Zum Electronic Press Kit von Undertone

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Pressemappe
Undertone auf der dmexco in Halle 7, Stand F049
Pressemappe
Inhaltsverzeichnis
Überblick: Undertone auf der dmexco
Unternehmensporträt
Geschäftsführung
Pressemitteilungen
Mobile Standard-Banner versagen beim Branding
Umfrage: Kreation schlägt Platzierung
Undertone kauft Rich-Media-Plattform Sparkflow
Clinique zeigt, wie Markenwerbung mobil funktioniert
Studie: Nicht nur Standard-Banner werden programmatisch gebucht
Diese Pressemappe finden Sie unter
www.frauwenk.de/mediaserver/Undertone/dmexco.pdf (QRCode) sowie im Undertone-Ausstellerfach auf der dmexco-Website
unter „Downloads“
PR-Kontakt
Agentur Frau Wenk +++ e.K.
PR & Marketing für die digitale Welt
Anne-Kathrin Richter
Tel.: +49 40 32 90 47 38 13
Mobil: +49 176 10 36 53 43 (auf der Messe)
E-Mail: undertone@frauwenk.de
Pressemappe
Überblick: Undertone auf der dmexco
Stand: Halle 7, Stand F049
Trends und Top-Themen zur dmexco
Cross-Screen- und mobile Branding-Kampagnen
Die Rolle von Kreation im Display Advertising
Produkt-Neuheit, die auf der dmexco präsentiert wird
Neues mobiles High-Impact-Werbeformat UMotion™
UMotion™ ist ein neues mobiles Full-Screen-Werbeformat für
Smartphones, das die im Gerät verbauten Sensoren nutzt (GPS, Gyroskop,
Bewegungssensor, Beschleunigungssensor, digitaler Kompass). Der Nutzer
kann dadurch mit der Werbeanzeige auf völlig neue Weise interagieren und
das gezeigte Produkt kennenlernen, z. B. durch Bewegen (rechts, link,
oben, unten), Schütteln, Kippen,
Drehen, Rotieren, in die Luft
malen.
UMotion
Ads
sind
aufmerksamkeitsstark
und
schaffen
auf
emotionale,
spielerische Weise eine enge
Verbindung des Users mit der
Marke. Engagement mit der
Marke bzw. dem beworbenem
Produkt steht im Fokus des
Brandingformats.
Speaking
Seminar: „Die Rolle von Kreation in Zeiten von programmatischer
Werbung“ am 16. September, 12 Uhr bis 12.45 Uhr, Raum 6
Eindrucksvolle Kreation und programmatische Werbung
stehen für viele Werbungtreibende im direkten Gegensatz
zueinander und sind nicht vereinbar. Jedoch kann der
Dreiklang aus guter Kreation, Programmatic Buying und
Data Management erfolgsstarke Displaykampagnen
erzeugen, auch im Branding-Bereich. Jörg Schneider,
Country Manager Germany von Undertone, erklärt,
warum auch beim automatisierten Werbeeinkauf
Creatives eine enorm wichtige Rolle spielen.
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Unternehmensporträt
Undertone ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das sich auf digitale Cross-ScreenLösungen für Markenwerbung spezialisiert hat. In Deutschland positioniert sich Undertone
als Online-Vermarkter und versteht sich als Partner von Publishern, Vermarktern und
Mediaagenturen. Um die Interaktion der User mit der beworbenen Marke zu fördern,
entwickelt Undertone großflächige und einzigartige Video-, High-Impact- und
Displayformate. Die Branding-Kampagnen werden auf ausgesuchten Websites geschaltet,
die zu den besten weltweit zählen. Mittels einer eigenen Ad-Server-Technologie werden
die Kampagnen über alle Screens und Endgeräte hinweg ausgesteuert.
www.undertone.com
Undertone / World Web Network GmbH
Geschäftsführer:
Corey Ferengul
Country Manager:
Jörg Schneider
Markteintritt DE:
2012
Büros DE:
Hamburg (Hauptsitz), Düsseldorf
Produkte:
Als Anbieter digitaler Cross-Screen-Lösungen für Markenwerbung
bietet Undertone High-Impact-Formate (einschließlich der
exklusiven PageGrabber™- und ScreenShift™-Werbeformate)
Services:
Kreation von High-Impact-Werbemitteln
Auslieferung auf Premium-Websites aus dem Preferred Publisher
Portfolio™ (individuelle Sitelists pro Kampagne)
Aussteuerung auf alle Endgeräte
Nutzung des Undertone Ad Systems
Reichweite:
Über 500 brand-safe Premium-Websites weltweit
Website:
www.undertone.com
Pressekontakt:
Agentur Frau Wenk +++ e.K.
PR & Marketing für die digitale Welt
Anne-Kathrin Richter
Tel.: +49 40 32 90 47 38 13
E-Mail: undertone@frauwenk.de
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Geschäftsführung
Corey Ferengul, CEO, Undertone
Bevor Corey Ferengul 2014 zum CEO von Undertone befördert wurde, war
er COO des Unternehmens. Multinationales Team-Management und die
Auswertung und Durchführung des M&A-Geschäfts sind seine
Spezialgebiete. Vor Undertone war er Manager beim digitalen
Technologieunternehmen Rovi Corporation, wo er für Produktplanung,
Marketing, Strategie, M&A und Business Development verantwortlich war.
Jörg Schneider, Country Manager Germany, Undertone / World Web Network GmbH
„Markenwerber sollten digitale Channels nicht mehr isoliert betrachten,
sondern vielmehr die Cross-Screen-Möglichkeiten nutzen, um eine
ganzheitliche Kommunikation zu erreichen. Besonderes Augenmerk gilt
der Kreation und der Funktionalität der Werbung, um das
Markenerlebnis auf allen Endgeräten gleichwertig zu vermitteln. Für
eine holistische Erfolgsmessung von Kampagnen sollten Brand-KPIs wie
Interaction- und Engagement-Rates erfasst werden, statt nur die Anzahl
an Klicks als Erfolgskriterium zugrunde zu legen.“
Jörg Schneider ist Experte für Online-Marketing und Display-Advertising.
Als Country Manager Germany von Undertone, einem Anbieter digitaler
Cross-Screen-Lösungen für Markenwerbung, beschäftigt er sich damit, großflächige,
interaktive Sonderwerbeformate skalierbar zu machen. Des Weiteren möchte er BrandingKampagnen websiteübergreifend und vermarkterübergreifend Werbewirkung nachweisen. Jörg
Schneider
verfügt
über
langjährige
Berufserfahrung
in
der
internationalen
Vermarkterlandschaft, arbeitete bei Lycos und HiMedia.
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Pressemitteilung
Mobile Standard-Banner versagen beim Branding
Werbewirkungsstudie von Undertone und Ipsos untersucht Standard-Display-Ads
und Full-Screen-Formate / Brand Messaging kann auch auf kleinen Screens
effektiv sein
Hamburg, 25. August 2015 – Mobile Standard-Banner
versagen bei der Markenwerbung. Nur ein Viertel (23
Prozent) der Konsumenten nimmt eine Marke wahr,
wenn sie über Standard-Display-Ads auf Smartphones
beworben wird. Das zeigt die Werbewirkungsstudie
„High Impact Advertising Across Screens“ von
Undertone, die zusammen mit Ipsos durchgeführt
wurde. Ziel war es, die Branding-Wirkung von
großflächigen, interaktiven High-Impact-Formaten in
Abgrenzung zu Standard-Display-Ads auf Desktop,
Tablet und Smartphone zu untersuchen. Die vier USBrands Dish, Ford, Maybelline und Kraft unterstützten zusammen mit ihren Mediaagenturen
die Studie, an der insgesamt 3600 Testpersonen teilnahmen.
High-Impact-Formate schlagen Standard-Banner bei Werbeerinnerung
Im Screen-Vergleich ist die Werbeerinnerung (Ad Recall) von Standard-Bannern auf dem
Desktop am geringsten. Nur ein Drittel der Befragten konnte sich daran erinnern, die
Werbeanzeige dort gesehen zu haben. Auf Tablets und Smartphones waren es vier von zehn
(43 bzw. 38 Prozent). Full-Screen-Formate hingegen erreichten die höchste Werbeerinnerung
auf Desktop, Tablet und Smartphone. Während sich auf dem stationären Gerät nur 38 Prozent
der Befragten an die großflächige Anzeige erinnern konnten, war es auf mobilen Endgeräten
mehr als jeder zweite Befragte.
Größe der Werbeanzeige beeinflusst die Markenwahrnehmung
Je größer die Werbeanzeige und je mehr interaktive Features das Werbemittel bietet, desto
besser merken sich Konsumenten die beworbene Marke (Brand Impact). Knapp jeder zweite
konnte die Brand in einem Full-Screen-Takeover auf Tablet und Smartphone benennen. Beim
Standard-Banner waren es nur ein Drittel auf dem Tablet bzw. ein Viertel auf dem
Smartphone.
Cross-Screen erhöht Werbewirkung von großflächigen Formaten
Auf dem Desktop erzeugen Standard- und Full-Screen-Ads in etwa gleiche Werte bei der
Werbeerinnerung (33 bzw. 38 Prozent). Werden die Werbekampagnen cross-screen
ausgespielt, das heißt auf Desktop, Tablet und Smartphone, bleibt die Werbeerinnerung von
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Standard-Formaten gleich, während die von Full-Screen-Formaten um 5 Prozentpunkte auf 43
Prozent steigt.
Großflächige Werbung bekommt Sympathiepunkte
Obwohl Full-Page-Takeover das Surferlebnis des Konsumenten unterbrechen, weil sich die
Anzeige über den Website-Content legt, erzielten sie im Formatvergleich die höchsten
Sympathiewerte. 51 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, die gezeigten Full-ScreenAnzeigen zu mögen. Standard-Banner lagen mit 47 Prozent knapp darunter.
Bei der Werbewirkungsstudie von
Undertone wurden Werbeanzeigen
der vier Brands Ford, Dish, Kraft
und Maybelline auf Desktop, Tablet
und Smartphone untersucht.
(Bild: Undertone)
Brand Messaging kann auch auf kleinen Screens effektiv sein
Auf mobilen Endgeräten können Werbungtreibende ihre Botschaften trotz kleinerer Screens
wirkungsvoll präsentieren, wenn der Platz und die technischen Möglichkeiten geschickt
genutzt werden. Die Studienteilnehmer schätzen die Durchschlagskraft der Markenbotschaften
auf Desktop, Tablet und Smartphone ähnlich stark ein.
Mobile Brand Messaging ist nicht nur etwas für Millennials
Die positive Werbewirkung von großflächigen, interaktiven Werbeformaten auf Smartphones
zieht sich über alle Altersgruppen hinweg. Die Werbeerinnerung der 18- bis 64-Jährigen liegt
zwischen 55 und 60 Prozent. Werte für die Markenwahrnehmung variieren zwischen 42 und 46
Prozent.
Jörg Schneider, Country Manager Germany von Undertone, erklärt: „Interaktive Werbung auf
mobilen Endgeräten ist ein Muss für Marken. Die Zielgruppen beschäftigen sich auf Tablets
und Smartphones oft intensiver mit dem Werbemittel, weil es per se interaktivere Geräte sind
und Touch-und-Swipe-Mechaniken tolle Features in den Werbemitteln erlauben. Dadurch
steigen Engagement Rate und Branding Time.“
Undertone auf der dmexco
Undertone präsentiert seine Cross-Screen-Werbeformate auf der dmexco in Halle 7 / F049.
Über die „Die Rolle von Kreation in Zeiten von programmatischer Werbung“ spricht Jörg
Schneider am ersten Messetag um 12 Uhr (Seminar 6). Er erklärt, wie wichtig der Dreiklang
aus guter Kreation, Programmatic Buying und Data Management ist, um erfolgsstarke
Displaykampagnen zu erzeugen – auch im Branding-Bereich.
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Hintergrundinformationen zur Studie:
Ziel der Studie war es, die Branding-Wirkung von High-Impact-Formaten im Vergleich zu
Standard-Display-Ads auf Desktop, Tablet und Smartphone zu bestimmen. Neun verschiedene
Formate wurden untersucht: Standard-Display-Ads (300 x 250 Pixel auf Desktop & Tablet; 320
x 50 auf dem Smartphone); IAB Rising Stars (Billboard, Filmstrip, Adhesion, Pull, Slider) und
die Undertone-eigenen High-Impact-Formate (Full-Screen-Takeover), namens ScreenShift und
PageGrabber X, die die gesamte oder weite Teile einer Website einnehmen und interaktive
Funktionalitäten bieten.
Quelle: Studie von Undertone und Ipsos, „High Impact Advertising Across Screens”, n=3600
US-Amerikaner zwischen 18 und 64, Zeitraum: April 2015, USA
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Pressemitteilung
Umfrage: Kreation schlägt Platzierung
Undertone befragt Werbungtreibende und Agenturen zu den Stellschrauben für
Display-Werbung, um die Aufmerksamkeit des Users zu gewinnen
22. Juli 2015 – Ein ansprechendes Creative ist die wichtigste Stellschraube bei DisplayWerbung, um die Aufmerksamkeit des Users zu gewinnen. Das glauben drei Viertel der
Werbungtreibenden und Agenturen. Für den User persönlichen und relevanten Content
schätzen zwei Drittel als wichtig ein. Auf Rang drei folgt die Platzierung der Werbeanzeige
auf der Seite. Jeder dritte Agenturvertreter und jeder zweite Advertiser erachtet das
Placement als wichtig, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Das sind Ergebnisse des „Industry
Pulse Survey: Consumer Attention In Digital“ von Undertone unter 571 Agenturen und 101
Advertisern.
Jörg Schneider, Country Manager Germany von Undertone: „Die Werbebranche diskutiert
gerade viel über Data Management, Data Delivery und Audiences. Die Bedeutung der Kreation
wird dabei leider völlig außen vor gelassen. Das Creative spielt eine enorm wichtige Rolle,
auch beim automatisierten Werbeeinkauf. Wenn es floppt, nutzt auch die beste Datenbasis
nichts.“
Werbungtreibende differenzieren zwischen Desktop und Mobile
Werbungtreibende beurteilen die Aufmerksamkeitsstärke von Werbeformaten je nach Screen
unterschiedlich. Auf dem Desktop halten vier von zehn Advertisern das Full-Page-Overlay für
die beste Wahl, gefolgt von Native Ads (19 Prozent) und Top-of-Page-Platzierungen (18
Prozent). Auf Tablets und Smartphones sehen knapp ein Drittel Native Ads vorn, ein Viertel
bevorzugt Full-Page-Overlays.
Standard-Display-Werbung
verliert an Bedeutung
Für 2015 haben 35 Prozent der
befragten Advertiser ihr Budget für
Standard-Display-Werbung
reduziert. Sie investieren mehr
Geld in Mobile (+ 76 Prozent),
Video (+ 76 Prozent) und Native
Advertising (+ 58 Prozent). Als
Grund für die Budgetverschiebung
gab jeder Zweite (54 Prozent) an,
bessere Performance-Werte zu
erreichen.
Die Top-Stellschrauben und -Werbeformate für mehr Aufmerksamkeit
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Post-Impression-Aktionen und Interaktionen statt Klickrate
Um die Aufmerksamkeit des Users zu messen, setzen Werbungtreibende auf verschiedene KPIs
zur Erfolgsbewertung einer Kampagne. Für vier von zehn Befragten dienen Post-ImpressionAktionen, wie User-Aktivität und Conversions auf der Website, als wichtigste Indikatoren. Ein
Drittel bevorzugt die Interaktionen des Users mit den Features im Werbemittel. Nur für einen
von zehn Befragten ist Viewability der wichtigste Erfolgsindikator für Aufmerksamkeit.
Schlusslicht ist die Click-through-Rate mit sieben Prozent. Die KPI-Präferenzen beeinflussen
auch die Abrechnungsmodelle. Drei Viertel der Advertiser würden gern Display-Werbung auf
Basis von Cost-per-Interaction einkaufen.
Die Ergebnisse des „Undertone Industry Pulse Survey: Consumer
Attention In Digital“ gibt es zum Download auf der UndertoneWebsite oder auf Slideshare.
Die hier in der Meldung zitierten Zahlen befinden sich
auf den Seiten 3, 5 und 9.
Quelle: Undertone Industry Pulse Survey, „Consumer Attention In Digital. Why Attention Matters Most
in 2015”, Onlineumfrage, n = 571 Vertreter in Agenturen/Trading Desks, 101 Advertiser, 88 Publisher,
USA, April 2015
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Pressemitteilung
Undertone kauft Rich-Media-Plattform Sparkflow
Fokus auf Kreation von Cross-Screen-Werbeformaten / Integration von Sparkflow
in Technologieplattform Virtuoso
Hamburg/New York, 8. Juli 2015 – Der Werbeanbieter Undertone hat das Start-up Sparkflow
gekauft. Sparkflow ist eine All-in-One-Lösung, mit der Rich-Media-Werbeformate kreiert
werden können, die für die Auslieferung auf Smartphone, Tablet, Desktop, Smart-TV und in
Social-Media-Feeds geeignet sind. Dank der Übernahme kann Undertone schneller neue
skalierbare High-Impact-Formate auf den Markt bringen und Cross-Screen-Kampagnen für
Markenunternehmen und deren Agenturen entwickeln.
Sparkflow wurde 2013 von den Onlinewerbe-Experten Sebastián Alberto Miret, Gabriel
Sánchez Catena und Rodrigo Oscar Vazquez gegründet. Sie entwickelten die Plattform für das
Mobile-Advertising-Zeitalter. Sparkflow arbeitet mit HTML5 und Responsive Design, um die
Werbeformate, die Social-Media-, Video- und interaktive Features enthalten, nahtlos über
verschiedene Endgeräte auszuliefern.
„Undertone und Sparkflow passen perfekt zusammen, weil beide Unternehmen bestrebt sind,
mit High-Impact-Formaten die Aufmerksamkeit der User zu binden“, erklärt Corey Ferengul,
CEO von Undertone. Dieser Meinung ist auch Sparkflow-CEO Gabriel Sánchez Catena: „Mit
Sparkflow kann Undertone noch besser aufmerksamkeitsstarke, interaktive BrandingKampagnen für mobile und stationäre Werbeumfelder entwickeln.“
Jörg Schneider, Country Manager Germany von Undertone, erklärt: „Die Akquisition von
Sparkflow bekräftigt den Stellenwert, den Kreation bei uns einnimmt. Im Adtech-Bereich wird
momentan viel über Daten, Aussteuerung und Audiences gesprochen. Was in der Diskussion oft
zu kurz kommt, ist die Kreation von Werbung. Was nutzt es, wenn die Anzeige gut platziert
ist, die Zielgruppe stimmt, aber das Werbemittel nicht aufmerksamkeitsstark oder interaktiv
genug ist?“
Sparkflow wird in die Undertone-Technologieplattform Virtuoso integriert, welche
Kreation, datenbasierte Auslieferung, Analytics und Kampagnenmanagement der High-ImpactFormate über alle Screens, Kanäle und Endgeräte bündelt. Virtuoso ermöglicht es auch, die
Undertone-eigenen Sonderwerbeformate programmatisch zu handeln. Undertone will
Publishern und Advertisern über die Plattform künftig die Möglichkeit geben, hochwertige
Werbeformate schnell zu entwickeln und darauf zuzugreifen.
Der Einsatz von Virtuoso zur programmatischen Buchung von High-Impact-Sonderformaten
ist auf dem deutschen Markt für Anfang 2016 geplant. Dafür erwarb Undertone im Juni 2014
die Real-Time-Advertising-Plattform Upfront Digital Media.
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Pressemitteilung
Clinique zeigt, wie Markenwerbung mobil funktioniert
Mobile schlägt Desktop bei Klickrate / Kampagne erreicht 2.500 Stunden
Branding-Time
Hamburg, 5. März 2015 – Die Kosmetikmarke Clinique inszenierte online die perfekte
Abdeckkraft. Dazu kam das High-Impact-Werbeformat PageGrabber X von Undertone zum
Einsatz. Es basiert auf Responsive Design und passt sich nahtlos an Desktop, Tablet und
Smartphone an. Frauen, die Fashion- und Beauty-Webseiten besuchten, egal mit welchem
Endgerät, wurden von einem großen Make-up-Pinsel überrascht, der die Webseite mit
schnellen Strichen komplett abdeckte. Auf dem dann zu sehenden ganzflächigen Werbemittel
konnten sich die Userinnen durch eine Bildergalerie zur Clinique Foundation Produktlinie
klicken und ihr favorisiertes Produkt direkt online bestellen. Ziele der Cross-Screen-Kampagne
waren maximale Brand Awareness, hohe Interaktion mit der Marke sowie Traffic für den
Onlineshop.
Das Creative wurde von Undertone in
enger
Zusammenarbeit
mit
der
betreuenden Mediaagentur Heye OMD,
München,
konzipiert
und
designt.
Undertone
übernahm
auch
die
Auslieferung der Kampagne vom 3. bis 30.
November
2014
auf
hochwertigen
deutschen Websites aus den Umfeldern
Female Fashion, Beauty und Lifestyle. Die
Kampagne wurde überdurchschnittlich oft
geklickt und verzeichnete auf mobilen
Endgeräten im Gegensatz zum Desktop
die besten Klickraten.
Petra Strauss, Geschäftsleitung, Heye OMD: „Die Zielsetzung der Kampagne war ganz klar die
Stärkung der Markenbindung durch das Engagement mit einem interaktiven Format – über alle
Devices hinweg. Für uns ist es zudem absolut wichtig, dass wir für unsere Kunden eine
dedizierte Auswahl der zielgruppenrelevanten Umfelder vornehmen können. PageGrabber X
bietet hier eine optimale Lösung, deshalb haben wir uns für dieses Format entschieden.“
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Mobile schlägt Desktop bei der Klickrate
Die Clinique-Kampagne zeigt, dass Markenwerbung mobil sehr gut funktioniert. Denn die
Click-through-Rate (CTR) war auf dem Tablet mit 8,89 Prozent am höchsten, knapp gefolgt
vom Smartphone mit 8,66 Prozent. Auf dem Desktop betrug die CTR 6,04 Prozent. Insgesamt
lag die Klickrate bei durchschnittlich 6,6 Prozent und damit 22-mal höher als die Rich-MediaBenchmark* im Bereich Health und Beauty.
Es wurde aber nicht nur geklickt. Der Kampagnenreport zeigt eine besonders hohe
Engagement-Rate, auch wenn die Nutzer mobil surften. Auf Tablets lag die Engagement Rate
bei rund 27 Prozent, was vom Smartphone trotz kleinerem Bildschirm mit 29 Prozent noch
getoppt wurde. In der Einzelbetrachtung lag der Desktop-PC jedoch mit knapp 32 Prozent
vorn. Die Kennzahl errechnet sich aus der Öffnungsrate, der Verweildauer und allen UserAktivitäten, wie Mouse-overs und Klicks, im Verhältnis zu den ausgelieferten Ad Impressions.
2.500 Stunden wirkte das Branding auf die Zielgruppe
Auch bei den zeitlichen Metriken konnte die Kampagne überzeugen. Userinnen verbrachten
mehr als 2.500 Stunden mit der Marke Clinique. Davon entfallen fast 800 Stunden auf die
aktive Beschäftigung der Zielgruppe mit Inhalten auf dem Werbemittel.
Nach der Intro-Animation konnten sich die Nutzerinnen
auf dem Full-Page-Werbemittel über die Clinique
Foundation
Produktlinie
informieren
und
ihr
Lieblingsprodukt im Onlineshop bestellen.
Jörg Schneider, Country Manager Germany von Undertone erklärt: „Cross-Screen-Kampagnen
stärken das Vertrauen der Werbungtreibenden in mobile Branding-Werbung. Die Kombination
aller drei Devices erhöht nicht nur die Kontaktmöglichkeiten mit der Zielgruppe, sondern
wirkt sich auch positiv auf die Performance aus. Sollte ein Device dennoch
unterdurchschnittliche Werte zeigen, kann die Kampagne jederzeit auf ein anderes Endgerät
optimiert werden. Der Werbekunde geht kein Risiko ein.“
*Basierend auf der Benchmark für Rich-Media-Ads im Bereich „Health/Beauty“ in Deutschland von Sizmek, 2013
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Pressemitteilung
Studie: Nicht nur Standard-Banner werden programmatisch gebucht
Undertone befragt über 700 Ein- und Verkäufer von Media / Gute Performance
überzeugt mehr als operativer Effizienzgewinn / Programmatic Buying ist nicht
gleich Real-Time-Advertising
Hamburg, 28. Januar 2015 – Programmatic Trading wird zur Normalität. Rund 80 Prozent der
Advertiser, Agenturen und Publisher nutzen den automatisierten Handel von Werbeinventar.
Das ergibt eine Trend-Umfrage von Undertone, Anbieter digitaler Cross-Screen-Lösungen für
Markenwerbung, unter mehr als 700 Werbeakteuren in den USA.
Programmatic nicht mehr nur Standard-Banner
Der programmatische Mediaeinkauf ist längst nicht mehr nur auf Standard-Formate
beschränkt. Zwar buchen 88 Prozent der Werbungtreibenden und Mediaagenturen, die
Programmatic nutzen, Standard-Banner auf diesem Weg ein. 61 Prozent nutzen diese Art des
Einkaufs jedoch auch
für Mobile Ads sowie
Pre-Roll-Anzeigen.
High-Impact-Ads
bucht die Hälfte der
Werbungtreibenden
programmatisch ein,
bei den Agenturen
sind es zwei Drittel.
Etwa ein Fünftel der
Mediaeinkäufer nutzt
Programmatic Buying
auch für Native Ads.
Operative Effizienz ist nicht mehr Hauptbeweggrund
Die anfänglichen Effizienzgewinne als Grund für programmatische Buchungsvorgänge treten
bei der Demand Side in den Hintergrund. Werbungtreibende und Agenturen nennen als TopGründe für Programmatic Advertising die Performance, besseres Targeting und effizientes
Pricing. Die operative Effizienz als ursprünglich wichtigstes Argument für die Nutzung von
Programmatic wird nur von 37 Prozent der Agenturen und 43 Prozent der Werbungtreibenden
als Hauptgrund genannt.
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Programmatic Buying ist nicht gleich offene Auktion oder Real-Time-Advertising
Markensichere Umfelder und Viewability stehen
ganz oben auf der Prioritätsliste, wenn
Mediaeinkäufer und Marketer programmatisch
Werbeinventar erstehen. Aber wie genau wird
programmatisch eingekauft? 70 Prozent nutzen
offene Auktionen. 41 Prozent buchen ein festes
Volumen. Ohne Auktion, dafür mit festem Preis
auf eine unbestimmte Menge Werbeinventar
handeln 29 Prozent. In Private Marketplaces
tummeln sich 20 Prozent der Werbungtreibenden und Agenturen.
Entwicklung von Programmatic Advertising in Deutschland
Auch in Deutschland wird das Thema „Programmatic“ 2015 wichtiger werden. Besonders im
Mobile-Bereich treiben Facebook mit Atlas sowie Yahoo mit dem geplanten Ausbau des
mobilen Werbenetzwerks Gemini das Thema voran. Jörg Schneider, Country Manager Germany
von Undertone, erklärt: „Das Wachstum von Programmatic ist jedoch nicht mit dem
Wachstum von Real-Time-Advertising gleichzusetzen. Das wird immer wieder in einen Topf
geworfen. Programmatic Buying bedeutet automatisierter Handel und hat nicht zwingend
etwas mit Real-Time-Advertising oder Bidding-Verfahren zu tun.“
„RTA wird 2015 nicht massiver Wachstumstreiber des automatisierten Handels sein“
Die unterschiedlichen Werbemarktstrukturen der USA und Deutschland bedingen ein
unterschiedliches Nutzungsverhalten, das Schneider wie folgt zusammenfasst: „Während in
den USA 70 Prozent der Mediaeinkäufer, die Programmatic nutzen, Werbung über Open
Auctions einbuchen, ist diese Quote in Deutschland nur bei Direct-Response-Werbung zu
beobachten. Markenwerber setzen bei uns eher auf Private Marketplaces, in denen der Handel
erst zustande kommt, sobald sich Demand- und Sell-Side über Platzierungen, Viewability,
Volumen und Floor-Preis einig geworden sind. Ich erwarte, dass 2015 besonders in diesem Teil
des Marktes ein großes Wachstum erfolgen wird. Technisch ist die Aufrüstung erfolgt und der
automatisierte Handel über Plattformen nun fast flächendeckend möglich, ohne das gewohnte
Businessmodell zu verlassen. Natürlich wird auch RTA weiter an Bedeutung gewinnen, aber
eben nicht der massive Wachstumstreiber sein.“
Undertone will zukünftig seine eigenen High-Impact-Formate programmatisch handeln.
Derzeit wird an einer Strategie für den deutschen Markt gearbeitet. Im Juni 2014 akquirierte
das Unternehmen die Real-Time-Advertising-Plattform Upfront Digital Media.
Die Infografik mit den Ergebnissen der Programmatic-Studie gibt es zum Download auf der
Undertone-Website oder Slideshare.
Quelle: Undertone Industry Pulse Survey „Programmatic“, n= 754 US-Werbeakteure, davon 425
Agenturen, 170 Advertiser, 159 Publisher, Oktober/November 2014
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Undertone auf der dmexco in Halle 7, Stand F049
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