LIEBES PUBLIKUM, - ETA Hoffmann Theater Bamberg

Werbung
MÄRZ | APRIL
FRÄNK ISCHER TAG | VERL AGSBEIL AGE | AUSG ABE 0 4
Die jungen Zuschauer, das Publikum von morgen, an die so reiche Kunstform Theater
heranzuführen, ist uns ein ganz besonderes Anliegen. Kulturelle Bildung ist ein
wichtiger Aspekt unserer Arbeit. Die vielfach ausgezeichnete Autorin und Regisseu­
rin Petra Wüllenweber hat eigens für das ETA Hoffmann Theater ein Stück für junge
Zuschauer über die Droge Crystal Meth geschrieben. Ein Thema, das leider auch in
unserer Region eine immer größere Rolle spielt. Petra Wüllenweber hat in ihrem
Stück sehr lebensnah junge Menschen entworfen, mit denen alle Zuschauer, ob jung
oder älter, mitfühlen können. Die Uraufführung ist am 11. März.
Mit der Veranstaltung „Welches Land wollen wir sein?“ schließt sich das ETA Hoff­
mann Theater einer bundesweiten Debatte an, die in vielen Städten öffentlich und
von den Bürgern selbst geführt wird. Wir laden Sie herzlich ein, am 7. April zusam­
men mit Erzbischof Dr. Ludwig Schick, dem Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Fritz
­Reheis, der Pfarrerin Mirjam Elsel und unserem Chefdramaturgen Remsi Al Khalisi
darüber zu diskutieren, wie wir unser Land gestalten wollen.
Darüber hinaus zeigen wir im März und April viele unserer bisherigen Inszenierun­
gen im Repertoire: wir spielen erneut Vorstellungen der „Nibelungen“, von „rechtes
denken“, „Die Elixiere des Teufels“, „Das schwarze Wasser“ und „Krähwinkel“!
Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Herzlich,
Ihre Sibylle Broll-Pape
KATHARINA REHN
DARF ICHS MIR
DEUTEN, WIE ES MIR
GEFÄLLT?
Regisseur Robert Gerloff sucht mit Kleists „Prinz Friedrich von Homburg“
nach den Spielarten jugendlichen Freiheitsdrangs.
Fotos: Martin Kaufhold, Osterei: www.fotolia.com
Ein Träumer? Ein Held? Ein Narr? Prinz
Friedrich von Homburg ist eine ganz
­besondere Gestalt, schillernd, letztlich
unergründbar, aus der Zeit gefallen und
modern. Kleist selbst sah sein Werk
durchaus auch als ein patriotisches
­Drama. Die zeitgenössische Kritik zur
Uraufführung in Wien 1821 hatte große
Mühe, die Titelfigur in gängige Schema­
ta zu fassen. Ein deutscher Held, der
­intuitiv in die Schlacht eingreift, sich
somit nicht an die Befehle des Kurfürs­
ten hält und schließlich um sein Leben
bettelt, war schlichtweg ungewöhnlich.
Tatsächlich entspricht Prinz Friedrich
von Homburg, der seinen Kurfürsten
bereits um zwei Siege brachte, nicht
­
­unbedingt dem Idealbild eines preu­
ßischen Militärangehörigen. Entgegen
der Heeresordnung lebt er nach seinem
eigenen Rhythmus. Soziale und kultu­
relle Normen innerhalb der Gesellschaft
interessieren ihn nicht. Er erträumt sich
seine eigene Wirklichkeit. Seine Taten
aber haben in der Realität Folgen, die
der Kurfürst tragen muss. Doch auch
dieser ist nicht schuldlos an Homburgs
Insubordination. Als der Prinz zu Beginn
des Schauspiels in einem Tagtraum den
g­ roßen Ruhm und die Erfüllung seiner
Liebe zur Prinzessin Natalie erlebt, ver­
anlasst der Kurfürst, ihm einen Lorbeer­
kranz zu überreichen. Schlafwandelnd
erhascht der Prinz zudem Nataliens
Handschuh. Als Homburg schließlich er­
wacht, findet er beide Gegenstände bei
sich. Er ist vollkommen verwirrt und ihm
entgeht der Marschbefehl. Verfrüht gibt
er den Befehl zum Angriff und handelt
somit gegen den Willen des Kurfürsten,
weshalb er vor das Kriegsgericht gestellt
und zum Tode verurteilt wird. Das Gesetz
ist bindend und die Abweichung davon
gefährdet in den Augen des Kurfürsten
die Sicherheit des Staates. Eine Begna­
digung entspräche dem Verlust seiner
Souveränität. In seinem Staat ist kein
Platz für Träume, Spontaneität, Freiheit
und Selbstbestimmung. Kleist hat wi­
dersprüchliche Figuren geschaffen, die
sich zwischen den Extremen Freiheit und
Gehorsam bewegen.
Im Mittelpunkt stehen nicht die objek­
tiven Konflikte, sondern die subjektiven
Sichtweisen. In dem Zusammenhang
scheint Homburgs Frage „Darf ichs mir
deuten, wie es mir gefällt?“ wie ein
Schlüssel für das Drama. Im Laufe seiner
Rezeptionsgeschichte erlebte „Prinz
Friedrich von Homburg“ die unter­
schiedlichsten Lesarten. Insbesondere
Homburgs Angst vor dem Tod wurde als
verabscheuungswürdig erklärt. Für
Theo­
dor Fontane waren Figuren wie
Homburg „eitle, krankhafte, präten­
tiöse Waschlappen, aber keine Helden,
Kerle, die in Familie, bürgerlicher Ge­
sellschaft, staatlichem Leben immer nur
Unheil gestiftet haben und die immer
nur in kranker Zeit oder von kranken
­Gemütern gefeiert worden sind.“ Ver­
ändert wurde die Rezeption mit der
­Regierungszeit Wilhelms II., in dessen
Augen die sogenannte Todesfurchtszene
einfach gestrichen werden sollte. Das
Drama galt nun als Zeugnis für den
Führungsanspruch Deutschlands. Die
­
Na­tionalsozialisten stilisierten schließ­
lich den Prinzen zum Inbegriff des
deutschen Heldentums. Im Dritten
­
Reich wurde der Kurfürst als Erziehungs­
genie gesehen, der den träumenden
Prinzen durch drastische Maßnahmen in
einen vollkommenen Soldaten ver­
wandelt. Seine willkürliche Handlungs­
weise wurde in dem Zusammenhang als
WEITER AUF SEITE 2
Foto: Martin Kaufhold
auch im neuen Jahr setzen wir unsere
theatrale Reise durch deutsche Gedan­
kenwelten fort. Im Frühjahr beschäftigen
wir uns mit einem der größten deutschen
Theaterdichter überhaupt, mit Heinrich von
Kleist. Er hat wie kaum ein anderer unsere
Sprache bereichert. Sein Prinz Friedrich von
Homburg ist ein jugendlicher Träumer, den
es nach Ruhm und Eroberung drängt, auf dem
Feld und in der Liebe, und der in seinem
schwärmenden Eifer an die Grenzen von
Herrschaft und staatlicher Ordnung stößt.
Das Team um den Regisseur Robert Gerloff
und Katharina Rehn als Prinz von Homburg
machen sich (nicht nur) bis zur Premiere
am 18. März auf die Suche nach überraschenden Aspekten dieses preußischen
­Soldaten.
Foto: Martin Kaufhold
LIEBES PUBLIKUM,
E TA HOFFMANN THEATER
MÄRZ | APRIL
FORTSETZUNG VON SEITE 1
legitim betrachtet, da der Kurfürst als
Souverän allein über den Ausnahmezu­
stand entscheiden konnte. Nach dem
2. Weltkrieg wurde die Re­zeption ent­
historisiert und entpolitisiert. Immer
stärker in den Vordergrund rückte Kleists
eigene Biografie und sein Traum, als
Dichter erfolgreich zu sein.
Vor dem Hintergrund dieser Wirkungs­
geschichte, die immer auch eine Ver­
einnahmungsgeschichte ist, nimmt sich
Robert Gerloff der Frage an, wie viel in­
dividuelle Freiheit in einem funktionie­
renden Staat erlaubt ist, welche Ideale
prägend sind und wie weit man gehen
würde, um diese Ideale zu verteidigen.
Schließlich hat Homburgs Insubordina­
tion (eine Folge seiner Selbstbezogen­
heit?) weitreichende politische Konse­
quenzen, die der Kurfürst vertreten
muss. Wahrscheinlich hätte er ohne
Homburgs Eingreifen in die Schlacht
­einen größeren Sieg erringen und den
Krieg beenden können. Auch würde er
sicherlich Homburgs Hinrichtung ver­
meiden wollen, doch möchte er sich
nicht über das Gesetz stellen. Die per­
sönliche Freiheit muss der Staatsraison
untergeordnet sein, egal wie unver­
nünftig dieses Handeln subjektiv er­
scheinen mag. Nur wer sich den Geset­
zen unterwirft, kann frei sein – oder?
HAST DU WAS DABEI?
Olivier Garofalo
WORAUF
Heinrich von Kleist
Foto: Martin Kaufhold
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
PREMIERE | FR 18.03.16 | 20:00 UHR | GROSSE BÜHNE
Mit: Katharina Brenner, Iris Hochberger, Pina Kühr, Katharina Rehn;
Stefan Hartmann, Eckhart Neuberg, Volker Ringe, Florian Walter
Regie: ROBERT GERLOFF
Bühne: MAX LINDNER
Kostüme: JOHANNA HLAWICA
Musik: CORNELIUS BORGOLTE
Dramaturgie: OLIVIER GAROFALO
SICH
DEINE
SICHERHEIT?
Vorstellungen im März/April:
SA 19.03.16* | MI 30.03.16* | DO 31.03.16*
MI 06.04.16 | DO 07.04.16 | FR 08.04.16*
SA 23.04.16* | SO 24.04.16*
Weitere Termine sind in Planung!
Wir bieten zu diesen Terminen (*) Einführungen an.
ALEXANDER TRÖGER
Petra Wüllenweber inszeniert die Uraufführung ihres neuen Stücks „Auf Eis“ zum Thema Crystal Meth.
Für junge Zuschauer ab 12 Jahren – und für Erwachsene.
„Du hast zwei Nächte hintereinander
nicht geschlafen?“ Tom hat zum ersten
Mal Crystal Meth genommen und be­
hauptet seitdem, den Durchblick zu
­haben. Dass sich seine Freundin Svenja
Sorgen macht, versteht er nicht. Auf
„Ice“ geht eben alles besser!
Allmählich kehrt also der Alltag ein in unser „neues“ Theater.
Aber was heißt hier Alltag, wenn ein Festtag dem anderen folgt?
Ice, Yaba, Crystal, Pico – die Droge, die
derzeit im Kommen ist, hat viele Namen.
Die chemische Bezeichnung ist Meth­
amphetamin. Die Chemikalie macht
wach, putscht auf, treibt zu Höchstleis­
tungen an. Konsumenten beschreiben,
dass das Glücksgefühl mit nichts ver­
gleichbar sei. Doch der Absturz lässt
nicht lange auf sich warten. Die Droge
zerstört Schleimhäute, Organe und Sy­
napsen. Nach dem Hoch folgt ein Gefühl
absoluter Leere, die Betroffenen haben
Verfolgungswahn und Halluzinationen.
Drogenberatungsstellen wünschen sich
unter der Hand die Heroinsüchtigen zu­
rück, diese hatten zumindest keine un­
kontrollierbaren Aggressionen.
Wie kann ein Theaterjahr Nummer zwei besser beginnen, als wenn die Inten­
dantin die Festansprache beim Neujahrsempfang der Stadt halten darf vor
einer Anzahl von Bamberger Bürgern, die ihr eigenes Haus viermal gefüllt
­hätte. Nach den ersten fünf Premieren wurde die Akzeptanz vom Träger des
reinen Stadttheaters und des Publikums auch nach außen ­feierlich sichtbar
gemacht und auch eine Zuhörerschar, die nicht immer zu den Theaterbe­
suchern zählt, nahm die Vorstellungen von Frau Broll-Pape zur ­Aufgabe des
Theaters gerade vor dem Hintergrund neuer politischer Herausforderungen
mit Wohlwollen und Beifall auf.
Nun ist Methamphetamin nichts Neues
– als „Pervitin“ wurde es Soldaten im
Zweiten Weltkrieg verschrieben, damit
sie länger wach, stets kampfbereit und
enthemmt waren. Für die Hausfrauen an
der Heimatfront gab es mit Pervitin ver­
setzte Schokolade. Aufgeputscht konn­
ten sie so auch langweiligen Alltagstä­
tigkeiten mit Begeisterung nachgehen.
Es ist auch gelungen, die Bamberger außerhalb einer Vorstellung z. B. zum
ETA Frühschoppen in die TREFFBAR zu einer Begegnung mit den Theater­
machern zu locken, und alle, die im und mit dem Theater den Jahreswechsel
gefeiert haben, werden zur nächsten Silvesterparty sicher wiederkommen,
weil sie erlebt haben, dass das Ensemble nicht nur auf der Bühne, sondern
auch vom Dach des Theaters ein grandioses Feuerwerk abbrennen kann.
Neu ist hingegen, dass sich die Droge
heute immer weiter ausbreitet, die Kon­
sumenten immer jünger werden und sie
keine Frage des sozialen Milieus ist. Der
schüchterne Hauptschüler nimmt sie,
um selbstbewusster aufzutreten, die
Abi­turientin, um die Nächte durchzu­
lernen, und selbst Staatsanwälte und
Bundestagsabgeordnete treiben sich
mit dieser Droge an. Es ist die Droge der
Leistungsgesellschaft. Dominik Forster,
Autor des Buches „crystal.klar“, sagt als
Ex-Konsument: „Es fragt dich keiner,
warum du wie der Tod aussiehst, solange
du gute Leistung bringst.“
GRUSSWORT DES THEATERVEREINS BAMBERG
LIEBE MITGLIEDER
UND THEATERFREUNDE
Siegmar Walter
Heinrich Kemmer
Ein Phänomen ist auch, dass die Droge
durch die Nähe zur tschechischen Grenze
in unseren Regionen leicht und billig zu
haben ist. Zu Anfang reicht eine geringe
Menge Crystal für den Rausch. Doch der
Körper gewöhnt sich daran und mit dem
Verbrauch steigen auch die Kosten für
den Konsum. Der Schritt in die Beschaf­
fungskriminalität ist dann nur ein kleiner
– vielleicht kommt irgendwann die Idee,
den Stoff zu strecken, selbst weiterzuver­
kaufen und so die Sucht zu finanzieren.
Dass man längst abhängig ist, nimmt
man gar nicht wahr. So wie Tom im Ju­
gendstück „Auf Eis“. Er meint auch dann
noch, den „Durchblick“ zu haben, als ihm
längst jegliche Kontrolle entglitten ist.
Freundin ist Lea, deren Mutter eher mit
ihren Liebschaften als den Bedürfnissen
ihrer Tochter beschäftigt ist. Die drei ge­
hen regelmäßig zusammen feiern, doch
die Stimmung ändert sich, als Tom die
Droge Crystal Meth in den Freundeskreis
einführt.
Petra Wüllenweber hat „Auf Eis“ im Auf­
trag des ETA Hoffmann Theaters ge­
schrieben und inszeniert es selbst mit
vier Schauspielern des Ensembles. Vier
Jugendliche, Svenja, Lea, Bastian und
Tom, sind miteinander befreundet.
Svenja und Bastian sind Geschwister,
ihre Eltern arbeiten beim Fernsehen.
Bastian läuft leidenschaftlich gerne
Schlittschuh und teilt sich die Betreu­
ung des Familienhundes Freddy mit sei­
ner Schwester. Svenja ist mit Tom zu­
sammen, der im Schatten des großen
Bruders aufwächst und es seinen Eltern
nie recht machen kann. Svenjas beste
Während der Proben lässt sich das Team
von Experten beraten – Dominik Forster,
Ex-Konsument und Autor, sowie der
Sucht-Experte Dr. Roland Härtel-Petri
teilen ihre Erfahrungen mit den Schau­
spielern. Das Ensemble und die Exper­
ten möchten auch mit Zuschauern ins
Gespräch kommen: am 9. April findet
ein Publikumsgespräch mit Dr. Roland
Härtel-­­Petri im Anschluss an die Vor­
stellung statt und am 1. April kommt
Dominik Forster beim ETA Salon ins Ge­
wölbe, um aus seinem Buch „crystal.
klar“ zu lesen.
Judith Zeitner
Die Inszenierung für Jugendliche ab
12 Jahren und für Erwachsene zeigt die
große Verführbarkeit dieser Droge und
versucht, Gründe für den Konsum zu er­
spüren.
HAST
Petra Wüllenweber
AUF EIS
DU
DEN
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 JAHREN
PREMIERE | FR 11.03.2016 | 20:00 UHR | STUDIO
Mit: Anna Döing, Marie Nest; Benedikt Flörsch, Alexander Tröger
Regie: PETRA WÜLLENWEBER Bühne und Kostüme: PETER ENGEL
Dramaturgie / Theaterpädagogik: JUDITH ZEITNER
Vorstellungen im März/April:
SO 20.03.16 | DI 22.03.16 | MI 23.03.16
DO 24.03.16 | SO 10.04.16 jeweils um 20:00 UHR
DI 05.04.16* | SA 09.04.16 jeweils um 19:00 UHR
Vorstellungstermine für Schulklassen:
MO 14.03.16 | DI 15.03.16 | MI 16.03.16
DO 17.03.16 jeweils um 10:30 UHR
DURCHBLICK?
Weitere Termine sind in Planung!
Wir bieten zu diesem Termin (*) eine Einführung an.
E TA HOFFMANN THEATER
MÄRZ | APRIL
DO 07.04.16 | 20:00 UHR | STUDIO
Zwei geschichtsträchtige Ereignisse ka­
men im Herbst 2015 zusammen: die
­Angriffe des islamistischen Terrorismus
in Europa und die Ströme von Geflüchte­
ten. Sie stellen uns vor die wesentliche
Frage: „Welche Gesellschaft wollen wir
sein?”. Wollen wir eine offene Gesell­
schaft sein, bereit zu helfen und zu
wachsen, oder eine exklusive Gesell­
schaft, die sich aus Angst um ihre Iden­
tität und Sicherheit abschottet? Diese
Debatte wird nun in Bamberg geführt,
wie sie seit November 2015 überall in
Deutschland stattfindet: eingeleitet von
kurzen Impulsen unserer Gäste geht es
gleich in die Diskussion mit dem Publi­
kum.
WANDERUNG
LOSERT UND RIEDEL ON THE ROAD
MI 02.03.16 | MI 09.03.16 |
DO 10.03.16 | 20:00 UHR | GEWÖLBE
„Heimat ist nicht da oder dort. Heimat
ist in dir innen, oder nirgends.”
(Hermann Hesse)
Ronja Losert und Pascal Riedel gehen
mit Hermann Hesses „Wanderung“ auf
die Reise durch Deutschland und bis ins
schweizerische Tessin. Die Sprach- und
Bilderwelten Hermann Hesses entfüh­
ren aus der in sich gekehrten Abstrak­
tion des Nordens bis tief in die Sinnlich­
keit des pulsierenden Südens. Ein Reise
aus der bürgerlichen Sicherheit des
Heims zum Abenteuer des vagabundie­
renden Lebens.
Mit Ronja Losert und Pascal Riedel
ETA TRIFFT ...
FR 04.03.16 | FR 15.04.16 |
21:30 UHR | TREFFBAR
In der neuen Reihe ETA TRIFFT... stellen
die Ensemblemitglieder Ronja Losert
und Daniel Seniuk in der TREFFBAR
­monatlich zwei unserer Schauspielerin­
nen und Schauspieler auf eine etwas an­
dere Art vor. Auf dem Programm stehen
Gespräche, musikalische Einlagen und
Spiele. Im Anschluss wird bis in die
Nacht in der TREFFBAR gefeiert!
Am 04.03.16 werden Pina Kühr und
Benedikt Flörsch vorgestellt.
Am 15.04.16 werden Iris Hochberger
und Pascal Riedel vorgestellt.
Moderation: Daniel Seniuk und
Ronja Losert
ETA FRÜHSCHOPPEN
ZU „PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG“
UND „AUF EIS“
S0 06.03.16 | 11:30 UHR | TREFFBAR
Wir laden Sie herzlich ein zu sonntägli­
chem Frühschoppen und Frühstück. Mit
Schauspielern und den beiden Regie­
teams sprechen wir über unsere Insze­
nierungen und machen neugierig auf
kommende Premieren.
Der Eintritt ist frei!
Es gibt ein Frühstücksangebot.
Mit: Erzbischof Dr. Ludwig Schick,
Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Fritz
Reheis, Pfarrerin Mirjam Elsel und
Chefdramaturg Remsi Al Khalisi
Anmeldung bei der Kasse erbeten!
Unter: 0951 87 30 30 oder
kasse@theater.bamberg.de
Eine Initiative von Alexander Carius
(Adelphi-Research) und Harald Welzer
(FUTURZWEI. Stiftung für Zukunftsfähigkeit)
Dominik Forster
WIR ZWEI
DI 08.03.16 | 20:00 UHR | TREFFBAR
Die zwei Freunde Robert und Roland sind
hoffnungslos in den 90ern hängenge­
blieben. Mit ihrer Coverband planen sie
nach zehnjähriger Bühnenabstinenz ein
großes Comebackkonzert. Seid dabei!
Szenischer Liederabend mit Daniel
Seniuk und Lukas Piloty
IM RAHMEN DER INTERNATIONALEN
WOCHEN GEGEN RASSISMUS VOM
10. BIS 23. MÄRZ
CRYSTAL.KLAR
FR 01.04.16. | 19:00 UHR | GEWÖLBE
Er war selbst Konsument der Droge Crys­
tal Meth und seine Sucht brachte ihn
sogar in Haft. Nun ist er Autor und be­
treibt in Schulen und Jugendeinrichtun­
gen Präventionsarbeit. Dominik Forster
hat das Ensemble bei den Proben zu dem
Jugendstück „Auf Eis“ beraten und wird
mit einem Ensemblemitglied aus seinem
Buch „crystal.klar“ lesen.
Autorenlesung mit Dominik Forster
PUBLIKUMSGESPRÄCH
PUBLIKUMSGESPRÄCH ZUM THEMA
ZU „DAS SCHWARZE
„CRYSTAL METH”
WASSER“
SA 09.04.16 | ca. 20:30 UHR | STUDIO
SA 12.03.16 | 21:30 UHR | TREFFBAR
Wie durchlässig ist die deutsche Mittel­
schicht? Das Stück „Das schwarze Was­
ser“ von Roland Schimmelpfennig stellt
die These auf, dass die sozialen Sphären
von Menschen mit und ohne Migrations­
hintergrund in Deutschland immer deut­
licher voneinander getrennt sind, an­
statt sich einander anzu­nähern.
Veranstaltet in Zusammenarbeit mit
dem Mi­granten- und Integrationsbeirat
der Stadt Bamberg im Anschluss an die
Vorstellung.
Moderation:
Remsi Al Khalisi
Crystal Meth ist vielen aus der US Serie
„Breaking Bad“ bekannt. Doch die Dro­
ge ist nicht weit entfernt – tatsächlich
ist Franken eine Hochburg für diese Dro­
ge. Im Auftrag des Theaters hat Petra
Wüllenweber nun ein Jugendstück ge­
schrieben, in dem die Droge eine große
Rolle spielt. Dr. Härtel-Petri (Crystal
Meth Experte und Autor des Buches
„Crystal Meth – Wie eine Droge unser
Land überschwemmt“) und das Ensemble
werden nach der Vorstellung unterein­
ander und mit dem Publikum diskutie­
ren. Nachfragen erwünscht!
Thomas Mann
MARIO UND
DER ZAUBERER
Navid Kermani
VERGESST
DEUTSCHLAND!
MI 27.04.16. | 20:00 UHR | GEWÖLBE
Der Schauspieler Volker Ringe liest aus
„Vergesst Deutschland!“, einem leiden­
schaftlichen Plädoyer für ein weltoffe­
nes Deutschland von Navid Kermani, der
über den Patriotismus in Deutschland
reflektiert.
Wer glaubt an die Willensfreiheit? Eine
Familie, die eigentlich die Ruhe und Er­
holung des Urlaubs sucht, aber unbe­
gründete Ressentiments findet. Zuletzt
soll eine Zaubervorstellung zum Höhe­
punkt des Urlaubs werden, aber sie wird
zu einer Vorführung der Manipulierbar­
keit von Menschen.
Lesung mit Volker Ringe
Lesung mit Eckhart Neuberg
MI 23.03.16 | 20:00 UHR | GEWÖLBE
Foto: www.wikipedia.com
Hermann Hesse
Weitere Informationen:
www.die-offene-gesellschaft.de
BERTRAM
MAXIM
GÄRTNER
Worin bestehen für Dich die Eigenarten
des Theaterbetriebs?
Das ist ein Mikrokosmos. Ein anscheinend
normaler öffentlicher Betrieb mit regulären Abläufen. Aber für einen Schauspieler
ist, glaube ich, die Bedeutung dieses normalen Betriebs größer als für einen anderen Angestellten in einem anderen normalen öffentlichen Betrieb.
Worum geht es für Dich im Stück
„Das schwarze Wasser“?
Für mich geht es um genutzte und ungenutzte Chancen im Leben. Wer bleibt am
Ende auf der Strecke zurück? Wer weicht
dem vorgelegten Lebensmuster aus? Wer
befindet sich bereits auf der Zielgeraden?
Begegnet Dir in dem Stück etwas, was
Du auch aus Deinem Leben kennst?
Ich meine mich sehr gut an eben solche
Poesie geschwängerten Abende zu erinnern. Vielleicht nicht nachts im Freibad,
aber durchaus an anderen exotischen
­Orten. Die Fragen, die sich die Figuren im
Stück stellen, kenne ich durchaus. Fragen
nach Herkunft und Zukunft, wie sie in dieser Nacht im Freibad aufkommen, werden
oftmals als spätpubertäre Floskeln abge-
Foto: Martin Kaufhold
WELCHES LAND WOLLEN WIR SEIN?
PORTRAITS DAS BAMBERGER ENSEMBLE
tan, sind aber aus meiner heutigen Sicht
sehr ernst zu nehmen.
Welchen Bezug hast Du zu Deinen
Rollen?
Ich habe einen absoluten, totalen Bezug
zu meinen Rollen. Ich muss sie lieben
­können, selbst wenn ich dafür das Morden
lieben lernen muss.
Hast Du ein Premierenritual?
Ich versuche die Anspannung, die vor einer
Premiere einfach da ist, durch ganz alltägliche Dinge zu kompensieren: zum Beispiel
indem ich ein Regal baue, Blumen gieße –
so Dinge halt.
Wie verbringst Du am liebsten
Deine Zeit außerhalb des Theaters
in Bamberg?
Ich bin sehr gerne im Baumarkt und liebe
es, im Bamberger Hafen spazieren zu gehen.
RONJA
LOSERT
Was bedeutet das Theater für Dich?
An einer Inszenierung sind so viele Menschen beteiligt, die alle in ihrem Bereich
wahnsinnig gut sind, und wenn die alle
zusammenkommen und an einem Strang
ziehen, kann etwas Großartiges entstehen.
Alleine käme keiner weit. Der Gedankenaustausch, dieses Zusammen-etwas-­Schaf­
fen ist für mich der Kern der Theaterarbeit.
Worum geht es für Dich im Stück
„Das schwarze Wasser“?
Die Utopie einer Sommernacht: Eine
Nacht lang scheinen den 10 Jugendlichen
die Welt und die Zukunft offenzustehen.
Sie verlieben sich, schmieden Pläne und
werden doch nach Sonnenaufgang wieder
von der Realität, ihrer Herkunft und ihrem
sozialen Umfeld eingeholt.
Begegnet Dir in dem Stück etwas, was
Du auch aus dem Leben kennst?
Die Phasen im Leben, in denen ich denke:
„Alles ist möglich, ich muss es nur machen“, sind etwas Tolles. Die kenne ich
gut. Die möchte ich mir gerne länger behalten, als Leyla das schafft.
Welchen Bezug hast Du zu Deinen
Rollen?
Meine jeweils aktuelle Rolle wird im Laufe
des Probenprozesses immer mehr ein Teil
von mir. Je näher es auf die Premiere zugeht, desto mehr kreisen meine Gedanken
auch im Alltag um die Figur: Wonach
sucht sie? Wovon träumt sie? Wo liegt ihr
Konflikt?
Foto: Martin Kaufhold
D IE D E BAT T E I N D E UT S CH L AN D
Wie bereitest Du Dich auf Deine Rollen
vor?
Ich lese ganz viel und gucke Filme; suche
nach Material, das thematisch passt. Ich
beobachte viel im Alltag und sammle Beispielaspekte aus dem echten Leben, die
meiner Meinung nach zu der Figur passen, an der ich gerade arbeite.
Bist Du theaterabergläubisch?
Nein, der ganze Theateraberglaube macht
mir keine Angst. Aber ich brauche eine gewisse Routine vor der Vorstellung. Das
geht in dem Moment los, in dem ich meine Wohnung verlasse.
Wie verbringst Du am liebsten Deine Zeit
außerhalb des Theaters in Bamberg?
Mit Kochen und Essen und Kaffee trinken.
Die Ensemble-Interviews führte
Christopher Heyder
E TA HOFFMANN THEATER
MÄRZ | APRIL
MI. 23.
Hermann Hesse
20:00 UHR
GEWÖLBE
DO. 03.
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
FR. 04.
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
FR. 04.
21:30 UHR
TREFFBAR
SA. 05.
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
SO. 06.
11:30 UHR
TREFFBAR
SO. 06.
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
DI. 08.
20:00 UHR
TREFFBAR
MI. 09.
20:00 UHR
GEWÖLBE
WANDERUNG
ON THE ROAD MIT LOSERT & RIEDEL
Friedrich Hebbel
VHS 3 und
freier Verkauf
KRIEMHILDS RACHE | Einführung: 19:30 Uhr
Friedrich Hebbel
DIE NIBELUNGEN 2
DIE NIBELUNGEN 2
Abo B und
freier Verkauf
KRIEMHILDS RACHE
DO. 10.
20:00 UHR
GEWÖLBE
FR. 11.
20:00 UHR
STUDIO
SA. 12.
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
ETA TRIFFT ...
SO. 13.
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
MO. 14.
10:30 UHR
STUDIO
DI. 15.
10:30 UHR
STUDIO
MI. 16.
10:30 UHR
STUDIO
DO. 17.
10:30 UHR
STUDIO
FR. 18.
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
SA. 19.
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
SO. 20.
20:00 UHR
STUDIO
DIE NIBELUNGEN 2
Abo A und
freier Verkauf
KRIEMHILDS RACHE
DI. 22.
20:00 UHR
STUDIO
Friedrich Hebbel
DIE NIBELUNGEN 2
VHS 4 und
freier Verkauf
KRIEMHILDS RACHE
Szenischer Liederabend
VHS 2.2 und
freier Verkauf
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
Navid Kermani
SCHAUSPIELERLESUNG
AUF EIS
20:00 UHR
STUDIO
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
Im Rahmen der Int. Wochen gegen Rassismus
FR. 22.
Petra Wüllenweber
Abo D 2 und
freier Verkauf
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
nach August von Kotzebue
AUF EIS
20:00 UHR
STUDIO
SA. 23.
KRÄHWINKEL
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
EINE KOMÖDIE MIT SCHLAGERMUSIK
Heinrich von Kleist
SO. 24.
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
Einführung: 19:30 Uhr
Heinrich von Kleist
Abo E und freier Verkauf
Einführung: 19:30 Uhr
Abo D und freier Verkauf
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
MI. 27.
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
20:00 UHR
GEWÖLBE
DO. 28.
APRIL
FR. 01.
ON THE ROAD MIT LOSERT & RIEDEL
Hermann Hesse
WANDERUNG
19:00 UHR
GEWÖLBE
20:00 UHR
TREFFBAR
FR. 29.
SA. 02.
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
Anmeldung und Informationen unter:
Eintritt
ON THE ROAD MIT LOSERT & RIEDEL frei
theaterpaedagogik@theater.bamberg.de
SO. 03.
19:30 UHR
WANDERUNG
19:00 UHR
STUDIO
Petra Wüllenweber
PREMIERE
ANSCHLIESSEND
ÖFFENTLICHE PREMIERENFEIER
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
Roland Schimmelpfennig
AUF EIS
DAS SCHWARZE WASSER
Einführung: 19:00 Uhr
VHS 1 und
freier Verkauf
MI. 06.
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
DO. 07.
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
DO. 07.
zu „Das schwarze Wasser” im Rahmen der
Internationalen Wochen gegen Rassismus
Roland Schimmelpfennig
DAS SCHWARZE WASSER
20:00 UHR
STUDIO
FR. 08.
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
SA. 09.
Petra Wüllenweber
AUF EIS
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
Anmeldung und Informationen unter:
theaterpaedagogik@theater.bamberg.de
Eintritt
frei
19:00 UHR
STUDIO
SO. 10.
Petra Wüllenweber
AUF EIS
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
Petra Wüllenweber
AUF EIS
20:00 UHR
STUDIO
MI. 13.
20:00 UHR
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
Petra Wüllenweber
AUF EIS
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
PREMIERE
Heinrich von Kleist
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
>> PREMIERENFEIER
Heinrich von Kleist
Abo P und freier Verkauf
Einführung: 19:00 Uhr
Petra Wüllenweber
Abo C und freier Verkauf
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
Abo B 4 und
freier Verkauf
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
AUF EIS
Ab 12 Jahre | Anmeldung und Infos unter:
theaterpaedagogik@theater.bamberg.de
VHS 2.1 und
freier Verkauf
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
SA. 30.
Friedrich Hebbel
DIE NIBELUNGEN 2
KRIEMHILDS RACHE
Friedrich Hebbel
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
FR. 15.
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
FR. 15.
21:30 UHR
TREFFBAR
SA. 16.
20:00 UHR
STUDIO
SO. 17.
20:00 UHR
STUDIO
DI. 19.
20:00 UHR
STUDIO
DIE ELIXIERE DES TEUFELS
VHS 3.2 und
freier Verkauf
PEN-JAHRESTAGUNG 2016
Bitte beachten Sie das Programm für weitere Informationen!
nach E.T.A. Hoffmann
DIE ELIXIERE DES TEUFELS
Heinrich von Kleist
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
Einführung: 19:00 Uhr
Heinrich von Kleist
VHS 1 und freier Verkauf
Einführung: 19:00 Uhr
Thomas Mann
Abo A und freier Verkauf
LESUNG
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
MARIO UND DER ZAUBERER
GELESEN VON ECKHART NEUBERG
ZU GAST
FREI NACH SPIELPLAN
DAS ENSEMBLE ERNST VON LEBEN
nach Thea Dorn und Richard Wagner
PREMIERE
DIE DEUTSCHE SEELE
VHS 2 und
URAUFFÜHRUNG | >> PREMIERENFEIER freier Verkauf
nach Thea Dorn und Richard Wagner
DIE DEUTSCHE SEELE *
URAUFFÜHRUNG
VHS 5 und
freier Verkauf
*) In Zusammenarbeit mit den Bamberger Symphonikern
DIE NIBELUNGEN 2
VHS 1 und
freier Verkauf
Petra Wüllenweber
AUF EIS
UNSERE TICKET
HIGHLIGHTS
URAUFFÜHRUNG | Einführung: 18:30 Uhr
Heinrich von Kleist
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
VHS 4 und freier Verkauf
WAHL-ABO 4 + 4
Heinrich von Kleist
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
Stellen Sie sich Ihr Theaterjahr selber zusammen!
VHS 2 und freier Verkauf
LAST-MINUTE-TICKET
Die Debatte in Deutschland
WELCHES LAND WOLLEN WIR SEIN?
Anmeldung erbeten!
Heinrich von Kleist
Einführung: 19:30 Uhr
Petra Wüllenweber
AUF EIS
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
im Anschluss an die Vorstellung
zum Thema „Crystal Meth“ Eintritt frei
Petra Wüllenweber
Abo B 3 und
freier Verkauf
URAUFFÜHRUNG | FÜR JUNGE ZUSCHAUER AB 12 J.
Roland Schimmelpfennig
AUF EIS
DAS SCHWARZE WASSER
Abo E und
freier Verkauf
Roland Schimmelpfennig
DAS SCHWARZE WASSER
Einführung: 19:30 Uhr
Roland Schimmelpfennig
DAS SCHWARZE WASSER
Abo D und
freier Verkauf
Abo B und
freier Verkauf
ETA TRIFFT ...
Einführung: 19:30 Uhr
ETA Hoffmann Theater
E.T.A.-Hoffmann-Platz 1 96047 Bamberg
ABONNEMENTS,
RESERVIERUNG UND
VORVERKAUF
Theaterkasse Öffnungszeiten
Di-Sa 10.00 - 13.00 Uhr
Mi 16.00 - 18.00 Uhr
Telefon: 0951 87 30 30
E-Mail: kasse@theater.bamberg.de
und auf www.theater.bamberg.de
WEITERE
VORVERKAUFSSTELLEN
bvd Kartenservice,
Tel: 0951 980 82 20,
Bamberg Tourismus & Kon­gress
Service, Tel: 0951 297 62 00,
bei allen Geschäftsstellen des
Fränkischen Tages und online
bei www.eventim.de
VHS 5.2 und
freier Verkauf
Abo B 4 und
freier Verkauf
Wir verlosen zwei Karten
für „Prinz Friedrich von
Homburg“ am
MI 30.03.16 | 20:00 UHR
nach E.T.A. Hoffmann
DIE ELIXIERE DES TEUFELS
THEATERKASSE
Wie lautet der Name von
Prinz Friedrich von Homburgs
Liebe?
nach E.T.A. Hoffmann
DIE ELIXIERE DES TEUFELS
WWW.THEATER.BAMBERG.DE
WIR VERLOSEN 2 KARTEN!
nach E.T.A. Hoffmann
DIE ELIXIERE DES TEUFELS
Ermäßigt für 7 Euro ins Theater
Eintritt frei
PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG
GROSSE BÜHNE Einführung: 19:30 Uhr
DO. 14.
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
VHS 5 und
freier Verkauf
SA. 09. Publikumsgespräch
ca. 20:30 UHR
STUDIO
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
Eintritt frei
GROSSE BÜHNE KRIEMHILDS RACHE
DI. 05.
Hermann Hesse
CRYSTAL.KLAR
nach E.T.A. Hoffmann
Einführung: 19:30 Uhr
DO. 21.
VERGESST DEUTSCHLAND!
Dominik Forster
WIR ZWEI
AUF EIS
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
20:00 UHR
GROSSE BÜHNE
zu „Prinz Friedrich von Homburg“ und „Auf Eis“
Petra Wüllenweber
20:00 UHR
STUDIO
DO. 31.
ETA FRÜHSCHOPPEN
MO. 21. Ferienworkshop zu „Auf Eis“
15:00 UHR
D0. 24.
MI. 30.
Friedrich Hebbel
MO. 14. Theaterscouts
19:00 UHR
TREFFBAR
20:00 UHR
GEWÖLBE
19:30 UHR
GROSSE BÜHNE
SA. 12. Publikumsgespräch
21:30 UHR
TREFFBAR
MI. 23.
MO. 28.
DO. 10. Lehrerstammtisch
19:30 UHR
TREFFBAR
20:00 UHR
STUDIO
MI. 20.
Petra Wüllenweber
VHS 3.1 und
freier Verkauf
Einsendeschluss ist der
10. März 2016.
Ihre Antworten richten Sie an:
presse@theater.bamberg.de
IMPRESSUM
Verantwortlich für den Inhalt:
Remsi Al Khalisi,
Olivier Garofalo,
Christopher Heyder,
Laura Kemp,
Judith Zeitner
Gestaltung:
Designbüro Schönfelder
Druck:
Druckzentrum Oberfranken
Das ETA Hoffmann Theater wird
gefördert durch das Bayerische
Staatsministerium für Wissen­
schaft, Forschung und Kunst
und den Bezirk Oberfranken.
DIE NÄCHSTE AUSGABE
DER ZUGABE! ERSCHEINT
AM 23.04.2016!
Foto Osterei: www.fotolia.com
MÄRZ
MI. 02.
Herunterladen
Random flashcards
Laser

2 Karten anel1973

lernen

2 Karten oauth2_google_6c83f364-3e0e-4aa6-949b-029a07d782fb

Erstellen Lernkarten