Und was gibt es dazu?
B
Was du möchtest. Als Vegetarier mache ich mir meistens eine Pilzrahmsoße
und Rotkohlsalat dazu.
A
Das möchte ich mal probieren.
Lektion 5
A
Sollen wir zusammen einkaufen gehen?
B
Ja, gerne.
A
Jetzt ist gerade Spargelsaison. Magst du Spargel?
B
Ja, sehr gerne sogar. Ich kaufe immer den bereits geshälten Spargel.
A
Ist der nicht teurer als der ungeschälte?
B
Das stimmt. Ich finde Spargel schälen sehr lästig. Deshalb zahle ich lieber
etwas mehr.
A
Aha! Grünen Spargel muss man nicht schälen. Der passt auch sehr gut zu
asiatischen Gerichten.
B
Das habe ich schon einmal gegessen. Grüner Spargel mit Garnelen in
Tomatensojasoße und braunem Reis.
A
Essen deine Kinder gerne Reis?
B
Ja, weil wir nur selten Fleisch essen.
A
Seid ihr Vegetarier?
B
Nein, aber wir achten zu Hause sehr auf gesunde Ernährung und wollen
wissen, woher unser Essen kommt. Auf dem Wochenmarkt bekommen wir unser
Gemüse direkt vom Bauern.
Mögen deine Kinder Obst?
A
Ja. Vor allem Erdbeeren, Kirschen und Mango. Ananas und Kokusnuss auch.
Und jeden Tag einen Apfel.
Lektion 6
A
Schön habt ihr es hier.
B
Danke. Wir haben die Wohnung letzes Jahr gekauft.
A
Ist das das Kinderzimmer?
B
Ja, hier herrscht immer großes Chaos. Räumen deine Kinder ihr Zimmer
selber auf?
A
Ja, Ich mache schon so viele andere Sachen im Haushalt. Wäsche waschen,
bügeln, kochen und so weiter.
B
Am Wochenende räumen wir zusammen auf, weil wir unter der Woche so
viel zu tun haben.
A
Dein Mann auch?
B
Ja, manchmal kocht er für uns, wenn ich abends zu müde bin.
A
Das ist ja toll!
B
Ja, das finde ich auch.
A
Ist das die Küche?
B
Ja, sie ist sehr klein, aber das ist schon in Ordnung. Hier ist unser
Wohnzimmer und da hinten das Schlafzimmer.
A
Oh, der Balkon steht ja voller Pflanzen!
B
Ja, die Kinder kümmern sich um die Rosen, die Beeren und das Gemüse.
Wenn wir einen Garten hätten, würde ich auch Kartoffeln und Möhren pflanzen.
A
Ihr habt ja gar keinen Fernseher.
B
Nein, die Kinder sollen spielen, malen oder lesen. Ab und zu dürfen sie
Filme/DVDs angucken.
Lektion 7
A
Mein Sohn ist krank. Er hat 39 Grad Fieber und sieht sehr müde aus.
B
Warst du schon beim Arzt?
A
Da wollte ich nachher hingehen. Der Kleine schläft noch, wenn er dann
aufwacht, fahre ich mit ihm zum Doktor.
B
Trinkt er denn genug?
A
Leider nicht.
B
Du kannst ihm Kamillentee mit Honig geben. Und gegen das Fieber kannst du
ihm Wadenwickel machen. Das wird ihn wahrscheinlich aufwecken.
A
Dann komme ich auch schneller zum Arzt. Das ist eine gute Idee.
B
Ich gehe mit den Kindern nur ungern zum Arzt.
A
Das Gefühl kenne ich. Bei wechselhaftem Wetter werden die Kinder auch
schneller krank.
B
Nicht nur die Kinder. Soll ich euch in die Praxis begleiten?
A
Das wäre nett von dir. Ich fühle mich auch etwas angeschlagen.
B
Dann lege dich kurz hin. Ich hole solange Kamillentee aus der Apotheke und
rufe in der Kinderarztpraxis an und frage nach einem Termin.
A
Danke, das ist sehr lieb von dir.
B
Das mache ich doch gerne für dich. Bis gleich!
Lektion 8
A
Fahrt ihr in den Ferien weg?
B
Ja, wir haben eine Reise nach Südfrankreich gebucht. Und ihr?
A
Wir bleiben hier, weil wir Besuch kriegen.
B
Wer kommt denn?
A
Meine Cousine kommt mit ihrer Familie. Sie hat auch zwei Töchter.
B
Wo lebt deine Cousine?
A
In der Schweiz
B
Das ist ja interessant. In der Schweiz spricht man auch französisch, nicht
wahr?
A
Ja, und Schweitzerdeutsch, Italienisch und ganz wenige Menschen auch noch
Retroromanisch.
B
Echt? Woher weisst du das?
A
Ich war dort einmal Skifahren und habe mich mit Einheimischen unterhalten.
B
Sprichst du auch Französisch?
A
Ja, ein bisschen. Ich habe in der Schule 5 Jahre lang Framzösisch gelernt und
meine beste Freundin lebt in der Nähe von Paris.
B
Das ist ja toll! Kannst du denn auch französische Kinderlieder singen?
A
Ja, drei. Soll ich sie dir vorsingen?
B
Ja, bitte.
Lektion 9
A
Lernen deine Kinder ein Musikinstrument?
B
Ja, Klavier und Klarinette.
A
Das ist ja schön.
B
Spielen deine Kinder auch ein Instrument?
A
Noch nicht. Wir sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Musiklehrer.
B
Ihr könntet in der städtischen Musikschule nachfragen. Privater Unterricht ist
meistens teuerer.
A
Meine Kinder verstehen aber noch nicht so gut deutsch
B
Das macht nichts. Kinder lernen sehr schnell. Vor allem bei Musik braucht
man keine weiteren Vorkenntnisse. Das ist doch eine universelle Sprache, die jeder
versteht.
A
Welche Art von Musik hörst du denn gerne?
B
Von Klassischer Musik bis HipHop, mag ich eigentlich alles. Nur Techno finde
ich schrecklich.
A
Wie findest du Volksmusik?
B
Naja, es geht so. Es ist aber eine gute Methode das Hörverständnis zu üben.
A
Gehst du ab und zu in die Oper?
B
Ja, manchmal schenkt mir mein Mann Karten für Konzerte, Opern oder
Ballettaufführungen. Magst du mal mitkommen?
A
Ja, gerne. Nur, was mache ich mit den Kindern?
B
Vielleicht kann dein Mann ja auf die Kinder aufpassen, oder du engagierst
einen Babysitter, dem du vertraust.
Lektion 10
A
Gut siehst du aus!
B
Findest du? Ich habe in den Ferien etwas zugenommen.
A
Ach, dann hast du vielleicht Lust, mit mir Sport zu treiben?
B
Mal sehen. Welche Sportart magst du denn gerne?
A
Früher habe ich Basketball gespielt. Aber jetzt trainiere ich auf einen
Halbmarathon im Herbst.
B
Also, ich laufe eigentlich nur ungerne. Ich habe früher Tennis gespielt und
fand das Konditionstraining immer zu anstrengend.
A
Wir müssen ja keine 10 Kilometer zusammen laufen. 30 Minuten 2 Mal in der
Woche genügen ja schon. Ich habe von früher noch ein Trainingsprogramm für
Anfänger.
B
Ich laufe aber sehr langsam.
A
Das ist in Ordnung, ich auch.
B
Und was mache ich mit dem Kind?
A
Ich habe noch einen Sportbuggy. Den kannst du benutzen. Meine Kinder sind
dabei immer eingeschlafen und mein Mann und ich konnten zusammen joggen.
B
OK, dann machen wir das so.
A
Wann ist es dir denn recht?
B
Ich habe Mittwochs und Freitags Zeit.
A
Gut, dann am Freitag.
B
Abgemacht. Wir joggen zusammen am Freitag.
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