Allgemeiner Teil

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Labor
4/2. Schutzmaßnahmen
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Titel der Übung:
Übungsnummer:
Übungsplatz:
Datum der Übung:
Klasse:
Schriftführer:
Übungsteilnehmer:
Schutzmaßnahmen
4/2
8
21.4.2005
3BHELI
Reim Erich
Antony Andreas
Hager Andreas
Reim Erich
Schneider Bernhard
Inhaltsverzeichnis
Allgemeiner Teil….....................................................................................……….... 1
Inhaltsverzeichnis…………….....………………………………………………….. 1
1. Kenndaten des FI - Schutzschalters aufnehmen................................................... 2
2. Ermittlung des Fehlerstromes……….………………...................…................... 3
3. FI - Schutzschaltung.............................………………………………......…….. 5
4. Testen des FI – Schutzschalters im Übungspult................................................... 6
5. Messung des Innenwiderstandes einer Steckdose................................................ 6
4. Messprotokoll...........................………...……………………………….……… 7
5. Inventarliste.................................................……………………………………. 8
TI
HTBL – Hollabrunn
Erich Reim 3BHELI
841118995
Seite 1
Labor
4/2. Schutzmaßnahmen
1. Kenndaten des FI-Schutzschalters aufnehmen
Kenndaten: IN=40A
IΔN=0,1
UN=230/400V~
Symbole:
(= Fehlerstrom)
Wenn eine andere Sicherung versagt muss der FI den Fehler schalten: max.
Schaltleistung 1000A!!
~
Fehlerstrom muss ein Wechselstrom sein
пп erkennt pulsierende Wechselströme
=
erkennt Gleichströme
*
ohne Schneeflocke bis +5°C
*
mit Schneeflocke bis –25°C
G wartet 10 ms bis zum abschalten
S
bei viel Strom schaltet er sofort ab, bei wenig wartet er kurz und
schaltet dann ab!!  gefährlich
FI-Schutzschalter
≈
V
P1
V
P2
P1 zum Einstellen der Spannung am Generator
P2 zum Überprüfen ob Schalter funktioniert
P1: 230,20V
P2: 229,87V
1. Erkenntnis:
Beim Drücken des Auslöseknopfes löst der Schutzschalter nicht aus!
 Wir probierten es noch mal
2. Erkenntnis:
Die fehlende Last war nicht der Grund dafür.
Lösung:
TI
1) Man braucht keine Last
2) Man muss die Innenschaltung berücksichtigen
HTBL – Hollabrunn
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841118995
Seite 2
Labor
4/2. Schutzmaßnahmen
Dieser Anschluss
kann auf jeder
Leitung am Ausgang
angeschlossen sein.
Wenn man jetzt nur
2 der 4 Pole
verwenden möchte
dann muss man in
diesem Fall die
Leitungen L1&L3
verwenden.
Auslösetaste
L1
L2
L3
N
L1
L2
L3
N
IF>IΔN
2. Ermittlung des Fehlerstromes:
L1
230V
AC
FI
A
TI
HTBL – Hollabrunn
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V
841118995
Seite 3
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4/2. Schutzmaßnahmen
≈
V
FI
A
Ermittlung des Widerstandswertes des Potentiometers:
R = 230V/0,1A = 2,3kΩ
Ermittlung der Leistung:
P = 230V * 0,1A = 23W
Bevor man die Schaltung einschaltet sollte man das Potentiometer auf seinen maximalen
Widerstandswert einstellen um einen Kurzschluss zu vermeiden.
Strom beim Einschalten:
I = 230V / 10kΩ = 23mA
Test:
TI
FI löst aus bei:
HTBL – Hollabrunn
88,91
88,07
89,6
90,81
88,81
88,48
87,57
92,97
89,07
92,49
Mittelwert: 89,678
mA
mA
mA
mA
mA
mA
mA
mA
mA
mA
mA
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841118995
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4/2. Schutzmaßnahmen
3. FI - Schutzschaltung:
≈
VV
FI
R
V
A
Bemerkung:
Diese Schaltung funktioniert mit dem Generator am Übungsplatz nicht, weil ein
Trenntrafo eingebaut ist.
Wir verwendeten daher die normale Netzspannung.
L1
L1
FI 1
FI 2
1) N
2) L1
N
N
R
1) N: Wenn der Widerstand am Ausgang auf N angeschlossen wird, fällt am
Widerstand keine Spannung ab. Der N- Leiter liegt nämlich auf auf Masse und der
Widerstand liegt an N (= Masse) und direkt an Masse.  Selbes Potential an beiden
Widerstandsanschlüssen.
2) L1: Der FI – Schutzschalter im Übungspult löst aus und nicht unser
Übungsschutzschalter . Es fließt zwar ein Fehlerstrom aber der Schutzschalter im Pult
löst bereits bei 30mA aus der andere erst bei 100mA
 Selektivität: Werden 2 FI Schutzschalter in Serie geschaltet dürfen die
Fehlerströme gleich groß sein, noch darf der Fehlerstrom des zweiten Schutzschalters
höher sein als der des Ersten. Also müsste bei unserer Übung im Übungspult der
Schalter mit 100mA sein und in Serie dazu der mit 30mA.
FI 1
FI 2
30mA 30mA 30mA 100mA 100mA 30mA +
TI
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4. Testen des FI – Schutzschalters im Übungspult:
FI
R
V
A
Messung des Schutzschalters:
1) 29,831 mA
2) 27,590 mA
3) 29,385 mA
Mittelwert: 28,935 mA
5. Messung des Innenwiderstandes einer Steckdose:
U
0
U
L
U0/
2
IL
IK
S
1) U0 = 229,85V
2) UL = 227,29V
TI
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I0 = 0
IL = 437,79mA
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1) U0 messen:
≈
V
U0 = 229,85V
2) UL messen:
A
≈
V
R=U/I
RSCH = (U0 – UL) / IL = 5,848Ω
IK = U0 / RSCH = 229,85V / 5,848Ω = 39,30A
TI
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