Aktuelle Kinderschlafmedizin 2014

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Topografie der Aktivität von Schlafspindeln (SpA) im Leichtschlaf S2 in Beziehung zur Intelligenz (A),
zu Mathematik- (B) und Lese-Rechtschreibleistungen bei Schulkindern.
48 Autoren aus Deutschland, Österreich und Brasilien geben in 23 Beiträgen
einen Einblick in aktuelle Themen der Kinderschlafmedizin:
Update sicherer Babyschlaf, ADHS, Chronobiologie und Clock-Gene, Medienkonsum und Schlaf,
schlafgebundene Epilepsien, Einfluss obstruktiver Apnoen auf den Langzeitblutdruck,
aktuelle Fakten zu zentralen Atemstörungen, Praxistipps zur Vigilanzmessung bei Kindern,
Therapie obstruktiver Apnoen im Kindesalter, insbesondere auch bei Kindern mit Down-Syndrom
sowie nach Wachstumshormon-Behandlung.
Das Buch richtet sich an Kinderärzte, Kinderpsychologen und an alle Interessenten,
die nach kompetenten und aktuellen Hinweisen zum Kenntnisstand der Diagnostik
und Therapie kindlicher Schlafstörungen suchen.
kleanthes.de
ISBN 978-3-942 622-19-6
15,00 Euro
Aktuelle Kinderschlafmedizin 2014
Gute Noten in der Schule hängen mit gutem Schlaf zusammen.
Kerstin Hödlmoser aus Salzburg weist nach, dass die schulischen Leistungen mit
der Häufigkeit von Schlafspindeln im Leichtschlafstadium S2 korrelieren (Grafik).
Sicherer Babyschlaf Einschlafs
Durchschlafstörung Medienko
Aktuelle im transkulturelle
Kinderschlaf
Vergleich
Unfälle ADHS Clock G
Kinderschlafmedizin
Frontallappen-Epilepsie
Nächt
2014
Krampfanfälle
Beinbewegunge
Schlaf Obstruktive Schlafapno
Down-Syndrom Castillo-Moral
Konzept Kardiomyopathie Che
Stokes’sche Atmung Polysomn
Langzeit-Blutdruck Internetres
Sicherer Babyschlaf Einschlafs
Durchschlafstörung Medienko
Kinderschlaf im transkulturelle
Vergleich Unfälle ADHS Clock G
Frontallappen-Epilepsie Nächt
Krampfanfälle Beinbewegunge
Schlaf Obstruktive Schlafapno
Down-Syndrom Castillo-Moral
Konzept Kardiomyopathie Che
Stokes’sche Atmung Polysomn
Langzeit-Blutdruck Internetres
Sicherer Babyschlaf Einschlafs
Durchschlafstörung Medienko
Kinderschlaf im transkulturelle
Frühjahrstagung der Arbeitsgruppe Pädiatrie
der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und
Schlafmedizin (DGSM)
Barbara Schneider
Sicherer Babyschlaf
Landshut/München
Einschlafstörung
(Hrsg.)
Durchschlafstörung
Medienkonsum
Kinderschlaf im transkulturellen Vergleich
Schulnoten, Gedächtnisbildung und Schlaf
Unfälle
ADHS
Clock Genes
Frontallappen-Epilepsie
Nächtliche Krampfanfälle
Beinbewegungen im Schlaf
Obstruktive Schlafapnoe
Down-Syndrom
Castillo-Morales-Konzept
Kardiomyopathie
Cheyne-Stokes’sche Atmung
Polysomnografie
ROHHAD
Langzeit-Blutdruck
Internetresponse
Dresden 2014
Inhalt
Frank Kirchhoff
Vorwort.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..................................... 8
Frank Kirchhoff
Multikulturelle Gesellschaft – was wissen wir
über die unterschiedlichen Schlafgewohnheiten?. ........................... 11
Kerstin Hödlmoser, Manuel Schabus
Guter Schlaf – gute Noten?
Schlafspindeln, Schulleistungen und
allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit.. . . . . . ................................... 14
Werner Sauseng, Nora Hofer, Jasmin Pansy, Heinz Zotter, Reinhold Kerbl
Sicherer Säuglingsschlaf – ein Update.. . . . . . . . . . .................................. 19
Frank Kirchhoff
Empfehlungen zum Mittagsschlaf im Kinder­garten –
ein Vorschlag.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................. 22
Renate Marx-Mollière
Wie der Tag, so die Nacht?.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................. 28
Roland Popp
Vigilanztests bei Kindern –
Welche diagnostischen Möglichkeiten haben wir?......................... 30
Dietmar Langer
Chronische Ein- und Durchschlafstörungen bei Säuglingen
und Kleinkindern als Teilaspekte einer komplexen
Regulations­störung, wenn Beratung und schlafhygienische
Maßnahmen nicht ausreichen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................. 37
Uwe Richter
Der Mangel an Bewusstsein für die Gefährdung von
Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr in Bezug
auf deren Schlafqualität und Schlafdauer.. . . . . .................................. 41
Bastian Baumgartner
Nächtliche Krampfanfälle oder schlafbezogene Bewegungen?. .... 44
5
Inhalt
Anja Schmidt
Polysomnografische Diagnose einer Frontal­lappen-Epilepsie
bei einem 11-jährigen Mädchen.. . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................... 47
Nora Hofer, Andreas Pfleger, Marie Hausegger, Jasmin Pansy,
Adelheid Gautsch-Kofler, Ulrike Wanz, Werner Sauseng, Heinz Zotter
Obstruktive schlaf­bezogene Atemstörungen
bei Kindern mit Down-Syndrom.. . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................... 48
Silvia Müller-Hagedorn, Annette Linz, Margit Bacher, Michael Urschitz,
Wolfgang Buchenau, Christian Poets
Die Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe bei
Säuglingen mit Down-Syndrom nach dem Tübinger Konzept. ......... 51
Johannes G. Limbrock
Orofaziale Therapie im Castillo Morales®-Konzept.......................... 54
Silke Anna T. Weber, Victor José Barbosa dos Santos,
Graziela Oliveira Semenzati, Luis Cuadrado Martin
Vierundzwanzig-Stunden-Blutdruckmessung bei
Kindern mit schlaf­bezogenen Atmungs­störungen,
vor und nach der Adenotonsillektomie.. . . . . . .................................... 56
Dorit Aschmann, Walter Bonfig, Stefan Tauber, Jochen Peters
Obstruktives Schlafapnoesyndrom unter
Wachstumshormon-Therapie.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................... 59
Tagungskomitee entlasten
Professionell agieren
Sicherheit geben
Gewinn steigern
Öffentlichkeit erreichen
Teilnehmer gewinnen
Industrie akquirieren
Mitglieder werben
6
Inhalt
Dorit Aschmann, Steffen Leiz, Matthias Frerick, Jochen Peters
Obstruktives Schlafapnoe Syndrom –
ein möglicher therapeutischer Ansatz bei
unklarer neurologischer Erkrankung. . . . . . . . . . . . . .................................. 61
Frank Stemberg
5-jähriger Patient mit restriktiver Kardiomyopathie
und Cheyne-Stokes-Atmung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................................. 63
Matthias Frerick
ROHHAD – Kennen, Erkennen und Behandeln................................ 66
Alexander Dück, Johannes Buchmann, Katja Wunsch, Johannes Thome,
Christoph Berger, Frank Häßler
Die zirkadiane Rhythmik von Aktivitätsniveau, Endokrinologie
und Clock Genen bei ADHS-Patienten und solchen
mit unterdurchschnittlicher Intelligenz im Kindesalter..................... 70
Ulrich Koehler, Andreas Weissflog, Keywan Sohrabi, Volker Gross
LEOSound – Ein neues Verfahren zum akustischen
Langzeit-Monitoring von asthmatischen Symptomen
(Husten und Wheezing) bei Kindern.. . . . . . . . . . . . . ................................. 73
Ekkehart Paditz
Zur Geschichte der Kinderschlafmedizin, .. . . . . ................................. 78
Ekkehart Paditz
Aktuelle Kinderschlafmedizin 2011–2013:
Internetresponse vs. Impaktfaktor?. . . . . . . . . . . . . . ................................. 87
Frank Kirchhoff
Kinderärzte als Weiter­bildungs­befugte für die
Zusatzweiterbildung Schlafmedizin in Deutschland. ....................... 90
7
Aktuelle
Guter Schlaf –Kinderschlafmedizin
gute Noten?
Aktuelle Kinderschlafmedizin
Fakten zu Narkolepsie, obstruktiver Schlafapnoe,
Ein- und Durchschlafstörungen, SIDS und ALTE
Aktuelle Kinderschlafmedizin
Obstruktive Schlafapnoe, Dysmorphiesyndrome,
Prävention des plötzlichen Kindstodes (SID)
Aktuelle Kinderschlafmedizin
2014
2013
2012
2011 (vergriffen)
Kompendium Außerklinische
Beatmung im Kindes- und
Erwachsenenalter
Spezialreport Gesundheitsökonomie
Zur Kosten- und Erlössituation der pädiatrischen Polysomnografie
im Vergleich zum Erwachsenenalter
Schlafmedizin in Sachsen 2010
Leitlinie, Praxistipps, Ansprechpartner
Carus und die Schlafmedizin
DownSyndromAktuell
FASD 2013
Epidemiology of Fetal Alcohol Spectrum Disorders and
Prenatal Alcohol Exposure
Current results of the last 5 years from 2008/2009 to 2012 from Australia, Brazil,
Germany, France, Ghana, Great Britain, Israel, Japan, Canada, Korea, Columbia,
New Zealand,Poland, Romania, Russia, Sweden, Uganda, Uruguay, USA
www.barnesandnoble.com (epub)
FASD 2012
Epidemiologie
FASD 2011
Facetten eines Syndroms
Inklusion in Medizin und Heilpädagogik
kleanthes Ethik I
Georg Grau: Hypnologia,
Das ist Etliche Fragen und darauf
gethane Antworten von dem Schlaf.
Jena 1688, unveränderter Nachdruck, kleanthes Dresden 2013
kleanthes Verlag für Medizin und Prävention
kleanthes.de
18
Chronische Ein- und Durchschlafstörungen
Dietmar Langer, Dipl.-Psych.
Chronische Ein- und Durchschlafstörungen bei
Säuglingen und Kleinkindern
als Teilaspekte einer
komplexen Regulations­
störung, wenn Beratung
und schlafhygienische Maß–
nahmen nicht ausreichen
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen
Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik
D-45894 Gelsenkirchen, Adenauerallee 30
[email protected]
Tel. 0209.369-227
Etwa 15–25 % der Säuglinge und Kleinkinder zeigen in den ersten Lebensmonaten
und -jahren Auffälligkeiten in mehreren Interaktions- und regulativen. Insbesondere stellen mit exzessivem Schreien verknüpfte frühkindliche Schlafprobleme
Eltern oft vor unlösbare Probleme, welche auch die Partnerschaft und das Familiensystem extrem belasten.
Anhand welcher Kriterien lassen sich passagere,
entwicklungsbedingte Auffälligkeiten im
Schlafverhalten von behandlungsbedürftigen
Störungsbildern differenzieren?
Probleme der Schlaf-Wach-Regulation können in den ersten 6 Monaten als passagere, entwicklungsbedingte Phänomene der postnatalen Anpassung des Säuglings
auftreten, welche nicht als behandlungsbedürftig anzusehen sind.
37
Chronische Ein- und Durchschlafstörungen
Diagnostisches Kriterium für eine Einschlafstörung bei Kindern von 12-24 Monaten:
•
•
Einschlafzeit von länger als 30 Minuten
Unfähigkeit, alleine bzw. ohne Einschlafhilfe der Eltern einzuschlafen
Diagnostisches Kriterium für eine Durchschlafstörung bei Kindern von 12–24
Monaten:
•
•
nächtliches Aufwachen mehr als 2-mal pro Nacht
nächtliches Wachliegen von mehr als 10 Minuten.
Ein Risiko-Zustand (disturbance) liegt vor bei Auftreten der Störung in 2–4 Nächten / Woche innerhalb von 4 Wochen, eine ausgeprägte Schlafstörung (disorder)
bei mehr als 5 Nächten / Woche über mehr als 4 Wochen.
Ab wann sind ambulante Maßnahmen
(Bibliotherapie, Schlafhygiene, Erziehungs–
beratung, Schreiambulanz) als nicht mehr
ausreichend zu betrachten?
Entscheidendes Kriterium ist eine trotz professioneller Hilfen zunehmende Chronifizierung der Problematik im gesamten Familiensystem, gekennzeichnet durch:
•
Persistieren der kindlichen Schlafproblematik
•
Beeinträchtigung der kindlichen Wachbefindlichkeit
•
Phasenverschiebung des Schlaf-Wach-Rhythmus
•
Unruhezustände mit Quengeln, Schreien und Trotzverhalten tagsüber
•
zunehmende eigene Schlafproblematik der Eltern verbunden mit Unruhe,
Erschöpfung und Konflikten im Familienalltag
Die Chronifizierung der Schlafproblematik betrifft die gesamte Familie und sollte
grundsätzlich als interaktionelles Geschehen betrachtet und behandelt werden.
38
Chronische Ein- und Durchschlafstörungen
Indikationskriterien für eine stationäre
psychosomatische Komplexbehandlung
Die Aufnahme in eine stationäre psychosomatische Behandlung ist angezeigt,
wenn ambulante Maßnahmen ausgeschöpft bzw. die Schlafprobleme als Teilaspekte einer komplexen Regulationsstörung zu betrachten sind. Häufige assoziierte
Störungsbilder betreffen die
•
Zustandsregulation mit Übererregbarkeit und Unzugänglichkeit
•
Nahrungsaufnahme mit Fütter- und Gedeihstörungen
•
verändertes Aktivitätsniveau mit motorischer Unruhe und Hypertonie
•
inadäquate affektive Erregungssteuerung mit exzessivem Schreien und
Impulsivität
•
fluktuierende Aufmerksamkeitsteuerung
•
unsichere Bindung mit Trennungsangst und Klammern
•
mangelnde Autonomieentwicklung mit Abhängigkeit, Trotz und
Kontrollverhalten
Folgende Kriterien unterstreichen die Dringlichkeit einer psychosomatischen
Komplexbehandlung:
•
gehäuftes Auftauchen interkurrenter Erkrankungen (z. B. „Infektketten“) bei
Kind / Eltern
•
Auftreten von entwicklungsunangemessenem Verhalten beim Kind
•
Bindungsstörung Bezugsperson – Kind mit der Gefahr von
Vernachlässigung / Misshandlung
•
Auftreten von Ängsten / Reaktivierungen früherer emotionaler Konflikte bei
der Bezugsperson
•
massive Beeinträchtigung der elterlichen Paarbeziehung
Die in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen durchgeführte stationäre
psychosomatische Komplextherapie basiert auf verhaltenstherapeutischen,
systemischen und psychodynamischen Grundlagen. Durch die Mitaufnahme der
Bezugsperson können alle o.g. relevanten regulativen Kontexte und Probleme gezielt therapeutisch bearbeitet werden.
39
Chronische Ein- und Durchschlafstörungen
Das standardisierte Schlafverhaltenstraining als ein Element der Komplex-Therapie ist modulhaft und phasisch angelegt und wird durch ein multiprofessionelles Team nach folgenden Kriterien umgesetzt:
•
Ausschluss organischer oder konstitutioneller Gründe für die
Schlafproblematik
•
Beratungs- und Beobachtungsphase (Schlafprotokolle)
•
Maßnahmen zur Schlafhygiene
•
Veränderung dysfunktionaler Interaktionen Eltern – Kind durch das
therapeutische Personal in der Schlafsituation
•
Überwachung und Scoring per Infrarot-Kamera
•
Inpulser-Therapie zu Beginn bei Kindern mit ausgeprägten
Regulationsstörungen
•
Rückfallprophylaxe durch intensive Schulung der Eltern
•
einjährige ambulante Nachbetreuungsphase
Das Schlafverhaltenstraining ist mit einer Erfolgsquote von ca. 90 % sehr effektiv
und – wie die Überprüfung anhand der halbjährlichen nachstationären Kontrolltermine zeigt – dies nachhaltig.
Literatur
Langer, D.; Pädiatrische Psychosomatik in der Klinik. In Beziehung kommen – Kindeswohlgefährdung als Herausforderung zur Gemeinsamkeit.
Bundesarbeitsgemeinschaft der deutschen Kinderschutzzentren (Hrsg.); Dokumentation der deutschen Kinderschutzzentren. Köln (2008): 94–109.
40
Impressum
Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte,
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© 2014 kleanthes Verlag für Medizin und Prävention GmbH & Co. KG, Dresden,
Printed in Germany, kleanthes.de
Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in
diesem Buch berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme,
dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als
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Produkthaftung: Sämtliche Angaben in diesem Buch erfolgen trotz sorgfältiger Beachtung
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Literaturstellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Eine Haftung des Autors, der
Herausgeber oder des Verlages aus dem Inhalt dieses Werkes ist ausgeschlossen. Die
Verantwortung für die einzelnen Beiträge liegt ausschließlich bei den Autoren derselben.
© AAP (Pediatrics): EEG-EOG-Abbildung aus Ross et al.: Pediatrics 1968.
© Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) und kleanthes Verlag für
Medizin und Prävention, Dresden: Titelblatt von Georg Grau: Hypnologia, Jena 1688,
unveränderter Nachdruck, kleanthes, Dresden 2013.
© Kerstin Hödlmoser, Universität Salzburg und kleanthes Verlag für Medizin und
Prävention, Dresden: Topografie der Korrelationskoeffizienten zwischen Schlafspindeln
und Intelligenzleistungen bei Kindern.
© Silvia Müller-Hagedorn, Universität Tübingen und kleanthes Verlag für Medizin und
Prävention, Dresden: Abbildung der Tübinger Gaumenplatte.
© Frank Stemberg, Klinikum Worms und kleanthes Verlag für Medizin und Prävention,
Dresden: Polysomnografiebefund (Cheyne-Stokes’sche Atmung).
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der
Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet
unter
http://dnb.d-nb.de abrufbar.
ISBN 978-3-942622-13-4
kleanthes Verlag für Medizin und Prävention, Dresden
(Aktuelle Kinderschlafmedizin 2014)
Satz und Gestaltung: Bettina Lindner, Dresden
Lektorat: Prof. Dr. med. Ekkehart Paditz, Dresden
Druck: oeding print GmbH, Braunschweig
Schriften: Adobe Garamond (Claude Garamond um 1530, Robert Slimbach 1989/
Linotype/Fontshop Berlin) und Neue Helvetica (Max Miedinger 1957/Linotype/
Fontshop Berlin)
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Topografie der Aktivität von Schlafspindeln (SpA) im Leichtschlaf S2 in Beziehung zur Intelligenz (A),
zu Mathematik- (B) und Lese-Rechtschreibleistungen bei Schulkindern.
48 Autoren aus Deutschland, Österreich und Brasilien geben in 23 Beiträgen
einen Einblick in aktuelle Themen der Kinderschlafmedizin:
Update sicherer Babyschlaf, ADHS, Chronobiologie und Clock-Gene, Medienkonsum und Schlaf,
schlafgebundene Epilepsien, Einfluss obstruktiver Apnoen auf den Langzeitblutdruck,
aktuelle Fakten zu zentralen Atemstörungen, Praxistipps zur Vigilanzmessung bei Kindern,
Therapie obstruktiver Apnoen im Kindesalter, insbesondere auch bei Kindern mit Down-Syndrom
sowie nach Wachstumshormon-Behandlung.
Das Buch richtet sich an Kinderärzte, Kinderpsychologen und an alle Interessenten,
die nach kompetenten und aktuellen Hinweisen zum Kenntnisstand der Diagnostik
und Therapie kindlicher Schlafstörungen suchen.
kleanthes.de
ISBN 978-3-942 622-19-6
15,00 Euro
Aktuelle Kinderschlafmedizin 2014
Gute Noten in der Schule hängen mit gutem Schlaf zusammen.
Kerstin Hödlmoser aus Salzburg weist nach, dass die schulischen Leistungen mit
der Häufigkeit von Schlafspindeln im Leichtschlafstadium S2 korrelieren (Grafik).
Sicherer Babyschlaf Einschlafs
Durchschlafstörung Medienko
Aktuelle im transkulturelle
Kinderschlaf
Vergleich
Unfälle ADHS Clock G
Kinderschlafmedizin
Frontallappen-Epilepsie
Nächt
2014
Krampfanfälle
Beinbewegunge
Schlaf Obstruktive Schlafapno
Down-Syndrom Castillo-Moral
Konzept Kardiomyopathie Che
Stokes’sche Atmung Polysomn
Langzeit-Blutdruck Internetres
Sicherer Babyschlaf Einschlafs
Durchschlafstörung Medienko
Kinderschlaf im transkulturelle
Vergleich Unfälle ADHS Clock G
Frontallappen-Epilepsie Nächt
Krampfanfälle Beinbewegunge
Schlaf Obstruktive Schlafapno
Down-Syndrom Castillo-Moral
Konzept Kardiomyopathie Che
Stokes’sche Atmung Polysomn
Langzeit-Blutdruck Internetres
Sicherer Babyschlaf Einschlafs
Durchschlafstörung Medienko
Kinderschlaf im transkulturelle
Frühjahrstagung der Arbeitsgruppe Pädiatrie
der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und
Schlafmedizin (DGSM)
Barbara Schneider
Sicherer Babyschlaf
Landshut/München
Einschlafstörung
(Hrsg.)
Durchschlafstörung
Medienkonsum
Kinderschlaf im transkulturellen Vergleich
Schulnoten, Gedächtnisbildung und Schlaf
Unfälle
ADHS
Clock Genes
Frontallappen-Epilepsie
Nächtliche Krampfanfälle
Beinbewegungen im Schlaf
Obstruktive Schlafapnoe
Down-Syndrom
Castillo-Morales-Konzept
Kardiomyopathie
Cheyne-Stokes’sche Atmung
Polysomnografie
ROHHAD
Langzeit-Blutdruck
Internetresponse
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