Datenbank-Entwicklerin Datenbank-Entwickler

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INHALT
Tätigkeitsmerkmale. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Anforderungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Beschäftigungsmöglichkeiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Ausbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Weiterbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Impressum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
TÄTIGKEITSMERKMALE
Eine Datenbank besteht aus dem Datenbankmanagementsystem, den Daten und dem Datendepot.
DatenbankentwicklerInnen entwerfen Datendepots (die irrtümlich oft als Datenbank bezeichnet werden)
und Datenbanksysteme nach Analyse der Kundenanforderungen. Sie gestalten Usecases (Diagramme)
zur Veranschaulichung von komplexen Sachverhalten. Danach erstellen sie maßgeschneidert neue oder
modifizieren bestehende Datenbankmodelle. Sie strukturieren die Daten des Unternehmens zu deren
effizienten Erfassung, Speicherung und für den unkomplizierten Zugriff.
Dazu entwerfen sie Datenmodelle mit Hilfe einer formalen Beschreibungssprache sowie die Definition der
Abfragekommandos (Query Language) für den Zugriff und der Auswertung der Daten.
Sie entscheiden, ob ein relationales, ein hierarchisches oder ein dokumentenorientiertes Datenbankmodell
(wie bei Lotus Notes) gewählt werden soll. Nach der Entwicklung implementieren (integrieren) sie die
Datenbanken in das System des Unternehmens.
Siehe auch die Berufe DatensicherheitsexpertIn und Datenschutzbeauftragte.
ANFORDERUNGEN
Analytisches Denken ist erforderlich, sowie Kenntnisse von Datenbankmodellen und Datenbanksprachen
(z.B. Oracle, SQL) sowie Abfragefunktionen und grundlegende Programmierkenntnisse (z.B. Perl, Linux
Shell). gute Englischkenntnisse, Mathematische Kenntnisse.
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Datenbank-Entwicklerin
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BESCHÄFTIGUNGSMÖGLICHKEITEN
Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen bei Hard- und Softwareunternehmen,
Computerhandelsgesellschaften, EDV- und Betriebsberatungsfirmen sowie in Rechenzentren. Darüber
hinaus bestehen Tätigkeitsfelder, je nach Spezialisierung in großen Wirtschaftsunternehmen, im Bankenund Versicherungsbereich, in Rechenzentren, Data-Warehäusern, an Universitäten, wissenschaftlichen
Instituten und Forschungsstellen sowie im gesamten IT/EDV-Dienstleistungssektor, in Forschungslabors, in
Produktions- und Fertigungsstätten.
AUSBILDUNG
Uni: Z.B. Informatik, Technische Informatik, Software Engineering, Software & Information Engineering,
Software Engineering/Internet Computing, Software Design, Softwareentwicklung-Wirtschaft, Pervasive
Computing (MSc).
FH: Z.B. Informatik, Informatik – Software and Information Engineering, Software Engineering, Systems
Engineering (MSc).
Bei Informatikstudien wird oft ein bestimmter Anteil an Lehrveranstaltungen auf Englisch angeboten.
WEITERBILDUNG
Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung in allen Bereichen der elektronischen Datenverarbeitung und IT
ist fortlaufende Weiterbildung unumgänglich. Weiterbildungsmaßnahmen werden zum Teil betriebsintern
angeboten, zum Teil gibt es Ausbildungen und Einschulungen bei den großen Hard- und Softwareanbietern
(einige Firmen verfügen mittlerweile über eigene Akademien). Große Bedeutung kommt darüber hinaus
Kursen und Schulungen der großen Berufsbildungsinstitute sowie Ausbildungen für Berufstätige und
Postgraduierte der Universitäten zu (z.B. Universitätslehrgänge in den Bereichen E-Government; Strategie,
Technologie und ganzheitliches Management; Sicherheitsmanagement, Geografische Informationssysteme,
Angewandte Mustererkennung etc.).
DURCHSCHNITTLICHES BRUTTOEINSTIEGSGEHALT
€ 2.780,00 - € 3.080,00
Die Datengrundlage bilden die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus
anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt.
IMPRESSUM
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Stand der PDF-Generierung: 03.02.16
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