1. Grundsätzliches zur Turtur-Theorie mit Relevanz für

Werbung
1. Grundsätzliches zur Turtur-Theorie mit Relevanz für vorgeschlagene Magnetmotoren
Update 190711
a) Prof. Dr. Turtur postuliert mit Bezug auf die Relativitätstheorie, dass sich statische
elektromagnetische Felder im Vakum mit endlicher Geschwindigkeit, und zwar mit
Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, in Materie dagegen langsamer. Im Falle der Ausbreitung
eines Coulomb-Feldes liefert er hierzu theoretische Berechnungen [1].
b) Eine verringerte Feldausbreitungsgeschwindigkeit tritt nicht nur bei Anwesenheit von
Massen, sondern auch bei Anwesenheit (starker) elektrischer und magnetischer Felder
auf. In der Quantenelektrodynamik (QED) werden entsprechende Korrekturterme
eingeführt, die diesen Effekt berücksichtigen [2].
c) Prof. Dr. Turtur hat nun berechnet, dass die räumliche Fortpflanzung elektrostatischer oder
magnetostatischer Felder mit endlicher Geschwindigkeit zwingend mit einem Transport von
Feldenergie einhergeht. Daraus ergibt sich ein Energiekreislauf, der von den Feldquellen in
den Raum hinaus geht und wieder zurück vom Vakuumfeld in die Feldquellen hineinreicht,
siehe unter [3], Kapitel 2.2 und 2.3, bzw. unter [4], S. 8f. Prof. Dr. Turtur weist im Detail
nach, dass Felder bei ihrer Ausbreitung im Raum laufend Energie dissipieren, die aus dem
überall vorhandenen Vakuumfeld nachgeliefert werden muss. Dabei ist die in das
Vakuumfeld zurückgegebene Energie etwas kleiner als die dem Vakuumfeld entzogene
Energie, weil sich das vom Feld erfüllte Raumvolumen mit der Zeit permanent vergrössert
und mit ihm auch die gesamte im Raum vorhandene Feldenergie, siehe bei [3], S. 22.
d) Ohne einen solchen Energiekreislauf mit dem Vakuumfeld gäbe es keine stabilen Atome, ja
überhaupt keine langlebigen massetragenden Objekte (Planeten, Sterne) im Kosmos. Ein
Elektron hätte seine Ruhemasse bereits nach 1.88*10-23 sec „verbraucht“, wenn es die
elektrische Ladung aus der Umwandlung seiner Masse erzeugen müsste und nicht
stattdessen laufend Energie aus dem Vakuumfeld nachgeliefert bekäme [5], S. 7.
Entsprechendes gilt für andere geladene Teilchen. Aber auch ungeladene Teilchen, ja sogar
ganze Planeten und Sterne wären ohne Raumenergiebezug nicht „lebensfähig“. Die Erde
würde z.B. ihre eigene Masse bereits nach 47 Jahren aufgebraucht haben, wenn sie ihr
Gravitationsfeld lediglich aus der Umwandlung der eigenen Masse erzeugen müsste [5], S. 8.
e) Prof. Dr. Turtur zeigt dann Möglichkeiten auf, wie diesem Energiekreislauf ein wenig
Energie entzogen und genutzt werden kann. Es geht also praktisch darum, die überall
vorhandene Vakuumenergie in intelligenter Weise anzuzapfen und z.B. in mechanische
Energie umzuwandeln. Es lässt sich zeigen, dass elektromagnetische Schwingungen, also
auch Anteile des Nullpunktfeldes, in Anwesenheit eines elektrischen Feldes, mehr Energie
mit sich führen, also jene Schwingungen, die sich ausserhalb des Feldes befinden. Damit
müsste sich eine Metallplatte, die auf der einen Seite einem Feld ausgesetzt ist, in Richtung
der feldfreien Zone antreiben lassen. Aufgrund dieses Modells lässt sich z.B. ein Rotor mit
schräg gestellten Metallflügeln konstruieren, der in einem Hochspannungsfeld aufgrund des
genannten Effektes ein Antriebsmoment erhält. Ein solcher Rotor ist in der Lage, genau
jenen Anteil dem Raumenergiefeld zu entziehen, der für die Wandlung in mechanische
Energie benötigt wird [3], Kapitel 4.1, bzw. [6]. Wie Prof. Dr. Turtur an einem Kongress am
6./7. September 2010 im Schloss Hofen in Lochau bei Bregenz aufgezeigt hat, sind aber
praktisch realisierbare magnetische Felder wesentlich energiereicher als elektrostatische
Felder. So ist die nutzbare Leistungsdichte pro cm2 Konverterfläche im magnetischen Fall um
einen Faktor von rund 400‘000 höher als im elektrostatischen Fall, siehe unter [7], S.25. Es
empfiehlt es sich daher, Magnetfelder zur Auskopplung bzw. Wandlung von Raumenergie
zu verwenden.
f)
Wenn sich Feldquellen zusätzlich zu ihrer Feldabstrahlung mechanisch gegeneinander
bewegen (kreisen oder oszillieren) oder elektronisch zyklisch ein- und ausgeschaltet werden,
sind bei geeigneten Phasenverschiebungen energetische Aufschaukelungseffekte zu
erwarten. Die auf diese Weise angeregte Energiekumulierung bzw. Energieabnahme ist nur
möglich, wenn die zusätzlich auftretende oder dissipierte Energie aus dem Umgebungsraum
nachgeliefert oder – bei anderer Parametereinstellung - in diesen zurückgeliefert wird. Dies
lässt sich insbesondere so interpretieren, dass die Wellenlängen der Nullpunktwellen (die
überall im Vakuum vorhanden sind) in Anwesenheit von Feldern oder Materie verkürzt
werden, was gekoppelt ist mit einer reduzierten Ausbreitungsgeschwindigkeit. Damit lassen
sich geschlossene Bahnen konstruieren, auf denen die eine Bewegung (Hin-Richtung) mehr
Energie freisetzt als die andere Bewegungsrichtung (Rück-Richtung) zum Schliessen des
geschlossenen Bahn-Zyklusses. Eine Integration der Energiebeiträge auf einer
geschlossenen Bahnkurve in einem konservativen Feld liefert damit nicht - wie
normalerweise erwartet - eine Nullsumme, sondern einen Mehr- oder Minderertrag an
Energie. Eine derartige „Unsymmetrierung“ lässt sich damit begründen, dass ein
Energieaustausch mit den Vakuumfluktuationen auftritt, siehe [5], S. 12, S. 14ff und S. 25.
g) Der Kreisprozess der Raumenergiewandlung (vom Vakuum in den Objektraum und
umgekehrt) ist in gewisser Weise mit einem thermodynamischen Kreisprozess vergleichbar,
wie wir ihn bei der Wandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie und umgekehrt
kennen. Prof. Dr. Turtur zeigt am Beispiel einer Federschwingung mit zwei Massen und
stark reduzierter Propagationsgeschwindigkeit der Felder anhand eines numerisch
gerechneten Beispiel auf, wie solche Aufschaukelungseffekte funktionieren [8], S. 1ff und S.
9 ff. (Quell-Codes). Hier wird im Rechenprogramm auf S. 12 die reduzierte
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder explizit berücksichtigt und deren Einfluss auf die
Feldstärke, Feldlaufdauer und Feldlaufstrecke ermittelt. Dabei zeigt sich, dass bei geeigneter
Einstellung der Parameter, d.h. bei der passenden Resonanzbedingung, eine Aufschaukelung
der Bewegung möglich wird, was einem zusätzlichen Energieeintrag entspricht. Dabei stellt
sich automatisch eine Begrenzung der Amplitude ein. Wenn man einer solchen Schwingung
mechanisch Energie entzieht, wird sich die Amplitude zwar verkleinern wollen, doch wird
durch die Nachlieferung von Energie aus dem Energiereservoir des Vakuumfeldes die
maximale Amplitude stets aufrecht erhalten (natürlich innerhalb gewisser Grenzen).
h) Da die Abstimmung einer einfachen Anordnung von elektrisch oder magnetisch „geladenen“
Massen, die zwischen einer Feder schwingen, sehr schwierig zu erreichen und aufrecht zu
erhalten ist, hatte Prof. Dr. Turtur die Idee entwickelt, einen elektrischen Schwingkreis
anzukoppeln. Dabei werden jetzt statt geladener Kugeln, die zwischen einer Feder
schwingen, metallische Kondensatorplatten als Schwinger verwendet, die ihren Abstand im
Rhythmus der passenden Frequenz verändern, siehe [9], S. 4. Auch hier betont Prof. Dr.
Turtur, dass die Ladungsträger eine endliche Propagationsgeschwindigkeit aufweisen
(weshalb es zu Schwingungsüberlagerungen und Aufschaukelungsprozessen kommen kann).
Wichtig ist, dass die Resonanzfrequenzen des elektrischen und magnetischen Schwingkreises
aneinander angeglichen werden, also eine doppelte Resonanz auftritt. Dann erst wird eine
Wandlung von Raumenergie möglich (d.h. es können passende Komponenten aus
Nullpunktoszillationen ein- bzw. auskoppeln).
i)
Zur Frage der Propagationsgeschwindigkeit der Wechselfelder betont Prof. Dr. Turtur, dass
hier die Laufstrecke der Ladungen im Spulendraht entscheidend ist. Massgebend ist eine
Schwingungsperiode, also die Laufstrecke im Draht einmal hin- und einmal zurück (siehe bei
[10], S. 11f). Im Beispiel einer Spule mit einer Windungszahl von 34‘600 und einer
Drahtstärke von 0,2 mm errechnet sich eine Drahtlänge von über rund 11‘000 m.
Andererseits ergibt die Auswertung der errechneten Schwingungen im elektrischen und
mechanischen Schwingkreis eine Differenz von rund 0.1 sec/Periode, woraus sich die
Laufgeschwindigkeit der Ladung im Draht zu rund 0.7 Tausendstel der Lichtgeschwindigkeit
errechnet. Wie Prof. Dr. Turtur in einer späteren Veröffentlichung präzisiert, ist die SignalLaufgeschwindigkeit v = 1/SQR(LC) die entscheidende Grösse, die die
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder und Wellen im Spulendraht des LC-Schwingkreises
bestimmt, siehe [11], S. 16. Die Verschiebung der Ladungsträger (Elektronen), die diese
Felder verursachen, bleibt dagegen ziemlich gering.
j)
Die Berücksichtigung der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder hat übrigens in
der Theorie der retardierten Potentiale nach Liénard und Wiechert Eingang gefunden, die
1898 entwickelt wurde [12]. Darauf verweist Prof. Dr. Turtur in seiner Grundlagenarbeit von
2009 [3]. Er legt dort auf S. 6 explizit dar, weshalb die bei Berücksichtigung der Retardierung
der errechneten Felder und Kräfte zwingend eine Erweiterung des Energieerhaltungssatzes
erfordern, indem auch der Energieaustausch mit dem Vakuumfeld berücksichtigt werden
muss. Dies ergibt sich dadurch, dass sich beispielsweise im elektrostatischen Fall alleine
aufgrund der Begrenztheit der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder
Ladungskonfigurationen ergeben können, die von Null verschiedene Feldstärken erzeugen.
Aufgrund dieser zusätzlichen Felder und Feldstärken ergeben sich folgerichtig Kräfte auf im
Raum befindliche Ladungen und damit Energieaustauschprozesse, die nach der Sichtweise
der einfachen klassischen Elektrodynamik (bei der eine instantane Feldausbreitung
angenommen wird) gar nicht existieren dürften, siehe [3], S. 11. Eine zusammenfassende
Übersicht hierzu findet sich auch unter [13], S. 33 im Kasten.
k) Da die Kontrolle der Systemeinstellungen nicht ganz einfach ist, empfiehlt Prof. Dr. Turtur
schliesslich, durch eine externe Pulsung quasi einen „phase lock“ zu erzwingen. Eine solche
Möglichkeit hat er ausführlich entwickelt, indem er eine Störfunktion (elektrische
Spannungsimpulse passender Frequenz) einführt [10], Seite 3. Eine weitere Variation schlägt
er bei der Leistungsentnahme vor. Statt Leistung dem Kondensator zu entnehmen, sieht er
neu eine Leistungsentnahme bei der Spule vor, indem er über ein Trafo-Joch eine
Sekundärspule mit angeschlossenem elektrischen Verbraucher ankoppelt, wobei dann auch
eine Impedanzanpassung realisiert werden kann (siehe [10], S. 7f). Statt Kondensatorplatten
schwingen zu lassen, kann alternativ auch ein Magnetkern in einer Spule in Schwingung
versetzt werden, indem dieser sich rein- und raus bewegt. Da aber die Massenträgheit eines
oszillierenden Kern kaum grosse Amplituden bzw. Frequenzen zulässt, erscheint es letztlich
sinnvoller, einen rotierenden Scheibenmagneten zu verwenden, mit dem auch hohe
Drehzahlen realisierbar sind, siehe [10] , Seite 12ff.).
l)
Dies führt schliesslich zum Konzept eines magnetischen Rotors in einer gedämpften Spule
mit einem homogenen Feld, die mit einem Kondensator zu einem Schwingkreis gekoppelt ist.
Bei der numerischen Simulation zeigt sich, dass im Normalfall - dem klassischen Fall - die
Summe der Energien aus der kinetischen Energie des rotierenden Magneten sowie der
schwingenden elektromagnetischen Energie der Spule und des Kondensators konstant
bleibt. Bei geeigneter Abstimmung der Systemparameter, insbesondere einer Annäherung
der mechanischen und elektrischen Resonanz, ergeben sich - gemäss dem verwendeten
Rechenprogramm – Aufschaukelungseffekte, die Prof. Dr. Turtur als Einfluss der
Raumenergie (Ein- bzw. Ausfliessen entsprechender Energiekmponenten) interpretiert. Eine
gepulste Anregung ist hier nicht mehr erforderlich, weil sich das System von selber
stabilisiert, siehe [10], S. 20).
m) In einer mehr realitätsnahen Simulation mit einem rotierenden Stabmagneten in einer
Doppelspule und dynamischer mechanischer oder elektrischer Energiezufuhr- bzw.
Energieabnahme zeigt Prof.Dr. Turtur die verschiedenen Möglichkeiten der Variation und
Optimierung auf. Um die Drehzahl des Rotors in einem praktikablen Bereich zu halten,
empfiehlt sich der Einsatz mehrerer Magneten in einem Rotor. In einer generellen
Anmerkung weist er nochmals darauf hin, dass die „endliche“ Signallauf-Geschwindigkeit
der Felder über den Faktor v = 1/SQR(LC) in den Differenzialgleichungen implizit enthalten
ist [9] Möglichkeiten für solche Multipol-Anordnungen werden in verschiedenen
Konstruktionsvorschlägen in einer Publikation vom Mai 2008 im Detail diskutiert [14]. Wenn
z.B. 40 Stabmagnete in einem Rotorring eingesetzt werden, reduziert sich die Betriebszahl
von z.B. 30‘000 U/min auf 1‘500 U/min (aufgrund des Reduktionsfaktors bei 40/2Polen).
Selbst die Ausrichtung der Magnete kann variiert werden, um z.B. die magnetischen
Flusslinien gezielt auszurichten, z.B. entsprechend dem Konzept von Halbach-Array-Motoren
[15]. In der erwähnten Arbeit von Prof.Dr. Turtur werden noch eine Vielzahl weiterer
Konstruktionsvarianten diskutiert, auf die später im Teil 4 (Praktische Realisierungen)
genauer eingegangen werden soll.
Literaturangaben:
[1] Turtur, Claus W.: About the Electrostatic Field following Coulomb’s law with additional
Consideration of the finite speed of Propagation following the Theory of Relativity, 11.12.2007,
http://www.philica.com/display_article.php?article_id=112
[2] Turtur, Claus W.: Eine Hypothese zur Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht in elektrischen und
magnetischen Feldern und die Planung eines Experiments zu deren Verifikation , 25.10.2007,
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Licht_in_elmagn_Felder
n_dtsch.pdf
[3] Turtur, Claus W.: Wandlung von Vakuumenergie elektromagnetischer Nullpunktoszillationen in
klassische mechanische Energie, 5. Mai 2009,
http://www.wi.hs-wismar.de/~wdp/2009/0913_Turtur.pdf
[4] Turtur, Claus W.: Raumenergie – meine Philosophie dahinter, 2. Februar 2010,
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Raumenergie_Hintergru
nd_01.pdf
[5] Turtur, Claus W.: Das grundlegende Prinzip der Wandlung von Raumenergie, Wolfenbüttel, den
28. Sept. 2010, siehe: http://www.buch-der-synergie.de/archiv/wandlungsprinzip_deutsch.pdf
[6] Turtur, Claus W.: Ein elektrostatisch getriebener Motor, 18. Februar 2008,
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Elektrostatischer_Motor
_deutsch.pdf
[7] Turtur, Claus W.: Prinzipnachweis der Wandlung von Raumenergie, 6. September 2010,
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/19__21_Uhr_Experiment.pdf
[8] Turtur, Claus W.: Demonstration eines einfachen Algorithmus zur Auslegung von RaumenergieKonvertern , siehe:
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Rechenbeispiel_deutsch
.pdf
[9] Turtur, Claus W.: DFEM-Simulationsrechnung eines Raumenergie-Konverters mit realistischen
Parametern für einen praktischen Aufbau, 7. Dezember 2010, siehe
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Prop_geschw_01.pdf
[10] Turtur, Claus W.: DFEM-Simulation eines Raumenergie-Konverters mit realistischen
Abmessungen und einer Leistungsabgabe im Kilowatt-Bereich., 7. Februar 2011, siehe:
http://www.borderlands.de/Links/_DFEM_deutsch.pdf
[11] Turtur, Claus W.: Bauanleitung eines Raumenergie‐Konverters nach realitätsnaher Berechnung
DFEM‐Berechnung , 3. April 2011. siehe
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/DownloadVerzeichnis/DFEM_realitxtsna
h_dtsch.pdf
[12] Wikipedia: Liénard-Wiechert-Potential, siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Li%C3%A9nard-Wiechert-Potential
[13] Lukert, Gerhard: Prof. Dr. Claus W. Turtur: Bahnbrechendes Experiment zur Vakuumenergie
erfolgreich abgeschlossen, siehe http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0509S30-34.pdf
[14] Turtur, Claus W.: Design Drawings for a Prototype of a ZPE‐converter to the EMDR‐Principle, 8.
Mai 2011,
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/DownloadVerzeichnis/Technical_Drawin
gs.pdf
[15] Merrit, T. et.al : Halbach Array Motor/Generators – A Novel Generalized Electric Machine, 28.
Oktober 1994, http://www.askmar.com/Magnets/Halbach%20Array%20Motor.pdf
Herunterladen