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AN
architektur
news
2016
Fertigstellung 2017
Hier entstehen unter
anderem 130 STUDENTENWOHNUNGEN im Turm und
im Sockel die neue, moderne
STADTBIBLIOTHEK.
www.pema.at
Architektur ist mehr als Form, sie ist ein Zusammenspiel
von Natur, Umgebung und Gestaltung im zur Verfügung
stehenden Raum und in der Zeit.
Sie ist Vergangenheit und Zukun , sie ist ein Symbol für die
voranschreitende Entwicklung unserer Gesellscha . Immer und
überall sind wir davon umgeben, sie gestaltet unsere Gesellscha
– kulturell, ökonomisch und poli sch – und steht somit im Kontext
zu unserem alltäglichen Leben.
Seit Jahrtausenden beschä igt sich Architektur mit der Form,
dem Raum und der Posi onierung in diesem aber auch mit der
Konstruk on und der Funk onalität eines Gebäudes/Objekts.
Architekten planen und bauen nicht nur, sie stehen vor großen
Herausforderungen und einer Vielfalt an Möglichkeiten.
Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung sollten auch den
entsprechenden „Raum“ erhalten sich präsen eren zu können.
Wir als Herausgeber des Fachmagazins „Architektur-News“
haben uns deshalb zur Aufgabe gemacht eine Pla orm dafür zu
schaffen.
Es gibt viele Formen, die uns umgeben und Wege und
Lösungen, die unsere Umwelt lebenswert machen. Eine Kunst
mit Funk on, kann man es nennen, die sich mit dem vom
Mensch geschaffenen Raum ästhe sch auseinandersetzt.
Von der Idee, dem Entwurf über die Planung bis hin zur
Umsetzung, jeder einzelne Schri ist wich g und von Bedeutung
für das, was am Ende daraus entsteht und was es hinterlässt.
Diese Fülle an Eindrücken möchten wir unseren Lesern
weitergeben.
Ob Architekten, Bauingenieure, Fachleute aus der Bauwirtscha ,
Firmen oder Architekturinteressierte, dieses Magazin soll
umfassende Einblicke in aktuelle Projekte, Poten ale und Akzente
geben.
Immerhin ist die Welt immer im Wandel, es gibt Tendenzen und
Trends und ein buntes Spektrum an Neuem, diese verdienen
unsere Aufmerksamkeit und Bewunderung.
Unsere Herausforderung ist diese zu entdecken und dementsprechend zu präsen eren, Interesse zu wecken, neugierig zu
machen auf das, was es gibt und das was noch kommt.
Wir hoffen, diesem Anspruch unseren Lesern gegenüber und allen
Mitwirkenden, wie Architekten, Bauherrn und allen, die uns dabei
unterstützt haben gerecht zu werden und möchten uns auch auf
diesem Weg bei allen Beteiligten herzlich bedanken.
IMPRESSUM:
FB. Media GmbH
Anton-Hall-Straße 3
A-5020 Salzburg
Tel: +43 / 662 / 26 10 20 0
[email protected]
architektur news
Richard Hirschhuber
Auracher Löchl │Kufstein
Seite 6 – 15
Soulkitchen │ Innsbruck
Seite 16 – 19
WIR – ZT KG
Zum Herkner │Wien
Seite 20 – 25
Florian Lutz – Daniela Amann – Architekten ZT OG
Restaurant Freizeitanlage │ Baggersee
Seite 26 – 27
Hotel & Wirtshaus Post **** │ St. Johann i.T.
Seite 28 – 31
Ri sbergblick Hotel GmbH
Ri s Alpin Chalets │Dachstein
Seite 32 – 33
Top Mountain Grosspoint │Hochgurgl
Seite 34 – 35
Rauriser Hochalmbahnen AG
Waldalmbahn │ Rauris
Seite 36 – 39
Resor rol Am Sonnenplateau │Brixen
Seite 40 – 41
Hobby a – Schuster & Maul
Sporer Likör- & Punschmanufaktur │ Salzburg
Seite 42 – 43
Viereck Architekten ZT – GmbH
Haus der Gesundheit │Mistelbach
Seite 44 – 47
Citygate │Wien
Seite 48 – 49
Emco Privatklinik │Bad Dürrnberg
Seite 50 – 51
Vorwort + Impressum Seite 3
Inhaltsverzeichnis
Seite 4
Inserentenverzeichnis Seite 84
Kinder- und Herzzentrum │Innsbruck
Seite 52 – 53
Salzburger Burgen & Schlösser
Fürstenzimmer Festung Hohensalzburg │Salzburg
Seite 54 – 57
Eunido e.U.
Eunido® Cube4
Seite 58 – 59
Architekt Schwartz
Oberwarter Zukun shaus │ St. Mar n
Seite 60 – 61
Dejaco + Partner
Hallenbad │Canazei
Wohnanlage │Anders
Wohnanlage │Chestlan
Loacker Werk 3 │Heinfels
Seite 62 – 71
ZIMA Wohn- und Projektmanagement GmbH
Panorama Residenzen │Aldrans
Wohnanlage K90 │Hö ng
Seite 72 – 75
Raiffeisen Wohnbau
Wohnhaus │Arzl
Wohnhaus │Igls
Kunst und Wohnen
Seite 76 – 77
Skyline Architekten ZT GmbH
Wohn- und Geschä shaus │Linz
Seite 78 – 81
Architekt DI Thomas Fliri
EFH Lahnsteiner
Seite 82 – 83
PEMA Gruppe
Seite 2 + 85 – 87
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Haus der Gesundheit / Mistelbach
Haus der Gesundheit / Mistelbach
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Auracher Löchl / Kufstein
Einmal um die Welt geträumt
Wenn man träumt, sollte man auf nichts verzichten!“, lautet eine alte
Weisheit, von der sich der gewie e Kufsteiner Gastronom und Hotelier Richard Hirschhuber (Auracher Löchl, Stollen 1930) bei seinem
neuen Bou quehotel „Träumerei #8“ offenbar inspirieren ließ.
Begeistern wird das Edel-Domizil vor allem anspruchsvolle Kurzurlauber, die nicht gerne weitreisen möchten, aber sich dennoch
höchste Qualität wünschen; aber auch bei Genussspechten, Touris kern und Gasronomen sowie deren Mitarbeiter/innen. Wer die
Festungsstadt kennt, kennt auch die Römerhofgasse in der Altstadt
und den Genusshof Auracher Löchl, der immer wieder mit außergewöhnlichen Tourismus-Projekten punktet. Seit kurzem ist der 600
Jahre alte Tradi onsbetrieb um eine A rak on reicher: Wo seit 1409
Kaufleute, Soldaten, Handwerker und Flößer auf harten Strohsäcken
vom fernen Glück träumten, gönnte Richard Hirschhuber dem angejahrten Gästehaus ein Rundum-Li ing und präsen ert nun ein
Top-Bou que-Hotel mit Herz und Niveau: „Träumerei #8“. Natürlich
gewachsen, unaufdringlich komfortabel, wohltuend tradi onell und
überraschend vielgestal g zugleich. Innen, wohlgemerkt. Denn von
der denkmalgeschützten Römerhofgasse her deutet nur wenig da-
rauf hin, dass sich hinter den schlichten Mauern ein s lvoll-modernes Bou que-Hotel verbirgt, das allerdings nur schwer in eine branchenübliche Schublade passt. Wie wäre es also mit einer Nacht in
Paris oder einem Abend in Rom -zusammen mit dem oder der Liebsten? Ein tulpenbuntes Aufwachen in Amsterdam ist ebenso möglich wie duschen an der Chinesischen Mauer, Kuba-Impression oder
Marrakesch-Feeling. Wer weiß vom versteckten Liebesnest #69 im
Inneren der Altstadt-Brücke, die schon seit Jahrhunderten als Hochwasser-Zuflucht, aber auch als diskretes Separee diente? Heute beherbergt sie das nachweislich kleinste Brücken-Restaurant der Welt
– samt geheimer Tapetentür-Verbindung zu einem Luxusbe und
Whirlpool mit Aussicht. Vis-à-vis der „Träumerei #8“ warten weitere
Auracher Löchl / Kufstein
AURACHER LÖCHL / KUFSTEIN
Auracher Löchl
Richard Hirschhuber
Römerhofgasse 4
A - 6330 Kufstein
Tel.: +43 / 5372 / 6 21 38
[email protected]
www.auracher-loechl.at
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Auracher Löchl / Kufstein
A rak onen: ein archaischer, 90 m langer Felsengang im Bauch des
Festungsberges beherbergt die größte Gin-Sammlung der Welt (aktuell 828 Sorten, Guiness-Buch der Rekorde), die in der Speak-Easy-Bar
STOLLEN 1930 auch verkostet werden können. Über die weitum gerühmte Tiroler Küche und die fantas schen Dry-Aged-Steaks in den uralten Stuben des Auracher Löchls wurde schon viel geschrieben, aber
selber testen und genießen ist allemal besser. Rund 80 geladene Gäste
genossen eine Traumreise durch 34 staunenswerte Themen-Zimmer
(von London über Paris, Marrakesch und Amsterdam), die mit liebevoll zusammengetragenen Souvenirs dekoriert sind und nicht mit Luxus geizen. Kufsteins Bürgermeister Mar n Krumschnabel zeigte sich
vom Panop kum der Eindrücke ebenso beeindruckt wie Travel-Partner-CEO Hannes Winkler, Eurogast-Inhaberin Irene Riedhart, TVB-Kufstein-GF Stefan Pühringer oder Peter Gassner, Prokurist der Sparkasse
Salzburg.
Auracher Löchl / Kufstein
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Auracher Löchl / Kufstein
Auracher Löchl / Kufstein
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GROSSFLÄCHENMARKISEN
SONNENMARKISEN
PERGOLE
VERGLASUNGEN
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Auracher Löchl / Kufstein
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Auracher Löchl / Kufstein
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Soulkitchen – die kulinarische Seele Innsbrucks
Raschhofer’s Rossbräu, my Indigo und Barefoot Coffee – diese Namen stehen für drei einzigar ge kulinarische Konzepte, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch verkörpern sie alle drei
gastronomisches Herzblut, vielfäl gen Genuss und die pure Lebenslust. Was lag also näher, als diese außergewöhnlichen Lokale unter
einem Dach zusammenzubringen … die
Soulkitchen wurde Wirklichkeit!
Mi lerweile hat sich die Soulkitchen – direkt neben dem WIFI Innsbruck – vom Geheim-Tipp zum absoluten Gehhin-Tipp entwickelt
und begeistert ihre Gäste mit einem herrlichen Ambiente, in dem
Seele und Gaumenfreude aufeinandertreffen und sich perfekt ergänzen.
Raschhofer’s Rossbräu
Egal, ob man einen Energieschub für den anstehenden harten Tag
braucht oder nach der Arbeit köstlich essen, anstoßen und einfach
nur relaxen will, in der Soulkitchen findet jeder das, was ihm und seiner Seele gu ut.
Vom gemütlichen Beisammensein mit Freunden über den sonntäglichen Brunch Boulevard bis zur chilligen Surfer-Atmosphäre mit live
DJs und Special Events. Hier lässt sich’s halt gleich dreimal so gut genießen!
Wussten Sie schon, dass Sie im Raschhofer’s Rossbräu das beste Zwickl
Europas bekommen? Aber nicht nur der European Beer Star Gewinner
wird hier gezap , sondern auch eine Vielzahl von Cra -Beer-Sorten, die
ihresgleichen suchen.
Ob Raschhofer’s Rossbräu, my Indigo oder Barefoot Coffee – die
Soulkitchen ist auf jeden Fall einen Besuch, wenn nicht sogar eine
Reise wert. Bis bald in Innsbruck!
Übrigens ist Raschhofer’s Rossbräu auch die ideale Loca on für Feierrunden, die auf der riesigen Sonnenterrasse oder im urigen Bierkarussell voll auf ihre Kosten kommen.
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Daneben gibt es selbstverständlich jede Menge kulinarische Schmankerl wie köstliche Schnitzel, Burger vom Grill, heisse Kacheln aus dem
Holzofen und vieles mehr.
Soulkitchen / Innsbruck
Sonntag ist Soulkitchentag
Jeden Sonn- und Feiertag – von 9:00 bis 13:00 Uhr – findet in der
Soulkitchen der Brunch Boulevard sta . Verbringe mit Freunden
und Familie den Sonntag in chilliger Atmosphäre drinnen oder auf
unserer herrlichen Sonnenterrasse und genieße Innsbrucks größten
„all inclusive“-Brunch.
Ob Con nental, herzha , gesund, warm oder de ig – hier kannst Du
wirklich das Frühstück ins Mi agessen übergehen lassen.
Jedes Essen, Kaffee, Tee, Sa so viel du willst und zusätzlich noch 1
Glas Prosecco oder Bier 0,3l für nur 24,90 € (Kinder von 0-3 Jahre
sind frei und von 4-10 Jahren essen für 12,90 €)
Mo. - Sa. 7:30 – 2:00 Uhr
So & Feiertage: 9:00 - 13:00 Uhr
(Brunch Boulevard) und ab
13:00 durchgehend (warme Küche)
SOULKITCHEN | INNSBRUCK
Soulkitchen
Egger-Lienz-Straße 118
A - 6020 Innsbruck
Tel: +43 / 512 / 31 91 92
offi[email protected]
www.soulkitchen.world
Soulkitchen / Innsbruck
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Barefoot Coffee
Life is a beach, so lautet das Mo o des Barefoot Coffees, in dem man
die Leich gkeit des Seins beinahe greifen kann. Bei lässigem Sound das
Leben genießen und sich von früh bis spät nach allen Regeln der Kunst
verwöhnen lassen. Angefangen beim Power-Frühstück für den rich gen
Start am Morgen bis zum Sundowner am Abend – das Barefoot Coffee
ist vieles, aber sicher kein „normales“ Café. Und das ist auch gut so!
Kaffeegenuss in den unterschiedlichsten Varia onen, frisch gepresste
Vitamindrinks und Smoothies, Pizza aus dem Holzofen, Beachstyle-Burger und eine Rum-Auswahl, die es in dieser Form wahrscheinlich sonst
nirgendwo gibt. Karibisches Lebensgefühl um seine Gedanken surfen zu
lassen … das Barefoot Coffee in der Soulkitchen macht’s möglich.
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Soulkitchen / Innsbruck
My Indigo
Wo kann man sich in der Alltagshek k eine ebenso perfekte wie gesunde Auszeit gönnen? Rich g, im my Indigo! Mit dem my Indigo wird
die Soulkitchen zum kulinarischen Treffpunkt für alle, die zwar wenig
Zeit haben, sich aber trotzdem bewusst, nährstoffreich und vielsei g
ernähren wollen.
Hier kann man Geschmack von Welt genießen, von Curry über
Suppen, Salate, Ramen-Nudeln bis zu vegetarischen und veganen
Köstlichkeiten. Dabei dürfen auch die „kleinen süßen Sünden“
nicht vergessen werden – handgemachte Cookies, Brownies und
Cakes. „Natural Energy Kitchen“, so wie sie sein soll. Das kulinarische
Akku-Aufladen kann beginnen!
Bauphysik, Schallmessungen
Energieausweise, Förderansuchen
Dipl. Ing. Susanna HOFFER
staatlich befugte und beeidete Ingenieurkonsulentin für
Bauingenieurwesen
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Hotel- und Gastronomieeinrichtungen · Büro- und
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A - 6020 Innsbruck
Tel.: +43 664 3141319
Fax: +43 512 2199218421
e-mail: susanna.hoffer @ gmail.com
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www.enzinger.at · [email protected]
Soulkitchen / Innsbruck
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Der Herkner - eine Alt-Wiener Ins tu on, welche ihren kulinarischen Ruf in den 1970er und 1980er Jahren als eines der besten
Restaurants in Wien erhielt, wurde in den letzten 3 Jahren wieder
zu „neuem Leben“ erweckt. Das Restaurant wurde zuletzt von der
Familie Riegler betrieben, welche überraschend nach der alljährlichen Sommerpause den Betrieb 2013 einstellte.
Nach einjähriger Planungsphase begannen im Winter 2014 die
Umbau- und Sanierungsarbeiten. Dem neuen Eigentümer war der
Erhalt der historischen Strukturen und der Bausubstanz überaus
wich g. Ein behutsamer Umgang mit der Substanz war in der Planung als auch während der Bauphase gefordert.
Das Wohnhaus, in dessen Erdgeschoß der „alte“ Herkner situiert
war, war zu Baubeginn komple bestandsfrei. Im Obergeschoß
befanden sich vier Wohnungen und im Erdgeschoß weitere leerstehende Flächen (eine Trafik und eine Greißlerei - beide schon seit
mehreren Jahren geschlossen). Das Haus in der Dornbacherstraße
123 befindet sich in einem bebauten Stadtrand-Gefüge im 17. Wiener Gemeindebezirk.
Aufgabe war es, die gesamten Flächen zu einem Lokal zu vereinen,
welches auf beiden Etagen einen Restaurantbetrieb zulässt.
Der Baukörper, eine zweigeschoßige U-Form, welcher sich an den
Hang anschmiegt, besteht aus einem Straßentrakt und einem linken und rechten Hofflügel, wobei der rechte Flügel einen Weinkeller hat, der in den Hang eingegraben ist. Der Straßentrakt besitzt hofsei g im Obergeschoß eine Veranda und der linke Flügel
eine Pawlatschenkonstruk on. Ein kleiner Teil des Hauses, die alte
Greißlerei, ist unterkellert. Aufgrund der Hanglage befinden sich
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Teile des Erdgeschoßes zum Teil unter der Erde. Der Innenhof im
Erdgeschoß des Gebäudes wurde damals schon als Gastgarten
genutzt, welcher nun auf der oberen Ebene um einen Gastgarten
erweitert wurde.
Im Zuge des Umbaus blieb der „alte Charme“ erhalten. Die sanierten und renovierten Teile des Gebäudes vermi eln nach Fer gstellung nicht das Gefühl und den Anschein des „Neuen“, sondern
belassen die Spuren der Jahrzehnte des Bestehens an den Materialien und der Gebäudesubstanz ablesbar. Das Gebäude wurde in
seiner äußeren Form und in seinem Erscheinungsbild durch den
Umbau und die Modernisierung der Installa onen und der Technik
nicht verändert.
Im Erdgeschoß und auch im Keller wurde die Raumau eilung unwesentlich adap ert. Die alten Gasträume des Herkners wurden
in ihrer Form beibehalten. Lediglich die Küche wurde im Innenhof
abgebrochen, an die Straßenseite verlegt und als Schau-Küche neu
konzipiert. Dadurch wurde wieder die natürliche Belichtung der
hinteren Gasträume ermöglicht. Der Sanitärbereich wurde ausgebaut und behindertengerecht gestaltet.
Im Obergeschoß entstand straßensei g, durch die En ernung der
Zwischenwände, ein länglicher Gastraum, der auch als Veranstaltungsraum dient. Die Mi elmauer wurde an der Stelle der hofseigen Veranda durchbrochen, wodurch die Strahlen der Abendsonne bis in den großen Gastraum vordringen können. Im linken Flügel
befinden sich ein Extra-Zimmer, die Sanitärräume und die Personalräume. Der rechte Flügel beherbergt eine Schank, die Vorbereitungsküche, ein Büro und ein Spielzimmer.
„Zum Herkner“ / Wien
In bautechnischer Hinsicht wurde versucht, von der alten Substanz
so viel wie nur möglich zu erhalten bzw. zu sanieren. Das Gebäude
konnte dennoch auf den Stand der Technik gebracht werden. Die
erdanliegenden Böden und Wände wurden isoliert und gedämmt,
die tragenden Bauteile ertüch gt und die fehlende Aussteifung
durch das En ernen der Zwischenwände durch Rahmen kompensiert. Der alte Dachstuhl konnte größtenteils erhalten werden. Die
Dacheindeckung wurde komple erneuert.
Der Tischler sah sich einer großen Herausforderung gegenüber. Die
alten Holz-Kastenfenster, von denen der Großteil noch vorhanden
war, die Pawlatsche, der Laubengang, die Verandaverglasung, die
Lamperie in den Gasträumen im Erdgeschoß, einige Innentüren,
das Haustor und auch weitere Holzelemente waren zu sanieren.
Nicht immer ist es gelungen, die alte Substanz zu re en. So konnten von den Verandenverglasungen und auch von der Pawlatsche
nur Teile erhalten werden. Anhand von alten Postkarten und Fotos,
die am Dachboden des Objektes gefunden wurden, konnten unter
anderem die Fenster im Erdgeschoß rekonstruiert werden.
Das Herzstück des Objektes ist sicherlich der alte Schankraum im
Erdgeschoß. Hier wurde mit Sorgfalt einfühlsam der alte Bre schneider-Kühlschrank wieder zu neuem Leben erweckt. Der alte
Niro-Tresen mit seinem markanten Alt-Wiener Wasserhahn wurde
poliert und funk onstüch g gemacht. Der Windfang, ein Wiener
Original, konnte ebenfalls in vollem Umfang erhalten werden. Weitere S lelemente, die erhalten blieben, sind die Lamperie und auch
die Glasschwingflügeltüren zum hintersten Gastraum.
Nicht als Kontrapunkt, sondern als modern-klassische Ergänzung ist
die Gestaltung der Sanitäranlagen zu sehen. Sowohl die klassische
Form der Metrowandfliese in Ivory als auch die Edelstahl-Ausstattung von Franke in ihren klaren geraden Linien passen perfekt zu
reinweißer Keramiklinie von Laufen Pro-S und unterstreichen in
ihrer Einfachheit den Wiener Kaffeehaus-Charme, der auch gut
zu einem gehobenen Vorstadtbeisel wie dem Herkner passt. Die
Wandspiegel sind unpräten öse liegende Rechtecke ohne Rahmen.
Die Räume werden in einem warmen Licht von Planlicht-Leuchten,
welche ebenfalls einfache, klare Linien (Box- und Spilo-Leuchten)
aufweisen, erleuchtet.
„ZUM HERKNER“ / WIEN
WIR - ZT KG unter der Leitung von DI Robin Jax
Schiffamtsgasse 10/17
A - 1020 Wien
Tel: +43 / 1 / 7 26 73 71 30
[email protected]
www.wir-zt.at
„Zum Herkner“ / Wien
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„Zum Herkner“ / Wien
Die Böden im gesamten Objekt wurden neu hergestellt. In den Nassbereichen wurde auf Steinzeugfliesen in einem dezenten Anthrazit gesetzt. In
den Räumen im Obergeschoß wurden Eichendielen in fallenden Längen mit
Rahmenfries verlegt und in den tradi onellen Gasträumen im Erdgeschoß
wurde asia sche Eiche, welche wunderbar mit den dunklen Farben der
Lamperie harmoniert, verwendet.
Das Schaltersystem vom Berker, 1920, in Schwarz und in Weiß, unterstreicht s lvoll den Charme der Räumlichkeiten.
Die Inneneinrichtung des Betreibers setzt mit türkisen „Herzerl-Stühlen“
und eleganten Holz schen, deren Tischbeine etwas fragil für einen Ess sch
anmuten, gekonnt auf Konfronta on. Die Holzregale im Schankbereich
lassen Freiräume an den Wänden offen und gliedern sich dezent in das
Schankbild, dominiert vom Bre schneider-Kühlschrank und dem Wasserhahn, ein.
Da die alten Bruchsteinmauern im Gastgarten nahe dem Einstürzen waren,
wurden diese zur Gänze erneuert. Die Hänge wurden durch massive Stahlbetonstützmauern gesichert, welchen ein neues Bruchsteinmauerwerk
vorgesetzt wurde. Dadurch wird den doch recht hohen Wänden ihre massive Wirkung genommen und es entsteht ein aufgelockerter Eindruck.
Im Großen und Ganzen war das Bauvorhaben nur durch die enge und
gute Zusammenarbeit des Planers mit den ausführenden Firmen und der
ständigen Präsenz auf der Baustelle möglich, da viele Entscheidungen erst
vor Ort getroffen werden konnten. Der gesamte Bauprozess war ein dynamischer, sich verändernder Prozess, bei dem viele Entscheidungen erst
klar wurden, nachdem die „Alt-Substanz“ mit ihren Geheimnissen Stück für
Stück freigelegt wurde.
„Zum Herkner“ / Wien
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„Zum Herkner“ / Wien
www.kuechensystem.at
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Michaela
Pokorny
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Die Firma GALBAU existiert mittlerweile schon seit mehr als 15 Jahren und ist vor allem als GU spezialisiert auf
Haus-, Wohnungs-, Fassaden- und Bürosanierungen in verschiedensten Ausführungen (Voll- und Teilsanierung,
Dachgeschossausbau u.v.m.), sowie für Sanierungen von Stiegenhäusern inkl. Steigleitungstausch. Zur Veranschaulichung unserer Arbeit möchten wir ein soeben vollendetes Großprojekt vorstellen:
Die gesamte Bauzeit betrug ca. 1 Jahr. Es wurde vor allem darauf geachtet, dass durch sämtliche Erneuerungen und Sanierungen
der Stil des traditionellen Altbestandes nicht zerstört wird.
Dornbacherstraße 1170 Wien
Im etwas ruhiger gelegenen 17. Bezirk Hernals in Wien, wurde im Jahr 2015 ein Haus, welches einer
reinen Ruine glich, außen als auch innen vollkommen kernsaniert. Angefangen von der kompletten
Fassadeninstandsetzung bis hin zur Erneuerung des gesamten Daches wurde jeglicher Bestand renoviert.
Das Gebäude soll nach Fertigstellung der Arbeiten als Restaurant geführt werden und besteht unter anderem aus mehreren
Gasträumen, einem großen Schank-Lokal, einem Weinkeller und einer großen profesionellen Gastronomieküche. Die
Innenräume des Restaurants überzeugen durch die modernen jedoch gleichzeitig auch traditionell wirkenden Baumaterialien
und verleihen den Räumen eine angenehme Atmosphäre. In der Mitte des Anwesens befinden sich jeweils zwei herrliche
Gastgärten mit einer Gesamtfläche von ca. 100 m² die ebenfalls komplett saniert wurden und zum Verbleib einladen.
Das Haus besteht aus zwei Geschossen, und misst eine gesamte Nutzfläche von über 500 m².
Galbau Kft. • Lambrechtgasse 10. GL • 1040 Wien • Tel: (01) 505 3614 • Fax: DW 20 • [email protected] • www.galbau.at
„Zum Herkner“ / Wien
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Restaurant Freizeitanlage / Baggersee
BA
UC
IK
AT
ST
ON
Parkplatz für Fahrräder und PKW. Dort liegt in Verlängerung des
Restaurants im Winter der Eislaufplatz mit Blick zum See, während
im Sommer eine Sandfläche verbleibt.
ST
Zwischen „Inn“ und „Baggersee“ terrassieren zwei abgewinkelte Stützmauern das Gelände hinab zum Seeufer. Während ein Niveau auf der
Höhe des Staßenraumes verbleibt, leitet die zweite Ebene leicht abwärts zum Eingangsbereich des Badesees.
An der Kassa vorbei führt eine Rampe zum Uferbereich, begegnet dem
um den See führenden Spazierweg und mündet auf der Terrasse für
den Selbstbedienungsbetrieb. Den Kanten der Sichtbetonstützmauern folgende „Holzdächer“ überdecken den Kassablock und das Restaurant mit seinen Terrassen und Freibereichen.
Die beiden Baukörper selbst werden durch Fassadenflächen aus Glas
und mit ver kalen Holzla en verkleideten Wänden gebildet. Die zum
See orien erte Terrasse und der Gastraum des Straßenlokals liegen
etwa einen Meter höher als der „Gastgarten“ für den Badegast. Anschließend an den Gastraum des Straßenlokals befinden sich die Küche mit Nebenräumen.
Die Ausgabe für den efer liegenden Selbstbedienungsbetrieb ist direkt in die Küche eingegliedert und von dieser aus bedienbar.
An der Ostseite des Restaurants folgen die Anlieferungszone und der
Statik und Bauconsulting
Bmst. Dipl. Ing. Stippler Peter
RESTAURANT FREIZEITANLAGE /
BAGGERSEE
florian lutz . daniela amann . architekten
Ziviltechnikergesellscha OG
Sonnenstraße 18
A - 6020 Innsbruck
Tel: +43 / 512 / 58 57 11
offi[email protected]
www.amann-lutz.at
Restaurant Freizeitanlage / Baggersee
27
Hotel & Wirtshaus Post – Tradi on tri
Direkt in der quirligen Fußgängerzone von St. Johann in Tirol steht
es, das Hotel & Wirtshaus Post - Tiroler Tradi on & moderne Architektur mit besonderem Charme. Bereits seit 1927 ist das Hotel
fester Bestandteil des Ortsbildes.
2014 wurde das geschichtsträch ge Haus renoviert und umgebaut.
Das Hotel bes cht seine Gäste mit einem tollen, modernen Anbau
mit viel Glas und einer geraden Linie, verbunden mit natürlichen
Materialien. Doch kommt die Liebe zur Tradi on auch nicht zu kurz,
denn die Fassade zur Fußgängerzone ist denkmalgeschützt und versetzt Besucher in die alte Postkutschen-Zeit.
Im Herzen der Urlaubsregion Kitzbüheler Alpen liegt St. Johann in
Tirol, einer der Hot-Spots in den Alpen. Die Mischung aus besonderem Tiroler Charme, einem großen Freizeitangebot und bester Lage
machen St. Johann zu etwas Besonderem. Auch das Tradi onshaus
Hotel & Wirtshaus Post hat seine Wurzeln trotz urbaner Atmosphäre nicht vergessen.
Wohlfühlambiente und ak ve Erholung
Die Verbindung von Tradi on und Moderne findet sich überall wieder. Neuste Technik und viel Liebe zum Detail. Der hauseigene Seminarraum bietet Equipment vom Feinsten. Natürlich kommt auch
die Erholung nach einem arbeitsreichen oder ak ven Tag nicht zu
kurz. Entspannung im Wellnessbereich des Hauses inbegriffen –
Finnische Sauna, Sanarium, Damp ad und Ruheraum. Wer sich
lieber ak v erholen möchte, für den bietet die Umgebung op ma-
28
Hotel & Wirtshaus Post **** / St. Johann in Tirol
auf urbanes Flair
le Möglichkeiten zum Radfahren, Wandern, Golfen, Skifahren und
Langlaufen oder man besucht den Fitnessraum des Hotels. Moderne und geschmackvolle Zimmer mit allem was das Herz begehrt
versprechen herrliche Träume. Zudem haben die Gäste des Hauses
freien Eintri im Panoramabad, welches nur zehn Gehminuten
vom Hotel en ernt ist. Herrliches Bergpanorama und Traumlandscha im Urlaub inbegriffen.
Gaumenfreuden im Wirtshaus
Tiroler Küche mit interna onalem Einschlag. Gekocht wird ausschließlich mit frischen und regionalen Zutaten. Das Fleisch wird
vom örtlichen „Brunnhof“ bezogen. Auch das Bauernhof Eis ist ein
besonderes Schmankerl auf der Speisekarte und wird aus regionaler Milch hergestellt. Einfach köstlich.
Postmarkt mit Bistro und regionale Schmankerl zum Mitnehmen
Der Feinkostenladen im Herzen von St. Johann – hier ist immer was geboten. Alle angebotenen Produkte werden mit viel Liebe und hohen
Qualitätskriterien ausgewählt oder selbst produziert. Um die Stammgäste und Einheimischen immer wieder zu überraschen, wird das
Sor ment ständig erweitert. Neben verschiedenen Geschenkideen
wie einem individuell zusammengestellten „Postmarkt-Geschenkkorb“ sowie edlen Getränken, werden auch die Premiumstücke der
Brunnhof-Rinder angeboten. Im Postmarkt findet damit sowohl der
Genussliebhaber als auch der Businessgast eine Leckerei oder ein Geschenk, mit dem sich ein Stück Tirol mit nach Hause nehmen lässt.
HOTEL & WIRTSHAUS POST **** /
ST. JOHANN IN TIROL
Hotel & Wirtshaus Post **** / St. Johann in Tirol
Hotel & Wirtshaus Post ****
Speckbacherstrasse 1
A - 6380 St. Johann in Tirol
Tel: +43 / 5352 / 6 36 43 - 0
offi[email protected]
www.dashotelpost.at
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Hotel & Wirtshaus Post **** / St. Johann in Tirol
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ZZZDUWHQRYDFUHZDW
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8ZWÅS†KPMV
N†Z
5MQ[\MZSKPM
FHE Vertrieb von Gastronomieeinrichtungen GmbH
Zentrale: A-6850 Dornbirn
Filiale: A-6020 Innsbruck
offi[email protected] | www.fhe.at
Beratung | Planung | Montage | Service
Hotel & Wirtshaus Post **** / St. Johann in Tirol
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Im Dezember 2016 eröffnet in der Gemeinde Ramsau am Dachstein eine
4-Stern Chaletanlage. Sie gliedert sich in fünf separate Chaletgebäude
und ein zentrales Verwaltungsgebäude mit Empfangsbereich, Skiraum
und Bistro, sowie einer für alle Gäste zugänglichen Wellnessanlage mit
Sauna, Massage- bzw. Kosme kraum und kleinem Fitnessstudio.
Die Baukörper sind dabei in ihrer Masse der ländlichen Umgebungsstruktur angepasst und gliedern sich mit ihren rus kal-modernen Baus l unauffällig in das Landscha sbild ein. Die Häuser sind über einem
im Freien liegenden Fußweg, der als erhöhter Holzsteg ausgebildet ist
verbunden.
Die unmi elbare Nähe zu den modernsten Skigebieten der Region sowie
das vielsei ge Sportangebot für jegliche Winter- und Sommersportarten
machen den Standort besonders a rak v für den Natur- und Ak vtourismus. Alle Aufenthaltsräume der Chalets geben über Panoramafenster
den Blick in die charakterliche Landscha frei. Dominiert wird diese vom
fulminanten Dachsteinmassiv.
16 Apartments und 10 Doppelzimmer stehen den Gästen zur Buchung
zur Verfügung. Bei der Auswahl der Baustoffe wurde besonderes Augenmerk auf ökologische Materialien gelegt. Diese sorgen für einen hohen
Wohnkomfort in den Zimmern. Eine besondere Aussta ung findet man
in den Schlafräumen des 3 Zimmer-Luxusapartments mit Dachterrasse
auf dem Verwaltungsgebäude. Die Wände sind aus Zirbenholz gefer gt,
32
dessen ätherische Öle eine nachweislich beruhigende Wirkung auf den
menschlichen Körper haben.
Jedes Apartment besteht aus einem großzügigen Eingangsbereich mit
Garderobe und Bad mit Dusche, einer offenen Wohnküche mit gemütlicher Eckbank und dem Highlight - einen Ofen mit Sich enster. Das
Lodern der Flammen kann so gemütlich vom Sofa aus beobachtet werden. Die Küche ist mit allen notwendigen Geräten bestückt, der Wohnbereich mit Flachbildfernseher und Zimmertelefon. Vom separaten
Schlafzimmer aus gelangt man in ein weiteres großzügigeres Bad mit
privater Sauna. Zimmer und Apartments verfügen weiters über private
Balkone. Jede Einheit verfügt zusätzlich über auf dem Geschoss befindliche Abstellräume zur sicheren Verwahrung des Sportequipments.
Durch eine geschickte Anordnung ist eine flexible Buchung der Zimmer
und Apartments je nach Gruppengröße möglich. Über eine Doppeltüre ist den 2-Zimmerwohnungen je ein weiteres Zimmer anschließbar,
welches aber auch separat begehbar und vermietbar ist. Wahlweise
wäre für große Gruppen auch ein ganzes Chaletgebäude mietbar.
Das Verwaltungsgebäude verfügt im Erdgeschoß über eine großzügige
Hotelgarage. Um einen reibungslosen Hotelbetrieb zu gewährleisten
sind alle der Logis k dienenden Abläufe getrennt von den Bereichen,
in denen sich der Gast au ält.
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Karl Mehrl - Zimmermeister
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33
Höchstgelegenes Motorrad-Museum Europas
entstand in Hochgurgl
Am Fuße der Timmelsjoch Hochalpenstraße auf 2.175 m Seehöhe wurde 2015 der Top Mountain Crosspoint realisiert. Hinter der
23 Millionen Euro Inves on verbirgt sich ein mul funk onaler
Komplex, der das höchstgelegene Motorrad-Museum Europas, das
qualita v zu den besten Motorrad-Museen zählt, die Talsta on der
neuen Kirchenkar-Gondelbahn, ein modernes Bedienungsrestaurant sowie die Mautsta on vereint.
Es ist ein wahrha ambi onierter Plan: Ein Motorrad-Museum, eine
moderne Seilbahnsta on, die Mautstelle einer der populärsten Hochalpenstraßen des Landes sowie ein großzügig gestaltetes Restaurant
in einem Gebäude zusammenführen. Das Zwillings-Brüderpaar Alban
und A la Scheiber steht als Bauherr hinter diesem wohl weltweit
einzigar gen Konzept. Die Hoteliers und Seilbahnunternehmer aus
Hochgurgl, zu deren Firmengruppe auch eine Skischule und die Timmelsjoch Hochalpenstraße gehören, sind von Beginn an Feuer und
Flamme gewesen für die Idee des Top Mountain Crosspoint. Konnten
die beiden Ötztaler damit doch einige lang gehegte Wunschprojekte
der Familie auf einen Streich realisieren. Ihr 2014 verstorbener Vater
Alban Scheiber senior war einer der letzten großen Tourismuspioniere
Tirols. Er ha e in den 1960er Jahren die Grundlagen für den Erfolg des
Hoteldorfs Hochgurgl geschaffen. Seinen Söhnen legte der frühere
Profi-Rennfahrer nicht nur das Touris ker-Gen, sondern auch die Leidenscha für Motoren und Motorräder in die Wiege.
34
Museum der Superla ve
In den vergangenen Jahren haben die Scheibers eine der kostbarsten
Sammlungen historischer Motorräder in Europa aufgebaut. Was lag näher, als die rund 230 erlesenen Exponate der Öffentlichkeit genau dort
zugänglich zu machen, wo das Interesse naturgemäß am größten ist?
Die Timmelsjoch Hochalpenstraße gilt unter Motorradfahrern aus ganz
Europa als eine der a rak vsten Routen über die Alpen. Zehntausende
fahren jedes Jahr über das Timmelsjoch, Österreichs höchst gelegenen
Straßen-Grenzübergang, und somit am Crosspoint und dem darin untergebrachten Motorrad-Museum vorbei. Das Top Mountain Motorcycle Museum ist das höchstgelegene seiner Art in Europa und findet in
Grenznähe zwischen Nord- und Süd rol eine passende Heimat. Es beherbergt mit der Sammlung Scheiber eine der schillerndsten Österreichs. Rund 230 kostbare Juwele für Zweirad-Nostalgiker stellt es aus. Als
„Paten“ für das Ötztaler Pres ge-Projekt gewannen die Betreiber Motorradlegende Giacomo Agos ni. Der mit 15 WM-Titeln erfolgreichste
Fahrer der Motorrad-Weltmeisterscha reiste zum Spatens ch persönlich an und geriet angesichts der in Hochgurgl versammelten Klassiker
ins Schwärmen.
Schmuckstücke aus mehr als 100 Jahren Zweirad-Geschichte
Auf der 3.000 m² großen Ausstellungsfläche sind Kostbarkeiten wie
Motoguzzi, MV Augusta, Duca , BMW, NSU, DKW, Zündapp, Triumph,
Sunbeam, Norton, Matchless, A.J.S., Brough Superior, Vincent, Honda,
Henderson, Indian und natürlich Harley Davidson zu bewundern. Von
den großen Motorradmarken ist jedes historische Jahrzehnt repräsenert, so etwa mit Harleys von 1914, 1926, 1938 sowie den 1940er und
Top Mountain Crosspoint / Hochgurgl
1950er Jahren. Ähnlich vielfäl g sind die Marken Triumph, Indian und
BMW vertreten. Als besondere Highlights gelten eine Brough Superior
aus dem Jahr 1939, die der legendäre Konstrukteur und Rennfahrer
George Brough selbst gefahren haben soll, oder eine Zweizylinder-Indian von 1912. Und natürlich jene MV Augusta mit der Giacomo Agos ni
selbst Rennen bestri en hat. Das älteste Stück hat k.u.k.-Bezug, nämlich
eine 1905er Laurin & Klement, dem böhmischen Vorgänger-Unternehmen von Skoda.
Neben den Zweirad-Unikaten finden auch einige exklusive Autos Platz
im Museum, allesamt mit Renngeschichte. Beispielsweise ein Ferrari Californian Spider, ein Porsche 959 oder auch ein Lotus 23 B.
TOP MOUNTAIN CROSSPOINT |
HOCHGURGL
Top Mountain Crosspoint Hochgurgl
Timmelsjochstraße 8
A – 6456 Hochgurgl
Tel: +43 / 5256 / 62 65 - 9 10
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www.crosspoint. rol
Top Mountain Crosspoint / Hochgurgl
Bildnachweis:
Alexander Maria Lohmann
35
Situa on im Gelände
Talsa on 1. Teilstück:
(geographische Lage: westlicher Ortsrand von Rauris)
Die neue Talsta on (ca. 927 m ü.d.A.) liegt ca. 40 m nördlich der
bestehenden Doppelsesselbahn und ist über eine Gemeindestraße
ganzjährig mit Fahrzeugen aller Art erreichbar. Das Gelände ist völlig
eben, baumfrei, lawinensicher und geotechnisch unbedenklich. Östlich der Sta on liegen die Umfahrungsstraße und die Rauriser Ache,
südlich grenzen Parkplätze an und auf der Nordseite liegt die Schiabfahrt. Die Anbindung an die Schiabfahrt ist ohne Geländekorrekturen gegeben. Geländekorrekturen sind im Talsta onsbereich nicht
notwendig.
Mi elsta on 1. + 2. Teilstück.: (geographische Lage: Kreuzboden)
Die neue Mi elsta on (ca. 1.275 m ü.d.A.) liegt direkt nördlich der
Kreuzbodenhü e und ist im Sommer über einen Güterweg mit geländetauglichen Fahrzeugen erreichbar, im Winter mi els Pistengerät. Das Gelände ist mi el geneigt, geotechnisch unbedenklich,
weitgehend baumfrei und lawinensicher. Geländekorrekturen sind
speziell bei der bergsei gen Ausfahrt erforderlich. Die Anbindung an
die bestehenden Schiabfahrten ist gegeben, eine Rodelbahn führt
von der geplanten Mi elsta on bis ins Tal.
36
Bergsta on 2. Teilstück.: (geographische Lage: Gsta er Hochalm)
Die neue Bergsta on (ca. 1.838 m ü.d.A.) liegt ca. 600 m westlich der
Gsta er Hochalm bzw. ca. 450 m westlich der Bergsta on des SCHL
Waldalm auf einem natürlichen Rücken. Das Gelände ist san geneigt, baumfrei, geotechnisch unbedenklich und lawinensicher. Eine
LKW-taugliche Zufahrt soll im Zuge der Baumaßnahmen hergestellt
werden. Eine Zufahrt ist dann im Sommer mit geländetauglichen
Fahrzeugen gegeben, im Winter mi els Pistengerät. Eine Schipiste
wird ebenfalls neu angelegt und führt von der Bergsta on über den
Rücken in östliche Richtung bis zur Bestandspiste.
1. Teilstrecke
Diese liegt im Nahbereich der bestehenden Achse der DSB Kreuzboden und wird geringfügig nach Norden verschwenkt. Teile der alten
Trasse können verwendet werden, Rodungen sind notwendig (Trassenverbreiterung). Im unteren Bereich der Trasse werden Waldflächen berührt, im oberen Bereich Freiflächen überspannt.
2. Teilstrecke
Die Trasse der 2. Sek on wird komple neu angelegt. Sie führt ab
Mi elsta on bis auf eine Höhenlage von ca. 1.750 m durch Waldflächen, die bestehende Schiabfahrt wird dabei immer wieder gequert.
Auf einer Höhenlage von ca. 1.675 m wird die Gsta er Hochalm tangiert, hier ist eine brandschutztechnische Beurteilung notwendig.
Waldalmbahn / Rauris
Lawinensicherheit und geotechnische Maßnahmen werden gesondert beurteilt, ein Rodungsansuchen wird gestellt. Eventuell im Trassenbereich liegende Hochspannungsleitungen werden erdverkabelt
bzw. verlegt. Die Seilführung wird möglichst nieder gehalten bzw. an
die örtlichen Gegebenheiten angepasst.
Seilbahnkonzept
Die Anlage wird als kuppelbare 8-er Kabinenbahn in 2 Sek onen ausgeführt. Die Förderleistung beträgt im Endausbau ca. 2.000 P/h, ein
Anfangausbau sieht ca. 1.700 P/h vor. Die Bahn wird Sommer wie
Winter betrieben und ist für Bergbeförderung (100 %) und Talförderung (50 %) von Fußgängern projek ert. Zudem sind Nach ahrten
vorgesehen.
Talsta on 1. Teilstück.:
Die Station wird als freistehende Kompaktanlage ausgeführt. Darin untergebracht sind die hydraulische Abspannung und die Stationsfördereinrichtungen. Die gesamte technische Einrichtung wird durch eine haubenartige Überdachung vor Witterungseinflüssen geschützt. Die technischen
Nebenräume, die für den unmittelbaren Seilbahnbetrieb notwendig sind,
werden direkt neben der Einstiegsfläche auf Rampenniveau platziert. Zuund Abgänge erfolgen ebenerdig. Auf der Bergfahrseite ist ein Abstellbahnhof für die Kabinen der 1. Teilstrecke vorgesehen, darin untergebracht ist
auch eine Werkstattbühne für die Klemmenrevision.
Waldalmbahn / Rauris
WALDALMBAHN / RAURIS
Rauriser Hochalmbahnen AG
Li weg 2
A - 5661 Rauris
Tel: +43 / 1 / 6544 / 63 41 - 0
[email protected]
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37
Mi elsta on 1. + 2. Teilstück:
Die Sta on wird als freistehende Kompaktanlage mit getrennten Förderseilschleifen ausgeführt. Darin untergebracht sind die Antriebe
für die 1. + 2. TS., die Abspannung für die 2. TS., die Beschleunigerund Verzögerereinrichtungen sowie die Durchfahrt zwischen 1. und
2. Teilstrecke. Die Überdachung wird sinngemäß gleich wie in der
Talsta on ausgeführt. Die Zu- und Abgänge erfolgen über Gi errostrampen. Die Stauflächen vor der Sta on liegen auf gewachsenem
Boden bzw. auf geschü eten Rampen. Der Abstellbahnhof für die 2.
Sek on wird seitlich an die Sta on als Schleifenbahnhof angebaut.
Dieser beinhaltet auch eine entsprechende Revisionsbühne mit
Werksta bereich. Kommandoraum und NSP-Raum für beide Sek onen werden ebenerdig auf der Rampe platziert, der Trafo wird im
UG installiert.
Bergsta on 2. Teilstück:
Die Seilbahnsta on ist op sch an die Talsta on angeglichen und beinhaltet die starre Umlenkung für die 2. TS. sowie die notwendigen
Sta onseinrichtungen. Die technischen Nebenräume sind direkt
neben der Auss egsfläche auf Rampenniveau angeordnet. Zu- und
Abgänge erfolgen nahezu ebenerdig über Gi errostrampen.
Strecke
Die runden Stützen werden feuerverzinkt ausgeführt und auf Betonfundamente geschraubt.
38
Bauliches Konzept
Talsta on 1. Teilstück:
Das Objekt wird in Stahl-Glas-Blech-Kombibauweise errichtet und
soll einen leichten, modernen und vor allem repräsenta ven Charakter vermi eln. Das Objekt wird so konzipiert, dass Verkehrswege
möglichst eben und ohne Stufen angelegt werden können. Das Gebäude wird 1-geschossig ausgebildet und beinhaltet die Seilbahnstaon, den Bahnhof für die 1. TS., Diensträume 1 + 2, Kassen, öffentliche WC-Anlagen, Büro, Lager. Das Objekt wird massiv ausgebildet,
Fassaden werden wi erungsbeständig in Beton, Glas und Stahl ausgebildet.
Mi elsta on 1. + 2. TS.:
Die technische Anlage wird sinngemäß gleich wie die Talsta on
überdacht. Der seitliche Abstellbahnhof wird als Stahlkonstruk on
konzipiert, die Eindeckung erfolgt als Flachdach, die Fassade wird in
Blech-Glas hergestellt. Das Mi elsta onsgebäude wird 2-geschossig
gebildet und beinhaltet im EG den Kommandoraum und NSP-Raum
für beide Sek onen, den Beobachtungsraum, Personal-WC, S egenhaus und Abstellbahnhof für die 2. TS., im UG die Trafo’s, Lagerflächen, Pistengerätegaragen für 4 Geräte, Werksta , Öllager und
Tankstelle. Das Objekt wird massiv ausgebildet, Fassaden werden
wi erungsbeständig in Beton, Glas und Stahl ausgebildet.
Waldalmbahn / Rauris
Bergsta on
Die Bergsta on wird gestalterisch an die Talsta on angepasst, Verkehrswege werden ebenfalls eben und stufenlos, soweit dies möglich ist, hergestellt. Der Rampenbereich ist überdacht, um einen
entsprechenden Windschutz zu bieten. Das Bergsta onsgebäude
wird 1-geschossig ausgebildet und beinhaltet die Diensträume 1 + 2,
öffentliche WC-Anlagen, Personal-WC, Technikraum, Bergre ung
und Lager. Das Objekt wird massiv ausgebildet, Fassaden werden
wi erungsbeständig in Beton, Glas und Stahl ausgebildet.
Öffentliche WC-Anlagen, Abwasser, Trinkwasser
In allen Sta onen werden öffentliche WC-Anlagen und PersonalWC,s nach Geschlechter getrennt und in ausreichender Zahl errichtet. Alle öffentlichen WC’s sind ohne Konsuma onszwang benützbar. Alle Abwässer werden in das bestehende Kanalnetz eingeleitet.
Trinkwasser steht in allen Sta onen zur Verfügung, die Versorgung
erfolgt über das Wassernetz der Bergbahn.
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ist weit mehr als ein Experte,
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Tradi on schätzen und bewahren
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Handwerk beseelt. Gute Brände und Liköre
zu erzeugen und auszuschenken, ist uns
eine Herzensangelegenheit. Unser Familienbetrieb wird mi lerweile in der vierten
Genera on geführt.
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Von Großvater O o Sporer die berühmte
Hausmischung. Von Vater und Seniorchef
Peter Sporer zahlreiche beliebte, köstliche
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Dieses Erbe zu schätzen und zu bewahren
ist unser Anliegen – Michael Sporer
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T. +43 (0)662 433 777 ‡ [email protected] ‡ www.bleierer.at
Projektmanagement ‡ Örtliche Bauaufsicht ‡ Ausschreibung ‡ Baustellenkoordination ‡ Begleitende Kontrolle
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43
APOTHEKE und ÄRZTEZENTRUM in MISTELBACH
In Mistelbach gibt es seit 1650 die Stammapotheke der Familie Dundalek, die gleichzei g die erste Landscha sapotheke in Niederösterreich war. Seit dem Jahr 1740, also 90 Jahre später, befindet sich die
Apotheke am heu gen Standort, Hauptplatz 36. Den Bauherren,
Herrn Mag. Klaus und Herrn Mag. Chris an Dundalek, war es deshalb natürlich ein Anliegen, den Standort für die neue Apotheke zu
erhalten und diese mit einem Ärztezentrum in bester zentraler Lage
zu ergänzen, um für die Bevölkerung von Mistelbach ein „Haus der
Gesundheit“ zu schaffen.
Die Erhaltung des Altbestandes des Gebäudes wurde in den ersten
Entwurfskonzepten von allen Beteiligten angestrebt, war allerdings
auf Grund der schlechten Substanz nicht möglich. Trotz mitunter vieler Kri k aus der Bevölkerung hat man sich schlussendlich entschieden, eine völlig neue, moderne und zukun sweisende Apotheke zu
44
errichten und das alte Gewölbe abzubrechen.
Das Haus der Gesundheit wurde an der Ostseite zum Hauptplatz
hin ausgerichtet und von der Höhe her an das bestehende Nachbargebäude der Raiffeisenbank angeglichen, um die städtebaulich
geschlossene Gebäudestruktur zu erhalten und einen harmonischen
Gesamteindruck zu erwirken. Die Fassade wurde mit großzügigen
Glasflächen sowohl für die Apotheke als auch die Ordina onen im 1.
und 2. OG ausgesta et, wodurch eine maximale Lichtdurchflutung
gewährleistet werden konnte.
Bes mmend für die Fassadengestaltung sind hellbeige AlucobondPla en mit linearen Fräsungen, welche eine zeitlose, städ sche
Eleganz aufweisen. Das Eingangsportal ist mit kupferfärbigen Alucobond-Pla en hervorgehoben. Der Hauptzugang zu Apotheke und
Ärzten erfolgt über den Hauptplatz durch eine a rak ve, hauptsächlich in Glas und Alu-Fassade gestaltete Eingangslösung.
Das Gebäude wurde so konzipiert, dass die Erschließung barrierefrei
Haus der Gesundheit / Mistelbach
sowohl über den ostsei gen Hauptplatz und auch über eine Rampe vom Parkplatz an der westsei gen Franz-Josef-Straße über den
begrünten Innenhof erfolgen kann. Das Verbindungselement ist das
zentrale S egenhaus mit Li anlage und die Passage.Über diese zentrale Li anlage können auch die 4 Ordina onen im 1. und 2. Obgerschoss mit einer Gesam läche von rund 800m² erreicht werden.
Zentrales Element des Entwurfs ist das begrünte Atrium. Dies ermöglicht eine großzügige Lichtdurchflutung aller Räumlichkeiten, trotz
der großen Bau efen. Vom Verkaufsraum der Apotheke mit großzügigen Offizin, sowie Beratungs- und Behandlungsräumen hat man
direkten Blick auf den Innenhof.
Nach Westen hin reihen sich die internen Apothekenräume aneinander - wie Labor, Backoffice, Warenübernahme, Nachtdienstzimmer,
Mitarbeiterräume und ein Seminarraum mit ebenfalls eigenem Innenhof. Aus dem Entwurf ergeben sich lichtdurchflutete Arbeitsräume und kurze, op mierte Wege für das Personal. In der Apothekengestaltung wurde auf 600m² großer Wert auf die Wohlfühlatmosphäre
des Kunden gelegt, eine leichte Überschaubarkeit und Orien erung
sowie die Posi onierung von verschiedenen 2 Beratungsplätzen, im
Bereich der Offizin, im Kosme kbereich mit Testerbar und ein separater Beratungsraum.
Nach dem Eintreten in den großzügigen, lichtdurchfluteten Verkaufsraum fällt der Blick sogleich auf die Beratungsinsel, wo man sich
auch an der Grander-Wasser-Trinksta on stärken kann. Ein eigener
Kosme kbereich mit abgetrennten Behandlungsraum, diverse Beratungsplätze und eine Tee-Bar mit Verkostungssta on und Loungebereich runden das Angebot im Erdgeschoss ab.
Auch auf Barrierefreiheit wurde besonders Wert gelegt - es gibt in
der Apotheke einen eigenen höhenverstellbaren Beratungsplatz und
eine behindertengerechte WC-Anlage mit Wickel sch.
Bauweise:
Das Gebäude ist im Wesentlichen als Stahlbeton-Massivbau mit
Stützen, Stahlbeton-Fer gteilen und Ortbetondecken errichtet. Die
Flächen in den Geschossen sind fast vollständig in Stützen aufgelöst
um größtmögliche Raumflexibilität auf Jahre zu gewährleisten.
Im 2. Obergeschoss wechselt die Konstruk on auf ein Stahltragwerk
und Holz-Riegelbauweise. Die Fassade ist teils als VWS-, bzw. als hin
HAUS DER GESUNDHEIT / MISTELBACH
Haus der Gesundheit / Mistelbach
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45
46
Haus der Gesundheit / Mistelbach
terlü ete Alucobond-Fassade ausgeführt. Das Steildach besteht aus
einer Holzkonstruk on, gedämmt, hinterlü et, und mit Prefa-Blech
eingedeckt. Die Flachdächer sind teilweise extensiv begrünt und bekiest ausgeführt.
Parkplätze und Außenanlagen:
Im Innenhof finden sich Kiesflächen mit Sitzmöblierung und Bepflanzung. An der Westgrenze des Grundstückes sind gesamt ca.
17 Parkplätze situiert (2 Behinderten-Parkplätze). Der Zugang zum
Hauptgebäude ist sowohl über eine Außentreppe als auch über eine
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Haus der Gesundheit / Mistelbach
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Citygate / Wien
Im Norden Wien bietet der Stad eil neuen Lebensraum – mit moderner Architektur sowie passender Infrastruktur und Verkehrsanbindung. Es entstanden 167 neue Wohnungen (Eigentums- sowie
Mietwohnungen) in den Grössen von 57 m² bis 129 m² mit grosszügigen Terrassen oder Balkonen. Die Beheizung und Warmwasser
Versorgung erfolgt mi els Fernwärme.
Knapp 1200 Wohneinheiten liegen über dem angeschlossenen
Einkaufszentrum mit einem Branchenmix, der den Bewohnern
vielfäl ge Einkaufsmöglichkeiten direkt im Haus bietet (Lebensmittel, Apotheke, Drogerie, Parfümerie, Tabak Trafik, Haushaltswaren,
Mode & Lifestyle, Elektro & Mul media sowie Gastronomie).
Im Areal ist auch ein Wintergarten sowie ein Kinderspielplatz integriert
und für reichlich Grünflächen ist gesorgt. Die nördliche und südliche
Seite des Einzelhandelszentrums ist mit Schanigärten situiert.
Citygate / Wien
CITYGATE / WIEN
Wagramer Str. 195
A - 1210 Wien
Tel: +43 / 1 / 2 07 00 70
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49
In der Rekordzeit von nur sieben Monaten wurde der Umbau
bewäl gt und ein modernes architektonisches Meisterwerk im
Mai 2016 eröffnet.
Das medizinische Leistungsangebot wurde mit dem Neubau
nochmals erweitert.
Neu ist auch die Sta on für Tagespa enten und dafür wurden
großzügige Ein- und Zweibe zimmer errichtet.
Den Pa enten wird Rundumversorgung durch elf medizinische
Fachabteilungen geboten.
50
EMCO Privatklinik / Bad Dürrnberg
EMCO PRIVATKLINIK / BAD DÜRRNBERG
EMCO Privatklinik GmbH
A - 5422 Bad Dürrnberg/Salzburg
Tel: +43 / 6245 / 7 90 0
direk [email protected]
www.emco-klinik.at
EMCO Privatklinik / Bad Dürrnberg
51
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Kinder- und Herzzentrum / Innsbuck
So fieglseitig wie das Leben.
Neues Kinder- und Herzzentrum an der UniKlinik Innsbruck
KINDER UND HERZZENTRUM /
INNSBUCK
Im Herbst vergangenen Jahres wurde nach mehrjähriger Bauzeit
das neue Kinder-und Herzzentrum (auf dem Gelände des Landeskrankenhauses – Universitätskliniken Innsbruck, zwischen der
Kaiser–Joseph–Straße und der Innerkoflerstraße) fer ggestellt.
Die erste Bauphase des neuen Gebäudes konnte bereits 2009 beendet werden. In den Neubau wurden rund 170 Millionen Euro
inves ert.
Kinder- und Herzzentrum / Innsbuck
A.ö. Landeskrankenhaus –
Universitätskliniken Innsbruck
Anichstraße 35
A - 6020 Innsbruck
Tel: +43 / 50 / 5 04 - 0
53
vor der Adap erung
Fürstenzimmer präsen eren sich in neuem Glanz
Bedeutende go sche Repräsenta onsräume umfassend neu präsen ert. Magisches Theater als neues Highlight der Ausstellung. Online-Ticket und Early Bird Raba sorgen für op mierte Auslastung.
Tradi onsreiches Rainer-Regimentsmuseum in neuem Ou it.
Nach umfangreichen Arbeiten präsen ert sich der Hohe Stock der
Festung Hohensalzburg ab sofort in neuem Glanz. Am 8. März wurden die neu gestalteten und europaweit einzigar gen Fürstenzimmer von Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Chris an Stöckl und
Salzburger Burgen und Schlösser-Geschä sführer Mag. Max Brunner
feierlich wieder eröffnet. Zu den Höhepunkten der neu gestalteten
Fürstenzimmer zählt ein mul mediales Magisches Theater. Dort können die Besucher der Fürstenzimmer in die Epoche des Fürsterzbischofs Leonhard von Keutschach eintauchen.
Salzburger Kulturerbe neu gestaltet
Die Festung Hohensalzburg ist Europas größte Burganlage aus dem
11. Jahrhundert und verbirgt in ihrem Inneren eines der bedeutendsten Denkmäler spätgo scher Profanarchitektur: die geheimnisvollen Fürstenzimmer des Hohen Stocks. In ganz Europa gibt es
kein vergleichbares Objekt mit einer annähernd erhaltenen Ausstattung aus dem 15. Jahrhundert. Die verwendeten Materialien zeugen
von der Macht und dem Reichtum des Erzbischofs Leonhard von
Keutschach, der die Festung als seinen Herrscha ssitz ausbauen ließ.
Über zwei Jahre dauerten die aufwändigen Arbeiten an den Fürsten-
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zimmern. Ein Team an Kunsthistorikern, Restauratoren, Szenografen,
Architekten und Lichtplanern arbeitete in enger Abs mmung an der
Neupräsenta on – schließlich handelt es sich bei der Festung Hohensalzburg nicht um eine gewöhnliche Baustelle, sondern um ein
einzigar ges Kulturgut von höchstem Rang. Im Zuge der Neugestaltung wurde unter anderem der Boden des goldenen Saals mit Weißtannenholz neu belegt. Darüber hinaus wurde in den Fürstenzimmern ein neues Lichtkonzept verwirklicht, das die mi elalterlichen
Verhältnisse simuliert und auf diese Weise die wertvollen Kunstgegenstände schützt. Inves ert wurde außerdem in neue Brandschutzmaßnahmen und eine kontrolliert natürliche Temperatursteuerung.
Neue historische Erkenntnisse
Im Rahmen der vorgelagerten Forschungsarbeiten konnten die beteiligten Kunsthistoriker außerdem zahlreiche neue Erkenntnisse aus
vergangenen Epochen gewinnen: So wurde etwa bekannt, dass der
bisher genutzte Zugang zum Goldenen Saal vermutlich nicht dem historischen Eingang entsprach. Durch eine geänderte Wegeführung
kann der Besucher den goldenen Saal deshalb von nun an zentral
in der Mi e betreten, so wie einst Leonhard von Keutschach selbst.
Dabei handelt es sich jedoch nicht um die einzige historische Erkenntnis, die im Zuge der Umgestaltung zutage trat. In einem oberösterreichischen Schloss wurden jene Ledertapeten wiederentdeckt,
die einst die Wände der Goldenen Stube und der Schla ammern
zierten. Detaillierte Untersuchungen des Materials ergaben, dass die
Tapeten Anfang des 19. Jahrhunderts die Festung Hohensalzburg
verließen und in Oberösterreich sekundär verwendet wurden.
Fürstenzimmer Festung Hohensalzburg / Salzburg
© Baukunst consult GmbH / Fotos: Sören Pagels
© Baukunst consult GmbH / Fotos: Sören Pagels
Stöckl: „Denkmalschutz und Steigerung der A rak vität“
Bei der offiziellen Eröffnung am 8. März machte sich Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Chris an Stöckl ein Bild von den neu gestalteten Fürstenzimmern und zeigte sich beeindruckt: „Die Festung
Hohensalzburg und ihre Fürstenzimmer zählen zum wertvollsten
Kulturerbe des Landes Salzburg. Ihre Erhaltung ist nicht nur eine
Verpflichtung, sondern auch eine Verantwortung gegenüber zukünfgen Genera onen. In diesem Sinne bedanke ich mich bei allen Beteiligten für die ausgezeichnete Arbeit“, so Stöckl. Die Kosten für die
Arbeiten belaufen sich bis jetzt auf rund 2,6 Millionen Euro. Di
FÜRSTENZIMMER
FESTUNG HOHEN SALZBURG
Fürstenzimmer Festung Hohensalzburg / Salzburg
Festung Hohensalzburg
Mönchsberg 34
A - 5020 Salzburg
Tel: +43 / 662 / 84 24 30 - 11
offi[email protected]
www.festung-salzburg.at
55
ese stammen aus Eigenmi eln der Salzburger Burgen und Schlösser
(SBSB). Rund ein Dri el des Gesamtbetrages wurde in die Restaurierung und Sanierung der Räumlichkeiten und Böden inves ert. Ein
weiteres Dri el wurde für Maßnahmen zum Schutz der einzigar gen
Substanz ausgegeben – darunter Brandschutz und eine kontrollierte
natürliche Temperatursteuerung. Das verbleibende Dri el wurde in
die Neugestaltung und Neupräsenta on der Ausstellung inves ert.
Magisches Theater und moderne Mediensta onen als Highlights
für Besucher
Die Neugestaltung der Fürstenzimmer dient aber nicht nur dem
Erhalt des denkmalgeschützten Bauwerks. Es wurde auch dafür
gesorgt, dass die Festung weiter an A rak vität gewinnt. Ein Höhepunkt der neu gestalteten Fürstenzimmer ist das „Magische Theater“.
Diese beeindruckende mechanisch-mul mediale Installa on ist eine
Kombina on aus beweglichen Figuren auf Schienen, einem nachgestellten Festungsbau mit Seilzügen, raffinierten Mechanismen sowie
Projek onen. Der Betrachter wird sofort in den Bann gezogen und
bekommt auf unterhaltsame Art und Weise die Geschichte von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach und seinen Fürstenzimmern
präsen ert. Anspielend auf die eins ge Macht des Fürsterzbischofs
nen und Audiosta onen mit mehreren Sprachen und überraschenden medialen Tricks. In weltlichen und kirchlichen Belangen,
bilden eine Weltkugel und das Firmament die Bühne des Theaters.
Brunner: „Geschichte zeitgemäß vermi eln“
„Unser Ziel bei der Neugestaltung war es, die Geschichte und Bedeutung der Fürstenzimmer auf zeitgemäße Art und Weise an unsere
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Besucher zu vermi eln“, sagt SBSB-Geschä sführer Mag. Max Brunner. „Deswegen war uns die Umsetzung des „Magischen Theaters“
ein besonderes Anliegen, da es die Geschichte der Festung rund um
Leonhard von Keutschach spielerisch und verständlich erklärt. Wir
sind uns sicher, dass diese Inszenierung bei unseren Besuchern gut
ankommen wird“, so Brunner weiter. Neben dem magischen Theater
erwarten den Besucher in den Fürstenzimmern zahlreiche weitere
spannende Neuerungen: An insgesamt fünf Mediensta onen informiert sich der Besucher mi els aufwändig gestalteter „Kurzclips“
über die Fürstenzimmer mit ihrer reichhal gen Aussta ung, die eins ge Nutzung und Bedeutung der Räume sowie die Geschichte von
Leonhard von Keutschach.
Rainer-Museum: Tradi onsreiches Museum in neuem Gewand
Im Rahmen der Umgestaltung des Hohen Stocks wurde auch das
tradi onsreiche Rainermuseum neu gestaltet. In zehn großen Schauräumen wird dort seit 1924 das Andenken an das ehemalige Salzburger Hausregiment „Erzherzog Rainer“ lebendig erhalten. Damit
handelt es sich um das erste Museum, das vor über 90 Jahren seinen
Sitz auf die Festung fand.
Online-Ticket und Early-Bird Raba sorgen für op mierte Auslastung
Neu ab Frühjahr 2016 ist außerdem ein Online-Ticket und ein EarlyBird Raba für Besucher, die vor 10.30 Uhr auf die Festung kommen.
Auf diese Weise sollen vor allem im Sommer Stoßzeiten abgefedert
und der Besucherstrom auf der Festung op miert werden. Immerhin ist das Wahrzeichen mit über 1,1 Millionen Besuchern Salzburgs
beliebteste Sehenswürdigkeit.
Fürstenzimmer Festung Hohensalzburg / Salzburg
© Salzburger Burgen & Schlösser
Fürstenzimmer Festung Hohensalzburg / Salzburg
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eunido® cube4 - Die burgenländische Zeitmaschine
Jeder Mensch hat das Bedürfnis nach Freiraum um ungestört seinen
persönlichen Interessen nachgehen zu können. Gleichzei g besteht
jedoch der Wunsch der räumlichen Nähe zur eigenen Familie. In
einem Haus oder einer Wohnung kann dieses Dilemma meist nicht
zufriedenstellend gelöst werden, weil einerseits der nö ge Platz im
Haus fehlt und andererseits die persönlichen Grenzen unwillkürlich
verschwimmen. Aufgrund des unangenehmen Gefühls, sich ständig
gegensei g auf die Füße zu treten, ist Unzufriedenheit unter den Bewohnern vorprogrammiert.
Die Firma Eunido bietet mit der Produktlinie cube4 eine raffinierte
und kompromisslose Lösung für diesen Zielkonflikt. So kann jeder
seinen individuellen Freiraum und zusätzlichen Platzbedarf in einer
s mmungsvollen Atmosphäre einfach und schnell realisieren und für
sich persönlich nutzen – quasi ein gutes Nest („eu“ = gut, „nido“ =
Nest) in der unmi elbaren Nähe seines Lebensmi elpunktes.
eunido® cube4 ist ein neuar ges Raumsystem für den Außenbereich
mit ansprechendem, markantem Design und op malen Abmessungen: einerseits groß genug, um dem persönlichen Wunsch nach
mehr individuellem Freiraum gerecht zu werden, andererseits klein
genug um als Ganzes transpor ert und leicht aufgebaut werden zu
können. Ebenfalls revolu onär ist das Architekturkonzept. Durch austauschbare Fassadenelemente sowohl innen als auch außen sowie
verschiedene Zubehörteile (z.B. Bescha ungselemente, Terrasse)
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kann das Erscheinungsbild einfach und schnell jederzeit vom Kunden
selbst verändert und neu gestaltet werden. Damit ist der eunido®
cube4 absolut einzigar g am weltweiten Markt.
eunido® cube4 ist daher mehr als nur ein Mini- oder ein Gartenhaus,
aber auch mehr als ein Möbelstück oder ein Kunstobjekt – mit einem
eunido® cube4, der burgenländischen „Zeitmaschine“, helfen wir Ihnen Ihr Leben zu entschleunigen und mehr Zeit für sich zu haben.
Wir ermöglichen Ihnen, die Vergangenheit zu reflek eren und mit
neuer Energie in die Zukun einzutauchen – zeitlos, kompromisslos,
unkompliziert, auf einfache Weise und in schönem Ambiente.
Neu sind das Gesamtkonzept bezüglich „plug-n-play“- Philosophie:
Der eunido® cube4 wird fix und fer g im Burgenland produziert und
mi els Standard-LKW transpor ert. Vor Ort wird er lediglich mi els
Mobilkran auf Schraubfundamenten platziert und nur mehr der
Strom an die Außensteckdose angeschlossen – er ist sofort benutzbar. Der eunido® cube4 kann daher auch innerhalb kürzester Zeit
abtranspor ert und an einem neuen Bes mmungsort wieder aufgestellt werden.
Vorteile der innova ven Produktlinie eunido® cube4:
- Einfache Konfigura on und Bestellung
- Fix & fer ge Aufstellung (keine Baustelle, kein Lärm, kein Flurschaden)
- Sofort benutzbar
- Schnelle Anpassung des Erscheinungsbilds und der Funk onalität
an neueste Trends
eunido® cube4
- Ansprechendes Design mit raumhohen und fassadenbündigen Elementen (cube4 + Zubehör)
- Skalierbar für unterschiedliche Größen und Anwendungszwecke
Das Anwendungsspektrum der Produktlinie eunido® cube4 ist sehr
breit und reicht vom kleinen Gartenatelier und Poolhaus bis hin zum
Mini-Haus und Haus-Zubau z.B. als home-office, Gästezimmer, Single-Wohnung oder Ferienhaus.
Die maximalen Außenabmessungen eines eunido® cube4 betragen
L=9m x B=3,5m, wobei Koppelungen mehrerer cubes problemlos
möglich sind.
Ein wesentliches Element der Produktlinie eunido® cube4 bilden die
austauschbaren Fassadenelemente im Innen- und Außenbereich.
Die standardisierten Innenfassadenelemente der ausgeführten edion _strawberry wurden aus den Materialen Holz, Tex l, Leder und
Kunststoff gefer gt.
Durch die bunten, frischen Farbkombina onen im Innenraum ergibt sich ein harmonisches Bild mit der Lärchenholzfassade im Außenbereich. Die austauschbaren Außenfassadenelemente sind
hinterlü et und wurden für die Edi on _strawberry in der Variante
Lärchenholzfassade gefer gt. Die Lärchenholzfassade besteht aus
gehobelten Rautenprofilen mit unterschiedlichen Profil efen und –
abständen. Die Zubehörelemente sind in Form, Farbe und Material auf das Design und die Funk onalität des eunido® cube4 abges mmt. Sie bestehen u.a. aus einer Holzterrasse, aus Bescha ungs-/
Sichtschutzelementen aus Tex l (Sonnensegel) oder Holz (Lamellen-Struktur) sowie op onal aus Einrichtungselementen wie Tischund Ablageelemente aus Holz, aus ausgewählten und gestalterisch
passenden Möbelstücken (Sofa, Stühle) und aus Technikelementen
(Home-Cinema, Hi-Fi, Präsenta onstechnik etc.). Die Geometrie und
Form der Bescha ungs- und Sichtschutzelemente stellen ein signifikantes Wiedererkennungsmerkmal der Produktlinie eunido® cube4
dar. Als Fundamen erungsstrategie wurden Schraubfundamente
gewählt, die gegenüber herkömmlichen Punkt- oder Streifenfundamenten aus Beton den Vorteil haben, dass sie einerseits schneller installierbar sind und andererseits deren Montage am Aufstellungsort
keinen Flurschaden hinterlässt. Die Niveauunterschiede der Hanglage am Aufstellungsort wurden mi els Stützfüße ausgeglichen.
Die Transportstrategie für die Produktlinie eunido® cube4 wurde so
konzipiert, dass der eunido® cube4 als fix und fer ges System auf
einem Standard-LKW ohne die Notwendigkeit einer Sondergenehmigung für den Transport zum Kunden geliefert werden kann. Die
fabriksei ge Beladung und die baustellensei ge Aufstellung der ausgeführten edi on _strawberry erfolgten mi els LKW-Ladekran. Die
Dauer der Verkranung betrug lediglich 25 Minuten.
EUNIDO® CUBE4
eunido e.U.
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eunido® cube4
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Haus mit Sonnenblende
Das Pilotprojekt „Zukun shaus 2020“ vereint Architektur,
Bautechnologie und Baumaterial zu einem zukun sweisenden
leistbaren Wohnbau.
Geprägt wird der Eindruck des Gebäudes durch die zwei schräg gestellten scha enspendenden und mit Eternit verkleideten Bügel aus
Holz. Sie sind entsprechend der hochstehenden Sommersonne angeordnet. Damit verhindern sie die direkte Sonneneinstrahlung im
Sommer, ermöglichen jedoch das Eindringen der eferstehenden
Sonne in den kühleren Jahreszeiten. Architektur und Haustechnik
sind hier sehr eng verwoben und ergeben gemeinsam ein Wohnen
mit ‚nearly zero energy’ Verbrauch. Mit seiner ausgerei en bautechnischen und architektonischen Gestaltung ist das Wohnhaus ein
Pilotprojekt im gemeinnützigen Wohnbau des Burgenlandes. Es verbindet ressourcenschonendes und energieeffizientes Bauen für die
Zukun mit qualitätsvollem Wohnen und niedrigsten Energiekosten
für das Jetzt. Nach Norden, in Richtung zum Parkplatz – mit teilweise
gedeckten sowie offenen Stellplätzen – präsen ert sich das Gebäude mit Ausnahme des mi g angeordneten Hauseingangs, sehr verschlossen. Hier sind in der „Sonnenblende“ für jede der sechs
Wohnungen die Wärmetauscher der Lu /Wasser-Split-Wärmepumpen sowie dieLu ein- und –auslässe der Komfortlü ungen angeordnet. Weiters bietet der Bügel, der auch als Wärmepuffer dient,
ausreichend Platz um hier für jede Wohnung einen Abstellraum
anzuordnen. Von seiner Grundstruktur ist das Gebäude ein funk onaler Kubus mit je drei Wohnungen pro Etage. Die seitlich liegenden Wohnungen umfassen jeweils knapp 100 m², die mi g situierte
Wohnung etwa 75 m². Ergänzt werden sie im Erdgeschoß durch Terrassen und im Obergeschoß durch nach Süden orien erte Loggien.
Der verglaste und bescha bare Lichtschacht versorgt das S egen-
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haus mit Licht und Wärme und bietet ein helles und freundliches
Entree. Gedacht ist an die Erweiterung um ein zweites, ident gestaltetes Gebäude – womit am Rand der kleinen Ortscha St. Mar n in
der Wart ein zeitgenössisches Wohnbau-Statement gesetzt wird.
Gebäudedaten:
Planungsbeginn: 2013
Baubeginn: 2014
Fer gstellung: 2015
Baukosten (ne o): ca 2 Mio. EUR
CO2-Einsparung: Klassse A++
Bebaute Fläche: ca. 500 m²
Haustechnikkonzept: Lu /Wasser-Wärmepumpe, Photovoltaik
Elektrokonzept: Photovoltaik, Bustechnik
Heizwärmebedarf/kWh/m²a: 9,03 lt. OIB
Energiekennzahl EEB: 32,11 kWh/m²a
ARCHITEKT
Architekt Schwartz
Ziviltechniker – Baumeister – Sachverständiger
Schulgasse 1
A - 7400 Oberwart
Tel: +43 / 3352 / 3 46 11
offi[email protected]
www.schwartz-arch.at
Oberwarter Zukun shaus / St. Mar n
Au raggeber:
Oberwarter Siedlungsgenossenscha
Die eigenen, massiven vier Wände – gestern wie heute der Wohntraum der Österreicher. Die Realisierung dieses Wohntraums ist mit
vielen, grundlegenden Entscheidungen verbunden. Vor allem bei der
Wahl des Baustoffs stehen Energieeffizienz und Wertbeständigkeit,
aber auch Wohngesundheit und natürliche Beschaffenheit im Vordergrund.
Porotherm W.i: Der Ziegel mit Wärmedämmung inklusive.
Mit dem Porotherm W.i liefert Wienerberger die Antwort auf die
hohen Ansprüche im modernen Massivbau. Neben den klassischen,
über Jahrtausende erprobten Produkteigenscha en des Ziegels wie
op malem Wärme-, Schall- und Brandschutz oder der natürlichen
Klimaanlage – im Winter warm, im Sommer kühl, bei behaglicher
Raumlu – hat die neueste Ziegelinnova on von Wienerberger
die Wärmedämmung in Form von Mineralwolle bereits inkludiert.
Die Mineralwolle ist – als ideale Ergänzung zum keramischen Baustoff Ziegel – nicht brennbar, wasserabweisend, schädlingsresistent,
dampfdiffusionsoffen und besteht aus in der Natur nahezu unbegrenzt vorkommenden Rohstoffen. Eine weitere, zusätzliche außenliegende Wärmedämmschicht im Wandau au ist nicht notwendig
– das spart Zeit bei der Errichtung und Kosten bei der Instandhaltung
und Erneuerung von außenliegenden Dämmschichten und erübrigt
auch die spätere Frage der Entsorgung.
Natürlicher Baustoff aus Österreich
Auch im Bereich der Produk on wird Wienerberger den selbst gesteckten, hohen Zielen in Sachen Verantwortung und Nachhal gkeit
gerecht. Denn produziert wird der Porotherm W.i Ziegel im oberösterreichischen Werk Haiding – einem von sechs österreichischen
Produk onsstandorten des Mark ührers. Die dafür notwendige
Inves on in eine hochmoderne, vollautoma sche Verfüllanlage für
Hintermauerziegel, übrigens Österreichs erste ihrer Art, stellt nicht
nur ein klares Bekenntnis zum Standort Österreich dar, sie scha
auch lokale Wertschöpfung. Der Wienerberger Porotherm W.i ist somit nicht nur die Lösung für massives, hochwärmegedämmtes Bauen, das ökologisch, energiesparend und wertbeständig ist. Das mit
Mineralwolle verfüllte Ziegelsor ment ist auch ein Beitrag zu einer
nachhal gen und energieeffizienten Zukun Österreichs.
Zitat Mag. Chris an Weinhapl, Geschä sführer Wienerberger Ziegelindustrie GmbH
„Der Porotherm W.i bietet in Kombina on mit den hervorragenden
Eigenscha en des natürlichen Baustoffs Ziegel und der integrierten
Mineralwolle die op male Lösung für wohngesundes, energieeffizientes und nachhal ges Bauen, egal ob im verdichteten, städ schen
Wohnbau oder für das Einfamilienhaus.“
Op male Eignung auch für mehrgeschossigen Objektbau
Seit seiner Österreich-Markteinführung 2011 stößt der Wienerberger Porotherm W.i Ziegel auf breite Akzeptanz und hohe Zus mmung unter Österreichs Bauherren und Baumeistern. Um auch der
immer stärkeren Nachfrage nach einem Objektziegel mit höherer
Steindruckfes gkeit, nachzukommen, wurde das Sor ment 2013
maßgeblich erweitert – aktuell steht der Porotherm W.i Ziegel in
sechs verschiedenen Wandstärken (50, 44, 38 sowie 30, 25, 20 cm)
zur Verfügung. Der schlankere Porotherm W.i Objekt in den Wanddicken 30, 25 und 20 cm – zumeist in Verbindung mit Wärmedämmverbundystemen – sorgt dank einer reduzierten Gesamtwanddicke
bei gleichem Dämmwert für wertvolle Ne onutzflächengewinne.
Denn der bestmöglichen Nutzung der vorhandenen Flächen kommt
insbesondere in Ballungszentren große Bedeutung zu. Wandkonstruk onen mit geringerer Gesamtdicke bei gleichzei g zeitgemäßen
Wärmeleitwerten senken die Baukosten und den Energiebedarf.
Schalldämmender Ziegel
Gerade im urbanen Bereich ist eine weitere natürliche Produkteigenscha des Ziegels von besonderer Bedeutung: der Schallschutz.
Denn bereits ab einem Geräuschpegel von etwa 90 Dezibel, also
beispielsweise vorbeifahrenden PKWs, kann es bei dauerha er Lärmeinwirkung zu Gehör-Schädigungen kommen. Wirkungsvolle Maßnahmen für eine effek ve Schalldämmung sind besonders gefragt.
Der massive Baustoff Ziegel, insbesondere der Porotherm W.i von
Wienerberger, bietet hier beste Voraussetzungen: So werden Lärmbelastungen von außen oder auch aus Nachbarwohnungen maßgeblich reduziert.
OBERWARTER ZUKUNFTSHAUS /
ST. MARTIN
Oberwarter Zukun shaus / St. Mar n
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Auf Wunsch des Bauherrn wurde ein Projekt ausgearbeitet welches
die Realisierung einer neuen Hallenbadstruktur inklusive einer neuen Wellnessanlage in zwei Baulosen vorsieht.
Das vorliegende Projekt beschreibt den Abbruch und Wiederau au
des bestehenden Hallenbades in Canazei im ersten Baulos. Die neue
Hallenbadstruktur wurde als eigenständiges Gebäude konzipiert,
mi els eines eingeschossigen Verbindungskörpers wird die Verbindung zum noch bestehenden Gebäudevolumen in dem sich die im
Jahre 1999 renovierte Wellnessanlage befindet garan ert. Dieses
Gebäudevolumen soll zu einem späteren Zeitpunkt abgebrochen
und durch eine neue Wellnessanlage inklusive Fitnessbereich und
Hausmeisterwohnung ersetzt werden (zweites Baulos)
Das neue Gebäudevolumen des Hallenbades besteht aus insgesamt
drei Geschossen.
Im Kellergeschoss wurden dabei die gesamte Haus – bzw. Schwimmbadtechnik mit Lagerräumen und Umkleideräumlichkeiten für Personal und Schiedsrichter untergebracht. Frühere technische Räumlichkeiten des Hallenbades im Kellergeschoss wurden zum Teil erhalten
und mit neuen technischen Anlagen bestückt.
Im Erdgeschoss befinden sich der Eingangsbereich inklusive Foyer
und Kassenbereich, ein Gastronomiebereich, der eigentliche Umkleidebereich mit sanitären Anlagen; Bademeister bzw. Erste Hilfe Raum
und die Schwimmhalle mit den verschiedensten Wasserbecken und
A rak onen sowie eine externe Liegewiese. Die Schwimmhalle
wurde als offenes Raumkon nuum konzipiert, wobei die einzelnen
Becken verschiedene Aufenthalts- und Themenbereiche definieren.
Die großzügige Schwimmhalle wird durch verschieden schräg gestellte Stützen aufgelockert, diese bilden außerdem ein durchgehendes
Gestaltungselement für die gesamten Innenräume. Die spielerische
Komponente stand hier im Vordergrund.
Das Obergeschoss charakterisiert sich durch diverse offene und geschlossene Ruhezonen bzw. durch eine Gallerie (Empore) welche einen transparenten Blick in die Schwimmhalle und in die umliegende
Landscha ermöglicht.
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Umlaufende raumhohe Glasfassaden und eine Fassadenverkleidung
aus voroxidierten Kupferbahnen charakterisieren das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes. Es wurde bewusst darauf geachtet daß die
Kombina on dieser beiden Materialien keinen starken Kontrast zur
umliegenden Landscha erzeugt, die farbliche Integra on in die von
dunklen Nadelwäldern charakterisierte Berglandscha stand hier im
Vordergrund. Die moderate Höhe des Gebäudes und das aufgesetzte
markante Flugdach kaschieren die im Verhältnis zur umliegenden Bebauung hohe Baumasse des Neubaus. Die an der Südost Seite vorgesetzte Rutschenanalge wird dabei zum Landmark.
Hallenbad / Canazei
HALLENBAD / CANAZEI
WOHNANLAGE / ANDERS
WOHNANLAGE / CHESTLAN
LOACKER W3 / HEINFELS
Dejaco + Partner
Burgfriedengasse 1
I - 39042 Brixen
Tel: +39 / 0472 / 97 72 00
[email protected]
www.dejaco-partner.it
Bildnachweis:
Jürgen Eheim, S.I.T.C - Dejaco+Partner.
Hallenbad / Canazei
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Wohnanlage / Anders
Neues Wohnen
WOHNEN IM DORF MIT AUSSICHT AUF BRIXEN.
Der Neubau charakterisiert sich durch seinen unregelmäßigen fünfeckigen Grundriss der sich der Bauparzelle und den Ortsbaulichen
Strassenfluchten anpasst. Durch die kompakte Gebäudeform, eine
konsequente Materialreduk on und durch die Verwendung des Ortstypischen Sa eldaches gliedert sich das Gebäude selbstsicher in das Ortsbild ein. Eine bewusste Anlehnung an die Formensprache der umliegenden Gebäude stand hier im Vordergrund, wobei durch
wiederholende Fensterformen und Gebäudeeinschni e (Loggien) dem Gebäude eine zeitgenössische und
Wohnanlage / Anders
schlichte Eleganz verliehen wird. Um das Gebäude op mal in die
Hanglage des Grundstückes zu integrieren verläu der First parallel
zur Hangneigung wobei die Dachneigung Richtung Westen die Neigung des bestehenden Geländes aufnimmt. Ziel war es das Gebäude ohne Stützmauern in die Hanglage zu integrieren, ein natürlicher
Übergang zwischen Gelände und Gebäudevolumen stand hier im
Vordergrund. Dieser Ansatz wurde vor allem durch die an der Südund Nordseite angelegten „Laubenloggien“ erreicht, diese garaneren eine natürliche Belichtung und generieren zudem eine gut
nutzbare Außenfläche für die dahinterliegenden Räumlichkeiten.
Der Dacheinschni Richtung Westen, definiert großzügige Dachterrassen für die im letzten Geschoss angeordneten Wohnungen.
Durch diese Maßnahme sind vom westlichen Strassenverlauf
effek v 3. Stockwerke sichtbar, das Gebäude wird so op sch gedrückt und passt sich den umliegenden Gebäuden an.
Insgesamt besteht das Gebäude aus 5
zugänglichen Geschossen bzw Ebenen. Die Garagenebene wird von
einer bestehenden Strasseneinfahrt welche sich an der westlichen
Strassenflucht befindet erschlossen. Die For ührung und Neugestaltung der bestehenden Strassenmauer welche die neue Garageneinfahrt definiert wurde so gestaltet um eine komfortable Zufahrt zu den
Garagen und zu den umliegenden Gebäuden zu gewährleisten. Opsch wird die Zufahrt durch ihre Form und Materialität vom darüberliegenden Gebäude abgesetzt und definiert sich als eigenständiger
Sockelbereich. Die vier, über der Garage angeordneten Geschosse
beinhalten die insgesamt 11. Wohneinheiten welche einen offenen
und frei einteilbaren Wohnraum für 2 bis 4 Zimmerwohnungen anbieten. Der eigentliche Haupteingang des Gebäudes befindet sich an
der östlichen Strassenflucht nahe dem Dorf. Die großzügigen Loggien
bzw Dachterrassen mit Süd- und Westöffnung wurden komple in
Holz ausgekleidet und bieten einen weiten Ausblick in den Brixner
Talkessel. Modernes, energieeffizientes Wohnen im Dorf nahe der
Stadt Brixen soll junge, kostenbewusste Menschen ansprechen.
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Wohnanlage / Chestlan
Über den Dächern
WOHNANLAGE IN MILLAND MIT PROMINENTEM BLICK ÜBER
DAS EISACKTAL.
mehr als installationen
Die Hanglage mit Blick auf das Eisacktal führte zu dem terrassenförmigen Au au der Wohnanlage Chestlan. Wesentliche Bestandteile
der Wohnqualität sind neben der prominenten Aussicht raumhohe
Glasflächen, großzügige überdachte Außenräume und eine zeitgemässe Raumau eilung. Der Bau besteht aus 6 Wohnungen und 2
Einfamilienhäusern.
T +39 0472 979 511
mader.bz.it
Wohnanlage / Chestlan
Heizung
Bad
Elektro
Wartung
Service
67
Neue Produk onsstä e der
Loacker Konfekt GmbH in
Heinfels
Die langjährige Verbindung zwischen dem Konfekt- Hersteller in
Heinfels und dem Architekturbüro Dejaco in Brixen geht auf ein erstes gemeinsames Projekt Ende der 1980er Jahre zurück. Seinerseits
ha e Dejaco für den Os roler Betrieb ein Produk onsgebäude
(“Werk 2”) geplant, an das sich 2009 ein vom selben Architekten
entworfener Mehrzweckbau- inklusive Verwaltung- anschloss. Nun
folgte mit dem 2014/15 realisierten Bauvorhaben von “Werk 3” ein
dri es gemeinsames Projekt, das jetzt auf dem Firmenareal südlich
68
des Mehrzweckgebäudes und östlich von “Werk 2” seinen Platz
einnimmt. Notwendig geworden war diese Erweiterung infolge des
großen geschä lichen Erfolges des interna onal aufgestellten Lebensmi el- und Süßwarenherstellers.
Werkserweiterung jederzeit möglich
Der neue, auf insgesamt fünf Geschossebenen organisierte Stahlbeton- Massivbau in- zum Wohnbau analoger- Klimahaus A-Qualität
präsen ert sich mit einem extensiv begrünten Flachdach und einer
wärmegedämmten Putzfassade mit grauem Sockel- und gleichfarbigem Dachabschlussbereich.
Zwischen beiden Farbbändern dominiert eine weiße Kratzputzstruktur, die sich- weiterentwickelt- am Erscheinungsbild des benachbarten “Werk 2” orien ert. Insgesamt verfügt der Neubau über drei
Loacker Produk onsgebäude W3 / Heinfels
Vollgeschosse (UG, EG, OG) sowie zwei Zwischenebenen, die einzelne Raumbereiche zwischen dem EG und OG sowie über dem OG
einnehmen. Erd- und Obergeschoss sind jeweils 6,50 m hoch und
mit LKWs befahrbar. Ferner ist das “Werk 2” mit dem L-förmig konfigurierten neuen “Werk 3” auf der oberen Ebene durch eine Brücke verbunden. Beim Innenausbau kamen massive Holzbände zum
Einsatz. Falls später erforderlich, kann “Werk 3” jederzeit aufgestockt
und erweitert werden.
Funk onale innere Gebäudestruktur
Die Haupterschließung des Neubaus erfolgt über das Untergeschoss.
Hier sind eine Tiefgarage mit etwa 120 Stellplätzen, sechs Umkleiden
für die Mitarbeiter, Lagerflächen sowie die Haustechnik angeordnet.
Die beiden darüber liegenden Vollgeschosse sind strukturell gleich
aufgebaut. Hier ist der Produk onsbereich durch einen zentralen
Gang vom Servicebereich getrennt. Am Gang selbst sind insgesamt
sechs Kerne angeordnet, welche die S egenhäuser und Aufzugsanlagen aufnehmen.
Der Startpunkt der Produk onske e liegt- mit der Rohstoffalieferung
und den Silos- an der Südwestecke des Erdgeschosses. Es folgen die
Backöfen, die Verpackung der fer gen Produkte und der Versand.
Das Obergeschoss ist wie das EG gegliedert und nimmt die Technik
der Produk on auf. Das untere und obere Zwischengeschoss ist Büro, Aufenthalts- und weiteren Technikräumen vorbehalten. Labors zur
Qualitätssicherung komple eren hier das Raumprogramm.
Loacker Produk onsgebäude W3 / Heinfels
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Loacker Produk onsgebäude W3 / Heinfels
Loacker Produk onsgebäude W3 / Heinfels
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Wohngenuss pur - stadtnah & Natur
In Aldrans, auf der Sonnenterasse südlich von Innsbruck, entsteht
dieser besondere Wohnraum. Das Ensemble aus drei eigenständigen
Baukörpern wird entsprechend dem natürlichen Geländeverlauf gestaffelt an die Hangkante gesetzt. Jedes der Gebäude beherbergt
fünf großzügige 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit modernen, offenen
Grundrissen. Weitläufige Terassen sowie umlaufende Balkone und
Gärten sorgen für zusätzlichen Freiraum. Ob ein- oder zweigeschossig, kompakt oder geräumig, mit Garten oder großzügigen Balkon,
hier entsteht hochwer ger Wohnraum mit Panorama-Aussicht!
einrichtungen für Kinder. Darüber hinaus ist Innsbruck mit all seinen urbanen Angeboten zum Greifen nah und in 12 Minuten rasch erreicht.
Und nicht zuletzt haben Sie hier ein wahrha großar ges Freizeitangebot. Im nächsten Umfeld können vielfäl gste Ak vitäten ausgeübt
werden. Golfplätze in Igls, Lans und Rinn, die Skigebiete Patscherkofel
und Glungezer, der idyllische Lanser See, heimelige Almen, gepflegte
Wander- und Radwege und vieles mehr garan eren ausreichend Abwechslung und Erholung.
Wohnen in Aussichtslage
Mit freier Sicht über das Inntal liegt der Ort Aldrans, eingebe et in
die san en Wiesen des südlich von Innsbruck gelegenen Mi elgebirges, auf einer Höhe von 760m über dem Meer. Nur drei Kilometer
vom Treiben der Hauptstadt en ernt, findet man hier Ruhe und Entspannung. Auf den zahlreichen Wanderwegen über Wiesen, Felder
und durch den Wald, lässt man den Alltag hinter sich und atmet kräfg durch. Aldrans ist ein Wohnort mit ausgezeichneter Lebensqualität und einem lebendigen und regen Dorfleben. Derzeit genießen
ca. 2300 Einwohner ihre privilegierte Lage unweit der Landeshauptstadt, umgeben von der wunderbaren Tiroler Bergwelt.
Oberhalb vom Aldranser Dorfzentrum wo die Wiesen san Richtung
Tal abfallen, bietet sich ein herrlicher Grund für ein Wohnprojekt der
besonderen Art. Das Grundstück liegt nahe am Zentrum, in ruhiger
Nachbarscha , umgeben von aufgelockerter Bebauung und Grün. Eingebe et in die san e Hügellandscha des Mi elgebirges erstreckt es
sich, westlich der Rinnerstraße, entlang einer Hangkante. Neben der
Nähe zu Natur und Stadt begeistert die Lage durch einen einmaligen
Panoramablick - ein absolutes Highlight! Ob vom Wohnraum oder der
Terasse aus, der Ausblick ist nicht zu toppen, zumindes nicht in unseren
Breitengraden - zu Füßen der majestä schen Nordke e breitet sich Innsbruck aus und in der näheren Umgebung locken Wiese und Wälder
zum Spaziergang.
Alles was man zum Leben braucht
Architektur
Hier erleben sie Naherholung im besten Sinne des Wortes. Die Natur
ist allgegenwär g und dennoch sind es nur einige Meter ins Dorfzentrum. Alle Bereiche des täglichen Lebens sind gut versorgt. Aldrans
und die Nachbardörfer bieten beste Infrastruktur, angefangen von
einer intakten Nahversorgung bis hin zu Betreuungs- und Bildungs-
Ausschlaggebend für das Entwurfskonzept war der ländliche Kontext,
denn so wie in vielen alpinen Regionen, ist auch das Dor ild von Aldrans
noch heute geprägt von landwirtscha lichen Gebäuden. Bauernhaus
und Stadel haben im Wandel der Zeit ihre ursprüngliche Bedeutung
verloren und gerade deswegen liegt eine besondere Herausforderung
Ein Ort zum Wohlfühlen
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Panorama Residenzen / Aldrans
darin, die Formensprache dieses tradi onellen Bautypus, neu zu interpre eren und weiter zu entwickeln. so finden sich im Sa eldach sowie
in dem vom Hauptkörper abgesetzten Sockelgeschoss, der Geradlinigkeit in der Konstruk on und dem Einsatz naturbelassener Materialien
Referenzen an den über Jahrhunderte entwickelten Bautypus des Stadels. Kombiniert mit großflächigen Verglasungen, offenen Grundrissen,
zeitgemäßen Baustandards und -Materialien entsteht authen sche
und schlüssige Architektur, die mühelos den Spagat zwischen Tradi on
und Gegenwart beherscht.
So individuell wie du selbst
Sie suchen eine großzügige „lo ähnliche“ Wohnung oder doch ein Familiendomizil mit mehreren Zimmern? Gestalten Sie gemeinsam mit
uns ihr neues Zuhause nach ihren Wünschen. Bei uns können Sie die
Einteilung der Wohnung mitgestalten, aber auch in der Aussta ung
selbst ihre Vorstellungen einbringen. Von den Böden über die Badaussta ung, den elektrischen Anschglüssen, den Türen bis hin zu
sons gen Einbauten lässt sich alles ihren Wünschen anpassen.
PANORAMA RESIDENZEN | ALDRANS
PANORAMA RESIDENZEN / ALDRANS
WOHNANLAGE K90 | HÖTTING
WOHNANLAGE K90 / HÖTTING
ZIMA Wohn- und Projektmanagement GmbH
ZIMA Wohn- und Projektmanagment GmbH
Leopoldstraße 1
Leopoldstraße 1
A - 6020 Innsbruck
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Tel: +43 / 512 / 34 81 78
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[email protected]
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www.zima.at
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Panorama Residenzen / Aldrans
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74
Wohnanlage K90 / Innsbruck - Hö ng
MEHR ZEIT FÜR DIE WICHTIGEN DINGE
Die Lage des Grundstücks zeichnet sich hauptsächlich durch die Nähe zur Stadt und der
perfekten Infrastruktur aus. Nehmen Sie sich Zeit für die wich gen Dinge im Leben. Keine langen
Autofahrten und kein Hetzen durch die Straßen ist hier nö g. In nur wenigen Minuten gelangen
Sie entspannt und stressfrei fußläufig oder mit dem Fahrrad zur Uni oder den Geschä en des
täglichen Bedarfs. Die vorhandene Infrastruktur und die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist hier sehr gut. Ebenso führen angrenzende Fuß- und Radwege in idealer Anbindung zur
Technischen Universität und zu weiteren bildungstechischen Einrichtungen, sowie in das Innsbrucker Stadtzentrum. Wer die Nähe zur Stadt, der Universität und den Geschä en des täglichen
Bedarfes schätzt, der findet hier mit Sicherheit sein neues Zuhause.
ALLES WAS MAN ZUM LEBEN BRAUCHT
Ihr Wohlbefinden ist unser Anliegen.
Mit der Auswahl des Grundstücks und der modernen Bebauungsweise legen wir den Grundstein für Ihre Traumwohnung. Eine direkte Busanbindung bringt Sie in nur wenigen Minuten in
das Stadtzentrum Innsbrucks. Entdecken Sie die vielen Möglichkeiten Ihres neuen Zuhauses und
genießen Sie zudem die umliegende Natur.
ALLES FÜR IHR WOHLBEFINDEN
BESONDERER WOHNKOMFORT
IN ZENTRALER LAGE
Stadtnahes Wohnen in sonniger Lage.
Es entsteht eine Wohnanlage mit 42 Wohnungen, sowie 47 Tiefgaragenplätzen. Die
Gebäude werden in ihrer Höhenentwicklung
unterschiedlich gestaffelt, der südliche Baukörper ist dreigeschossig, der nordwestliche viergeschossig. Dadurch wird eine gute Belichtung
und Besonnung gewährleistet. Die innova ve
Bebauung zeichnet sich durch ihre moderne
Architektur aus und beinhaltet 2- Zimmer Wohnungen die größtenteils op mal nach Süden
ausgerichtet sind. Das Konzept verbindet die
hohen funk onellen Anforderungen mit einer
hochwer gen Gesamtaussta ung. Mit durchdachten Grundrissen und sonnigen Terrassenflächen bietet Ihr neues Zuhause Platz zum
Wohlfühlen und Entspannen. Die Wohnungen
können auch beliebig zusammengefügt und
konfiguriert werden.
Wir wünschen uns, dass Sie sich bereits am ersten Tag im neuen Heim sehr wohlfühlen und
Ihre Lebensqualität verbessern.
Die Fenster sind mit einer schall- und wärmedämmenden 3-Scheiben-Isolierverglasung ausgesta et. Viel Licht und wenig Lärm schaffen eine hohe Wohnqualität. Bad und WC sind mit
hochwer gen sanitären Einrichtungen, Armaturen und Spiegeln von namha en Herstellern
bestückt. Zudem steht Ihnen eine große Auswahl an keramischen Fliesen zur individuellen
Gestaltung zur Verfügung. Für ein angenehmes Wohlbefinden werden in Schlaf- und Wohnbereichen Eichenparke mit passenden Sockelleisten verlegt. Alle Räume sind mit Fußbodenheizung und moderner Regelung ausgesta et. Mit nur einem Schlüssel können Sie Eingangstüre,
Keller, Brie asten und Tiefgarage öffnen. Als zusätzlichen Komfort erhalten Sie einen Handsender für die Tiefgarage. Türen mit modernen Drückergarnituren ergänzen das harmonische
Gesamtbild. Die Eingangstüre ist besonders wärme- und schalldämmend. Alle Wohnungen
sind mit Anschlüssen für Internet, Sat-TV und Telefon sowie ausreichend Stromanschlüssen und
Lichtschaltern ausgesta et. Die großen, sonnigen Terrassen erhellen jeden Raum. Durch die
op mierte Grundrissgestaltung konnten großzügige Wohnräume geschaffen werden mit Ausblicken auf die umliegende Umgebung. Alle Anschlüsse werden entsprechend der Planungen
vorbereitet, sodass die neue Küche nur noch eingebaut werden muss.
SO WIRD ES WARM IN IHREN WÄNDEN
Unser Energiekonzept: Umwel reundlich und kostensparend
Die Warmwasserbereitung erfolgt über Wärmetauscher in den Wohnungssta onen, welche die
Energie von der Zentralheizung überträgt. Dadurch wird an den Entnahmestellen Warmwasser
zum sofor gen Gebrauch bereitgestellt. Aus diesem System ergeben sich folgende Vorteile:
Hoher Komfort durch ausreichend verfügbares Warmwasser, Platzgewinn in den Bädern und
deutliche Ersparnis bei den Warmwasser-Betriebskosten. Die Beheizung der Wohnanlage erfolgt
durch eine Zentralheizung mit Erdgasfeuerung. Der Heiz- und Warmwasserenergieverbrauch
jeder Wohneinheit wird mi els eines elektronischen Wärmemengenzählers erfasst. Die Wärmeverteilung erfolgt über ein Fußbodenheizsystem. Ein Raumthermostat ermi elt die aktuelle
Raumtemperatur, ein Stellrad zur Nachjus erung der gewünschten Raumtemperatur sorgt für
höchsten Bedienungskomfort.
Wohnanlage K90 / Innsbruck - Hö ng
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Quality Living in Tirol
Quality Living in Arzl. Beste Lage und herrlichen Ausblick bietet das exklusive Wohnhaus in Arzl, am östlichen Stadtrand von Innsbruck. Die
Wohnungsgrößen liegen zwischen 99 m2 und 125 m2. Alle Einheiten verfügen über eigene Freiflächen und überdachte PKW-Abstellplätze. Im
Sommer zogen die ersten Eigentümer ein.
Kunst und Wohnen. Der Eingangsbereich in der Theresiengasse 53 (Wien-Währing) wurde von Josef Marsteurer gestaltet. „/--(between)/“
nennt der Künstler sein Werk. Auch Bereiche der Wohnhäuser in Tirol werden von Künstlern arrangiert.
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Wohnhaus / Arzl
Quality Living in Igls. Am Fuße des Patscherkofels zwischen Stadt und Berg entsteht das moderne Wohnprojekt „Badhausstraße 11“. Angeboten
werden 14 südorien erte Eigentumswohnungen von 45 m2 bis 120 m2 – mit großzügigen Eigengärten und Terrassenflächen, sowie hauseigener
Tiefgarage.
Neben dem klassischen Leasing-Finanzierungsgeschä ist RaiffeisenLeasing bereits seit 25 Jahren erfolgreich als Projektentwickler und Bauträger tä g. Dieser Geschä sbereich – mit dem neuen Namen Raiffeisen WohnBau – entwickelt und baut hochwer ge Wohnprojekte, die
mit dem Quality Living Siegel ausgezeichnet sind. Jetzt wird vermehrt
in Tirol gebaut.
„Bislang lag der geografische Fokus ganz klar auf Wien, aber im Jahr 2014
erfolgte auch der Markteintri in Tirol: zuerst in Kitzbühel, dann in Innsbruck“, erzählt Alexander Schmidecker, CEO von Raiffeisen-Leasing. In
der Landeshauptstadt sind derzeit hochwer ge Appartementanlagen in
den Stad eilen Arzl und Igls im Bau.
Im Juli 2016 wurde in Koopera on mit dem gemeinnützigen Bauträger
„Neue Heimat Tirol“ das Großprojekt „Wohnen am Park in Pradl“ gestartet. Im Stad eil Hö ng sind drei weitere hochwer ge Wohnbauprojekte
in Planung.
Raiffeisen WohnBau: Wich ges Geschä sfeld
Jetzt tri Raiffeisen-Leasing als Bauträger mit neuem Namen auf: Raiffeisen WohnBau. „Der neue Name, der sich aus – Bauen und Wohnen – zusammensetzt, zeigt klar, worum es geht: Er verweist auf die Kerntä gkeit
und auf die Kompetenz“, erklärt Thomas Hussl, Bereichsleiter Immobilienmanagement und Bauträger.
Raiffeisen WohnBau versteht sich als Bauträger für freifinanzierten Wohnbau innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe
Österreich. Der Name steht für hochwer ge Wohnbauten in
ausgesuchten Lagen und klassische Eigentums- bzw. Vorsorgewohnungsprojekte. Derzeit befinden sich mehr als 20 Projekte
mit ca. 250 Millionen Euro Gesam nves onskosten und ca.
600 Wohneinheiten in Wien, Niederösterreich und Tirol – in unterschiedlichen Stadien – in Umsetzung.
Projekte von Raiffeisen WohnBau versprechen außerordentliche
Qualität. Sie stehen für moderne Architektur, termingerechte
sowie hochwer ge Umsetzung und berücksich gen aktuellste
ökologische Aspekte“, bringt Hussl, das Erfolgsrezept des Bauträgergeschä s auf den Punkt.
Quality Living: hohe Wohn- und Lebensqualität
Der Bauträger zeichnet Immobilieneigenprojekte mit dem Quality Living Siegel aus. Es steht für Häuser mit besonders hoher
Wohn- und Lebensqualität. Quality Living Projekte werden mit
zeitgenössischen Kunstakzenten aufgewertet: „Kunst und Wohnen“ lautet die Devise. Dabei gestalten junge genauso wie arrivierte Künstler den Eingangs- bzw. Außenbereich. Jedes Kunstwerk ist dabei eine auf das jeweilige Gebäude zugeschni ene
Sonderanfer gung.
Informa onen zu den Projekten finden Sie unter
www.raiffeisen-wohnbau.at
Wohnhaus / Arzl
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WOHN UND GESCHÄFTSHAUS / LINZ
skyline architekten ZT GmbH
Schmalzhofgasse 8/16
A - 1060 Wien
Tel: +43 / 1 / 5 95 95 95
offi[email protected]
www.skyline-architekten.at
Bildnachweis:
© Daniel Hawelka
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Wohn- und Geschä shaus / Linz
Geförderter Wohnbau: 83 Wohnungen inkl. Garage
Geschä sfläche und Büro im EG
Das Wohnhaus markiert den Übergang von der geschlossenen Bebauung zum angrenzenden, gemischten Baugebiet. Vorgelagerte
Wintergärten und mechanische Belü ung des Niedrigstenergiehauses sichern ansprechende Wohnqualität auch zur stark befah-
renen Wienerstraße. Gestalterisch bietet das Projekt einen großstäd schen Au ri zur westlichen Wienerstraße mit hochwer gen
Materialien und als Reak on auf die östliche Wohnbebauung eine
kleinteiligere Gliederung zum Hof. Die 7- geschossige Erschließungshalle und das S egenhaus sind natürlich belichtet und in der
monochromen, gelben Farbe ein beachtliches, unverwechselbares
Raumerlebnis.
Wohn- und Geschä shaus / Linz
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Bildnachweis:
© Mark Sengstbratl
80
Wohn- und Geschä shaus / Linz
Innenputze, Außenputze, Edelputze sowie Sanierputzsysteme
Wir realisieren anspruchsvolle und hochwer ge Putzarbeiten im
Innen- und Außenbereich.
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Wir bieten Ihnen Wärmedämmung mit ausgerei en Produkten
und op male Verarbeitung maßgenau für Ihr Objekt.
REFERENZ
PROJEKTE
Wohnhäuser
Kampmüllerweg, Linz;
Innenputz u. Wärmedämmverbundsystem
Alten- u. Pflegeheim Noitzmühle, Wels; Wärmedämmverbundsystem mit Hardtop-Elementen
Palais Zollamt, Linz; Fassadensanierung
Wohnpark Petrinum,Linz-Urfahr; Innenputzarbeiten und
Wärmedämmverbundsystem
Wohnbebauung Weingartshofstraße, Linz; Innenputzarbeiten und Wärmedämmverbundsystem
Bäckerstraße 3 | 4072 Alkoven | Tel.&Fax: 07274 / 71 443 -1 | offi[email protected] | www.cena-bau.at
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Putzsanierung - Vollwärmeschutz
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EFH Lahnsteiner
Die situa onsbedingten topographischen Gegebenheiten bes mmen die bauliche und architektonische Konzep on.
Neben den Raumforderungen, der Grundstücksgröße und den Bebauungsvorgaben ist das Haus mi els Split – Level – Bauweise in das
Gelände gesetzt.
Auf dem massiven Eingangs bzw. Gartengeschosssockel ruht der
viersei g weit auskragende hölzerne Baukörper welcher die Wohn
und Schlafräume beinhaltet.
Über die disponierten Steildachfassaden an den Schmalseiten wird
besonders die von Ost über Süd nach West orien erte Gartenfront
op sch zusätzlich erweitert.
Die äußere Erscheinung ist Abbild dieser prinzipiellen Überlegungen und
prägt zusammen mit seiner hölzernen Hülle die formale Erscheinung.
EFH LAHNSTEINER
ARCH. DI THOMAS FLIRI
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Nössing Thomas │Bauwerksabdichtung
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73
Fertigstellung 2017
Hier entstehen unter
anderem 130 STUDENTENWOHNUNGEN im Turm und
im Sockel die neue, moderne
STADTBIBLIOTHEK.
www.pema.at
Interesse als andere Investments. Für uns ein sehr gutes
Geschäft, da sich die PORR verpflichtet hat, mindestens 15
Jahre Hauptmieter an diesem Standort zu bleiben. Eine WinWin-Situation. Natürlich ist das nicht unser einziges Projekt
in Wien. Wir sind derzeit in intensiven Verhandlungen, um
gleich mehrere Großprojekte zu realisieren. Klarerweise hat
niemand in Wien auf den Markteintritt der PEMA gewartet.
Daher dauert dieser Prozess eine gewisse Zeit. Und wir
sondieren natürlich genau, denn Ladenhüter, die bisher
keiner wollte, brauchen wir auch nicht im Portfolio.
Tiroler Immo-Investor Schafferer
expandiert nach Wien
Dritter Turm in Tirol in Planung
Ihre Unternehmens-Gruppe existiert seit 2005, wurde
erstmals in der Öffentlichkeit aber erst mit den Diskussionen
um den so genannten Pema Turm Headline öffentlich
wahrgenommen. Wie sehen Sie die Entwicklung?
Markus Schafferer: Während meines Jura-Studiums war
ich im Kunsthandel tätig. Dabei habe ich einige Südtiroler
Industriellenfamilien, mit denen ich über die Kunst geschäftlich
verbunden
war,
besser
kennengelernt. Aus
diesen
Geschäftsbeziehungen entwickelten sich im Lauf der Zeit
Freundschaften. Mit meinen Partnern investierten wir - zuerst
natürlich großteils mit deren Eigenkapital – in Immobilien. In
Tschechien, Ungarn, Ostdeutschland und auch in Nord- und
Südtirol. Der Fokus lag auf dem Handel mit Bestandsimmobilien.
Reine Immobilienentwicklungen machten wir aber keine. Das
änderte sich mit der Idee am Brenner das erste Einkaufszentrum
im Herzen der Europaregion Tirol zu bauen, das Brenner-Outlet.
Unsere öffentliche Wahrnehmung wurde natürlich intensiver, als
wir das Projekt Headline in der Bruneckerstraße realisierten.
Dass es erstmals seit 1976 gelungen ist, ein Hochhaus in der
Innenstadt genehmigt zu bekommen, und dieses komplexe
Vorhaben erfolgreich umzusetzen, darauf sind wir stolz.
Was gehört alles zur Pema-Gruppe?
Es gibt rund 40 Gesellschaften in Deutschland, Italien und
Österreich,
überwiegend
Projektgesellschaften.
Unser
Kerngeschäft ist Immobiliendevelopment, welches wir mit unseren
zehn Mitarbeitern abwickeln. Für die einzelnen Projekte kaufen
wir diverse Dienstleistungen zu. So ist sichergestellt, dass die
PEMA ein wendiges Schnellboot bleibt und kein behäbiger Tanker
mit zu aufgeblähtem Apparat wird. Kurze Entscheidungswege
halte ich für einen ganz wesentlichen Erfolgsfaktor in einem
Unternehmen.
Sie haben 2014 den Porr Tower gekauft und diesen
gewissermaßen als Eintritt in das Wien-Geschäft markiert.
Was sind die weiteren Schritte in Wien?
Der Kauf vom Porr-Tower war unser erstes großes Investment
in Wien. Da die PORR einer der größten Konzerne in Österreich
ist, sorgte der Erwerb dieser Immobilie auch für mehr öffentliches
Sie werden inzwischen ja sondiert haben. Wo sehen Sie
in Wien Potenzial?
Im Endeffekt ist ein Projekt erfolgreich, wenn für alle
Stakeholder ein Mehrwert geschaffen wird. Für die Bürger
vor Ort, die Nutzer der Immobilie und natürlich auch die
Investoren. Die Standorte von Headline und Pema 2 in
Innsbruck waren vor unseren Investments Schandflecke, die
von den Menschen gemieden wurden. Jetzt sind diese Plätze
mit Sicherheit eine Bereicherung für die Stadt geworden,
unabhängig davon, ob einem die Architektur gefällt oder nicht.
So etwas wollen wir auch in Wien machen. Über konkrete
Projekte sprechen wir aber erst wenn es soweit ist. Ich bin
kein Freund von groß verkündeten Plänen und Vorhaben, die
dann in der Versenkung verschwinden. Diesen Ruf haben
wir uns in Tirol erworben und wollen wir uns auch in Wien
erarbeiten.
Stört es Sie, dass ihre Projekte meist von mehr oder
weniger heftigen Diskussionen begleitet sind oder gehört
das für einen Immobilienentwickler heute zum Alltag?
Ich glaube, man muss unterscheiden, ob es sich um
konstruktive Kritik handelt oder um eine reine Neiddiskussion.
Wer wie wir urbanistischen Mehrwert an exponierten Orten in
einer Stadt schaffen will, darf kein allzu dünnes Fell haben.
Kritikfähigkeit und eine gute Diskussionskultur gehören zum
Geschäft. Genauso wie hartnäckig und zielstrebig seine Ziele
zu verfolgen. Jedes Immobiliendevelopment ist ein Prozess,
der umso intensiver von den Medien begleitet wird, je mehr
ein Projekt auch das Stadtbild verändert oder prägt. Durch den
Diskurs werden Projekte oft entscheidend weiterentwickelt.
Ziel muss sein, ein optimales Produkt für den Standort, die
Stadtentwicklung, aber natürlich auch für uns als Pema zu
kreieren. Ich denke unser Turm in der Bruneckerstraße ist ein
absolut gutes Beispiel für eine gelungene Entwicklung. Bei P2
ist dieser Entwicklungsprozess jetzt ebenfalls abgeschlossen
und ich bin überzeugt, dass wir eine optimale Mischung
gefunden haben. Öffentliche Nutzung als Begegnungsort in
Form der modernen, neuen Stadtbibliothek, über 170 coole
Studentenwohnungen und eine innovative Gastronomie.
Die Stadt Innsbruck profitiert mehrfach, denn P2 wird das
Eingangstor zum Zukunftsareal Frachtenbahnhof, wo ein
komplett neuer Stadtteil entsteht.
Auf Pema I folgte P 2, der sich gerade im Bau befindet.
Auch Pema 03, ebenfalls in Bahnhofsnähe, ist schon
im Gespräch. Ist danach der Markt Innsbruck für Sie
ausgereizt?
Das würde ich keinesfalls behaupten. Innsbruck entwickelt
sich nicht nur durch seine Stellung als gefragte Studentenstadt
sehr erfolgreich weiter. Pema 03 wird wie unsere beiden ersten
Türme ein Prozess, der gerade am Anfang steht. Wir haben
keinen Stress, wir haben’s gekauft und wir reden jetzt einmal
mit den Mietern, die derzeit drinnen sind. Und wir sondieren,
was von der Nutzung her an diesem Standort Sinn macht.
Aber wir haben schon einige Ideen. Und wir haben danach
auch noch ein paar Projekte in der Pipeline in Innsbruck.
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VOLA steht für eine lange, erfolgreiche Geschichte innovativen und effektiven Designs.
Erfolgreiche Ergänzungen sind der Kneippschlauch 070W und die Schwallbrause 080W, die
die VOLA Tradition in Qualität, Handwerkskunst und Konsistenz fortsetzt. Nun verschmelzen
im Bad Stille und Mediation mit höchstem körperlichen Wohlbefinden.
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2017 in München vom 16.– 21. Januar 2017 in der Halle A4, Stand 317 zu sehen sein.
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